Schweiz
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Nationalrat Roger Koeppel spricht zu de Medien, am Abstimmungssonntag der Durchsetzungsinitiative am Sonntag, 28. Februar 2016 in Einsiedeln. Am Sonntag stimmt die Schweiz ueber vier Vorlagen ab, darunter die Durchsetzungsinitiative der SVP. (KEYSTONE/Ennio Leanza)

In der Antike sei es in Europa wärmer gewesen als heute, argumentiert Roger Köppel (SVP). Bild: KEYSTONE

Klima-Abkommen: Wer bei uns den Trump macht

Nur wenige Tage, nachdem Donald Trump in Washington die Klima-Bombe platzen liess, wird auch in Bundesbern über das Pariser Abkommen gestritten. Diese Schweizer Volksvertreter würden es dem US-Präsidenten am liebsten gleichtun.

02.06.17, 15:55 13.07.17, 00:30


Donald Trump pfeift auf den Klimapakt von Paris: Mit dem gestern angekündigten Ausstieg gehören die USA neben Syrien und Nicaragua zu den einzigen Staaten, die nicht mehr Teil des UNO-Weltklimavertrags sind.

Die Schweiz hingegen hat versprochen, ihre Treibhausgas-Emissionen bis 2030 um die Hälfte zu senken – und danach alle fünf Jahre ein neues, ehrgeiziges Reduktionsziel bekanntzugeben. Damit das Abkommen von Paris rechtskräftig wird, muss allerdings das Parlament noch seinen Segen dazu geben.  

Nachdem der Nationalrat der Ratifizierung im März nach einer hitzigen Debatte über schmelzende Gletscher und rülpsende Kühe zugestimmt hat, ist am nächsten Mittwoch der Ständerat dran.

Wer macht bei uns den Trump? Eine Übersicht:

SVP: Trump-Faktor «hoch»

Die SVP wird sich im Ständerat wie schon im Nationalrat gegen die Ratifizierung des Pariser Klimaabkommens stellen. In der Frühlingssession hatten sich die Vertreter der Partei wortgewaltig gegen das Abkommen gewehrt – nicht weniger als 13 Exponenten traten dafür ans Mikrofon.

Der Zürcher Nationalrat und «Weltwoche»-Verleger Roger Köppel etwa bemühte einen historischen Vergleich:

«Wie erklären Sie mir, dass in der Antike zur Zeit des Römischen Reiches die Temperaturen in Europa viel höher waren als heute? Ich glaube, es gab auch Phasen im Mittelalter, wo es viel wärmer war. Meines Erachtens waren dort der Autoverkehr und auch die Absonderung von Aerosolen aus Spraydosen noch nicht ganz so hoch wie heute.»

Roger Koeppel, SVP-ZH, spricht zum Bankgeheimnis, an der Wintersession der Eidgenoessischen Raete, am Dienstag, 13. Dezember 2016 im Nationalrat in Bern. (KEYSTONE/Alessandro della Valle)

Roger Köppel (SVP/ ZH). Bild: KEYSTONE

Auch der Aargauer Andreas Glarner wagte einen Blick zurück:

«Wir sind in den Achtzigerjahren einem gigantischen Schwindel aufgesessen: Das war das Waldsterben. Sie noch nicht, aber Ihre Vorgänger haben uns damals gezwungen. Wir fahren in der Schweiz auf den Strassen übrigens immer noch ‹Tempo Waldsterben›, 80 und 120 Stundenkilometer. Das Waldsterben hat sich als gigantische Lüge erwiesen. Wie können Sie, Herr Girod, uns jetzt garantieren, dass wir nicht einem gigantischen Klimaschwindel aufsitzen?»

Der Aufkleber

Andreas Glarner (SVP/ AG) mit einer Frage an den grünen Ratskollegen Bastien Girod. bild: KEYSTONE

Der Berner Nationalrat Erich Hess versuchte derweil, seinen Standpunkt mit Zahlen zu untermauern – oder mit «alternativen Fakten», wie die Gegner seine Ausführungen nannten:

«Sie wissen ja, wir hatten schon viele kältere und wärmere Zeiten auf diesem Planeten, diverse Gletscherzeiten. Sie wissen ja auch, dass 97 Prozent der CO2-Ausstösse natürliche Ausstösse sind und nur 3 Prozent vom Menschen verursacht sind. Wenn man es herunterrechnet auf die Schweiz, stellt man fest, dass diese 0,0000001 Prozent davon verursacht. Glauben Sie nicht auch, dass die Kosten, die wir hier verursachen, in keinem Verhältnis zum Nutzen stehen?»

Erich Hess (SVP-BE) gibt ein Interview in der Wandelhalle, waehrend der Wintersession der Eidgenoessischen Raete, am Donnerstag, 15. Dezember 2016, in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Erich Hess (SVP/ BE). Bild: KEYSTONE

Ex-Parteichef Toni Brunner schliesslich befürchtete, dass der Klimapakt genutzt wird, um neue «Steuererhöhungen, Lenkungsmassnahmen, Verbote und Regulierungen» durchzupeitschen. Seine Sorge galt dabei insbesondere der Landwirtschaft:

«Sie können entweder die Tierhaltung in der Schweiz verbieten und dafür wieder mehr importieren, oder Sie können den Schweizer Kühen ein generelles Rülpsverbot auferlegen. Dann würden Sie vielleicht etwas zum Weltklima beitragen.»

Toni Brunner (SVP/ SG)

Toni Brunner (SVP-SG) telefoniert im Vorzimmer zum Nationalrat, waehrend der Sommersession der Eidgenoessischen Raete, am Dienstag, 30. Mai 2017 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Toni Brunner (SVP/ SG). Bild: KEYSTONE

Am Ende stimmte im Nationalrat ein einziges Mitglied der SVP-Fraktion für die Ratifizierung des Klimaabkommens: die Waadtländer Bäuerin Alice-Glauser Zufferey.

In der kleinen Kammer dürfte das Bild in den Reihen der SVP mindestens gleich klar sein. Allerdings bedeute das nicht, dass seine Partei auf Trumps Spuren wandle, hält der Thurgauer Ständerat Roland Eberle (SVP/ TG) fest: Einerseits kenne er die Argumentation Trumps nicht. «Andererseits hat einer der grössten CO2-Produzenten auf der Welt eine andere Verantwortung als die Schweiz, die in Sachen Klimaschutz schon heute vorne mit dabei ist.»

FDP: Ein paar Mini-Trumps

Die FDP-Fraktion bekennt sich grundsätzlich zum Klimapakt von Paris, hatte sich im Nationalrat aber für ein abgespecktes Reduktionsziel stark gemacht. Statt um 50 Prozent hätte die Schweiz ihre Treibhausgasemissionen nach dem Willen der Freisinnigen bis 2030 lediglich um 40 Prozent reduzieren sollen.

«Vorne aktiv mitschreiten, aber nicht davonrennen», umschrieb Peter Schilliger (LU) die Position seiner Fraktion. Hintergrund: Zwar sieht der Klimapakt gemeinsame Langzeitziele vor (der weltweite Temperaturanstieg soll gegenüber der vorindustriellen Zeit auf weniger als 2 Grad Celsius beschränkt werden) – jedes Land kann seine Reduktionsziele aber selber definieren.

Der Antrag der Freisinnigen fand im Nationalrat keine Unterstützung. Einzelne FDP-Politiker lehnten eine Ratifikation des Klimavertrags in der Folge komplett ab. Neben Gewerbepräsident Hans-Ulrich Bigler (ZH) drückten auch Thierry Burkhard (AG), Albert Vitali (LU), Bruno Pezzatti (ZG) und Benoît Genecand (GE) den Nein-Knopf.

Hans-Ulrich Bigler (FDP-ZH) hoert sich eine Frage eines Ratskollegen an, waehrend der Sondersession im Nationalrat, am Dienstag, 2. Mai 2017 in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Hans-Ulrich Bigler (FDP/ ZH) Bild: KEYSTONE

Rot-grün: Die Anti-Trumps

Während sich die Freisinnigen eine moderatere Treibhausgas-Reduktion wünschten als vom Bundesrat vorgesehen, gingen die Vorgaben der Ratslinken nicht weit genug. Eine Minderheit um Beat Jans und Jonas Fricker forderte, dass die Emissionen um 60 Prozent reduziert werden müssen. Sie zogen den chancenlosen Antrag schliesslich aber wieder zurück.  

Umso leidenschaftlicher rechneten die Vertreter des linken Lagers mit den Klimawandel-Skeptikern aus der SVP ab. Der grüne Bastien Girod bemühte dafür einen tierischen Vergleich:

«Liebe SVP-Fraktion, Ihr Verhalten erinnert mich etwas an Frösche – ja, an Frösche –, weil es bei Fröschen so ist: Wenn man sie ins heisse Wasser stellt, springen sie sofort wieder heraus. Wenn man hingegen einen Frosch nimmt und ihn ins kalte Wasser tut und dieses Wasser langsam erwärmt, merkt der Frosch nicht, dass es wärmer wird, und bleibt im Wasser, auch wenn er herausspringen könnte. Er bleibt im Wasser, bis er am Schluss verkocht.»

Bastien Girod, Nationalrat Gruene, orientiert an einer Medienkonferenz in Zuerich am Mittwoch, 4. November 2015 ueber seine breite Unterstuetzung im 2. Wahlgang fuer die Staenderatswahlen im Kanton Zuerich am 22. November. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bastien Girod (Grüne/ ZH). Bild: KEYSTONE

Referendum gegen CO2-Gesetz?

Im Ständerat dürfte die Ratifizierung des Klima-Abkommens am Mittwoch nicht gefährdet sein. Kommissionspräsident Werner Luginbühl (BDP/ BE) geht allerdings davon aus, dass das Signal aus Amerika die Debatte nochmals hochkochen lässt: «Es kann gut sein, dass sich die Gegner des Abkommens von Trumps Entscheid ermutigt fühlen, dieses nun noch vehementer zu bekämpfen», sagt er zu watson.

Wie zur Bestätigung dachte SVP-Präsident Albert Rösti heute laut darüber nach, die Umsetzung des Klimaabkommens – das CO2-Gesetz – mit einem Referendum zu bekämpfen. Für Ständerat Roland Eberle sind solche Überlegungen jedoch verfrüht: «Ich bin kein Freund von Referendumsandrohungen, bevor das Menü auf dem Tisch ist.»

Die grössten Klimasünder

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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238Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Laut_bis_10 05.06.2017 11:31
    Highlight Ok, an alle die hier den "menschgemachten" Klimawandel bestreiten:

    Dass CO2 als Treibhausgas funktionieren kann, wurde schon vor 150 Jahren nachgewiesen. Ohne jegliche politische Motivation (siehe http://tinyurl.com/yd68o4ua).

    Hier auf der offiziellen NASA-Seite kann man gerne nochmal durchlesen, wie der Treibhaus-Effekt funktioniert: https://climate.nasa.gov/causes/

    Und Angehängt noch eine Grafik aus dem IPCC-Report 2014, welche die Treibhausgas-Konzentration und den gebrauch von fossilen Brennstoffen gegenüberstellt.
    14 6 Melden
  • Herbert Anneler 05.06.2017 11:00
    Highlight An die Klimawandel-Leugner: Schaut doch einmal nicht nur Fox-News, sondern geht doch einmal in die Berge und seht, wie dort die Post abgeht. In 50 Jahren keine Gletscher mehr, in 100 Jahren ist die Blüemlisalp wieder eine Blumen-Alp. Was glaubt Ihr, wie viele Touris dann noch kommen werden wegen Gletscher und Schnee? Dann aber weinerlich für den leidenden Tourismus in Bern um Subventionen betteln: Das beherrscht Ihr aus dem ff. Soviel Verlogenheit sollten eigentlich auch eure Köpfe nicht aushalten. Ich staune immer wieder. Köppel verherrlicht voraufklärerische Zeiten. Grausig!
    19 9 Melden
    • atomschlaf 05.06.2017 16:04
      Highlight @Anneler: Das ist ja nicht der Punkt.
      Ich bin oft genug in den Bergen um die Veränderungen zu sehen.
      Der Punkt ist, warum sich das Klima wandelt und das ist nun mal alles andere als klar.
      Schon gar nicht so klar, dass damit derart massive staatliche Eingriffe und Unverteilungen gerechtfertigt werden können.
      16 16 Melden
    • Herbert Anneler 05.06.2017 19:27
      Highlight Hi Atomschlag, es geht ja nicht nur um Klimaerwärmung, sondern auch um unsere Atemluft und damit unsere Gesundheit und unsere Lebenserwartung. Selbst ohne Klimaerwärmung macht es doch Sinn, diejenigen Abgase zu vermindern, die uns krank machen.
      8 1 Melden
    • flausch 05.06.2017 20:25
      Highlight @atomschlaf
      Im falle das die Schweiz eine innovative Nation sein sollte, wäre es nötig ein Bisschen zu investieren. Die SVP jedoch vermisst noch immer die guten alten Zeiten. Naja das setzen auf die Atom/Öl Karte ist einzig und alleine ein Schuss ins eigene Bein, aber wie sonst könnte man Ängste bewirtschaften wenn man nicht den Schrecken selbst produzieren würde?

      7 0 Melden
    • atomschlaf 06.06.2017 08:50
      Highlight @Herbert Anneler: Aber genau der Atemluft hat man die letzten Jahre aufgrund der krankhaften CO2-Fixierung massiv geschadet!

      Die toxischen Abgasemissionen der Autos sanken seit Mitte der 80er Jahre kontinuierlich - bis man begonnen hat, statt der vergleichsweise sauberen Benziner massiv Diesel-PWs zu pushen und nun mit der Direkteinspritzung auch noch die Benziner wieder zu Dreckschleudern gemacht hat. Mit Umweltschutz hat das rein gar nichts zu tun - im Gegenteil.
      2 3 Melden
    • atomschlaf 08.06.2017 23:02
      Highlight Gleich noch zu meinem obigen Beitrag passend:

      Abgas-Skandal: VW-Diesel bleiben nach Umrüstung Dreckschleudern

      https://www.heise.de/newsticker/meldung/Abgas-Skandal-VW-Diesel-bleiben-nach-Umruestung-Dreckschleudern-3737292.html
      1 1 Melden
  • Tom Garret 05.06.2017 01:24
    Highlight Ich möchte einfach mal noch festhalten dass es drei arten von Menschen gibt. Diejenigen die sagen die Klimaerwärmung ist Haushemacht, diejenigen die sagen die Klimaerwärum ist "normal" und diejenigen die behaupten das Klima ändere sich gar nicht. Die zweiten würde ich nicht als Klimalügner betiteln, denn sie bestreiten das ändern des Köimas gar nicht...
    3 17 Melden
  • atomschlaf 05.06.2017 00:00
    Highlight Auch in Teilen der CDU scheint man zur Vernunft zu kommen. Sieht ganz danach aus, dass Trump hier eine höchst erfreuliche Entwicklung angestossen hat!

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-06/klimaschutz-pariser-abkommen-cdu-csu-berliner-kreis

    Zeit, die Deutungshoheit der Klimahysteriker zu beenden.
    40 21 Melden
  • Peter Bünzli 04.06.2017 13:51
    Highlight Oh so viele Klimaexperten!? Die sollen mal in die Politik und sich einsetzen, wenn sie anscheinend so viel Wissen mitbringen. hüstlhüstl.
    24 6 Melden
  • clavi 04.06.2017 09:57
    Highlight wer, so wie ich, das klimaabkommen gelesen hat weiss, dass die versprechen nichts als heisse luft sind. da stehen ziele drin, die bereits erfüllt sind. versprechen also, die man ohne auch nur ein bisschen etwas ändern erfüllen kann. darum kann man das abkommen weltweit spülen. bringt absolut nichts. zudem ist die klima debatte wie eine religion. wer nicht mitmacht, ist der buhman. faktencheck wäre angesagt...
    104 28 Melden
    • MartinArnold 04.06.2017 11:11
      Highlight Schön dass Sie das gelesen haben!
      Tatsache ist: dass sich das Klima massiv verändert hat!
      Tatsache ist: dass der Mensch in wesentlichen Teil dafür verantwortlich ist!
      Tasache ist: dass der Mensch dr einzige Faktor ist, der bewusst Einfluss nehmen kann. Unabhängig davon was in dem von Ihnen gelesenen,wenn überhaupt verstandenen, Abkommen steht!
      40 31 Melden
    • Domino 05.06.2017 04:33
      Highlight Dann bitte her mit den Fakten...
      9 7 Melden
  • WilliMu 03.06.2017 23:55
    Highlight Nein, Herr Toni Brunner:
    Sie müssen Ihren Viechern nicht das Furzen und Rülpsen verbieten. Sie könnten gen-manipulierte Tiere entwickeln, die das CO2 in Pillenform, Kuhfladen. Schafs- und Geissenböhnli etc. Binden.
    Diese CO2-Exkremente könnte man dann sammeln und in unsere Wälder ausbringen, wo sie die Assimilation fördern und zu einer prächtigen Holzproduktion beitragen würden.
    12 12 Melden
  • Urs Minder 03.06.2017 22:25
    Highlight Ich habe festgestellt das sobald gezahlt werden darf, ob fürs Klima oder Energie, dann gleich unkonsequent weitergelebt wird und man ja die anderen meint mit Sparen und Zahlen. Die Leute müssen Ihre Schuldgefühle loswerden und möchten sich mit Gesetzli und Aemtli zudecken. Damit es wie im Gesundheitswesen mit den Kosten überbordet. Aber man kennt kein Mass mehr. Solange sie nicht konsequent umweltgerecht leben brauchen sie andere nicht zu verurteilen. In Länder wo es keine Opposition gibt, gibt es nur Faschisten oder Sozialisten.
    17 18 Melden
  • Le_Urmel 03.06.2017 18:55
    Highlight Das Waldsterben war keine Lüge, es wurden massive Eingriffe veranlasst, um es zu verhindern.
    Aber was soll man erwarten von Leuten, die so reich sind, dass sie in sauberer Umgebung leben, Thyssen und Krupp in den 70er haben nicht in Essen gewohnt, warum wohl. Die meisten Kader der KP China wohnen nicht in Peking, und Trump wohnt nicht im Frackinggebiet in Oklahoma.

    Soweit ich mich erinnern kann steht im Umkreis von 50 km von Herrliberg kein AKW, Chemiewerk oder ein Hochofen.

    Ich lasse mich gerne korrigieren.
    68 17 Melden
    • wasylon 03.06.2017 21:46
      Highlight Gösgen, Leipstadt, und Beznau befinden weniger als 50 km von Herrliberg entfernt (Luftlinie).
      23 5 Melden
    • Le_Urmel 04.06.2017 00:02
      Highlight Der Kollege hat Recht Gösgen und Leipstadt liegen 47km und Beznau liegt 41 km weit entfernt.

      Ich entschuldige mich und finde das noch mehr und ältere Kernkraftwerke in der Schweiz gebaut werden sollten

      Vielleicht finden wir auch noch Kohle
      25 5 Melden
    • Alle haben bessere Namen als ich. 05.06.2017 01:10
      Highlight Mhm ältere Kraftwerke bauen... Wird schwierig, aber wir haben noch alles geschaft.
      14 0 Melden
  • blueberry muffin 03.06.2017 18:08
    Highlight Im Mittelalter hatten die auch geniale Sensoren für Weltweite Klimamessungen.

    Zumindest die Aliens mit denen Köppel im Kontakt steht.
    41 15 Melden
    • Alienus 03.06.2017 21:24
      Highlight Der Köppel steht nur mit Blocher und sich selbst im Kontakt.

      Man meidet solche irdische Verlierer
      53 20 Melden
  • Kii 03.06.2017 17:01
    Highlight Der Mob der bezahlten Blitzverteiler ist wieder am Start. Haha.
    41 165 Melden
  • rodolofo 03.06.2017 14:57
    Highlight ich sehe noch einen anderen Grund, warum der SVP/FDP die Diskussionen und Regulationen rund um die Klimaerwärmung nicht passen:
    Sie lokalisieren die Problem-Verursacher BEI UNS, in den ach so entwickelten, reichen Industrieländern!
    UNSER Lebens-Stil ist nicht nachhaltig und bräuchte drei Erden, um fortgesetzt werden zu können!
    Viel lieber betreibt die SVP Sündenbock-Politik, indem sie alles Böse im Ausland und bei AusländerInnen entdeckt und bekämpfen will.
    Die BewohnerInnen der ersten Südsee-Inseln, die ihre Heimat verlassen müssen, weil der Meeresspiegel steigt sind also selber schuld...
    67 19 Melden
  • Addi 03.06.2017 13:52
    Highlight Zuerst die Waldsterben-Lüge, jetzt die Klimaerwärmungs-Lüge.

    Wenigstens stellen nun auch einige der Politiker fest, dass es im Altertum und im Mittelalter wärmer war als heute.

    Klima-Lüge!!
    134 132 Melden
    • piewpiew 03.06.2017 15:13
      Highlight Mein Gott. Und so etwas hat Stimmrecht. Bitte zurück in die Schule. Selbst wenn die höchst bizarre "Klimalüge" existieren würde: Was fossile Energieträger anrichten, kann man in China gut mitverfolgen. Warum nicht saubere Energien fördern? Angst der Umwelt nicht zu schaden?
      Einfach nur idiotisch gegen das Klimaabkommen zu sein.
      107 100 Melden
    • MartinArnold 03.06.2017 15:17
      Highlight Sag das mal den betroffenen.
      Gondo, Brig, Urnerland, Emmental. Die werden Dir die Klima-Lüge husten, Addi.
      Es gab immer Auf und ab. Was es in dem Masse nicht gab, sind diese extremen Wetterkapriolen. Die kommen nicht von der Klima-Lüge, aber wohl vom Klimawandel!
      64 15 Melden
    • Alex_Steiner 03.06.2017 18:42
      Highlight Nö.

      Fakt ist: Die sogenannte "Mittelalterliche Warmzeit" konzentrierte sich auf einzelne Regionen, weltweit jedoch war es damals nicht wärmer als heute.
      45 9 Melden
  • Ursus ZH 03.06.2017 13:51
    Highlight Der Niederlagen-Fetischismus für wird bei der SVP langsam krankhaft. Und die nennen sich immer noch Volkspartei!
    68 80 Melden
  • BrigitteA 03.06.2017 13:49
    Highlight Ach, die SVPler sind doch bloss eifersüchtig, dass sie Trump völlig aus den Medien verdrängt. Ich frage mich schon eine Weile, wann einer von diesen Herren ex- oder implodiert. Gerade an Köppels, Glarners und Wobmanns Egos muss das ja furchtbar kratzen.
    75 72 Melden
  • Madmessie 03.06.2017 08:46
    Highlight Süss, das Köppelchen :-))
    54 21 Melden
  • mako 03.06.2017 00:39
    Highlight Das Abkommen kann problemlos unterschrieben werden. Wie ich in den letzten Tagen erst erfuhr, ist im Abkommen absolut keine Strafe vorgesehen, wenn man es unterschreibst und sich dann aber nicht daran hält.
    Wie hirnlos sind denn eigentlich unsere Politiker?
    48 14 Melden
    • Regas 03.06.2017 11:10
      Highlight @mako: Finde ich auch. Das Problem ist nur das unsere Regierung wieder wie ein braver Schüler alles daran setzten wird die Vorgaben umzusetzen, während Länder wie China, Russland und Indien sich kaum an die vorgaben halten werden. Und das obwohl die Reduktionsziele dieser Länder weit weniger drastisch ausfallen.
      Der Dumme am Ende ist der normale Bürger, der die Zeche zu bezahlen hat, und dem Klima ist damit auch nicht geholfen.
      24 39 Melden
    • rodolofo 03.06.2017 15:02
      Highlight @ Regas
      "Brave Schüler" sind also das Problem...
      Und was ist deine Lösung?
      Willst Du einen solchen "braven Schüler" in einen stinkenden Container stecken, auf den Deckel sitzen und den armen Streber in seiner Mikroklima-Erwärmung schmoren lassen?
      24 7 Melden
    • loplop717 04.06.2017 08:10
      Highlight China produziert am meisten solarstrom weltweit.
      12 3 Melden
    • clavi 04.06.2017 10:05
      Highlight wobei ich eine zukunftsorientierte energiegewinnung schon für sinnvoll halte. denn es geht doch noch um viel mehr als das klima. denn das kann uns in der schweiz erst mal wurscht sein. aber nicht atomstrom, feinstaubemissionen, smog und steigende preise durch verknappung der ressourcen. also lohnt es sich ziele zu setzen. aber das ändert nichts an der nutzlosigkeit des pariser abkommens...
      4 2 Melden
    • Regas 04.06.2017 17:29
      Highlight @rodolofo: Damit wir in diesem stinkenden Kontainer unbehelligt Wohnen können errichten wir schweizweit um unsere Grenzen 100Km hohe Mauern, welche unsere Atmosphäre von der übrigen Welt abtrennen.
      @loplop717: China pustet weltweit am meisten Co2 in die Luft.
      3 1 Melden
  • WilliMu 02.06.2017 23:09
    Highlight Lieber Herr Köppel:
    in der Antike zur Zeit des Römischen Reiches herrschte in Europa reger Auto-Verkehr, alle Vor-Alfas und -Fiats fuhren mit Petrol, waren zweirädrig und stanken bis nach England hinüber. Deshalb ist das Collosseum in Rom heute noch schwarz.
    Später im Mittelalter waren es dann Rösser und Kühe, die die Umwelt voll-furzten und -rülpsten.
    So entstand dann noch viel später die BGB, aus der sich dann die SVP entwickelte, welche die Furz- und Rülpstiere heute noch subventioniert.
    Haben Sie als Historiker das nicht gewusst? Aber, aber!
    59 34 Melden
  • Urs Minder 02.06.2017 21:50
    Highlight Der Frust das sie es nicht schaffen die Welt zu retten, brauchen sie generell nicht in Form von neuen Vorschriften und Steuern an ihren Mitbürgern auszulassen. Das reale Ergebnis steht in diesem Fall absolut nicht im Verhältnis zu dem Aufwand den sie von uns erzwingen wollen. Verzichten Sie selber auf das Fliegen, das Auto und das Heizen mit fossilen Brennstoffen. Natürlich gehört die Playstation und der 60 Zöller auch zum Überfluss. Sie sparen Geld, Abgaben und ersparen mir den Steuer-und Abgabestaat. Vielen Dank dafür.
    24 152 Melden
  • lichtler 02.06.2017 20:07
    Highlight Die genannten Personen der SVP sind alles extremisten und Brandstifter, allen voran Köppel... ich hoffe doch sehr das es noch Schweizer Politiker gibt die vernünftig sind und ja sagen... und Herr glarner sollte sich bewusst sein, dass zu hohe Geschwindigkeit auch zu mehr Unfällen führen wird... das wird er sicherlich bestreiten und als Lüge hinstellen, aber es ist nun mal so...
    199 257 Melden
  • TheMan 02.06.2017 19:53
    Highlight Piedone 6Beiträge über die Bösen, Bösen SVP. Wie sie doch die Schweiz kaputt macht. Wart PFZ heisst mehr Leute in der Schweiz, heisst mehr Bauen, heisst mehr Autos, heisst mehr Züge, heisst mehr Umweltverschmutzung. Wem verdanken wir die PFZ? Dank den Lügen der SP. 👏👏👏👏
    251 210 Melden
    • CASSIO 02.06.2017 20:47
      Highlight TheMan. ich bin alles andere als ein Freund der SP, aber Dein Vorwurf ist BULLSHIT. Das Volk hat 2 × ja gesagt zu den Bilateralen. Mit Zustimmung der SVP. Nachdem einige der SVP Unternehmer genügend Arbeitskräfte aus der EU importiert hatten, sagten sie plötzlich"Nein" zur PFZ, im Wissen, dass ein "Nein zur PFZ" ein "Nein" zu den Bilateralen heisst. Mir fehlen seitens der SVP Lösungsansätze, Populismus ist keine Lösung, sondern Opportunismus und Opoortunismus is höchst unschweizerisch, um nicht "gessnerisch" zu sagen. Die Gessners sind heute unter uns, Köppel ist einer von ihnen.
      113 44 Melden
    • Makatitom 02.06.2017 21:45
      Highlight Wenn wir eine PFZ à la SP hätten, würde sie von griffigen flankiernden Massnahmen begleitet, so dass eine Abstimmung über die Zuwanderung niemlas eine Chance gehabt hätte
      67 21 Melden
    • TheMan 02.06.2017 22:37
      Highlight Makatitom du meinst die Flankierenden Massnahme die als Alibiübung gedacht sind und als Verarschung des Volks? Den das sind die Flankierenden Massnahmen. Pflästerlipolitik so EU Konform wie möglich. Die SP möchte gar keine Flankierende Massnahmen. Nachhder SP funktioniert alles Perfekt. Alles Perfekt für einen Schleichenden EU-Beitriit. Und die SP Wähler Verteidigen die SP noch. Aber wir können es ganz Kurz machen. Die SVP hat an allem Schuld. Inkl Weltuntergang.
      79 61 Melden
    • MartinArnold 02.06.2017 22:52
      Highlight Richtig Makatitom.
      Mitte Rechts hat diese Massnahmen bis zur unwirksamkeit verwässert.
      Resultat: ein unzufriedenes Volk! Ganz im Sinne der SVP.
      Denn ein unzufriedenes Volk ist leichter zu beeinflussen und manipulieren!!
      Siehe MEI
      36 11 Melden
    • Makatitom 02.06.2017 23:08
      Highlight Du verdrehst da Tatsachen. Die flankierenden Massnahmen wurden von der bürgerlichen und rechtsnationalen Mehrheit in den Räten bis zur Unwirksamkeit verwässert. Die Vorschläge der SP für griffige FM wurden erfolgreich versenkt.
      Nach letzten Umfragen wollen ca. 85% derzeit nicht in die EU, die SVP hat einen, gut geschötzten, Wähleranteil von 30%, aber sie sind ja die Einzigen. Und ja, die SVP wird zwar nicht am Weltuntergang schuld sein, aber, mit dem Nichtanerkennen wollen des Klimawandles dafür, dass sich die Erde vom Virus Mensch befreit, um wieder zum eigentlichen Thema zurück zu kommen
      25 10 Melden
    • MartinArnold 02.06.2017 23:13
      Highlight Na TheMan
      Wer hat denn die verlangten flankierenden Massnahmen bis zur Unwirksamkeit zerplückt???? Wer?????
      Richtig Die SVP mit Schützenhilfe FDP!!!!
      So sieht es aus!!!!
      34 10 Melden
    • Pius C. Bünzli 03.06.2017 07:47
      Highlight Die SVP macht vorallem Politik für den eigenen Sack, und die SVP Wähler verteidigen sie noch..
      43 68 Melden
    • pachnota 03.06.2017 10:21
      Highlight Bei den flankierenden Massnahmen ging es doch nur um reine Pöstlibeschaffung für Gewerkschafter und Bürokraten.
      Die SP hat, mit der Hintertreibung der MEI, gezeigt, das Ihnen die unteren
      Einkommensschichten am Are vorbeigeht.

      Bitte daher auch keine Klagen, wenn die SP/Grünen nur noch vom gutsituierten Klientel gewählt werden.

      Selber schuld.
      10 23 Melden
    • TheMan 03.06.2017 13:26
      Highlight Makatitom falsch. Die SP möchte gar keine Flankierende Massnahme. Sonst hätte Sie Ja zur MEI gesagt. Die Flankierende Massnahmen ist eine Pflästerlipolitik. Das Hauptproblem gar nicht Beachtet. Dabei werden die Flankierenden Massnahmen EU-Konform gemacht. Da die SP AngSt vor der EU hat. Pius ebenfalls Falsch. Die EU ist vor allem für Politiker und die Wirtschaft. In der EU bekommst du Sitzungsgeld musst aber nicht dort sein. Die SP möchte in die EU. Für nichtstuneld bekommen. Und das Volk verarschen. @Martin falsch Siehe oben. Die SP möchte gar keine Flankierende Massnahmen.
      6 20 Melden
    • Eskimo 03.06.2017 14:58
      Highlight Übrigens die PFZ wurde vom Volk angenommen weil man vorausgesagt hat es kämen maximal 10'000 Einwanderer pro Jahr. Nun sind es fast das zehnfache!
      8 7 Melden
    • Makatitom 03.06.2017 15:34
      Highlight Du kannst die Tatsachen drehen und Sachen durcheinandermischen, wie du willst, es wird trotzdem nicht wahrer. Schau mal bei Ems, Stadler oder Emil Frey AG, nach, wieviel Prozent der Belegschaft Schweizer sind, und dann überleg noch mal, wer von PFZ und Dumpinglöhnen profitiert
      21 5 Melden
    • Fabio74 03.06.2017 23:04
      Highlight @Eskimo: Hört doch endlich mit dieser Lüge von Amstutz auf
      Es war immer die Rede von ca 10000 MEHR als der Durchschnitt von damals 50000 bis 60000 pro Jahr.
      Mit diesem ewigen Lügengeschichtchen, zeigt ihr wie bildungsresistent ihr SVPler seid
      9 6 Melden
    • Fabio74 03.06.2017 23:05
      Highlight @The Man: Die MEI war und ist nicht mehr als Müll
      Eine Zuwanderung nach Bedürfnissen der CH-Wirtschaft geht folgendermassen.
      Die Wirtschaft schreit und SVP und FDP hecheln und gestatten Kontigente
      Deine SVP ist in dieser Hinsicht eine willfährige Helferin und billigst zu haben.
      8 4 Melden
    • loplop717 04.06.2017 08:18
      Highlight Wir alle profitieren von der PFZ eine diversere Schweiz ist eine bessere und interessantere Schweiz für alle. Wenn verschiedene Kulturen zusammenarbeiten und einander ergenzen anstelle davon sich abzugrenzen und bekämpfen gibt das eine bessere Welt für alle.
      8 6 Melden
    • TheMan 04.06.2017 10:47
      Highlight loplop wir sehen in England, Frankreich und Deutschland wie gut das mit den Verschiedenen Kulturen geht. Der letzte Vorfall, Gestern Abend. Dank Linke Politik ists nur eine Frage der Zeit, bis dies bei uns Passiert. Undaduch die PFZ haben wir nie Profitiert. Das Gegenteil ist der Fall. Mehr Arbeitslose, Sozialsysteme denen es nicht Gut gehts. Natur welche immer mehr Zerstört wird.Bauern die Existenzangst haben. Die Qualität bei Swiss Made kannst du vergessen. Sogar China produziert Qualitativ langsam besser als wir.
      6 7 Melden
    • Makatitom 04.06.2017 13:35
      Highlight Bei der Ems, wo Inder, Chinesen, Italiener, Franzosen, Deutsche und zwei,drei Schweizer arbeiten. Ebenso bei Spuhler, Bortoluzzi und Amstutz. Und auf Brunners Bauernhof mit den rumänischen ausgebeuteten Erntehelfern.
      Und das eigentliche Theam wäre immer noch Kliamchangeleugner. Es ist auch unter aller Sau, Terrorpfer schon weider für eure rassistischen Sprüche zu missbrauchen, ihr seid ja schlimmer las die AfD
      9 5 Melden
    • loplop717 04.06.2017 14:01
      Highlight Es funktioniert nicht, weil die anderen kulturen ausgegrenzt werden und gegen sie diskriminiert wird. Rückschrittliche Nationalisten verhindern die Integration und verursachen so diesen extremismus. Solche terror atacken passieren nur weil die immigranten keinen anderen weg mehr sehen. Wenn man diesen Menschen eine chance gibt sich zu integrieren werden sie zu guten mitgliedern unserer Gesellschaft.

      In der Schweiz funktioniert diese zusammenarbeit. Menschen von fast allen nationen der Welt leben und arbeiten in der Schweiz.
      4 3 Melden
    • loplop717 04.06.2017 14:10
      Highlight Z. B. In der Wissenschaft funktioniert das zusammenarbeit von Menschen aller Kulturen hervorragend.

      Der sozialstaat ist ein komplettes bürokratiechaos und viel zu kompliziert. Das bedingungslose Grundeinkommen wäre die perfekte lösung gewesen doch das schweizer Stimmvolk denkt einfach zu kurzfristig.

      5 5 Melden
    • Makatitom 04.06.2017 14:40
      Highlight Wo ist da der Widerspruch? Beides sind aus dem Zusammenhang gerissene Antworten auf Ablenkungsmanöver, entweder von dir oder theman. Und es ehrt mich ungemein, von euch als "peinlich" angesehen zu werden.
      5 3 Melden
    • TheMan 04.06.2017 14:46
      Highlight loplop717 in London gibt es eine Muslimische Parallelgeselschaft. Die wurd es über Kurz oder Lang überall geben. Der Grund sind nicht die Rechten. Der Grund ist, die wollen es nicht anders. Sie wollen Ihre Kultur hierher bringen und unsere Kulturen verdrängen. Wen du die Geschichte des Islams anschaust, ist das Überall so. Diverse Kulturen Harmonisieren nicht Zusammen. Makatitom irgendwie erzählst du nun Schwachssinn. Fakt ist die Zuwanderung tut nicht gut. Ob Terrorismus oder Zerstörung der Umwelt, beides ist der Zuwanderung zuzuschieben. Leider ist das Fakt und keine Fiktion. Öffne die Augen
      6 4 Melden
    • loplop717 04.06.2017 15:51
      Highlight Oh nein die schweizer kultur wird ausgelöscht wie tragisch... Es ist deutlich tragischer, dass Menschenleben zerstört werden, wegen irgendeiner struben ideologie, egal ob nationalismus, islamismus oder kommunismus. Menschen sollten nicht wegen ideologien streben oder leiden müssen.
      5 7 Melden
  • Marlon Mendieta 02.06.2017 19:52
    Highlight Hier stelkt sich nicht die Frage, ob man wirtschaftsfreundlich- oder schädlich ist.
    Die Energiewende ist ein riesiges Konjunkturprogram, das junge, kluge Firmen und Köpfe vergolden kann.
    Aber eben nicht nur Eidgenossen oder Bonzenkinder, darum die Ablehnung von SVP/FDP.
    96 26 Melden
    • Urs Minder 02.06.2017 22:02
      Highlight An welcher Hochschule wird gelernt das ein protektionistischer Markt, subventionierte Jobs und Staatsaufbau mit positiver Konjunktur zu tun hat. Der Steuerzahler bezahlt sogar die Znünipause. Gute und wirtschaftliche Produkte werden gekauft und bedeutend effektiver entwickelt wenn eine private Firma dahintersteht. Aber CO2 in den Boden pumpen ist ein sinnloses Projekt und solche Projekte macht vor allem der Staat noch am uneffektivsten und am teuersten. Gute Ideen setzen sich auch so durch, aus diesem aufgeblasenem Staat kommt höchstens ein warmer Furz.
      15 38 Melden
    • Marlon Mendieta 03.06.2017 08:47
      Highlight Guter Herr Minder
      Bitte lassen Sie uns doch wissen welche Wasserkraftwerke oder Reaktoren wurden den von der Privatwirtschaft entwikelt und gebaut?
      Der Staat hatte zum Glück schon immer die Finger im Spiel, und solange sie bürgerlichen Oligarchen am Honigtopf waren, hat es offenbar auch niemand gestört
      25 1 Melden
  • sheimers 02.06.2017 19:34
    Highlight Zur Römerzeit: Damals wuchs die Bevölkerung stark, nicht nur im römischen Reich. Es wurden grosse Waldflächen gerodet, um Ackerland zu erhalten, für Brennholz oder für Bauten. Diese Art der Holznutzung war nicht CO2-neutral, weil eben nicht wieder aufgeforstet wurde. Die Flächen sind noch heute Siedlungs- und Ackerland. Es ist also davon auszugehen, dass auch schon damals eine menschgemachte Klimaerwärmung stattfand, auch durch Freisetzung von CO2.
    69 15 Melden
    • Gigle 03.06.2017 08:10
      Highlight Und was soll das jetzt genau heissen?
      5 15 Melden
    • Ursus ZH 03.06.2017 13:42
      Highlight Gigle, das weiss der sheimers selbst nicht! Er hat den Text irgendwo abgeschrieben und kennt die Bedeutung nicht.
      3 12 Melden
  • dmark 02.06.2017 19:03
    Highlight Wir werden alle sterben...
    30 20 Melden
    • sheimers 02.06.2017 19:34
      Highlight Ja, eines Tages. Aber an allen anderen Tagen nicht. :-)
      57 6 Melden
    • Sophia 02.06.2017 20:08
      Highlight Woher weisst du das, guter dmark?
      11 12 Melden
    • Spooky 02.06.2017 20:51
      Highlight @Sophia
      "Woher weisst du das...?"

      Hehe! So ist es. Wenn dmark glaubt, er werde sterben, dann ist das seine Sache. Aber er soll nicht für uns alle reden ;-)
      15 7 Melden
  • Töfflifahrer 02.06.2017 18:50
    Highlight Was mich wirklich stört ist, dass die Klimachange-Leugner einfach einige Sätze aus Studien und berichten rausnehmen, diese dann zusammenhanglos mit einigen griffigen Schlagworten rausposaunen und gegen besseren Wissens kurzsichtig agieren nur um für einige wenige kurzfristig Gewinne zu optimieren.
    Der negative Einfluss von uns auf den Klimawandel ist Fakt. Wir sind dafür verantwortlich, dass Änderungen nicht linear und absehbar erfolgen sondern exponentiell.
    Alle die das leugnen gefährden das Land und das Volk und handeln entgegen dem Eid den Räte geleistet haben!
    123 22 Melden
  • Widmer 02.06.2017 18:46
    Highlight Also das Waldsterben war wirklich eine Pharse. Oder wie geht es dem Wald seit vielen Jahren: sehr gut.
    34 83 Melden
    • Fulehung1950 02.06.2017 18:53
      Highlight Farce würde ich nicht sagen. Übertreibung wohl schon. Nur: dank dem Aktivismus damals haben wir heute abgasärmere Autos und generell griffigere Emmissionsbestimmungen. Andernfalls wäre heute die Luft bei uns in den Städten nicht mehr zum Atmen!
      132 15 Melden
    • FrancoL 02.06.2017 18:59
      Highlight Hast Du schon einmal die Zahlen des vernichteten Holzbestandes gegoogelt, wenn nicht es lohnt sich und dann Deinen Post nochmals überdenken.
      63 15 Melden
    • sheimers 02.06.2017 19:39
      Highlight Uns hat ein Professor erklärt, beim Waldsterben sei die Diagnose falsch gewesen, die Behandlung aber richtig. Will heissen: Der Wald wäre nicht gestorben. Die Reduktion des Schwefels im Heizöl und der Katalysator im Auto waren aber gut für unsere Gesundheit und gegen die Verwitterung von historischen Gebäuden.
      53 5 Melden
    • Firefly 02.06.2017 19:46
      Highlight Ja es geht dem Wald wider besser, weil man nicht auf die damaligen Waldsterbeleugner hörte und etwas dagegen unternahm. Das gleiche gilt für das Ozonloch, man hat reagiert anstatt gleich weiterzumachen.
      71 13 Melden
    • FrancoL 02.06.2017 20:16
      Highlight @sheimers; dann soll aber DEIN Professor sich sofort beim eidgenössischen Forstamt oder bei deren technischen Hochschule melden, denn die sind demzufolge seit Jahren auf Irrwegen. Man hat ja nicht gesagt dass der GANZE Wald stirbt sondern ein rechter Teil davon. Auch Dir den Ratschlag; einmal nach der Waldverlustflächen ab 1983 googeln und dann nochmals mit dem Professor sprechen.
      43 13 Melden
    • Tilman Fliegel 02.06.2017 21:39
      Highlight Waldsterben war saurer Regen wegen Schwefel in fossilen Brennstoffen. Bei uns wegen Kalkboden nicht unmittelbar so schlimm, in anderen Gebieten aber katastrophal. Zum Glück wurde dann der Schwefelgehalt massiv reduziert. Zu behaupten es sei eine Farce oder Lüge gewesen ist einfach nur dumm.
      39 8 Melden
    • Makatitom 02.06.2017 21:48
      Highlight Der Wald hat aufgehört zu sterben, weil das FCKW verboten wurde.
      8 28 Melden
    • Tilman Fliegel 02.06.2017 22:34
      Highlight Eh, nein. FCKW schädigt die Ozonschicht, der Effekt des Verbots wird erst jetzt langsam wirksam, weil es so lange dauert bis das FCKW in der Stratossphäre (oder so) ankommt.
      26 2 Melden
    • Makatitom 02.06.2017 22:39
      Highlight Du hast natürlich recht, Danke
      17 3 Melden
    • E7#9 03.06.2017 01:26
      Highlight @Franco: Ja, ich habs gegoogelt. Die Waldfläche nimmt jährlich um ca. die Fläche des Thunersees zu. Was sicher ist, wir haben Holz genug. Nur durch den natürlichen eigenen Holzzuwachs könnten wir ohne Importe den ganzen Eigenbedarf abdecken.

      https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/wald.html?_organization=811&_topic=29&_startDate=01.01.2016&_pageIndex=0

      http://www.waldschweiz.ch/schweizer-wald/wissen/schweizer-wald/zahlen-fakten.html

      https://www.schweizerbauer.ch/pflanzen/wald/bauholz-wird-vermehrt-aus-alpen-kommen%20-19316.html



      10 0 Melden
    • FrancoL 03.06.2017 09:41
      Highlight @E7-9; dass die Waldfläche gerade in der Schweiz vom Menschen gesetzt zunimmt ist nicht der Beweis dass in den 80iger Jahren ein markanter Waldbestand verloren ging. Die Bemühungen die Waldfläche wieder zu vergrössern begrübdet sich mitunter mit der Schutzfunktion die der Wald übernimmt. Wenn Du also einen Verlauf begründen willst der das Waldsterben negiert, so musst Du nach den Kubaturen an Altbaumbestand fragen, die zeigen den Verlust auf.
      10 5 Melden
  • Shin Kami 02.06.2017 18:32
    Highlight Interessant das die SVP ihr letztes bisschen Hirn anscheinend auch noch verschenkt hat und nun den Klimawandel verleugnet...
    117 27 Melden
  • Isa Boletini 02.06.2017 18:25
    Highlight Die SVP wird hier kaum Erfolg haben. Die meisten Schweizer sind zum Glück so gebildet, dass sie wissen das die "Erderwärmung" kein Scherz ist. Das die USA mit Trump diesen Kurs fährt war zu erwarten. Langsam aber sicher macht sich die USA zum Aussenseiter und ich hoffe das wird "Konsequenzen" für sie haben. Denn für Egoismus "America first" ist kein Platz in dieser Frage.
    102 22 Melden
    • dmark 02.06.2017 19:04
      Highlight Gebildet oder gepolt?
      Man sollte immer vorsichtig sein, wenn man Andersdenkende als "Nicht"-Gebildete hinstellen möchte.
      40 63 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 02.06.2017 19:18
      Highlight Lustig finde ich aber das gerade die Politiker die sich über Trump empören ständig Fahrzeuge benutzen die viel Abgase verursachen Privatjets, Edelkarossen, usw. Kein Ranghoher Politiker wie Macron oder Junker leben umweltbewusst aber erwarten von uns das wir das tun. Ich bin auch dafür Umweltbewusst zu leben aus anderen Gründen als Klimawandel. Dennoch tun viele Politiker auf empört. Verstehst du die Heuchelei?
      34 42 Melden
    • atomschlaf 02.06.2017 19:32
      Highlight @DJ_Terror: Sage ich schon lange: "Klimaschutz" ist Theater für das leichtgläubige Volk.

      Die Reichen schmücken sich bestenfalls mit einem Alibi-Tesla oder so, aber auf Riesenvillen, Privatflugzeuge, etc. verzichtet keiner.
      34 47 Melden
    • Isa Boletini 02.06.2017 19:37
      Highlight @dmark Die Erderwärmung und die Umweltverschmutzung ist real. Und Menschen, die das verleugnen sind halt "geistlich" nicht auf einem hohen Niveau. Beweise und Studien gibt es genug.

      @ DJ-Terror da gebe ich Ihnen schon Recht, aber trotzdem muss etwas getan werden. Ausserdem ist es heute fast unmöglich auf "Fahrzeuge", wie Flugzeug oder Autos zu verzichten. Ein Macron könnte nicht einfach das Tram oder den Zug nehmen, dass wäre zu gefährlich. Manche haben halt auch keine andere Wahl. Aber im grossen und ganzen hast du Recht. Politiker haben eine Vorbildfunktion und sollen deshalb so agieren.
      43 15 Melden
    • Sophia 02.06.2017 20:23
      Highlight Lieber Isa, warum sollten Politiker eine Vorbildfunktion haben? Sie werden gewählt, sollten ihren Job so machen, damit es dem Gemeinwohl dient und sich nicht einbilden, alles besser zu wissen, als alle anderen. Wer dem Gemeinwohl dient, der kann die Klimaerwärmung nicht einfach mit billigen Sprüchen abtun, sondern muss sich informieren. Verantwortung kommt nicht aus dem Bauch, sondern aus dem Bestreben, den Menschen zu dienen! Ein einfacher Bauernbursche aus dem Toggenburg kann sich doch nicht herausnehmen, der Schweiz den richtigen Weg zu weisen, nur weil er was von Kühen versteht!
      22 11 Melden
    • NWO Schwanzus Longus 02.06.2017 20:48
      Highlight Nö, es gibt deutlich mehr Politiker die so sind wie solche Leute. Diese Luxuspolitiker verschmutzen einzeln gesehen tausendmal mehr die Luft.

      @atomschlaf, ich sehe es genauso wie du, dennoch bin ich für erneuerbare Energien da sie die Umwelt nicht belasten wie Kohle oder Öl. Die Umwelt muss geschützt werden man sollte nicht so verschwenderisch sein. CO2 Steuern oder sonstiger Klimawandel Humbug brauchts dafür nicht! Das dient tatsächlich nur den Reichsten auf der Welt aber schadet den anderen.
      8 16 Melden
    • Namenloses Elend 03.06.2017 00:03
      Highlight @ taebnged

      Audi ist kein Luxusschlitten. Glaub mir, ich hab so ein Kackfass in der Garage stehen. Der 20 jährige Toyota Kleinwagen den ich zuvor gefahren bin, war besser verarbeitet und machte 20x mal weniger Probleme. Zwar kein Leder, Alcantata, Schiessmichtot, aber das billige Toyotazeugs hat 100x besser gehalten!
      13 1 Melden
    • Candy Queen 03.06.2017 00:25
      Highlight @isa: 'GEISTLICH auf hohem Niveau...' Was fällt denn Ihnen ein, andere der 'Unintelligenz' zu bezichtigen und so etwas von sich zu geben...Unglaublich...
      9 1 Melden
    • atomschlaf 03.06.2017 09:32
      Highlight @Namenloses Elend: Kann Dir nachfühlen.
      Mag sein, dass ich einfach nur Pech hatte, aber nach 3x Audi kommt mir kein Produkt des VAG-Konzerns mehr in die Garage!
      7 4 Melden
  • tinu32 02.06.2017 18:14
    Highlight Ich finde 80km/h als Geschwindigkeitsbegrenzung auch doof und hätte lieber 120km/h oder unbegrenzt. Dann müsste ich bei meinem Velo nicht ständig auf der Bremse stehen!
    65 5 Melden
    • klugundweise 02.06.2017 19:27
      Highlight Bedenken Sie, dass auch noch Leute mit dem Trotti unterwex sind 😂
      26 2 Melden
  • Namenloses Elend 02.06.2017 18:08
    Highlight Ich finde Trump hat recht! Diese ganze Klimalüge wird uns nur aufgetischt um Kohle zu scheffeln!


    Los, tötet mich mit Blitzen!!
    102 84 Melden
    • Jol Bear 02.06.2017 19:09
      Highlight ... und dabei gehört doch genau die Kohle zu den fossilen Energiequellen, welche den Klimawandel befeuern. Die sehen doch vor lauter Wald das Waldsterben nicht mehr.
      20 3 Melden
    • Firefly 02.06.2017 19:10
      Highlight Trump scheffelt Kohle.
      13 5 Melden
    • selassi1 02.06.2017 19:17
      Highlight namenloses Elend😁
      11 3 Melden
    • klugundweise 02.06.2017 19:28
      Highlight Steinkohle oder Braunkohle ??
      2 6 Melden
    • bibaboo 02.06.2017 19:33
      Highlight Genau! Ganz anders die Klimaleugner; die Ölbranche verfolgt ja bekanntlich nur ideelle Zwecke und würde auch nie auf die Idee kommen, Politiker zu bestechen.
      26 5 Melden
    • Scar Nuz 03.06.2017 11:21
      Highlight Wunderbar, die Braunkohlenqlique schnallt nicht mal die Ironie..... Elend, mein Herz gehoert dir...
      3 2 Melden
  • Mr. Raclette 02.06.2017 17:45
    Highlight Achtung, hier wird sich die SVP gewaltig den Mund und die Finger verbrennen. Nach dem Exit der USA aus dem Pariser Abkommen wird sich allgemein eine Stimmung von "jetzt erst recht" breitmachen. Auch in der Schweiz. Da könnte die SVP erneut gegen einen heissen Ofen laufen. Mal sehen.
    60 10 Melden
    • Töfflifahrer 02.06.2017 19:15
      Highlight Die richtige Diskussion wäre jetzt wie wir die Situation für die Zukunft nutzen können. Die SVP könnte es wirklich schaffen ihr Ansehen auch bei einigen ihrer Anhänger zu ramponieren.
      26 8 Melden
  • Firefly 02.06.2017 17:44
    Highlight Liebe SVP'ler, was spricht grundsätzlich dagegen weniger Resourcen zu verschwenden und nachhaltiger zu leben?
    65 8 Melden
    • Fulehung1950 02.06.2017 18:55
      Highlight Das wollen doch die andern. Wir -SVP- sind Opposition! Legt uns eine Lockerungsvorlage vor, dann ziehen wir die Schrauben an. Aber hallo!
      11 2 Melden
    • klugundweise 02.06.2017 19:30
      Highlight Die Sintflut die nach uns kommt ...
      14 2 Melden
    • Taggart 02.06.2017 22:02
      Highlight Ressourcenverschwendung ist kurzfristig günstiger. Aber nur kurzfristig.
      8 1 Melden
    • Töfflifahrer 03.06.2017 09:49
      Highlight Die Gewinne der SVP Klientel!
      2 1 Melden
  • m. benedetti 02.06.2017 17:39
    Highlight Wie ist das jetzt genau mit den in DE und anderen EU-Ländern subventionierten Feinstaub-Dieselschleudern, dem zunehmenden von jeglicher Umwelt-Steuer befreitem Luftverkehr, der Schweröl verbrennenden Schifffahrt, der Plastik produzierenden Industrie? Die Weltgemeinschaft hätte genügend Hebel für einen wirksameren Umweltschutz, nutzen ihn aber bei kritischen Themen nicht oder klammern ganze Wirtschaftszweige aus. Und wieso bitte sollten wir bei einer Alibiübung wie dem Klimaabkommen unsere Steuergelder einsetzen? Ich sage nur moderner Ablasshandel.
    20 17 Melden
    • klugundweise 02.06.2017 19:32
      Highlight Dank dem Ablass kommen wir nicht in die Hölle!
      9 5 Melden
    • Flexon 02.06.2017 19:44
      Highlight @Benedetti
      Globaler Umweltschutz funktioniert nur wenn alle mitmachen. Die rechtliche Verwirklichung von "alle machen mit" ist ein Klimaabkommen. Damit alle das Klimaabkommen unterzeichnen braucht es Kompromisse. Wenn die reiche Schweiz nicht mal mitmachen würde, wieso sollte dann das arme Griechenland mitziehen? Oder Portugal? Oder Polen? Oder Vietnam? Oder Sri Lanka? Oder Paraguay? Oder Äthiopien?
      21 9 Melden
  • piedone lo sbirro 02.06.2017 17:35
    Highlight glaubt die SVP wirklich, im fahrwasser von trump erfolg zu haben?

    die SVP ist tief gesunken - blöder als trump sind nur noch seine anhänger.
    gleich und gleich gesinnt sich gut.
    138 251 Melden
    • Regas 02.06.2017 19:03
      Highlight Wird der Klimapakt angenommen werden vor allem die Mieter, die Büezer und die Autofahrer wieder einmal die Zeche zu bezahlen haben. Die grossen Tiere in der SVP haben jederzeit die Option Ihre Produktionsstätten zu lasten der Arbeiter zum Beispiel nach Indien zu verlagern, da kümmert sich niemand um den Schadstoffausstoss und im Notfall kann mit genügend Bestechungsgeldern alles geregelt werden. Richtigerweise sollte ja die SP gegen das Abkommen votieren.
      13 30 Melden
    • Matthias Studer 02.06.2017 20:55
      Highlight Sprechen wir mal von denen die profitieren. Also unsere Kinder, und deren Kinder, und deren Kinder. Alle nach uns. Und du machst dir Sorgen wegen dem Geld?

      Übrigens, auch Indien ist dabei. Also müssten sie nach Syrien, Nicaragua oder jetzt die USA produzieren gehen.

      Hat aber einen massiven Haken. Energie einsparen heisst auch, weniger zu zahlen. Klar, Investitionskosten sind hoch, werden aber locker wieder eingeholt.

      Beispiel Einführung der LRV92.
      15 5 Melden
    • Töfflifahrer 03.06.2017 09:56
      Highlight @Matthias Studer: Sie haben recht. Ein Wandel hin zu nachhaltigem Leben und sorgsamen Umgang mit unseren Ressourcen heisst nicht nur unseren Nachfahren etwas lebenswertes zunhinterlassen, sondern es bedeutet ein Wandel der gesamten Gesellschaft und des Systems. Das betrifft auch die Verwaltung und deren Finanzierung.
      3 1 Melden
  • TRL 02.06.2017 17:31
    Highlight 280ppm vor der Industrialisierung und 400ppm heute. Das ist die einzige Zahl die zählt wenns um C02 geht, Erich...
    Dass die Temperatur von ganz vielen Faktoren beeinflusst wird stimmt schon. Aber wer nicht kapiert, wie ein Treibhausgas funktioniert, sollte dann auch nicht dieselbe verhasste Wissenschaft zitieren (ohne Quellenangabe?) wenn's um Temperaturen im Mittelalter oder Altertum geht - die ja höchstens auf Baumringen oder anderen archäologischen Messungen beruhen können.
    Waldsterben: https://de.wikipedia.org/wiki/Waldsterben
    Also leugnen kann man das ja wohl nicht...
    72 10 Melden
  • piedone lo sbirro 02.06.2017 17:30
    Highlight die klimaänderungsleugnung ist ein grund, weiterhin milliarden mit erdöl zu verdienen, und genau dort sitzen die SVP-leute, in der erdöl-industrie.

    heimatliebe ist respekt und schutz unserer natur und umwelt. die SVP ist heimatfeindlich!

    jeder der SVP wählt weiss nun definitiv wofür sie steht: egoismus, kurzsichtigkeit, profit, gier, zerstörung der umwelt.
    149 26 Melden
    • Regas 02.06.2017 18:02
      Highlight
      @piedone lo sbirro: Bleiben wir doch einfach beim Thema: Es bringt absolut nichts wenn die Schweiz in 17jahren die Co2 Emission Halbiren will, was sowieso nicht möglich sein wird, während Staaten wie Indien und China Trotz dem Abkommen den Ausstoss weiter erhöhen werden. Die SVP ist in dieser Hinsicht, im Gegensatz zu den anderen Parteien einfach nur realistisch.
      16 53 Melden
    • Regas 02.06.2017 18:48
      Highlight Welche SVP Leute sitzen bei welchen Ölfirmen?
      Die Bauern jedenfalls nicht.
      11 31 Melden
    • Fulehung1950 02.06.2017 18:57
      Highlight Regas: Präsident Rösti lenkt die Geschicke von Swissoil. Amstutz jene der ASTAG. Andere den Hauseigentümerverband. Klingelts?
      46 9 Melden
    • FrancoL 02.06.2017 19:18
      Highlight Also ob die Bauern den wichtigen Teil der SVP ausmachen würden.

      @R.Peter; Was genau findest DU an der Wahrheit destruktiv? Schau Dir doch einmal die Mandate der einzelnen SVPler etwas genauer an. Ich brauche ja sicherlich nicht Dich mit Googel zu verlinken.

      Es beginnt ja bereits auf den untersten Gemeindeebenen, schon da ist der SVP-Gemeinderat meistens einer Gruppierung verpflichtet und zB in meiner Gegend sind es interessanterweise, wie könnte es anders sein, eher die UN die als Dreckschleudern bekannt sind.

      Vieles läuft natürlich unter dem Titel der "Freiheit" des UN.
      16 11 Melden
    • Flexon 02.06.2017 19:34
      Highlight @Regas
      Es bringt etwas, wenn die Schweiz ihren CO2-Ausstoss halbiert:

      1.) Weniger CO2-Ausstoss
      2.) Entwicklung CH Cleantech
      3.) Export CH Cleantech
      4.) Nachfrage Cleantech internat.
      5.) Entwicklung entspr. Rechtskonzepte
      6.) Entwicklung entspr. Bildungskonzepte
      7.) Arbeitsplätze
      8.) Lebensqualität (bessere Luft)
      9.) Weniger Lärm (weniger Verbrennungsmotoren)
      10.) Aufwertung der Bausubstanz (Dämmung, effiziente Heizungen)
      11. Verringerte Import Abhängigkeit
      12. Signalwirkung an andere Länder
      13. Weniger Umweltkatastrophen (Bsp. Ölpest)
      14. Mehr Öl für künftige Generationen (Kunststoffe etc.)
      36 5 Melden
    • Echo der Zeit 02.06.2017 21:07
      Highlight @Flexon - Danke, es geht auch zu Gunsten unserer Gesellschaft - die sich so Weiterentwickelt - Stillstand heisst Tod.
      16 2 Melden
  • Altweibersommer 02.06.2017 17:29
    Highlight Die Erderwärmung ist keine Glaubensfrage. Umso mehr nervt mich, dass wieder mal nur mit Gefühlen politisiert wird. Dies gilt vorallem auch für die Linken, die zwar das richtige anstreben, aber keine Ahnung zu haben scheinen weshalb und wie.
    28 25 Melden
  • Bruno S. 88 02.06.2017 17:26
    Highlight Also verstehe ich das richtig? Unabhängigkeit von den Ölstaaten ist schlecht? Keine Kriege mehr im Nahen Osten wegen den fossilen Energien ist nicht Wünschenswert?! Ihr wollt weiterhin Regimechanges, Flüchtlingswellen und Waffendeals mit den Enthauptern aus Saudi Arabien? Wow...aber verblendet sind die "Gutmenschen", nicht wahr? Ihr seit der gleichen Meinung wie Donald Trump. Darauf könnt ihr ja mächtig stolz sein. Die Twitternde Schande aus Amerika die sogar den Republikanern immer peinlicher wird...der SVP jedoch nicht. BRAVO!
    105 9 Melden
    • Bruno S. 88 02.06.2017 17:34
      Highlight Erdöl, Gas und Kohle aus der Dyno-Zeit verbrennen zieht ihr der Solarenergie, Windenergie, Erdwärme und Wasserkraft vor? Wir sind in Zeiten von winzigen computerchips und künstlicher intelligenz, aber ihr wollt Heizen wie damals in den Zeiten als es noch nicht mal Telefone gab?
      59 8 Melden
    • FrancoL 02.06.2017 18:15
      Highlight Ja das scheinen die wirklich zu wollen und zudem der Wissenschaft misstrauen, denn sie ist des Teufels. So gesehen verstehe ich es auch dass die SVP an der Bildung sparen will, die Bildung braucht es für die SVP definitiv nicht.
      35 10 Melden
    • Echo der Zeit 02.06.2017 21:10
      Highlight Mit so einer Politik der SVP braucht es gar keine Bildung mehr - eigentlich sind das Totengräber unserer Gesellschaft.
      17 5 Melden
  • piedone lo sbirro 02.06.2017 17:20
    Highlight wobmann ist doch jener puurezmörgeler, der mit seiner entourage in bern sich mit einer sprengstoff-atrappe und männer in burkas zeigte.
    wenn fast 200 nationen für dieses abkommen sind, ist nur die volkspartei die einzig wahre. mit diesen mini-trumps musste man rechnen.

    wobmann ist auch derjenige, der sich aktiv gegen ein verbot der extrem lauten klappenauspuffanlagen an töffs oder autos einsetzt.
    71 17 Melden
  • Herbert Anneler 02.06.2017 17:19
    Highlight Nun sieht man, wie "ernst" der SVP der Volchswille wirklich ist. Nur 2 Wochen nach der Energiewende-Watsche versucht sie wieder, das Rad 50 Jahre zurückzudrehen. Gelingen wird es ihr zwar nicht, aber es zeigt, wie wenig ihr das Wohl der Schweiz am Herzen liegt. Kunststück: Milliardär und Amag-Besitzer Frey gehört dem strategischen Leitungsausschuss der SVP an... Und Röstis Lobby ist auch eine ölige Geschichte. Einfach nur noch widerlich!
    87 13 Melden
  • piedone lo sbirro 02.06.2017 17:15
    Highlight die ewiggestrigen und faktenresistenten sind hier natürlich alle einer meinung, sind ja lustigerweise die gleichen, die früher alles besser fanden, selbst das wetter..

    die SVP-"logik", nach mir die sintflut, wird immer klarer entlarvt.
    hoffen wir, dass diese schweizerische trump-partei bei den nächsten wahlen eine massive schlappe einfährt

    wenn die SVP über den akt der vernunft redet, ist es das gleiche wie wenn der papst über den sexuellen akt spricht: bei haben keine ahnung wovon sie reden.

    war wohl ein bisschen zu warm die letzten tage für gewisse SVP`ler.
    70 114 Melden
  • -woe- 02.06.2017 17:14
    Highlight Nehmen wir einmal - wie die SVP - an, die Klimaerwärmung wäre natürlichen Ursprungs und hätte nichts mit uns Menschen zu tun. Wäre es nicht auch dann ein Gebot der Stunde, etwas dagegen zu unternehmen, weil wir fundamental in unserer Existenz bedroht werden?

    Die SVP würde wohl auch auf Lawinwenverbauungen verzichten, weil der Mensch ja den vielen Schnee nicht selber auf die Berge geworfen hat und somit keine Schuld an den riesigen Lawinen trägt, die die Bergdörfer bedrohen.
    66 9 Melden
    • atomschlaf 02.06.2017 19:36
      Highlight @woe: Nein, es wäre das Gebot der Stunde, die verfügbaren Ressourcen in Anpassung an das sich verändernde Klima zu investieren statt in etwas, was ohnehin nicht wesentlich beeinflussbar ist.
      9 14 Melden
  • AlteSchachtel 02.06.2017 17:05
    Highlight Das Klimaabkommen bedeutet erst einmal "Wille". Den richtigen Weg zu finden wird dauern. Aber wo ein Wille ist, ist auch ein Weg.

    Mich würde nur noch interessieren, was die Bauern der ehemaligen Bauernpartei zu diesem Abkommen meinen. Wenn sie ihren Geldgötzen ohne Bodenhaftung und ohne gesunden Menschenverstand zustimmen, dann lohnt es sich ja dann auch nicht, die noch vergleichsweise hochwertigen CHer Landwirtschaftsprodukte vorzuziehen.
    37 8 Melden
    • Altweibersommer 02.06.2017 17:24
      Highlight Die Bauern könnten sich eigentlich sehr gut am Klimaschutz beteiligen und dabei noch Gewinne generieren. Aber eben: Was der Bauer nicht kennt, das isst er nicht.
      27 5 Melden
    • Makatitom 02.06.2017 22:30
      Highlight Ich verteidige die Bauern ja nur ungern, aber manchmal werden ihnen wirklich auch Steine von den Behörden in den Weg gelegt. Beispielsweise wollten sich einige bauern zusammentun und eine Biogasanlage bauen, der Kanton sagte Njet
      3 0 Melden
    • Altweibersommer 03.06.2017 02:03
      Highlight Dass von einzelnen Bauern Initiative kommt in Richtung Biomasse/-gas und Photovoltaik ist super. Es geht mir hier jedoch mehr um die politischen Bauern, welche mit der SVP alles bekämpfen was irgendwie Zukunft hat.
      Ich kann mir zudem nicht vorstellen warum der Bau einer Biogasanlage unzulässig wäre wenn die Bauern alles Privatwirtschaftlich selber finanzieren konnten und sämtliche Bau- und Umweltschutzrichtlinien eingehalten gaben.
      5 0 Melden
  • piedone lo sbirro 02.06.2017 17:05
    Highlight hinsichtlich klima- und umweltschutz sei gesagt, dass es irgendwann womöglich zu spät sein wird, die folgen rückgängig zu machen.

    dann bauen wir eine mauer um die schweiz und geben den linken und netten und den asylanten die schuld!

    welcome to SVP!
    66 93 Melden
    • Thinktank 02.06.2017 17:23
      Highlight Angst vor dem Klima ist ok, Angst vor Masseneinwandung nicht.
      Welcome to gutmenschlichem Tunnelblick.
      104 85 Melden
    • Altweibersommer 02.06.2017 17:40
      Highlight @Thinktank: Masseneinwanderung ist ein Symptom, Klimaerwärmung eine Ursache. Selbstverständlich sind es die Symptome die bei einer Krankheit schmerzen. Um die Probleme langfristig zu lösen, müssen jedoch die Ursachen bekämpft werden.
      16 32 Melden
    • Firefly 02.06.2017 17:49
      Highlight Ja, die eine Angst ist irrational die andere rational. Die eine will ignorant in der Vergangenheit verharren die andere zuversichtlich in die Zukunft schreiten.
      10 27 Melden
    • dF 02.06.2017 17:59
      Highlight @Thinktank
      (du hast diesen Namen echt nicht verdient)

      Du, als derjenige der, wie es scheint Angst hat vor Masseneinwanderung, solltest bedenken, dass die Klimaveränderung mittel- bis langfristig zu mehr Migration führt und somit auch zwangsweise zu mehr Einwanderungen.
      16 27 Melden
    • piedone lo sbirro 02.06.2017 18:03
      Highlight @Thinktank

      da sie sachlich keine argumente haben um ihre SVP zu verteidigen, klicken sie doch einfach den ganzen abend lang auf`s blitzchen unter meinen kommentaren - und auf`s herzchen bei ihren kommentaren, denn sonst wird es niemand tun... :-)
      20 43 Melden
    • FrancoL 02.06.2017 18:18
      Highlight @Thinktank; Wer im Tunnel sitzt wird wohl am besten was ein Tunnelblick ist. Da muss man Dir zustimmen, gefangen im eigenen ungenügenden Thinktank, nicht gerade der richtige Ort um einen Weitblick zu haben.
      17 23 Melden
    • phreko 02.06.2017 18:19
      Highlight @Thinktank, Menschen kann man ziemlich einfach verschieben. Oder setzt du das Klima auch in einen Bus und fährst es über die Grenze?

      Dein Vergleich ist schon äusserst schwach, findest du nicht?
      16 26 Melden
  • piedone lo sbirro 02.06.2017 17:01
    Highlight die SVP zeigt einmal mehr ihre ignoranz.

    rösti&SVP sind gegen eine erhöhung der CO2 abgabe - wen wundert`s, er ist ja präsi von swissoil.

    hoffentlich sehen es die bürger endlich ein, diese populistischen trolle ohne jedes konzept sowie reiner eigeninteressen-, lobby- sowie klientelpolitik ins polit. abseits zu stellen!




    55 71 Melden
  • Thinktank 02.06.2017 16:40
    Highlight Komisch, wenn ich die Karte mit den Klimasündern anschaue, dann sind wir bei den Gutmenschen. Wozu müssen wir bei diesem Klimaverein von Klimaschwerverbrechern mitmachen?
    37 60 Melden
    • AdiB 02.06.2017 17:39
      Highlight Mal ne frage. Wer verdient am klimaschutz? Und was sind klimaverbrecher? Wie wird man ein verbrecher/verräter und weis gott was, wenn man etwas zur besserung der umwelt beiträgt.
      Ich verstehe diese aussage nicht. Und verstehe nicht welches verbrechen da begangen wird. Bitte um erklärung?
      9 5 Melden
    • sheimers 02.06.2017 20:00
      Highlight Das Problem ist wohl, dass die Karte den CO2-Ausstoss im entsprechenden Land wiedergibt. Wir importieren viele enorm dreckig produzierte Produkte. Wir haben den Schadstoffausstoss sozusagen ausgelagert. Aber grün ist die Schweiz nicht. Pro Kopf produziert kaum ein anderes Land mehr Abfall, und der wurde aller mal irgendwo anders mit viel Energieaufwand hergestellt.
      10 1 Melden
  • Silvan85 02.06.2017 16:36
    Highlight Mann sollte das verleugnen des Klimawandels unter Strafe stellen wie die Holocaustleugnung. Es kann nicht sein das man jeglichen Dünnschiss behaupten darf und damit Gefahren verharmlost. Und zur SVP, war klar, das ist eine braune Partei, die glauben auch an Chemtrails und so.
    26 79 Melden
    • nick.jeker 02.06.2017 18:32
      Highlight Ich weiss eigentlich nicht was Sie meinen!
      4 4 Melden
  • Ruffy 02.06.2017 16:33
    Highlight So als kleine Info, Nicaragua ist dem Abkommen nicht beigetreten weil es die Auflagen die gemacht werden für zu lasch hält. Zu schreiben Nicaragua würde sich nicht am Umweltschutz beteiligen grenzt an Fake News ;)
    40 5 Melden
    • cheeky Badger 02.06.2017 19:03
      Highlight Sie hätten beitreten können und trotzdem mehr als das geforderte Minimum erfüllen können.

      Diese Ausrede könnte genau so gut von Donald kommen. Der behauptet ja auch die USA leiste swowieso schon am Meisten für den Umweltschutz.
      7 3 Melden
  • Isa Boletini 02.06.2017 16:30
    Highlight Was genau bringt ein Klimaabkommen, wenn sich keiner daran hält? Wenn nur die Schweiz mitmacht, dann gute Nacht meine schöne Welt. Vor allem müssen China, Japan, Indien, USA und Europa usw mitmachen, sonst macht es wenig Sinn.
    21 89 Melden
    • din_scheff 02.06.2017 17:02
      Highlight Es macht nicht keiner mit, es machen alle mit. Ausser Nicaragua (denen geht das Abkommen zu wenig weit), Syrien (haben im Moment andere Probleme) und nun die USA.
      55 5 Melden
    • atomschlaf 02.06.2017 17:25
      Highlight Die Entwicklungsländer machen sicher beim abkassieren mit. Ob daraus dann auch eine CO2-Reduktion wird oder ob sich bloss wieder die lokalen korrupten Eliten die Taschen vollstopfen, wie sonst bei grossen Teilen der Entwicklungshilfegelder, wird sich zeigen.
      12 42 Melden
    • know your limits 02.06.2017 18:39
      Highlight @atomschlaf: Pauschale Vorurteilsgülle erster Güte.
      16 10 Melden
  • SanVilano 02.06.2017 16:30
    Highlight Wie kann man sich so gegen die Wissenschaft stellen?
    89 16 Melden
    • Triumvir 02.06.2017 17:01
      Highlight Verblendete SVP'ler halt. Solchen Politikern sind wissenschaftliche Erkenntnisse vollkommen Schnuppe🙄
      51 11 Melden
  • Schnuderbueb 02.06.2017 16:30
    Highlight Im Gegensatz zum Klima, wandelt sich dieses Trümppchen SVP nimmer.
    60 18 Melden
  • Platon 02.06.2017 16:26
    Highlight Schon lustig wie jeder SVPler plötzlich zum Klimaexperten wird, mit einigen Fakten um sich wirft und keine Ahnung vom grösseren Ganzen hat.
    Ja Herr Hess, wir machen einen extrem kleinen Teil aus, jedoch geht es genau um diese Mehrbelastung. Darum redet man erst vom antropogenen Klimawandel!
    56 22 Melden
  • Fulehung1950 02.06.2017 16:25
    Highlight Es ist kaum zu glauben! Unsere Regierungspartei, die gleichzeitig Fundamentalopposition betreibt, verlässt sich auf angebliche Temperatur-Werte der Antike und gefühlte Fakten aus dem MA. Gut, ins MA gehören sie auch.

    Es ist natürlich simpel, wenn man von der Käseglocke ausgeht, die über unser Land gestülpt sein soll. Dann interessieren die Eisschichten an den Polen nicht, Trockenheit in Afrika geht uns sowieso nichts an. Das einzige was interessiert, ist dass Herr und Frau Schweizer wursteln können wie anno Schnee. Schliesslich sind wir neutral. Ergo auch klimaneutral.

    47 17 Melden
    • Makatitom 02.06.2017 16:53
      Highlight Diese Partei will, dass die Trockenheit in Afrika noch viel grössere Ausmasse annimmt. So geht denen ihr einziges Thema, Flüchtlinge, nicht aus
      42 16 Melden
    • atomschlaf 02.06.2017 17:26
      Highlight Die Flüchtlinge kommen nicht wegen der Trockenheit sondern wegen fehlendem Grenzschutz und grosszügigen Sozialleistungen.
      13 51 Melden
    • Makatitom 02.06.2017 17:33
      Highlight Das sind Fake-News, atomschlaf. Würdest du nicht auch flüchten,w enn in der CH nichts mehr zu essen angebaut werden kann und wir so verarmen würden, dass wir auch nichts mehr zu essen kaufen können? Schreckensszenario? Vielleicht, aber es ist noch nicht einmal hundert Jahre her, dass Gemeinden den "Armengenössigen" lieber die Schiffspassage nach USA bezahlt haben als für sie aufzukommen
      28 11 Melden
    • AdiB 02.06.2017 17:45
      Highlight @atomschlaf, ja genaaauuuu. Nicht.
      Die kommen weil europäische länder ihre länder ausbeuten und sich an den ressourcen bediennen.
      Nestle trocknet im moment afrika aus und die leute informieren sich, internet sei dank (manchmal auch nicht), wer diese unternehmen sind und woher sie kommen. So ziehen einoge einen schlusstrich und wollen sich ihr eigentum zurück hollen oder etwas davon haben, was europa ihnen nihmt.
      8 8 Melden
    • atomschlaf 02.06.2017 18:07
      Highlight @Makatitom: Das sind eben keine Fake News. Es herrscht ja längst nicht überall in Afrika Trockenheit und Hungersnot.
      Und weshalb wollen wohl die meisten nicht nach Griechenland oder Portugal, sondern nach Schweden, Deutschland oder in die Schweiz? Wegen dem Wetter wohl kaum...
      10 12 Melden
    • Fulehung1950 02.06.2017 19:04
      Highlight Atomsch(l)af: weil sich zu Trockenheit noch importierte Umweltverschmutzung, sus Europa importiert, fesellt, weil ihnen zusätzlich alle Bodenschätze unter dem Allerwertesten weggeklaut werden und, falls das nicht reicht, noch ein gepflegter Bürgerkrieg aufgehalst wird (die Waffenhersteller wollen schliesslich auch leben).

      Und da Griechenland auch am Hungertuch nagt, ist alles nur logisch. Wenn man über den Gartenzaun schaut. Sonst ist alles natürlich ein riesengrosses ❓
      8 6 Melden
  • mogad 02.06.2017 16:22
    Highlight Ich schlage für die SVP einen neuen inoffiziellen Namen vor: PaF = Partei der alternativen Fakten. Alle Wissenschaftler sind sich einig: der Klimawandel ist menschgemacht. Einmal mehr wird die Ideologie über das Wohl der Menschen gestellt. By the way: Das Waldsterben ist nur deshalb "gestorben" weil die ganze Schwerindustrie von Europa nach China ausgewandert ist. Jetzt ersticken einfach dort die Menschen am Smog und essen pestizidvergiftetes Essen, das aus sauren Böden wächst!
    49 18 Melden
  • FrancoL 02.06.2017 16:20
    Highlight R.Kö: Wie erklären Sie mir, dass in der Antike zur Zeit des Römischen Reiches die Temperaturen in Europa viel höher waren als heute?
    Es geht doch nicht um die Zeiten gegeneinander auszuspielen. Wir kennen die Gründe für die heutige Erderwärmung und es ist schon ein bisschen sehr billig argumentieren zu wollen, dass weil es in der Antike auch wärmer war, dies heute nicht von Menschenhand gemacht ist. Diese Argumentationen sind sehr kurzsichtig, denn es geht nicht um die Antike sondern um heute!
    Auch ist zu hoffen dass wir heute wissenschaftlich weiter sind als zur Römerzeit.
    39 15 Melden
    • Makatitom 02.06.2017 16:55
      Highlight Das ist SVP. wenn die nicht irgend etwas, und sei es noch so an den haaren herbeigezogen, zum gegeneinander ausspielen finden, sind sie nicht glücklich. Heisst das "V" in SVP eigentlich Verhinderer?
      20 6 Melden
    • FrancoL 02.06.2017 17:31
      Highlight @makatitom; Ich staune mehr über die Blitze. Da scheint es doch einem Drittel der Leser nicht klar zu sein dass ein solcher Vergleich mit der Antike, gleich was am immer über das Klima denken mag, falsch und unzulässig ist.
      Wenn wir bei solchen Vergleichen anfangen müssen negieren wir alle unseren wissenschaftlichen Erkenntnisse.
      16 5 Melden
    • Makatitom 02.06.2017 18:59
      Highlight Was soll man solchen Leuten anderes antworten als: Damals war die Erde ja auch noch eine Scheibe (wobei....)
      8 3 Melden
  • Tilman Fliegel 02.06.2017 16:12
    Highlight Da wirft die SVP aber gewaltig mit alternativen Fakten um sich.
    38 13 Melden
  • Flexon 02.06.2017 16:11
    Highlight Roger Köppel möchte wohl gerne auch zurück zum Bruttoinlandprodukt der Antike. Niemand sagt, dass der Klimawandel die Menschheit ausrotten wird. Aber die Ressource bewohnbarer Planet Erde wird damit knapper und das Leben der Menschen somit teurer - und nicht zuletzt wird es unter diesen Bedingungen eher mehr als weniger Gesetze brauchen, um das Zusammenleben zu regeln. Das sollte doch Roger zu denken geben.
    37 7 Melden
  • LaraFreya 02.06.2017 16:06
    Highlight hmm... wieso überrascht es much nicht dass genau diese Herrschaften den Trump machen!?
    56 11 Melden
    • Groovy 02.06.2017 16:30
      Highlight Vielleicht weil selber nachdenken und schlussfolgern oft mehr helfen als nachplappern?
      12 32 Melden
    • Hochen 02.06.2017 17:10
      Highlight @ Groovy haha selber denken! Der war gut! Ymmd!
      17 3 Melden
    • FrancoL 02.06.2017 17:37
      Highlight @Groovy; Du möchtest als behaupten die SVPler sind die einzigen die selbst denken? und die anderen sind die Nachplapperi?
      Wenn die Wissenschaft so wenig Aussagekraft hat, dass ein jeder durch selbständiges Nachdenken die einzige und richtige Lösung findet, ja dann sollte man die Bildungsausgaben wirklich kürzen.
      6 6 Melden

Bauern jammern wegen der Dürre – doch sie erfüllen kein einziges Klimaziel des Bundes

Wegen der Hitze verlangen die Bauern von der Politik Zollsenkungen und Rücksicht bei den Subventionen. Ein Bericht des Bundes zeigt jedoch: Die Landwirtschaft hat ihre Hausaufgaben im Kampf gegen den Klimawandel nicht gemacht. Der Verband widerspricht.

Dass die Landwirte unter dem trockenen Sommer leiden, ist auch in der Politik unbestritten. Es zeichnet sich ein gravierender Futtermangel ab, sowohl für die nächste Zeit als auch für den Wintervorrat. Am Montag hatte Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann angekündigt, eine vorübergehende Senkung der Zölle auf Heu und Silomais prüfen zu lassen. Bauern, die mit Liquiditätsproblemen kämpfen, sollen rückzahlbare Betriebshilfe beantragen können.

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