Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Soll jemand sagen, Siri sei nicht praktisch ... Die «Hard News» folgen unten.
YouTube/filmmatter

Das musst du über Apples neues Killer-Feature wissen

Am 13. Juni präsentiert Apple die nächste Software-Generation fürs iPhone, den Mac und Co. Es gibt Hinweise auf massive Verbesserungen rund um die Sprachassistentin Siri. Warum muss uns das kümmern?

01.06.16, 07:03 03.06.16, 16:51

Wer sich nicht für die Sprachassistentin Siri interessiert, sondern wissen möchte, was Apple sonst noch an der WWDC präsentieren könnte, wird weiter unten fündig.

Das Wort «revolutionär» sollten Journalisten zurückhaltend verwenden, so viel steht fest.

Dies gilt vor allem dann, wenn es um neue Software geht, die das Zeug zum Killer-Feature hat, aber noch von niemandem in der «freien Wildbahn» getestet werden konnte.

Gemeint ist Apples Sprachassistentin Siri, die dank innovativer Spracherkennungs-Technologie durchstarten soll.

Vor wenigen Tagen veröffentlichte der US-Blog Tech Insider einen interessanten Beitrag, in dem eine aufgemotzte neue Assistentin in Aussicht gestellt wird.

Laut Bericht wird Apple in Sachen Künstlicher Intelligenz schon bald die Konkurrenz übertrumpfen. Wie soll das gehen?

Siri verplappert sich

Am 13. Juni (Montag) eröffnet Apple in San Francisco die Entwicklerkonferenz WWDC, an der sich jedes Jahr tausende Software-Entwickler treffen und austauschen.

Die vor einem Millionenpublikum abgehaltene Keynote mit Tim Cook und Co. dreht sich um neue Software für:

Einen ersten Hinweis darauf, dass die virtuelle iPhone-Assistentin eine wichtige Rolle spielt, hatte Apple vor wenigen Wochen gleich selber gegeben. Das Datum für die WWDC-Keynote verriet Siri auf Anfrage. Ein Marketing-Gag.

In Zukunft soll Siri selbst höchst komplizierte Anweisungen – in Form von Schachtelsätzen – verstehen und blitzschnell brauchbare Ergebnisse liefern. Zum Beispiel den komplizierten Wunsch eines hungrigen Nutzers:

«Finde ein nahgelegenes chinesisches Restaurant mit Parkplätzen und WLAN, das kinderfreundlich ist.»

Innert Sekunden soll Siri geeignete Lokale nennen. Und falls man eine Stunde später keine Lust mehr verspürt auf Stäbchen-Food, sondern lieber Burritos hätte, sage man einfach ins Mikrofon:

«Finde mir stattdessen ein mexikanisches Restaurant.»

Damit hätte Apple ein Problem gelöst, das bislang alle schlauen Spracherkennungs-Dienste haben: das fehlende «Gedächtnis».

Wie haben die Apple-Ingenieure das geschafft?

Genau genommen handelt es sich um zugekauftes Know-how. Wie US-Medien im Oktober 2015 berichteten, schluckte Apple letztes Jahr ein kleines britische Unternehmen namens Vocaliq (ausgesprochen «Vocal-iQ»).

Das von Sprachwissenschaftlern, IT-Experten und Mathematikern gegründete Vocaliq hat sich auf das Erkennen und Verarbeiten von natürlicher Sprache durch Maschinen spezialisiert.

Die Wissenschaftler aus Grossbritannien wollen nicht weniger als den Umgang des Menschen mit Maschinen revolutionieren.

«It will change everything about the way we live.»

Blaise Thompson, Co-Gründer Vocaliq

Wer sich für die theoretischen Hintergründe interessiert, kann sich das folgende bei YouTube veröffentliche Referat des Vocaliq-Co-Gründers Blaise Thomson zu Gemüte führen. Es wurde noch vor der Übernahme durch Apple gehalten.

Der gut 20-minütige Vortrag ist relativ trockene Kost. YouTube/Playfair Capital

Damit Computer mit uns in einen richtigen Dialog treten können, müssen sie laut Thompson vor allem eines: lernen. Das heisst, sie müssen sich merken, was früher gesagt wurde. Es wird quasi ein digitales Gedächtnis angelegt, und zwar auf dem Gerät selbst, was schneller ist und vor Spionage schützt.

Bei neuen Anfragen konsultiert die virtuelle Assistentin das Gedächtnis und interpretiert (nebenbei) den Kontext richtig.

Laut Tech Insider soll die Vocaliq-Technologie so gut funktionieren, dass man gar nicht mehr auf den Bildschirm schauen muss. Aufgaben werden ohne Kontrollblick korrekt erledigt. Dies sei praktisch im Smartphone-Alltag, aber noch viel praktischer in Situationen, in denen man sich auf andere Tätigkeiten konzentrieren muss, wie etwa im Auto.

Solche (gefährlichen) Szenen sollten dank leistungsfähiger Sprachassistentin bald nicht mehr vorkommen. Bild: Shutterstock

Update: Wie watson-Leser @panaap schreibt, hilft eine mächtige Spracherkennung, die ohne Touchscreen-Eingaben auskommt, vor allem auch Sehbehinderten und in ihrer Beweglichkeit eingeschränkten Menschen.

Mit dem Handy reden?

Apple hat die digitale Sprachassistentin 2011 mit dem iPhone 4S lanciert. Die Ankündigung klang vielversprechend, doch der Start verlief harzig und Siri ist bis heute ein Nischen-Produkt geblieben. Wer will schon mit dem Smartphone reden, selbst wenn es einen versteht, aber andere Leute zuhören?

Siri kann zwar dank künstlicher Intelligenz natürliche Sätze in Anweisungen umsetzen. Doch vermögen die Ergebnisse selten zu überzeugen, geschweige denn zu begeistern.

Kommt erschwerend hinzu, dass viele Menschen vor mündlicher Kommunikation mit Maschinen zurückschrecken. Am höchsten scheint die Akzeptanz bislang in Nordamerika und in Asien zu sein. In Europa herrscht – aus kulturellen Gründen? – vornehme Zurückhaltung, zumindest im öffentlichen Raum.

Alle Skepsis scheint die Hersteller nicht zu bremsen ...

Umfrage

Wie häufig sprichst du mit deinem Handy?

  • Abstimmen

2,207 Votes zu: Wie häufig sprichst du mit deinem Handy?

  • 6%Täglich und überall, ist praktisch.
  • 20%Selten, und nur, wenn niemand zuhört
  • 45%Ab und zu, meistens aus Jux
  • 29%Ich rede aus Prinzip nicht mit Maschinen

Google Now und Cortana überflügeln Siri

2012 zog der grosse Rivale Google mit Google Now nach, zwei Jahre später brachte Microsoft Cortana ins Rennen. Beide Smartphone-Sprachassistenten wurden immer schlauer und mächtiger und überflügelten – wenn man euphorischen Medienberichten glaubt – Siri. Dafür müssen die Nutzer aber die Hosen herunterlassen und hinnehmen, dass sensible Daten (Smartphone-Nutzung, Standort) zur Auswertung auf Firmen-Server ausgewertet und gespeichert werden.

Dank der Vocaliq-Technologie sollen sich die Kräfteverhältnisse wieder zugunsten von Apple ändern. Darauf lassen angeblich Tests schliessen, die bereits durchgeführt wurden, als das britische Unternehmen noch unabhängig war.

Am 4. Oktober 2011 präsentierte Apple das iPhone 4S mit Siri an Bord. 
Bild: Getty Images

In Versuchen mit verschachtelten Anweisungen sollen Google Now, Microsoft Cortana und Apples Siri in nur 20 Prozent der Fälle ein brauchbares Ergebnis geliefert haben. Vocaliq hingegen habe eine Erfolgsquote von 90 Prozent erzielt.

«Das Geheimnis hinter VocalIQ soll in der Art und Weise liegen, wie die App Fragen interpretiert. Während man es bei Apple mit ca. 1 Milliarde Siri-Abfragen pro Woche über Jahre hinweg nicht geschafft hat, dem System ein halbwegs natürliches Verständnis beizubringen, sollen bei VocalIQ schon ein paar tausend neu gestellte Fragen zu einem erheblichen Lerneffekt geführt haben – mit nach oben offenen Grenzen.»

quelle: mobilegeeks.de

Siri dürfte an der WWDC eine wichtige Rolle spielen, so viel steht fest. Gemäss einem früheren Gerücht wird Apple die Sprachassistentin neu ins Mac-System integrieren. Vielleicht ist auch die Set-Top-Box Apple TV in naher Zukunft über die Stimme bedienbar. Neue System-Software kommt wohl im Herbst.

Angeblich sollen unabhängige Software-Entwickler Zugriff auf Siris Programmier-Schnittstellen (APIs) erhalten, so dass bald auch Dritt-Apps von der Spracherkennung profitieren.

Und sonst so?

Das war jetzt viel zu Siri, laut Gerüchteküche könnte Apple an der diesjährigen WWDC weitere zentrale Dienste aufmotzen:

via 9to5Mac und MacRumors

Zum runden Jubiläum: 40 Jahre Apple

Happy Birthday, iPhone – das waren 10 absolut verrückte Jahre

Die besten Videos zu Apples rundem Geburtstag – Gänsehaut garantiert

Apples vergessene Prototypen – diese Bilder sind Nostalgie pur

So arbeiten die heimlichen Bodyguards von Apple-Chef Tim Cook und Co.

Happy Birthday, Apple

Apples Büro aus der Zukunft – mit Wellness-Center, das 70 Millionen Dollar kostet

Mit dieser Kiste stellte Steve Jobs die Welt auf den Kopf

Vor 10 Jahren enthüllte Apple das erste iPhone. Eine legendäre Keynote

Diese Botschaft von Steve Jobs ist in (fast) jedem Mac versteckt

Wie Apple in den letzten 13 Jahren Schritt für Schritt die Welt eroberte​

Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

«Ich dachte, ich verblute»: Zürcherin muss 144-Notruf wählen, obwohl sie im Spital liegt

41 herrlich ironische Beispiele, wie uns das Leben ab und an ein Schnippchen schlägt

Kritik am Transmenschen-Gesetzesentwurf: «Der Bundesrat signalisiert: Ihr existiert nicht»

«Ihr Zürcho sind huorä Laggaffä! Wixxo! Losers!»

«Liebe Frau Seiler Graf, Ihre SP ist jetzt die neue SVP ...»

Entsteht in Italien das Modell eines modernen Faschismus?

Diese 15 Orte darfst du nicht besuchen. Und das ist besser so für dich

Ein schamloser Kuhhandel: Der AHV-Steuer-Deal ist eine schlaue und heikle Idee

11 Gründe, weshalb du den Sommer in der Schweiz verbringen solltest

präsentiert von

Züri-Hools gingen nach Basel zum Prügeln – das hätten sie besser sein lassen

Fact oder Fake? Experte hält Rätsel um MH370-Verschwinden für gelöst

Trump gräbt Nordkorea eine Atom-Grube und fällt nun selbst hinein

Diese 9 Influencer-Fails beweisen, wie «real» Instagram ist – nämlich gar nicht

Dieser kleine Trick hat mich von meiner Handy-Sucht befreit

Die Rebellion der ungefickten Männer kommt aus dem Internet! Ein Experte erklärt «Incel»

Der grosse Lohn-Check: So viel verdient die Schweizer Bevölkerung

«Die Angriffe sind real» – Experten warnen vor «unrettbar kaputter» E-Mail-Verschlüsselung

Der Bikini-Trend, auf den wirklich niemand gewartet hat: Nude

21 Markenlogos, in denen sich geheime Botschaften verstecken

Wie viele Menschen erträgt die Erde?

Französin wählt wegen Schmerzen den Notruf und wird ausgelacht – wenig später ist sie tot

Dieses Rätsel wurde für Superhirne mit IQ 131 oder mehr entworfen? Schaffst dus trotzdem?

Oben ohne auf der Rückbank – 8 Taxifahrer erzählen ihre absurdesten Erlebnisse

Stell dir vor, es ist Masseneinbürgerung und keiner geht hin (ausser ein paar Italiener)

Ach Tagi, was ist aus dir geworden? (K)eine Liebeserklärung zum Jubiläum

Da kocht das Blut, da blüht die Rose in der Hose ... Unsere Basler Bachelorette mal wieder

«Tote Mädchen lügen nicht» kommt wieder – wie gefährlich ist die Serie wirklich?

Alle Artikel anzeigen
Abonniere unseren NewsletterNewsletter-Abo
45
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
45Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Tower204CH 02.06.2016 12:26
    Highlight Sorry ich verstehe es einfach nicht, Facebook,Google, MS alle haben Boots vorgestellt. Jetzt wo es nur ein Gerücht gibt von Apple macht man eine Riesen Story draus.
    Es wird schon Länger Diskutiert das Boots die Apps ersetzten wird und man in Naher Zukunft mit dem Device Redet wie auch Chattet. Wurdenbeispiele Gezeigt wie" ich muss morgen nach London bitte Flug & Zug daten vorschlagen, wenn man einverstanden ist kann der Boot auch gleich die Buchung der Tickets erledigen . Auch für Behinderte wurden mehre Optionen gezeigt. Aber wer an Keynote will muss sich bei Apple einschleimen.
    3 1 Melden
  • Tom Garret 02.06.2016 11:32
    Highlight Endlich! Siri wird vor allem kaum verwendet weil man fast nichts machen kann. Habe schon Stundenlang während dem Autofahren getestet, schlicht unbrauchbar. "Erstelle Termin" geht, aber nicht in welchen Kalender, wie lange, erinnerung oder nicht usw... Oder im Webradio fragen "wie heisst der song" funktioniert, wenn ich dann sage "zeige ihn auf itunes" schon nicht mehr... Von daher bin ich sehr gespannt, wäre sehr Nützlich beim Autofahren...
    0 0 Melden
  • bangawow 02.06.2016 00:00
    Highlight Killerfeature: Mit dem Smartphone reden.

    Die Zukunft wird lustig.
    3 1 Melden
  • InfinityLoop 01.06.2016 09:20
    Highlight Ich persönlich finde das extrem wichtig und richtig, dass in solchen Sachen wie SIRI weitergeforscht wird. Wenn man nur an all die behinderten Menschen denkt, denen das Leben leichter gemacht wird. Top, weiter so 👍🏼
    26 2 Melden
  • seventhinkingsteps 01.06.2016 09:08
    Highlight Man könnte meinen, ein Restaurant zu finden, sei das Problem Nummer 1 in Palo Alto.
    23 6 Melden
    • @schurt3r 01.06.2016 09:13
      Highlight Das ruft nach einer Erwiderung:
      1. Eine zuverlässig funktionierende mobile Sprachassistentin ist vor allem auch sehr praktisch für Behinderte und im Verkehr, bzw. dann, wenn du nicht aufs Handy schauen kannst.
      2. Apples HQ liegt in Cupertino.
      16 7 Melden
    • Sagitarius 01.06.2016 10:27
      Highlight Ich habe eine gute Bekannte, welche blind ist! Ein guter Sprachassitent wäre da sehr hilfreich!
      8 1 Melden
    • seventhinkingsteps 01.06.2016 13:13
      Highlight Ok, mea culpa ^^
      1 1 Melden
  • Elkomentarias 01.06.2016 08:41
    Highlight Jeeee, die Leute schauen bald nicht mehr aufs Handy und reden wieder mit dem "..." Handy.
    13 2 Melden
  • EinePrieseR 01.06.2016 08:25
    Highlight Am Samstag, 18. Juni? Ich dachte die Präsentation findet am 13. Juni statt (erster Tag der WWDC).
    8 0 Melden
    • @schurt3r 01.06.2016 08:29
      Highlight Autsch, absolut richtig. Ist korrigiert, danke.
      6 2 Melden
  • Human 01.06.2016 08:24
    Highlight Siri ist das einzige, das mich darüber nachdenken lässt, wieder zu Apple zu gehen ... allerdings wenn man bedenkt wie oft ich es nutzen würde, ist es auch wieder für die Katz :D
    8 22 Melden
  • Skeptischer Optimist 01.06.2016 08:18
    Highlight Na ja.

    Wieder eine Lösung für ein Problem, ein Restaurant zu finden.

    Darf ich jetzt weiter schlafen?
    25 5 Melden
    • @schurt3r 01.06.2016 08:22
      Highlight Du machst deinem Namen alle Ehre ;-)

      Aber im Ernst: Die kontext-basierte Spracherkennung ist vor allem dann praktisch, wenn man keine Hände frei hat oder nicht auf das Smartphone-Display schauen kann/will.
      Zum Beispiel beim Autofahren.
      13 21 Melden
    • panaap 01.06.2016 08:31
      Highlight Es ist vor allem praktisch für sehbehinderte und motorisch behinderte Personen.
      24 1 Melden
    • @schurt3r 01.06.2016 08:37
      Highlight @panaap: Sehr guter Einwand, danke!
      9 1 Melden
    • @schurt3r 01.06.2016 10:36
      Highlight @Scrambler: Als Beifahrer auf jeden Fall ;-) Am Steuer natürlich nicht!
      Wenn man kein separates Navi hat, kann das Handy gute Dienste leisten. Finde es sehr begrüssenswert, wenn man in Zukunft mit Sprachbefehlen, ohne ablenkende Touchscreen-Bedienung, auskommt.
      5 8 Melden
    • Daniel Meier (1) 01.06.2016 12:35
      Highlight Ist doch praktisch wenn das iPhone mit Bluetooth verbunden ist und ich während dem Fahren sagen kann: «Hey Siri ruf ...... an.» Top. Oder: «Zeige mir den Weg nach.....»
      Ohne Hände ohne darauf zu schauen.
      Den Radiosender wechseln ist dagegen viel gefährlicher.
      3 2 Melden
    • R&B 01.06.2016 12:57
      Highlight @dani schurter: Ich benutze Siri als Fahrer im Auto, ohne auf den Bildschirm zu schauen oder das Handy in die Hand zu nehmen. Ist das gesetzlich verboten?
      2 2 Melden
    • EvilBetty 01.06.2016 14:17
      Highlight Zeige ... ohne drauf zu schauen ... merkste selber, oder?
      0 3 Melden
  • Typu 01.06.2016 08:08
    Highlight Das Benachrichtigungssystem wünschte ich mir überarbeitet.
    5 0 Melden
  • EvilBetty 01.06.2016 07:36
    Highlight Wow. Das Killerfeature hat mich jetzt aber so richtig gekillt... nicht.

    Und ich bin Apple-Fanboy. Sie würden sich besser etwas Gedanken mach bezüglich UX. iTunes = Katastrophe, iCloud = Katastrophe... Klar damit lockt man keinen alten Hund hinter dem Ofen hervor, aber diese zwei sind Epic Failage.
    39 5 Melden
    • @schurt3r 01.06.2016 07:53
      Highlight Ja, da besteht Handlungsbedarf.
      iTunes soll besser werden – steht übrigens so im Beitrag, wenn auch ziemlich weit unten ;-)
      14 3 Melden
    • EvilBetty 01.06.2016 08:39
      Highlight Weil mich das Killerfeature, wie gesagt, gekillt hat, habe ich nicht so weit gelesen, sorry gäll ;)

      Das Killerfeature wird dann eins sein, wenn Siri auch grad Tischreservationen machen und absagen kann. Bis es aber soweit ist muss alles so stark vernetzt sein, dass es halt schon normal, und somit kein Killerfeature mehr ist.
      7 1 Melden
    • @schurt3r 01.06.2016 08:43
      Highlight Alles im grünen Bereich :)

      Habe noch den Hinweis von @panaap in den Artikel aufgenommen, dass eine richtig gut funktionierende Siri viel bringen würde für körperlich eingeschränkte Menschen.
      4 0 Melden
    • Sagitarius 01.06.2016 10:41
      Highlight Hei EvilBetty! Ich geb dir grundsätzlich recht ;) Das Abfragen von Speisekarten/Restaurants und Zugsverbindungen ist jetzt wirklich nicht gerade das Feature, welches mich aus den Socken haut und ich gehöre auch zu den Leuten, welche nicht gerne mit einer Maschine sprechen. Ich denke aber für Personen mit eine Behinderung könnte eine gut funktionierende Spracherkennung ein wirkliches Killer-Feature sein. Ich habe eine blinde Frau in meinem Bekanntenkreis, ergo weiss ich wovon ich spreche. Versuch mal mit verbundenen Augen eine E-Mail zu schreiben oder "nur" schon einen Anruf zu tätigen.
      2 0 Melden
    • EvilBetty 01.06.2016 11:11
      Highlight Ja, von diesem Standpunkt aus gesehen schon. Da aber die «Zielgruppe» relativ überschaubar ist, kann es kein Killerfeature sein. Aber selbst da: Die Umwelt ist noch nicht genügend vernetzt.

      Gerade für Blinde wäre ein eigenes Gerät sinnvoll. Bildschirm und Kamera braucht es zum Beispiel nicht. Das wird es wohl aber nie geben, weil wie gesagt die Zielgruppe und somit der Profit zu klein ist.
      4 2 Melden
    • InfinityLoop 01.06.2016 11:52
      Highlight @Betty Ich glaube es wäre falsch speziele Geräte für jede Zielgruppe zu entwickeln.Macht es nur unötig teuer.Heute steckt vorallem in der Software potenzial.Ich kann mir zumbeispiel ein Kamerabasiertes quasi Navigerät für Blinde vorstellen.Oder allgemein für ältere Menschen als unterstützung im altag.So,und jetzt schnell beim Patentamt anrufen🤓
      3 1 Melden
    • EvilBetty 01.06.2016 12:17
      Highlight Kamerabasiertes Navi? Gibts schon, nennt sich Blindenhund 😂
      6 0 Melden
    • InfinityLoop 01.06.2016 12:28
      Highlight Ich weiss.Nur so ein Hund kostet auch schön viel Geld.Und wenns mal möglich ist und die Geräte schon da sind,wieso nicht.
      2 2 Melden
    • R&B 01.06.2016 12:51
      Highlight @EvilBetty: Ich nutze Siri beim Auto fahren. Ich steuere so die Musik, höre und diktiere SMS und lasse mir E-Mails vorlesen. Oft frage ich nach dem Wetter oder statt mühsam Text in Safari einzutippen, frage ich Siri. Ich finde Siri sehr praktisch.
      5 3 Melden
    • InfinityLoop 01.06.2016 12:51
      Highlight Und ich glaube bei den wenigsten Hunden kann man auch eine Adresse eingeben 😄
      2 1 Melden
    • EvilBetty 01.06.2016 13:17
      Highlight Ich staune immer über Leute die so wichtig sind, dass sie sich während dem Auto fahren Mails vorlesen lassen oder SMS schreiben müssen. Nach dem Wetter fragen, im Auto, wo man von Glas umgeben ist? Sorry aber 😂

      Die Antwort von Siri müsste eigentlich sein: Guck halt raus!

      PS: Das mit dem Hund war übrigens ein Scherz.
      1 5 Melden
    • R&B 01.06.2016 16:24
      Highlight @EvilBetty: Danke für die netten Worte...
      Ich bin oft den ganzen Tag geschäftlich im Auto unterwegs.
      Früher waren Sie hier konstruktiv unterwegs. Da hat es noch Freude gemacht, Ihre Kommentare zu lesen.
      2 0 Melden
    • EvilBetty 01.06.2016 17:52
      Highlight Früher war halt alles besser ;)
      0 1 Melden
    • Tower204CH 02.06.2016 12:58
      Highlight @Sagitarius. Schau dir den Link an wurde Anfangs Jahr gezeigt.
      .http://winfuture.de/videos/Software/Beeindruckend-Microsoft-KI-beschreibt-Blinden-was-um-sie-passiert-15997.html

      Was mich am meisten Beeindruckt, er hat selber mit Programmiert.
      2 0 Melden
    • Sagitarius 02.06.2016 14:19
      Highlight @Tower204CH: Danke für den Link! Sehr beeindruckend! Der Optimismus und die Kraft die Leute wie Saqib Shaikh an den Tag legen ist wirklich bewundernswert. Meine Bekannte hat durch einen Infekt ihr Augenlicht mit ca 45 Jahren verloren. Als Primarlehrerin war sie nicht mehr in der Lage den Beruf weiter auszuüben und musste sich neu orientieren! Wenn es interessiert (EvilBetti?) schaue sich den folgenden Aeschbacher Bericht an: http://www.srf.ch/play/tv/aeschbacher/video/helen-zimmermann?id=c80195a6-bcb2-45ee-a760-0d8255a27940
      3 0 Melden
    • Tower204CH 03.06.2016 08:52
      Highlight Ist immer wieder beindruckend wie Leute mit so einer Massiven behinderung Ihr leben bewältigen.
      Und zeigt wie nichtig und klein meine Probleme sind.
      1 0 Melden

Paukenschlag von Nintendo: «Mario Kart» kommt für Smartphones

Nintendos neue Konsole Switch bricht Verkaufsrekerode, der Online-Dienst der Switch startet im September, Mario kommt als Animationsfilm ins Kino und ach ja, Nintendo bringt endlich «Mario Kart» auf Smartphones.

Es sind News, die wohl jeden Nintendo-Fan begeistern dürften: Der japanische Spielegigant hat soeben verkündet, dass man die seit über 25 Jahren populäre Spieleserie «Mario Kart» zum ersten Mal auf Smartphones bringen wird.

Auf Twitter schreibt Nintendo, dass «Mario Kart Tour» für Smartphones in Entwicklung sei und das Spiel bis spätestens März 2019 erscheinen wird.

Nintendo entwickelt seine Spiele seit 2015 auch für Smartphones. Der grösste Mobile-Hit der Japaner war bislang «Super Mario …

Artikel lesen