Kunst
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Serbische Make-up-Künstlerin legt nach: Nun schminkt sich Kika ganz weg



Was aussieht, wie Magie, ist bei Mirjana «Kika» Milosevic alles Make-up. Die serbische Body-Art-Künstlerin ist auf ausgefallenes und skurriles Make-up spezialisiert, das sie mit ihrer Fan-Gemeinde auf Social Media teilt.

abspielen

Video: watson

Auch in den letzten Monaten war Milosevic äusserst aktiv. Die Videos sind auf ihrem YouTube-Kanal zu finden.

Hier ein kleines Best-of: 

«Ich bin verschwunden» heisst dieses Kunstwerk:

abspielen

Video: YouTube/Mirjana Kika Milosevic

Elasticgirl von den Incredibles:

abspielen

Video: YouTube/Mirjana Kika Milosevic

Und sie verschwindet nochmals:

abspielen

Video: YouTube/Mirjana Kika Milosevic

Auch mit wenig ergibt sich ein grosser Effekt:

abspielen

Video: YouTube/Mirjana Kika Milosevic

Olaf von «Frozen» bekommt auch eine Plattform:

abspielen

Video: YouTube/Mirjana Kika Milosevic

(doz)

Die perfekte Illusion gibt es auch auf der Strasse:

Das könnte dich auch interessieren:

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Über 4000 Infizierte im Kanton Waadt – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Schlimmste Rezession seit Weltkriegsende

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

Themen
1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Review

Nicht nur Curdin Orlik spricht über sein Coming-out

Lernen, was Freiheit bedeutet: Der Basler Regisseur Boris Nikitin hat sein eigenes Coming-out und das Sterben seines Vaters in einem berührenden Text verwoben.

Es ist ein sehr kleines Buch. Bloss 46 Seiten Text und die auch überaus locker bedruckt. Es ist ein Ein-Mann-Stücktext, mit dem sein Autor, der 40-jährige Basler Regisseur Boris Nikitin, gerade um die Welt tourt.

Es ist ein sehr grosses Buch. Eines, das auf wenigen Seiten fragt, was Freiheit bedeuten kann. Es ist ein sehr persönliches, geradezu intimes Buch. Die Geschichte der beiden Freiheiten von Boris Nikitin und seinem Vater. Boris Nikitin ist schwul. Sein Vater ist tot. Und was hat das …

Artikel lesen
Link zum Artikel