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«Volksverräter», «Haut ab», «Abschieben» – so zerrissen feiert Deutschland die Einheit 



Police watches protestors holding a placard

Gestatten: Der Mob in Dresden am 3. Oktober 2016. Bild: FABRIZIO BENSCH/REUTERS

Trillerpfeifen-Konzert und aggressive Stimmung: Mehrere hundert Menschen haben die geladenen Politiker beim Empfang zur zentralen Feier zum Tag der Deutschen Einheit in Dresden lautstark beschimpft.

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Die Demonstranten, vor allem Anhänger des fremdenfeindlichen Pegida-Bündnisses, riefen am Montag vor dem weiträumig abgesperrten Verkehrsmuseum «Volksverräter», «Haut ab» und «Merkel muss weg». Auch Trillerpfeifen ertönten. Unter den Gästen waren Bundespräsident Joachim Gauck, Bundestagspräsident Norbert Lammert und Bundeskanzlerin Angela Merkel.

Propaganda auf YouTube

Interessant ist im Zusammenhang mit dem oben stehenden Video, wer es hochgeladen hat. Der Clip ist mit einem Wasserzeichen von «Anonymous» gekennzeichnet, es handelt sich allerdings um eine russische Gruppe, die zum Hackerkollektiv gehören will. In der Beschreibung des Videos steht: «Zum Tag der deutschen Teileinheit hat das ‹Pack› soeben Schlepperkönigin Angela Merkel und Bundesgrüssaugust Joachim Gauck empfangen.» Das heisst, hier solidarisiert sich der Urheber mit den rechten Demonstranten. Bezeichnend ist auch, dass die Videos, die diese Gruppe ansonsten hochgeladen hat, auch nicht gerade linksradikal sind (siehe Screenshots unten).

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Schwarzer mit «Abschieben»-Rufen empfangen

Zu den Demonstranten gehörte auch der Pegida-Mitbegründer Lutz Bachmann. Augenzeugen sprachen von einem Spiessrutenlauf für die Gäste und Politiker, die auf dem Weg zu den Feierlichkeiten waren. Die Frau des sächsischen Wirtschaftsministers Martin Dulig (SPD) brach in Tränen aus, als sie durch die aufgebrachte Menge ging. Ein dunkelhäutiger Mann, der zum Gottesdienst wollte, wurde mit «Abschieben»-Rufen empfangen.

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Noch ein Video vom Dresdner Mob. Video: YouTube/Keine Chance

Die Feiern finden unter höchsten Sicherheitsvorkehrungen statt. Mit rund 2600 Beamten sichert die Polizei die Veranstaltungen ab. «Um Zugang der Ehrengäste zu den Protokollveranstaltungen am Neumarkt zu gewährleisten, mussten Personen zurückgedrängt werden», teilte die Polizei am Montag via Twitter mit.

Demonstration angekündigt

Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) als Bundesratspräsident empfing die hochrangigen Gäste am Morgen vor dem Verkehrsmuseum mitten in der historischen Altstadt, wo sie sich in das Goldene Buch der Stadt eintrugen. Anschliessend gingen sie in die Frauenkirche, wo um 10 Uhr der Ökumenische Gottesdienst begann. Am Mittag steht dann der offizielle Festakt in der Semperoper an.

epa05567901 Armed German police secures the Neumarkt square in front of the 'Frauenkirche' (Church od Our Lady), in Dresden, Germany, 03 October 2016. The highest representatives of the state, including German President Gauck, 'Bundestag' parliament president Lammert, German Chancellor Merkel and Constitutional Court President Vosskuhle are expected in Dresden for this year's central celebrations to mark the 26th anniversary of the nation's peaceful reunification, known as the 'Day of German Unity', in Dresden on 03 October 2016.  EPA/JAN WOITAS

Das Polizeiaufgebot vor der Frauenkirche am Tag der Einheit. Bild: EPA/DPA

Pegida-Anhänger hatten bereits im Vorfeld angekündigt, während des Festes sicht- und hörbar zu sein. Zudem wollen sie am Nachmittag demonstrieren. Auch das mittlerweile mit ihnen verfeindete rechte Bündnis «Festung Europa» will gegen die Flüchtlingspolitik protestieren.

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Stolz auf das Mob-Label: «Man nennt uns Pack, Mob, Mischpoken im ‹Schandfleck› Sachsen», schreibt «Heimattreue Niederdorf» trotzig zu dem Video.  Video: YouTube/Heimattreue Niederdorf

(sda/dpa/phi)

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83
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83Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Nevermind 04.10.2016 07:45
    Highlight Highlight Man könnte fast meinen, dass die BRD die deutsche Geschichte besser verarbeitet hat als die DDR. Und trotz antifaschistischem Schutzwall.

    😉
    6 1 Melden
  • rodolofo 03.10.2016 20:20
    Highlight Highlight "Wior sind däs völkische Völk!"
    Als die BRD damals die DDR schluckte, dachte ich mir schon: "Die werden sich den Magen verderben mit dieser giftigen Kröte!"
    8 6 Melden
    • rodolofo 04.10.2016 19:26
      Highlight Highlight Spielt das eine Rolle?
      Ja, ich habe das tatsächlich so gedacht.
      Ich hab's sogar geschrieben:
      "Ja, die DDR wird wohl von Westdeutschland geschluckt werden. Aber die werden sich den Magen verderben dabei (in etwa)."
      Was Deutschland im Kleineren Masstab widerfahren ist, erlebt die EU im Grossen mit den Osteuropäischen Ländern:
      Diese werden immer autoritärer und rechtsextremer.
      "Links" ist denen halt gründlich ausgetrieben worden von den Kommunistischen "Schweinen" (Farm der Tiere).
      Die selben "Schweine" grunzen jetzt nationalistisch...
      Fatalerweise hat also der Realsozialismus Neonazis gezüchtet.
      1 0 Melden
  • Schoff 03.10.2016 18:05
    Highlight Highlight Bin gerade in dresden angekommen und musste mit meinem rucksack durch die menge um zum hostel zu gelangen. Was man hier zu hören bekommt (pass auf der hat einen rucksack, audländer/muslime raus) ist einfach nur hässlich! Da will man am liebsten gleich umkehren. Ich hoffe mir zeigt sich die andere seite dresdens doch noch!
    19 11 Melden
  • Lowend 03.10.2016 16:16
    Highlight Highlight Hier ein hervorragender Kommentar zu dieser "Hau-die-Merkel" Agitation der vernetzten rechtsextremistischen Anti-Demokraten.
    https://www.journal21.ch/neuer-volkssport-hau-die-merkel
    21 19 Melden
    • AdiB 03.10.2016 17:19
      Highlight Highlight Die merkel tut mir manchmal wirklich leid. Sie versucht einen mittelweg zu finden das für alle passt, doch umgeben vo egoisten die jeden satz mit "ich" beginnen und nur "alles für mich" denken, kann sie nicht viel bewirken. Ich finde sie ist eine starke person, andere hätten längst das habdtuch geworfen, wären zurückgetretten oder gar suizid begangen.
      32 16 Melden
    • Fabio74 03.10.2016 22:09
      Highlight Highlight @stipps: Lesen und Text verstehen ist wohl Glückssache.
      Pegida und AfD sind Antidemokraten. Ausgrenzen, beleidigen, Angriffe auf Menschen haben nichts mit Demokratie und Freiheit zu tun.
      17 6 Melden
    • Lowend 04.10.2016 11:04
      Highlight Highlight "Ausgrenzen, beleidigen, Angriffe (verbal) ist leider Teil einer Demokratie ... "?
      So denken also die Fanboys der Rechtspopulisten?

      Anstand, Respekt, Diskussionskultur oder Kompromissfähigkeit sind offenbar Fremdworte, denn da wird ein total verzerrtes Demokratiemodel vertreten, dass ungefähr besagt: "Der lautere und aggressivere Schreihals hat recht, denn wir lieben Radau und Kompromisse sind etwas für Weicheier!"

      Menschen mit solchen Ansichten bräuchten dringend einen Grundkurs in demokratischer Kultur und vor allem in Anstand und Menschlichkeit!
      6 4 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • wipix 03.10.2016 15:52
    Highlight Highlight Wenn ich mir die demonstrierenden Menschen immOsten Deutschland so ansehe, fällt mir eines auf:
    Es sind Frührentner, Pensoinierte Häuslebesitzer und Hartz4 Bezüger.
    Alle von der Angst zusammengetrieben in eine klaustrophobische Enge, von Mauern der Angst zusammengepfercht!
    Die Unfreiheit die sie umgibt wird auf den Rest der Gesellschaft Projiziert. Der Hass, die Tiraden, ihr ganzes Unglück wird zum Geschoss gegen alles was sich etabliert hat, gegen alles was ihre eigene Situation, nämlich der so empfundenen Auswegslosigkeit widerspiegelt. Alle anderen Strategien fehlen diesen Menschen!
    73 18 Melden
    • Echo der Zeit 03.10.2016 17:30
      Highlight Highlight Schön auf den Punkt gebracht.
      15 10 Melden
    • ElendesPack 03.10.2016 17:51
      Highlight Highlight Du siehst anhand eines Bildes jemandem an, ob er Frührentner, Hartz4-Bezüger oder Häuslebesitzer ist? Krasse deduktive Fähigkeit.
      12 14 Melden
    • philosophund 03.10.2016 18:07
      Highlight Highlight "..Frührentner, Pensoinierte Häuslebesitzer und Hartz4 Bezüger.
      Alle von der Angst zusammengetrieben in eine klaustrophobische Enge.."

      kommt mir so bekannt vor.. ist ja wie bei uns :)
      15 5 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nietram 03.10.2016 15:14
    Highlight Highlight «Volksverräter» ist ja auch bei uns ein oft gehörtes Unwort, mit dem man eine gewisse Wählerschaft aufwiegeln kann.
    63 23 Melden
    • Hinkypunk 03.10.2016 17:23
      Highlight Highlight Noch mehr tolle Shirts (Mehrtürer, linkes komponisten Pack, etc) gibt es auf www.dudenstern.de ;)
      User Image
      14 1 Melden
  • Asmodeus 03.10.2016 13:47
    Highlight Highlight Im Februar darf ich wieder nach Dresden. Eigentlich eine schöne Stadt mit netten Leuten, aber was sich dort seit 2 Jahren an Abschaum rumtreibt geht auf keine Kuhhaut.

    Zum Glück sind die Veranstaltungen an die ich fahre intelligenter und toleranter. Sonst müsste ich längst absagen.
    99 37 Melden
    • gecko25 03.10.2016 15:32
      Highlight Highlight ich war letztes Jahr in Dresden zu besuch und ich war sehr angenhem überrascht über die Freundlichkeit und Offenheit der vielen Leute. Sehr positiv sind mir auch viele sehr gut integrierte "Ausländer" aufgefallen. Mach dir keinen Kopf, negative Kräfte fallen, vor allem aus der Distanz, viel mehr auf als Positive
      36 6 Melden
    • maxi 03.10.2016 17:58
      Highlight Highlight dresden ist immer eine reise wert!
      8 0 Melden
  • Denk nach 03.10.2016 13:30
    Highlight Highlight Auch hier passt das Zitat von Volker Pispers wunderbar:

    "Es geht nichts über ein einfaches Weltbild. Das kennen Sie noch aus den Zeiten des Feminismus. Wenn man weiß, wer der Böse ist, hat der Tag Struktur."
    89 12 Melden
  • dmark 03.10.2016 13:16
    Highlight Highlight Noch immer gibt es in Deutschland ein starkes West- Ostgefälle, welches die Löhne/Gehälter, sowie die Renten betrifft. Ebenso besteht auch noch immer der sog. Solidaritätszuschlag auf Einkommen. Somit kann man eigentlich (noch) nicht von einer Einheit sprechen.
    Ebenso ist Hr. Gauck im Osten auch deshalb nicht gerade beliebt, weil er mit seiner Behörde damals viele Ostbetriebe quasi für lau, sowie auf Kosten vieler Arbeitsplätze regelrecht verramscht hatte.
    48 9 Melden
    • Dr. Zoidberg 03.10.2016 18:14
      Highlight Highlight und wenn wir schon die mär von der bösen treuhand pflegen: unsere brüder und schwestern aus der sbz vergessen leider immer, dass ihre betriebe zum allergrössten teil schlicht pleite und im freien wettbewerb nicht konkurrenzfähig waren. ok, die haben damals ja tatsächlich erwartet, dass die alte brd ihnen ihre schrottbetriebe saniert und keiner von ihnen sich wie die ganzen westler beim arbeitsamt melden muss (weil arbeitslose westler nur nicht arbeiten wollen, arbeitsplätze gabs im westen ja immer mehr als genug).
      2 3 Melden
    • ElendesPack 03.10.2016 18:56
      Highlight Highlight Zuagroasta:
      Das mit Gauck ist von Dir richtigerweise korrigiert worden. Dass im Rahmen der "Treuhand" damals aber ein grosser Teil des DDR-Vermögens abgewrackt und verschleudert wurde, ist eine Tatsache, die bis heute für Missstimmung bei den Ostdeutschen führt und hier dürfte wohl auch die Wurzel des Misstrauens gegen den Westen und seine Politiker liegen. Zu einem nicht unerheblichen Teil waren es westdeutsche Akteure, die zu den Gewinnern der Unregelmässigkeiten im Zusammenhang mit der Treuhand gehörten.
      Dass der Lohn prozentual gesehen im Osten stärker gestiegen ist, dürfte...
      2 0 Melden
    • ElendesPack 03.10.2016 18:58
      Highlight Highlight ...den Bürgern dort faktisch wenig bringen, sind doch auch Dinge wie garantierter Wohnraum, sichere Arbeitsplätze etc. verloren gegangen. Ausserdem nützt es einem wenig, wenn man z.B. CHF 5.-- pro Monat verdient und dann einen 500-prozentigen Lohnanstieg hat, während der Millionär neben einem nur gerade 2 Prozent mehr bekommt.
      Was die Struktur anbelangt in den Ostländern: Siehe wieder Treuhand. Die Struktur wurde im Rahmen der Wiedervereinigung massiv geschädigt und geschröpft.
      4 0 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • DerRaucher 03.10.2016 12:56
    Highlight Highlight Da steht definitiv die Elite Sachsens am Strassenrand. Kommt man sich eigentlich nicht blöd vor, dort stundenlang zu stehen, und ständig das selbe zu skandieren? Gerade zur Deutschen Einheit kommen einem direkt die Bilder in den Kopf, als die Ossis selbst noch Flüchtlinge waren.
    151 56 Melden
    • atomschlaf 03.10.2016 13:03
      Highlight Highlight Die Ossis sind damals ins Nachbarland geflüchtet.
      Nicht ganz dasselbe, wie durch mehrere Länder und halbe Kontinente dorthin zu "flüchten" wo die Sozialleistungen am höchsten sind.
      89 189 Melden
    • saukaibli 03.10.2016 13:12
      Highlight Highlight Blöde kommen sich in der Regel nicht blöd vor, egal wie bescheuert sie sich verhalten. Das kommt halt dabei raus, wenn man dauernd bei der Bildung spart.
      100 23 Melden
    • goschi 03.10.2016 13:25
      Highlight Highlight Es waren trotzdem "Wirtschaftsflüchtlinge".
      84 13 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • zombie woof 03.10.2016 12:41
    Highlight Highlight Die Wut auf Politiker kann ich noch nachvollziehen. Dass aber mittlerweile tausende den braunen Rattenfängern nachrennen, da hört bei mir das Verständnis auf. Jeder halbwegs geradeaus denkender Mensch sollte merken, dass aus der braunen Ecke weder vernünftige Lösungen noch Verbesserungen kommen.
    125 40 Melden
    • atomschlaf 03.10.2016 13:14
      Highlight Highlight Der allergrösste Teil dieser Leute wendet sich einzig aus Verzweiflung über die desaströse Asyl- und Migrationspolitik der CDU unter Merkel zu AfD und Pegida hin.

      Würde die CDU diesbezüglich wieder zu einer vernünftigen Politik zurückfinden, wären AfD und Pegida bald wieder unbedeutende Randphänomene.

      Zur Veranschaulichung, wie die CDU auf Irrwege gelangt ist, im verlinkten Video ein paar Merkel-Zitate aus den Jahren 2000 und 2010. Es gäbe noch unzählige vergleichbare Beispiele von CDU-Politiker(inne)n.
      http://www.huffingtonpost.de/2016/03/06/merkel-zitat-multikulti_n_9392886.html
      38 54 Melden
    • _kokolorix 03.10.2016 13:46
      Highlight Highlight Lieber @atomschlaf
      Nicht die Asyl- und Migrationspolitik ist desaströs sondern die Wirtschaftspolitik.
      Änderungen bezüglich der Asylpolitik bringen eben gerade nicht die Rechtsparteien zum Verschwinden.
      Nur eine Wirtschaftspolitik welche nicht zehntausende von Verlierern schafft würde das bewerkstelligen.
      Die Rechten weichen sonst einfach auf das nächste sich bietende Minderheitenbashing aus. Mal sind es die Wessies, dann die Ossies, die Politiker, die Lügenpresse, die USA, dann die Türken, die Kurden, die Erithreer, die Syrer,die Iraner etc. Die Liste ist endlos lang...
      42 23 Melden
    • Hanslishans 03.10.2016 14:15
      Highlight Highlight _kokolorix verteidigt verbissen sein politisch korrektes Weltbild von wegen "es gibt keine schlechte Menchen". Wach auf Junge, du kannst noch so lange deiner Ideologie nacheifern, die Wirklichkleit ändert sich dadurch keineswegs.
      19 32 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • SVARTGARD 03.10.2016 12:38
    Highlight Highlight Jaja so ist der Osten.
    29 42 Melden
    • Fabio74 03.10.2016 13:08
      Highlight Highlight Nur der laute und unanständige Osten
      36 16 Melden
    • felixJongleur 03.10.2016 17:48
      Highlight Highlight Luegsch! :) MfG aus der Ostschweiz
      6 0 Melden

Medienberichte: Schweizer Pharmaunternehmen spendete AfD 130'000 Euro

Laut Recherchen von WDR, NDR und der «Süddeutschen Zeitung» hat die Alternative für Deutschland (AfD) zwischen Juli und September 2017 Spenden von über 130'000 Euro aus der Schweiz angenommen. Der Absender der Spenden soll eine Pharmafirma aus Zürich gewesen sein.

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