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Ammon Bundy, Anführer der Bürgerwehr, ruft zum Widerstand auf: «Bringt eure Waffen mit!»
Bild: AP/The Oregonian

Cowboy-Miliz besetzt Nationalparkgebäude und ruft zum bewaffneten Widerstand gegen die US-Regierung auf

Sie sind zum Kämpfen bereit – und, wenn nötig, offenbar auch zum Sterben. Eine bewaffnete Miliz hat in Oregon aus Protest gegen die US-Regierung das Verwaltungsgebäude eines Nationalparks besetzt.

03.01.16, 18:16 04.01.16, 14:07

Ein Nationalpark im Westen der USA wird zur Nahkampfzone. Im Bundesstaat Oregon hat eine militante Miliz die Zentrale des Nationalparks besetzt. Sie behauptet, bis zu 150 Unterstützer zu haben. Vordergründig wollen die teils bewaffneten Männer zwei Viehzüchter unterstützen, die wegen Brandstiftung im Gefängnis sitzen. Hinter der Aktion steckt tief sitzender Hass gegen die Regierung in Washington und ein seit über 20 Jahren schwelender Konflikt zwischen modernen Cowboys und dem Staat.

Die Besetzung begann am Samstag, nachdem rund 300 Personen – auswärtige Milizen und lokale Bürger – durch die Strassen der Stadt Burns gezogen waren, um sich für den 73-jährigen Dwight Hammond und seinen 46-jährigen Sohn Steven Hammond einzusetzen. Den beiden wird laut Medienberichten angelastet, auf Boden der Bundesregierung ein Feuer gelegt zu haben, um Spuren von Wilderei zu verwischen. Der Vater sass demnach bereits drei Monate im Gefängnis, sein Sohn ein Jahr. Ein Richter ordnete nun aber noch einmal jeweils rund vier Jahre Haft an.

Demonstranten protestieren in Burns, Oregon, für die Freilassung der wegen Brandstiftung angeklagten Familie.
Bild: AP/The Oregonian

Was fordern die militanten Milizen?

Zu den Besetzern des Nationalparkgebäudes zählen Ammon Bundy, der Sohn des berüchtigten Ranchers Cliven Bundy sowie zwei seiner Brüder. In einem auf Facebook publizierten Video fordern sie das Gebiet des Nationalparks, das in Besitz des Staates ist, für die Nutzung durch die Farmer zurück.

Im Telefoninterview mit CNN sagten Ammon Bundy und sein Bruder Ryan Bundy, sie wollten niemanden verletzen. Sie würden jedoch nicht ausschliessen, Gewalt anzuwenden, sollte die Polizei versuchen, das Gebäude zu räumen. Die bewaffneten Milizionäre wollen dort so lange bleiben, «wie es nötig ist – Tage, Wochen, oder sogar noch länger».

Der Nationalpark solle für immer geschlossen werden und die Regierung müsse das Land an die Viehzüchter zurückgeben, lautet ihre Botschaft. Die Brüder sagten weiter, sie seien bereit zu kämpfen und notfalls zu sterben, um ihre Forderungen durchzusetzen.

Bundespolizisten gegen Cowboys

Dass dies keine leere Drohung ist, zeigt die jüngste Vergangenheit: Der Vater der Bundy-Brüder, Cliven Bundy, galt in den USA lange als Patriot und Freiheitskämpfer, entpuppte sich aber zuletzt als Rassist. Mit seinen Anti-Regierungsparolen ist er Dauergast auf dem konservativen TV-Sender Fox News. Der Vater von 14 Kindern befindet sich seit 1993 im Clinch mit der Regierung in Washington, die er allerdings nicht anerkennt. 

Um was geht es überhaupt? Seit über 20 Jahren treibt der Cowboy seine Viehherde von bis zu 900 Rindern auf ein etwa 650 Quadratkilometer grosses Stück Prärie in der Nähe von Las Vegas, das Eigentum des Staates ist. Dafür schuldet er dem Staat inzwischen Weidegebühren in der Höhe von über 1,1 Millionen US-Dollar. 2014 riss den Behörden endgültig der Geduldsfaden. Mehrere 100 Bundespolizisten fingen knapp 400 Tiere ein und behielten sie als Pfand. Hunderte Regierungsgegner, auch schwer bewaffnete Milizen, pilgerten daraufhin nach Bunkerville, um Bundy zu unterstützen. 

«Was dann folgte, war ein Duell wie aus dem Wilden Westen»

In Bunkerville bei Las Vegas kam es im April 2014 zum Showdown, den Die Welt so beschrieb: «Den Bundy-Anhängern standen 200 Bundespolizisten gegenüber, die von Scharfschützen und insgesamt neun Helikoptern unterstützt wurden. Fast eine Woche dauerte der Stand-off, dann liess die Regierung die Rinder wieder frei.» Ein Rückzug, der von den Gegnern Washingtons als Sieg gefeiert wurde, den Steuerzahler aber drei Millionen Dollar gekostet haben soll.

Was steckt hinter der aktuellen Besetzung?

Die Bundys tingeln als moderne Cowboys durch das Land, um ihrer Meinung nach von der Regierung in Washington unterdrückte Farmer zu unterstützen. Sie sind davon überzeugt, einen gerechten Kampf gegen die «tyrannische» Regierung zu führen, die unbescholtene Farmer enteignet haben soll. Die Bundys und weitere Mi­li­zi­o­näre nutzen das aktuelle Gerichtsverfahren wegen Brandrodung gegen die Viehzüchter Hammond, um sich in Szene zu setzen. Die lokale Bevölkerung hegt laut US-Medien teils Sympathien für den Anti-Regierungskampf der Miliz, ihre Gewaltbereitschaft stösst indes auf breite Ablehnung. «Das sind Leute, die bereit sind zu schiessen», sagte der lokale Feuerwehrchef der Zeitung The Oregonian, «und das will ich hier nicht».

Wie gefährlich ist die Situation?

Momentan ist unklar, wie viele Besetzer vor Ort sind und wie schwer sie bewaffnet sind. Laut US-Medien traten einige der Männer schon beim Duell mit den Bundespolizisten vor zwei Jahren in Erscheinung. Anlass zu Sorge gibt zudem ein Video auf YouTube: Veröffentlicht wurde es am 31. Dezember von Jon Ritzheimer, einem ehemaligen US-Marine, der wegen anti-muslimischer Rhetorik und Aktivitäten seit November 2015 auf der Beobachtungsliste des FBI steht. Im Video scheint er sich von seiner Familie zu verabschieden und erklärt, warum er sich verpflichtet fühle, den Kampf gegen die US-Regierung in Oregon zu unterstützen:

Ein Reporter des britischen «Guardian» berichtet, er sei bei seiner Recherche von einem Mann mit Spitzbart aufgehalten worden, der mit einem Gewehr vom Typ AR-15 bewaffnet war, der zivilen Variante des amerikanischen Militärgewehrs M16.

Im Bezirk Burns im Westen der USA sollen die Schulen vorerst aus Sicherheitsgründen geschlossen bleiben.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • _kokolorix 04.01.2016 18:24
    Highlight man muss sich das mal vorstellen:
    es wird 10 jahre land der regierung benutzt ohne die pacht zu zahlen. wenn die regierung die pacht eintreibt wird ein bewaffneter aufstand angezettelt, der mehrere tage dauert. die regierung gibt die eingetriebene pacht zurück und lässt die ganze bande unbehelligt, so das sie ein paar jahre später erneut mit waffengewalt gegen die regierung vorgehen können.
    merke: in den usa reichen ein paar weisse hohlköpfe mit flinte um die regierung in die knie zu zwingen. die grösste militärmacht die die erde je sah!
    7 0 Melden
  • Gelöschter Benutzer 04.01.2016 12:42
    Highlight Was hat den sein Verhalten mit Patriotismus zu tun. Ihm passt eine demokratisch gewählte Regierung nicht, wobei Senat und Representantenhaus mehrheitlich republikanisch ist, die nicht seiner konservativen Ansichten entspricht, einen Präsidenten mit dunkler Hautfarbe. Für mich ist ein solcher Mensch (illegaler wilderer in Naturschutzgebieten) nichts mehr als ein krimineller Rassist, der nicht zurückschreckt Menschen zu töten.
    12 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 04.01.2016 12:28
    Highlight Was hier leider vom Journi vergessen wurde zu erwähnen, ist der genaue Grund weshalb die Rancher Fam Hammond Brandstiftung begangen hat. Sie wollten damit die Spuren ihrer illegalen Jagd, also Wilderei, verwischen.
    Ein Auszug der Begründung des Urteils
    "Witnesses at trial, including a relative of the Hammonds, testified the arson occurred shortly after Steven Hammond and his hunting party illegally slaughtered several deer on BLM property. "
    http://www.justice.gov/usao-or/pr/eastern-oregon-ranchers-convicted-arson-resentenced-five-years-prison
    Fünf Jahre sind noch zuwenig !
    4 8 Melden
    • Oliver Wietlisbach 04.01.2016 13:35
      Highlight Öhm: "Den beiden wird laut Medienberichten angelastet, auf Boden der Bundesregierung ein Feuer gelegt zu haben, um Spuren von Wilderei zu verwischen. Der Vater sass demnach bereits drei Monate im Gefängnis, sein Sohn ein Jahr. Ein Richter ordnete nun aber noch einmal jeweils rund vier Jahre Haft an."
      8 2 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.01.2016 20:11
      Highlight Oehm ja, wie ich gesagt resp geschrieben habe ich einen Auszug aus der Urteilsbegründung zitiert, deshalb habe ich auch extra den LINK dazu gepostet! Dann kannst Du Dir selbst ein Bild machen.
      0 5 Melden
  • Zuagroasta 04.01.2016 09:18
    Highlight Ich finde es immer wieder interessant,
    wie unterschieden wird:

    Eine Gruppe Bewaffneter mit schwarzer Hautfarbe nennt man Verbrecher.

    Eine Gruppe Bewaffneter mit brauner Hautfarbe nennt man Terroristen.

    Eine Gruppe Bewaffneter mit weisser Hautfarbe nennt man Miliz.

    😉
    31 5 Melden
    • Gustav.s 04.01.2016 11:30
      Highlight Das ist Blödsinn!
      In den Nachrichten werden auch schwarze afrikanische Milizen Miliz genannt, manchmal sogar Freiheitskämpfer.
      Ob Terrorist oder sonst was, hängt von den Umständen und den Taten ab.
      Traurig wieviele Herzen sie schon für solch unreflektierte Vorurteile haben.
      5 18 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.01.2016 12:17
      Highlight Als Terrorist bezeichnet man einen Menschen der mittels direkter Gewalt oder der Androhung solcher versucht seine politischen Ziele zu erreichen. Das trifft so ziemlich genau auf diesen Haufen zu.
      11 2 Melden
    • Zuagroasta 04.01.2016 13:29
      Highlight Gustav, siehe was freek dazu geschrieben hat. Obwohl, mal ehrlich. Ich finde die Reaktion fast amüsant, wenn man sich der gleichen Technik, des extremen Zuspitzen auf einen winzigen Punkt, wie die Menschen, denen du normalerweise kopf-aus ohne zu hinterfragen folgst, sie immer benützen, bedient.

      PS: um das Vorurteil zu beantworten:
      Ich bin eindeutig ein Weissbrot! 😆
      0 0 Melden
    • Gustav.s 04.01.2016 20:50
      Highlight Was FreeK geschrieben hat ist durchaus richtig!
      Aber darum ging es hier gar nicht, sondern um ihre Verallgemeinerung. Es werden schwarze bewaffnete in den Medien Miliz genannt und gerade in den letzten paar Jahren wird häufig von Milizen in Syrien, Libyen usw gesprochen und geschrieben.
      Und als welche Brotart sie sich sehen interessiert nun wirklich nicht.
      0 0 Melden
    • Zuagroasta 04.01.2016 21:36
      Highlight Gustav, ich habe das Post mit einem 😉 gekennzeichnet.
      Dass sollte auf Ironie/nicht 100% ernst nehmen hinweisen.
      Nicht ich habe es verallgemeinert, sondern ich habe lediglich die Berichterstattung der US-Medien, die hier übernommen wurde, etwas ad absurdum geführt,
      da diese für White-Caucasian sehr oft euphemistische Begriffe (Miliz) verwenden, aber für Menschen anderer Hautfarbe gleich die "dicksten Keulen" hervorholen.
      Terroristen,Verbrecher, usw.
      Und das war jetzt ernst gemeint. :)


      1 1 Melden
  • zigi97 04.01.2016 07:41
    Highlight good job liebe regierung! 3 millionen an steuergeldern ausgeben, um 1.1 millionen einzutreiben. das ist effizienz!
    5 33 Melden
  • zigi97 04.01.2016 07:39
    Highlight gut so! wehrt euch gegen die regierung!
    3 53 Melden
  • ⚡ ⚡ ⚡☢❗andre ☢ ⚡⚡ 04.01.2016 00:36
    Highlight In Amerika nennt man sie "Cowboys", bei uns sind es "Eidgenossen".
    75 24 Melden
    • Mok2nd 04.01.2016 02:16
      Highlight Falsch, bei uns heissen die "Autonome" und "Linkaktivisten".
      22 105 Melden
    • trio 04.01.2016 05:29
      Highlight @Mok2nd naja, die Gesinnung ist doch eindeutig rechts. Der Kommentar von andre ist vielleicht provokativ, aber nicht so kreuzfalsch wie ihrer.
      85 9 Melden
  • karl_e 04.01.2016 00:15
    Highlight Ziltener, denkst du an die Helvetier? Die sind kaum ausgerottet worden, sondern dürften in unserer Deutschschweizer DNS weiter leben.
    2 19 Melden
    • crust_cheese 04.01.2016 06:31
      Highlight Die Helvetier sind während der Völkerwanderung entweder von Alemannen vetrieben worden oder sind vollkommen in sie assimiliert worden.
      25 1 Melden
  • Knut Knallmann 03.01.2016 22:57
    Highlight Patrioten - Das die dabei nicht selber lachen müssen. Für mich sind mit Sturmgewehren bewaffnete, die bereit sind zu töten eher Terroristen. Deswegen bin ich dafür, dass man einen unüberwindbaren Zaun um das "besetzte" Gebiet baut und die Besetzer ihn bezahlen müssen. Wie das gehen soll weiss ich zwar nicht, aber ich sags einfach mal...
    61 9 Melden
    • Humbolt 04.01.2016 08:07
      Highlight Sie sind keine Moslems, nicht einmal Araber. Deshalb können sie per westlicher Definition keine Terroristen sein!

      Achtung! Sie haben einen sarkastischen Kommentar gelesen.
      34 5 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.01.2016 12:47
      Highlight Knut bin deiner Meinung, diese Leute wollen ja auch einen Zaun zu Mexico, welchen Mexico bezahlen soll. Warum nicht einen Zaun bauen um diese Leute von dem Naturreservat fernzuhalten und ihnen dann die Rechnung schicken. @Humbolt also ich denk ist eher Tatsache, dass man in den USA nur Terrorist sein kann, wenn man Moslem ist. Weisse sind Amokläufer, psychisch Kranke mit nationalistischem oder rassistischem Hintergrund, Latinos würden als kriminelle Kartellmitgtlieder bezeichnet und schwarze als kriminelle Gang Mitglieder. Ihr Komentar ist eher die Realität anstatt sarkastisch
      1 1 Melden
  • Moelal 03.01.2016 21:13
    Highlight Was für bildungsfreie Idioten
    110 15 Melden
    • Karl33 03.01.2016 22:28
      Highlight wer zeit hat, wochenlang in einem nationalparkgebäude auszuharren, hat wohl eher keinen job und lebt von staatlichen sozialleistungen.
      wobei, das würde ja auf unsere bauern auch zutreffen :-D
      64 19 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.01.2016 09:18
      Highlight Genau, unsere Bauern arbeiten ja nichts...hihihi...schenkelklopf!
      8 6 Melden
  • EvilBetty 03.01.2016 20:45
    Highlight All Hail to the 2nd ammendement!
    28 5 Melden
  • NWO Schwanzus Longus 03.01.2016 19:53
    Highlight In Europa könnte es da auch bald zu solchen Ereignissen kommen, zwar keine Cowboys jedoch in vielen Städten Europas herrschen Zustände die Soziale Unruhen auslösen, da denke ich an Frankreich, Schweden, Deutschland und andere in denen es Vorstädte gibt in denen Soziale Spannungen Herrschen.
    46 95 Melden
    • Hierundjetzt 03.01.2016 23:23
      Highlight Sie waren noch nie in einem Banlieu? Hm? Gehen Sie mal. Lyon, so quasi zum starten. Danach mal nach Marseille.

      Das passiert, wenn der Staat das Geld falsch ausgibt oder wie bei uns, eine Bevölkerungsgruppe aktiv ausgegrenzt werden soll. Kommen Sie mir nach der Annahme der Schwachstrom Initiative DIS nicht mit: upsala, Kriminalität ist gestiegen!

      Wenn ich nichts mehr zu verlieren habe, gehe ich aufs Ganze. Denken Sie immer daran
      41 7 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 04.01.2016 00:47
      Highlight Schon wieder wird irgendwas hineininterpretiert mit der DIS, bleibt mal sachlich.
      5 23 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.01.2016 09:20
      Highlight Ja, dass die in den Banlieus so super drauf sind, liegt nur an "Ausgrenzung". Die sind nämlich alle keine handelnden, reflektierenden Subjekte, sondern nur willenlose Objekte, die nur reaktiv auf gesellschaftliche Vorgaben hin handeln.
      Und natürlich hat alles irgendwie mit der DIS und der SVP zu tun. Alles.
      4 5 Melden
    • Hierundjetzt 04.01.2016 10:42
      Highlight Ok. Habt recht :-)
      2 0 Melden
  • Rendel 03.01.2016 19:51
    Highlight Menschen die keine Ahnung haben was Recht ist und sich einen Dreck um Gerechtigkeit kümmern, widern mich so dermassen an.
    124 12 Melden
  • kliby 03.01.2016 19:38
    Highlight auf einem plakat rechts auf dem foto steht: "someone you know may be held as terrorists next"
    passt wie die faust aufs auge für die politik von trump. und für die braundenkende masse ebensolcher bildungsferner bürger auf dem foto.
    102 16 Melden
  • MaskedGaijin 03.01.2016 19:25
    Highlight immer diese bundys. ted bundy, al bundy und jetzt diese hinterwäldler.
    116 6 Melden
  • Too Scoop 03.01.2016 19:21
    Highlight In den genannten US-Staaten sind die Weissen die Letzten die sich für Freiheit äussern sollten. Irgendwie passend, total paranoid und voller Grössenwahn. Terror in Trumps Rassismus-Reihen, Ziel erreicht.
    113 21 Melden
    • Alnothur 03.01.2016 22:42
      Highlight Schön, dass du da gleich noch deinen eigenen Rassissmus obendraufsetzt. Und dafür noch 60 likes bekommst.
      22 40 Melden
    • Gelöschter Benutzer 04.01.2016 01:52
      Highlight Es ist Rassistisch, einfach alle Weisse in den gleichen topf zu werfen, Too Scoop.
      19 6 Melden
    • Too Scoop 04.01.2016 10:13
      Highlight Danke für den Hinweis, ich gebe Ihnen Teils recht. Ich habe die Wortwahl eines Wortes vielleicht etwas unsensibel getroffen. Daher möchte ich mich korrigieren: "lieber Leser, ersetze das Wort, die Weissen mit einem für dich passenden Begriff". Wir werden nicht als Schwarze oder Weisse geboren, sondern zu diesen gemacht.
      5 2 Melden
  • Jay_Jay 03.01.2016 18:55
    Highlight Sind nicht dann eigentlich Terroristen?!?
    80 6 Melden
    • Knut Knallmann 04.01.2016 10:53
      Highlight Nein, Terroristen kommen aus Syrien und haben lange Bärte...
      8 1 Melden
  • Gelöschter Benutzer 03.01.2016 18:47
    Highlight Dieses (und andere) Farmland, äehm, hat das vorher nicht jemand anders gehört. Und wurde dieser "jemand anders" nicht einfach umgebracht? Und möchte Donald Trump nicht ein bisschen Terroristen plagen? Das wäre doch ein Gesellenstück.
    101 7 Melden
    • Alnothur 03.01.2016 22:44
      Highlight Das Stück Land, auf dem du deinen Hintern schlafenlegst, hat auch mal jemand anderem gehört. Kündige die Wohnung und zieh unter die Brücke, wenn du konsequent sein willst :)
      11 44 Melden
    • _kokolorix 04.01.2016 09:14
      Highlight @dziltener
      das ist kein vergleich. das land hier wird seit tausenden von jahren von uns und unseren vorfahren verwendet.
      noch die urgrossväter dieser verwöhnten, reichen farmersöhne haben vermutlich mit genuss indianische frauen vergewaltigt und anschliessend mitsamt ihren kindern umgebracht!
      auch die indianer haben untereinander kriege um land geführt, aber der völkermord der usa gegen sie ist von einer wahrscheinlich unerreichten dimension. es wurden über 90% aktiv und passiv getötet!
      6 2 Melden
  • TheDoc 03.01.2016 18:46
    Highlight Wetten, würden die Typen aus dem arabischen Raum stammen, lautete die Headline "Terroristen verschanzen sich in Regierungsgebäude"
    137 16 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 03.01.2016 19:49
      Highlight Diese Leute in Oregon die ein Gebäude besetzen kann man durchaus Terroristen nennen.
      86 10 Melden
    • Mia_san_mia 03.01.2016 20:44
      Highlight Ja die sind auch schlimmer als ein paar Typen die Cowboy spielen.
      34 11 Melden
    • EvilBetty 03.01.2016 20:47
      Highlight Das tut nur leider niemand... das ist ein Problem.
      30 12 Melden
  • WC-Entchen 03.01.2016 18:30
    Highlight
    ...
    140 4 Melden
  • Gelöschter Benutzer 03.01.2016 18:25
    Highlight Murrica!
    43 5 Melden

Nach AfD-Hetze im Bundestag: Hier lupft es Cem Özdemir den Deckel – aber so richtig

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