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«Die schwersten Verluste für den ‹IS› in einer einzigen Schlacht»: Syriens Armee erobert Palmyra vollständig zurück

27.03.16, 08:01 02.04.16, 18:06

Zehn Monate nach der Eroberung von Palmyra durch die Terrormiliz «Islamischer Staat» («IS») haben syrische Regimetruppen die historische Oasenstadt zurückerobert. Mit Unterstützung durch russische Luftangriffe hätten die Streitkräfte von Präsident Baschar al-Assad die Kontrolle über die gesamte Stadt und die berühmte UNESCO-Weltkulturerbestätte zurückerlangt.

Das berichteten die Syrische Beobachtungsstelle für Menschenrechte und staatliche Medien am Sonntag. Palmyra hat als Welterbestätte immense symbolische Bedeutung.

Die Regierungseinheiten hätten zusammen mit verbündeten Milizen Palmyra von der Terrormiliz befreit und «die letzten Schlupfwinkel» der Dschihadisten zerstört, meldete die staatliche Nachrichtenagentur Sana unter Berufung auf Militärkreise. Spezialisten hätten von den Extremisten ausgelegte Minen und Bomben entschärft.

Syrische Kämpfer des Regimes am 26. März 2016 bei der Befreiung Palmyras. 
Bild: EPA/SANA

Den Menschenrechtlern zufolge waren immer noch Schiessereien im Osten zu hören. Es gebe heftige Gefechte beim Flughafen am Stadtrand. «Mehrere verlässliche Quellen» hätten aber berichtet, die Dschihadisten hätten von der «IS»-Führung in der nordöstlichen Stadt Al-Rakka den Befehl erhalten, sich zurückzuziehen.

Erste Aufnahmen von Palmyra wurden nach der Rückeroberung veröffentlicht.
Bild: REUTERS TV/REUTERS

In den vergangenen Tagen waren die Regierungseinheiten mit Macht auf Palmyra vorgerückt und konnten am Donnerstag erstmals in die Stadt eindringen. Das Regime konnte am Samstag ein letztes Aufbäumen des «IS» zurückschlagen und weiter auf das Zentrum vorrücken.

Vor zwei Tagen meldeten Kämpfer des Regimes, dass die historische Zitadelle am Rande der Stadt wieder in ihren Händen sei. Zuvor hatte die Armee schon einen strategisch wichtigen Hügel eingenommen, von dem aus man die archäologischen Stätten Palmyras überblicken kann.

Laut der oppositionsnahen Organisation, deren Angaben für Medien meist kaum zu überprüfen sind, wurden seit Beginn der Offensive in Palmyra mindestens 400 Dschihadisten getötet.

«Es sind die schwersten Verluste für den «IS» in einer einzigen Schlacht seit seiner Entstehung» im Jahr 2013, sagte Abdel Rahman. Mit Palmyra verliere die «IS»-Miliz «automatisch die grosse syrische Wüste» bis zur Grenze zum Irak.

Die antike Oasenstadt Palmyra, bevor der «IS» einmarschierte

Auch dort sind die Dschihadisten zunehmend unter Druck: Nach langer Vorbereitung startete die irakische Armee kürzlich eine Offensive auf die «IS»-Hochburg Mossul. Neben Mossul kontrollieren die Dschihadisten noch die syrische Stadt Rakka und Teile von Deir Essor, doch mussten sie in den vergangenen Monaten eine ganze Reihe von Niederlagen hinnehmen. Als Nächstes will die syrische Armee Rakka ins Visier nehmen.

Die russische Luftwaffe war mit hunderten Angriffen an der Offensive auf Palmyra beteiligt. Laut dem Verteidigungsministerium in Moskau flogen Kampfflugzeuge allein zwischen Freitag und Samstag Angriffe auf 158 Ziele. Präsident Wladimir Putin hatte vergangene Woche überraschend den Abzug des Grossteils der russischen Truppen angeordnet, doch bleibt weiterhin ein bedeutendes Kontingent im Land.

Die «IS»-Miliz hatte Palmyra im vergangenen Mai erobert und die Welt in den folgenden Monaten durch brutale Hinrichtungen und die Zerstörung mehrere antiker Tempel, Grabmäler und Skulpturen schockiert, die von der UNO-Kulturorganisation UNESCO als Weltkulturerbe geführt wurden. Vor zwei Wochen starteten die syrische Armee dann mit Unterstützung der russischen Luftwaffe eine Offensive zur Rückeroberung der Stadt in der Wüste nordöstlich von Damaskus. (meg/sda/afp)

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Zeno Hirt, 25.6.2017
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35Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Beobachter24 28.03.2016 00:17
    Highlight Natürlich bedeutet das noch lange nicht die "Niederlage" für den IS.
    Aber durch die Befreiung Palmyras wurde dem IS innerhalb Syriens ein wichtiger Versorgsungsposten und damit auch ein Stück Bewegungsfreiheit genommen. Darüber darf man sich ruhig freuen.
    Zudem hat Palmyra auch einen symbolischen Wert.

    Aber es hat noch an verschiedenen Ecken in Syrien IS Lager. Man kann sich das auf der Karte anschauen http://goo.gl/2FbFOP
    8 2 Melden
    • Beobachter24 28.03.2016 20:06
      Highlight Ich frage mich grad, wer mich hier blitzt. Gibt's hier IS-Sympathisanten?

      Zumindest vordergründig müssten alle Player rund ums syrische Schachbrett hocherfreut sein über die Rückeroberung Palmyras.

      Hintergründig sieht's vielleicht etwas anders aus. Wer sich für ein paar Hintergründe informiert: "Syria - How The Palmyra Victory Changes the Narrative" (http://goo.gl/W64gLm)
      7 0 Melden
  • _kokolorix 27.03.2016 19:10
    Highlight zum jubeln ist das nicht. putins kalkül geht voll auf, die zukunft syriens ist wieder eine assad diktatur. die leute welche sich für ein demokratisches syrien eingesetzt haben werden gefoltert und ermordet wenn sie es nicht in westliches land schaffen. zurück bleiben arschkriecher und religiöse eiferer. daraus lässt sich kein demokratischer staat mehr errichten. der prozess wird um viele jahrzente zurückgeworfen und das eigentlich nur weil westliche waffenverkäufer durchsetzten im entscheidenden moment gewaltbereite gruppen zu unterstützen
    9 18 Melden
    • Beobachter24 28.03.2016 19:51
      Highlight ((Ein erster Versuch wurde zensuriert, darum; next try:))

      @_kokolorix
      Was genau "passt" Dir nicht an der Befreuung Palmyras?

      Der symbolträchtige aber auch strategisch nicht uninteressante Ort wurde von der IS befreit.
      U.a. geht es doch in Syrien um den "Krieg gegen den Terror" - und genau das ist doch (zumindest hier) passiert, die von Dir genannten "religiösen eiferer" - und das ist nunmal die IS - wurden vertrieben.

      Sogar Ban Ki Moon hat der syrischen Regierung zu diesem Coup gratuliert.
      9 0 Melden
    • _kokolorix 28.03.2016 21:51
      Highlight im gegensatz zu den meisten hier habe ich nicht vergessen das die syrische regierung unter assad für einen grossteil der getöteten und vertriebenen zivilisten verantwortlich ist. wesentlich mehr als der is. freiheitlich denkende leute die bisher dort überlebt haben, werden nun umgehend in die folterkeller von assads geheimdienst wandern, der ursprüngliche traum eines demokratischeren syrien ist dank russlands eingreifen in unerreichbare ferne gerückt. deshalb kann ich dem freudentaumel hier nicht kommentarlos zustimmen
      3 4 Melden
    • Beobachter24 28.03.2016 22:54
      Highlight @_kokolorix

      Syrien vor 2012 war faktisch der einzige sakuläre Staat in der Region, unter dem Schiiten, Alawiten, Sunniten, Christen, Drusen, Atheisten und Agnostiker +/- friedlich zusammenlebten.
      Der IS hingegen ist wohl die extremste, radikalste Form einer „Religion", die sämtliche andere Religionen strikt ablehnt und Menschen köpft oder vergewaltigt, wenn sie an ihrem anderen Glauben festhalten.

      Ob nun Assad oder der IS das kleinere Übel ist, das ist gar keine Frage für mich.
      8 1 Melden
    • Beobachter24 28.03.2016 23:06
      Highlight @_kokolorix

      „Den ursprüngliche Traum eines demokratischeren Syriens“ halte ich für eine westliche Fata-Morgana - auf den ersten Blick „nett“ gemeint, auf den zweiten Blick aber nur ein Vorwand.

      Wieviele Menschen seit 2012 wegen Assad oder wegen des IS gestorben sind - darüber hätte ich sehr gerne Zahlen. Wenn Du welche hast dazu - rück sie bitte raus!

      Gemäss meinen Quellen wurde der syrische Bürgerkrieg mit ganz wenigen Ausnahmen von aussen angeheizt. Dazu gibt es mittlerweile genügend Informationen. Ich glaub' Dir aber gerne, dass auch Du Quellen hast, die deine These belegen.
      8 0 Melden
    • Beobachter24 28.03.2016 23:19
      Highlight @_kokolorix
      "Putins Kalkül" war unter anderem den Terror zu bekämpfen. Das hatte er im Herbst 2015 angekündigt. Er hatte auch schon viel vorher angeboten dem Westen bei der Bekämpfung des IS zu helfen, was aber bis vor ganz kurzem immer abgelehnt wurde.

      Was eigentlich doof ist! Russland hat Erfahrung im Kampf gegen radikale sunnitische Terroristen. Von Saudis finanzierte Terroristen haben vor mehr als 10 Jahren (!) versucht im Norden des Kaukasus eine Kalifat einzurichten.

      Natürlich hat Putin noch andere Interessen, aber gegen den Terror IS-Terror ist es ihm sehr, sehr ernst ...
      7 0 Melden
    • _kokolorix 29.03.2016 06:32
      Highlight du bist offensichtlich ein troll, der bezahlt wird. anders kann ich mir deine undifferenzierten und einstudierten einwände nicht erklären.
      am anfang stand der wunsch nach mehr demokratie und weniger geheimpolizei, assad liess diese demonstrationen zusammenschiessen, der westen unterstützt fatalerweise gewaltbereite gruppen und russland rettet assad vor der militärischen niederlage. das kann man aus verschiedensten berichterstattungen über die jahre entnehmen. alles was du vorbringst ist plumpe propaganda
      1 8 Melden
    • Beobachter24 29.03.2016 08:21
      Highlight @_kokolorix
      Nur weil wir unterschiedliche Nachrichten lesen - abgesehen von watson - und unterschiedliche Meinungen vetreten, musst Du mich nicht als Troll bezeichnen. Ich bin keiner.

      Auch meine Fragen an Dich hast Du geflissentlich überlesen. Eigentlich schade, dass Du nicht mit Dir diskutieren lässt.

      "alles was du vorbringst ist plumpe propaganda". soso.
      Dann lies nochmals, was ich gesagt habe, und überleg Dir das nochmals mit dem alles.
      8 1 Melden
  • NWO Schwanzus Longus 27.03.2016 12:38
    Highlight Ohne russische Hilfe war das nicht möglich. Daher ein Danke an Russland und der Syrischen Armee.
    42 8 Melden
    • _kokolorix 27.03.2016 18:47
      Highlight dein name ist offenbar programm.
      ja, danke russland für mehrere total verbombte städte, tausende getöteter zivilisten und hunderttausende vertriebener. und vielen dank auch dafür, dass der fassbombenstreuende diktator assad jetzt wieder eine perspektive hat und sein volk noch länger unterdrücken darf
      8 12 Melden
    • Beobachter24 28.03.2016 00:57
      Highlight Die Befreiung Palmyras vom IS war eine "Koproduktion" syrischer, russischer und hizbollah Truppen. So berichten zumindest southfront, syrianperspective und andere seit kurzem.
      7 0 Melden
  • Paco69 27.03.2016 11:58
    Highlight Das Licht scheint beim Daesh (IS) langsam auszugehen. Die Welt wird noch ein paar blindwütige Bombenattentate hinnehmen müssen, dann wird der Spuk in Vergessenheit geraten. Die Frage ist nur, was passiert danach mit diesen Ländern? Für den Irak ist die Frage relativ leicht beantwortet. Die Erosion des gemeinsamen Staatsgebiets in einen arabischen und einen kurdischen Teil wird weitergehen zu einem friedlichen Ende geführt werden. Für Syrien ist das schon weniger klar. So lästig der Daesh für alle Beteiligten auch war, er war auch für alle Gruppen ein politischer Faktor.
    17 13 Melden
    • Paco69 27.03.2016 12:21
      Highlight 2)
      B. al-Assad konnte über die zunehmende Befestigung eines kurdischen Gebiets im Norden hinwegsehen, da die Kurden ihm den Daesh vom Leib hielten. Die Syrer konnten B. al-Assad als das geringfügig kleinere Übel verglichen mit dem Daesh halbwegs ertragen. Aber wie wird es weitergehen? Wird die syrische Armee nun in Kurdistan eindringen oder wird Kurdistan autonom werden? Wie werden sich England, Italien und Frankreich verhalten, die sich doch in der Konferenz von Lausanne vehement gegen eine Autonomie für das kurdische Volk aussprachen?
      15 2 Melden
    • seventhinkingsteps 27.03.2016 13:13
      Highlight IS ist nur ein Label. Islamistischer Terror wird es immer geben.
      22 3 Melden
    • Dä Brändon 27.03.2016 13:20
      Highlight Die Syrier werden eine einfachere Zukunft haben, denn sie dürfen in Zukunft selbst bestimmen, ausser die Amerikaner marschieren ein, dann werden sie die Hölle auf Erden haben. Siehe Irak, Afghanistan... Die Syrer dürfen sich wirklich glücklich schätzen das die Russen sie unterstützen.
      24 26 Melden
    • äti 27.03.2016 13:43
      Highlight oh, die Syrer haben/hätten schon immer selber bestimmen können. Und richtig, wenn RU alleine bestimmt ist es wesentlich einfacher für die Syrer. Da haben Sie einen Punkt.
      12 9 Melden
    • Fabio74 27.03.2016 14:22
      Highlight Es zerfällt was sich die Franzosen und Briten nach dem 1. Weltkrieg als Schutzgebiete und später in die Unabhängigkeit entlassenen Staaten, die aus den Trümmern von osmanischen Provinzen entstanden sind.
      13 1 Melden
    • Kibar Feyzo 27.03.2016 16:03
      Highlight Es zerfällt und der Kampf um die Beute wiederholt sich. Nur die Ausbeuter sind nicht mehr ganz die selben.Osmanen, Kreuzritter, Kolonialisten, Amis, Russsen, alle dürfen mal ran. Die Kurden und Araber werden wohl nie richtig unabhängig werden.
      Arte hat übrigens kürzlich eine zweiteilige Doku zum Zerfall des OR und die Folgen daraus gesendet. Sehr empfehlenswert.
      Guckst Du!
      http://www.arte.tv/guide/de/053986-001-A/das-ende-des-erhabenen-staates-1-2
      15 0 Melden
    • Sapere Aude 27.03.2016 17:03
      Highlight Daesh darf nicht unterschätzt werden, auch wenn sie in der Levante auf den Rückzug sind. Bedenklich ist beispielsweise die Entwicklung in Libyen, Afghanistan und Ägypten, wo sich die Miliz in gewissen Regionen bereits festgesetzt hat.
      11 0 Melden
  • Kookaburra 27.03.2016 11:34
    Highlight Strategisch unwichtig. Der einstige symbolische Wert ist dahin. Das Kulturerbe wurde von der Unkultur der Terroristen der Welt entrissen.

    Vielleicht bräuchte die Welt UNESCO Truppen - um zu retten und schützen, was für uns alle Wert hätte.

    Aber immerhin machen Syrien und Russland etwas.
    27 7 Melden
    • Kookaburra 27.03.2016 14:15
      Highlight Ich bin mir bezüglich Assad nicht mehr so sicher. Ich meine, wie soll man ein Bevölkerung ausnützen können, wenn man sie vernichtet?
      Und auch die chemischen Waffeneinsätze scheinen eher von der Gegenseite gekommen zu sein.
      Gras wächst sofern die Wüste bewässert wird, sogar nach Atomtests.
      Alawiten und Schiiten scheinen mir insgesamt vernünftiger, als Sunniten...
      Vielleicht widerfährt ihnen und den Russen Ungerechtigkeit.
      19 6 Melden
    • Marcelo 27.03.2016 15:58
      Highlight @Toninio

      Die syrischen Städte waren durch den jahrelangen Stellungskrieg und Artilleriebeschuss bereits zerstört. Die Luftschläge der Russen machten hier nur einen kleinen Teil aus.

      Mich interessiert jedoch deine Aussage mit den kolumbianischen Paramilitärs. Ich habe noch nie etwas davon gehört und konnte auch via Google nichts finden. Verwechselst du hier etwas?

      Paramilitärische Gruppen gibt es in vielen Ländern, oder meinst du etwa dies (sind jedoch nicht Paramilitärs, sondern ehemalige Soldaten):

      http://www.nzz.ch/international/kolumbianische-soeldner-im-dienste-riads-1.18641080
      14 2 Melden
    • _kokolorix 27.03.2016 18:57
      Highlight ich glaube nicht, dass assad und putin unrecht widerfährt. beides sind rücksichtslose tyrannen die ohne mit der wimper zu zucken über berge von leichen steigen. die feige und egoistische zurückhaltung der westmächte darf nicht dazu führen in den beiden herren sowas wie befreier zu sehen. das sind sie nicht. der ganze schlamassel ist nur passiert weil assad nicht von seiner diktatorischen und gewalttätigen regierungsform abrücken wollte und friedliche demonstranten von scharfschützen töten liess.
      4 6 Melden
  • Chrigu91 27.03.2016 11:09
    Highlight Hoffentlich wird es keine schlimmen Vergeltungsschläge, gegen wen auch immer geben.
    12 13 Melden
  • maxi 27.03.2016 10:54
    Highlight jetzt wo die dort alles zerbombthaben bringtdas auch nicht mehr viel 😢
    4 31 Melden
    • Aufblasbare Antonio Banderas Liebespuppe 27.03.2016 13:35
      Highlight es geht weniger um die stadt als darum, dass man den IS zurückschlageb konnte.
      19 1 Melden
    • maxi 27.03.2016 14:29
      Highlight den is zurückschlagen kann man auch mit atomwaffen zurückschlagen wenn es nur um das geht...
      4 14 Melden

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