USA

Ex-Schüler löst Feueralarm aus und schiesst um sich: 17 Tote bei Schul-Massaker in Florida

14.02.18, 22:53 15.02.18, 10:02

Ein Valentinstag des Grauens: An einer Schule in Parkland, Florida sind bei einer Schiesserei 17 Menschen gestorben. Mindestens 12 Menschen sind schwer verletzt worden. Einige befinden sich in kritischem Zustand. «Es ist einfach schrecklich. Betet für die Opfer, die derzeit noch notoperiert werden», sagte der Polizeichef.

So lief die Tat laut ersten Erkenntnissen ab: 

Hier wird der mutmassliche Schütze verhaftet.  twitter

Der Schütze wurde Stunden nach der Tat gefasst. Bilder zeigen, wie Polizisten einen Mann in Handschellen abführen. «Er hat sich bei der Festnahme nicht gewehrt», so der Polizeichef. 

Täter ist ein Ex-Schüler

Beim Täter soll es sich um den 19-jährigen Ex-Schüler Nikolaus Cruz handeln. Er sei aus «disziplinarischen Gründen» von der Marjory Stoneman Douglas High School ausgeschlossen worden. Die Sicherheitsbehörden hätten bereits damit begonnen, seine Websites und Beiträge in sozialen Netzwerken zu untersuchen. Dabei gebe es einige «sehr, sehr beunruhigende» Beiträge.

Schüler verbarrikadierten sich

An der Schule spielten sich nach den Schüssen entsetzliche Szenen ab. Viele Schüler lieferten verzweifelte Berichte ab. Sie schilderten, wie sie an Leichen und Blutlachen vorbei die Schule verliessen, wie sie sich in Abstellräumen und Spinden oder unter Schulbänken verbarrikadierten. Einige schrieben ihren Eltern via Handy stumme Schreie nach Trost: «Was soll ich tun? Wo soll ich hin?». 129 Lehrer unterrichten an der Schule mehr als 3000 Schülerinnen und Schüler – von der 9. bis zur 12. Jahrgangsstufe.

Geschockte Augenzeugen erklärten ihre schlimmsten Momente. «Ich hörte plötzlich mehrere Schüsse. Es ist ein Wunder, dass ich noch lebe», so eine Schülerin zu CNN. 

Ein SWAT-Team sichert ein Klassenzimmer. 

Augenzeugen berichteten, im Schulhaus der Highschool sei «eine Menge Blut» zu sehen gewesen. Videos auf Twitter zeigen, wie SWAT-Teams Klassenzimmer durchkämmen. 

Auf dem Video sind Schüsse in einem angrenzenden Zimmer zu hören. 

Am Rande des weiträumig abgesperrten Areals warteten Eltern voller Sorge auf ihre Kinder

Das sagt Trump

US-Präsident Donald Trump liess sich nach Angaben des Weissen Hauses über die Lage in Florida unterrichten. «Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Betroffenen», hiess es in einer Stellungnahme

Der Vorfall in Florida ist bereits das 19. Vorkommnis mit Schusswaffen an einer Schule in den USA im laufenden Jahr 2018. Erst vor drei Wochen waren in Kentucky zwei Schüler durch Kugeln ums Leben gekommen. Regierung und Parlament haben Forderungen nach einer Verschärfung von Waffengesetzen bisher stets eine Absage erteilt. 

35s

17 Tote bei Schul-Massaker in Florida

Video: srf/SDA SRF

Update folgt ...

(rst/amü/sda)

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133Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Daily News - Die völlig andere Sicht 15.02.2018 15:36
    Highlight Ich schreibe es nochmals, auch wenn Ihr Watsons es vielleicht wieder kübelt:

    Die Amis lieben ihre Waffen mehr als ihre Kinder, sonst würden sie endlich mal etwas unternehmen.
    11 0 Melden
  • Fulehung1950 15.02.2018 14:35
    Highlight Das ist eben USA: alle Schusswaffen sind inkl. Munition im Supermarkt erhältlich. Und die NRA und Waffenhersteller mit dem America-first-Präsi wollen das noch fördern. Und wenn einer durchdreht und vom Super-Markt-Artikel -vielleicht war es sogar ein Sonderangebot im Sommerschlussverkauf- Gebrauch macht, wird er ungeachtet seines Geisteszustandes genüsslich zu Tode gespritzt. Und die Amis finden das ganz richtig.

    Die spinnen im Vollgalopp!
    8 1 Melden
  • Snowy 15.02.2018 12:14
    Highlight Mehr Waffen für alle! Genau... für ALLE!!


    10 0 Melden
  • Me, my shelf and I 15.02.2018 12:02
    Highlight Ich weiss nicht, ob das hilft, aber ich denke dieses Event lässt sich durch 2 Probleme in den USA erklären:
    1. Die lockeren Waffengesetze. Was man dagegen tun kann sollte jedem klar sein.
    2. Auffällige Schüler werden von der Schule geschmissen, und das Problem ist für die Schule erledigt. Keine psychologische Behandlung, keine Spezialschulen etc., man kriegt nur den Stempel "inkompatibel mit Gesellschaft" verpasst und wird aufs Leben losgelassen. Dieses System muss verbessert werden, sodass jeder eine Chance hat und solche tragischen Fälle nicht mehr passieren.
    By the way: Mein Beileid
    23 1 Melden
    • Citation Needed 15.02.2018 16:51
      Highlight Aktuell ist ein Präsident an der Macht, der drauf und dran ist, den Staat zum Selbstbedienungsladen umzufunktionieren. Soziale Einrichtungen? IRGENDEIN Auffangnetz für solche Drop-Outs? Fehlanzeige. Mit den Reps und Trump wird es keine Hilfe / Lösungen für solche Fälle geben. Die wagen es ja nicht mal, die Waffengesetze zu erwähnen. Obama hatte wenigstens begonnen, die Dinge beim Namen zu nennen.
      3 1 Melden
  • Billy the Kid 15.02.2018 11:35
    Highlight Die NRA ist nur ein weiterer Propagandaarm des militärischindustriellen Komplexes, der die USA schon seit Ende des 2. Weltkriegs fest im Würgegriff hat. Ob Demokrat oder Republikaner - fast jeder Politiker ist ein williger Lobbyist der Hydra, da seine Karriere davon abhängt. In Trumps "White House" sitzen 3 (!) ehemalige Generäle, bei den Cops sitzen haufenweise ehemalige Offiziere, bei Sportveranstaltungen werden Militärparaden aufgeführt und der "Krieg gegen den Terror" dauert nun schon bald 2 Jahrzehnte und fing mit tausend Lügen an. General Eisenhower warnte wohl vergebens...
    16 0 Melden
  • Ratson 2.0 15.02.2018 10:33
    Highlight Erst wenn es die Bonzenkinder trifft (solche die Väter und Mütter haben die für die Waffenlobby arbeiten) erst dann könnte es evt. eine Veränderung geben. Solange sich die kleinen Fische erschiessen kratzt das die Personen die es in der Hand haben nicht wircklich.
    37 1 Melden
    • Billy the Kid 15.02.2018 11:51
      Highlight Schauen Sie mal "Bowling for Columbine" - in Columbine und Umgebung wurden Tomahawk-Raketen und andere Massenvernichtungsartikel hergestellt - geändert hat sich seitdem gar nix.
      6 0 Melden
    • Billy the Kid 15.02.2018 14:17
      Highlight Think Tanks = People that are paid to think by the makers of tanks

      (Naomi Klein)
      7 0 Melden
    • Ratson 2.0 15.02.2018 16:20
      Highlight jup schau mir die Doku mal wieder an.

      Aber ich sag ja solange kein Kind von z.B. Ivanka Trump, so zu tode kommt, wird sich nix ändern. Aber das wird schwirig, weil die hat ja ihre Bodygards die sich dann vor das Kind schmeissen.
      2 0 Melden
  • Snowy 15.02.2018 10:24
    Highlight Warum "a good guy with a gun" nicht die Lösung des Problems sein kann:

    22 2 Melden
    • Snowy 15.02.2018 12:09
      Highlight Dieses Video ist leider überhaupt nicht weit von der Realität entfernt.

      Jeder der sich etwas mit SChusswaffen auskennt, weiss, dass der Überraschungsmoment enorm wichtig ist.

      Falls also nicht alle Lehrer mit einer entsicherten, halbautomatischen Waffe umgehängt unterrichten, bingen diese rein gar nichts.
      Und selbst dann: Wer hat in einem solchen Chaos (schreiende Kinder welche vielleicht ebenfalls bewaffnet sind), Rauchbomben etc den Durchblick..?

      Friendly Fire wäre einem solchen Fall ein riesiges Problem. Ganz zu schweigen von der Unfallgefahr etc bei Waffen an SChulen.
      8 0 Melden
  • w'ever 15.02.2018 10:08
    Highlight und es ist anscheinend schon das 18 shooting an einer schule dieses jahr. das 18!!!!!
    47 1 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 16.02.2018 02:38
      Highlight Ja schon, aber davon waren nur 5 während dem Unterricht mit einer resultierenden Verletzung. Immer noch schlimm und zuviel, die Zahl 18 wird jetzt aber etwas populistisch ausgeschlachtet...
      1 0 Melden
  • Tribesman 15.02.2018 09:28
    Highlight Und der US Waffenhandel macht momentan Verluste noch und nocher ...
    45 3 Melden
  • Der müde Joe 15.02.2018 09:24
    Highlight Ich bin schockiert, weil es mich nicht mehr schockiert! Nicht weil ich es nicht schlimm finde, sondern weil es leider „normal“ geworden ist.

    Und die Waffenlobby wird sicher wieder „super“ ausreden finden um, wenn möglich, dass Waffengesetz sogar zu lockern. God bless ...the weapons!👍🏼
    58 1 Melden
  • Bruno S. 88 15.02.2018 09:18
    Highlight Die Amerikaner möchten zwar dass einige Länder keine Atom-Waffen haben dürfen, aber all ihre Bürger sollen sich mit Vollautomatischen Waffen bewaffnen können?!
    Nach der Logik der Waffennarren müssten nun alle Nationen dieser Welt ihr Arsenal mit Atom-Waffen aufrüsten?!
    43 1 Melden
    • Snowy 15.02.2018 12:01
      Highlight Exakt!

      Genau dies geschieht ja aktuell mit China, Russland, Iran etc.

      Als ölreiches Land (welches noch nicht von den USA besetzt wurde) gibt es aktuell nur eine Lösung: Aufrüsten um jeden Preis (wenn möglich auch nuklear). Ansonsten reiht mit sich in die lange Liste ein.... Irak, Jemen, Libyen, Afghanistan, Syrien etc
      8 1 Melden
    • EvilBetty 15.02.2018 13:00
      Highlight Vollautomatische Waffen sind auch in den USA nicht erlaubt.
      4 2 Melden
    • Snowy 15.02.2018 13:30
      Highlight @Evil: Jein.

      In den meisten Staaten ist der Erwerb von vollautomatische Waffen nicht erlaubt. ABER: Wurde der Vollautomat vor 1986 hergestellt ist Erwerb und Besitz erlaubt.

      Zudem erlauben die meisten Staaten weiterhin den Verkauf von sogenannten Bumpers, welche es einen faktisch erlauben mit einem Halbautomaten Seriefeuer zu schiessen.
      4 1 Melden
    • Bruno S. 88 15.02.2018 13:32
      Highlight @EvilBetty
      Stimmt. Aber gibt doch dieses Teil dass zur Aufrüstung auf Vollautomatisch dient und nach dem Las Vegas Amok doch zum zentralen Thema wurde. Wurde das inzwischen verboten?
      3 0 Melden
    • Fulehung1950 15.02.2018 14:24
      Highlight EvilBetty: wetten, dass es weder Opfer noch Angehörige intereessiert, ob halb- oder vollautomatisch?
      5 0 Melden
    • EvilBetty 15.02.2018 15:16
      Highlight Danke Snowy, das wusste ich nicht.

      Bruno: weiss nicht ob die verboten sind.

      Fulehun: Es ging mir nur um die nicht korrekte Aussage von Bruno im Eröffnungskommentar.
      1 0 Melden
  • Alterssturheit 15.02.2018 08:51
    Highlight «Unsere Gedanken und Gebete sind bei den Betroffenen»

    Ich kann diesen Satz nicht mehr hören !
    120 4 Melden
    • Daily News - Die völlig andere Sicht 15.02.2018 18:06
      Highlight Da trieft die ganze traditionelle Idiotie durch bei diesem Satz. Ich konnte ihn noch nie hören diesen Saftsacksatz!
      3 0 Melden
  • manuel0263 15.02.2018 08:42
    Highlight @An alle, die hier bei empathischen argumentativ begründeten und betroffenen Kommentaren hier (und nicht nur heute) immer anonym und feige ihre negativen Blitzbewertungen abgeben!

    Kinder, an die ihr denkt, habt ihr offenbar nicht, oder ihr würdet ihnen "zur Verteidigung" am liebsten schon ab dem Kindsgi Waffen mitgeben.
    Mitgefühl für die Eltern, die toten und die überlebenden traumatisierten Kinder habt ihr nicht.
    Argumente für euer verachtendes Verhalten habt ihr nicht.
    Das geringste Rückgrat für euer kontraproduktives Verhalten habt ihr nicht.
    Ihr seid feige und hinterhältig...das Letzte.
    16 30 Melden
    • Adumdum 15.02.2018 12:31
      Highlight Ja, denk ich auch manchmal - sollte man hier nur noch blitzen und herzen können wenn zumindest der Benutzername angezeigt wird?

      Food for thought Watson? Soweit ist ja sogar Facebook... oh nee, auf FB kann man ja nicht blitzen 😜
      2 3 Melden
  • EvilBetty 15.02.2018 08:33
    Highlight Und (fast) täglich grüsst das Murmeltier.
    59 4 Melden
  • Adam Gretener (1) 15.02.2018 08:32
    Highlight Ich warte nur darauf, dass gewisse Schlaumeier wieder behaupten, man müsse nur noch mehr Schusswaffen in die Gesellschaft pumpen um diese sicherer zu machen. Die Schüler hätten dann zurück ballern können...
    88 5 Melden
  • Madison Pierce 15.02.2018 08:12
    Highlight Man liest, der Schüler sei öfter mit einer Waffe in die Schule gekommen. Da erkennt man sofort, was das Problem ist: die anderen Schüler sind ohne Waffe an die Schule gekommen. Es braucht ein Programm zur Zwangsbewaffnung aller Schüler, damit in einem solchen Fall zurückgeschossen werden kann. Unglaublich, dass die Demokraten das nicht einsehen.
    104 14 Melden
    • Madmessie 15.02.2018 09:17
      Highlight Zwangsbewaffnung?!?

      Das ist wohl die dümmste Idee ever.
      4 33 Melden
    • manuel0263 15.02.2018 10:21
      Highlight @ Madmessie

      Das war schwarze Ironie von Madison Pierce. So schwer zu verstehen?
      34 1 Melden
    • pamayer 15.02.2018 11:07
      Highlight Ups. Reingefallen. Wegen der Ironie. Zu gut gemacht.
      4 2 Melden
    • Fruchtzwerg 15.02.2018 18:01
      Highlight Das ist ja auch der offizielle Lösungsvorschlag der NRA...
      0 0 Melden
  • Bruno S. 88 15.02.2018 08:12
    Highlight Was hat dazu geführt? Ist es die gewaltvolle "Gangster" Musik, die schlimmen Gewaltspiele, ein Terrorist, ein Mexikaner oder doch ein Schwarzer?

    Falls etwas davon zutrifft = sofortmassnahmen. Z.b. Mauer fordern, Einreisesperre einführen oder ein Verbot aussprechen. Zensur von Schimpfwörter ist auch sehr effektiv.

    War es aber doch nur ein weisser Schüler dem die laschen Waffengesetze sein Amoklauf ziemlich erleichtert haben = Blos Gebette aussprechen. Sollte reichen!
    78 7 Melden
  • Magnum44 15.02.2018 07:12
    Highlight Und immer wieder die gleiche Heuchelei im Anschluss. Es müsste "wir Amerikaner lieben unsere Waffen und nehmen dafür gerne den Tod einiger Kindern in Kauf" heissen, dann wären sie zumindest ehrlich.
    91 4 Melden
  • Don Alejandro 15.02.2018 07:10
    Highlight Wenn man bedenkt, dass in der CH sich auch immer mehr Haushalte mit Waffen eindeckt... tickende Zeitbombe.
    39 27 Melden
    • Hierundjetzt 15.02.2018 10:00
      Highlight *hüstel. Nope. Jeder Mann hat ein Sturmgewehr oder Pistole zu Hause. Bis vor kurzem mit der „perfekten“ (swissfinish) Kriegsmunition, die von der UNO verboten wurde, weil ein Schuss irgendwohin (zB Arm) einen tödlichen Blutschock auslöst und daher nicht nur verletzt.

      Wir sind auf Platz 2 weltweit was der Waffenbesitz pro Kopf anbelangt.

      Wir haben weiterhin 0 Probleme damit. = Keine Schiessereien

      Die USA haben ein gesellschaftliches Problem und einen schwachen Staat. Daher

      Bei uns: 1 (!) AdA schiesst auf ein Mädchen, „tags darauf“ wird sämtliche Munition eingezogen
      28 3 Melden
    • meine senf 15.02.2018 10:16
      Highlight Ich habe ohnehin immer das Gefühl, die Schweiz ist in Europa das Land, das der USA am ähnlichsten ist.

      Insbesondere die Partei, die sich immer als besonders als "schweizerisch" schmückt, scheint in Wirklichkeit ständig auf US-Verhältnisse hinzuarbeiten. Sei es beim Waffenrecht, im Sozialwesen, Bildungssystem, Steuerdumping, Umweltstandards usw. Mit schweizerischen Werten hat das nicht viel zu tun, egal wie viel Schweizerkreuze sich auf ihren Werbematerialien befinden.

      Eigentlich sollte sie sich "Schweizerische Amerikanisierungspartei" nennen, wenn sie ehrlich wäre.
      44 12 Melden
    • SemperFi 16.02.2018 11:20
      Highlight @Hierundjetzt: Also das mit der verbotenen Kriegsmunition müssten Sie noch kurz erläutern. Sie verwechseln da was.
      0 0 Melden
  • Matrixx 15.02.2018 06:37
    Highlight Man könnte ja Mauern um die Schulhäuser bauen, damit niemand eindringen kann.
    Bringt mehr als eine Mauer nach Mexico...
    91 14 Melden
    • w'ever 15.02.2018 08:28
      Highlight du musst das mit der mauer so sehen. es geht nicht darum, dass keine mexikaner oder canadier ins land kommen. es geht darum die amis in ihrem land zu halten zum schutz der nachbarn
      53 5 Melden
  • roger.schmid 15.02.2018 06:28
    Highlight Man erinnere sich mal auf die totale Überreaktion nach 9/11.. dieser Anschlag diente als Rechtfertigung für zwei riesen Kriege (Irak, Afghanistan) Destabilisierung des Nahen Ostens.
    Alle 3 Monate (!) sterben soviele Amerikaner durch Waffengewalt wie an 9/11.
    Reaktion? Thoughts and prayers..
    187 16 Melden
    • JoeyOnewood 15.02.2018 07:33
      Highlight Das war auch was anderes, an 9/11 hatte man es auf das Fallus-Symbol Amerikas abgesehen. Kinder sind das eine, aber der Penis ist heilig.
      38 8 Melden
    • Bits_and_More 15.02.2018 08:39
      Highlight Und da schlimme, nach Konterattacken schnellen die Waffenverkäufe in die Höhe, dadurch auch anteilsmässig die Tötungen durch "Unfall" oder Fahrlässigkeit. Je nach Quelle sterben durch dieses Delta mehr Menschen, als am Terroranschlag selbst...
      20 1 Melden
  • who cares? 15.02.2018 06:00
    Highlight Wären doch nur die Lehrer bewaffnet gewesen und am besten auch die Schüler. Dann wäre der Schütze ruck zuck erschossen worde und es wäre mit ein paar Kollateralschäden alles gut geworden.
    Zumindest in den feuchten Träumen der US-Waffenlobby.
    165 15 Melden
    • Raffaele Merminod 15.02.2018 07:07
      Highlight Ja klar, die vielen Waffen mit noch mehr Waffen bekämpfen. Hat sich ja bis jetzt gut bewährt.
      27 5 Melden
    • Magnum44 15.02.2018 08:58
      Highlight Totaler Unsinn, verstehe nicht, wieso das immer noch propagiert wird und bei der Bevölkerung sogar Gehör findet. Die Erfahrungen aus der RS haben gezeigt, dass es pro zu stoppenden "bad guy" schnell einmal zehn Soldaten braucht. Notabene junge, sportliche Leute, welche mehrere Monate trainiert haben und auf Feindkontakt (red box hiess das doch?) vorbereitet waren.
      8 1 Melden
  • Pana 15.02.2018 05:27
    Highlight Thoughts and prayers. Und jetzt schnell die Mauer bauen.
    75 5 Melden
  • Mia_san_mia 15.02.2018 04:26
    Highlight So, jetzt kommen wieder die immer gleichen Anti-USA Kommentare 😄
    42 247 Melden
    • trio 15.02.2018 07:04
      Highlight Die kommen, genauso wie die immer gleichen Schiessereien in den USA
      78 3 Melden
    • Fumia Canenero 15.02.2018 07:08
      Highlight Anti-US-Waffenpolitik ist nicht = Anti-USA.
      79 4 Melden
    • joe 15.02.2018 07:10
      Highlight zurecht!
      40 5 Melden
    • Anam.Cara 15.02.2018 07:20
      Highlight Warum denn nicht, Mia?
      Wenn man Waffengewalt mit noch mehr Waffen bekämpfen will und der Bereitschaft jedes Einzelnen, diese auch zu brauchen, dann kann man wirklich keine pro-Kommentare schreiben.
      Wieder wurden unschuldige Menschen einfach so erschossen, weil ein Einzelner mit einer Entscheidung nicht klar kam. Und wieder wurde 3000 Kids für ihr ganzes Leben traumatisiert.
      48 5 Melden
    • TheDude10 15.02.2018 07:50
      Highlight Warum nicht?
      28 4 Melden
    • _kokolorix 15.02.2018 08:49
      Highlight Zurecht, mia, zurecht
      36 4 Melden
  • hoi123 15.02.2018 04:17
    Highlight Jetzt ein Waffenverbot zu verlangen ist genau so populistisch wie nach einem Terroranschlag durch einen Flüchtling die Grenzen schliessen zu wollen.
    34 221 Melden
    • Zwingli 15.02.2018 07:12
      Highlight genau nach dem Waffenverbot wird schon länger verlangt.
      39 2 Melden
    • Fichtenknick 15.02.2018 07:12
      Highlight NRA, bist du’s??
      48 4 Melden
    • Fumia Canenero 15.02.2018 07:13
      Highlight Die Forderung nach einem Gesetz, welches Unschuldige schützt ist deiner Meinung nach also dasselbe wie die Forderung nach einer Massnahme, die Unschuldige benachteiligt.
      Tja, wenn die Logik mal flöten gegangen ist...
      58 7 Melden
    • Anam.Cara 15.02.2018 07:25
      Highlight Mag sein, hoi123. Aber es hat leider Tradition.
      Die Waffengegner brauchen mehr öffentlichen Druck, um die Meinung des Parlaments auch nir einen Millimeter zu bewegen. Nach einem Anschlag ist die Betroffenheit am Grössten und der öffentliche Druck spürbar.
      Traurigerweise wiederholt sich das so oft, dass man sich daran gewöhnt.
      25 2 Melden
    • oskar 15.02.2018 07:56
      Highlight wann dann?????
      16 0 Melden
    • Beggride 15.02.2018 07:56
      Highlight Stimmt, die Waffen haben schliesslich auch eine Seele...
      35 3 Melden
    • SemperFi 15.02.2018 08:21
      Highlight Ich finde auch, man sollte wegen so eines Einzelfalls nicht überreagieren.
      17 26 Melden
    • Paul_Partisan 15.02.2018 08:32
      Highlight Nein.
      13 2 Melden
    • _kokolorix 15.02.2018 08:50
      Highlight Und wann wäre denn der richtige Zeitpunkt? Ist St. Nimmerleinstag genehm?
      20 1 Melden
    • DailyGuy 15.02.2018 08:56
      Highlight In Amerika hat es seit dem Sandy Hook Massaker in 2012 über 1600 Massenschiesserein gegeben. Ich glaube von populistischer Überreaktion kann hier NICHT die Rede sein.
      17 0 Melden
    • Patrini 15.02.2018 10:49
      Highlight @SemperFi Bitte informiere dich, bevor du so einen Kommentar schreibst. Leider ist das ganz und gar kein Einzelfall und so traurig es ist, warscheinlich wird das auch nicht der letzte sein, da den Amerikanern eingeredet wird: mehr Waffen, mehr Sicherheit anstatt dass sie anfangen ihren Waffenkonsum zu senken.
      13 1 Melden
    • Walter Sahli 15.02.2018 11:55
      Highlight Pssst, Patrini, SemperFi kennt sich mit Sarkasmus aus...Du auch?
      7 0 Melden
    • Snowy 15.02.2018 12:04
      Highlight @Patrini: SemperFi hat das ironisch gemeint.
      6 0 Melden
    • pedrinho 15.02.2018 13:58
      Highlight Was nutzt ein waffenverbot, solange jeder kleinkrimininelle sich problemlos "aufruesten" kann, nur der der "gesetzestreue und ehrliche buerger" wird sich daran halten.
      1 5 Melden
    • _kokolorix 15.02.2018 14:59
      Highlight @pedrinho
      Das ewiggestrige Argument der Waffenbefürworter. Damit könnte man ja auch die Drogenprohibition ad Absurdum führen. Davon wollt ihr aber überhaupt nichts wissen, oder?
      Dieser Junge war kein Kleinkrimineller. Der wurde vermutlich mit Psychopharmaka behandelt, ist dann in einen Waffenladen und hat sich das Zeug, ein halbautomatisches Sturmgewehr und ein paar hundert Schuss, einfach gekauft.
      Das ist ein wesentlicher Unterschied zum Vorgehen zuerst einen illegalen Händler ausfindig machen zu müssen.
      Klar kommt ein Verbot viel zu spät, aber es muss ja mal ein Anfang gemacht werden
      4 0 Melden
    • SemperFi 15.02.2018 15:49
      Highlight @Patrini: Danke für den Hinweis. Ich hab für Sie auch einen. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Sarkasmus
      @Snowy/Walter Sahli: Merci!
      2 0 Melden
    • Beggride 15.02.2018 17:25
      Highlight @pedrinho
      Genau darum gibt es auch überall auf der Welt gleich viel Schiesserein, wie in den USA...
      4 1 Melden
    • pedrinho 16.02.2018 12:29
      Highlight @Beggride

      Ich kenne nicht die ganze welt, doch ganz gut suedamerika. In allen dieser laendern ist privater waffenbesitz verboten. Sieh dir nun die statistiken von Mexico, Brasilien, Venezuela, Colombia an. Ein verbot hat noch keinen noch so kleinen gauner daran gehindert seine "wuensche" mit feuerwaffen zu unterstreichen.

      Ps. Das "theater" um die USA ist doch vergleichsweise eine bagatell". Ich habe in den aufgezaehlten laendern laenger gelebt, ich kenn die situation nicht vom hoehrensagen. Nur berichten nur selten europaeische medien ueber die zustaende.
      1 0 Melden
    • Beggride 16.02.2018 15:26
      Highlight @pedrinho
      Hab mich zu sehr auf Europa und Kanada fokussiert. Jetzt gilt es abzuwägen, welche Gesellschaften mehr Gemeinsamkeiten mit denen der Amis haben (vermutlich je nach Bundesstaat anders).
      Aber dein Einwand finde ich definitiv berechtigt.
      1 0 Melden
  • Mia_san_mia 15.02.2018 04:08
    Highlight Da musste ich zweal lesen, weil es so unglaublich ist: Der 19.(!) Vorfall mit Schusswaffen an einer Schule in diesem Jahr...
    184 3 Melden
    • AdiB 15.02.2018 07:25
      Highlight habe mir auch gedacht, "ach du heilige scheisse" und wir haben erst mitte februar.
      32 0 Melden
    • TheDude10 15.02.2018 07:53
      Highlight Dazu zählen aber auch andere Sachen wie zum Beispiel reiner Suizid oder das einer seine Waffe versehentlich dabei hatte.
      Trotzdem sollte das nicht sein.
      13 1 Melden
    • bralliu 15.02.2018 08:00
      Highlight in diesem Jahr! Wahnsinn...
      17 0 Melden
    • Bacchus75 15.02.2018 08:15
      Highlight Tatsächlich ist es schon der 19. Einzelfall in nicht mal 2 Monaten.

      Ändern wird sich nicht. Zuerst hört man von offizieller Seite lange nichts und dann sind die Gedanken und Gebete bei den Opfern und Angehörigen...

      32 0 Melden
    • Raffaele Merminod 15.02.2018 10:13
      Highlight @TheDude10:
      "... das einer seine Waffe versehentlich dabei hatte" ?
      So im Sinne von: "Uups ich habe versehentlich meine Uzi dabei ..."?
      10 0 Melden
  • price02 15.02.2018 01:34
    Highlight Drückt doch allen Schulkindern landesweit eine Flinte in die Hand, damit sie sich in Zukunft besser verteidigen können!

    So wie ich die Amis einschätze kommt sicher noch einer auf diese Idee... NRA sei Dank 🙄
    92 5 Melden
  • Gummibär 15.02.2018 00:58
    Highlight "Our Prayers are with you"
    Diese Stossgebete sollten langsam in die Richtung gehen, in "Gods Greatest Country" mitteleuropäisches Niveau in Schulbidung, Gesundheitswesen, Gewaltanwendung gegenüber Mitmenschen und vor allem gegen Schulkinder zu erreichen.
    Amen.
    63 6 Melden
  • franzfifty 15.02.2018 00:38
    Highlight Hab langsam die Schnauze voll von diesen Amis. Es ist immer das Gleiche. Es ändert dann eh wieder nichts aber wir sollen dann überall ständig von den "armen Toten und Angehörigen" lesen.
    67 19 Melden
    • Anam.Cara 15.02.2018 07:32
      Highlight Das ist ja wirklich eine Zumutung, franzfifty. Wir müssen solche News über uns ergehen lassen, wir armen. Mein Mitgefühl für dieses harte Los.
      Schon mal an die Kinder gedacht, dir über ihre toten Gschpänli klettern mussten? Oder an die Familien, in denen beim Znacht für immer jemand fehlt, weil einer durchgedreht hat?
      Ich finde Deinen Kommentar reichlich deplaziert.
      12 25 Melden
    • Bruno S. 88 15.02.2018 08:03
      Highlight Klingt zwar zynisch, aber ich verstehe sie. Wenn man. Bedenkt wieviele Kinder täglich sterben müssen als colateral schaden durch ami raketen.
      26 7 Melden
    • fabsli 15.02.2018 08:25
      Highlight Es zwingt dich niemand dazu.
      14 1 Melden
    • Anam.Cara 16.02.2018 07:29
      Highlight Echt jetzt Bruno? Nur weil diese Opfer zu einer Täternation gehören, verdienen sie Zynismus statt Mitgefühl?
      Ist es schon so weit gekommen mit unserer Fähigkeit, den Schmerz anderer mitzufühlen?
      Wie nennt sich das? Selektive Empathie?

      Darf man denn nicht mehr traurig sein, wenn in den USA ein paar unschuldige Kinder ermordet wurden, weil deren Regierung anderswo viel mehr unschuldige Kinder umbringt? Das ist mehr als zynisch...
      0 0 Melden
    • Bruno S. 88 16.02.2018 10:59
      Highlight Warum wird nicht im gleichen Masse über die täglichen unschuldigen Opfer im nahen Osten berichtet? Ist das etwa selektive Empathie?!
      0 0 Melden
  • Datsyuk 15.02.2018 00:28
    Highlight Die Gedanken sind wie immer bei den Angehörigen... Dann macht doch etwas! Die Toten nehmen sie in Kauf, Waffen sind eben so toll in ihren Augen. Sie rüsten lieber Lehrer mit Waffen aus oder produzieren beispielsweise Matten, die Kinder vor Kugeln schützen sollen. Das sind ganz einfach Geschäfte auf dem Rücken von so vielen toten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Ein Menschenleben scheint nicht viel wert.
    Das ist nur krank.
    103 6 Melden
  • Butzdi 15.02.2018 00:27
    Highlight Immer wieder überraschend wie nett weisse Mörder verhaftet werden. Wäre er braun oder schwarz gewesen und hätte einen Schnapsladen überfallen, wäre er wohl erschossen oder zumindest von 5 cops auf dem Boden geworfen worden.
    Jetzt folgen dann wieder die scheinheiligen ‚Thoughts and Prayers‘ und nichts ändert sich. 14. Februar, die 19. Schiesserei an einer Schule im Jahre 2018. wann wird der NRA zur Terrororganisation erklärt?
    156 10 Melden
    • mob barley 15.02.2018 14:33
      Highlight "Wann wird der NRA zur Terrororganisation erklärt?"

      Eine gute Idee! Wenn andere Staaten das machen und Mitglieder oder Geldgeber der NRA boykottieten, Einreiseverbote erteilen oder ihre Konten einfrieren etc., würde sich vielleicht mal was ändern.

      Es it zwar nicht Aufgabe anderer Staaten, sich in inneramerikanische Angelgenheiten einzumischen, aber die USA machen das ja auch ständig.
      2 1 Melden
  • dath bane 14.02.2018 23:52
    Highlight Ich schliesse mich den zynischen Kommentaren meiner Mituser an. USA halt.....
    75 8 Melden
  • Sauäschnörrli 14.02.2018 22:51
    Highlight Und wieder heisst es:
    724 17 Melden
    • roger.schmid 15.02.2018 03:48
      Highlight ..
      138 6 Melden
    • roger_dodger 15.02.2018 07:28
      Highlight Genau, den Beten ist einfacher als Handeln! Und man will ja niemandem in der Waffenindustrie den Job wegnehmen, das wäre schlicht unmenschlich...
      24 0 Melden
  • Guy Inkognito 14.02.2018 22:32
    Highlight Wenn der Täter nicht schwarz, Latino oder Muslim ist, wer ist dann schuld?
    338 56 Melden
    • VERIFIED FVLXIN 14.02.2018 22:36
      Highlight Vermutlich war es dann nur ein Psychisch Gestörter...^^
      184 6 Melden
    • w'ever 14.02.2018 23:33
      Highlight ein gamer
      63 0 Melden
    • durrrr 14.02.2018 23:45
      Highlight Die "Waffenlobby"?
      10 24 Melden
    • Dario4Play 14.02.2018 23:55
      Highlight Ein Psychisch gestörter gamer...
      59 0 Melden
    • franzfifty 15.02.2018 00:38
      Highlight Oder ein russischer Bot..
      43 4 Melden
    • Posersalami 15.02.2018 00:51
      Highlight Und natürlich ein Einzelfall!
      73 1 Melden
    • Asmodeus 15.02.2018 07:07
      Highlight Cruz. Es muss also ein böser Dreamer sein vor denen uns der gröpaz erlösen wird.

      Aber sicher nicht die Frage wie man so leicht an eine AR15, Rauchbomben und eine Gasmaske kommt.
      17 0 Melden
    • manta 15.02.2018 07:35
      Highlight Marilyn Manson und Slipknot.
      21 0 Melden
    • dot.hannah.b 15.02.2018 08:18
      Highlight Musik, videospiele, filme....alles ausser der Täter selbst
      20 0 Melden
    • aglio e olio 15.02.2018 09:24
      Highlight die Kindheit
      7 0 Melden
    • Adumdum 15.02.2018 12:27
      Highlight Das Schicksal! Thoughts & prayers... oder die Tatsache dass die Opfer keine Waffen dabei hatten...
      2 0 Melden
    • Amisabi 15.02.2018 13:30
      Highlight Psychische Probleme. Weisse Täter sind grundsätzlich psychisch krank, immer!
      3 0 Melden
  • f303 14.02.2018 21:36
    Highlight Verbietet Schulen, die Waffen haben nichts damit zu tun! Wer Ironie findet, darf sie behalten.
    566 33 Melden
    • mueggy 14.02.2018 22:05
      Highlight 'Murica
      91 11 Melden
    • reich&schön 14.02.2018 22:16
      Highlight Wer ein einfaches Gemüt findet, darf es auch behalten.
      29 200 Melden
    • Roro Hobbyrocker 14.02.2018 22:28
      Highlight Ich musste bei deinem Kommentar zuerst leer Schlucken. Die ehemalige beste Freundin meiner Tochter geht seit einer Woche in der Nähe von Miami in die Highschool. Musste zuerst schauen ob es diese Schule ist. Also ich persönlich fand diesen Kommentar jetzt nicht so glücklich.
      27 257 Melden
    • Lord_Mort 14.02.2018 22:52
      Highlight @Roro.Ich denke f303s Kommentar wollte vor allem darauf hinaus, dass in den USA immer noch viele Menschen leben, denen ihre Waffen wichtiger sind als das potenzielle Überleben ihrer Kinder. Vermutlich wird sich daran auch nach dieser Tragödie nichts ändern. Das ist halt der Preis, den man zahlt, wenn Freiheit mit dem Besitz von Waffen gleichgesetzt wird.
      275 9 Melden
    • f303 14.02.2018 23:23
      Highlight @Lord: exakt, danke.
      42 1 Melden
    • Affenzahm 15.02.2018 01:57
      Highlight Und jetzt über schärfere Waffengesetze ist sowieso der falsche Zeitpunkt.
      7 54 Melden
    • 有好的中国老虎 friendly chinese Tiger 15.02.2018 04:23
      Highlight `murica at its finest
      54 4 Melden
    • Charlie Brown 15.02.2018 05:29
      Highlight @rich@handsime: Hab dich gefunden. Behalten werd ich dich aber nicht.
      35 3 Melden
    • ujay 15.02.2018 06:22
      Highlight @Rich...dann fang mal bei dir selber an,😎
      29 3 Melden
    • Hugo Wottaupott 15.02.2018 07:33
      Highlight Wer schlau und gescheit werden will lebt in America gefährlich!
      7 0 Melden
    • Ökonometriker 15.02.2018 08:09
      Highlight Nunja, eine stärkere Regulation von Waffen wäre auch nur Symptombekämpfung. Die Strenge der Waffenregulationen hat empirisch keinen signifikanten Einfluss auf die Zahl der Waffentoten. Man brauch nur eine einzige Waffe, um zahlreiche Menschen zu töten - die kann man problemlos illegal besorgen.

      Das Problem ist die Gewaltkultur in den USA. Gewalt darf einfach keine Option mehr sein. Jede Prügelei in der Schule muss geahndet werden, die Polizei sollte Schusswaffen zurückhaltender einsetzen, Waffen dürfen in der Werbung nicht mehr glorifiziert werden. Sonst kriegen die das nie in den Griff.
      10 15 Melden
    • Nausicaä 15.02.2018 09:30
      Highlight Es ist schon ziemlich hochnäsig und eindimensional, wie sich gewisse Kommentatoren über die USA auslassen. Ich verstehe Verzweiflung und Besorgnis angesichts der Geschehnisse, aber diese ignorante Arroganz...

      Kritisieren ist immer einfach. Man könnte anführen, 'wir' Schweizer sollten uns auf Verbesserungen in unserer Kultur konzentrieren. Stichwort Selbstmordrate (nicht nur aber gerade auch bei Jugendlichen). Auch tragisch und auch zu einem grossen Teil mit kulturellen Komponenten in Zusammenhang zu bringen. Allein im Monat Januar gab es drei 'Personenunfälle' auf meiner Bahnstrecke.
      7 9 Melden
    • danbla 15.02.2018 09:41
      Highlight @Öko. Stimme deiner Aussage zu. Es ist aber auch so, dass "Gelegenheit macht Täter" nicht zu vernachlässigen ist. Sprich je einfacher es ist, eine Waffe zu erwerben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sie von Individuen erstanden werden die sie auch einsetzen werden.
      15 1 Melden
    • meine senf 15.02.2018 11:06
      Highlight @Ökometriker: Das entspricht etwa der Argumentation "Türschlösser bringen prinzipiell nichts oder sind Sympombekämpfung, denn man kann eine Türe ja auch aufbrechen."
      10 2 Melden
    • Ökonometriker 15.02.2018 11:11
      Highlight @Nausicaä: natürlich gibt's auch bei uns in vielen Belangen Verbesserungsbedarf. Aber das heisst nicht, dass man andere nicht kritisieren darf. Sonst sind wir schnell beim Whataboutism. Ich bevorzuge eine sachliche Diskussion.

      @danbla: statistisch gesehen ist hier der Einfluss leider relativ gering... wer töten will, der tötet. Die schwierige Frage ist daher: Warum will ein Mensch töten? Und wie können wir verhindern, dass Menschen in eine Situation kommen, in der Mord plausibel erscheint?
      2 9 Melden
    • meine senf 15.02.2018 11:29
      Highlight Warum gibt es dann Geschwindigkeitsbegrenzungen auf der Strasse?

      Nach dieser Argumentation müsste man sagen "Das ist nur Symptombekämpfung. Wer Rasen will der rast, auch wenn es verboten ist. In Wirklichkeit müsse man daher herausfinden, warum manche unbedingt rasen wollen".
      8 2 Melden
    • Nausicaä 15.02.2018 12:28
      Highlight @Ökonometriker: Das Totschlagargument 'whataboutismus' oder die Weigerung, sich auf das zu konzentrieren, was vor der eigenen Tür geschieht, weil die Lösungen für anderer Leute / Kulturen Probleme immer so viel einfacher scheint...

      Du kannst schon die amerikanische Gewaltkultur kritisieren, und ihnen Veränderungen empfehlen, da sind die progressiven Kräfte in den US aber wohl längst selbst drauf gekommen. Das Problem ist, sie kommen damit nicht durch, weil Waffen und deren historisch / mythische Symbolträchtigkeit für einen grossen Teil der Bevölkerung nicht wegzudenken sind..
      7 1 Melden
    • Knety 15.02.2018 12:36
      Highlight @öko. Stimmt genau. Cali hat das strengste Waffengesetz in den USA und trotzdem viele Tote durch Schusswaffen. Die Mentalität muss sich eben auch ändern und nicht nur die Gesetze. Die Geschichte der USA spielt auch eine wichtige Rolle.
      2 0 Melden
    • Ökonometriker 15.02.2018 13:47
      Highlight @meine senf: es ist empirisch nachgewiesen, dass bei tieferen Geschwindigkeiten weniger tödliche Unfälle passieren. Es lässt sich empirisch jedoch nicht nachweisen, dass strengere Waffengesetze die Zahl der Amokläufe verringert.

      Der Gesetzgeber sollte sich aber idealerweise auf empirische Evidenz verlassen.
      3 6 Melden
    • danbla 15.02.2018 14:54
      Highlight @öko. Wie gross der Einfluss ist, kann ich nicht beantworten, einschätzen. Ich denke aber, je geringer der Aufwand und je anonymer die Tötungsmethode ist, (Schusswaffen, töten aus der Distanz, nur den Finger krümmen) desto tiefer die Hemmschwelle.
      Wer töten will tötet. Nur mit Schusswaffen können in der gleichen Zeit mit weniger Aufwand viel mehr Menschen getötet werden, als z.B. mit einem Messer.
      Und wenn nur ein Toter verhindert werden kann, ist dass ja schon mal gut.
      Aber ja, solange in den meisten Köpfen kein Umdenken stattfindet...
      4 0 Melden
    • AdiB 15.02.2018 16:59
      Highlight @öko, falsch, australien hat bewiesen dass strengere waffengesetze zu weniger toten durch schusswaffen führen.
      https://www.morgenpost.de/politik/article206750395/Weg-mit-den-Waffen-Wie-Australien-es-den-USA-vormachte.html
      3 3 Melden

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