Schweiz
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Image

Unternimm eine faszinierende Reise durch die Zeit und verfolge die (Luftbild-) Geschichte der Schweiz. screenshot: map.geo.admin.ch

Diese historischen Luftbilder zeigen es: So hat sich die Schweiz verändert

Auf der Website map.geo.admin.ch zeigt der Bund neu historische Luftbildaufnahmen der Schweiz. So kann der Wandel von Dörfern und Städten im Laufe der Zeit aus der Vogelperspektive entdeckt werden.



Auf dem Kartenportal map.geo.admin.ch kann man eine Reise in die Vergangenheit unternehmen. Mit der Funktion «Zeitreise» können Interessierte die Schweiz auf nahezu 8'000 Karten entdecken und ihre Entwicklung ab Beginn des 19. Jahrhunderts bis heute beobachten.

Wählt man die Karte «Zeitreise» und aktiviert das rote Uhr-Icon, erscheint auf der Map ein Schieberegler bzw. eine Zeitleiste, mit dem sich das gewünschte Jahr auswählen lässt. So lässt sich nachverfolgen, wie sich Städte und Dörfer seit 1864 ausgebreitet haben.

Zeitreise durch die Geschichte der Schweiz: neu mit Luftbildern 

Animiertes GIF GIF abspielen

Mit Luftbildern lädt das Bundesamt für Landestopografie Swisstopo zu einer Zeitreise ein. Das GIF zeigt die Veränderung um den Hauptbahnhof Zürich (Europaallee) ab dem Jahr 2002. gif: watson / quelle: Swisstopo

Das Kartenwerk «Zeitreise» mit historischen Karten ab 1864 gibt es seit 2013. Nun hat das Bundesamt für Landestopografie dem Kartenportal ein Update spendiert und die Reise in die Vergangenheit durch seine Sammlung an Luftbildern aus den Jahren 1979 bis heute ergänzt.

So lässt sich etwa der Gletscherschwund in den Alpen nachverfolgen. 

«Dank fast 40'000 aufbereiteter Luftbilder können Veränderungen in städtischen Gebieten sowie der Wandel der natürlichen Umwelt im ganzen Land während der Zeiträume von 1979 bis 1985 und von 1990 bis heute beobachtet werden», schreibt Swisstopo.

Hauptbahnhof Zürich (Europaallee) 1985 und 2016 im Vergleich. Bewege den Schieberegler nach links oder rechts, um die beiden Aufnahmen zu vergleichen. 

Von schwarz-weiss zur Farbe

Image

bild: Swisstopo

Bis zum Ende der 1990er-Jahre sind die Bilder schwarz-weiss. Danach verleihen Farben der Landschaft noch mehr Realität. Die Technologien für die Bildaufnahmen haben sich ebenfalls weiterentwickelt: «Ab 2017 wird eine Bodenauflösung von 10 cm erreicht – im Vergleich zu 50 cm im Jahr 1979», schreibt Swisstopo. Dank der digitalen Datenerhebung habe man die Bilder ab 2005 schneller bearbeiten können.

So funktioniert die «Zeitreise»

Image

Die Funktion «Zeitreise» mit den neu aufbereiteten Luftbildern ist im Kartenviewer des Geoportals des Bundes map.geo.admin.ch integriert.

Image

Das Titelbild des Artikels zeigt natürlich den Bahnhof Bern anno 1982 und heute. screenshot: map.geo.admin

Lesetipp zum Thema: Wie damals eine Landeskarte entstand

(oli)

Diese 5 Artikel könnten dich auch interessieren:

Personalisierte Werbung: Spion-Programme saugen unsere Daten

Play Icon

Video: srf

Das könnte dich auch interessieren:

«Meine 20 Jahre ältere Affäre erniedrigt mich»

Link to Article

Die Weihnachtswünsche dieser alten Leute sind so bescheiden, dass es dir das Herz bricht

Link to Article

Queen Ariana Grande singt sich mit neuem Song auf den YouTube-Thron 👀

Link to Article

Der Super-Beau, der in weniger als 15 Minuten alles verkackt!

Link to Article

Diese 13 Bilder zeigen, wieso «Doppeladler» völlig zu Recht das Wort des Jahres ist

Link to Article

Tumblrs neuer Pornofilter ist ein riesiger Fail – wie diese 19 Tweets beweisen

Link to Article

Netflix' zweite deutsche Original-Serie ist da – und ein riesiger Fail

Link to Article

«14 Uhr: Claras Haut ist rot»: Kitas informieren Eltern neu per Liveticker über ihre Kids

Link to Article

7 Duschmomente, die uns (vermutlich) allen bekannt vorkommen 

Link to Article

Nach SBI-Niederlage: Jetzt beginnt der nächste Streit in der Aussenpolitik

Link to Article

Brennende Leichen und blühender Aberglaube – ein Besuch in Indiens heiligster Stadt

Link to Article

11 Dinge, die du schon immer von einem orthodoxen Juden wissen wolltest

Link to Article

Ade Pelz: Schweizer zeigen Canada Goose die kalte Schulter

Link to Article

Warum die Chinesen die Amerikaner im KI-Wettrennen schlagen werden

Link to Article

Du regst dich über die Migros-Suppe auf? Dann kennst du diese Gender-Produkte noch nicht!

Link to Article

Welche dieser absolut dämlichen Studien gibt es tatsächlich?

Link to Article

Selbst Trump spricht nun von einem Impeachment

Link to Article

Wutbürger nehmen Grossrätin wegen Baby ins Visier– und so reagiert der Grossvater 

Link to Article

Viva la nonna! – weshalb ich mega Fan vom neuen Jamie-Oliver-Buch bin (dazu 5 Rezepte)

Link to Article

Netflix killt die nächste Superhelden-Serie

Link to Article

Führerscheinentzug nach 49 Minuten – so witzelt die Polizei über den «Tagesschnellsten»

Link to Article

7 ausgefallene Punsch-Rezepte, die du diesen Winter unbedingt ausprobieren solltest!

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Herzschmerz pur! 15 Leute erzählen, wie sie vom Seitensprung ihres Partners erfuhren

Link to Article

Jetzt ist es da! Das geilste Polizeiauto der Schweiz

Link to Article

Das Sexismus-Dinner des FC Basel sorgt weltweit für Schlagzeilen

Link to Article

«Hi-Tech-Roboter» in russischer Fernsehshow entpuppt sich als verkleideter Mensch

Link to Article

Doch noch geeinigt! 30 Minuten vor Ablauf der Deadline rief Nylander in Toronto an

Link to Article

Über Zürich fliegen jetzt Viren-Drohnen

Link to Article

So läuft das Weihnachtsessen mit den Arbeitskollegen ab. Immer. Jedes Jahr. Die Timeline

präsentiert vonBrand Logo
Link to Article

Danach suchen Schweizer und Schweizerinnen auf Pornhub am meisten

Link to Article

«Es war alles ein verdammter Fake»: Schweizer Adoptiveltern packen aus

Link to Article

In diesem Land wohnt nur ein einziger Schweizer. Wir haben mit ihm gesprochen

Link to Article

Miet-Weihnachtsbäume sind in Hipster-Hochburgen in – doch die Sache hat einen Haken

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

24
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
24Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Emperor 09.04.2018 10:41
    Highlight Highlight Interessant, dass der Bahnhof Zürich früher "grösser" war, was mich nur interessieren würde, ist ob die nicht mehr gebrauchten Gebiete noch der SBB gehören oder ob dieses Volksvermögen verscherbelt wurde wie so vieles andere...
  • Brunhilde 08.04.2018 23:12
    Highlight Highlight Schön gemacht. Und doch sei die Frage erlaubt: ist dies eine Staatsaufgabe, wofür wir Steuern bezahlen sollen?
    • Fabio74 09.04.2018 07:07
      Highlight Highlight Ja ist es
    • Brunhilde 09.04.2018 07:36
      Highlight Highlight Grundlage?
    • Filzstift 09.04.2018 08:23
      Highlight Highlight Grundlage? Art 75a BV, darauf gestützt GeoIG sowie GeoIV.

      Die Zeitreisenfunktion vermutlich basierend auf GeoIG Art. 13.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Idrisi 08.04.2018 22:40
    Highlight Highlight Wieder einmal ein geniales Goodie aus Wabern mit Suchtpotential. Jedes mal wie Weihnacht und Ostern gleichzeitig. Freude herrscht!
  • ströfzgi 08.04.2018 19:59
    Highlight Highlight Da gäbe es doch sicher mehr Bilder? Netter Gedanke, aber schwach umgesetzt.
    • Alnothur 08.04.2018 20:23
      Highlight Highlight Die ganze Schweiz reicht dir nicht?
    • ströfzgi 08.04.2018 20:48
      Highlight Highlight Nein. Details interessieren
    • undduso 08.04.2018 21:18
      Highlight Highlight Ich behaupte mal, Swisstopo leistet einen super Job. Die Website map.geo.admin.ch ist meines Wissens weltweit einzigartig und räumt seit Jahren Preise ab. In punkto Genauigkeit und Usability kenne ich keinen vergleichbaren Kartendienst.
      Den Dienst schlecht zu machen nur weil eine Spielerei nicht zu deiner Zufriedenheit umgesetzt wurde wird Swisstopo nicht gerecht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Slant 08.04.2018 19:58
    Highlight Highlight Es gibt auch noch andere Städte als Zürich.
    • derEchteElch 08.04.2018 20:28
      Highlight Highlight Danke! Aber das scheint man bei Hipster-Watson nicht zu wissen..
    • Nickmemme 08.04.2018 22:21
      Highlight Highlight Immerhin ist auf der Fronseite doch die Welle 7 in Bern zu sehen, leider ohne Funktion zum alt neu vergleichen.
    • Ganjaflash 08.04.2018 23:17
      Highlight Highlight Welche denn? Es gibt nur Zürch die anderen sind kleine Dörfer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pinguinpinguin 08.04.2018 19:53
    Highlight Highlight Toll, dass die Zeitreise-Funktion mit Luftbildern ergänzt wurde. Wenn man einen bestimmten Ort genauer anschauen will, findet man häufig noch ältere Luftbilder (z.B. viele von Walter Mittelholzer) im Luftbild-Archiv der ETH-Bibliothek. Natürlich kann man sagen, das sei nun der Fortschritt, aber ich bin entsetzt, wie viele Wiesen und Weiden seit den 1960er-Jahren durch Strassen, Autobahnen und Einfamilienhäuser zerschnitten und zubetoniert worden sind. Früher gab es noch Dörfer, heute haben wir einen zusammenhängenden Siedlungsbrei. Und es wird immernoch wie wild weitergebaut!
    • Filzstift 08.04.2018 21:17
      Highlight Highlight Auch auf map.geo.admin.ch findet man viele ältere Luftbilder. Dazu muss der Layer "Luftbilder swisstopo s/w" ausgewählt werden.

Linksautonome Schweizer marschierten an «Gilets-jaunes»-Protesten mit

Unter die «gilets jaunes» in Paris mischten sich am Samstag auch Mitglieder der linksradikalen «Revolutionären Jugend». Sie wollten Solidarität bekunden, «Erfahrungen in Strassenkämpfen» sammeln und «untersuchen, inwiefern sich Rechtsextreme an den Protesten beteiligen.»

Proteste der «Gelbwesten» mit Krawallen und Ausschreitungen haben Frankreich an diesem Wochenende erneut in Atem gehalten. Unter die Demonstranten mischten sich anscheinend auch Schweizer Linksautonome.

Mitglieder der Revolutionären Jugend Bern schreiben auf Facebook, sie hätten sich in Paris ein Bild der Bewegung machen können, das «sehr positiv und motivierend» ausfalle. Darunter publizieren sie ein Foto eines brennenden Autos. 

Auch die Zürcher Sektion der Bewegung berichtet von …

Artikel lesen
Link to Article