Schweiz
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Swiss Pop macht seit Ende Jahr ihre Hörer darauf aufmerksam, dass sie ein Programm der SRG sind. Bild: KEYSTONE

Hey, wir sind auch von der SRG: Kurz vor No Billag hat Radio Swiss Pop einen neuen Jingle

Radio Swiss Pop und Swiss Classic haben einen neuen Jingle. Dieser macht ihre Hörer darauf aufmerksam, dass sie einen Sender der SRG eingeschaltet haben.

11.01.18, 08:11 11.01.18, 08:41


Wer Radio Swiss Pop hört, tut dies vielfach aus einem Grund: Keine Werbung, keine Moderatoren, keine Nachrichten – einfach nur ununterbrochen Musik geniessen. Mit einer Einschränkung: Nach jedem dritten Lied wird ein Jingle abgespielt. Beispielsweise einfach nur: «Radio Swiss Pop». Oder auch: «Alle gespielten Songs von Radio Swiss Pop im Überblick finden Sie online auf radioswisspop.ch.»

Die verschiedenen Jingles wechseln sich ab, damit «diese von der grossen Mehrheit unserer Hörer nicht als zu häufig gespielt empfunden werden», ist auf der Website des Radiosenders zu lesen.

Aufmerksamen Zuhörern ist in den letzten Wochen aber dennoch nicht entgangen: Ein neuer Jingle ist frisch dazu gekommen. Seit Ende Dezember heisst es immer mal wieder: «Swiss Pop, ein Musikprogramm der SRG SSR». Das Timing der Änderung ist auffällig.

Der neue Jingle auf Radio Swiss Pop

In zwei Monaten, am 4. März, entscheiden die Schweizer Stimmbürger über die No-Billag-Initiative. Ein schicksalhafter Tag für die SRG. Ein Ja wäre gleichbedeutend mit dem Ende des Medienunternehmens, zumindest so wie wir es heute kennen. 

Lässt sich der «Plan B» der Befürworter finanzieren?

Fest steht: Bei einer Annahme der Initiative würden zumindest viele der heutigen Angebote und Sender wegfallen: Damit ist neben den Fernsehkanälen auch die Zukunft der 17 Radioprogramme der SRG ungewiss. Darunter Radio Swiss Pop, den gemäss Mediapulse täglich 507'000 Menschen hören.

«Das Publikum hat das Recht zu wissen, wer dieses Programm verantwortet.»

Daniel Steiner, Sprecher SRG

Diese sollen nun anscheinend dafür sensibilisiert werden, dass auch ihr Sender von den Gebühren abhängt. Dies betrifft auch Hörer von Radio Swiss Classic. Ab dem 1. Februar wird der Jingle auch hier zu hören sein.

SRG Mediensprecher Daniel Steiner will nichts von einem Zusammenhang mit der Initiative wissen. Die neue Leitung der Satelliten-Programme habe die Jingle-Entscheidung im letzten Sommer beschlossen, «unabhängig von No-Billag». Steiner begründet den Entscheid wie folgt: «Das Publikum hat das Recht zu wissen, wer dieses Programm verantwortet.» Denn in einem Programm ohne Moderation werde – anders als in moderierten Programmen – sonst nie auf die Herkunft hingewiesen.

Steiner betont zudem, dass es sich eigentlich um eine Wiedereinführung handle. Bis 2014 waren auf allen drei Satelliten-Radios SRG Jingles zu hören, welche die Hörer auf das Unternehmen hinter dem Sender aufmerksam machten. 2014, im Zuge der Konvergenz mit dem Fernsehen, verzichteten Swiss Pop und Swiss Classic darauf, die Jingles weiter auszustrahlen. Anders auf Swiss Jazz: Hier wurde der Jingle nie abgesetzt.

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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136
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136Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • paper 11.01.2018 17:27
    Highlight Einmal mehr: ich habe nichts gegen die SRG und dass die durch die Öffentlichkeit finanziert wird. Aber dafür braucht es keine überteuerte, private BillAG.
    Die Gebühren sind via Bundessteuern zu erheben.
    5 16 Melden
    • Hackphresse 11.01.2018 18:37
      Highlight Dann haben sie den Initiativtext nicht gelesen.
      Entweder wäre es dann eine Gebühr oder eine staatlich betriebene Fernseh-/Radiostation.
      Das heisst keine Billag keine SRG.
      Darüber hinaus wenn die Gebühren via Steuern erhoben würde, wäre die SRG nicht mehr vom Staat unabhäbgig und das Parlament/Volk müsste/würde über Inhalt bestimmen.
      Besser wäre es gewesen die Gebühr beim verkauf gebührenpflichtiger Geräte zu erhebn. ZBsp 10 oder 20 Fr. Auf jedes Tablet, Smartphone, Radio, TV und alles andere internet oder DAB fähige gerät zu erheben.
      Aber ebä. D'Lüüt denket zwenig über so sache nah. 😐
      13 1 Melden
    • greystoke 11.01.2018 18:59
      Highlight Darum geht es aber nicht in der Abstimmung. Nach einem Ja wird es nichts mehr mit Bundessteuern oder ähnlichen Ideen. Deshalb Nein zu dieser dummen Initiative
      10 1 Melden
    • paper 11.01.2018 19:26
      Highlight Ich habe ja nicht für No-Billag votiert, sondern eben angemerkt, dass meine bevorzugte Variante gar nicht zur Abstimmung steht.
      Das Argument mit der Unabhängigkeit sehe ich nicht ganz, andere staatlich finanzierte Unternehmen haben auch genügend Freiraum.
      5 1 Melden
  • MSpeaker 11.01.2018 16:05
    Highlight Kann jemand mal eine ungefähre Zahl nennen was zB Radio SwissPop kostet? Leider findet man dazu keinerlei Infos.

    Klar ist denke ich, dass die Kosten einiges höher sind als die gratis Webradios die hier teils erwähnt wurden. Die Webradios werden nämlich einerseits anders abgerechnet als DAB+ Sender und andererseits zahlt man dort immer pro Zuhörer was bei Webradios sehr kleine Zahlen sind. Deshalb ist es auch egal ob man 1 oder 50 Sender betreibt, denn die Kosten bleiben die gleichen.
    2 3 Melden
  • Thinktank 11.01.2018 13:47
    Highlight Kann man Radio Swiss Classic und Swiss Pop einfach mal eine Woche abschalten und dann den paar Leuten, die sich beklagen werden, ein Spotify Abo schenken?
    11 37 Melden
    • Fabio74 11.01.2018 14:25
      Highlight Nein
      22 7 Melden
    • Alnothur 11.01.2018 14:53
      Highlight Doch, natürlich.
      8 10 Melden
    • marha 11.01.2018 16:02
      Highlight Wir rechnen mal nach.
      Radio Swiss Classic: 168'000 Hörer / Tag
      Radio Swiss Pop: 507'000 Hörer / Tag
      = 675'000 Hörer / Tag

      Ein Spotify-Abo kostet pro Monat (nach Ablauf des Testmonats) 12.95 / Monat.

      Das gäbe dann kosten von 8'741'250.- pro Monat ... oder 104'895'000.- pro Jahr. Und die Kosten für den Internetanschluss (welcher auch nicht jeder hat) sind hier noch nicht inbegriffen ...
      15 1 Melden
    • Lichtblau 11.01.2018 18:10
      Highlight Spotify kann man ewig und drei Tage gratis nutzen. Wenn man bereit ist, die (fast ausschliessliche) Eigenwerbung zu ertragen. Und die ist zwar - aus Gründen! - ziemlich penetrant, aber durchaus auszuhalten.
      2 8 Melden
    • marha 12.01.2018 06:07
      Highlight @Lichtblau: Du kannst mir jetzt aber nicht erzählen, dass dies ein Hörer eines dieser Sender (welche diesen auch aufgrund der Werbefreiheit eingestellt hat) so akzeptieren würde.
      3 1 Melden
  • Nominator 11.01.2018 13:24
    Highlight Die Musik kommt via Internet. Und statt Bestatter läuft momentan DSDS und der Bachelor. Keine Zeit für SRG % Co.
    No Billag - No Problem,
    10 40 Melden
    • Fabio74 11.01.2018 14:26
      Highlight Am TV Udch-TV und die Musik ist eh gratis, weil keine Kosten da sind um sie zu produzieren
      4 3 Melden
    • marha 11.01.2018 16:13
      Highlight Bei DSDS gibt's ja so viel gute Musik.
      *Ironie off*
      4 3 Melden
    • Fabio74 11.01.2018 16:44
      Highlight @mich selbst Sollte natürlich Uschi-TV heissen
      2 2 Melden
  • piedone lo sbirro 11.01.2018 12:46
    Highlight bei der intitiative geht es nicht um die 365.-, die ein haushalt bezahlen muss. es geht um die abschaffung des service public.

    die initiative macht die SRG nicht schlanker, sie macht das angebot nicht besser. die initiative verbietet in der verfassung den service public grundsätzlich.

    es gäbe einen plan B, der dann doch noch service public ermögliche. falsch, der initiativtext ist eindeutig. es gibt auch keine anderen player, die den service public leisten könnten. für die kantone ist das finanziell nicht zu stemmen.

    die SRG wird kein CH-fernsehen mehr sein, sondern ein privatsender!
    31 4 Melden
  • piedone lo sbirro 11.01.2018 12:45
    Highlight in einer demokratie ist information das fundament, auf dem unsere abstimmungen und wahlen stattfinden. schafft man die kontrolle über die SRG ab, gibts keine medien mehr, die ausgeglichen berichten müssen.

    die lizenzen für TV&radio würden an den meistbietenden versteigert. so würden privatsender und private milliardäre bestimmen, was bei uns im radio&TV an informationen verbreitet wird.
    wir können die informationshoheit nicht nur wirtschaftlichen interessen und politischen playern überlassen, ohne unserer demokratie nachhaltig schaden zuzufügen.

    ++die SRG gehört uns, der bevölkerung++
    24 5 Melden
  • Noahb 11.01.2018 12:29
    Highlight Ein paar Tage nachdem Bigler und Co behaupten, die SRG bestünde weiterhin, heisst es auch in watson-Artikeln plötzlich, "dass zumindest viele Angebote wegfallen". Wieso relativiert ihr den Einschnitt, den diese Intiative bedeutet und macht damit genau das, was die Lügenkampagne der Befürworter bezwecken wollte?
    18 4 Melden
  • Schweizer Bünzli 11.01.2018 12:26
    Highlight Gemäss dem Plan B(igler) des Gewerbeverbands in Zukunft mit Werbung und/oder Abonnement. (Für Autofahrer mit Abonnement: bitte PIN nicht während der Fahrt eingeben!)
    20 4 Melden
  • El Pepe 11.01.2018 12:01
    Highlight die billag muss weg! schade für diverse kulturarbeitende aber es wird zeit das zu ändern da es einfach nicht mehr zeitgemass ist! ich beziehe keine srg angebote da ich einfach bessres im internet kriege ich zahle da klar geld dafür aber ich muss nicht zhalen wenn cih das zeugs nicht will. ich habe nie werbung, es kommt das wo ich will und ich finanziere keine schlawinski oder sonstige leute damit wo meiner meinung nach mein geld einfach nicht verdient haben! wer qualität will bezahlt auch dafür. bei der srg kriege ich überteurete qualität in berreichen die mich nciht intressieren!
    8 34 Melden
    • a-minoro 11.01.2018 14:19
      Highlight Dein Name scheint Programm zu sein...
      21 4 Melden
    • Fabio74 11.01.2018 14:27
      Highlight 1 Fr pro Tag überteuert? Manchem täte das Leben ausserhalb der Filterblase gut. Mal über den Tellerrand schauen, was es noch so gibt in der Welt
      20 4 Melden
  • Scaros_2 11.01.2018 11:20
    Highlight Ich verstehe nicht warum die SRG nicht konplett für 1 woche den stecker zieht. Alles was von einem Ja betroffen ist für 1 woche runterfahren.

    Somit wäre das ausmass bekannt, die zeitungen voll damit usw.

    Wäre ein mitiger und riskanter schritt aber evtl. notwendig.


    Nicht wie beim Brexit danach feststellen das man es so nicht wollte
    54 10 Melden
    • _stefan 11.01.2018 13:55
      Highlight Nein, bitte nicht. Dann wäre auch die Krisen-Kommunikation (ICARUS) im Notfall nicht mehr gewährleistet.

      Leider sind sich viele das Ausmass dieser Verfassungsänderung nicht bewusst...
      18 3 Melden
    • Alnothur 11.01.2018 14:54
      Highlight "Dann wäre auch die Krisen-Kommunikation (ICARUS) im Notfall nicht mehr gewährleistet." - Doch...
      4 8 Melden
    • Scaros_2 11.01.2018 15:35
      Highlight So was könnte man die absolute Ausnahme nennen falls in dieser Woche ja per zufall gerade eine Krise ist die ICARUS abverlangt. Aber ansonsten wäre es die Möglichkeit.

      Wie viele alte Säcke kenne ich die keine Billag zahlen möchten aber nicht verstehen das die Tageschau davon abhängt.
      8 1 Melden
    • Lichtblau 11.01.2018 18:26
      Highlight @Scaros: gar keine schlechte Idee.
      Aber es sind keineswegs nur alte Säcke, die für ein Ja plädieren - und einige haben durchaus gute Argumente. Auch wenn ich selbst klar ein Nein in die Urne schmettern werde, da scheint mir noch alles offen zu sein.
      1 4 Melden
  • Chaose 11.01.2018 11:06
    Highlight Wow, eine neuer Jingle... Wahnsinn, was im Vorfeld der Abstimmung alles zur Geschichte wird! Ein Schelm, wer dahinter Stimmungsmache eines Verlags vermutet.
    24 21 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.01.2018 12:28
      Highlight Die SRG darf offenbar keine Eigenwerbung machen. Hoffen wir, dass sich auch die Wirtschaftsverbände und die Unternehmen bei der nächsten Abstimmung, wo es um Wirtschaftliches geht, heraus hält.
      14 3 Melden
    • Fabio74 11.01.2018 13:03
      Highlight Wird dieses platte Sprüchlein "ein Schelm wer..." nicht langsam langweilig?
      Grundsärzlich sollen alle SRG-Produkte erkennbar sein.
      16 3 Melden
    • Chaose 11.01.2018 15:57
      Highlight Ja, Fabio74, natürlich ist es unsäglich platt. Aber an der Aussage ändert diese Formalität nichts. Und immer gleich "Boring!" schreien ist übrigens auch nicht gerade der Gipfel der Kreativität ;-)
      4 3 Melden
    • Fabio74 11.01.2018 16:46
      Highlight Hab auch nicht boring geschrieben, sondern langweilig, weil Anglizismen unnötig sind.
      Es gibt ja nie den Zeitpunkt für eine Änderung. Weil die Frustrierten sowieso nörgeln
      3 1 Melden
    • Dain StenDer 11.01.2018 19:11
      Highlight Es ist halt schon ein Unterschied ob man diesen Jingle sonst für nicht nötig anschaute oder ihn direkt vor der Abstimmung lanciert. Sie wissen haargenau, dass bei der SRG aus allen möglichen Rohren geschossen wird, Masse löst aber das Problem der SRG nicht.
      1 1 Melden
  • c_meier 11.01.2018 10:56
    Highlight habt ihr jetzt bei watson auch den Auftrag jeden Tag einen Artikel über srf zu schreiben? ;)

    PS. Falls im Büro bei euch über den Bestatter oder Wilder gesprochen wird, da genügt eigentlich ein Hinweis, dass es diese Serien bei einer Annahme sicher nicht mehr geben würde und man hat 3 Stimmen mehr für ein Nein.
    25 18 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.01.2018 12:29
      Highlight Man könnte auch irgend einen Quatsch schreiben, dann hätte man 10 Stimmen mehr für ein Ja.
      10 1 Melden
    • Lichtblau 11.01.2018 18:36
      Highlight Sind Ihre Kollegen wirklich so schlicht, c_meier?
      1 1 Melden
  • sheimers 11.01.2018 10:47
    Highlight Zur Erklärung: Diese Musiksender sind nicht neu. Die sind ein Ersatz für den Telefonrundspruch, der in den 1930er Jahren eingeführt und in den 1990ern wegen ADSL wieder abgeschafft wurde. Das Klassikprogramm gab es schon auf dem Telefonrundspruch. Swiss Jazz und Swiss Pop sind wohl ein Ersatz für das abgeschaltete TR-Light (leichte Unterhaltungsmusik). Man hat nun also nur ein Musikprogramm mehr als früher. Dafür wurde TR-International eingestellt. http://www.biennophone.ch/telefonrundspruch.htm
    42 1 Melden
  • rosen nell 11.01.2018 10:02
    Highlight allen die wegen dieser meldung bereits wieder den 180er puls schwingen sei erklärt: hier wurde ein signet verändert. gibt KEINE neue sender, KEINE neue kosten die den steuerzahler belasten. so etwas interessiert (normalerweise) keinen, nicht mal radio fans. leute, checkt doch mal die relationen über WAS genau ihr euch hier aufregt.
    79 11 Melden
  • Mia_san_mia 11.01.2018 09:44
    Highlight Das ist voll ok, dass die das so machen.
    62 7 Melden
  • Butschina 11.01.2018 09:15
    Highlight Ui, das sind etwas gar teure Abonnements. Ich glaube nicht, dass dies funktionkieren wird. Viele AHV-Bezüger werden sich das nicht leisten können.
    Ich hoffe dass die Initiative bach ab geht.
    52 19 Melden
  • N. Y. P. 11.01.2018 09:14
    Highlight Herr Bigler

    Gestern mussten Sie ordentlich einstecken. Heute geht es nur um einen Jingle. Entspannen Sie also heute.
    Ein schönes Wochenende wünsche ich Ihnen noch.
    Aber ab Montag gibts wieder ordentlich auf den Deckel..
    50 13 Melden
  • Snowy 11.01.2018 09:13
    Highlight Ist für mich als Vielautofahrer (und darum Viel-Radiohörer) mit ein Hauptgrund zur Ablehnung der No-Billag: Privat-Radioprogramme mit 12(!) Minuten Werbung pro Stunde und Non-Stop Sauglattismus-Halligalli wären mir ein Graus.

    Immer wenn ich mal wieder kurz in Radio Energy, Sunshine oder wie sie alle heissen reinzappe, frage ich mich wie sich erwachsene Menschen das freiwillig antun können...
    248 26 Melden
    • N. Y. P. 11.01.2018 09:47
      Highlight Ich habe meinen Sender vor Jahren gefunden. Couleur 3.
      Die Moderatoren sind nicht sauglatt und krampfhaft originell, sondern angenehm entspannt. Auch die Musik kommt gänzlich ohne Hitparade aus..
      52 4 Melden
    • Driver7 11.01.2018 09:57
      Highlight Jepp.. geht mir oft gleich.. klicke mich frustriert im minutentakt durch alle Radiosender die reinkommen.. und verbinde dann doch das Handy um Spotify zu hören..
      24 6 Melden
    • Snowy 11.01.2018 10:18
      Highlight ..oder ich hör mir die gewünschten Radioformate im Auto als Podcast an (Echo der Zeit, Input etc).

      Nur einmal täglich muss das Radio live on Air sein: Um 07:50 und zwar auf A, B, C..SRF3!

      Meine Morgenroutine schlechthin - habe deswegen sogar schon Anrufe abgewiesen... :-)
      26 5 Melden
    • Blitzchen-Lover 11.01.2018 10:51
      Highlight Bin auch viel im Auto. Höre dort gerne Rockit oder Vintage. Beides von Energy aber ohne Moderation und praktisch ohne Werbung. Das Programm entspricht dort eher meinem Geschmack als Swisspop.
      18 6 Melden
    • Snowy 11.01.2018 11:18
      Highlight @Blitz-Lover: Radio höre ich untertags nur sehr beschränkt aus Sound- sondern aus Informations- und Unterhaltungsgründen. Abends siehts anders aus: Da habe im Sounds, im Rock Special oder in einer der diversen Musikspecial-Sendungen auf SRF3 schon manchen musikalischen Leckerbissen entdeckt.

      Wenn ich nur Bock auf "meinen" Sound habe, dann brauch ich ohnehin kein Radio - dann genügt mein iPhone.
      13 2 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.01.2018 12:31
      Highlight Spotify ist aber kein Ersatz fürs Radio, wenn man auch Informationen hören will.
      19 1 Melden
    • fluh 11.01.2018 12:46
      Highlight weniger bieder halt. bei swisspop schläft mir das gesicht ein!
      1 6 Melden
    • fluh 11.01.2018 12:48
      Highlight bei den srf radios kommt einfach 12 minuten werbung zu wilder oder nachtexpress
      2 15 Melden
    • Makatitom 11.01.2018 13:11
      Highlight Couleur3 ist übrigens das DRS3 der Welschen, ist ein Sender der TSR, die ja auch zur SRG gehört
      22 1 Melden
    • Snowy 11.01.2018 14:45
      Highlight @fluh: Höre täglich SRF3. Ihre Aussage ist schlicht falsch.
      13 1 Melden
    • Paul Dettling 12.01.2018 14:41
      Highlight Das sehe ich genauso: neben der hohen Qualität der Information ist es die Werbefreiheit, welche die SRG-Radios einzigartig macht. Das bestätigen übrigens die Hörerzahlen: Privatsender haben zwar teilweise ähnlich viele Hörer, sie hören den Sender aber viel weniger lang als die SRG-Variante: so wird SRF 1 zum Beispiel 97 Minuten pro Tag gehört, Radio 24 aber nur 45.
      Für mich sind die Radios der Hauptgrund, Nobillag abzulehnen.
      3 0 Melden
  • ubu 11.01.2018 09:11
    Highlight Hey Watson! Berichtet doch drüber, dass Bigler seine Zahlen aus einem (eher spekulativen) Kurt-W-Zimmermann-Artikel der Weltwoche abgeschrieben hat.

    https://www.facebook.com/sendeschlussnein/posts/792894940894127

    Gemäss Twitter überlegt sich Zimmermann wegen Plagiats gegen den SGV vorzugehen.
    63 9 Melden
    • dan2016 11.01.2018 10:06
      Highlight bei der Weltwoche muss man auch nicht rechnen können, da gibt es ja die Sugardaddies
      45 9 Melden
    • Sportfan 11.01.2018 11:01
      Highlight @ubu:
      Habe es mir doch gedacht, ein zweifacher SVP Bundesratskandidat und ein FDP Nationalrat alleine reichen nicht, um solchen Mist zu erdenken.

      Nun ist mir klar, sie hatten Hilfe von der Weltwoche.



      25 3 Melden
    • Kaffo 11.01.2018 13:27
      Highlight Also ich würde die NoBilag zurückziehen. Jetzt wo klar ist, dass die Weltwoche auch noch mitmischelt, ist die Abstimmung schon fast gelaufen.
      10 1 Melden
    • dan2016 11.01.2018 13:52
      Highlight @Kaffo. Übertreiben sollte mans nicht. Aber gegen Bigler anzukämpfen ist offenbar eine relative dankbare Aufgabe. Da hat sich Trump zahlemässig beim Mauerbau im Wahlkampf weniger verrechnet als der Bigler....
      8 1 Melden
    • Sportfan 11.01.2018 14:59
      Highlight @dan2016:
      Ich finde es enorm lustig, dass die ganze Schweiz über den Plan B von Bigler einfach nur lacht und den Kopf schüttelt. Und jetzt kommt ein Weltwoche Typ der empört herumschreit, dass ist "im Fall" meine Idee, die phööösen phööösen Jungs haben das geklaut!

      Mal im Ernst, wie dumm ist dieser Zimmermann eigentlich?
      11 0 Melden
    • Lichtblau 11.01.2018 20:32
      Highlight Trotzdem: Auf den wöchentlichen "Zimmi" möchte ich nicht verzichten, der Sekten-Bigler hingegen kann mir gestohlen bleiben.
      0 2 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 11.01.2018 09:03
    Highlight Eine teure Wahlkampfmaschinerie die die SRG hier startet... Alles mit unseren Steuergeldern bezahlt!
    24 180 Melden
    • a-minoro 11.01.2018 09:40
      Highlight 1) Es wurde in den letzten Wochen ja eindeutig entlarvt, dass es sich bei der NoBillag Initiative eigentlich um eine NoSRG Initiative handelt. Die SRG betreibt nun Wahlkampf auf eine subtile Art, welche eindeutig im rechtlichen Rahmen liegt. Das finde ich absolut berechtigt, denn schliesslich geht es um die Existenz der SRG.

      2) Hast du irgendwelche Belege für deine Behauptungen? Was für Steuergelder? Kennst du den Unterschied zwischen Gebühr und Steuer überhaupt?
      81 10 Melden
    • goatfoodcompany 11.01.2018 09:44
      Highlight jaja, so ein jingel zu produzieren ist wirklich teuer, vemutlich im mehrstelligen rappenbereich...
      77 3 Melden
    • Mia_san_mia 11.01.2018 09:45
      Highlight Ja dieser Jingle hat sicher Millionen gekostet.
      62 3 Melden
    • Gar Manarnar 11.01.2018 09:57
      Highlight Wahnsinnig teuer so einen Jingle zu produzieren...
      53 3 Melden
    • Laggi 11.01.2018 10:04
      Highlight Ähh.. nein. Es wird nur darauf hingewiesen wer den Sender betreibt. Hier kann man sicher nicht von einer „teuren Wahlkampfmaschinerie“ sprechen.
      Ausserdem wird hier nicht mit Steuergelder bezahlt. Billaggebüren sind keine Steuergelder, sondern Abgaben welche unabhängig davon eingetrieben werden.

      Aber tönt halt besser und ist gut zum bashen, gell ;)
      67 3 Melden
    • Mia_san_mia 11.01.2018 10:15
      Highlight @Laggi: Jaja der gute "Goldjunge Krater Team #NoBillag" ist ja richtig peinlich... Sogar No Billag im Namen, aber keine Ahnung von was er redet und keine Argumente, sondern nur 08/15 Stammtisch-Sprüche.
      54 5 Melden
    • D(r)ummer 11.01.2018 10:21
      Highlight *hust* Gebührengelder

      *duckundweg*
      11 8 Melden
    • Sportfan 11.01.2018 11:10
      Highlight Wenn man so rechnen kann, wie die anderen aus dem NoBillag Team, dann werden da gaaaaanz bestimmt Milliarden verbraten, gaaaanz bestimmt, die wissen solche Sachen!

      Und ja, weil sie ja sonst immer irgendwie mit Begriffen klugscheissen, was nun eine Subvention ist und was Steuern und was "Zwangsgebühr" usw.

      Die SRG kandidiert nicht, sie kann also nicht gewählt werden und macht deshalb auch keinen Wahlkampf. Einfach so zum Begriff "Wahlkampfmaschinerie".
      27 2 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.01.2018 12:35
      Highlight Dank dem Kommentar von Goldjunge Krater aus dem Team #NoBrain gibt's wieder 10 Stimmen mehr für No-Billag am 4. März.
      9 1 Melden
    • Fabio74 11.01.2018 14:29
      Highlight Tja wirst es verkraften hoffentlich
      5 0 Melden
  • meine senf 11.01.2018 08:53
    Highlight Diese Sender sind die absolut unnötigsten der SRG. Genau sowas bereitete den Boden für No-Billag, was nun die ganzen wertvolleren Inhalten gefährdet.

    Wenn ich die wäre, würde ich es für die Abstimmung eher sinnvoll finden, *nicht* gross an die Glocke zu hängen, wem diese Sender gehören.

    Eine Zufallsplaylist mit Fahrstuhlmusik und ohne jegliche redaktionelle Inhalte automatisch abspielen kann heute jeder, dafür braucht es keinen Radiosender.

    (Andererseits kann es natürlich auch sein, dass diese Sender sehr günstig zu betreiben sind, da praktisch kein Personal nötig).
    41 193 Melden
    • Amboss 11.01.2018 09:05
      Highlight Das sehe ich genau gleich. Genau diese Sender sind doch das Symbol für die stets wachsende SRG. Bei der Gründung 1998 gabe es noch kein Internetradio, kein Youtube, kein Streaming, da waren diese Sender durchaus ein Bedürfnis. Aber heute schlichtweg nicht mehr. Aber einstellen? Nein, das dann doch nicht. Kostet ja sooooo wenig.
      Gleichzeitig hat die SRG das Onlineangebot in der Zeit stark auf-/ ausgebaut.
      18 105 Melden
    • Bätzi 11.01.2018 09:06
      Highlight Wieso unnötig?
      Absolut Nötig schon mal überlegt wo die Musik herkommt wenn du Einkaufst oder dein Auto tankst hier wird oft auf diese Sender zurückgegriffen da sie keine Werbung und auch kein Kommentar senden.

      Ich benutze den Sender SwissPop auch oft wenn ich Gäste habe als Hintergrundmusik.

      Ergo unbedingt nötig
      113 12 Melden
    • hcb78 11.01.2018 09:23
      Highlight Mol mol...

      507'000 Personen pro Tag = unnötig!

      gut gebrüllt mein Senf.
      117 10 Melden
    • rosen nell 11.01.2018 09:26
      Highlight 1.) denken 2.) senf abgeben. diese sender kosten "nichts" und alleine swisspop hat doppelt soviele hörer wie nrj oder radio 24. hier von "absolut unnötig" zu schreiben, zeugt von sehr wenig bis gar keine kenntnisse der materie.
      111 11 Melden
    • walsi 11.01.2018 09:31
      Highlight Stimmt es braucht Internet und ich muss dafür zahlen, sogar gleich zwei Mal. Einmal den Provider und das zweite Mal den Streaming dienst.
      32 2 Melden
    • Sportfan 11.01.2018 09:39
      Highlight Ja können tuns alle, aber offenbar wollen nicht!

      Das ist ja das Problem! Der Markt in der Schweiz ist zu klein, sogar für solche Projekte!

      Alle schreien, Radio/TV braucht es nicht mehr, Auslaufmodell. Dann macht die SRG ein Zusatzprogramm, das praktisch nichts kostet und es ist wieder nicht recht, obwohl Swiss Pop offenbar etwa gleich viele Nutzer hat wie Netflix.

      Fakt ist, diese Sender würden bei einem Ja verschwinden - soviel zur vielzitierten Medienvielfalt!
      53 2 Melden
    • MSpeaker 11.01.2018 09:42
      Highlight Och bin klar für die Billag aber die Sender SwissPop SwissClassic und SwissJaz sind mir auch ein Dorn im Auge. Ich konsumiere zwat ab und an SwissPop aber das hat doch nichts mit ServicePublic zutun. Wer gerne den ganzen Tag Musik ohne unterbrechung hören will, kann nun wirklich ein 13CHF Spotify Abo kaufen.

      Das der Sender sehr günstig ist bezweifle ich doch etwas, denn die Liederauswahl ist sehr gross und jedes Lied kostet schliesslich sendegebühren. Leider findet man ja auch niergends die kosten für diese Sender.

      Für mich ist klar, die Schweiz braucht die SRG aber diese Musiksender nicht
      11 53 Melden
    • meine senf 11.01.2018 09:46
      Highlight Bei der SRG sollte es doch um Information und Landeszusammenhalt etc. gehen.

      Berieselungsmusik im Laden ist wie ein optisches Deko-Element. Und niemand würde auf die Idee kommen, dass es einen öffentlich-rechtlichen Service für Laden-Dekoelemente geben soll.

      Woher die Berieselungsmusik sonst kommen könnte: mp3-Playlist?

      Wie gesagt: Falls es tatsächlich fast nichts kostet, sieht die Sache anders aus. Dann würde wohl ich als SRG aber etwas mehr darauf hinweisen.
      4 40 Melden
    • Mia_san_mia 11.01.2018 09:46
      Highlight Jaja wenns eine halbe Million Menschen am Tag hören, ist es sicher unnötig. Lies doch zuerst mal den Artikel.
      47 2 Melden
    • Driver7 11.01.2018 09:59
      Highlight sehe es genau anders.. besser SwissPop behalten mit einem "SwissRock" ergänzen und DRS 3 abschaffen.. wäre viel günstiger und besser!
      20 8 Melden
    • meine senf 11.01.2018 10:06
      Highlight Damit man es nicht falsch versteht: ich werde auf jeden Fall Nein stimmen. Aber nicht wegen, sondern trotz diesen Sendern.

      Wegen Anzahl Unterschriften: Ich meinte immer, beim öffentlich-rechtlichen soll es eben *nicht* um die Quote gehen?
      6 8 Melden
    • Amboss 11.01.2018 10:19
      Highlight Klar hören viele Leute Swisspop etc...
      Aber das heisst doch nicht automatisch, dass dies jetzt eine Aufgabe ist, welche die SRG erbringen muss.

      7 30 Melden
    • Sportfan 11.01.2018 10:48
      Highlight @meine Senf:
      Es geht bei der SRG *nicht NUR* um Quote.

      Wenn sie NUR die Sachen senden würde, welche zwar wichtig wären, aber keine breite Wirkung entfalten, dann wäre die SRG vor 20 Jahren bereits gestorben.

      Ein Sender kann nur "Pflichtstoff" verbreiten, wenn er auch regelmässig die "Kür" laufen kann - sprich Gassenfeger senden. Deshalb MUSS ein öffentlich/rechtlicher Sender zwingend auch Unterhalten dürfen, sonst ist er bedeutungslos und veschwindet. Zuerst bei Ihnen auf Sendeplatz 53 und nachher ganz aus dem Netz!



      28 1 Melden
    • Chaose 11.01.2018 11:14
      Highlight @Amboss: Klar ist das nicht etwas das die SRG machen muss, aber es ist etwas das nur die SRG so machen KANN. Welcher Private würde schon einen werbefreies Musikprogramm machen? Und genau die Werbefreiheit ist wohl der Grund warum es so viele hören.
      16 1 Melden
    • Z&Z 11.01.2018 11:40
      Highlight @meine Senf; Ich empfinde es als Service Public, dass den Leuten ein Radiosender geboten wird, der sie nicht regelmässig mit Werbung gehirnwäscht. Man kann den Sender hören, ohne unterbewusst berieselt und zum Kauf von irgendwas bewegt zu werden. Doch, ich würde das als öffentlicher Dienst betiteln.
      17 1 Melden
    • meine senf 11.01.2018 12:39
      Highlight @Sportfan: "in Sender kann nur "Pflichtstoff" verbreiten, wenn er auch regelmässig die "Kür" laufen kann - sprich Gassenfeger senden. "

      Völlig einverstanden! Es braucht beides und nicht nur das eine.

      Nur: wo ist der "Pflichtstoff" bei diesen drei Sendern? Diese Sender zeichnen sich doch eben gerade dadurch aus, dass Sie genau das nicht haben. Und das kann auch Spotify genau so machen.
      3 8 Melden
    • Amboss 11.01.2018 12:55
      Highlight @Chaose:
      Ääääääääääääh nein.
      Man hört SwissPop, weil man nur den kennt. Weil man glaubt, die SRG seien die einzigen, die so was bieten. Was aber nicht stimmt.
      Wie wärs damit, sich mal zu informieren?

      Energy bietet insgesamt gegen 50 werbefreie Radiosender an in allen Sparten (zb Rock, German, 80er, 90er, 00er, Hits)
      Auch Radio 24 oder Argovia (10 Stk) haben Musiksender im Angebot, zusätzlich zum normalen Sender.
      Allerdings bin ich da nicht ganz sicher, ob 100% werbefrei
      1 14 Melden
    • Fabio74 11.01.2018 14:31
      Highlight @amboss: aber auch die Energy-Gratissender kosten. Diese werden einfach über Werbung auf anderen Kanälrn reingeholt. Zudem geht der Profit an dieNRJ-Gruppe irgendwohin
      5 0 Melden
    • Chanichang 11.01.2018 15:03
      Highlight Ausserdem erhält Energy ebenfalls Gebührengelder aus dem Billagtopf!!!
      5 0 Melden
    • Amboss 11.01.2018 15:18
      Highlight @fabio:
      Wow, was für super Argumente.
      Klar werden diese Gratissender auch mit Werbung bezahlt. Die SRG macht ja auch Werbung, wo ist das Problem?

      Wo ist das Problem, wenn es in die NRJ-Gruppe fliesst?
      Wenn du möchtest, dass keine Privaten Sender senden dürfen, musst du es nur sagen.
      0 0 Melden
    • Chaose 11.01.2018 15:53
      Highlight @amboss: diese sender kenne ich sehr wohl und höre auch ab und zu einen davon. aber: die dienen vor allem der markenpflege. werbung gibts da wenig bis keine, weil die hörerzahlen zu gering sind.
      0 0 Melden
    • Amboss 11.01.2018 16:29
      Highlight @Chaose:
      Ob zur Markenpflege oder was auch immer, ist ja egal.
      Es gibt sie. Das zählt doch.

      Und es ist doch einfach die Frage, ob es die Aufgabe der SRG ist, solche Musiksender zu betreiben.

      Im Jahr 1998 (bei der Gründung von Swisspop etc...) hätt ich gesagt: ja, solche Sender sind ein Bedürfnis, man kommt sonst nicht zu einem solchen Nur-Musik Sender.

      Aber das hat sich seither total geändert. Es gibt heute so viele Möglichkeiten, werbefreie Musik zu hören, da müsste die SRG dies nicht auch noch machen.
      0 0 Melden
    • meine senf 11.01.2018 16:36
      Highlight Was ich OK finden würde:
      Diese Sender grundsätzlich beibehalten, sofern sie ohnehin weitestgehend automatisiert funktionieren.
      Einzig entweder stündlich Stunde ein ganz kurzer Nachrichtenblock (die es ja von SRF1-4 schon gibt) oder etwa drei mal täglich ein etwas längerer.
      Die Supermärkte können während diesen Minuten ja stattdessen ihre internen Werbungen abspielen lassen. Die anderen Hörer würden es wohl überleben und hätten immer noch den Vorteil von keiner Werbung und sonstiger Moderation.
      So würde tatsächlich etwas geboten, was Spotify und NRJ und CD-Wechsler und Co. nicht abdecken.
      0 0 Melden
  • Howard271 11.01.2018 08:47
    Highlight Ist doch nur fair und in Ordnung, dass man das deklarieren darf.
    278 23 Melden
  • herschweizer 11.01.2018 08:38
    Highlight Ach toll. Eine Playlist. Extrem neu und innovativ. Es gibt 7000 Internetradios. Soll das jetzt der Grund sein eine neue Steuer einzuführen?
    40 182 Melden
    • Raembe 11.01.2018 09:24
      Highlight Wieso eine neue Steuer, verstehe gerade den Zusammenhang nicht
      65 6 Melden
    • aglio e olio 11.01.2018 09:36
      Highlight Mehr als eine Playlist. Hintergrundinformationen zur gespielten Musik etc.
      Künstler die man sonst kaum zu hören bekommt.
      29 3 Melden
    • Mia_san_mia 11.01.2018 09:48
      Highlight @herschweizer: Was für eine neue Steuer?? Weisst Du überhaupt um was es geht?
      47 2 Melden
    • Tornado 11.01.2018 09:49
      Highlight @klar gibt es tausende Internetradios, nützt mir nur nichts wenn ich am autofahren bin und Radio hören möchte
      38 3 Melden
    • Gar Manarnar 11.01.2018 09:59
      Highlight Neue Steuer?

      Den z.T. völlig random Stuss den man hier in den Kommentaren wäre fast schon witzig wenn man nicht wüsste, dass Leute tatsächlich derart uninformiert sind.
      46 1 Melden
    • dan2016 11.01.2018 10:02
      Highlight @Raembe. Seit Bigler von einem künftigen Finanzierungsmodell gesprochen hat, welches teilweise auf Steuern basiert, verstehen die NoBillagler gar nichts mehr.
      39 0 Melden
    • Raembe 11.01.2018 11:21
      Highlight Es steht ja im Intiativtext das die Gebühr nicht per Steuern erhoben werden darf.....
      13 0 Melden
    • Dain StenDer 11.01.2018 19:21
      Highlight Per Definition ist die Billaggebühr schon heute eine Steuer. Sobald auch nur einer zahlt der die Leistung nicht bezieht, ist es eine Steuer.
      0 3 Melden
    • Oban 11.01.2018 23:25
      Highlight @ Dain StenDer
      Jeder bezieht Leistung, selbst eine SDA Meldung auf Watson ist zum Teil Gebührenfinanziert.
      Und nein eine Steuer wird per Kopf erhoben, die R-TV Gebühren pro Haushalt.
      2 0 Melden
  • MM 11.01.2018 08:36
    Highlight "Ein Nein wäre gleichbedeutend mit dem Ende des Medienunternehmens, zumindest so wie wir es heute kennen."

    Falsch, es ist umgekehrt. ;-)
    30 110 Melden
    • Raembe 11.01.2018 09:25
      Highlight Es wäre der Beginn des Medienunternehmens wie wir es heute kennen???
      52 5 Melden
    • Dr Barista 11.01.2018 09:44
      Highlight @Raembe: Das ist eben wieder das Problem mit der Formulierung. Ist man GEGEN die Billag (also gegen das Medienunternehmen SRG wie wir es heute kennen) muss die Initiative mit JA beantworten. Wer für die Billag ist muss die Initiative mit NEIN beantworten. Es wäre also das JA, dass die SRG in Schwierigkeiten bringen würde...

      Ist aber nicht das erste mal, bei dem sicherlich einige ein JA einlegen werden, wenn sie eigentlich gegen die Initiative aber für die SRG sind und umgekehrt...
      20 2 Melden
    • aglio e olio 11.01.2018 09:44
      Highlight Der "Ja SRG - No Billag" Slogan wirkt schon, wie man am Herz/Blitz Verhältnis 17/38 sehen kann.

      Überflogen, missverstanden & reflexartig bewertet.
      Schwach, Leute.
      23 3 Melden
    • Mia_san_mia 11.01.2018 09:48
      Highlight @MM: Erklär das bitte mal...
      7 5 Melden
    • aglio e olio 11.01.2018 10:19
      Highlight Im Textzitat steht Nein anstelle Ja. im Artikel wurde es bereits geändert. MM ist es aufgefallen.
      10 1 Melden
    • MM 11.01.2018 11:10
      Highlight Wie aglio e olio sagt, im Text stand es falsch. Ein nein [zur Initiative] bedeute das Ende der SRG. Das ist verkehrt rum.

      War eigentlich nur als Hinweis an Watson gedacht.
      7 1 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.01.2018 17:52
      Highlight Wer sich nicht sicher ist, ob Nein in Wirklichkeit Ja bedeutet oder umgekehrt, schreibt am besten JEIN auf den Stimmzettel, dann kann garantiert nichts schiefgehen.
      0 0 Melden
  • Beggride 11.01.2018 08:32
    Highlight Ob mit oder ohne NoBillag, man muss den Leuten schon zeigen, was sie nachher alles nicht mehr haben. Einige scheinen sich dessen kaum bewuust zu sein... Egal wie die Befürworter ein neues Programm über fünf Ecken finanzieren wollen, einen Radiosender ohne Werbung wird es danach sicherlich nicht mehr geben!
    334 48 Melden
    • kupus@kombajn 11.01.2018 09:49
      Highlight Ich bin mir sicher, dass es nicht nur einige sondern sehr viele Befürworter sind, welche sich dessen gar nicht bewusst sind, was alles von einem Wegfall der Gebühr betroffen ist. Es sind ja nicht einmal nur die ganzen Sender und deren Sendungen, es sind auch viele Künstler, Veranstaltungen, etc. Ich kann mir z.B. kaum vorstellen, dass alle unsere Comedians ohne SRG genug verdienen würden, dass sie davon leben könnten. Oder das eidg. Schwingfest. Es generiert viel mehr Werbeeinahmen, weil die Werber wissen, dass ihre Werbung im TV gesehen wird. Bsp.: 1 Mio. TV-Zuschauer 2013 in Burgdorf.
      33 2 Melden
    • Driver7 11.01.2018 09:51
      Highlight ich hab ein Spotify Abo :-)
      5 34 Melden
    • Kaffo 11.01.2018 11:24
      Highlight Gibt es noch viele von diesen Träumer, die glauben was im Internet kommt einfach so aus den Wolken gesogen wird?
      14 0 Melden
    • Snowy 11.01.2018 12:14
      Highlight Das Problem herrscht nicht nur beim SChwingfest, sondern bei jedem Sportgrossanlass.

      Der Spengler Cup würde ohne TV-Werbung (mit entsprechender Reichweite - und die kann nur garantiert werden wenn alle empfangen können) nicht mehr existieren.

      https://www.suedostschweiz.ch/sport/eishockey/2017-12-29/moegliches-horror-szenario-fuer-den-spengler-cup

      @JS Bond: RAdio Swiss Pop und dergleichen kosten das SRG praktisch nichts - die Gründe lieferst Du ja selber.

      Falls Du an SRG-Kosten interessiert bist,hier gibts eine Übersicht:https://interaktiv.tagesanzeiger.ch/2017/srg-check/?openincontroller
      8 0 Melden
    • Beggride 11.01.2018 13:07
      Highlight @driver7
      "we are living in amerika" schon mal gehört von rammstein? Ich finde diese Monopolisierung weltweit sehr negativ, du nicht?

      @bond
      Ich weiss, dass ich dich in der Debatte nicht mehr umstimmen, kann, trotzdem muss ich sagen: was denkst du woher das Internetradio kommnt? Und lies den Kommentar von kupus, der bringt noch andere Faktoren wie die offensichtlichen (und vom initiativkommitee) ins Spiel...
      7 0 Melden
    • Fabio74 11.01.2018 14:33
      Highlight @bond Und Internetradio kostet nichts? Weil der Heilige Geist dies kostenlos produziert?
      5 0 Melden
    • Driver7 12.01.2018 10:55
      Highlight @Beggride, da ists natürlich besser wenn der Staat mir sagt was ich zu konsumieren habe.. ich finde Kommunismus irgendwie negativ.. du nicht? (mein Kommentar ist fast so dämlich wie deiner :-)
      1 0 Melden
    • Beggride 12.01.2018 13:39
      Highlight @driver7
      Haha ja...
      Ich finde Kommunusmus auch das falsch System, jedoch bin ich für eine abgespeckte SRG ohne Zwangsgebühren (wie vor der Anpassung). Das wäre nach einem Ja zu NoBillag nicht mehr möglich.
      1 0 Melden
  • the devil's advocat 11.01.2018 08:28
    Highlight Egal ob gegen oder für No-Billag, oder ob die Änderung nun mit oder ohne Einfluss dessen getroffen ist, das Timing dieser Änderung ist jetzt grad wirklich nicht so passend. Man sollte wirklich davon ausgehen können das grad jetzt das eine mit dem anderen assoziiert wird.
    12 67 Melden
    • Bätzi 11.01.2018 09:10
      Highlight Na Und!
      wenn jucktz die meisten hören den Jingle sowieso nicht da die Musik oft nur als Hintergrund Musik läuft
      12 10 Melden
    • Mia_san_mia 11.01.2018 09:49
      Highlight @Prolet: Hallo? Klar ist die Änderung im Zusammenhang mit der Abstimmung entstanden.Und genau darum ist es passend, die machen das richtig.
      27 2 Melden
    • Fabio74 11.01.2018 14:33
      Highlight Warum? Einen Zeitpunkt der allen passt gibt es nie
      4 1 Melden
    • the devil's advocat 11.01.2018 15:03
      Highlight @Fabio: Ja, aber ein Zeitpunkt der definitiv nicht passt auch. Und das ist hier der Fall :)
      1 2 Melden
    • Schweizer Bünzli 11.01.2018 17:55
      Highlight Vielleicht sollten die SRG-Mitarbeiter bis zum 4. März am besten gar nichts mehr machen, wenn sowieso alles, was sie tun, falsch und zu ihren Ungunsten ausgelegt wird.
      4 0 Melden
  • bcZcity 11.01.2018 08:28
    Highlight Wahlkampf, nicht mehr und nicht weniger.
    20 84 Melden
    • Mia_san_mia 11.01.2018 09:49
      Highlight Ja und wo ist das Problem?
      31 3 Melden
    • Makatitom 11.01.2018 13:30
      Highlight Und für welchen Job kandidiert die SRG? Will die SRG National- oder Ständerat werden? Oder gar Bundesrichter? Hattest du in Staatskunde einen Fensterplatz? Es ist KEIN Kampf, und wenn es einer wäre, wäre es ein Abstimmungskampf
      10 1 Melden
    • bcZcity 11.01.2018 14:04
      Highlight @Mia_san_mia
      Kein Problem, wollte ich nur loswerden.

      @Makatitom
      Deine überhebliche Antwort hättest du Dir sparen können. Es hätte gereicht wenn Du einfach darauf hingewiesen hättest, dass man dazu Abstimmungskampf sagt. Aber evtl. habe ich hier bei einem SRG Verfechter einen wunden Punkt erwischt, so dass er sich herablassend äussern muss. Und doch, es wird ein Kampf....wenn das die SRG noch nicht bemerkt hat, dann ist es schon zu spät.
      0 5 Melden
    • Fabio74 11.01.2018 14:34
      Highlight Und? Gutes Recht ser SRG in einer Demokratie
      5 0 Melden
    • Dain StenDer 11.01.2018 19:29
      Highlight @Fabio74
      Wenns wirklich wegen der Abstimmung gemacht wurde, ist es nicht das gute Recht der SRG dies zu tun. Steht ganz klar in der Konzession.
      1 0 Melden

Roger Schawinski im grossen No-Billag-Interview: «Das ist völlig durchgeknallt»

Der Schweizer Medienpionier und Radio-Unternehmer Roger Schawinski meldet sich in der No-Billag-Debatte mit dem in Rekordzeit geschriebenen Buch «No Billag? Die Gründe und die Folgen» zu Wort. Ein Gespräch über die Vernebelungstaktiken der Initianten, die Chancen der Initiative und «Morning Joe».  

Ihr Buch ist flott geschrieben und es bietet eine verständliche Einordnung der Problematik. Aber kann ein Schnellschuss auch seriös sein?Roger Schawinski: Dies ist mein Fachgebiet, in dem ich mich seit Jahrzehnten auskenne. Und ich habe wohl mehr praktische Erfahrungen im In- und Ausland als andere.

Sie tragen aber ziemlich dick auf. Man hat den Eindruck, die Schweiz werde bei einem Ja zur No-Billag-Initiative untergehen. So ein Quatsch. Haben Sie das Buch überhaupt gelesen? Das schreibe …

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