Basel
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Spionagevorwurf gegen Basler Polizist hat sich nicht erhärtet



Der Spionagevorwurf gegen einen Sicherheitsassistenten der Kantonspolizei Basel-Stadt hat sich nicht erhärtet. Dies gab die Basler Staatsanwaltschaft bekannt. Sie hat das Strafverfahren gegen den Anhänger des türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdogan abgeschlossen.

Die umfangreiche Untersuchung habe keinerlei Hinweise ergeben, dass der Beschuldigte dem Amtsgeheimnis unterstehende Daten an Dritte weitergegeben habe oder dass er einer nachrichtendienstlichen Tätigkeit nachgegangen sei, teilte die Staatsanwaltschaft am Dienstag mit.

Dennoch wurde gegen den Sicherheitsassistenten ein Strafbefehl erlassen, dies wegen mehrfachen Amtsmissbrauchs. Der Mann hatte ohne dienstliche Veranlassung rund 160 Personen abgefragt. Wegen Verdachts des Amtsmissbrauchs und der Amtsgeheimnisverletzung war er vorübergehend festgenommen worden. (wst/sda)

Die Schweiz und Erdogan

Türkische Spione in der Schweiz: Bundesanwaltschaft ermittelt

Link zum Artikel

Türkische Spione an der Uni Zürich? Was tun, wenn man ungefragt fotografiert wird

Link zum Artikel

Burkhalter trifft türkischen Aussenminister in Bern und pocht auf Meinungsfreiheit

Link zum Artikel

Jetzt doch noch: Türkischer Aussenminister kommt für Auftritt in die Schweiz 

Link zum Artikel

Nach Grauen Wölfen nun HDP-Politikerin im Baselbiet – der Türken-Streit weitet sich aus

Link zum Artikel

FDP-Ständerat reicht Anzeige wegen Türkei-Spionage ein

Link zum Artikel

Erdogan-Angriff prallt ab: «Genf wird sich von gar keinem Land beeinflussen lassen. Das Foto bleibt»

Link zum Artikel

Diese sieben Graffiti-Crews und Künstler färben unsere Städte ein

Link zum Artikel

«Erdogan, wenn du so viel Angst vor Spott hast, benimm dich nicht so, dass jeder sehen will, wie du auf die Eier kriegst.»

Link zum Artikel

Jetzt wütet Erdogan auch in der Schweiz: Türkei will Erdogan-kritisches Foto aus Genfer Ausstellung entfernen lassen

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

1
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1Kommentar anzeigen

Masseuse erleichtert welschen Rentner um 1,2 Millionen Franken – Gefängnis

Eine ehemalige Masseuse, die einen Rentner um 1.2 Millionen Franken erleichtert hat, muss 18 Monate ins Gefängnis. Das Bundesgericht hat den Rekurs der Frau abgewiesen.

Das Waadtländer Kantonsgericht hatte die Angeklagte zu einer 36-monatigen Haftstrafe verurteilt, wovon die Hälfte zur Bewährung ausgesetzt wurde. Diese Strafe ist nun rechtskräftig.

Der Geschädigte hatte die Masseurin 2008 in ihrem Salon kennengelernt. Die käufliche Beziehung entwickelte sich zumindest für den Rentner zu einer …

Artikel lesen
Link zum Artikel