International

Der Rassistin das Maul gestopft – «Ich bin einfach nur ein N**** mit Geld»

08.12.17, 10:52 09.12.17, 06:28

Emmit Walker ist ein Musikmanager aus Washington, der am Flughafen in Virginia in einer Schlange steht, um an Bord seines Flugzeugs zu kommen. So weit so gut, aber ...

Vergangenes Wochenende versucht eine Frau, sich an Walker vorbeizudrängeln. Ein dunkelhäutiger Mann in der Schlange für Priority Passagiere? Da wird sich der Mann wohl falsch eingereiht haben, findet sie. Walker lässt die Frau eiskalt abblitzen und dokumentiert die Auseinandersetzung auf Facebook.

«Entschuldigung? Ich glaube, Sie sind hier falsch. Sie müssen uns durchlassen. Die Schlange ist für Priority Boarding», spricht die Frau Walker an.

«Priority bedeutet erste Klasse, richtig?», entgegnet er ihr.

Die Frau meint daraufhin: «Genau, und nun entschuldigen Sie mich. Sie werden aufgerufen, wenn wir eingestiegen sind.»

Emmit holt sein Erste-Klasse-Ticket hervor und sagt: «Sie können sich beruhigen. Ich bin in der richtigen Schlange und war vor ihnen da. Sie können also nach mir boarden.»

Walker geht davon aus, dass sich die Situation nun geklärt hat.

Doch die offenbar rassistisch motivierte Frau will nicht akzeptieren, dass ein dunkelhäutiger Mann vor ihr boarden darf: «Er muss vom Militär sein, aber wir haben für unsere Sitze bezahlt, also müssen sie uns durchlassen.»

Passend zur Geschichte:

Video: YouTube/NWAVEVO

Walker platzt nun der Kragen: «Ich bin zu schwer, um beim Militär zu sein. Ich bin einfach nur ein Nigger mit Geld.»

Das sitzt. Und die Frau gibt darauf hin keinen Laut mehr von sich. Für Walker jedoch hagelt es von den anderen Passagieren am Flughafen Applaus. 

Loro & Nico stopfen auch Mäuler

(nfr)

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49
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49Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ökonometriker 09.12.2017 02:19
    Highlight 1) Gibt es Beweise dafür, dass sich das so zugetragen hat?Möchtegern Stars sind mit der Wahrheit oft etwas... grosszügig.
    2) Wo hat sie gesagt, dass sie ihn auf Grund seiner Hautfarbe für einen Militärangestellten hält? Kann es nicht auf Grund seiner Kleidung sein?

    Sorry wenn ich mich hier irre, aber diese Möchtegern-Stars produzieren in letzer Zeit in den Medien einfach zu gerne "Skandale" um auf sich aufmerksam zu machen. Daher bin ich sehr kritisch.
    27 58 Melden
  • banda69 09.12.2017 01:44
    Highlight Erinnert mich an die Lederjacken-Medien-Hetze der SVP gegen Tamilen.
    26 23 Melden
  • KERTENKELE 08.12.2017 23:28
    Highlight NWA
    8 2 Melden
  • anders Denken erlaubt? 08.12.2017 23:01
    Highlight Amis, selber ins Bein geschossen, ihr habt ja die Schwarzen als Sklaven geholt. Selber Schuld.
    9 29 Melden
    • hävi der spinat 09.12.2017 10:06
      Highlight Leider schiessen wir uns zur Zeit gerade auch selbst ins Bein.
      15 23 Melden
  • Spooky 08.12.2017 21:34
    Highlight Wo kann ich den Dialog zwischen Emmet Walker und der Frau hören?
    23 19 Melden
  • leu84 08.12.2017 19:32
    Highlight Manche Menschen sind irgendwo in den 1950er hängen geblieben. Ich kann ein Buch von Bernard Dadie "Un Nègre à Paris" empfehlen. Als ein Mann aus Afrika, einen Tag vor dem französischen Nationalfeiertag in Dakar in ein Flugzeug nach Paris einsteigen will usw.
    16 13 Melden
  • DeadSerious 08.12.2017 16:52
    Highlight I’m just a nigga with money 💰 🤷🏾‍♂️
    Ich lach mich schief.
    Komm damit klar du rassistische Idiotin!
    64 18 Melden
    • AL:BM 09.12.2017 20:07
      Highlight Woher wissen Sie, dass die Frau eine Rassistin ist?
      Woher wissen Sie, dass der coole Mr. Walker dieses Stück nicht selbst geschrieben hat?
      Und zu guter Letzt, woher wissen Sie, dass diese Frau nicht viel klüger ist als Sie?
      6 8 Melden
    • DeadSerious 11.12.2017 10:16
      Highlight @AL:BM
      Das Verhalten der Frau interpretiere ich als Rassisumus. Was wäre ihre Erklärung. Klar kann die Geschichte erfunden sein. Naja, zumindest lassen die Worte und Handlungen dieser Person darauf schliessen das der Horizont ein wenig eingeschränkt ist. Und jetzt ihre Interpretation der Geschichte.. http://ü
      5 0 Melden
  • hävi der spinat 08.12.2017 16:17
    Highlight Ein schönes Wintermärchen aus eine Land, weit weit weg.
    Etwas Ermutigung, für unsere lokalen Antirassisten, die hinter jeder Ecke und unter jedem Stein hoffen, einmal einen echten Rassisten zu erspähen. (Quasi als Bestätigung)
    Die selbsternannten Rassismusjäger, haben in der aufgeklärten und liberalen Schweiz, nämlich sehr hartes Brot zu essen.
    42 141 Melden
    • bcZcity 08.12.2017 17:27
      Highlight Nö, Vorurteile gibt es auch hier am Laufmeter, wenn auch oft weniger dreist. Aber hier denken sich wohl einfach viele selbige, während in dem "fernen Land" hald offen ausgeprochen wird, da man dort noch Eier, aber nicht mehr Hirn, hat um seine Vorurteile offen zu zeigen.

      Der Schweizer ist eben eher der heimliche Hater, man ist ja neutral!

      Aber grundsätzlich ist es doch so: "don't judge a book by its cover"
      67 15 Melden
    • hävi der spinat 08.12.2017 18:14
      Highlight Vorurteile sind menschlich und hat jeder.
      Gäbe es die nicht könnte man sie auch nicht überwinden und dabei wachsen.
      Willst du Vorurteile abschaffen?
      Und wie?
      19 46 Melden
    • Klaus07 08.12.2017 21:11
      Highlight Wie wäre es mit Tolleranz? Leider gibt es zu viele Menschen wie Sie „Hävi“ denn man Tolleranz nicht beigebracht hat.
      24 20 Melden
    • hävi der spinat 08.12.2017 21:56
      Highlight Klaus07

      Ach so so?
      Sind sie Hellseher oder von wo wollen sie wissen, wie tolerant oder untolerant ich bin?

      Weil ich sage, das es kein allzugrosses Problem mit Rassismus in der CH gibt?

      Bin ich deswegen untolerant?
      Was hat man ihnen denn beigebracht?

      20 41 Melden
    • Tomjumper 09.12.2017 05:00
      Highlight Etwas Ermutigung, für unsere lokalen Antirassisten, die hinter jeder Ecke und unter jedem Stein

      Hört sich so ihre Toleranz an? Da fällt einem das Hellsehen sehr leicht. Als Schweizer gibt es tatsächlich wenig Probleme mit Rasissmus, solange man weiss ist und einen typischen schweizer Namen hat. Ich habe aber leider von einigen schweizer Freunden mit ausländischen Namen anderes gehört, im Bezug auf Wohnungs- und Stellensuche.
      31 9 Melden
    • hävi der spinat 09.12.2017 09:55
      Highlight Tomjumper
      Und ich habe gegenteilige Erfahrung aus einem Arbeitsort.

      Da haben Migrationsjugentliche, sehr schnell die Rassismus Keule geschwungen. Sie provozierten ihre CH Kollegen zB. mit der Frage: was schaust du, bist du Rassist? Auch war schnell und oft vom "Scheissschweizer" die Rede.
      Mit der Zugehörigkeit zu einer "Opfergruppe" wurde regelrecht Terror ausgeübt.
      Also eine Art "Rassismus Umkehr "
      Mit dem Gedanken des (Anti) Rassismus, wird heute leider übers Ziel hinausgeschossen und neues Unrecht geschaffen.
      15 12 Melden
    • hävi der spinat 09.12.2017 10:01
      Highlight Tomjumber.
      Überigens hat es natürlich nichts mit Intoleranz zu tun, wenn ich die Motive von sogenannten Antirassisten in Frage stelle.
      Im Gegenteil. Wenn ich dies nicht mehr dürfte, müsste ich die Frage der Toleranzfähigkeit an euch zurückgeben.
      An euch "Tolerante"
      11 8 Melden
    • Schwarzes Schäfli 09.12.2017 11:33
      Highlight Tut mir leid das ich ihre Wintermärchen über die Migrationsjugendliche auch in frage stelle. Aber da Sie ja so Tolerant.
      4 12 Melden
    • Tomjumper 09.12.2017 13:19
      Highlight Ich habe nicht von Migrationsjugendlichen gesprochen, dass haben nur sie. Ihre Aussage unter einem Stein hervorkommen ist wie so oft intolerant und auch beleidigend. Ich habe nicht geschrieben, dass es mit Jugentlichen keine Probleme gibt. Sie sehen keine Probleme im Bezug auf Rassismus, weil sie diese nicht haben, aber wenn man aufgrund der Hautfarbe oder des Familiennamens einen Job oder eine Wohnung nicht bekommt ist dass Rassismus. Dies gibt es leider immer noch oft auch wenn manche es nicht sehen wollen, weil dann nicht die Anderen schuld sind.
      8 6 Melden
    • hävi der spinat 09.12.2017 13:22
      Highlight Machen sie das, sie Schäfli.
      Wenn danach ihr Welbild wieder im Lot ist, und ihre Blase behaglich bleibt, nur zu.
      Mir scheint, es ist ja auch nicht so wichtig was sie glauben und was nicht.
      6 9 Melden
    • hävi der spinat 09.12.2017 14:37
      Highlight Tomjumper
      Ich bestreite nicht, das jemand mit frendem Namen auch mal mehr Pobleme haben kann bei einer Jobsuche.
      Ob man dies nun mit dem Rassismus Hammer abstrafen soll?
      So funktionieren Gesellschaften. Wer neu kommt muss sich zuerst beweisen.
      Ich kenne überigens Liegenschaftsbesitzer die nicht gerne an gewisse Kulturen vermieten, weil sie schlechte Erfahrungen gemacht haben. Und dies hat dann mit Rassismus nichts mehr zu tun sondern mit Erfahrung.
      Und nein, "unter dem Stein" ist zwar provoziernd, aber mit Sicherheit nicht intolerant.
      Aber "Antirassisten" sind oft Intolerant im Geiste.
      5 4 Melden
    • Tomjumper 09.12.2017 17:55
      Highlight Peinlich wie immer und die Argumentation eines Kleinkinds. Ich lebe wohl mehr in der realen Welt, weil ich versuche beide Seiten zu sehen. Wenn sie nicht argumentieren könne und beleidigend werden müssen, sollten sie lieber nichts mehr schreiben. Die Art die sie so an den Tag legen zeigt ihre Defizite auf und lässt sie sehr Dumm aussehen
      5 6 Melden
  • ErklärBart 08.12.2017 14:42
    Highlight In your face racist b****.
    58 21 Melden
  • obi 08.12.2017 12:50
    32 21 Melden
    • ExtraTerrestrial 08.12.2017 14:36
      Highlight und das fragt ausgerechnet ein britischer Journalist. Briten haben Indien 200 Jahre lang ausgebeutet und beim Abgang in drei Länder aufgeteilt und Krieg und Elend hinterlassen. Er soll doch seine Verwandten aus Kanada, USA, Australien, Newzea...(lange Liste) mal fragen, wie sie sich fühlen, wenn sie Britanien zu Hause zu Besuch sind.
      40 10 Melden
  • Ravelle #JusticeForAugustAmes 08.12.2017 12:19
    Highlight Ich wäre bei dieser Geschichte ja etwas skeptisch. Gab es Zeugen? Beruft man sich hier auf unabhängige Quellen? Ansonsten ist das einfach nur dumpfes abschreiben eines FB-Posts. Man sollte nicht unbedingt alles glauben, was im Internet steht ;) Die "Alle-applaudieren" Nummer ist jedenfalls schon länger ein Meme. http://knowyourmeme.com/memes/and-then-the-whole-bus-clapped
    45 117 Melden
    • AskMe 08.12.2017 14:39
      Highlight Sind solche Kommentare tatsächlich nötig? Solche Situationen sind leider Alltag und auch wenn diese Geschichte ggf. nicht 100% wahr ist, reflektiert sie eine traurige aber allgegenwärtige Tatsache!
      80 44 Melden
    • Ravelle #JusticeForAugustAmes 08.12.2017 16:50
      Highlight Ich bin nur pragmatisch. Nur weil er einer unterdrückten Minderheit angehört, soll also seine Geschichte nicht hinterfragt werden, obwohl keinerlei Quellen oder andere Beweismittel vorliegen? Es ist zu akzeptieren, dass die Frau, deren Gesicht zu einem gewissen Masse erkennbar ist, als Rassistin deklariert wird, ohne zu wissen, ob und in welchem Masse sie die geschilderten Taten tatsächlich begangen hat.
      Unrecht und Unrecht ergibt kein Recht, sondern schürt nur noch mehr Hass, oder etwa nicht?
      44 31 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 09.12.2017 02:15
      Highlight Ravelle: Stell es dir solcherlei Meldungen einfach als Pranger des 21. Jahrhunderts vor. Und dann wird es interessant dass diejenigen die sich als besonders "fortschrittlich" usw. betrachten am meisten auf solche Meldungen abfahren..
      2 7 Melden
    • Es ist Nachgerichtet 09.12.2017 14:53
      Highlight @AskMe: Deine Aussage liesse sich auch so formulieren: "FakeNews stören mich nicht, wenn sie in mein Weltbild passen."
      3 0 Melden
  • AllIP 08.12.2017 12:05
    Highlight "Everybody waiting in line: starts to clap lmao 😂"

    Entspricht definitiv zu 100% der Warheit.

    ¯\_ツ_/¯
    107 11 Melden
    • Thrasher 08.12.2017 15:21
      Highlight r/thathappened
      21 5 Melden
  • Morbid_Tales666 08.12.2017 11:27
    Highlight "Even if you got seven figures, you're still a n***a"

    Traurig aber wahr.
    137 20 Melden
  • miro1604 08.12.2017 11:17
    Highlight Made my day
    387 28 Melden
  • Abbaio 08.12.2017 11:13
    Highlight Vordrängeln ist nicht rassistisch, nur unanständig. Was die Frau nachher gemacht hat ist Rassismus pur. Doch stimmt es auch, gabs Zeugen die die Aussage des Mannes bestätigen? Oder ist meine Skepsis schon rassistisch? Bin seit Täschligate vor Jahren in Zürich etwas skeptisch. Der Spruch der Verkäuferin gegenüber einer Schwarzen, die Taschen im oberen Regal seien viel teurer als die bisher gezeigten, wurde als rassistischer Angriff aufgefasst und angeprangert. Quasi: die meinte, weil ich schwarz bin kann ich mir keine teure Tasche leisten. Eine Unterstellung!
    99 245 Melden
    • Grigor 08.12.2017 11:34
      Highlight Das Rassismus im Alltag gerade in den Staaten ein riesen Problem ist, wird sehr oft und sehr eindrüklich bewiesen. Du nimmst aber den einzigen dir bekannten Fall wo es kein Rassismus war und stellst nun alles in Frage was in diese Richtung geht. Frage dich doch jetzt nochmals was deine Skepsis ausgelöst hat.
      210 45 Melden
    • Stichelei 08.12.2017 11:54
      Highlight @Wölfli: Ja, die (rassistische) Realität ist halt manchmal schwer zu ertragen, wenn sie nicht mit dem eigenen Weltbild übereinstimmt.
      149 40 Melden
    • Abbaio 08.12.2017 12:15
      Highlight @Grigor. Meine Aussage ist heikel. Ich nehme in Kauf, dass viele mich für eine Rassistin halten. Ich bin nicht rassistischer als all jene, die behaupten, keine Rassisten zu sein! Nebst Täschligate hatte ich viele Erlebnisse, auch im beruflichen Alltag, die meine Skepsis begründen. Rassismus ist dennoch eine Tatsache! Er äussert sich aber vor Allem in der mangelnden Chancengleichheit zw. Weissen und Dunkelhäutigen. Da sollte man ansetzen und nicht alibihaft bei jeder Respektlosigkeit im Alltag. Die kennen wir alle, vor allem als Frau! Der Mann hat sich ja erfolgreich gewehrt.
      43 35 Melden
    • Abbaio 08.12.2017 12:40
      Highlight @Das ist wirklich eine Stichelei. Kennen Sie denn mein Weltbild? Ich würde sagen, es ist ziemlich differenziert, auch wenn Sie das nicht sehen wollen, weil Ihnen mein Weltbild sowieso nicht passt. Auch gut.
      29 25 Melden
    • Scott 08.12.2017 12:44
      Highlight Heute ist doch alles rassistisch, ausser es trifft Weisse.

      (offenbar haben die das irgendwie verdient...)
      34 86 Melden
    • Betty88 08.12.2017 12:57
      Highlight Ich glaube was @Wölfli meinte war, dass es heutzutage jemand sehr schnell verurteilt werden kann. Ein Snapchat von der Person hinter dir und schon kann man diese auf FB an den Pranger stellen. Klar ist es nicht ok was die Frau da abgezogen hat wenn es so abgelaufen ist, aber das ihr Foto nun um die Welt geht (oder zumindest hier) ohne das sie sich erklären kann finde ich auch nicht ganz ohne.
      53 10 Melden
    • Morbid_Tales666 08.12.2017 13:07
      Highlight @Wölfli Diese "Respektlosigkeiten" sind eben genau nicht nur nebensächlich. Solche Kommentare wie "Ich darf vor, wir haben für die Tickets bezahlt" etc. sind eben in den USA in den Kontext zu setzen. Kennt man sich da ein bisschen aus, erinnert das schnell an Jim Crow.
      39 9 Melden
    • Bruno S. 88 08.12.2017 13:12
      Highlight Gabs zeugen? Hmmm...vielleicht diejenigen die am Ende der Geschichte laut geklatscht haben?
      47 23 Melden
    • Darth Unicorn 08.12.2017 13:18
      Highlight Jetzt fehlt nur noch Karl der sich benachteiligt fühlt weil er nicht rassistisch behandelt wird als weisser😂
      27 12 Melden
    • Abbaio 08.12.2017 13:21
      Highlight @Betty88. Was ich auch sagen wollte: Nicht jede Kritik oder Unfreundlichkeit sollte als rassistisch oder ausländerfeindlich hingestellt werden. S.auch metoo, da wird auch zuviel in den gleichen Topf geworfen. Obwohl es Sexismus gibt und auch Rassismus.
      22 22 Melden
    • Betty88 08.12.2017 13:45
      Highlight Du meinst diejenigen die auf dem Bild klatschen? *ironie off*
      22 8 Melden
    • Bruno S. 88 08.12.2017 14:32
      Highlight Zum glück ist Racial Profiling in Amerika überhaupt kein Thema. Kommt äusserst selten vor...
      Hier einige Fälle:
      31 19 Melden
    • pamayer 08.12.2017 15:32
      Highlight Racial profiling beobachte an der Grenze häufig. Also Schweiz Deutschland und Schweiz Frankreich.
      Europa.
      21 11 Melden

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