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Elle Darby, Influencerin

Elle Darby lebt in Bath und verdient ihre Brötchen als Influencerin.  Bild: Youtube

Influencerin legt sich mit Hotelier an und kriegt aufs Dach. Ein Blogger-Krieg in 5 Akten

20.01.18, 14:57 22.01.18, 05:33


1. Akt: Die Anfrage

Am Anfang war da nur eine Anfrage. Per Mail wandte sich Elle Darby an das Hotel «The White Moose Café» in Dublin und schlug einen Deal vor: Für vier Gratisnächte werde sie das Hotel ihren Followern auf Youtube und Instagram empfehlen, schrieb die 22-jährige Engländerin. 

«Ich arbeite als Social-Media-Influencer», erklärte Darby. «Ich habe über 87'000 YouTube-Abonnenten, dazu 76'000 Instagram-Followers.» Sie habe vor, mit ihrem Partner vom 8. bis zum 12. Februar Dublin zu besuchen und sei auf der Suche nach einer Unterkunft auf dieses «fantastische Hotel» gestossen.

Gern würde sie es in ihren YouTube-Videos und Instagram-Posts empfehlen, wenn sie dafür gratis buchen dürfe. «Letztes Jahr arbeitete ich mit Universal Orlando in Florida zusammen, und es war unglaublich für sie», empfahl sich Darby.  

Elle Darby, Ausriss Website

Darby hat auch eine Website, über die sie kommerzielle Fitness-Angebote vertreibt.  Bild: elledarbyfit.com

2. Akt: Die Antwort

Die Antwort fiel indes nicht wie erwartet aus. Hotelier Paul Stenson postete Darbys Mail – ohne ihren Namen zu nennen – auf der Facebook-Seite seines Hotels. Und kommentierte: «Es braucht Eier, eine solche Mail zu schreiben, wenn auch nicht viel Selbstrespekt und Würde.» Danach fragt er Darby, wer denn das Personal bezahlen werde, wenn er sie gratis im Hotel logieren liesse. «Wer bezahlt die Reinigungskräfte, die dein Zimmer putzen? Die Bedienung, die dir dein Frühstück serviert?» Womöglich sollte er seinen Angestellten sagen, sie würden – statt Lohn für ihre Arbeit zu erhalten – in Darbys Video erwähnt. 

Nicht genug damit. Stenson wirft nun auch mit Zahlen um sich: «Wir haben 186'000 Follower auf unsren zwei Facebook-Seiten, 80'000 auf Snapchat, 32'000 auf Instagram und erbärmliche 12'000 auf Twitter.» Aber «nie in einer Million Jahren» würde er deswegen jemanden bitten, etwas gratis zu bekommen. «Ich blogge auch ein bisschen, in meinen Augen ist das einfach eine andere Art zu sagen ‹etwas im Internet schreiben›.» Die vielen Follower, betont Stenson, machten ihn nicht besser als sonst irgendjemanden und gäben ihm kein Recht, etwas nicht zu bezahlen, das alle anderen bezahlen müssten.

In Zukunft solle sie doch bezahlen wie jeder sonst auch – und wenn ein Hotel ihre Berichterstattung schätze, dann erhalte sie vielleicht ein kostenloses Upgrade für ihr Zimmer. «Dies würde mehr Selbstrespekt von deiner Seite zeigen und wäre – seien wir ehrlich – auch weniger blamabel für dich», schliesst Stenson. 

Stenson (vorn links) und seine Angestellten in Paris. Bild: Facebook

Damit hätte die Sache beigelegt sein können. Immerhin hatte Stenson Darby nicht namentlich geoutet. Das tat Darby nun selber – sie postete ein 17-minütiges Video auf ihrem Youtube-Kanal: 

3. Akt: «Ich wurde blossgestellt!»

«Ich bin wütend und fühle mich traurig und gedemütigt zugleich», beklagt sich die Bloggerin aus Bath. «Ich verdiene Geld als Influencerin, es ist der einzige Job, in dem ich mich glücklich fühle. Ich hab den Eindruck, dass ich anderen so auch helfe.» 

«i was exposed (SO embarrassing).» Video: YouTube/Elle Darby

«In den letzten drei Jahren habe ich gratis Kleider und Essen von meinen Lieblingsmarken erhalten», bemerkt Darby. «Auch Hotels und Reisebüros trugen ihr Scherflein dazu bei, so kam ich an Orte, von denen ich sonst nur hätte träumen können. Und gibt zu: In einer Zeitschrift oder am Fernsehen gibt es Werbung auch nicht einfach gratis.» 

Die Influencerin beklagt sich auch über den Umstand, dass eine Mail, die sie im Vertrauen geschickt habe, einfach veröffentlicht worden sei. Nun erhalte sie hunderte von bösartigen Reaktionen, und zwar vornehmlich von Über-30-Jährigen, die nun versuchten, sie – ein 22-jähriges Mädchen – kaputt zu machen. «Sie haben absolut keine Ahnung, wie Social Media gegenwärtig funktionieren.» 

Mit ihrem Video mobilisierte Darby ihre Gefolgschaft, die nun Stenson attackierte. 

4. Akt: «Danke, liebe Blogger!»

Stenson reagierte zunächst, indem er alle Blogger in seinem Hotel als unwillkommen erklärte: 

Doch dann ging er mit sich selbst ins Gericht – allerdings nur ironisch: «Liebe Blogger, ich könnte mir selber auf den Kopf schlagen, weil mir das nicht früher eingefallen ist», schrieb er. «Je wütender ihr auf mich seid, desto grösser ist die Wahrscheinlichkeit, dass wieder ein paar Leute mehr den Namen unseres Hotels kennenlernen. Es lohnt sich viel mehr, euch zu ärgern als die Veganer oder die Glutenallergiker.» 

Dazu warf Stenson der Influencerin vor, sie habe den ganzen Aufruhr selber verursacht, weil sie ein Video über die Sache gemacht habe. 

5. Akt: Fortsetzung folgt ...

Der Hotelier, der auf TripAdvisor für sein Etablissement in Dublin immerhin 41/von 5 Punkten erhält, bekommt in den Kommentaren und Umfragen in der englischen Presse deutlich mehr Support als Darby. Sogar auf dem Web-Portal Bathchronicle.co.uk – also in der Heimatstadt der Influencerin – stellen sich in einer Umfrage nur etwa 13 Prozent auf ihre Seite. 

Doch Darby erhält nach wie vor auch Unterstützung. Auf Youtube kursieren Videos, in denen Stenson beschuldigt wird, er wende selber die Methoden an, die er Darby vorwerfe: 

Während das Schlachtgetümmel der Hilfstruppen noch hin und her wogt, hat sich der eine der Protagonisten vorläufig vom Schlachtfeld verabschiedet. Stenson postete eine Nachricht an alle Zeitungen, Radiosender und Online-Medien, die ihn für ein Interview kontaktieren möchten. Er sei in Amsterdam und habe etwas zu feiern. Und: Man solle ihn nicht anrufen, denn die Wahrscheinlichkeit sei ziemlich gross, dass er dann stoned sei. 

Umfrage

Wer hat recht?

  • Abstimmen

9,205 Votes zu: Wer hat recht?

  • 89%Klarer Fall: Hotelier Stenson
  • 1%Ganz klar Bloggerin Darby
  • 6%Keiner von beiden
  • 3%Beide (Das ist aber paradox!)
  • 1%Ich kann mich nicht entscheiden.

(dhr)

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149
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149Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • stimpy13 22.01.2018 09:04
    Highlight Die Anfrage der Influenzerin kann praktisch als kaltakquise mit Eigennutz angeschaut werden, denn aus Sicht durch die Marketingbrille würde es dem Hotel sicher etwas bringen, wenn sie darüber postet. Ist die Anfrage frech? Vielleicht ein bisschen. Aber meiner Meinung nach bedeutend weniger frech als der Angriff (oder die Antwort) des Hoteliers. Ein "Danke für die Anfrage aber nein, das möchten wir nicht." wäre zwar weniger medienwirksam gewesen, hätte aber niemanden blossgestellt. Unter dem Strich haben wohl beide bezüglich Steigerung der Reichweite und Bekanntheit gewonnen.
    8 31 Melden
    • Ms. Song 22.01.2018 10:03
      Highlight Da der Hotelbetreiber die Anfragestellerin ja nicht namentlich genannt hat, hat er sie nicht blossgestellt. Mit der Veröffentlichung konnte er aber aufzeigen, mit was für Anfragen sie konfrontiert werden und eine Diskussion anstossen. Ich finde die Diskussion sinnvoll, denn vielen scheint nicht bewusst zu sein, wie das abläuft. Und so viele Teenies haben das Gefühl, dass sie so durchs Leben kommen. Die Reaktion des Mädchens zeigt ja auch ein ziemliches Unverständnis, da sie davon ausgeht, dass sie alles gratis bekommt
      41 0 Melden
    • stimpy13 22.01.2018 12:04
      Highlight Man kann als Influenzer genau durchs Leben kommen, wie das z.B. ein Profi-Fussballer auch tut. Ich bin erstaunt, wie viel gross der empfundene Vergleich zwischen den beiden Beispielen zu sein scheint. Beide können mit der Unterhaltung einer grossen Zielgruppe viel Geld verdienen, wenn sie richtig gut sind. Vielleicht sind aber viele noch nicht so weit, dies auch zu sehen. Ich halt' mal den Blitzableiter hoch.
      1 19 Melden
    • Ms. Song 22.01.2018 12:38
      Highlight Im Moment mag es durchaus so sein, dass Influencer ihren Lebensunterhalt damit bestreiten. Ich bin jedoch der Meinung, dass dies wieder abflachen wird und nur noch wenige übrig bleiben werden. Dann gibt es zig junge Leute, die keine Ausbildung gemacht haben oder keine Berufserfahrung vorweisen können. Genau wie bei den Profifussballern bleibt dieser Beruf langfristig nur den wenigsten vorbehalten. Offensichtlich sinkt der Stern schon, denn immer mehr Unternehmen steigen aus dem Geschäft aus. Die Glaubwürdigkeit der Influencer sinkt immer mehr.
      17 0 Melden
  • der_senf_istda 22.01.2018 06:29
    Highlight Ich hab Impfung gegen Influenza.
    20 1 Melden
  • Elderwand 21.01.2018 20:22
    Highlight Ich finde die Hasskultur hier und überall wo der Artikel sonst noch aufgetaucht ist (Reddit, 20min, etc.) wesentlich problematischer als das verwöhnte Püppchen, das gratis im Hotel wohnen will.

    Alle dürfen noch eins auf sie dreinschlagen und ich will nicht wissen, was hier und sonstwo noch von Moderatoren gelöscht wird. Natürlich ist sie eine Idiotin, aber die ausgelöste Hexenverbrenn-Stimmung ist tausend mal verwerflicher. Was ist mit dem ganzen Hass?! Das ist das Internet und keine Gedankentoilette.
    61 23 Melden
    • NotWhatYouExpect 22.01.2018 08:30
      Highlight @Elderwand: Jap etwas, das wirklich nicht gut ist. Auch z.B. dass nun viele Fans von ihr schlechte Bewertungen über das Hotel schreiben...

      17 3 Melden
    • Ms. Song 22.01.2018 08:46
      Highlight Stimmt. Und daher ist es auch kein Wunder, dass die Leute langsam von den zig tausenden Influencern angenervt sind. Es gibt solche, die wirklich etwas leisten und z.B. tolle Rezepte oder Handarbeiten etc vorführen. Und dann eben die, die nur in die Kamera labbern und das Internet als Gedankentoilette missbrauchen. Ich denke, dass der Ärger sich nicht nur gegen dieses Mädchen, sondern das ganze Influencer-System richtet.
      25 2 Melden
  • Daaaan 21.01.2018 19:16
    Highlight Naja, Sie hatte wohl Panik, dass man sieht, sie mache für ein gutes Angebot auch gute Werbung, also pure verarsche ihrer Follower und nicht mit ehrlicher „Berichterstattung“....nur hat Sie wohl nicht geschnallt, das Herr Stenson das ganze anonymisiert hat, also wäre für Sie persönlich ja nichts tragisches geschehen…janu, schiesst man sich halt selbst ins Bein....😂 Mal schauen wie viele Follower sie in paar Wochen noch hat, denn jede Grippe ist mal vorbei 🤭
    27 0 Melden
  • know your limits 21.01.2018 15:45
    Highlight Ich seh nicht ein, wieso Stenson ein Held sein soll, während er eine 22-jährige Influenzerin öffentlich mobbt und alle rufen "Zeigs dem Tüpfi!"...
    16 118 Melden
    • know your limits 21.01.2018 18:26
      Highlight Da ist eine rechte Portion Misogynie und Neid dahinter.
      6 74 Melden
    • seleva 21.01.2018 18:50
      Highlight Aber er hat sie ja nicht öffentlich gemobbt. Sie wurde nicht mit Namen genannt. Bin ziemlich sicher: Hätte sie kein Video darüber gemacht, hätten eher ein paar Leute den Kopf darüber geschüttelt, wieso er sowas überhaupt posted, weil 'who cares?'.
      78 2 Melden
  • Es ist Nachgerichtet 21.01.2018 13:58
    Highlight Das solche Konsumjunkies mit IQ wie Toastbrot dann noch ernsthaft das Gefühl haben ihre youtube-Channels seien in irgendeiner Weise bereichernd für die Menschheit?
    Uiuiui
    91 4 Melden
  • redeye70 21.01.2018 12:03
    Highlight Ich möchte noch eine andere Sichtweise einbringen. Wenn Blogger ihre „Dienste“ anbieten für Hotels und derlei, also vorangekündigt erscheinen um darüber zu berichten, wieviel Aussagekraft hat dann ein Beitrag, wenn das ganze Geschäftsmodell nur auf gegenseitiger Gefälligkeit fusst? Gib mir alles gratis und franko und ich berichte positiv über dich? Sorry, das ist doch einfach nur korrupt.
    111 0 Melden
    • mille_plateaux 21.01.2018 15:49
      Highlight Ach, im Zeitalter von «Publireportagen» und Sponsored Content in der NZZ sind Influenzer doch nur die Spitze des Eisberges.
      Fakt ist: Die sozialen Medien haben die Werbelandschaft grundlegend umgepflügt. Dass neu auch Plethi aus Hinterpfupfingen MarkenbotschafterIn sein kann, liegt letztlich am Konsumverhalten der Onlinebevölkerung (da gehören übrigens auch wir Watsonkonsumenten dazu; Knäckeboul bspw. ist im Grunde genommen auch «nur» Influencer).
      Zumindest müssen die Instagramsternchen ihre Werbebeiträge kennzeichnen; die Zeitungen fassen grosse Werbekunden noch immer mit Samthandschuhen an.
      22 5 Melden
    • redeye70 22.01.2018 07:58
      Highlight In einer Zeitung erkenne ich aber Werbung sehr einfach oder der Artikel wird entsprechend gekennzeichnet. Blogger aber tun so als ob sie Erfahrungsberichte veröffentlichen würden und täuschen so Glaubwürdigkeit vor. Es braucht ein Gesetz, dass solche Dauerwerbesendungen auch als solche erkennbar gemacht werden müssen. Wie im Fernsehen, da wird auch hingewiesen, dass der folgende Block Werbung ist.
      14 0 Melden
    • NotWhatYouExpect 22.01.2018 08:33
      Highlight @Redeye70: In den meisten Ländern ist dieses Versteckte Marketing nicht erlaubt. Auf YouTube müssen die aus Deutschland z.B. das Video klar markieren, dass es sich dabei um Werbung handelt.

      Leider ist das nicht in allen Ländern so und geschweige denn halten sich nicht viele daran. Es wurden aber schon einige YouTuber verurteilt und mussten "Ordentliche" Strafen dafür bezahlen.

      Auch Blogger müssen sich an gewisse Spielregeln halten!

      Weiss jemand wie der Stand in der Schweiz ist?
      3 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • lexander 21.01.2018 11:51
    Highlight Sie hätte langfristig mehr Erfolg, würde sie nicht gleich nach Gratisirgendwas fragen, sondern nach ein Gegenangebot des zu Bewerbenden.
    Ist wie überall im (Geschäfts)Leben ein wenig überspitzt gesagt: So wie man fragt, so kommt die Antwort zurück.
    Geile Siech Stenson 👍
    44 0 Melden
  • Kevegoal 21.01.2018 11:29
    Highlight Ich habe selbst eine Sneakerseite und promote diese vorallem über Instagram, wir haben unter 10k follower und die Seite ist erst am Anfang, trotzdem erhalte ich praktisch jeden Tag anfragen, ob ich gratis Sneaker schicken kann. Dieses „Schnorren“ ist irgendwie salonfähig geworden 🤔
    59 0 Melden
    • redeye70 22.01.2018 08:01
      Highlight Die Idee im Internet sei alles gratis bringst du nicht so schnell aus den Köpfen. Genau wie viele immer noch nicht begreifen, dass es keine Gratissoftware gibt.
      15 0 Melden
  • Gzuz187ers 21.01.2018 11:09
    Highlight Die ist mal sowas von lächerlich, nie etwas richtiges gearbeitet, 1 mal kommt ihr Gegenwind entgegen, sofort ein Riesen Geheul.
    59 2 Melden
  • Toerpe Zwerg 21.01.2018 10:58
    Highlight Double Tag Team - double SM Jackpot.
    8 1 Melden
  • unFayemous 21.01.2018 10:42
    Highlight Ich finde die Reaktion des Hoteliers nicht angemessen. Die Bloggerin hat nichts verlangt, sie hat eine Anfrage gestellt. Ist es so schwer einfach mit "nein" zu antworten und dann einen generellen Post auf Social Media zu machen, in dem man sagt, dass man nicht an Promotions Angeboten interessiert ist?
    Es ist total im Zeitgeist sich über die "verwöhnten Millenials" lustig zu machen, aber ich würde nie zu jemandem ins Hotel gehen wollen, der auf eine Anfrage so hämisch reagiert. Nur meine Meinung.
    9 85 Melden
    • Enzasa 21.01.2018 19:46
      Highlight Wer weiß wieviele Anfragen er bekommt?
      Falls Sie die 100. Anfrage war, kann ich ihn verstehen.
      24 2 Melden
    • unFayemous 21.01.2018 19:55
      Highlight Dann würde ja eben eine generelle Aussage auf Facebook mehr Sinn machen. In welchem Sinne wäre es ihre Schuld wenn sie die 100ste Anfrage ist? Er hat sich ja vorher nie dazu geäussert.
      Und selbst hat er ja auch schon Privilegien des "Blogger Lebens" genossen, aber wenn dann Blogger sich bei ihm melden ist es plötzlich eine Zumutung.
      6 15 Melden
    • Madmessie 22.01.2018 13:19
      Highlight Ich respektiere deine Meinung. Du gehörst halt zu den 20%, die sog. "Influenzer" akzeptieren. Ca. 80% der Bevölkerung werden hingegen bei "Influenzern" zu potentiellen Sadisten, inkl. mir. Daher ist es verständlich, dass die gerne ein die Pfanne gehauen werden. Am liebsten von Menschen, die selber etwas im ihrem Leben aufgebaut haben anstatt nur zu schmarotzen.
      9 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Urs457 21.01.2018 09:58
    Highlight Schlauchbootlippen mit 22, momoll! Wie wird das wohl enden?
    65 3 Melden
    • NotWhatYouExpect 22.01.2018 08:35
      Highlight Daran ist wohl unsere Gesellschaft im Allgemeinen schuld, dass junge Frauen meinen, sie müssen sich so "aufhübschen" / "verunstalten".

      6 6 Melden
  • Gummibär 21.01.2018 08:20
    Highlight Ein allzu offensichtlicher Versuch abzuzocken ging hier in die interactive, flexible, pick-n-mix, youdoyouboo workout-Hose.
    Der Hotelier kennt auch die viel fiesere Methode:
    "I expect a substantial discount - otherwise I and my friends will trash your establishment on social media" .

    More power to you Stenson ! You made my Sunday morning.
    72 2 Melden
  • Nominator 21.01.2018 08:15
    Highlight Diese Influenzer werden überschätzt. Die sind wohl eine Plattform aber als Bewerter nicht relevant. Wenn man etwas gratis bekommt, kann man gar keine negative Bewertung darüber abgeben. Nur als Schaufenster für ein Publikum das zuwenig kaufkräftig ist lohnt sich das nicht. Es gehört zum Trendwesen wo man etwas nachrennt weil man Angst hat etwas zu verpassen auch wenn es sinnfrei ist. Die Trendsetter sind eigentlich kreative Leute, aber die Nachahmer leider bequem und dumm, weil sie sich als Milchkühe ausnehmen lassen.
    61 1 Melden
  • Uli404 21.01.2018 07:47
    Highlight Ich hoffe diese Youtuberin erwähnt jeweils, bei was immer sie promoted, das sie dafür bezahlt wird, damit klar ist das es nur Werbung ist und keine Empfehlung. Wenn nicht frag ich mich ob das nicht Betrug ist. Oder zu mindest sehr korruptes Verhalten.
    67 1 Melden
  • seuchengaul 21.01.2018 06:22
    Highlight Habe noch nie von diesem Hotel gehört. Jetzt kenne ich es aber...
    54 0 Melden
  • mein Lieber 21.01.2018 01:56
    Highlight Hab mich selber dabei erwischt dass ich ihr Gejammer 8 Minuten lang ausgehalten habe 😳 wäre ich bei YouTube für die Untertitel verantwortlich stünde da dauerhaft: "frivolous slipslop"
    41 2 Melden
  • Statler 21.01.2018 01:05
    Highlight Schnorrer gab's schon immer auf diesem Planeten. Und jetzt haben die halt auch noch die Grippe. so what.
    Der Typ mag die Lacher grad' auf seiner Seite haben - aber mit der Geschichte mit dem Foto (weiter unten in den Kommentaren) macht er sich gleich wieder unsympathisch. Und so ungewöhnlich ist die Anfrage wirklich nicht. Wer mal im Gewerbe mit dem Gascht gearbeitet hat, weiss, dass das noch harmlos ist.

    Was sich all die «ich-bin-der-Nabel-der-Welt» Instabooktuber nicht wirklich bewusst sind: ihre Halbwertszeit dürfte _sehr_ kurz sein und das Schnorrer-Leben ganz schnell wieder vorbei.
    40 5 Melden
    • DerTaran 21.01.2018 14:48
      Highlight Wiso Schnorrer? Hast du ihren YouTube Channel angeschaut? Knapp 100K Abonnenten bekommst du nicht vom Nichtstun. Die Videos werden angeschaut, sie hat sich also einen Markt erarbeitet. Die Videos sind ok produziert (Licht, Schnitt), da steckt offensichtlich Arbeit dahinter, auch wenn du das nicht einsehen willst. Wenn Sie schnorrt, dann schnorrt auch Watson (picdump, Wein doch), Tele Züri oder Glanz und Gloria.
      4 42 Melden
    • redeye70 22.01.2018 08:18
      Highlight Möchte aber grundsätzlich nicht alle in denselben Topf schmeissen. Ich habe die Bedienung meiner Systemkamera und die Fotografietechnik dank den vielen Tech-Vlogger erlernen und verbessern können. Diese leisten wirklich auch viel Arbeit und die besten unter ihnen halten mit ihrer Meinung über ein Produkt nicht zurück. Die bekommen auch kein Geld dafür, die Geräte werden nur ausgeliehen. Da gibt es auch mal einen Verriss wenn das Produkt mangelhaft ist. Smarte Hersteller lernen eben vom User. Entschuldigt die vielen Anglizismen.
      4 0 Melden
  • Threadripper 21.01.2018 00:45
    Highlight Solange es solche Leute gibt, solange wird es Menschen geben die denken, dass Social Media als ganzes schlecht ist.
    9 25 Melden
    • Threadripper 21.01.2018 11:54
      Highlight Ich meinte natürlich die Bloggerin, nicht den Hotelier.
      6 4 Melden
    • SUP_2 21.01.2018 16:24
      Highlight #noBillag: wirklich sinnvoll Dein Kommentar momoll!
      NoBillag NEIN
      10 4 Melden
    • Threadripper 21.01.2018 17:20
      Highlight @SUP_2 Mein Kommentar hat mehr Sinn als deiner.
      4 8 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • bernd 20.01.2018 23:30
    Highlight Unabhängig von der inhaltlichen Diskussion: E-Mails ohne Einverständnis des Absenders veröffentlichen ist kein sehr cooler Move meiner Meinung nach.
    39 175 Melden
    • Bijouxly 21.01.2018 01:04
      Highlight Personalien geschwärzt, also völlig anonym, damit kein Problem. Wenn sie sich danach selber als Absender outet, selber schuld.
      118 0 Melden
    • reconquista's creed 21.01.2018 01:39
      Highlight Er veröffentliche die Mail anonym, worauf SIE sich outete...
      Wer ist dann da der Dumme...? 🤔
      100 1 Melden
    • Gummibär 21.01.2018 07:51
      Highlight Lieber bernd,
      Wenn Du mir ein Paar schöne gefütterte Winterschuhe bezahlst, werde ich Dich auf watson.ch in den glühendsten Tönen loben und jeden Deiner zukünftigen Kommentare mit einem Herzchen versehen !
      84 1 Melden
  • just sayin' 20.01.2018 22:10
    Highlight als ich den artikel gelesen hatte, dachte ich zuerst, dass das ganze eventuell inszeniert wurde.

    scheinbar ist der typ aber einfach ein ehrlich und direkt und hat sinn für humor. diesen humor verstehen aber viele scheinbar nicht.
    125 5 Melden
    • McStem 20.01.2018 23:16
      Highlight Aktuell 89% sind aber viele *Klugscheissmodus aus*
      36 1 Melden
    • Asmodeus 21.01.2018 10:29
      Highlight Es gibt Grenzen Humor haben und es gibt ein Arschloch sein.

      Er ist beides.
      5 31 Melden
    • DerTaran 21.01.2018 14:33
      Highlight Ehrlich? Er hat in einem anderen Fall das Copyright einer Fotografin verletzt (siehe link in den Kommentaren), der Mann ist ein Schnorrer.
      4 19 Melden
  • G. Schmidt 20.01.2018 21:49
    Highlight Geschickt genutzter Schachzug.

    Das sich die Influencerin selber outet ist ihre Schuld. Aber so kriegt sie auch unglaublich viel Exposure.

    Am Ende ein win-win.
    66 2 Melden
  • Citation Needed 20.01.2018 20:04
    Highlight Eigentlich sollte man ihn in Amsterdam anrufen und interviewen. Würde sicher lustig.

    BTW: die Influencerin nimmt sich ein bisschen zu ernst. Null Distanz zu ihrem Job, dabei sollte sie froh sein, dass sie mit sowas durchkommt statt sich derart aufzuregen über eine Bagatelle. Nächstes Hotel probieren, fertig.
    125 3 Melden
  • Valon Behrami 20.01.2018 20:02
    Highlight Stenson scheint ein guter Typ zu sein und kümmert sich um seine Angestellten! Weiter so. Und schöne Ferien.
    143 3 Melden
  • jjjj 20.01.2018 19:32
    Highlight Wenn ich den Influencer = Influenza Joke noch einmal lesen muss... 😴😴😴😴
    57 25 Melden
    • Statler 21.01.2018 00:36
      Highlight ... dann? kriegst Du die Grippe?
      27 0 Melden
    • Enzasa 21.01.2018 04:20
      Highlight Was soll überhaupt der Kommentar die über 30-jährigen verstehen Sozial-Media nicht.
      Vielleicht versteht jemand mit 22 Jahren nicht was „Business“ ist.
      40 0 Melden
    • Baba 21.01.2018 06:40
      Highlight Aber ich empfinde sie wirklich als eine Seuche... 😂😂😂
      25 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Raphael Stein 20.01.2018 18:21
    Highlight Geiler Kerl. Werde da wohl mal buchen wollen.
    104 5 Melden
  • Simsalam Shrimbam 20.01.2018 18:06
    Highlight Wahnsinn, dass es heute erstrebenswert ist sich über Youtube etc. selbst darzustellen und sich anmasst (mit 18, 19, 20) anderen Menschen Ratschläge zu geben, obwohl man 0 Lebenserfahrung hat und zudem meistens keinen Tag gearbeitet hat. Dann bekommen sie von Namhaften marken alles in den A.... geschoben, damit sie ein bischen damit vor der Kamera posieren.
    Solche Leute sollte man echt nicht unterstützten, gebt doch die Gratisartikel Männern und Frauen die 3 Jobs haben um über die runden zu kommen oder Bedürftigen...Das wäre doch mal Social Marketing...
    323 6 Melden
  • Signor_Rossi 20.01.2018 17:56
    Highlight Grande Stenson!
    131 6 Melden
  • Flexon 20.01.2018 17:55
    Highlight Wenn jeder Krankenkassen-Agent ein 17-minütiges Video über jeden abgewiesenen Antrag machen würde: die Prämien wären schon sechsstellig.

    Diese junge Dame kann noch cooler werden, definitiv.
    101 4 Melden
  • ARoq 20.01.2018 17:42
    Highlight Wenn eine Luzernerin Influencerin wird, ist sie dann eine Influcernerin?
    185 14 Melden
    • Randy Orton 21.01.2018 00:24
      Highlight Und wenn sie Leite zum Impfen bewegen will, eine Impfinflucernerin.
      6 5 Melden
  • Lord_Mort 20.01.2018 17:12
    Highlight Zwei Dinge stören mich:
    1. So wie ich das verstanden habe, verkauft sie also gezielt gute Publicity, wenn sie dafür das angebotene Produkt gratis zur Verfügung gestellt bekommt. D.h. sie verarscht damit auch all ihre Follower, welche wohl eher eine Objektive Bewertung eines Produkts erwarten.
    2. Zwischen "etwas gratis erhalten" und "um einen Rabatt oder Ähnliches bitten" liegt ja noch ein grosser Unterschied.
    Meiner Meinung nach war das einfach ein ziemlich dreister Versuch für Lau Ferien zu machen.
    324 2 Melden
    • Hoppla! 20.01.2018 19:15
      Highlight Als Follower würde mich Punkt 1 richtig abschrecken.
      113 1 Melden
  • Ökonometriker 20.01.2018 17:06
    Highlight Beide haben Recht: denn ihr Streit war derart öffentlich, dass man jetzt ihre Namen kennt. Vorher habe ich weder von dem Mädchen noch vom Hotel etwas gehört. Marketing win.
    33 90 Melden
    • Derpsie 20.01.2018 18:08
      Highlight Naja, nicht jede publicity ist jetzt positiv...
      59 4 Melden
    • Klaus07 20.01.2018 18:09
      Highlight Die Frau ist mir aufgrund ihrer Aktion einfach nur unsympatisch. Ich würde keine einzige Sekunde meiner Lebenszeit damit verbringen irgend einen Post dieser Frau anzuschauen. Negativwerbung funktioniert nicht immer. Marketing loose.
      134 7 Melden
    • Ökonometriker 20.01.2018 19:03
      Highlight @Klaus07: wir vielleicht nicht. Aber sie hat heute auf allen Kanälen bereits ein paar Tausend Follower zugelegt. Es scheint also Leute zu geben, die darauf anspringen...
      34 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Echo der Zeit 20.01.2018 16:35
    Highlight «The White Moose Café» Werde ich mir Merken wenn ich mal in Dublin bin - da muss ich Absteigen ! Pssst - Stenson genniesse es in Amsterdam, Peace ;)
    160 4 Melden
  • Madison Pierce 20.01.2018 16:21
    Highlight Sie hätte besser geschwiegen, dann hätten ihre Follower nicht erfahren, dass das Mail von ihr ist. Ist doch schlecht für den Ruf, wenn man Geld für Beiträge nimmt

    Das machen die anderen Influencer natürlich auch, aber das Ziel ist ja, dass es nicht wie bezahlte Werbung aussieht.

    Weshalb folgt man Leuten, von denen man weiss, dass ihre "Empfehlungen" bezahlt sind? Da kann man gleich den Unternehmen selbst folgen.
    166 0 Melden
  • Stichelei 20.01.2018 16:18
    Highlight Influencer: Scheint mir ein Internet-Synonym für Parasit zu sein.
    225 3 Melden
    • jjjj 20.01.2018 19:34
      Highlight Nein. Überhaupt nicht. Die meisten funktionieren ganz anders...
      am schluss ists einfach Werbung. So what?
      Nur weil du es nicht verstehst muss es ja nicht dumm sein....
      13 155 Melden
    • Statler 21.01.2018 00:39
      Highlight @jjjj: Dummerweise wird das ganze aber nie als Werbung gekennzeichnet, sondern die Grippekranken tun so, als wäre das alles gaaaaanz echt und spontan...
      31 2 Melden
    • Baba 21.01.2018 06:58
      Highlight Früher wurde es "Schleichwerbung" genannt, weil Werbung, aber nicht als solche deklariert. Und es war (in meinen Augen zu recht) verpönt.

      Heute hat sich der "Berufszweig" der "Influencer" genau dieser Schleichwerbung angenommen. Ich find's immer noch schlecht, weil es nicht transparent ist! V.a jugendliche Follower glauben, ihr YouTube/Insta Idol findet X, Y oder Z das sie testen/verwenden/tragen selbst wirklich total genial. Das könnte noch ganz zu Beginn so gewesen sein. Heute ist jeder Beeinflusser korrumpiert, da von den Unternehmen als verdeckter Werbeträger vereinnahmt.
      18 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • giandalf the grey 20.01.2018 16:12
    Highlight Das ist genau das Verhalten, dass man auf YouTube und twitter schon seit geraumer Zeit beobachten kann. Online-Beefs sind gut für beide Seiten, denn wenn man damit Schlagzeilen macht erreicht man nicht nur die Follower des jeweils anderen, sondern auch komplett neues Publikum. Darum sind Beefs besser als Kollaborationen und werden deshalb auch bewusst angefangen. Note 6+ für beide im Fach Socialmedia Marketing! Herzliche Gratulation.
    83 6 Melden
    • Pointer 20.01.2018 16:44
      Highlight oder man macht ein Ansagevideo an einen grösseren YouTuber.
      17 1 Melden
    • Sauäschnörrli 20.01.2018 18:27
      Highlight Die Rapper haben dass doch perfektioniert.
      22 0 Melden
    • giandalf the grey 21.01.2018 11:40
      Highlight Die Rapper haben das schon gemacht, da gabs noch gar keine sozialen Netzwerke :P
      6 0 Melden
  • redeye70 20.01.2018 16:04
    Highlight Irgendie scheinen Millenials etwas in der Erziehung nicht bekommen zu haben. Nebst der totalen Abwesenheit von Bescheidenheit und Demut, ist es sehr auffällig wie die nach Aufmerksamkeit lechzen. Und wehe die bekommen mal diese nicht! Die Reaktion dieser jungen Frau erinnert mich eher an ein kleines Kind, dass es einfach nicht akzeptieren kann etwas nicht zu bekommen. Sehr unreif, diese Dame.
    234 15 Melden
    • victoriaaaaa 20.01.2018 20:06
      Highlight Ich würde ihnen wegen den Aussagen über die Influencerin ja schon zustimmen, aber müssen sie deswegen eine ganze generation in einen Topf werfen??
      48 15 Melden
    • pinex 20.01.2018 20:39
      Highlight Da magst du ein bisschen recht haben, musst deswegen aber keine ganze generation in einen topf schmeissen gell :)
      24 11 Melden
    • redeye70 21.01.2018 11:48
      Highlight Ihr habt ja recht! Ich entschuldige mich für diese verallgemeinernde Aussage gegenüber einer ganzen Generation. Vlt. gleite ich langsam rüber zu dieser älteren Generation mit überkritischem Blick. Hmm…werde ein bisschen Selbstreflektion üben.
      9 0 Melden
  • So en Ueli 20.01.2018 16:02
    Highlight Influencer, eine alternative Bezeichnung für Leute, die ohne das Internet arbeitslos wären. Geht einer richtigen Arbeit nach, anstatt auf Kosten anderer zu leben.
    206 18 Melden
    • Sauäschnörrli 20.01.2018 18:29
      Highlight Streng genommen leben doch alle auf Kosten anderer, ausser man druckt sein Geld selber.
      28 17 Melden
    • DerTaran 20.01.2018 19:18
      Highlight Wenn sie davon leben kann, dann lebt sie eben nicht auf Kosten andere, sondern im Gegenteil zahlt Steuern und Sozialabgaben und finanziert damit das Leben anderer. Was ist daran verwerflich?
      12 42 Melden
    • jjjj 20.01.2018 19:35
      Highlight Eine Community aufbauen ist auch Arbeit! So what?
      Nur weil du es nicht verstehst muss es ja nicht dumm sein....
      10 107 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • manuel0263 20.01.2018 15:51
    Highlight Ein wunderbares Spiegelbild unserer heutigen Welt...wir werden alle auf so billige und durchschaubare Weise manipuliert und so viele spielen dabei noch völlig kritiklos mit. Das hat zudem eine sehr krasse Vorbildfunktion: Werde Influencer (oder Youtuber oder irgendwas mit Medien...) und verdien Dein Geld im Schlaf mit Pseudoprominenz. Wenn Du zuwenig Follower oder was auch immer hast: Kauf Dir ein paar Tausend im Internet und blas Dich künstlich auf; die Welt will ja betrogen werden! Viele Kommentare hier lassen mich hoffen, dass diese so überflüssige Blase vielleicht auch mal wieder platzt.
    129 2 Melden
  • DerTaran 20.01.2018 15:39
    Highlight Ich finde ihre Anfrage absolut legitim und deshalb unverständlich, warum der Hotelier öffentlich so reagiert hat. Seine Argumente sind absolut nachvollziehbar, aber sie so öffentlich zu machen, war unnötig. Zumal er wahrscheinlich schon freie Nächte an Reisebüroketten, Journalisten und Eventorganisatoren vergeben hat (mit den gleichen Kosten die er hier anbringt) und auch weiterhin in Zukunft vergeben wird.
    31 231 Melden
    • Sandro Lightwood 20.01.2018 16:33
      Highlight Oder: mit den eigenen Waffen geschlagen.
      58 3 Melden
    • DerTaran 20.01.2018 17:49
      Highlight Sandro, ich verstehe deine Antwort nicht?
      Hat sie ihn öffentlich angefragt? Hat sie nicht, aber er hat Ihr Mail ungefragt veröffentlicht. Wo ist hier ein „mit den eigenen Waffen schlagen“? Er hat, auf ihre Kosten, PR für sein Hotel gesucht und gefunden.

      Kostenlose Hotelzimmer gegen Berichterstattung ist nicht unüblich.
      Frag dich doch mal, ob der Journalist von deiner Lokalzeitung (oder Watson) seine Rechnung bezahlen muss, wenn er eine Reportage über ein Hotel, Skigebiet oder Restaurant gemacht hat.
      15 72 Melden
    • Klaus07 20.01.2018 18:15
      Highlight Warum sollte ein Hotelier Reisebüroketten, Journalisten oder Eventorganisatoren gratis Betten überlassen. Die sollen zahlen wie jeder andere auch.
      72 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Töfflifahrer 20.01.2018 15:37
    Highlight wie wärs es wenn der Hotelier einfach "No" sagt und die "Influenza-Dingsbums" einfach ruhig geblieben wäre?
    Der Hotelier nahm das wohl als Möglichkeit seinen Namen bekannter zu machen. Sie jedoch sieht Influencer doch tatsächlich als Beruf mit einem Recht dinge gratis zu erhalten. Wow!
    74 29 Melden
    • DerTaran 20.01.2018 16:48
      Highlight Warum darf sie nicht versuchen, als Influencer Geld zu verdienen? Xenia lebt ja scheinbar auch davon.

      Computer, Automatisierung und das Internet vernichten Jobs. Wenn nicht neue Möglichkeiten entstehen Geld zu verdienen, dann haben wir ein Problem. Wenn man diesen Job richtig wahrnimmt und davon leben will, dann ist das Arbeit. Man muss sich Geldquellen erschliessen, man brauch Inhalte, die genug Followers interessieren und man muss professionell auftreten, sonst wird das nicht. Alles in allem, ein Beruf.
      Es soll Leute geben, die mit Fussball Geld verdienen, eigentlich auch nur ein Hobby.
      30 85 Melden
    • Charlie Brown 20.01.2018 19:21
      Highlight @Taran: Gibt es seit Computer und Internet weniger Jobs als früher? Echt jetzt?

      Es gibt mehr Produktivität, mehr Produktion, mehr Konsum. Aber weniger Jobs ist und bleibt ein Märchen. Die Arbeitslosenquote ist heute nicht höher als „in der guten alten Zeit“.
      47 3 Melden
    • jjjj 20.01.2018 19:37
      Highlight Danke!!!
      3 36 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • durrrr 20.01.2018 15:34
    Highlight Influencers sind Auswüchse einer Gesellschaft, die vor lauter Übersättigung und Überdruss anscheinend vergessen hat wo sie steht! Kompliment an den Hotelier! Der Vorwurf der "Blossstellung" ist für jemanden, der die Farbe ihrer Unterhose auf Social Media teilt, auch ziemlich heuchlerisch.
    198 10 Melden
    • DerTaran 20.01.2018 19:11
      Highlight Influenzer sind eigentlich nichts anderes wie selbstständige Glamour-, Fashion- oder Fitnessjournalisten, die versuchen freiberuflich zu überleben. Nur weil sie dafür das Internet statt eine Druckerpresse benutzen sind sie keine schlechten Menschen. Wenn sie erfolgreich sind schaffen sie sogar Arbeitsplätze, sonst verschwinden sie schnell wieder. Warum also so negativ? Eine weniger die über vernichtete Arbeitsplätze jammert und dem Sozialstaat auf der Tasche liegt. Wer davon leben kann, dem gebürt Respekt nicht Häme. Niemand zwingt dich Ihr zu folgen, so wie dich niemand zwing Watson zu lesen.
      25 49 Melden
    • jjjj 20.01.2018 19:37
      Highlight Nur weil du es nicht verstehst muss es ja nicht dumm sein....
      8 71 Melden
    • Statler 21.01.2018 00:45
      Highlight @jjjj: nur weil Du's in jedem Kommentar wiederholst, muss es ja nicht wahr sein [scnr]
      33 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Huginsky 20.01.2018 15:31
    Highlight ...jaja, eine Runde Mitleid...
    55 1 Melden
  • fabsli 20.01.2018 15:28
    Highlight "Influencer" schon wenn ich das Wort höre stehen mir die Haare zu Berge.
    140 1 Melden
    • jjjj 20.01.2018 19:37
      Highlight 😴😴😴
      2 57 Melden
  • Yellosix 20.01.2018 15:26
    Highlight Bleibt vielleicht noch zu erwähnen das das Hotel vor nicht allzu lsanger Zeit für ihre Eigenwerbung ein Foto benutzt hat, ohne dafür eine Erlaubnis, Nutzungslizenz oder Entschädigung zu bezahlen. Als die Fotografin danach verlangte, wurde sie damit abgespeist, das sie froh sein sollte das dieses Hotel ihr Bild benutzt und die so mehr Aufmerksamkeit bekomme. Wer im Glashaus sitzt....
    66 77 Melden
    • Asmodeus 20.01.2018 15:44
      Highlight Ergo. Beide Scheisse.
      38 13 Melden
    • Joe Smith 20.01.2018 16:14
      Highlight Recht hast Du, Yellosix. Hier noch der Link zu einem Artikel zur Foto-Copyright-Story:
      https://petapixel.com/2016/09/08/cafe-mocks-photographer-asked-stolen-photo-taken/

      Um es mit Stensons eigenen Worten zu sagen: It takes a lot of balls, diese «Influencerin» so runterzumachen, sich aber umgekehrt über die berechtigten Copyright-Ansprüche einer Fotografin lustig zu machen, deren Arbeit man unberechtigterweise kommerziell benutzt hat. Nochmals mit seinen eigenen Worten: Was meint er wohl, womit die Fotografin ihre Kameras und sonstigen Spesen bezahlt?
      95 10 Melden
    • redeye70 20.01.2018 16:29
      Highlight Stendon war für kurze Zeit mein Held des Tages. Schade!
      57 7 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Calvin Watsn 20.01.2018 15:26
    Highlight ¨ein 22-jähriges Mädchen¨... sagt eigentlich schon alles über diese Person.

    Zum Fremdschämen.
    185 13 Melden
    • DerTaran 20.01.2018 19:13
      Highlight Warum? Sie ist mit 22 schon eine selbstständige Unternehmerin, was kannst du dagegenhalten?
      4 58 Melden
    • DanielaK 20.01.2018 21:37
      Highlight @DerTaran: Ich verstehe das so. Die Dame jammert, das man sie so blossstelle, obwohl sie noch ein ach so junges Mädchen sei. Ich weiss ja nicht, wie es ihnen geht, aber mit 22 war ich kein Mädchen mehr, sondern eine Frau, die auf eigenen Beinen stand und Verantwortung übernahm. Nicht ein Mädchen das gleich beleidigt ist, wenn ihr jemand ein bisschen schief kommt. Zumal sie sich ja offenbar eigentlich selber verraten hat, weil sie auf beleidigt machen musste. Mir geht dieses gekünstelte beleidigt sein gewaltig auf die Nerven, nicht nur im Netz!
      53 0 Melden
    • Enzasa 21.01.2018 04:12
      Highlight Irgendwie war das Leben früher härter 😉
      3 0 Melden
  • Pointer 20.01.2018 15:24
    Highlight Komisch, besagtes Video zeigt keine Likes an. Ob es wohl zu viele Dislikes gab?
    74 0 Melden
  • DangerDanger 20.01.2018 15:22
    Highlight "Influencer"- Wie mich schon dieses Wort nervt... 😒
    180 2 Melden
    • Pointer 20.01.2018 16:12
      Highlight ja, ist mittlerweile ein richtige Epidemie.
      66 0 Melden
    • Hoppla! 20.01.2018 19:13
      Highlight Zu jedem Influencer benötigt man auch einen "Influencierter". Ohne Markt, keinen Job.
      11 0 Melden
  • c_meier 20.01.2018 15:18
    Highlight Jetzt hat er Publicity und sie... Win-win oder
    55 5 Melden
  • seeKy 20.01.2018 15:15
    Highlight Stenson = Tagesheld :) *nomorewords*
    69 8 Melden
  • Harpist 20.01.2018 15:10
    Highlight Wenn wir ehrlich sind, sind weder 87'000 Subscribers auf Youtube noch 76'000 Follower auf Instagram gerade im englischsprachigen Bereich Zahlen die wirklich begeistern. Ich habe das Gefühl mit diesen Zahlen bist du heutzutage maximal Duchschnitt im Influencerbuisness.
    130 5 Melden
    • äti 20.01.2018 15:51
      Highlight ... für mich allerdings auch schon massiv viel zu viele.
      29 0 Melden
  • Hardy18 20.01.2018 15:09
    Highlight Influenzer... klingt auch wie ne niedliche Grippe. 😂
    968 7 Melden
    • Asmodeus 20.01.2018 15:43
      Highlight Kommt etwa hin. Influenzer sind die Seuche
      65 2 Melden
    • jjjj 20.01.2018 19:38
      Highlight 2015 will seinen Witz zurück!
      8 44 Melden
    • SUP_2 21.01.2018 16:32
      Highlight Genau die Influenza geht ja auch viral.....😜

      Auch sonst einige Gemeinsamkeiten......(Kauf)Fieber, Bauchkrämpfe (vor Lachen) Übelkeit (jeder kann sich denken warum) und Kopfweh
      0 0 Melden

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