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epa06641341 South Korea K-9 self propelled artillery units participate in a South Korea/USA joint military exercise, titled 'Foal Eagle', near Paju, Gyeonggi-do, South Korea, 02 April 2018.  The South Korean and USA military Combined Forces Command hold the annual Foal Eagle exercise throughout the month of April 2018. The exercise will include around 11,000 US and some 290,000 South Korean military personel.  EPA/JEON HEON-KYUN

Amerikanische und südkoreanische Soldaten bei einer gemeinsamen Militärübung. Werden diese Bilder bald der Vergangenheit angehören?  Bild: EPA/EPA

USA stoppen Planungen für Manöver mit Südkorea – Hält Trump sein Versprechen an Kim?



Die USA haben die Planungen für ein grösseres gemeinsames Militärmanöver mit Südkorea im August gestoppt. Das teilte das Pentagon am Montagabend (Ortszeit) mit.

Auch das südkoreanische Verteidigungsministerium bestätigte den Entscheid, wie die Nachrichtenagentur Yonhap berichtete.

Eine Pentagon-Sprecherin erklärte, die Planungen für das Manöver mit dem Namen «Ulchi Freedom Guardian» seien suspendiert worden. Man sei noch dabei, weitere Schritte zu koordinieren. Über spätere Militärübungen sei noch nicht entschieden worden.

US-Präsident Donald Trump hatte nach dem Gipfeltreffen mit dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un am vergangenen Dienstag in Singapur erklärt, die Übungen seien sehr teuer. Er sprach von «Kriegsspielen». Südkorea leiste seinen Beitrag für die Manöver, «aber nicht 100 Prozent», erklärte der US-Präsident. Sie sollten eingestellt werden, sagte Trump, nannte aber zunächst keine Einzelheiten.

Die USA haben etwa 28'500 Soldaten in Südkorea stationiert. Sie trainieren regelmässig mit Verbündeten in der Region. Im Jahr 2017 waren an «Ulchi Freedom Guardian» 17'500 Soldaten der USA und 3000 aus Südkorea beteiligt.

Trump hatte die Manöver provokant genannt. Er liegt mit dieser Einschätzung auf der Linie Nordkoreas. Das Pentagon hatte stets betont, die Übungen seien rein defensiver Natur. Der Stopp der Planungen gilt als Konzession sowohl an Nordkorea als auch an China. (sda/dpa/vom)

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