International

Ausgerechnet er: US-Präsident Trump ruft zu Ruhe und Mässigung in Nahost auf

09.12.17, 03:32 09.12.17, 06:09

Er will Frieden: Donald Trump. Bild: AP/FR170615 AP

US-Präsident Donald Trump hat angesichts der Unruhen in Nahost nach seiner Anerkennung von Jerusalem als Hauptstadt Israels zu «Ruhe und Mässigung» aufgerufen. Er strebe eine dauerhafte Friedensvereinbarung in der Region an.

«Der Präsident hat Ruhe und Mässigung gefordert, und wir hoffen, dass die Stimmen der Toleranz die des Hasses übertönen», sagte Trumps Sprecher Raj Shah zu Journalisten an Bord der Präsidentenmaschine Air Force One, die Trump am Freitagabend (Ortszeit) zu einer Veranstaltung nach Florida brachte. Er betonte, dass Trump weiterhin eine «dauerhafte Friedensvereinbarung zwischen Israelis und Palästinensern» anstrebe. (sda/dpa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Rossini 10.12.2017 12:19
    Highlight Mässigung... Er? Er weiss ja gar nicht wovon er spricht, der orange Kasperl.
    0 0 Melden
  • Adumdum 09.12.2017 12:03
    Highlight Wieso boykottieren wir nicht einfach mal amerikanische Waren? - Geld scheint ja das einzige zu sein was die da drüben noch spüren... (wüsste jetzt akut grad nicht was die Amis noch produzieren was ich noch kaufen will, aber irgendwas wird’s schon noch sein. Kinofilme mit Sicherheit, Musik...)
    6 1 Melden
  • Rerruf 09.12.2017 11:21
    Highlight Veranstaltung in Florida? Golf!!! Wichtig
    9 1 Melden
  • α Virginis 09.12.2017 10:45
    Highlight Der Brandstifter als Feuerwehrmann...
    11 1 Melden
  • KERTENKELE 09.12.2017 09:21
    Highlight Diese Entscheidung trägt die Handschrift Kushners. Trump ist nur die Marionette, die es verkündet.
    7 12 Melden
    • Saraina 10.12.2017 09:59
      Highlight Kushner wurde von Trump in die Position gebracht, die er zur Zeit einnimmt. Trump mag ein Narzisst sein, eine Marionette ist er nicht.
      0 0 Melden
  • Alice36 09.12.2017 09:20
    Highlight Das einzige was DT anstrebt ist seine Wiederwahl dazu braucht er Geld das er , wie üblich, nicht selber hat sondern von den religiösen Juden bekommt die ihm nun seine Kriegskassen garantiert füllen werden. Was im nahen Osten geschieht interessiert ihn nicht die Bohne.
    Denkt dran ein Pendel schwingt hin und her, egal wo es gerade steht es kommt immer wieder zurück und schlägt auf die andere Seite aus.
    18 4 Melden
    • Saraina 10.12.2017 10:03
      Highlight Wieso die religiösen Juden? Den religiösen Evangelikalen ist Jerusalem und Israel genauso wichtig, diese Klientel trug wesentlich zum Wahlerfolg Trumps bei, und sie stellt den Vizepräsidenten! Überdies gibt es Gruppen von religiösen Juden, die die gegenwärtige Politik Israels oder gar die zionistische Idee überhaupt nicht mittragen.
      0 0 Melden
  • flyingdutch18 09.12.2017 08:40
    Highlight Die Demütigung und das schreiende Unrecht gehen weiter: Nächste Woche wird die israelische Regierung den Bau von 4‘000 Siedlungen im besetzten Ost-Jerusalem beschliessen.
    29 9 Melden
  • Therealmonti 09.12.2017 08:03
    Highlight Ich wünschte mir, die Regierungen aller Welt würden den Amerikanern und dem Typen im Weissen Haus mal so richtig die Meinung sagen. Dazu zähle ich auch unseren Bundesrat. Aber alle kuschen wohl – mit Ausnahme von Kim il Un.
    29 10 Melden
  • Baffes 09.12.2017 07:48
    Highlight So geil, schwafelt was von Toleranz während er Öl ins Feuer giesst....
    29 8 Melden
  • Emanzipator 09.12.2017 07:15
    Highlight Ach Trump, und sein zynischer Humor... 😡😡

    ...oder meint er das wirklich ernst, der Idiot?
    54 16 Melden
  • Linus Luchs 09.12.2017 06:58
    Highlight Die wahre Aussenpolitik von Donald Trump:
    102 18 Melden
  • zombie woof 09.12.2017 06:43
    Highlight Der Präsident hat Ruhe und Mässigung gefordert.... Ich zünde jetzt das Haus meines Nachbarn an und fordere ihn dann auf, sich zu mässigen und ruhig zu bleiben.
    153 20 Melden
  • acove 09.12.2017 06:34
    Highlight Das zeigt einmal mehr, was von den Schnellschüssen dieses, na sagen wir mal eher dümmlichen Typen, halten sollen. Er hat es bis heute nicht gelernt und wird es wohl auch in Zukunft nicht lernen, dass man vor dem Sprechen das Hirn, wenn überhaupt vorhanden, einschalten sollte.
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