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So schön jubelte der katarische TV-Reporter beim 1:0-Siegtreffer gegen die Schweiz



0:1 gegen Katar – im Schweizer Fan-Lager waren die Meinungen nach der Nullleistung gegen den WM-Gastgeber von 2022 schnell gemacht. Für Teleclub-Moderator Roman Kilchsperger war es einfach nur eine «Qatarstrophe!»

 Wortspiele waren auch sonst hoch im Kurs:

Gut aufgepasst in Geschichte: Jeder Nati-Trainer hatte seine Blamage. Nicht so schlimm also ...

Denkste! Wie immer nach solchen Niederlagen wird auch bald am Trainerstuhl gesägt – oder er wird zumindest kritisch hinterfragt.

Und die Mannschaft? Auch hier setzt es Kritik und natürlich ein Wortspiel ...

Und dann gibt es ja noch die Verschwörungstheoretiker:

Es hätte genügend bessere Aktivitäten gegeben, als sich dieses Spiel anzuschauen – leider wird das meist erst im Nachhinein klar ...

Bei den Katarern ist die Stimmung deutlich gelöster. Etwa so:

Für Katar ist das 1:0 gegen die Schweiz der grösste Erfolg der Verbandsgeschichte. Auf europäischem Boden hatte man zuvor nur zweimal gewonnen: 2009 gegen Paraguay und 2017 gegen Andorra. Die wichtigsten Siege waren bis dato ein 3:0 gegen Serbien und ein 2:1 gegen Russland im Herbst 2016 zuhause in Doha.

Kein Wunder, feierte der katarische TV-Reporter das Tor des Abends von Akram Afif wie einen WM-Titel! So blamabel das 0:1 für die Schweiz war, ein bisschen schwappt seine Freude auch auf den Zuhörer über, nicht? (pre)

Blick ins Archiv: So sah der Schweizer Fussball früher aus

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