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epa04507725 (FILE) A file photo dated 13 April 2013 shows former Egyptian President Hosni Mubarak (L) on a stretcher looking on from behind the bars of a cage inside the court room during his trial at the Police Academy in Cairo, Egypt. An Egyptian court is expected to deliver its verdict on 29 November 2014, in the retrial of former president Hosni Mubarak on charges of involvement in the death of protesters during the 2011 uprising that eventually ended his three-decade rule. The Cairo Criminal Court is to issue the ruling amid tight security at a makeshift court building in the Police Academy outside the capital. Mubarak, his interior minister during the uprising, Habib al-Adly, and six senior security officials are charged with ordering the killing of hundreds of demonstrators during the protests. The court is also to issue a verdict in a separate case of alleged corruption involving Mubarak, his two sons - Alaa and Gamal - and a fugitive Egyptian business tycoon. Mubarak was sentenced to life in June 2012 for failing to prevent the protester killings, becoming the first-ever Egyptian ruler to be tried and sent to prison. In early 2013, the ruling was overturned and a retrial was ordered. A further appeal will be possible if he is convicted this time. In May 2014, another court sentenced the 86-year-old to three years in prison in a separate case of embezzlement. His two sons were given four years in the same case. Mubarak is staying in an army hospital in southern Cairo due to frail health.  EPA/KHALED ELFIQI

Bild: KHALED ELFIQI/EPA/KEYSTONE

Ägypten: Mubarak kommt frei



Die Staatsanwaltschaft in Ägypten hat der Freilassung des früheren Staatschefs Husni Mubarak zugestimmt. Das gab der Anwalt des 88-Jährigen am Montag bekannt. Mubarak war Anfang März im letzten gegen ihn geführten Strafverfahren freigesprochen worden.

«Er kann nach Hause, wenn die Ärzte beschliessen, dass er dazu in der Lage ist», sagte der Anwalt Farid al-Deeb. Mubarak wird in einem Militärspital in Kairo festgehalten. Der Anwalt sagte, Mubarak werde nicht das Recht haben, Ägypten zu verlassen.

Seit seinem Sturz im Februar 2011 hat Mubarak die meiste Zeit im Militärspital verbracht. Während dieser Zeit wurden mehrere Strafverfahren gegen ihn eingeleitet. Inzwischen wurden auch die meisten Vorwürfe gegen Mitglieder von Mubaraks damaliger Regierung fallengelassen.

Auf den Volksaufstand folgten Jahre der politischen Instabilität. Dies führte zu einem Rückgang der Touristenzahlen, verschreckte Investoren und hatte einen Einbruch der Wirtschaftsleistung Ägyptens zur Folge. (sda/afp)

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