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«Hier überleben nur die wildesten aller Menschen» – Berner Fotograf in Venezuela

Bild: EPA/EFE

Leere Supermärkte, die höchste Mordrate der Welt und gewaltsame Proteste: Venezuela steht kurz vor dem Kollaps. Ronald Pizzoferrato, der in Bern lebende Fotograf und gebürtige Venezolaner, spricht von der «schlimmsten Krise seit 50 Jahren» – und hat sie mit der Kamera dokumentiert. 



Sein Name ist Ronald Pizzoferrato. Geboren wurde er 1988 in Caracas, der Hauptstadt Venezuelas. 2013 verliess Pizzoferrato sein Heimatland und zog nach Bern, wo für ihn ein neuer Lebensabschnitt begann. Vier Jahre später kehrte der Reportage- und Dokumentationsfotograf nach Venezuela zurück, bewaffnet mit seiner Kamera. Seine Bilder zeugen von einem Venezuela, in dem nichts mehr so ist, wie es einmal war. 

«In Caracas bleibt keine Zeit für eine Pause. In dieser Stadt überleben nur die wildesten aller Menschen.»

Ronald Pizzoferrato

So beschreibt Pizzoferrato seine Stadt. In den Medien häufen sich die Schlagzeilen. In der Tat: In der ehemaligen spanischen Kolonie liegt kein Stein mehr auf dem anderen. Venezuela steht kurz vor dem wirtschaftlichen Kollaps.

Der Internationale Währungsfonds schätzt die Inflation für 2018 auf 2000 Prozent – eine der höchsten Raten weltweit. Die einzige wirkliche Einnahmequelle ist das Öl, doch die Preise dafür sind im Keller. Um ein Essen in einem Restaurant bezahlen zu können, braucht man einen Rucksack voll mit Geld.

Fünf Stunden Anstehen für Grundnahrungsmittel wie Milch, Zucker oder Mehl: Die Hyperinflation hat direkten Einfluss auf die Bevölkerung. Das Geld ist knapp und in den Supermärkten sind die Regale leergeräumt.  bild: ronald pizzoferrato

Hinzu kommt die immer autoritärer werdende Regierung. 2013 übernahm Nicolás Maduro, nach dem Tod von Hugo Chávez, das Präsidialamt. Vier Jahre später, im Mai 2017, berief Maduro eine verfassungsgebende Versammlung ein, die das Parlament entmachtete. Landesweit protestierten daraufhin Maduros Kritiker. Sie werfen ihm vor, die Wahl sei manipuliert worden und er wolle eine Diktatur errichten. 

Seither gehen die Menschen jeden einzelnen Tag auf die Strasse. Sie demonstrieren in gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei, um eine bessere Zukunft ihres Landes. 

«Hier hoffen alle Menschen auf ein besseres Leben und haben einen Traum, für den sie kämpfen.»

Ronald Pizzoferrato

Viele Venezolaner trauern Hugo Chávez und seinen Idealen nach. Der sozialistische Politiker verstarb 2013.   bild: ronald pizzoferrato

«Caracas durchlebt die schlimmste Zeit seit 50 Jahren», sagt Pizzoferrato. Und dennoch blickt der 30-Jährige auf seinen Streifzügen mit der Kamera immer wieder in hoffnungsvolle Gesichter. «Hier hoffen alle Menschen auf ein besseres Leben und haben einen Traum, für den sie kämpfen.»

Kinder in Pinto Salinas spielen Basketball. Der Ort ist bekannt für die vielen Basketballspiele. Der Sport bewahrt viele Jungen vor der Kriminalität.  Bild: ronald pizzoferrato

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Ein Mann versucht sich mit dem Verkauf von Kleidern für einen katholischen Feiertag über Wasser zu halten.  bild: ronald pizzoferrato

Obwohl Venezuela grössere Ölreserven hat als Saudi-Arabien, schafft es Präsident Maduro nicht, das Land aus der Krise zu führen. Er ist dementsprechend unpopulär, lediglich 20 Prozent der Bevölkerung würden ihn wieder wählen. 

Dennoch steht seiner Wiederwahl kaum etwas im Weg. Die zerstrittene und geschwächte Opposition hat kaum Möglichkeiten, Maduro etwas entgegenzusetzen. Denn der Oberste Gerichtshof sowie die verfassungsgebende Versammlung sind lediglich ein verlängerter Arm der chavistischen Regierung. 

Seit Monaten setzt der Präsident darum alle Hebel in Bewegung, um seine Macht zu konsolidieren. Den Wahlgang, der eigentlich erst Ende dieses Jahres stattfinden sollte, will Maduro vorziehen – um sich das höchste Amt des Landes zu sichern, bevor die Opposition wieder zu Kräften kommt. 

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Eine Frau wartet auf ihren Chauffeur. Für junge Menschen ist die Zukunft in Venezuela beinahe aussichtslos.  bild: ronald pizzoferrato

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Zwei junge Männer aus dem Slum Pinto Salinas zeigen ihre Waffen. Sie halten sich mit Diebstahl und dem Verkauf von Drogen über Wasser.  bild: ronald pizzoferrato

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Trotz der maroden Wirtschaft und dem autoritären Führungsstil findet Präsident Maduro auch viele Unterstützer.   bild: ronald pizzoferrato

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Auch Anhänger des kubanischen Revolutionärs Che Guevara sind inmitten der venezolanischen Demonstranten zu finden.  bild: ronald pizzoferrato

Internationale Organisationen, darunter die UNO, kritisieren die Geschehnisse in Venezuela aufs Schärfste. Laut der UNO gehen ein Grossteil der Todesopfer im Rahmen der Proteste auf das Konto von Sicherheitskräften und regierungsnahen Schlägertrupps. 

Auch die USA gehen radikal gegen den kriselnden Staat vor. So verkündete US-Aussenminister Rex Tillerson bei einem Besuch in Argentinien, dass man der Zerstörung Venezuelas nicht länger zusehen könne. Tillerson kündete weitere Sanktionen gegen Maduro und dessen sozialistische Regierung an. 

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«Die Menschen müssen jeden Tag einen neuen Weg finden, mit der aktuellen Situation in ihrem Land umzugehen», sagt Pizzoferrato. Und dennoch, ab und zu schleicht sich ein kleiner Alltagsmoment ein.  bild: ronald pizzoferrato

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Ein gehbehinderter Mann spielt mit seinem Hund in den Strassen von Caracas.  bild: ronald pizzoferrato

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Der Torhüter vor seinem Goal. Sportliche Aktivitäten sind in den Ghettos von Venezuela eine wichtige Anlaufstelle, die Jugendliche vor dem Abdriften in die Kriminalität bewahrt.  bild: ronald pizzoferrato

Wie lange sich Präsident Maduro noch an der Macht halten kann, ist unklar. Es dürfte jedoch nicht mehr lange gehen, bis das Land kollabiert. Wenn Maduro nicht freiwillig zurücktritt, besteht die Gefahr, dass das Land in eine bürgerkriegsähnliche Auseinandersetzung stürzt – mit weiteren Toten und Verletzten, ohne Sicht auf Besserung. 

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Die «Tupamaro» sind eine Miliz und verfolgen das Ziel, das Erbe des verstorbenen sozialistischen Präsidenten Hugo Chávez zu verteidigen und weiterzutragen.  bild: ronald pizzoferrato

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«Never Lose Hope»: Ein Mann posiert mit nacktem Oberkörper für die Kamera. Wegen der Hyperinflation kann die venezolanische Regierung kaum noch Lebensmittel und Medikamente im Ausland einkaufen. Ein grosser Teil der Bevölkerung leidet Hunger.    bild: ronald pizzoferrato

Venezuela: Mit Exkrementen gegen Ordnungskräfte

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Video: srf

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    Alle Leser-Kommentare
  • Einstein56 05.02.2018 20:37
    Highlight Highlight Linke Diktaturen sind nicht besser als rechte: Kuba, Nordkorea, Sowjetunion, Mao-China, Kambodscha unter Pol Pot usw
    • Gar Manarnar 06.02.2018 08:39
      Highlight Highlight Wer behauptet das hier denn?
    • Roterriese #DefendEurope 06.02.2018 08:55
      Highlight Highlight Pssst! Sowas darfst du nicht sagen!
    • rauchzeichen 06.02.2018 19:59
      Highlight Highlight diktaturen sind nicht links oder rechts. sie sind diktaturen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • silverback 05.02.2018 19:35
    Highlight Highlight Und hier besagter Link.

    Play Icon
    • Limpleg 05.02.2018 20:00
      Highlight Highlight Abby Martin ist eine Reporterin bei TeleSur, dem südamerikanischen TV Sender, welcher von Hugo Chavez auf Idee von Fidel Castro gegründet wurde... Sehr Objektiv also diese Reportage!
    • silverback 05.02.2018 20:22
      Highlight Highlight Das mag ja sein, trotzdem wirken die Interviews authentisch. Es kommen wie gesagt beide Seiten zu Wort. Erst schauen und dann Urteil bilden. ;-)
    • Limpleg 05.02.2018 20:55
      Highlight Highlight X-mal geschaut, schon längere Zeit... Und ich bleib dabei, gut gemachte Propaganda der Chavistas... Wenn man es selber, vor Ort mit eigenen Augen sieht und immer mitbekommt von den Angehörigen, dass ist Authentisch!
  • silverback 05.02.2018 19:29
    Highlight Highlight Wer glaubt, dass sich die Situation für die Bevölkerung bessert nach einer «Revolution», muss ganz schön naiv sein.

    Hier eine sehenswerte Reportage einer Reporterin vor Ort, welche beide Seite zu Wort kommen lässt (auf Englisch).
    • Ron Collins 05.02.2018 20:14
      Highlight Highlight Danke. Guter Bericht, aber viele revoluzerromantiker werden hier weiterhin blitzlen.
  • Limpleg 05.02.2018 18:37
    Highlight Highlight Danke Watson für den Artikel, nach den Protsten letzten Sommer ist Venezuela leider wieder von der Interessenkarte der Medien verschwunden... Dabei wird die Lage von Tag zu Tag prekärker. Wir reisen nur hin um der Familie dringend benötigte Medizin zu bringen...
    • Baccara aka Shero 06.02.2018 12:42
      Highlight Highlight Kann ich helfen?
    • Limpleg 06.02.2018 15:53
      Highlight Highlight Es gibt leider keine Möglichkeit etwas zu senden... Medizin kommt definitiv nicht an und andere Dinge werden trotz Bestechung schon beim Zoll geklaut... Aber vielen Dank!
  • rauchzeichen 05.02.2018 17:39
    Highlight Highlight Auch die USA gehen radikal gegen den kriselnden Staat vor. So verkündete US-Aussenminister Rex Tillerson bei einem Besuch in Argentinien, dass man der Zerstörung Venezuelas nicht länger zusehen könne. Tillerson kündete weitere Sanktionen gegen Maduro und dessen sozialistische Regierung an.

    wie kurzsichtig muss man sein? sanktionen treffen nicht die machthaber, sondern die die sowieso schon leiden. die revolution wird so zwar befeuert, aber auf eine sehr zerstöhrerische art. unmenschliche berechnung oder einfach nur abgrundtiefe dummheit der amis? egal, wieder leiden die schuldlosen. 😢
    • Albi Gabriel 05.02.2018 19:20
      Highlight Highlight Die Sanktionen gegen Südafrika zu Zeiten der Apartheid waren also auch unnötig und falsch? Oder verstehe ich dich falsch?
    • Hierundjetzt 06.02.2018 00:34
      Highlight Highlight Die Amis gehen jetzt sicher nicht mit den Kanonenbooten zum Hafen und blockieren die Hafenausfahrt. Come on 😂😂😂😂😂

      Nein, es betrifft Einreiseverbote der Staatsführung, Kontosperrungen von Maduro und seine Clowntruppe, Verbote, dass die US-Unternehmer keine Geschäfte mehr mit Venezuela machen.

      Das alles trifft der Arme Mann auf der Strasse überhaupt.

      Aber keine Angst, Venezuela kann auf die Schweiz zählen, weil wir voll neutral sind und so. Cool oder? Dein Maduro kann weiter den Bonzai-Diktator spielen und gleichzeitig mit uns Geschäfte machen. Voll läss oder? 😑
    • rauchzeichen 06.02.2018 19:58
      Highlight Highlight da ich zu jener zeit gerade mal in die windel geschissen habe, kann ich dazu nur wenig sagen. jedoch bezweifle ich, dass sanktionen jemals hilfreich waren. es sind krücken, die staaten nehmen, wenn diplomatie versagt und krieg keine option ist. somit eigentlich ein synonym für schlechte kommunikation zwischen staatsoberhäupter und diplomaten. daraus möchte ich kein richtig oder falsch ableiten, eher ob sie ALLEN menschen im land langfristig nützen, ohne kurzfristig zuviel leiden zu verursachen. in venezuela ist dies nicht der fall, in südafrika wars meiner meinung nach auch nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Albi Gabriel 05.02.2018 17:39
    Highlight Highlight Und hier in der Schweiz träumen viele noch immer von ihrer sozialistischen Utopie. Venezuela ist ein gutes Beispiel, zu was dieser Schwachsinn führen würde...
    • Hackphresse 05.02.2018 17:59
      Highlight Highlight Was ist sozialistisch an:

      -gerechten Löhnen, die den Lebensunterhalt sichern?
      -Geschlechtergleichheit?
      -bezahlbaren KK-Prämien?
      -einem hochentwickelten Schulsystem?
      -bezahlbaren Mieten?
      -humanen Umständen für Flüchtlinge, damit diese nicht kriminell werden müssen und Einheimische belästigen?
      -gerechten Steuern für alle?
      -für Bauern faire Agrarproduktpreisen?
      -Arbeitszeiten die ein Familien- und Sozialleben neben der Arbeit zulassen?
      -der würdevollen sicherung des Lebensunterhalts für IV und AHV bezüger?

      Die Umverteilung findet statt. Aber von unten nach oben. Und zwar massiv!
    • loquito 05.02.2018 18:04
      Highlight Highlight Hört mal auf dem Sozialismus alleine die Schuld zu geben... Vor Hugo Chavez gab es auch Hunger und Armut. Kann man übrigens googlen. Auch während kapitalistischen Zeiten standen die Regale in Venezuela lehr. 50 Jahre war 1968... damals gabs noch keinen Sozialismus und damals gings Venezuela noch dreckiger...
    • rodolofo 05.02.2018 18:13
      Highlight Highlight Ich glaube nicht, dass es das ist, was wir aus dieser Geschichte lernen sollten!
      Etwas Sozialismus braucht jede Gesellschaft!
      Aber eben nicht NUR!
      So wie auch ein unregulierter, total entfesselter Kapitalismus zu extremen Gegensätzen zwischen Arm und Reich führt (siehe andere 3.Welt-Länder!).
      Ich sehe die Lösung in einem gemischten System, also sowohl mit Kapitalismus, als auch mit Sozialismus.
      Für Dogmatiker von Links und Rechts ist das allerdings schwer zu akzeptieren und einzusehen...
    Weitere Antworten anzeigen
  • thompson 05.02.2018 17:38
    Highlight Highlight ein hoch auf den sozialismus. echt toll wie alles klappt, grande
    • loquito 05.02.2018 18:06
      Highlight Highlight Ein hoch auf den Kapitalismus, welcher in Mexiko für 51000000 Arme sorgt, aber Slum geht es gut. Die meisten Menschen verhungern im Kapitalismus übrigens...
    • IchSageNichts 05.02.2018 22:38
      Highlight Highlight Ok es gibt kein goldiges System aber die Armut nimmt in der pösen kapitalistischen Welt ab und in Vebezuela ist sie nun höher als vor Chavez. Statt den Ölboom zu nutzen (BIP Wachstum von über 10%!!! Wahnsinn!!) hat der das Geld lieber an seine Wähler (ja die Armen) zum Konsum und zur Sicherung der Unterstützung verteiltanstatt sie in Bildung und Diversifikation der Wirtschaft zu investieren. Unterdessen hat er Firmen verstaatlicht was natürlich super ist für die Investitionen. Dass war auch die Zeit wo die Sozis aus Europa ihn bejubelten. Ohne Ölboom wäre der Crash schon viel früher gekommen
    • loquito 06.02.2018 08:45
      Highlight Highlight @IchSageNichts

      Sry, aber so viel wie Chavez, hat kein anderer in Venezuela für Bildung gemacht. UNd ich wiederhole, es wäre nicht die schlimmste Krise SEIT 50 JAHREN, wenn es vorher nicht eben noch schlimmer gewesen wäre... sonst würde hier stehen schlimmste Krie EVER...
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  • BYOKN 05.02.2018 17:27
    Highlight Highlight Absolut horrende Geschichten. Absolut grauenhaft, was für Elend der Sozialismus mit brutaler Zuverlässigkeit produziert. Vor wenigen Monaten noch hat die schweizer Sozialdemokratische Elite (Wermuth, Molina, Ziegler & Co) das Chavez Regime bzw. seine Nachfolger noch in den Himmel gelobt, als Vorzeigemodell für den real existierenden Sozialismus. Heute hungern die Leute, und haben kein Toilettenpapier, schuld ist selbstverständlich nicht der Sozialismus sondern [Bitte Ausrede aussuche: "Imperialismus", "hoher/tiefer Ölpreis", die WTO, die Globalisierung, die USA, die Banken]. Abscheulich.
    • loquito 05.02.2018 18:05
      Highlight Highlight Ja der Kapitalismus ist ja viel besser... denn es verhungern ja nicht 99% der Menschen auf der Welt in kapitalistisch neoliberalen Ländern... (Ironie darf gratis mitgenommmen werden)
    • Platon 05.02.2018 18:28
      Highlight Highlight @BYOKN
      Wenn das so ist, lagen gewisse Sozialdemokraten offensichtlich falsch. Nichts desto trotz machen unsere SozialDEMOKRATEN einen grossartigen Job und setzen sich für eine sozial gerechte Politik ein, leider auch als einzige, was sie umso wertvoller macht.
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