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Die Frau wird Augenblicke später vom selbstfahrenden Uber-Auto erfasst. 

Polizei veröffentlicht Video von Crash mit Uber-Roboterauto

22.03.18, 04:46 22.03.18, 08:02


Der erste tödliche Unfall mit einem selbstfahrenden Uber-Auto hat Anfang Woche für Schlagzeilen gesorgt. Nicht nur Tech-Fans rätseln: Wie konnte es trotz der ausgefeilten Technik zu diesem Unfall in Arizona kommen?

Jetzt hat die Polizei ein Dashcam-Video veröffentlicht. Die Aufnahmen zeigen, wie die Frau das Velo stossend die Strasse überquert und dann vom Volvo gerammt wird. Die Frau wurde erst gut eine Sekunde vor dem Aufprall sichtbar. 

Der nächste Zebrastreifen ist laut lokalen Medien 100 Meter entfernt. 

ACHTUNG, DIE AUFNAHMEN SIND VERSTÖREND

Der Passagier auf dem Fahrersitz drückte bis kurz vor dem Crash offenbar auf seinem Handy herum. Als es zum Zusammenstoss kommt, ist nur sein entsetztes Gesicht zu erkennen. 

(amü)

Roboter-Butler in Schweizer Shoppingzentrum

Video: watson

Das neue Elektroauto von Jaguar, der i-Pace

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111Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Masche 23.03.2018 23:31
    Highlight Habe soeben ein Video in Youtube gefunden, wo die Unfallstelle gezeigt wird, wie sie in der Nacht tatsächlich aussieht, nämlich hell erleuchtet und nichts von komplett dunkel. Das bestätigt mich in der weiter unten vermuteten Ansicht, dass das Video von Uber gefaked war, um die Schuld von Uber abzuwenden. Schöne traurige Welt, wo wir von den Interessen der milliardenschweren Industrie nach Strich und Faden an der Nase herumgeführt werden.

    1 0 Melden
  • Masche 23.03.2018 08:02
    Highlight 2/2
    Abgesehen von der Schuldfrage und ob ein menschlicher Fahrer den Unfall hätte vermeiden können, Tatsache ist, dass der Volvo ca. 10% zu schnell gefahren ist. Das heisst, dass Uber ein untaugliches System eingesetzt hat und Uber deshalb die Hauptschuld trifft.
    3 0 Melden
  • Masche 23.03.2018 07:59
    Highlight 1/2:
    Aufgrund des Studiums diverser Presseartikel und Analyse des Videos ergeben sich einige Ungereimtheiten:
    - Die Strasse ist nicht total dunkel. Es hat alle ca. 30 Meter eine Strassenlampe. Auch wenn die Frau im dunkeln Bereich dazwischen gewesen wäre, hätte man ihre Silhouette sehen müssen.
    - Die Frau trat nicht unvermittelt auf die Strasse sondern hatte, als sie sichtbar wurde bereits 2/3 der Strasse überquert und das relativ gemächlich.
    Jetzt meine "Verschwörungstheorie": um die Schuld von Uber abzuwenden, wurde im Video der Bereich mit der Frau nachträglich geschwärzt.
    2 1 Melden
  • Peter Mü 22.03.2018 17:54
    Highlight Erster Unfall? Was ist dem Tesla Unfall im letzten Herbst? Ja wenn es um Amerikanische Innvoationen geht nimmt man es eben nicht so genau mit den negativen Meldungen.
    3 8 Melden
    • Midnight 23.03.2018 08:14
      Highlight Da hat man nicht von einem "Selbstfahrenden Auto" gesprochen. Was Tesla momentan anbietet ist ein Lenkassistent und kein Autonomous Driving. Das ist der kleine aber feine Unterschied...
      3 1 Melden
  • Markus Kappeler 22.03.2018 12:27
    Highlight Wer ist Schuld? in der Schweiz ganz klar der Autofahrer, in diesem Fall halt derjenige der den "Roboter" Baute:
    https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/autofahrer-sind-mit-einem-bein-im-knast-125595853
    3 4 Melden
  • einmalquer 22.03.2018 11:51
    Highlight Computer sind nie schuld -
    es sind die Programmierer und Techniker und Designer.

    Wie auch immer man diesen Unfall bewertet, wem man auch die Schuld gibt - Menschen dienen der Autoindustrie oft nur als Versuchskaninchen.

    Die Rückrufaktionen wegen Mängeln sind zahlreich und erfolgen auch nur und erst, wenn die Mängel offensichtlich zu Personen-"Schäden" führen.

    So schreibt die Süddeutsche:, dass im Jahr 2014 die Rückrufquote "von 37 auf 63 Prozent gestiegen ist. und: "die ...sicherheitsrelevanten Rückrufe sind nur die Spitze des Eisbergs"
    1 3 Melden
    • EvilBetty 22.03.2018 14:27
      Highlight [...] und erfolgen auch nur und erst, wenn die Mängel offensichtlich zu Personen-"Schäden" führen.

      Resp. dann, wenn die Schadenersatzzahlungen potentiel höher wären, als die Kosten für die Rückrufaktion.
      5 0 Melden
  • Teslanaut 22.03.2018 11:21
    Highlight Erstaunlich am Unfall ist dass offenbar bei den Ingenieuren kein Lernprozess stattgefunden hat. Beim Unfall Tesla/Lastwagen erkannte der Radar kein Hindernis weil er unter dem Aufleger „durchschaute“ und die Kamera den hellen Aufleger als weisses Strassen-Schild erkannte. Beim Volvo hatte wohl Kamera Priorität und kein Radar an Bord. Wohl bleibt die Redundanz der Systeme? Ich fahre jetzt bald 3 Jahre mit dem AP1 von Tesla - mit den neuen Updates funktioniert er ausgezeichnet - aber man merkt auch hier die fehlende Redundanz. Der Radar erkennt Hindernisse, die Kamera Signale und Markierungen.
    7 1 Melden
    • NotWhatYouExpect 22.03.2018 11:41
      Highlight Das habe ich mir auch gedacht, ein Radar sollte ein Hindernis auch bei schlechtem Licht erkennen.

      Google Tocher Waymo hat dies sogar in der Dokumentation zu Ihrem Self Driving Auto auch so ausgeschrieben. Dort Sieht man auch schön, was für Sensoren Sie alles am Auto haben.

      Seite 14: https://storage.googleapis.com/sdc-prod/v1/safety-report/waymo-safety-report-2017.pdf



      3 0 Melden
    • NotWhatYouExpect 22.03.2018 13:47
      Highlight Hier für die es Interessiert noch zwei Videos die zeigen wie weit solch ein Auto sehen kann zumindest die Autos von Google Waymo.




      https://www.ted.com/talks/chris_urmson_how_a_driverless_car_sees_the_road



      Uber hat hier anscheinend ein schlechteres System oder ein Fehler in der Software hat die Person in MITTEN auf der Strasse nicht erkannt.
      3 0 Melden
    • Midnight 23.03.2018 08:20
      Highlight Wie wäre es, wenn man als Fussgänger einfach erst mal die Augen auf macht, bevor man die Strasse überquert? Haben alle mal in der Schule gelernt...
      Man muss nicht jedes Problem technisch lösen. Manchmal ist die pädagogische Lösung die bessere.
      Wer allerdings so lernresistent ist, läuft halt Gefahr, ausselektioniert zu werden...

      Sorry, aber technischer Fortschritt heisst nicht = Hirn ausschalten...
      1 3 Melden
    • Masche 23.03.2018 08:21
      Highlight @NotWhatYouExpect: Genau so sollte es sein. Aber ob es das auch immer 100%-ig kann, das muss erst noch gezeigt werden.
      1 1 Melden
  • NotWhatYouExpect 22.03.2018 11:16
    Highlight Gibt es infos dazu was für Sensoren das Uber Auto verbaut hat?

    Ein Vergleich zwischen denen von Waymo und Uber würde mich interessieren. Hat da jemand Infos dazu?
    4 0 Melden
    • NotWhatYouExpect 22.03.2018 11:36
      Highlight Waymo Dokumentation über die Sensoren Seite 14

      https://storage.googleapis.com/sdc-prod/v1/safety-report/waymo-safety-report-2017.pdf

      Viele sensoren funktionieren auch bei Nacht und sollten so auch Passanten wie diese Frau weit vor einem Menschlichen Fahrer erkennen.

      Hat das Uber nicht? War doch ein Fehler der Sensoren / Software "schuld"?

      Bei einem Mensch wäre dieser Unfall nicht vermeidbar gewesen. Aber ein Autonomes Auto hätte mit den richten Sensoren die möglichkeit solch einen unfall zu verhindern.
      11 1 Melden
    • NotWhatYouExpect 22.03.2018 13:54
      Highlight Ein Tesla reagiert auf ein Wildschwein in der Nacht bevor es überhaupt in den Scheinwerfern ersichtlich ist!

      4 0 Melden
  • Maragia 22.03.2018 10:24
    Highlight Wenn ich nun bei meine Audi Cruise Control einschalte und dann was anderes nebenbei mache und er jemanden überfährt bin ich auch nicht schuld oder was?
    Dann kann ich ja ab jetzt beruhigt etwas auf dem Handy machen während dem "autofahren"
    3 19 Melden
    • Midnight 23.03.2018 08:23
      Highlight ACC ist nicht gleich Autonomous Driving! Das eine System ist für autonomes (Fahrerloses) fahren ausgelegt, das andere nicht.
      3 0 Melden
  • JayG 22.03.2018 09:45
    Highlight Wer sonst, wenn nicht ein selbstfahrendes Auto, mit all der modernen Technik, den vielen Kameras und unzähligen Sensoren, sollte ein plötzlich die Fahrbahn querendes Objekt im dunklen erkennen? Ich bin ziemlich enttäuscht. Hätte da mehr erwartet. Bin gespannt, was die Untersuchungsergebnisse an den Tag bringen.
    16 0 Melden
  • Joe Smith 22.03.2018 09:42
    Highlight Der Mensch sieht einen sehr viel grösseren Helligkeitsumfang als eine Kamera. Und hier wurde die Kamera zusätzlich durch die Strasenbeleuchtung geblendet. Nur weil man auf dem Filmchen nichts sieht heisst also noch lange nicht, dass man als Fahrer nichts gesehen hätte. Die Frau kommt von Links, sie ist also auch nicht überraschend und unerwartet auf die Strasse getreten. (Dass sie eine Mitschuld trifft, weil sie offensichtlich nicht auf den Verkehr geachtet hat, ist unbestritten, ändert aber nichts daran, dass ein aufmerksamer Fahrer sie vermutlich rechtzeitig gesehen hätte.)
    7 5 Melden
  • elstefano15 22.03.2018 09:06
    Highlight Irgendwie werde ich nicht warm, mit solch einer Technologie..
    13 13 Melden
    • EvilBetty 22.03.2018 09:44
      Highlight War klar dass das Video kommt. Was dabei immer vergessen wird: Diejenigen die das System vorführen wollten sind die hinterletzten Klappspaten, denn dieser Wagen war gar nicht mit Notstopp-System ausgerüstet.
      11 3 Melden
  • the sense of life 22.03.2018 08:47
    Highlight Sorry, da kann auch ein Mensch nichts machen, jeder der jetzt dem KI Auto die schuld gibt - Nein ! einfach nein.

    Alles was man da bemängeln muss wäre evtl den Radarsensor ... sonst nichts.
    23 14 Melden
    • EvilBetty 22.03.2018 09:22
      Highlight Sonst nichts? Das reicht ja wohl auch. Wenn ein selbstfahrendes Auto nachts ohne funktionsfähiges Radar und IR unterwegs ist, ist «das Auto» Schuld.
      19 8 Melden
    • the sense of life 22.03.2018 09:54
      Highlight Es kann alles mögliche sein, Fakt ist, ein KI Auto mit funktionierendem Radar hätte diesen Unfall evtl nicht verursacht, ein Mensch in der selben Situation aber ganz sicher schon !

      Die Frau stand im schatten mit dunkler Kleidung, da hat man keine Chance.
      1 5 Melden
    • Masche 22.03.2018 10:51
      Highlight Ich weiss nicht, wie es in USA ist, aber in der Schweiz gilt, dass man jeder auf Sichtweite anhalten können muss. Das unabhängig davon, ob es ein normales oder selbstfahrendes Auto ist. Das war aber gemäss Video gar nicht möglich. Mir scheint daher, dass das Auto entweder zu schnell für die Sichtverhältnisse war oder mit Stand- oder Taglicht gefahren ist.
      11 0 Melden
    • Midnight 23.03.2018 08:30
      Highlight @Masche Wenn ein Mensch ausserhalb des Lichtkegels seitlich auf die Strasse spatziert, kannst Du noch so langsam unterwegs sein. Die Scheinwerfer sind schliesslich nach vorne gerichtet und nicht zur Seite hin.

      In der Schweiz ist es vielmehr so, dass jedes Kindergartenkind schon lernt, wie man korrekt eine Strasse überquert: Luege - Lose - Laufe!

      Das allein hätte den Unfall bereits verhindert. Weil das aber zu einfach ist, ist jetzt alles andere Schuld...
      0 2 Melden
    • Masche 23.03.2018 22:32
      Highlight @Midnight: Ja, wenn. Die Dame war aber nicht seitlich sondern mitten auf der Strasse. Zudem, darf ich aus Deinem Beitrag schliessen, dass man jemanden, der seitlich auf die Strasse spaziert, totfahren darf, weil man ihn nicht sieht?
      Im Weiteren hast Du Recht mit dem Luege - Lose - Laufe. Man muss aber auch berücksichtigen, dass es hör- und sehbehinderte Personen gibt.
      0 1 Melden
  • plaga versus 22.03.2018 08:43
    Highlight An all jene, die glauben, dass die Lichtverhältnisse im Video die realen Lichtverhältnisse darstellen - ich glaube das nicht. Und jemand der möglicherweise aufs Handy schaut statt auf die Strasse, ist immer mitschuldig, egal ob er bremsen hätte können oder nicht.

    Und was bezweckt die Veröffentlichung des Videos?
    Wohl auch, dass die Velofahrerin als Alleinschuldige dargestellt wird...
    25 40 Melden
    • dding 22.03.2018 08:49
      Highlight Sie meinen der Fahrgast hätte etwas ändern können?
      🤦🏻‍♀️
      27 11 Melden
    • Matrixx 22.03.2018 09:49
      Highlight Das Auto ist schon im Stillstand, bevor der Fahrer überhaupt den Fuss am Pedal gehabt hätte.
      Der Mensch braucht etwa 2 Sekunden vom Realisieren bis zum Stillstand. Und die Person im Video ist gerade mal eine Sekunde vor Aufprall sichtbar. Es hätte also bei einem Menschen erst recht nicht gereicht!
      5 7 Melden
    • Markus Kappeler 22.03.2018 10:07
      Highlight Selbst wenn die Lichtverhältnisse noch schlechter wären als wie im Video gezeigt, wäre der Autofahrer 100% Schuld. Die Grundregel Nummer eins im Strassenverkehr ist, nur so schnell zu fahren wie auf Sichtweite angehalten werden kann. Die Geschwindigkeit muss!!! den Sichtverhältnissen angepasst werden. Da die Sichtweit im Video ca 25 Meter war wäre 30 km/h die maximale erlaubte Geschwindigkeit gewesen. Hier war das Auto viel schneller, so das von Eventualvorsatz aus gegen werden muss. https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/autofahrer-sind-mit-einem-bein-im-knast-125595853
      11 2 Melden
    • Matrixx 22.03.2018 11:49
      Highlight Gut. Dann wird wohl oder übel das Auto weggesperrt werden müssen. Oder nur der Computer, der die Gefahr zu wenig schnell berechnet hat?
      4 2 Melden
    • Masche 23.03.2018 22:48
      Highlight @Matrixx: Ich habe das Video heruntergeladen und mehrfach Bild für Bild vorwärts und rückwärts abgespielt. Dabei ist mir folgendes aufgefallen_Am Ende der Strasse ist ein helles Licht. Gut 2 Sekunden vor dem Zusammenstoss sieht man deutlich, wie jemand von links nach rechts davor durchgeht, weil das Licht verschwindet und wieder erscheint. Diese zwei Sekunden hätten gereicht, den Unfall zu verhindern, wenn jemand darauf geachtet hätte.
      1 1 Melden
    • Matrixx 23.03.2018 23:19
      Highlight Wenn man es genug deutlich sieht, um einen Unfall zu verhindern, wieso muss es dann Bild für Bild vorwärts und rückwärts angesehen werden, um dies zu sehen?
      0 0 Melden
    • EvilBetty 23.03.2018 23:29
      Highlight Weil man im richtigen Leben ja auch mehrmals Bild für Bild vor- und zurückspringen kann, gell?

      🙄
      0 0 Melden
  • Max Dick 22.03.2018 08:33
    Highlight Fehlverhalten vom Unfallopfer UND vom Fahrzeug, resp. dessen Technologie.
    11 26 Melden
  • sgrandis 22.03.2018 08:22
    Highlight die Strasse schien recht eng (nicht zu schnell) und leer, ich hätte wahrscheinlich auch überquert. Aber so tief in der Nacht hätte ich auf Motorgeräusche gehört... Das ist natürlich bei einem Elektroauto nicht gegeben
    6 32 Melden
    • EvilBetty 22.03.2018 09:27
      Highlight Der XC90 ist kein Elektroauto sondern ein Hybrid, es könnte aber sein dass er rein elektrisch unterwegs war. Aber selbst wenn, bei dieser Geschwindigkeit sind die Rollgeräusche wesentlich lauter als der Motor.
      18 3 Melden
    • sgrandis 22.03.2018 09:39
      Highlight okee, thx. Hätte man das Auto also hören können?
      2 0 Melden
    • the sense of life 22.03.2018 09:56
      Highlight Inzwischen sind sogar Benziner relativ leise, was man aber immer hört ( auch bei einem Tesla ) sind die rollgeräusche ... die hört man echt gut, und dazu kommt noch, das auto hat Licht ! als Person merkt man doch das da ein Auto anrollt.
      5 0 Melden
    • sonwat 22.03.2018 10:19
      Highlight Spielt doch keine Rolle, ob man Motorgeräusche hört.
      1. Heutige Autos mit Verbrnnungsmotor sind so leise, dass die Reifengeräusche ab einer geringen Geschwindigkeit sowieso wesentlich lauter sind.
      2. Wenn ich nachts eine Strasse überquere, wo das nicht vorgesehen ist, schaue ich auf herannahende Lichter und gehe nicht davon aus, dass ich gesehen werde.
      5 0 Melden
  • dding 22.03.2018 08:21
    Highlight Scheinwerfer eingeschaltet? Sieht nicht so aus.
    Als Mensch hätte man die Frau im Licht ev. gesehen.
    Ich vermute jetzt mal, der Roboter ist viel weniger vom Licht abhängig.
    19 9 Melden
    • Midnight 23.03.2018 08:36
      Highlight Auch ein Roboterauto muss mit Licht fahren. Schliesslich geht es ja nicht nur ums sehen, sondern auch ums gesehen werden.
      0 0 Melden
  • Markus Kappeler 22.03.2018 08:05
    Highlight Ganz klar die schuld des Autofahrers, wer immer das auch ist (Hersteller?). Es gibt eine ganz einfache Regel im Strassenverkehr, man darf nie schneller fahren als auf Sichtweit angehalten werden kann. Das Auto fuhr viel zu schnelle. In der Schweiz würde der Fahrer wegen eventualvorsätzlichen Tötung verurteilt. Autofahrer müssen jederzeit mit solchen Situationen rechnen und die Geschwindigkeit reduzieren. Wieso machte das der Automat nicht? Bevor solche Versuche zugelassen werden muss klar sein wer der Verantwortliche Fahrer ist.
    15 36 Melden
    • EvilBetty 22.03.2018 08:42
      Highlight «Es gibt eine ganz einfache Regel im Strassenverkehr, man darf nie schneller fahren als auf Sichtweit angehalten werden kann»

      Falsch: das darf man nur auf richtungsgetrennten Strassen, auf nicht richtungsgetrennten Strassen muss man innerhalb der halben Sichtdistanz anhalten können... so einfach scheint die Regal dann doch nicht zu sein, eh?

      Der Hersteller ist Uber, da sie ihr eigenes System verbaut haben.
      24 8 Melden
    • Markus Kappeler 22.03.2018 10:11
      Highlight Schlaumeier, die Regel ist einfach und es ist die wichtigste Regel überhaupt im Strassenverkehr. Wer die nicht einhält, handelt eventualvorsätzlich.
      2 2 Melden
    • Markus Kappeler 22.03.2018 10:20
      Highlight Betty, ich schrieb, dass man nie!! schneller fahren darf als man auf Sichtweite anhalten kann. Ich hab nicht geschrieben das es Situationen gibt in der noch langsamer gefahren werden muss. Klug......
      3 1 Melden
    • Masche 22.03.2018 10:56
      Highlight @EvilBetty: Falsch, das gilt für das Kreuzen mit entgegenkommenden Fahrzeugen. Bei stehenden Hindernissen gilt Sichtweite. So oder so war das aber im Video nicht gegeben.
      2 0 Melden
    • EvilBetty 22.03.2018 11:57
      Highlight Masche... 🙄 und woher weisst du ob du mit stehenden oder fahrenden Hindernissen zu rechnen hast?
      0 1 Melden
    • Masche 22.03.2018 13:59
      Highlight @EvilBetty: Aus der Fahrschule (www.fahrlehrer24.ch): „Der Fahrzeugführer darf nur so schnell fahren, dass er innerhalb der überblickbaren Strecke halten kann; wo das Kreuzen schwierig ist, muss er auf halbe Sichtweite halten können“. Das Kreuzen setzt zwei in Bewegung befindliche Fahrzeuge voraus.
      2 1 Melden
    • EvilBetty 22.03.2018 14:15
      Highlight Ja, und wo ist das der Fall? Richtig, auf nicht richtungsgetrennten Strassen 😉
      0 2 Melden
    • Masche 23.03.2018 07:41
      Highlight @EvilBetty: Wenn ein Baum, eine verlorene Ladung oder auch ein gestürzter Motorradfahrer (nur als Beispiel) auf der Strasse liegt, spielt es absolut keine Rolle, ob richtungsgetrennt oder nicht.
      1 0 Melden
  • dä dingsbums 22.03.2018 08:01
    Highlight Bin ich der einzige der es nicht so toll findet, wenn ein Video zu veröffentlichen, auf dem man sieht wie eine Person zu Tode gefahren wird?
    22 15 Melden
    • riqqo 22.03.2018 09:29
      Highlight Siehst du nicht, da der Cut davor ist…

      Auch wenn die Aufnahme möglicherweise verstörend ist. Den Tod eines Menschen siehst du auf diesem Video definitiv nicht. Dass der Film in unserem Kopf möglicherweise weiterläuft oder dass du einfach weisst, was danach passiert, ist eine andere Sache.
      14 3 Melden
    • dä dingsbums 22.03.2018 11:33
      Highlight Nein, ich hab mir das Video nicht angeschaut.

      Ich finde solche Videos sollen sich die Behörden anschauen und entsprechend handeln.

      Die Öffentlichkeit müsste das nicht unbedingt sehen.

      5 4 Melden
  • Radiochopf 22.03.2018 07:42
    Highlight Damit hat sich das Thema, dass ein Mensch diesen Unfall verhindert hätte erledigt.. kein Mensch hätte das, auch nicht die Frau wenn sie konzentriert am Steuer gewesen wäre... und ja ich weiss wie die Bilder auf einer Dashcam in der Nacht aussehen.. es ist ehr davon auszugehen, dass in Zukunft selbstfahrende Autos mit weitreichenden Sensoren solche Unfälle tatsächlich verhindern/abschwächen können.. ein Mensch kann dies jedoch nicht, darum ist es ganz klar in welche Richtung es gehen muss um Leben zu retten!
    23 9 Melden
  • Caturix 22.03.2018 07:36
    Highlight Also wenn man son ein selbstfahrendes Auto macht sollte es besser sehen als ein Mensch, auch im Dunkeln das ist heutzutage möglich. Man sieht die Person ja schneller als das Auto reagiert. Hätte der Typ sich auf die Strasse konzentriert wäre es vielleich auch besser gewesen.
    8 8 Melden
    • Caturix 22.03.2018 10:48
      Highlight Und warum sind bei einem solchen Test nicht 2 Personen im Auto ? dass ist unverständlich.
      2 0 Melden
  • Denk nach 22.03.2018 07:26
    Highlight Haben die Autos Radar- oder Kamera-Kontrollsysteme? Mich erstaunt, dass es offenbar gar nicht reagiert hat.
    9 1 Melden
  • Lukas Brunner 22.03.2018 06:54
    Highlight *Volvo-Auto
    4 20 Melden
    • EvilBetty 22.03.2018 07:57
      Highlight Hätte Uber nicht selbst gebastelt, sonder die Sensoren und Software von Volvo verwendet, wäre es nicht zu dem Unfall gekommen. Ausserdem wäre dann die Haftungsfrage geklärt, weil Volvo die Verantwortung übernimmt, wenn ihre selbstfahrenden Autos einen Unfall verursachen...
      13 2 Melden
  • UncleHuwi 22.03.2018 06:46
    Highlight So brutal es sich auch anhört aber die Frau mit dem Velo ist selber schuld. Sie läuft einfach so über eine Strasse wo es stockdunkel ist und dazu ist Sie noch schwarz angezogen. Meiner Meinung nach hätte Sie das Auto schon von weitem sehen müssen und den Unfall verhindern können.
    59 15 Melden
    • nödganz.klar 22.03.2018 07:49
      Highlight @elch

      hast du das Gefühl, dass man dich oder deine Argumente ernster nimmt, wenn du sie 10 mal unter jeden Kommentar kopierst? Sorry, das ist echt etwas lächerlich.
      23 7 Melden
    • who cares? 22.03.2018 08:06
      Highlight @Elch: dein Kommentar wird nicht wahrer, nur weil du ihn unter jeden Kommentar kopierst.
      Logisch wird nicht das Bild der Kamera gezeigt, die die Technik benutzt sondern das der Dashcam. Würden die Aufnahme der Technikkamera, wäre der Speicher ziemlich schnell voll (bessere Qualität). Wer denken kann ist klar im Vorteil.

      @watson: wieso wird 6 mal der gleiche copy paste Kommentar (=Spam) zugelassen und gleichzeitig etwa 15% meiner Kommentare diesen Monat nicht veröffentlicht, obwohl sie weder schlimme Wörter noch sonstige Verstösse gegen die Richtlinien enthalten?
      21 8 Melden
    • who cares? 22.03.2018 11:34
      Highlight @Peter Eine Diskussion zeichnet sich dadurch aus, dass man auf seinen Gesprächspartner eingeht. Mir copy paste Kommentaren nicht gewährleistet.
      4 0 Melden
  • Stephan Löffel 22.03.2018 06:41
    Highlight Oder schick den Wagen mal bei Rusch hour auf die Pariser - Route. haha. Quer durch Paris. Gute Nacht.
    13 24 Melden
  • fadnincx 22.03.2018 06:40
    Highlight Mich würde ja interessieren wie ein menschlicher Fahrer diesen Unfall verhindert hätte... Meiner Meinung nach nämlich gar nicht, da durch die Person durch die schlechte Sichtbarkeit erst sehr spät sichtbar wird.
    Die Person läuft im Dunkeln ohne irgend welche Reflektoren über eine schnell befahrene Strasse...
    42 8 Melden
    • derEchteElch 22.03.2018 07:09
      Highlight Was sie auf der Aufnahme sehen ist eine Standard-Kamera. Versuchen Sie mal in der Nacht mit Ihrem Handy zu filmen. Das Bild ist schwarz, während ihr Auge noch das Restlicht erkennt!

      Wo waren die super Systeme wie Infrarot und Radar, welche in der Dunkelheit MEHR sehen und dben so etwas verhindern sollten?

      Antwort;
      Entweder nicht vorhanden ( =fahrlässiges Handeln) oder nicht funktionstauglich ( =untauglich)
      16 66 Melden
    • wintergrün 22.03.2018 07:25
      Highlight Durch Einschalten des Fernlichts oder Anpassen der Geschwindigkeit.
      Außerdem:
      Das Auto fuhr etwa 5 km/h über der Speed Limit, was in diesem Geschwindigkeitsbereich signifikant ist für die Mortalität.
      7 7 Melden
  • Stephan Löffel 22.03.2018 06:39
    Highlight es ist offensichtlich, dass die Sensoric noch lange nicht reif ist. Aber das wussten wir ja schon vorher. Dass die Amerikaner aus komeriziellen und finanziellen Gründen ihre Autos vorschnell herausgeben und wir hier gierig auch gleich nachziehen wollen war ebenfalls klar.

    Wenn ich als Velofahrer so ein Auto mal betesten würde, würde es voll durchfallen. -> Zürich HB

    Ich sage nur : BILLIGER PFUSCH. VORSCHNELL VERKAUFT, damit es gleich mal viel Kohle abwirft.

    Die Amerikaner leiden ja viel unter solchen Dingen. Auch unter versteckten, die erst nach grossen Skandalen aufgedeckt werden.
    15 100 Melden
    • TheBean 22.03.2018 07:02
      Highlight wtf, willst du sagen dass du besser als die technik reagiert hättest in dieser situation?

      da wäre auch ein rein menschlich gelenktes auto ungebremst in die frau gefahren.

      der fehler liegt ganz klar bei der frau. und du bist bestimmt taxi-fahrer, der sich um seinen job sorgt :-*
      45 12 Melden
    • Jein 22.03.2018 07:06
      Highlight Dein Argument macht überhaupt keinen Sinn, es ist ja ein TESTFAHRZEUG. Das wirft nicht viel Geld ab, denn es muss immer noch ein menschlicher Testfahrer am Steuer sitzen...
      40 5 Melden
    • roger_dodger 22.03.2018 07:23
      Highlight Da muss ich Stephan leider recht geben, die Sensorik/Software taugt wirklich nichts. Der Fahrer hätte im aktuellen Fahrzeug wegen der Dunkelheit den Unfall nicht verhindert, er war aber auch alles andere als aufmerksam. Aber die Sensorik/Software ist Schrott, sorry! Die Frau ist von links über eine offene Fahrbahn gelaufen, mit Ultraschall oder Infrarot Sensoren und guter Software hätte man die Fussgängerin sicher erkennen können. Das es dass gibt hat BMW ja schon vor Jahren mit Night Vision demonstriert. Mit so einem System wäre der Unfall sogar vom Fahrer zu verhindern gewesen.
      7 6 Melden
    • Stephan Löffel 22.03.2018 15:34
      Highlight Die Technik kann tausend mal schneller reagieren als ein Mensch. In Verbund mit einer Lenkgeometrie (ausweichen) und Bremsmechanik (ABS) sollte es auch möglich sein, solche Themen zu meistern.

      Ich als Mensch hätte diese Person geshen und reagiert. Echt jetzt.

      Kein Pardon für billingen Mist
      2 2 Melden
  • Evan 22.03.2018 06:34
    Highlight Komplett dunkel, läuft genau im Schatten, kein Licht, keine Lichtweste, hat scheinbar kaum auf den Verkehr geachtet, und als das Auto kommt, bleibt die Person gar stehen - obwohl dies eventuell auch damit zu tun hat, dass die Elektroautos so leise sind und man kaum etwas hört. Traurig, aber wohl nicht die Schuld des Autofahrers, ob dieser nun menschlich ist oder nicht.
    198 28 Melden
    • Arthur Sunil 22.03.2018 06:57
      Highlight Selbstverständlich ist der Fahrer/Uber schuld. Dies ist ein Paradebeispiel für das Sichtfahrgebot. Ausserdem fährt der Volvo nicht elektrisch und auch wenn er es würde würden bei dem Tempo die Reifengeräusche überwiegen und das Auto wäre ähnlich gut hörbar.
      20 31 Melden
    • Domino 22.03.2018 07:03
      Highlight Ein heutiges Oberklassefahrzeug (BMW 7er, Mercedes S-Klasse, Audi A8) hätte bei der Situation klar eine Notbremsung eingeleitet und zumindest den Unfall abgeschwächt, wenn nicht verhindert.
      Der Fehler liegt klar bei Uber, denn man kann nicht blinde Fahrzeuge auf die Strasse schicken.
      Radar, Stereokameras, Nachtsichtkameras und Wärmebildkameras scheinen bei Uber nicht zu funktionieren, wenn sie überhaupt vorhanden sind.
      29 17 Melden
    • derEchteElch 22.03.2018 07:09
      Highlight Was sie auf der Aufnahme sehen ist eine Standard-Kamera. Versuchen Sie mal in der Nacht mit Ihrem Handy zu filmen. Das Bild ist schwarz, während ihr Auge noch das Restlicht erkennt!

      Wo waren die super Systeme wie Infrarot und Radar, welche in der Dunkelheit MEHR sehen und dben so etwas verhindern sollten?

      Antwort;
      Entweder nicht vorhanden ( =fahrlässiges Handeln) oder nicht funktionstauglich ( =untauglich)
      9 55 Melden
    • Evan 22.03.2018 07:17
      Highlight Auch ich bin der Meinung, dass technologisch mehr dafür getan werden kann und auch so viel wie nur möglich getan werden muss, Unfälle zu verhindern und abzuschwächen. Da jedoch auch ein menschlicher Fahrer ohne entsprechende Abbremssysteme einen gleich schweren Unfall produziert hätte, sehe ich hier nicht das Problem bei den selbstfahrenden Autos. Das ist alles was ich mit meinem Kommentar sage.
      6 2 Melden
    • Olaf! 22.03.2018 08:14
      Highlight Ach Elch, man könnte ja meinen du bist in einer Endlosschleife gefangen. Einmal den gleichen Kommentar reicht eigentlich auch.
      18 2 Melden
    • Teslanaut 22.03.2018 08:34
      Highlight Der Volvo ist aber kein Elektroauto, und bei dieser Geschwingigkeit hört man solche problemlos über die Rollgeräusche der Pneu‘s! Da war beidseitige Unachtsamkeit schuld am Unfall!
      9 1 Melden
    • Maragia 22.03.2018 08:52
      Highlight Jeder, der hier mit Vollicht gefahren wäre, hätte den Fussgänger gesehen!!
      Und die Schuld des Autofahrer ist es immer, man muss so fahren, dass man genügend schnell reagieren kann
      9 4 Melden
    • Sir_Nik 22.03.2018 09:42
      Highlight Kein Elektroauto am Unfall beteiligt...

      Und bei 50 - 60 km/h ist das was Fahrzeuge laut macht das Abrollgeräusch der Reifen, nicht der Motor.

      Oder war es ein schwebendes Elektroauto 🤷‍♂️
      1 0 Melden
    • the sense of life 22.03.2018 10:03
      Highlight @DerEchteElch - was ist los, du bist immer wenn's um Technik sachen geht extrem negaitv - benutzt du noch WindowsXP ? (nur ne frage)

      die Technik entwickelt sich weiter - und dass ist gut ! wer damit nicht zurechtkommt wird irgendwann den Anschluss verlieren ...

      In 20 - 50 Jahren werden Fliegende Autos - reisen ins All und vlt sogar eine Zivilisation auf dem Mars "normal" sein - Autonome KI Autos und Elektro Autos werden immer wichtiger und werden enorm zur Sicherheit beitragen !

      Roboter werden überall anzutreffen sein ...
      2 2 Melden
    • Morris Morrison 22.03.2018 10:29
      Highlight Dies ist kein reines Elektroauto sondern ein Volvo XC90 Plug-In Hybrid. Bei maximalen 21km rein elektrischer Reichweite denke ich auch, der Elektromotor wird typischerweise nur zum Anfahren und bei langsamen Geschwindigkeiten genutzt.
      2 1 Melden
    • NotWhatYouExpect 22.03.2018 13:56
      Highlight Uber scheint hier ganz offensichtlich ein Problem zu haben.

      Ein Tesla erkennt z.B. ein Wildschwein in der Nacht bevor es in den Scheinwerfern für den Menschen ersichtlich ist.

      3 0 Melden
    • rolf.iller 23.03.2018 06:04
      Highlight E-Autos schneller als ~30 km/h sind gleich laut wie reguläre Autos. Ab dies Geschwindigkeit überwiegen die Abrollgeräusche der Reifen.
      1 1 Melden
    • Masche 23.03.2018 08:07
      Highlight @Evan: "Komplett dunkel, läuft genau im Schatten.."
      1. Wenn es komplett dunkel ist, gibt es keine Schatten.
      2. Es war nicht komplett dunkel. Es hatte ca. alle 30 Meter eine Strassenlampe. Das sollte genügen, die Frau zu erkennen.
      2 1 Melden
    • Evan 23.03.2018 09:29
      Highlight @Masche, du hast Recht, meine Formulierung ist nicht das gelbe vom Ei. Ich konnte wohl nicht genau unterscheiden, ob der «Schatten» vom Laternenlicht herrührt oder einfach das Ende des Scheinwerfers ist. Ich finde auch den Einwand von @Maragia prüfenswert. Ist es wirklich so, dass das Auto mit ungenügend Licht gefahren ist? Das muss auf jeden Fall untersucht werden. Mir geht es hauptsächlich darum, dass dieser Unfall einem normalen Autofahrer aufgrund der Lichtverhältnisse sehr gut hätte passieren können.
      2 1 Melden
    • Evan 23.03.2018 09:29
      Highlight Ein selbstfahrendes Auto kann mit entsprechender Technologie auch Objekte erkennen, wenn diese nicht im Lichtkegel vor dem Auto sind. Wichtig ist, dass an den zukunftigen Fahrzeugen entsprechende Verbesserungen angebracht werden, dann wird sich so ein Vorfall nämlich praktisch nie mehr wiederholen. Und das ist der grosse Vorteil an selbst ah enden Autos und der entscheidende Faktor, der sie in Zukunft sehr viel sicht er machen wird, als herkömmliche Autos mit Fahrer.
      1 1 Melden
    • Evan 23.03.2018 09:31
      Highlight Leider ist heute (in der Schweiz) ein extrem negativer und ablehnender Tenor gegen autonome Autos und allgemein neue Technologie vorhanden. Darum geht es mir. Meiner Meinung nach ist dieser irrational.
      1 1 Melden
  • derEchteElch 22.03.2018 06:29
    Highlight Was wohl die Angehörigen davon halten? Ich habe das Video einige Male angeschaut und sage folgendes;

    Aus eigener Erfahrung wird jeder hier sagen können (müssen), dass das menschliche Auge in der Dunkelheit mehr wahrnimmt, als jede Handycamera, jede Actioncam, jede Dashcam.

    Jeder hat schon Mal versucht, in der Nacht zu filmen, während der Bildschirm schwarz blieb, sah man selbst genug.

    ABER; Es wird immer argumentiert, dass Infrarot und Radar der selbstfahrenden Autos mehr sehen, selbst bei Dunkelheit, warum hier nicht?

    Deshalb ganz klar:
    Gegen autonome Fahrzeuge
    20 107 Melden
    • Evan 22.03.2018 06:50
      Highlight Entsprechende Technologie sieht ganz klar mehr in der Dunkelheit als das menschliche Auge, wenn du beispielsweise an Nachtsichtgeräte denkst. Ich weiss zwar nicht genau, womit diese Uberautos ausgerüstet sind, ich denke aber nicht, dass sie nur mit einer normalen Kamera ausgerüstet sind. Und falls keine Nachtsichtkamera installiert ist, dann ist dies nur eine Frage der Gesetzgebung, bis die Autos endgültig mehr sehen in der Dunkelheit als der Mensch.
      38 1 Melden
    • who cares? 22.03.2018 06:59
      Highlight Den Angehörigen wird es egal sein. Ich habe in einem früheren Artikel gelesen, dass die Frau obdachlos ist. Also hat sie entweder keine Angehörigen oder ist diesen so egal, dass sie draussen schlafen musste.

      Ich bin überzeugt davon, dass die Strassen bald viel sicherer werden, wenn nur noch autonome Fahrzeuge unterwegs sind. Diese können bereits besser die Spur halten als die Autofahrer die während des Fahrens durch instagram scrollen.
      27 8 Melden
    • derEchteElch 22.03.2018 07:00
      Highlight „Entsprechende Technologie sieht ganz klar mehr in der Dunkelheit als das menschliche Auge“

      Das steht ausser Frage, ABER, entweder war dies nicht vorhanden (dann hätte dieses Auto in der Nacht gar nicht autonom fahren dürfen) ODER das System hat Versagt!

      Siehst du worauf ich hinaus will?

      Was nützt do ein System, wennes in der Nacht versagt? Was nützt ein fehlendes System, wenn das Auto nur am Tag fahren darf?

      Es gibt such so etwas wie Fernlicht!

      Fakt ist; das autonome Fahrzeug mit dessen System hat versagt, es erfüllt nicht, was es verspricht!
      12 39 Melden
    • derEchteElch 22.03.2018 07:03
      Highlight Aber ich sehe, die Fanboys & Groupies der autonomen Fahrzeuge bleben jegliche Logik aus, haten, blitzen und beharren auf einer Theorie, die offensichtlich (wir sehen es ja) in der Praxis nicht funktioniert.
      11 60 Melden
    • Jein 22.03.2018 07:04
      Highlight Das menschliche Auge nimmt ganz klar NICHT mehr wahr im dunklen als Maschinen, und in der nahen Zukunft werden autonome Fahrzeuge dank Wärmebildkameras solche Unfälle auch vermeiden können.

      Ein solcher Unfall, welcher mit einem menschlichen Fahrer genau gleich passiert wäre, ja sogar tagtäglich passiert, ist kein Argument gegen eine Technologie die Abertausende Leben retten kann (schon nur weniger betrunkene Selbstunfälle wäre Tausende Leben pro Jahr wert).
      28 7 Melden
    • Evan 22.03.2018 07:32
      Highlight Du hast ja gerade selber zugegeben, dass die entsprechende Technologie dem Menschen überlegen ist, was sie auch ganz klar ist. Damit hast du deine grundsätzliche Ablehnung von autonomen Autos widerlegt. Auch ich bin dafür, dass man auf ausgereifte Technologie setzt, die Technologie ve bessere und per Gesetz dafür sorge, dass die eingesetzte Technologie auf höchstmöglichem Sicherheiststandard ist, aber das Problem sind nicht autonome Autos.
      9 3 Melden
    • PxlP 22.03.2018 08:02
      Highlight Du vergleichst mit einer perfekten Situation, welche nicht real ist. Es geht nicht darum, dass Technologie fehlerfrei - das wird sie nie unter allen Umständen sein. Es geht darum, dass Technologie statistisch relevant weniger Fehler macht, als der Mensch. „Ups, das selbstfahrende Auto hat einen Menschen umgefahren - lasst uns damit aufhören und wieder viel mehr Menschen von Menschen umfahren“. Ziemlich kurzsichtig.
      17 4 Melden
    • Warum werden meine Anti #metoo Kommentare gesperrt 22.03.2018 08:03
      Highlight @derEchteElch Hater der autonomen fahrzeuge blenden alle Fakten und jeglich Logik aus, wenn es um den blinden Hass gegenüber Fortschritt geht. (Siehst es selber, oder?) Dies war ein Testfahrzeug und ist somit noch nicht 100% ausgereift. Wenn EIN autonomes Fahrzeug einen Fehler macht, wird dieser in Zukunft bei ALLEN anderen nicht mehr vorkommen. Verschiedene menschliche Fahrer hingegen können den gleichen Fehler tausende Male machen und nichts daraus lernen, da sie nicht verknüpft sind.
      17 3 Melden
    • Gringoooo 22.03.2018 08:12
      Highlight @Elch

      Mich erstaunt schon, dass ihr Kommentarspam überhaupt immer wieder freigeschaltet wird.

      Schauen Sie sich mal die Statistiken an. Autonome Fahrzeuge machen deutlich weniger Unfälle als menschliche!
      Wenns ein maschineller Fehler ist, ist die Frage nach dem Grund halt schwieriger. Wärs ein Mensch gewesen, wäre der Fall meist viel klarer.
      Trotzdem ist die Technologie bereits im Anfangsstadium zuverlässiger als die meisten menschlichen Verkehrsteilnehmer.
      14 5 Melden
    • Bruno S. 88 22.03.2018 08:13
      Highlight @Elch

      Ja die Technik hat wohl in diesem Fall versagt. Du versagst hingegen jedes mal bei deinen Kommentaren. Hauptsache immer anderer Meinung! Egal wie unsinnig es erscheint.
      "Autonomes Fahren ist nicht 100% Unfallfrei! Menschen fahren besser " ...hauptsache du fragst noch wondie Logik bleibt...das frage ich mich bei dir auch!
      15 1 Melden
    • Schne 22.03.2018 08:19
      Highlight Die meisten hier blitzen dich wohl eher, weil du dich in deinem mässig reflektierten Post ständig wiederholst, oft ohne auf die Argumente anderer einzugehen. Ein Support Bot führt bessere Konversationen als du.
      24 2 Melden
  • walsi 22.03.2018 05:53
    Highlight Jetzt geht die Diskussion los, ob der Fahrer den Unfall hätte verhindern können wenn er nicht mit dem Handy beschäftigt gewesen wäre. Nein hätte er nicht. Die Frau taucht so schnell aus dem Dunklen auf, dass keine Mensch hätte reagieren können. Es stellt sich aber die Frage, weshalb sie nicht vom Radarsensor erkannt wurde, sie kam ja nicht hinter einem Hindernis hervor, sie kam von links über die Strasse.
    160 15 Melden
  • RESCI 22.03.2018 05:21
    Highlight Da hätte ich als Autofahrer auch nicht bremsen können.
    Man muss aber sagen, dass es für solche Fälle auch Autos mit Infrarot-Wärmebild-Kameras gäbe.
    136 8 Melden
    • Arthur Sunil 22.03.2018 07:36
      Highlight Dann würdest du ganz klar wegen fahrlässiger Tötung verurteilt. Ich bin ehrlich ein bisschen geschockt über die Kommentare und die Herzchen hier
      6 15 Melden
    • ands 22.03.2018 08:12
      Highlight @ derEchteElch: Nur weil du's unter jeden Kommentar schreibst, wird's nicht wahrer. Die Strasse ist unmittelbar vor der Fussgängerin hell beleuchtet. Das menschliche Auge kann das "Restlicht" dahinter eben so wenig wahrnehmen wie die Kamera.
      9 5 Melden

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Die Polizei von Las Vegas hat ein Bodycam-Video von einer spektakulären Verfolgungsjagd veröffentlicht. Der Polizeibeamte feuert mehrmals durch seine Windschutzscheibe, um zwei flüchtige Mordverdächtige zu stoppen.

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