Schweiz
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Impfgegnerin Rose Jenni schaltete sich immer wieder aus dem Publikum in die Debatte ein.

Bio-Gemüse statt Impfung? Die «Arena» stellte zwei Ärzte vor eine echte Nervenprobe

Dank Impfungen konnten zahlreiche schwere Krankheiten in unseren Breitengraden praktisch ausgerottet werden. Das sagt die Wissenschaft. Personen, die das anders sehen, waren am Freitag in der «Arena» zu Gast – und präsentierten dort ihre teils abenteuerlichen Thesen.

02.12.17, 01:05 02.12.17, 18:17


Thomas Kissling kämpfte mit seinen Mundwinkeln. Er, der die TV-Nation Woche für Woche in die Welt der Medizin entführt, der als Hausarzt in der Gesundheitssendung «Puls» immer so souverän auftritt, schien plötzlich um Contenance zu ringen. Zu vieles von dem, was gesagt wurde, widersprach all dem, worauf sein Dasein als Mediziner aufbaut.

screenshot: arena

«Impf oder stirb?», lautete die explosive Fragestellung, mit der Moderator Jonas Projer seine Gäste in der «Arena» konfrontierte. Die Impfgegner traten an diesem Abend in Gestalt von Daniel Trappitsch und Rose Jenni in Erscheinung. Ersterer ist Geschäftsführer des Netzwerks Impfentscheid, letztere eigentlich einfache Zuschauerin.

Doch die Naturheiltherapeutin mit dem weinroten Schal liess bereits in ihrem Einstiegsvotum keine Zweifel daran aufkommen, dass noch mit ihr zu rechnen sein würde. «Ich habe keine Angst – vor keiner Krankheit», lautete ihre steile Ansage. Wer seinen Abwehrkräften Sorge trage, brauche sich nicht vor einer Ansteckung zu fürchten. Sie selber esse zu diesem Zweck ausschliesslich Bio-Lebensmittel.

Video: streamable

Es sei sicher möglich, mit dem Lebensstil viel zur eigenen Gesundheit beizutragen, erwiderte Kissling da noch versöhnlich. Er «denke» jedoch nicht, dass es gelinge, sich so vor allen Ansteckungen zu schützen. Es sollte nicht das letzte Wortgefecht zwischen den beiden gewesen sein.

Auch Christoph Berger, Präsident der Eidgenössischen Kommission für Impffragen und Leiter der Abteilung Infektiologie am Zürcher Kinderspital, bemühte sich um Sachlichkeit. Seine Botschaft war jedoch klar: «In den wenig entwickelten Ländern sterben Hunderte Babys pro Jahr an Tetanus.» Die meisten dieser Todesfälle liessen sich bereits mit einer Impfung der Mutter vermeiden.

Weil die Symptome von Tetanus – zu deutsch Starrkrampf – in unseren Breitengraden beinahe in Vergessenheit geraten sind, blendete die Redaktion zur Illustration ein Gemälde aus Zeiten ein, in der die Krankheit auch hier noch verbreitet war. Es drohten «Muskelkrämpfe, die so stark sind, dass man sich den eigenen Rücken brechen kann», erläuterte Moderator Projer.

Doch Impfgegner Daniel Trappitsch gab sich unbeeindruckt. Mehr noch: Er dementierte rundweg, dass Impfungen überhaupt wirken. Zu behaupten, dass eine Immunität aufgebaut werden könne, sei «abgehoben». Gegen Gift gebe es keine Immunität, argumentierte er etwas konfus.

Es waren solche Szenen, in denen sich Mimik und Gestik der Mediziner Kissling und Berger verselbständigten. Mundwinkel wanderten nach unten, Ausdrücke von Rat- und Fassungslosigkeit wechselten sich in den beiden Gesichtern ab, Hände schnellten protestierend nach oben.

Trappitsch sieht es nicht als erwiesen an, dass Krankheiten wie die Kinderlähmung in Westeuropa dank Impfungen nahezu ausgerottet werden konnten. Vielmehr seien die verbesserten hygienischen Bedingungen ausschlaggebend gewesen, so seine These, die er mit einer ausgedruckten Statistik untermauerte.

Die Frage nach Ursache und Wirkung beschäftigte die Runde immer wieder. Weit verbreitet ist etwa die Befürchtung, dass gewisse Impfungen Autismus auslösen können. Selbst der heutige US-Präsident Trump warnte 2014 davor – auf Twitter, mit aktivierter Caps-Lock-Taste.

«Jetzt hätte ich fast gesagt, Trump ist zu wenig geimpft worden», scherzte Hausarzt Kissling – um die Aussage flugs wieder zurückzunehmen und ernste Töne anzuschlagen. Autismus trete bei Kindern typischerweise in einem Alter auf, in dem diese geimpft würden. Das heisse aber nicht, dass ein Zusammenhang bestehe. Im Gegenteil: Es gebe keine einzige zuverlässige Untersuchung, die dies nahelege.

Zwar existiert eine viel zitierte Studie, die einen solchen Zusammenhang suggerierte. Dem verantwortlichen Arzt sei jedoch die Zulassung entzogen worden, weil er «Fake News» verbreitet habe, so Kissling. Trappitsch räumte ein, «offiziell» seien die Ergebnisse der Studie widerlegt. Allerdings hätten nur zehn der zwölf beteiligten Forscher ihre Aussagen zurückgezogen – sie seien dabei einem grossen Druck ausgesetzt gewesen.

Video: streamable

Vermittelnd wirkte in solchen Momenten Erika Ziltener, die Präsidentin der Schweizerischen Patientenstellen. Sie erinnerte die Ärzte daran, dass es eben nicht nur um Statistiken geht. «Wichtig ist es, dass man diese Leute ernst nimmt mit ihren Ängsten.» Es sei falsch, auf Patienten herumzuhacken, die sich vor den Nebenwirkungen fürchteten.

Ziltener plädierte dafür, noch mehr in Studien zu investieren, um so negative Langzeitfolgen ausschliessen zu können. Eltern, deren Kinder nach einer Impfung erkrankten, machten sich andernfalls «immer und ewig Vorwürfe». Dass diesbezüglich noch Handlungsbedarf besteht, räumten auch die Fachleute ein. «Fakt ist: Wir wissen ganz vieles noch nicht», so Berger. Nach heutigem Wissensstand könne im Einzelfall nie mit absoluter Sicherheit gesagt werden, ob ein Zusammenhang zwischen Impfung und Krankheitsbild besteht oder nicht.

Kritisch zeigte sich Patientenvertreterin Ziltener beim Thema Grippeimpfung. Anders als bei den Kinder-Krankheiten sei hier eine Impfung der breiten Bevölkerung nicht nötig, findet sie. Der gesellschaftliche Druck, dies zu tun, nehme jedoch zu – insbesondere im Gesundheitsbereich.

Ein Vater, dessen krebskrankes Kind auf der Onkologie liege, wolle doch um jeden Preis vermeiden, dass dieses vom Pflegepersonal mit der Grippe angesteckt wird, warf Moderator Projer ein. Während Ziltener zustimmte, dass ungeimpftes Personal nicht mit Hochrisikopatienten arbeiten sollte, blieb Impfkritiker Trappitsch unnachgiebig. In einem Spital existiere eine Vielzahl an Erregern, an denen das besagte Kind sterben könnte. Der Grippevirus sei nur einer davon. «Da macht man in meinen Augen – weil es eine Impfung gibt – ein zu grosses Theater darum.»

Video: streamable

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Brikne, 20.7.2017
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306Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Spooky 03.12.2017 20:58
    Highlight Man muss wissen, dass die Krankheiten - und zwar seit wir in den Höhlen gewohnt haben - , prozentual gesehen, nicht abgenommen haben.

    Gewisse Krankheiten gehen. Dafür kommen andere.
    5 18 Melden
  • Mia Mey 03.12.2017 17:38
    Highlight Was bisher nicht gesagt wurde, Impfung dient auch zum Schutz derjenigen, die nicht geimpft werden können und die Imunschwächen haben. Durch unsere moderne Medizien leben immer mehr Menschen unter uns die den Schutz brauchen. Wir leben auch in dem Luxus dass keine Epidimien durchs Dorf gehen und wir kaum noch Menschen kennen die an Spätfolgen der Krankheiten leiden.
    20 4 Melden
  • MaskedGaijin 03.12.2017 09:55
    Highlight Sind Impfbefürworter vielleicht des Teufels? Schaut euch mal die Zahlen an... 😱

    31 3 Melden
  • Peter Sager 03.12.2017 06:33
    Highlight Wenn Dr. Kissling schon sagt, dass es nach der Impfung direkt zu Autismus und weiteren Krankheiten kommt wie Epilepsie, ist doch alles gesagt. Er sagt es hat keinen Zusammengang, das ist eine Lüge. Natürlich her der Ausbruch einer Krankheit in der ersten Nacht nach dem Impfen einen direkten Zusammenhang. Die Menschen sind einfach so dumm, dass sie dies nicht realisieren und noch den Aerzten glauben.

    9 96 Melden
    • Fiona Odermatt 03.12.2017 11:17
      Highlight Autismus und Epilepsie sind nach meinem Wissen auch zu guten Teilen vererbbar. Das sind keine Krankheiten mit denen man sich anstecken kann.
      50 2 Melden
    • EvilBetty 03.12.2017 20:11
      Highlight Ich palmierte hart fazial.
      31 1 Melden
  • blaubar 02.12.2017 22:43
    Highlight Noch eine interessante Sache zur Kinderlähmung:
    Bevor die Hygiene hierzulande sich so stark verbessert hatte, war die Kinderlähmung eine recht harmlose Krankheit. Erst mit dem Fortschritt in diese Richtung verschärfte sich diese Krankheit.
    Will sagen: Wir werden auch mit Impfungen, Strahlen- und Chemotherapie keineswegs Krankheiten generell beseitigen können. Es wird ständig eine Verschiebung stattfinden. Die Sicherheit, die der moderne Mensch hierzulande gerne hätte, gibt es leider nicht. Das ist eine sehr, sehr aufwendige Sackgasse.
    (genau... und jetzt blitzen und abreagieren)
    18 89 Melden
    • olmabrotwurschtmitbürli 03.12.2017 02:00
      Highlight Einfach nur Unfug.
      50 6 Melden
    • EvilBetty 03.12.2017 20:13
      Highlight Blaubar liegt glaube ich nicht daneben. Stichwort : Multiresistente Keime.

      Genau wie alles andere, entwickeln sich auch Krankheiten weiter.

      Ob das mit der Kinderlähmung stimmt, weiss ich nicht.
      5 0 Melden
    • olmabrotwurschtmitbürli 03.12.2017 20:51
      Highlight Die Wahrscheinlichkeit an Kinderlähmung zu erkranken, steigt bei schlechter Hygiene. Und dafür, dass bei schlechter Hygiene die Krankheit glimpflicher verläuft, gibt es beim besten Willen keinen Hinweis.

      Abgesehen davon: Von den Schäden von Kinderlähmung (ein schlimmer Verlauf findet nur bei einer geringen Fallzahl statt) sind hierzulande meist Einwander betroffen, denen entsprechende Hygiene eben bei Erkrankung nicht einfach so möglich war.

      8 3 Melden
  • Burkis 02.12.2017 20:59
    Highlight Die Rolle der Pharma Multis kam in der Disskusion viel zu kurz, da insbesondere die Grippeimpfungen ein Millionen Geschäft darstellen. Gemessen an den statistischen Todesursachen total unverhältnismäßig. Insbesondere da sich die Zahlen der Grippeverursachten Todesfälle in den letzten 20 Jahren kaum verändert hat, während die Anzahl Impfungen massiv zugenommen haben.
    Man darf durchaus ein bisschen kritisch gegen das Thema sein, ohne gleich alles auf die ideologische Wagschale zu legen...

    https://www.tagesanzeiger.ch/30017875
    39 34 Melden
    • Citation Needed 03.12.2017 07:29
      Highlight Bei der Impfdebatte geht es aber zuallerletzt ums Grippeimpfen. Es geht zuallererst um Masern, Polio, Starrkrampf, Diphterie, Röteln und dergleichen.. alle kein Milliardengeschäft...
      48 5 Melden
    • mike2s 03.12.2017 15:37
      Highlight Die Impfung sind nicht die Lieblingsprodukte der Pharma-Industrie. Ein relativ billiger Stoff muss nur einmal im Leben genommen werden. Lieber haben sie Medikamente die über lange Zeit genommen werden müssen wie zum Beispiel Ritalin.
      An Krankheitsfällen kann man mehr verdienen. Wenn ich zu Verschwörungstheorien neigen würde, würde ich eher glauben, dass die Pharma hinter denn Impfgegnern steht.
      24 2 Melden
    • Statler 04.12.2017 08:41
      Highlight @Mike: deshalb muss die Grippeimpfung ja auch jährlich wiederholt werden, weil sich der Erreger ja immer verändert. Von wegen «nur einmal im Leben»...
      6 8 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 02.12.2017 20:50
    Highlight Nur im linken Staatsfernsehen finden solche Leute eine Plattform. Wie Nora Illi!

    Darum: No Billag!
    25 113 Melden
    • Fiona Odermatt 03.12.2017 11:21
      Highlight Jaaah genau und wenn dann rechte wirrköpfe die zb. denn Klimawandel leugnen (diese These ist in rechten Kreisen definitiv populärer als in linken) wird auch rumgemotzt, dass da „Zensiert wird“ hört mal auf mit der Opferrolle ihr seit keine missverstandene Minderheit.
      39 5 Melden
    • Fabio74 03.12.2017 11:24
      Highlight WIr leben eben nicht in einee SVP-Diktatur. Wir müssen Blocher aushalten und Illi und andere Verwirrte ebenso...nennt sich Pluralismus.
      39 3 Melden
  • Gzuz187ers 02.12.2017 16:22
    Highlight Rette auch du arme, vom Aussterben bedrohte Krankheiten, werde Impfgegner! Spass beiseite, solchen Leuten sollte man einfach keine Plattform bieten.
    84 12 Melden
  • Randy Orton 02.12.2017 14:09
    Highlight Die Impfgegner in ihren 50ern sind als Kinder alle geimpft worden. Sie haben leicht reden, wenn sie jetzt davon schwafeln, immer gesund gewesen zu sein.
    135 14 Melden
  • Lowend 02.12.2017 14:07
    Highlight Übrigens für alle, die behaupten, die Grippeimpfung sei eine Geldmacherei der Pharmaindustrie nur folgendes; Wegen einer Behandlung mit Kortison konnte ich mich letzten Herbst nicht impfen lassen und hatte prompt die Grippe, was zu neun Tagen Spital führte, die alles in allem weit über 4000.- kosteten. Eine Impfung hätte der ach so bösen Gesundheitsindustrie ein Prozent davon gebracht!
    88 30 Melden
    • mein Lieber 02.12.2017 16:07
      Highlight Ziehst du die Möglichkeit in Betracht dass das Kortison dein Immunsystem geschwächt hat und du deshalb die Grippe hattest?
      49 33 Melden
    • reaper54 02.12.2017 18:07
      Highlight Dir ist bewusst, dass es x verschidene Virenstämme gibt und man sich nur gegen ca. 2-3 Impfen kann?
      Logisch sind Impfungen sinnvoll, und insbesondere für exponierte Personen ist die Grippeimpfung super. Aber du hattest da wohl einfach Pech...
      27 7 Melden
    • Lowend 02.12.2017 20:24
      Highlight Chrutli, ich gehöre seit 11 Jahren zu einer Risikogruppe und Kortison hat mir eher das Leben gerettet, aber das begreifen „Gesunde“ schwer. Was gesund sein heisst, bemerkt man erst, wenn die Gesundheit weg ist. Daher kommen vermutlich auch diese wohlstandsverwahrlosten Impfkritiker und Bioveganer und wie sich die ganzen selbstverliebten Besserwisser sonst noch nennen.

      Lieber reaper, nach Jahren des Ausweichens vor hustenden und niesenden Menschen kenne ich die Virenstämme und jener der mich erwischt hatte, wäre durch die Impfung abgedeckt gewesen. Hatte einfach Pech und kranke Freunde. ;-(
      68 5 Melden
    • The Origin Gra 03.12.2017 11:37
      Highlight Lowend: Gute besserung und möglichst wenig Pech ☹
      11 0 Melden
  • Follower 02.12.2017 13:56
    Highlight Ich esse auch Biogemüse. Seiner Gesundheit Sorge zu tragen ist sicher sehr gut und wichtig! Es gibt aber leider auch ungeimpfte Menschen, die an Autismus oder MS erkranken. Wenn‘s denn so einfach wäre... Wo bleibt bei diesen Menschen die Plausibilitätsprüfung?
    75 2 Melden
    • Fiona Odermatt 03.12.2017 11:25
      Highlight Man erkrankt nicht an Autismus es handelt sich um eine Entwicklungsstörung die manchmal genetisch veranlangt ist und durch äussere umstände beeinflusst werden kann.
      11 1 Melden
  • jogurt 02.12.2017 13:20
    Highlight Mit dieser Art von "Qualitätsjournalismus" schafft sich die SRG selber ab. Leider, es müsst nicht so sein !
    49 34 Melden
    • rodolofo 02.12.2017 18:28
      Highlight Bist ein raffiniertes Kerlchen...
      Warum denn leider?
      Du wärst doch so glücklich über die Abschaffung der SRG, dass das ein Jungbrunnen für Dich wäre und Du fortan freudig und kerngesund herumhüpfen und jodeln könntest!
      Also warum sagst Du das denn hier nicht so und sagst mit geradezu sichtbaren Sorgenfalten "leider"?
      25 25 Melden
  • nass 02.12.2017 12:56
    Highlight Leider kann man sich gegen Dummheit nicht impfen lassen. Haarsträubend was Impfgegner alles "rauslassen" können und noch haarsträubender dass es dann auch noch Leute gibt, die das glauben...
    128 15 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 13:28
      Highlight Ein Beispiel?
      14 103 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 03.12.2017 07:11
      Highlight Wirklich keines?
      3 34 Melden
    • Citation Needed 03.12.2017 14:07
      Highlight Wendelspiess, guckstu hier: https://www.vice.com/de/article/mv4393/wir-haben-dumme-argumente-von-impfgegnern-widerlegt-123
      John Oliver hat auch mal eine Sendung zum Thema impfen gemacht, man findet sie auf Youtube. Allerdings halt stark auf USA und Trumps dumme Äusserungen zum Thema gemünzt. Aber auch er widerlegt die Argumente der Gegner und entlarvt sie als (zumeist) schlichtes Unvermögen, in wissenschaftlichen Kategorien zu denken.
      (Nein, ich bin nicht wissenschaftsgläubig. Ja, in diesem besonderen Fall hat die Wissenschaft die besseren Argumente).
      12 1 Melden
  • Umbo 02.12.2017 12:40
    Highlight Beispiel Bluetongue, Schweiz hat geimpft, Frankreich nicht..
    77 5 Melden
    • rodolofo 02.12.2017 18:35
      Highlight Dann sag doch auch noch, dass es nach der Impfung der Blauzungenkrankheit zu ungewöhnlichen Abgängen und Aborten bei den geimpften Tieren kommt!
      Einfach der Vollständigkeit halber.
      Dass eine Impfung jetzt in der Schweiz sinnvoll ist, steht für mich ausser Frage.
      Frankreich versucht, mit der Krankheit zu leben und auf die natürliche Immunisierung zu setzen.
      Auch ein Weg, der übrigens bei der Entwurmung gegangen wird.
      Hier toleriert man heute einen gewissen Wurm-Befall, DAMIT nicht die besonders resistenten, gefährlichen Würmer durch eine Ausrottungs-Strategie selektioniert werden!
      16 17 Melden
    • Umbo 02.12.2017 19:18
      Highlight Der vollständigkeit halber hier zu den Aborten: Blauzungenkrankheit: Einfluss der Impfung 2008 auf die Fruchtbarkeit in ...
      PDFhttps://sat.gstsvs.ch › pdf › SAT153060257
      Und das mit den würmern ist eine ganz andere problematik. Ja man toleriert eine gewisse wurmbürde damit sich weniger resistenzen bilden (siehe haemonchus contortus mit zolvix)
      Aber bei impfungen bilden sich keine resistenzen, weil impfungen wie sie sicherlich wissen nichts abtöten, sondern das immunsystem, v.a die gedächtniszellen aktivieren, deshalb sehe ich hier den kontext nicht ganz.
      38 3 Melden
    • rodolofo 02.12.2017 22:57
      Highlight @ Umbo
      Wenn immer möglich sollten wir auf die Selbstheilungskräfte abstützen und, anstatt Krankheitserreger zu bekämpfen die Gesundheit und die Abwehrkräfte von Organismen fördern.
      Das muss sich auch nicht gegenseitig ausschliessen! Aber mir scheint, dass unsere Gesellschaft sich einseitig mit militärischen Kampfmassnahmen beschäftigt und sie kaum versucht, "den Frieden zu gewinnen"!
      Eine ähnliche Problematik wie mit zunehmenden Allergien bei gleichzeitig mehr Impfungen haben wir beim übermässigen Gebrauch von Antibiotika und zunehmenden Multi-Resistenzen.
      ...
      5 26 Melden
    • rodolofo 02.12.2017 23:03
      Highlight ...
      Aber auch was Antibiotika betrifft, werden Ursachen wie Massentierhaltung, Stress bei der Arbeit und schlechte Lebensqualität schulterzuckend in Kauf genommen, mit dem Kommentar "Ist halt so.", während dann beim Thema Impfen gegenüber Impfverweigerern eine Empfindlichkeit an den Tag gelegt wird, die tatsächlich an Allergiker erinnert...
      Es scheint, dass all die ganzen angestauten Aggressionen der modernen Hochleistungsgesellschaft in den ImpfkritikerInnen einen Blitzableiter und Sündenbock gefunden haben.
      Wollt Ihr einen Teufel?
      Hier habt Ihr ihn!
      Und jetzt steinigt ihn!
      7 17 Melden
    • rodolofo 03.12.2017 08:10
      Highlight Diese Blitze sprechen für mich Bände...
      Ich habe keine Lust mehr, mich als Sündenbock und Blitzableiter für eine zunehmend verkommene und dekadente Konsumgesellschaft zur Verfügung zu stellen!
      Impft Euch doch selber!
      Und lasst mich von jetzt an mit Euren Schein-Diskussionen in Ruhe!
      5 15 Melden
    • rodolofo 03.12.2017 12:16
      Highlight Wenn eine Herde Gnus auf ihren alljährlich wiederkehrenden Wanderungen zu den nächsten Weidegründen einen Fluss überqueren müssen, dann lauern dort bereits die Krokodile, so wie jedes Jahr, weil sie genau wissen, dass die Gnus über diesen Fluss müssen.
      Die Krokodile lauern aber nicht, weil sie böse sind, sondern weil sie etwas zu fressen kriegen wollen um selber zu überleben!
      So, und jetzt müssen einige Gnus "daran glauben", während die Andern ihre Weide freudig erreichen werden.
      Nur der Mensch glaubt, er könne ständig nur andere Lebewesen fressen, ohne selber seinen Beitrag zu leisten.
      5 8 Melden
  • jogurt 02.12.2017 12:34
    Highlight Ich habe jetzt nur diesen Artikel gelesen: Dabei scheint mir, dass dem umstrittenen Moderator J. Projer, einmal mehr eine Sendung "geglückt" ist, welche mehr spaltet als unvoreingenommen informiert. Es ist immer eine Frage welche Personen zu einer solchen Diskussion eingeladen werden. Ich erinnere mich an einen Zeitungsartikel vom letzten Jahr, der bemängelte, dass über 50% der Ärzte in Schweizern Spitälern sich nicht gegen "Grippe" impfen. Es wäre doch interessant solche Ärzte zu Wort kommen zu lassen und nicht tendenziell extreme! Ein Grund mehr die SRG abzuschaffen !
    25 93 Melden
  • Umbo 02.12.2017 12:24
    Highlight Das Prinzip der Impfung ist die wohl wichtigste Errungenschaft der Medizin. Es gibt natürlich bessere und schlechtere Impfstoffe, die in sehr seltenen Fällen Nebenwirkungen haben können, z.B Auslösen der geimpften Krankheit, ungenügender Schutz oder impfinduziertes Fibrosarkom der Katze (bin Tierarzt;)). Wer sich etwas mit der Materie befasst sollte schnell merken, dass der Nutzen ungleich grösser ist. Viele Krankheiten können mit Impfungen ausgerottet werden, dies funktioniert aber nur wenn ca. 90% der Population geimpft ist, deshalb bin ich bei ausgewählten Impfungen für eine Impfpflicht.
    123 9 Melden
  • pedrinho 02.12.2017 12:09
    Highlight Ist etwa doch ein teil der evolution ? Die menschheit wird duemmer und duemmer ? Nach den kommentaren und den argumenten von impfgegnern zu schliessen entbehrt es nicht einer gewissen logik. Intelligenz geht unter, waehrend sich die dummen wie die karnickel vermehren.

    „Menschen, die intelligenter sind, neigen dazu, mehr Verhütungsmittel einzusetzen, weil sie weiter vorausdenken und weniger impulsiv handeln. Sie können besser planen“

    https://de.sputniknews.com/wissen/20171202318525889-iq-fall-studie/

    60 11 Melden
  • rodolofo 02.12.2017 11:57
    Highlight ...
    Darum gibt es keinen idealen "Königsweg" durch den Dschungel des Lebens und durch den Supermarkt der Heilungs-Angebote und Heils-Versprechungen!
    Jeder Mensch hat die Aufgabe gefasst, einen subjektiv richtigen Weg für sich selber zu finden.
    Vom "Ganzen" aus betrachtet, sind auch wir hoch komplexen "Vielzeller" mit den einfacheren "Einzellern" verwandt und aus diesen hervorgegangen.
    Wenn wir gegen Krankheitserreger Krieg führen, werden wir selber zu Krankheitserregern und müssen unser Leben in sterilen Büros und Labors, vor Computern sitzend, verbringen...
    Wie gewonnen, so zerronnen.
    17 43 Melden
  • rodolofo 02.12.2017 11:51
    Highlight ...
    Solche Hilfsangebote sind in Notfällen sicher nötig und sinnvoll, aber (aufgepasst!) immer auch mit zweifelhaften Geschäfts-Interessen verknüpft.
    Das Gesundheitswesen zieht zahlreiche "Aasgeier" an.
    Teure High-Tech-Apparaturen rentieren nur, wenn sie rund um die Uhr ausgelastet sind.
    Darum werden in der Diagnostik wohl mehr Tests gemacht, als nötig.
    Die Beschäftigung mit Psychischen Störungen führt zu einer Deformation Professionelle, die plötzlich in jeder Art von Verhalten psychische Störungen entdeckt, usw.
    ...
    17 32 Melden
  • blaubar 02.12.2017 11:46
    Highlight Fand die Impfkritikerin sehr beeindruckend. Ich fand z.B. die Kinderlähmungstatistik sehr, sehr spannend. Wusstet Ihr, dass die Impfung dann kam, als die KL von selbst praktisch weg war?
    Der Mensch hat immer noch nicht begriffen, wie das Leben funktioniert. In Wellen. Wir müssen lernen, die Welle zu surfen und nicht ständig alles zu kontrollieren!
    So und jetzt blitzen und schön festhalten an Eurer Sicherheit 😝.
    34 176 Melden
    • Elderwand 02.12.2017 13:19
      Highlight Nanana, sind wir heute etwas überheblich?
      70 12 Melden
    • Echo der Zeit 02.12.2017 14:07
      Highlight Ha Ha Ha - "Der Mensch hat immer noch nicht begriffen, wie das Leben funktioniert. In Wellen. Wir müssen lernen, die Welle zu surfen und nicht ständig alles zu kontrollieren" Das sage ich auch mal wenn es wieder mal um die Flüchtlinge geht.
      58 9 Melden
    • Gzuz187ers 02.12.2017 16:27
      Highlight Das einzige Gute an diesem Kommentar sind die Kommentare dazu😂 wIr mÜsSeN dIe wElLe SuRfEn
      29 9 Melden
    • blaubar 02.12.2017 22:30
      Highlight Ich empfehle Euch zudem, nur noch mit Krücken herumzulaufen, Ihr könntet hinfallen.
      5 35 Melden
  • rodolofo 02.12.2017 11:45
    Highlight ...
    Aber auch Krankheitserreger und monströse Typen wie Trump, Putin, oder Kim Jong Un gehören zu einer solchen intakten Umgebung unbedingt mit dazu!
    In der Auseinandersetzung mit "Biblischen Plagen" können wir uns evolutorisch weiter entwickeln und (vorübergehend) IMMUN werden!
    Dazu müssen wir aber Zeit und Geduld investieren und auf unsere Selbstheilungskräfte vertrauen, die primär in unserem eigenen Körper, in unserem eigenen Geist und in unserer eigenen Seele zu finden sind und erst in zweiter Linie bei Hilfsangeboten durch Ärzte und Psychiater!
    ...
    7 77 Melden
  • C-Cello 02.12.2017 11:43
    Highlight Eine Werbesendung für die No-Billag-Initiative.
    30 59 Melden
  • atomschlaf 02.12.2017 11:39
    Highlight Von der Grippeimpfun halte ich nicht viel.
    Bei den Impfungen gegen Kinderkrankheiten setze ich gewisse Fragezeichen.
    Aber dass man sich gegen unheilbare oder lebensbedrohliche Krankheiten wie Hepatitis oder Tetanus nicht impfen lässt, ist mir völlig unverständlich.
    52 19 Melden
    • Posersalami 02.12.2017 12:41
      Highlight Ich fand den Hinweis ganz nützlich, das die Impfung auch das Risiko einer Weitergabe mindert und man damit schwerkranke Angehörige schützt. War mir gar nicht bewusst.
      60 4 Melden
    • Ohniznachtisbett 02.12.2017 12:56
      Highlight Auch die Grippeimpfung macht für Risikogruppen Sinn. Nämlich Menschen die gefährdet sind eine Grippe nicht zu überleben.
      42 8 Melden
    • Blubber 02.12.2017 16:22
      Highlight Für mich ist die Herdenimmunität das wichtigste Argument mich zu impfen. Auch wenn ich vielleicht eine Grippe oder gewisse Kinderkrankheiten gut überstehe, kann eine Ansteckung für gewisse Personen Lebensbedrohlich sein. Deshalb spielt es hier keine grosse Rolle wie ich mich ernähre, etc., sondern wen ich potentiell anstecken könnte, der sich nicht impfen lassen kann.
      36 4 Melden
    • lichtler 03.12.2017 08:52
      Highlight Bei welchen Kinderkrankheiten setzt du Fragezeichen und warum?
      7 0 Melden
    • atomschlaf 03.12.2017 16:09
      Highlight @lichtler: Ich bin da einfach etwas skeptisch, ob es wirklich sinnvoll ist, gegen nichttödliche Krankheiten, die praktisch alle Kinder meiner Generation durchgemacht haben, zu impfen.
      Da ich selbst keine Kinder habe, setzte ich mich aber auch nicht sonderlich intensiv mit dieser Frage auseinander. Daher die etwas vage Formulierung mit den "Fragezeichen".
      4 3 Melden
    • lichtler 03.12.2017 21:08
      Highlight Ich versteh schon. Es gibt allerdings nicht wirklich viele Krankheiten die man impft die nicht tödlich sein können bzw. schwere Folgeschäden verursachen...
      6 0 Melden
  • rodolofo 02.12.2017 11:38
    Highlight Im "Religionskrieg" rund um das Thema Impfungen spielt sich das selbe Trauerspiel mit aneinander vorbeiredenden IdeologInnen ab, wie in der Politik!
    Zwei diametral entgegengesetzte Sichtweisen, bestehend aus Spezialistentum und Fach-idiotie auf der einen Seite, und Ganzheitlicher Weltraumperspektive und Ursachenbekämpfung mit "Neuen Menschen" auf der anderen Seite sind beide wahr und gleichzeitig nur halb-wahr.
    Bio-Lebensmittel sind tatsächlich die besten präventiven Medikamente, die es gibt, zusammen mit viel Bewegung in einer intakten Natur und einer angenehmen Gesellschaft.
    ...
    14 87 Melden
    • Ruffy 02.12.2017 12:01
      Highlight Ja zur Zeit der Pest in Europa fehlten den Leuten einfach die Bio Lebensmittel und die Bewegung. Die hatten halt nur den Chemiefrass und sassen den ganzen Tag in der Gegend rum. Selber schuld.
      123 9 Melden
    • mein Lieber 02.12.2017 12:45
      Highlight Ganz miserabler Sarkasmus... Früher hatten wir dreckiges Wasser, Scheisszahnbürsten, kolibakterielle Erkrankungen etc. Heute haben wir processed food und Couchpotatismus als Hauptursachen für geschwächte Immunsysteme.
      15 29 Melden
    • blaubar 02.12.2017 22:33
      Highlight @Ruffy: Nein, die hatten zu wenig Hygiene.
      Die Kommentare sprechen für sich hier. Angst und Kontrollwahn. Jedem das Seine...
      5 16 Melden
  • seventhinkingsteps 02.12.2017 11:27
    Highlight Mit solchen Aktionen verzerrt man die Meinungslandschaft extrem.

    Das ist eine sogenannte "False Equivalency".

    Die Medien richten sich hier an einer Idee der Fairness, die nicht taugt für solche Debatten und laden gleich viele Impfgegner wie Ärzte ein.

    Damit wird dem Zuschauer suggeriert, diese Meinungen seien gleichwertige Meinungen und sie müssten auf gleicher Augenhöhe gegeinander diskutieren.

    Dabei stützt sich die eine Meinung auf wissenschaftliche Studien und Forschung.
    109 9 Melden
    • rodolofo 02.12.2017 12:25
      Highlight Schau mal den Film auf arte über die "Cholesterin-Lüge", mit der die Zucker-Lobby vom eigentlichen Verursacher von Arteriosklerose ablenkte und die Aufmerksamkeit auf einen ausgesuchten Bösewicht lenkte, eben das Cholesterin.
      Später wurde dieser mit lukrativen Geschäften der Lebensmittel-Industrie einhergehende Kreuzzug noch raffiniert ausdifferenziert, indem zwischen einem "guten Cholesterin" und einem "schlechten Cholesterin" unterschieden wurde.
      Alles stellte sich später als Blödsinn heraus, der sogar in Ausbildungskursen fürs Bioladen-Personal immer noch verzapft wird...
      14 18 Melden
    • blaubar 02.12.2017 22:37
      Highlight Genau, man hätte überhaupt keine Impfgegner einladen sollen. Dann hätte man sich schön gegegenseitig beweihräuchern können, was doch die eigenen Ängste am meisten eliminiert, nicht wahr. Ich bin überhaupt der Meinung, dass die öffentliche Meinung staatlich vorgegeben werden sollte. Alle Verschwörungstheoretiker und anderen Aussätzige sollten sofort in die Klapse gesteckt und mundtot gemacht werden.
      2 20 Melden
  • RollandRoll 02.12.2017 11:07
    Highlight "Noch nie krank"...

    Die Frau hatte Husten und hatte sich mit Hustenbonbons voll gestopft.

    Ihre Aussage: "Man darf nicht gegen etwas kämpfen sondern für etwas!"

    Meiner Meinung nach sehr fragwürdig.

    Man sollte auch nicht einfach alles glauben sondern überprüfen und hinterfragen und verwies mehrmals auf eine grössere Kraft im Himmel hin.

    *ein Zuschauer vor Ort*
    83 7 Melden
  • Sophia 02.12.2017 11:05
    Highlight Ich kann solche Artikel einfach nicht bis zum Ende lesen, es ist mir ganz einfach nicht möglich, so viel Unsinn in mich rein zu stopfen.
    Daher meine Frage: Ist die Rose J. geimpft, dass sie derart dreist behaupten kann, sie könne wegen dem Biogemüse gar nicht krank werden?
    Liegt es jetzt an der TseTsefliege oder an meinen Schlaftabletten, dass ich so tief schlafe?
    Oh Gott, lass Hirn regnen!
    91 10 Melden
    • rodolofo 02.12.2017 12:26
      Highlight Du machst es Dir hier zu einfach.
      Bedenke, wie wichtig Cholesterin für das Hirn ist...
      ;)
      10 32 Melden
  • Realitäter 02.12.2017 11:00
    Highlight Aus der sauberen, mitteleuropäischen Komfortzone zu behaupten, das Impfen nicht notwendig sei, ist was Eifaches. Man muss schon zuerst zurückschauen, welchen Wohlstand uns unsere Medizin gebracht hat und dann gleich einen Blick auf die Drittweltländer werfen. Auch wenn Statistiken nur auf einfache weise einen Teil von Realitäten aufzeigen, werden wir hier älter und sind gesünder. Oder liege ich hier falsch....
    73 8 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 11:49
      Highlight Naja, die hygienischen Verhältnisse in 3. Weltländer ist auch sicher ein grosser Faktor für die Krankheiten.
      20 6 Melden
    • Realitäter 02.12.2017 11:58
      Highlight Ja, ist absolut richtig! War in der Vergangenheit bei uns auch nicht besser....
      15 3 Melden
  • Mitsch 02.12.2017 10:51
    Highlight Wieso entzieht der Gesetzgeber - oder fachliche Kontrollinstanzen - Leuten die Zulassung nicht, die während dem Studium offenbar gepennt haben und von Immunologie etwa soviel Ahnung haben wie ein durchschnittlich belesenes Eichhörnchen?

    Oder anders gefragt: Warum lassen sich diese „Experten“ nicht mal mit Kinderlähmung infizieren damit sie dann schlüssig und final beweisen können dass sie sich mit Biokartoffeln heilen können?
    96 13 Melden
  • dan2016 02.12.2017 10:39
    Highlight @Jenni, aufpassen mit Bio, als sich die Leute nur mit Bio ernährt haben, gab es viel mehr Krankheiten und dort wo noch heute ausschliesslich Bio produziert wird, gibts die Krankheiten auch heute noch.... ergo, möglichst viel Chemie fressen.... absurd genug für die Impfgegner?
    49 10 Melden
  • infomann 02.12.2017 10:20
    Highlight Dieser Bio Dame ( Nervensege ) wünsche ich nichts schlechtes, aber den Mund so voll nehmen ist schon sehr überheblich.
    Warten wir mal ab, wie sie dann denkt wenn es sie mal richtig erwischt.
    Damit meine ich jetzt nicht nur Grippe, sie ist zum Beispiel auch nicht gefeilt gegen Krebs usw.
    55 12 Melden
  • DerRabe 02.12.2017 10:12
    Highlight Wieso muss der Arzt beweisen, dass keine Spuren von Quecksilber im Impfstoff vorhanden sind? Soll Sie, die diese Anschuldigungen hervorbringt, doch beweisen, dass Sie Recht hat.
    99 11 Melden
    • Lord_Mort 02.12.2017 10:21
      Highlight Die können zwar sprechen, wissen aber nicht wie Forschen geht. Deswegen muss immer die Gegenseite, hier Ärzte und Wissenschaft die ganze Arbeit machen. 😉
      79 7 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 10:00
    Highlight Impfen schwächt zumindest in den ersten paar Tagen das Immunsystem, wird man so also anfälliger für andere Krankheiten?
    15 82 Melden
    • Masche 02.12.2017 10:34
      Highlight Wie so soll Impfen das Immunsystem schwächen? Schon wieder so eine unbewiesene Behauptung.
      62 16 Melden
    • Fabio74 02.12.2017 10:43
      Highlight Das stimmt nachweislich nicht.
      53 13 Melden
    • Graustufe Rot 02.12.2017 10:54
      Highlight @Viele Krankheiten konnten durch Impfen quasi ausgerottet werden. Ich spreche aus eigener Erfahrung. Mache seit 10 J. die Grippeimpfung und wurde jedes Mal trotzdem krank. Ich unterscheide zwischen einer starken Erkältung und einer richtigen Grippe. Die Impfung schützt nicht vor Erkältungen. Letzten Winter hatte ich eine mittelschwere Grippe m. plötzl. Fieber, Schüttelfrost, Kopf, Halsweh Übelkeit, TROTZ Impfung. Weshalb ich mich dieses Jahr nicht impfen lasse! Hände waschen, frischer Ingwer, keine Aufregungen, Bewegung, gesund essen usw..
      19 13 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 10:55
      Highlight Ähm... das ist ja der Sinn der Impfung, man inniziert ein Teil des Erregers, damit das Immunsystem die Abwehrkräfte schon bildet, und zu diesem Zeitpunkt ist es geschwächt. Darum wird man meisten nach einer Impfung auch krank, war bei mir zumindest so.
      14 26 Melden
    • blabediblu 02.12.2017 11:18
      Highlight Das Immunsystem wird für eine Kurze Zeit tatsächlich geschwächt.
      Es löst bereits kurz nach der Injektion eine Entzündungreaktion aus (was wir als Schmerz empfinden).
      Zu dieser Zeit konzentriert sich das Immunsystem also auf die Abwehr dieses Keims (bei einem aktiv-Impfstoff) und ist bereits beansprucht und “geschwächt”. Diese Schwächung ist aber so minim und unbedeutend das man sich nie und nimmer nur deswegen mit einer anderen Krankheit anstecken würde.
      31 4 Melden
    • rodolofo 02.12.2017 12:45
      Highlight Die Injektion des Impfstoffes direkt in die Blutbahn ist etwas Anderes, als die Infizierung über die Schleimhäute, welche bei einem natürlichen Grippe-Verlauf geschieht.
      Hier sehen die GegnerInnen von Impfungen eine wesentliche Ursache für spätere Komplikationen und Nebenwirkungen.
      Hinzu kommen Begleitstoffe, wie Quecksilber, welches laut dem Hausarzt aus der Sendung "Puls" heute nicht mehr in solchen Impfstoffen drin sein soll.
      Früher WAR aber Quecksilber drin!
      Grund genug, auch heute Misstrauisch zu sein.
      Was ist denn heute noch drin?
      Wir das später auch "sicher nicht drin sein"?
      11 29 Melden
    • blabediblu 02.12.2017 13:10
      Highlight Es würde schlicht keinen Sinn machen einen Impfstoff über die Schleimhäute einzuführen, da der ganze Immunisierungsprozess so nur unnötig in die Länge gezogen würde.
      Aber auch bei einem natürlichen Grippe-Verlauf gelangen die Erreger (in diesem Fall um einiges potentere) in die Blutbahn. Andersfalls könnte gar keine Immunisierung stattfinden. Daher ist das ein doch sehr seltsames Bild das Sie hier zeichnen.

      Früher wurden auch Krankheiten wie Syphilis mit Quecksilber behandelt.
      Unser Körper ist so komplex das man meist nur durch negative Erfahrungen herausfinden kann, was ihm nicht gut tut.
      16 4 Melden
    • rodolofo 02.12.2017 15:03
      Highlight @ blabediblu
      Du sagst es: Unser Stoffwechsel ist sehr komplex!
      Entweder Du vertraust auf diesem in Jahrmillionen der Evolution gewachsenen Stoffwechsel, oder Du vertraust darauf, dass Weisskittel Dir einen eben erst im Labor entwickelten Chemo-Coctail verabreichen...
      Du kannst aber auch ein pragmatisches Mitte-Verhalten an den Tag legen und dazu noch gelegentlich ein Vater Unser sprechen.
      Der Erfolg wird Dir Recht geben.
      Der Misserfolg wird Dir Unrecht geben.
      Ich selber haben damit Erfolg, dass ich das Schwergewicht auf die Selbstheilungskräfte lege, und in Notfällen ins Spital gehe.
      4 24 Melden
    • blabediblu 02.12.2017 16:24
      Highlight @rodolfo: Der Mittelweg ist fast immer der richtige, da stimme ich Ihnen zu.

      Es bleibt jedoch zu sagen, dass auch eine Impfung nichts anderes tut, als auf die Selbstheilungskräfte des Körpers zu setzen. Bei einer Impfung werden keine Bakterien/Viren angegriffen wie z.B. durch ein Antibiotikum. Es wird dem Körper lediglich eine Anleitung, ein Vorschlag für die Selbstheilung gegeben.

      Und im Normalfall reicht es auch vollkommen aus auf die natürlichen Abwehmechanismen zu vertrauen. Ist man immunosuppresiert oder vergleichbares ist aber meist ein Vater Unser nicht ausreichend.
      18 0 Melden
    • rodolofo 02.12.2017 17:08
      Highlight Meine Worte!
      Zerstückelte Viren sind ja bei Impfstoffen nicht das Problem, sondern die chemischen Begleitstoffe, welche direkt ins Blut gespritzt werden und welche starke und unerwartete Nebenwirkungen haben können.
      Hier müssen wir als PatientInnen halt eine Risiko-Abwägung machen, welches Risiko wir eher bereit sind, einzugehen, ob wir also eine Krankheit "durchseuchen" wollen, oder ob wir glauben, medizinisch eingreifen zu müssen.
      2 12 Melden
    • Mephista87 03.12.2017 14:43
      Highlight Jetzt hört aber bitte auf zu behaupten, Impfungen würden "direkt ins Blut" gespritzt. Die werden intramuskulär verabreicht und daraufhin langsam in den Blutkreislauf aufgenommen.
      6 0 Melden
  • dondor 02.12.2017 09:34
    Highlight Nochmal für alle die denken impfen sei pipapo. Geht mal der Geschichte der Pocken nach. Der Rest ist dann selbsterklärend.
    77 9 Melden
    • roger_dodger 02.12.2017 10:05
      Highlight Die Leute glauben nicht was Sie nicht mehr sehen. Weil praktisch alle Krankheiten die geimpft werden bei uns verschwunden sind glauben die Leute nicht mehr an die Impfung. Hatte in der Verwandtschaft einen Fall mit Kinderlähmung, hätte es zu dieser Zeit die Impfung gegeben wäre das sicher nicht passiert! Wahrscheinlich müssen sich zuerst wieder Tuberkulose, Kinderlähmung etc. ausbreiten bevor die Leute wieder zur Vernunft kommen.
      77 5 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 10:06
      Highlight Schlechtes Argument, die Anfängen der Pocken Impfungen vom englischen Landarzt Edward Jenner sind kläglich gescheiter und Tausende sind an Pocken erkrankt.
      10 75 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 10:08
      Highlight Zudem hat auch Louis Pasteur in seinen Tagebüchern zugegeben, dass er bei seinen Impfstudien bewusst gelogen hat. (Quelle Süddeutsche Zeitung)
      13 65 Melden
    • Nevermind 02.12.2017 10:42
      Highlight Edward Jenner starb 1823. Louis Pasteur starb 1895.
      Und irgendwelche Spassvögel denken jetzt, dass zwei bekannte Menschen, die vor über 100 Jahren gestorben sind, der Höhepunkt medizinischer Forschung in dem Gebiet waren?
      88 6 Melden
    • rodolofo 02.12.2017 12:52
      Highlight Ich behaupte, dass Krankheiten zu einer Art "Hydra" gehören.
      Gelingt es uns, einen Kopf abzuschlagen, wächst sofort irgendwo ein neuer Kopf nach.
      Warum ist das so?
      Die Natur ist ein sich selber regulierendes System!
      Jede Art von Lebewesen auf unserem Planeten ist über ein vielfältiges und nur in kleinen Details verständlichen Wechselwirkungen mit allen anderen Lebewesen vernetzt. Der ganze Organismus MUSS auf veränderte Bedingungen mit der Veränderung seiner Arten-Zusammensetzung reagieren!
      Wenn wir uns dagegen sträuben, nützt uns das letztlich nichts.
      ...
      5 33 Melden
    • rodolofo 02.12.2017 12:56
      Highlight ...
      Wenn wir Krankheiten, wie die Pest besiegen, erleben wir einfach eine andere, geistige Pest, nämlich den Nationalsozialismus, oder die aktuelle Variante Rechtsnationaler Engstirnigkeit und Verblendung...
      Gibt es eine Impfung gegen Islamistischen Terrorismus?
      Ich verstehe natürlich, dass niemand tatenlos zusehen will. wie Leute geköpft und abgeschlachtet werden! Und darum buttern wir ja Milliarden ins Militär und in die Geheimdienste, Milliarden, die uns dann fehlen, um Sorge zu tragen zur Natur und um anständig mit Flüchtlingen umzugehen...
      11 27 Melden
    • Ruffy 02.12.2017 16:50
      Highlight Rodolfo, das ist einfach ein Haufen Esoterik-Geschwurbel und hat mit der Realität rein gar nichts zu tun.
      22 4 Melden
    • rodolofo 02.12.2017 17:41
      Highlight @ Ruffy
      Dann hast Du ja alles, was ich gesagt habe, mit einem selber nichts sagenden Satz abqualifiziert und verdammt...
      Ich glaube, aus Dir könnte ein viel beachteter Esoteriker werden, wenn Du erst mal Deine Allergie gegenüber Esoterischem überwinden würdest!
      Schau mal in den Spiegel!
      Was siehst Du da?
      2 18 Melden
    • Flexon 03.12.2017 00:51
      Highlight @ Rodolfo
      >Der ganze Organismus MUSS auf veränderte Bedingungen mit der Veränderung seiner Arten-Zusammensetzung reagieren!

      Kannst du das am Beispiel Bekämpfung der Pest erläutern?
      6 0 Melden
    • Ratrac Ruedi 03.12.2017 04:23
      Highlight Rofolfo, mir tun die Augen weh von so viel Blödsinn...

      Der Nationalsozislismus als "logische" Folge der Ausrottung der Pest??? Trägst du einen Aluhut?

      15 0 Melden
  • ströfzgi 02.12.2017 09:30
    Highlight Man könnte meinen die Pharmaindustrie schickt ihre Impf-Trolle! Ich bin echt echt erstaunt dass es hier kaum eine kritische Stimme zum impfen gibt. Hinterfragt das denn niemand? Ist doch sonnenklar dass die Pharmaindustrie Interesse an Krankheiten hat. Wozu gibt es TV-Ärzte und Sendungen wie Puls? Aus Gutmensch-Gründen? Oder weil man bei jeder Sendung das Gefühl hat dass man genau diese Krankheit hat? Mann merke sich: "Gesunde Menschen bringen den Pharmamultis Geld, kranke nicht. Also macht man die Menschen ein wenig krank. Aber nicht ZU krank, denn Tote bringen auch kein Geld".
    22 136 Melden
    • Fabio74 02.12.2017 10:45
      Highlight Was für ein Schmierentheater. Deine billigen und uralten Rundumschläge gegen die böse Pharma sind so was von billig!
      Die Pharma verdient an den Impfungen sich nicht viel.
      87 19 Melden
    • DerTaran 02.12.2017 11:05
      Highlight Impfen ist so unlukrativ, dass wir bald sorgen haben müssen, dass keiner mehr Impfstoffe produziert.
      65 9 Melden
    • the.oracel 02.12.2017 11:05
      Highlight Ströfzgi, dass nicht mehr Kritik kommt ist einfach, die Leute die sich mit der Thematik auseinandergetzt haben, die schweigen. Warum überzeugen? Wenn du gesund bist und bleibst, keine Allergien hast, sei doch froh. Leute sollen sich impfen lassen. Diese sind ja dann geschützt und Ungeimpfte stellen ja keine Gefahr dar, da die Impfung wirkt und sie schützt. Also sollten sie auch keine Angst haben vor den Leuten, die nicht geimpft sind. Aber die Hälfte dieser Leute wissen auch nicht, das Antibiotikum nur gegen Bakterien wirk und Viren nicht. Immunsystem übersteigt das durchschnittliche Wissen.
      25 4 Melden
    • Graustufe Rot 02.12.2017 11:06
      Highlight Impfen ist ein Segen, verdient aber auch kritisches Hinterfragen. In einer neoliberalen Welt, wos nur ums Geld geht und die Ethik auf Grundeis geht, muss ich mich fragen, ob es z.B. bei der Grippeimpfung nicht auch um Kommerz geht und ums flächendeckende Gesunderhalten der Arbeitnehmer für die Wirtschaft. Denn der Punkt ist ja: die Grippe ist keine lebensgefährliche Krankheit, selten richtet sie bleibende Schäden an, wenn man lange genug das Bett hüten kann/darf. Die Genesung kann bis 6 Wochen dauern, will man z.B. keine Lungen- oder Herzmuskelentzündung riskieren.
      15 12 Melden
    • mein Lieber 02.12.2017 11:22
      Highlight Was für ein Quatsch Fabio. Schau dir mal die Geschäftsberichte der Pharmamultis an und komm dann wieder. Bis dahin bleiben deine möchtegernentkräftenden Worte nur warme Luft.
      17 30 Melden
    • psylo 02.12.2017 12:02
      Highlight @ Chrutundchabis: was sagen denn die Geschäftsberichte der Pharmamultis?
      Schaut man einen Einzelfall an, verdient doch die Pharma mehr daran, wenn jemand erkrankt und mit Medikamenten behandelt wird, als wenn man diese Person präventiv impft. Speziell bei Krankheiten, die einen chronischen Verlauf haben können. Soviel ich weiss wird das grosse Geld jedenfalls eher in Sachen Krebs und neurodegenerativen Krankheiten gescheffelt.
      29 4 Melden
    • flyme 02.12.2017 12:12
      Highlight @wölfi: Grippe fordert in der Schweiz mehr Tote als der Strassenverkehr.
      17 4 Melden
    • mein Lieber 02.12.2017 12:34
      Highlight psylo, deine Aussage suggeriert dass Geimpfte weniger Medikamente benötigen. Ich kann nicht für andere sprechen, aber auch ohne Impfung nehme ich keine Medikamente. Du?
      5 21 Melden
    • rodolofo 02.12.2017 13:03
      Highlight @ Fabio
      Ich wundere mich über Dich, wie unkritisch und Obrigkeit-gläubig Du Dich in dieser Thematik verhältst.
      Gleichzeitig wundere ich mich über mich selber, wie ich mich hier in einen "Anti-mainstream-Revolutionär" verwandle, der tapfer und furchtlos gegen eine Übermacht von "Gleichgeschalteten" und "Krank Verwalteten" anschreibt!
      Offenbar bin ich in der Lage, "die Fronten zu wechseln" und das Ganze auch von der "Anderen Seite her" zu betrachten.
      Was mir diese Fähigkeit nützt, kann ich zur Zeit erst ein wenig erahnen.
      Aber vielleicht kündigt sich hier für mich ein Quantensprung an.
      6 28 Melden
    • Graustufe Rot 02.12.2017 13:19
      Highlight @flyme.bei den Risikopersonen ja, Alte mit chronischen Krankheiten. Oft auch, wenn das hohe Fieber nicht behandelt wird. Wie gesagt, impfen o.k. aber nicht unhinterfragt
      7 3 Melden
    • Echo der Zeit 02.12.2017 14:24
      Highlight Das Impfen bringt denn Pharma Firmen nicht das Grosse Geld - Eher das Gegenteil - Auch zeigen sie sich Spendabel bei Impfstoffen für die Dritte Welt.
      13 4 Melden
    • rodolofo 02.12.2017 14:50
      Highlight @ Echo der Zeit
      Der Drogendealer ist auch spendabel, wenn er Dir Einsteiger-Drogen offeriert...
      Ausserdem betreiben Chemie-Giganten schon seit längerem raffinierte Image-Pflege, indem sie in sogenannte "Nachhaltigkeit-Projekte" in den gleichen 3.Welt-Ländern investieren, die sie mit ihrem Agro-Industriellen Set in die Verschuldung und in der Ruin von Massenarmut treiben.
      Da hilft es, zwischendurch mal ein paar süsse Kinder mit einer Impfspritze vor dem kurzfristig drohenden Tod zu retten.
      Aber mit dieser verlogenen Doppelmoral steht die Pharma ja nicht allein da...
      6 25 Melden
    • Echo der Zeit 02.12.2017 16:32
      Highlight @rodolofo - Die Impfprogramme in der Dritten Welt haben Tausenden von Kindern das Leben gerettet - Es ist pietätlos, das als Verschwörung der Pharma-Industrie abzutun. Und Ihr Wink zur Agroindustrie macht es auch nicht besser.
      17 8 Melden
    • Fabio74 03.12.2017 11:33
      Highlight @rodolfo schön wenn man so einfach denkt wie du. Wer Inpfungen verteidigt ist Obrigkeitsgläubig. Damit disqualifizierst dich selber!
      Wenn Impfungen Big Business wäre, würden sich die Unternehmen drum reissen. Tun sie aber nicht.
      Dank Impfungem wurde sehr viele Menschen gerettet.
      9 2 Melden
    • rodolofo 03.12.2017 12:46
      Highlight Also gut, diese Diskussion nimmt einen für solche Diskussionen typischen Verlauf:
      Weil Ihr diese Lebensrettenden Impf-Aktionen der Pharma-Multis naiv idealisiert, und weil Ihr darauf reinfällt, wenn mal wieder zufällig ausgesuchter und vom saurealen Geschehen komplett überrumpelter Slumbewohner während einer dieser auf die Tränendrüsen drückenden Charity-Show vor laufenden Kameras mit Geschenken überhäuft wird, muss ich wohl, oder übel dagegen halten und Euch sagen, wie es diesem Slumbewohner zwei Wochen später gehen wird:
      Die Mafia-Gang hat ihm alle Geschenke angenommen,
      ...
      1 9 Melden
    • rodolofo 03.12.2017 12:52
      Highlight ...
      ihn windelweich geprügelt und ihn dann in der Gosse liegen lassen, in der auch die zahlreichen Moskitos ihre Larven ablegen!
      Erzählt mir doch nichts von solchen wohltätigen Rettungs-Aktionen!
      Ich weiss, was ich sage klingt jetzt sehr hart, aber ihr könnt mir glauben, dass mich nur schon der kleine Bruchteil des ganzen Elends, welches ich in einem Drittweltland gesehen habe, an der Menschheit zweifeln und verzweifeln lassen!
      Natürlich sind Impfungen ein guter Anfang.
      Aber dann müssten BIO!-Lebensmittel und Vollwertige Ernährung folgen!
      Nur Impfen verlängert bloss das Leiden...
      2 8 Melden
  • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 09:21
    Highlight Das Problem ist, das in unserer kapitalistischen Welt, niemend mehr Vertrauen hat, weil es überall ums Geld geht und auch Ärzte von der Pharmabranche beeinflusst sind.
    61 51 Melden
    • Fabio74 02.12.2017 10:02
      Highlight Das ist Mumpitz, Verallgemeinernd und substanzlos!
      Es gibt gewisse Kreise, die es schaffen, alles was mit Wissenschaft und Forschung, mit dem Staat zu tun hat, zu diskreditieren.
      Und dann gibt es die willfährigen Schafe, die nachplappern, weil Denken zu anstrengend ist.
      78 25 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 10:25
      Highlight Du willst mir sagen, die Wissenschaft wird oder die Ärzte sind nicjt auf Geld angewiesen und somit beeinflussbar? Was genau ist dein Argument?
      Kleines Beispiel, ich kenne viele Ärzte und Pflegepersonal, die mir erzählen wie es läuft. In Spitälern werden teilweise unnötige Operationen gemacht, nur weil die Krankenkasse es zahlt und man damit verdient.
      24 41 Melden
    • Fabio74 02.12.2017 10:46
      Highlight Was haben unnötige Operationen mit Impfubgen zu tun? Fang nicht immer neue Baustellen an.
      53 12 Melden
    • tipsi 02.12.2017 10:56
      Highlight Wenn dir die paar Franken, die eine Impfung kostet zu schade sind, weil jemand daran verdient... Musst dich auch nicht mit einem Kondom schützen, da verdient auch wer dran, oder ja kein Velohelm mehr, verdient auch wer grosses Geld. Versteh deine Logik nicht.
      43 6 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 10:58
      Highlight Es zeigt, was Menschen für Geld tun. Ich warte immernoch auf dein Argument, was an meinem Kommentar Mumpitz ist. Ich wollte nur aufzeigen, warum die Menschen den Impfungen kritisch gesinnt sind, resp. den Ärzten nicht trauen. Du musst präziser sein mit deiner Kritik.
      9 33 Melden
    • tipsi 02.12.2017 11:39
      Highlight Klar werden Ärzte von der Werbung beinflusst, so wie andere Menschen auch. Das versucht man mit dem kritischen Lesen von Studien zu verhindern. Aber genau Impfungen, die so günstig sind, wo kaum neue Präparate auf den Markt kommen, die keinen grossen Absatzmarkt haben weil man sich nur einmal impfen lässt und nicht jeden Tag, wie bei den meisten anderen Medikamenten, da verdient niemand viel an Impfungen (vielleicht mit Ausnahme von Tamiflu). Lohnt sich eher bei anderen Behandlungen kritisch zu sein.
      18 3 Melden
    • Sauäschnörrli 02.12.2017 11:41
      Highlight "Misstraut den Ärzten und der Pharma, mit ihren Studien die meheren Validierungen und Verfizierungen standgehalten haben, glaubt aber Blogs ohne Impressum und Dokus auf Youtube, die keine Gegenstimme zeigen und Aussagen tätigen die so oft gar nicht falsifizierbar sind."

      Ist das so etwa die Kernaussage von dir und den anderen?
      39 3 Melden
    • Fabio74 03.12.2017 11:35
      Highlight Du forderst päzise Argumente selber lieferst nur Rundumschläge? Bisschen billig
      6 0 Melden
  • marcog 02.12.2017 09:15
    Highlight Bis vor 100 Jahren haben die Leute ausschliesslich Bio Sachen gegessen. Und weil Fleisch so teuer war natürlich auch viel weniger Fleisch. Aber krank wurden sie trotzdem.
    117 12 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 10:15
      Highlight Und wie waren die hygienischen Verhältnisse damals?
      16 42 Melden
    • Nevermind 02.12.2017 13:09
      Highlight Das bedeutet dann wohl, dass die jüngeren Ausbrüche von Mumps nicht mit der ungenügenden Impfung zusammenhängt, sondern auf die mangelnde Hygiene der Betroffenen zurückzuführen ist? Das ist irgendwie ekelig. 🤢
      13 2 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 13:46
      Highlight Natürlich nicht, aber du willst sagen, dass die Hygiene damals kein Einfluss hatte? ;)
      3 11 Melden
  • Sille 02.12.2017 09:09
    Highlight Wenn ich mir die Frage stelle welches Risiko die Impfungen im Gegensatz zu den Komplikationen und bleibende Schäden welche gewisse Kinder Krankheiten, welche auch die Erwachsenen haben können,mit sich bringen, wie Blindheit, Zeugungsunfähigkeit,Lähmungen,Lungen/Atemwegserkrankungen,müsste ich auch heute nicht lange überlegen.Gerade in der heutigen Zeit in der gewisse Krankheiten wieder mehr in Erscheinung treten.Jedes Medikament hat erwiesenermassen Nebenwirkungen.Schlussendlich ist es die Entscheidung jedes einzelnen,ausser den Kindern.Dafür tragen schlussendlich die Eltern die Verantwortung.
    37 11 Melden
    • Sille 02.12.2017 10:48
      Highlight Masern,Röteln sind wieder im Vormarsch, TB war in der Schweiz ausgerottet.
      Wie geschrieben, es ist jeder für sich selbst verantwortlich... ausser Kinder...
      25 3 Melden
    • The Origin Gra 03.12.2017 11:54
      Highlight @sille: Ja ich gebe Dir recht nur bei der Eigenverantwortung bin ich mir nicht ganz sicher.
      Wenn zuviele nicht Impfen haben dann viele die verantwortung bei einer Epidemie.
      Es geht nicht immer um einem selbst sondern um alle
      5 0 Melden
    • Sille 03.12.2017 15:04
      Highlight The Origin Gra
      Denken Sie an Impfzwang? Der Aufschrei ist vorprogrammiert.Dazu kommt fehlenden Kontrollen bei der Einreise von Migranten ist das nicht kontrollierbar.Jeder muss für sich entscheiden ob Er/Sie sich der Gefahr einer Krankheit ungeschützt aussetzen will oder nicht.
      Es ist nun mal Tatsache, dass die Tuberkulose =TB und zwar die offene, ind der Schweiz wieder entdeckt wurde.
      Ich persönlich finds verantwortungslos gegenüber Kindern und meinen Mitmenschen mich nicht impfen zu lassen....aber das ist meine persönliche Meinung.
      2 0 Melden
    • The Origin Gra 03.12.2017 16:35
      Highlight Sille, wie gross ist der Aufschrei bei einer Pandemi mit zigtausend Toten?

      Ich bin eigentlich auch gegen zwänge aber Persönliche Freiheit endet dort, wo die Freiheit oder das Wohl eines anderen anfangen, meine Persönliche ansicht. Man kann auch nicht mit ner Pumpgun aus dem Fenster raus rumballern nur weil es ev. eine Persönliche Freiheit ist.

      Ich bin mir aber Bewusst, das ein Impfzwang kaum durchsetzbar ist darum verzichte ich darauf, es zu fordern.
      Etwas mehr Sensibilität der Impfgegner und vor allem mehr Verstand und Mitdenken und fühlen wünschte ich mir
      2 0 Melden
    • Sille 03.12.2017 20:06
      Highlight Da haben Sie absolut recht, nur das ist genau der Punkt an dem die Gegner das Hirn ausschalten.Das geht bis in den esotherischen Bereich
      Erst wenn es jemanden aus der eigenen Familie trifft, wird vielleicht nachgedacht...
      Es wird nicht mehr rational ,sondern nach Studien entschieden... man verlangt Beweise, die Menschen welche krank wurden,sind nicht Beweis genug...diese Tatsache müsste uns viel mehr Sorgen machen...
      2 0 Melden
  • Bijouxly 02.12.2017 09:04
    Highlight Dann schicken wir ab jetzt Biogemüse nach Afrika - hilft sicher auch gegen Malaria und Ebola.
    120 11 Melden
  • _kokolorix 02.12.2017 08:55
    Highlight Erstaunlich, wie viel Hass den Impfkritikern immer entgegenschlägt. Die Sache ist doch eigentlich ganz einfach: Wer an den Segen der Impfung glaubt lässt sich impfen, wer nicht daran glaubt lässt es bleiben. So werden hunderte von Dingen geregelt und niemand stört sich daran.
    Dass Grippegeimpfte den Virus nicht weiterverbreiten ist überhaupt nicht erwiesen und es gibt in Spitälern tatsächlich tausende von Erregern welche viel gefährlicher als die Grippe sind und die quasi totgeschwiegen werden, weil es keine Impfung gibt.
    Die Datenlage der Befürworter ist genau so dünn wie die der Gegner
    36 156 Melden
    • Stichelei 02.12.2017 09:47
      Highlight So einfach ist das eben nicht! Wenn jeder seine Viren für sich behalten würde und die Konsequenzen alleine tragen müsste, hätte ich sogar Sympathien für die Impfgegner; sie würden das Problem dank Darwinismus mit der Zeit selbst regeln. Absolut kein Verständnis dagegen habe ich für wandlende Brutschränke, die mit ihrem Fundamentalismus andere je nach Virus, den sie kultivieren, massivst gefährden. Hier mit dem relativ ungefährlichen Grippevirus zu argumentieren zeigt, wie wenig diese Leute die wirklichen Gefahren einschätzen können.
      108 10 Melden
    • batschki 02.12.2017 10:19
      Highlight Da empfehle ich Ihnen ein Medizinstudium. Dann lernen Sie die Datenlage kennen.
      Für Segen und Glauben und gefühltem "Hass" ist die theologische Fakultät bzw. Küchenpsychologie zuständig
      71 7 Melden
    • DerRabe 02.12.2017 10:20
      Highlight So einfach ist es eben halt leider nicht. Es gibt Leute, die sich aufgrund eines zu schlechten Immunsystems nicht impfen lassen können. Wenn sich nun ein Impfgegner gegen die Impfung entscheidet und sich selbst schadet, ist mir das egal. Aber er schadet halt eben auch den gesundheitlich angeschlagenen und da wird es aus meiner Sicht kritisch. Das ist so ähnlich wie mit den den Geschwindkeitsbegrenzungen auf der Strasse. Diese wurden nicht wegen selbstunfällen eingeführt, sondern wegen den unbescholtenen, die in die Unfälle verwickelt wurden.
      60 6 Melden
    • Olaf! 02.12.2017 10:32
      Highlight Die Datenlage der Befürworter ist genau so dünn wie die der Gegner

      Nein ist sie nicht. Es gibt mehr als eine zurückgezogene Studie welche die Wirksamkeit von Impfungen belegt.
      33 8 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 11:01
      Highlight @Olaf soweit ich weiss gibt es keine wissenschaftliche placebobasierte Doppelblindstudie, gerne lasse ich mich eines Besseren belehren.
      5 25 Melden
    • Graustufe Rot 02.12.2017 11:12
      Highlight "Impfkritiker" ist o.k. und berechtigt. Was aber die Dame aus dem Publikum gestern zum Besten gab, war meiner Meinung nach sektiererisch, rechthaberisch und penetrant.
      Ihr Tenor, besser gesagt Sopran: Ich werde sowieso nicht krank, also will ich keine Impfungen. Abwarten. Zum Glück hat jeder Zugang zur Schulmedizin hierzulande.
      29 3 Melden
    • mein Lieber 02.12.2017 11:28
      Highlight DerRabe, wenn jemand ein geschwächtes Immunsystem hat dann hat das einen Grund. Früher war es schwierig wegen verdrecktem Wasser, mangelnder Hygiene etc ein gesundes Immunsystem aufzubauen. In der heutigen Zeit ist man weitgehend selber Schuld wenn man Impfungen braucht um gesund zu sein. Stopfen sich doch die meisten Menschen mit unhesundem Essen voll und schlucken Tabletten. Klar ist dann eine Immunschwäche vorprogrammiert. Warum soll ich mich um solche Menschen kümmern? Und wenn ich selber ungesund lebe dann Jammer ich bestimmt nicht wenn mich eine Krankheit umbringt. EIGENVERANTWORTUNG!
      5 46 Melden
    • psylo 02.12.2017 11:40
      Highlight @Sebastian. Wie stellst du dir Doppelblindstudien bei Impfungen vor? Willst du, dass man zwei Gruppen von Testpersonen bildet, eine Gruppe impft, eine nicht, und dann beide Gruppen versucht, mit der Krankheit anzustecken? Meiner Meinung nach ethisch sehr fragwürdig.
      32 4 Melden
    • psylo 02.12.2017 12:59
      Highlight @ Silent Speaker: Es ging mir hier um Doppelblindstudien, und dass ich gerne gewusst hätte, wie eine solche beim Impfen denn durchzuführen wäre. Impfschutz untersucht man anders, zB indem man vergangene Ausbrüche von Krankheiten in mehr oder weniger geimpften Populationen evaluiert. Aber nur weil ich nicht per se gegen das Impfen bin, heisst dass noch lange nicht, dass ich die Pharma in Schutz nehmen möchte; ich bin mit dir einig, da wird viel ethisch fragwürdiges gemacht.
      14 1 Melden
    • Sansusie 03.12.2017 11:12
      Highlight @ chrut: dann sind also alle mit geschwächtem Immunsystem selber Schuld, weil sie sich ungesund ernähren oder Medikamente einnehmen und es wäre ok, wenn sie dann geschädigt würden?
      Das ist eine äusserst brutale, generalisierende Aussage.

      Scheinbar sind sie über den aktuellen Stand zur Funktionsweise des Immunsystems informiert, noch haben sie bemerkt dass wir in einer sozialen Gesellschaft leben. Eine gefährliche Mischung, ich hoffe ich habe sie missverstanden.
      3 1 Melden
    • The Origin Gra 03.12.2017 12:00
      Highlight @Chrutondchabis: Ist das so?
      Bin ich also Schuld das ich einen Herzfehler habe und ich sehr schnell eine Endokratitis erleiden kann? Habe ich mir das Ausgesucht?

      Was wenn ich in der Pflege Arbeiten würde und mich z.B. mt HIV Infizieren würde oder sonst was das ein Immunsystem fertig machen kann?

      Und warum man sich um solche Leute kümmern soll? Aus Empathie, die ist hoffentlich da, wenn nicht tja...
      3 0 Melden
  • Kong 02.12.2017 08:15
    Highlight In einem freien Land muss sich ein Impfgegner nicht impfen lassen. Etwas problematischer wird es, wenn man den Entscheid für seine Kinder trifft. Soviel wie nötig und nicht soviel wie möglich erscheint mir sinnvoll. Der eine tragische Fall bei dem die Impfung schädigt, sollte nicht als Bsp herhalten müssen 10t andere nicht zu impfen. Der Nutzen gegen tödliche/schwere Krankheiten wurde bestätigt. D.h. nicht das eine kerngesunde Person eine herbstliche Grippeimpfung braucht. Das könnte auch etwas gewinnorientiert von der Chemie gesteuert sein...
    54 39 Melden
    • raphe qwe 02.12.2017 09:12
      Highlight Nein eine gesunde Person überlebt die Grippe. Bei Alten, Säuglingen und Föten kann das anders aussehen. Man darf nie vergessen, dass im Jahr 3000(!) Personen an einer normalen Grippe sterben. Herdenimmunität kann da dagegen wirken.
      44 10 Melden
    • Mutzli 02.12.2017 09:12
      Highlight Gerade die Grippe (also richtige Influenza, nicht das unglückliche Standardwort für jede hundskommune Erkältung), kann auch sehr gut ansonsten kerngesunde Menschen angreifen. Die wohl extremste Form davon war die Spanische Grippe mit ihren Millionen von Toten, bei der hauptsächlich eigentlich fitte, jüngere Menschen starben.

      So eine Epidemie ist glücklicherweise schon lange her, was aber leider nicht heisst, dass sie sich ausschliessen lässt. Auch hier ist das Impfen auch deshalb von Bedeutung, um nicht etwa Leute mit einem komprimierten Immunsystem anzustecken.
      34 5 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 09:43
      Highlight @silent gutes Argument!
      6 43 Melden
    • Pierre Beauregard 02.12.2017 10:35
      Highlight Uh, ich wäre vorsichtig mit solchen Aussagen, alles was Sie sagen ist reine Spekulation und entbehrt jeglicher wissenschaftlicher Grundlage.
      26 6 Melden
    • Mutzli 02.12.2017 11:20
      Highlight (1/2) @S-SPeaker Nur weil Sie noch nicht an etwas erkrankt sind, heisst das noch lange nicht, dass Sie "immun" sind. Grippe bekommt man nicht einfach aus dem nichts, sondern man muss zuerst angesteckt werden. Ich hatte auch noch nie Grippe, aber das heisst nichts.

      Ihre eugenischen Überlegungen sind zudem Quark. Nur weil jemand an der Grippe erkrankt, heisst das nicht, dass sie Grippe"empfindlich" sind und das Immunsystem wird zu einem riesigen Teil von exogenetischen Kräften bestimmt. Die Evolution hat überdies kein Ziel, in das man eingreifen könnte, sondern ist ein einfaches Naturgesetz.

      23 3 Melden
    • Mutzli 02.12.2017 11:26
      Highlight (2/2) Selbst Mendels Vererbungslehre ist im Übrigen einiges komplizierter als ihre Version.

      Selbst falls ihre Annahme stimmen würde, wäre es ja kein Problem, weil diese Leute, wie alle anderen auch, halt geimpft würden. Ihrer Logik nach, müsste man jegliche Medizin abschaffen, ob wissenschaftlich oder nicht, damit keine "kränklichen" überleben würden. Das ist nicht nur Falsch, sondern menschenverachtend.

      Wie gut Systeme ohne Medizin funktionieren, haben wir zum grössten Teil der Menschheit erprobt und sowohl mit Episoden vom Schwarzen Tod bis zur Tuberkulose-Epidemie genügend beantwortet.
      23 3 Melden
    • mein Lieber 02.12.2017 11:31
      Highlight SilentSpeaker, genau meine Meinung.
      3 24 Melden
    • Sauäschnörrli 02.12.2017 11:49
      Highlight @Silent, und die von Ihnen genannten Gene sind ganz sicher dominant und nicht rezessiv?
      9 2 Melden
    • raphe qwe 02.12.2017 13:37
      Highlight @Silent Speaker:
      Das gute alte Evolutionsargument, ist doch völliger Schwachsinn. Antibiotika, Blutverdünner, Herz-Kreislauf-Maschinen, den Chirurgen und die Heizung abschaffen. Sonst werden wir ja nie die Super-Menschen aus den Filmen, gell?
      13 2 Melden
    • Mutzli 02.12.2017 13:47
      Highlight (1/2)@S-Speaker Wenn alle in ihrem Büro die Grippe haben und Sie nicht, bedeutet das erstens a.) Das Sie Glück haben, weil auch ein starkes Immunsystem schützt nicht vor allem und b.) Sie kennen offensichtlich nicht den Unterschied zwischen "Grippe" (d.h. Erkältungen) und tatsächlicher Grippe (d.h. Influenza)

      Das gewisse Immunitäten vererbt werden können, ist seit langem bekannt. Aber erstens rechtfertigt das Ihre dystopische Fantasie immer noch nicht und gerade Influenza ist ein extrem mutabler Virus, gegen den man nicht seinfach immun sein kann. Siehe Sars, Schweinegrippe, Span. Grippe etc.
      20 2 Melden
    • Mutzli 02.12.2017 13:53
      Highlight (2/2) Die Wirksamkeit von Impfungen und Ihre Funktionsweise gehören im übrigen zu den Wohl am besten erforschten Gebieten der Medizin bzw. Immunologie. Von Ihren aufgeführten Medikamentenbeispielen werden übrigens die ersten zwei sehr wohl und sehr häufig prophylaktisch eingenommen. Wie bereits erwähnt, wissen wir wie die Menschheit aussieht ohne Impfungen und medizinische Versorgung, was für Ihre Eugenikwelt konsequent nötig wäre. Aussagen wie "der Grossteil würde überleben" sind äusserst verfehlt, da ohne Interventionen keine Garantie besteht, eine Massenepidemie einschränken zu können.
      16 3 Melden
    • _kokolorix 02.12.2017 19:21
      Highlight @Mutzli
      'Die Wirksamkeit von Impfungen und Ihre Funktionsweise gehören im übrigen zu den Wohl am besten erforschten Gebieten der Medizin'
      Das stimmt definitiv nicht. Nicht einmal die Sachlage ob die Erreger die Krankheit auslösen, oder eine Folge der Krankheit sind ist eindeutig erwiesen. Für Impfungen gilt bereits ein Anstieg der messbaren Antikörper im Blut als Beweis für die Wirksamkeit des Schutzes.
      Da ist viel Glauben und noch mehr Profitdenken dahinter, und natürlich das Wunschdenken eine Krankheit mit einer simplen Spritze aus der Welt zu schaffen
      1 9 Melden
    • Sauäschnörrli 02.12.2017 21:38
      Highlight @Silent,
      "Gegen Ende der 1970er Jahre war die tödliche Plage jedoch ausgerottet – dank Massenimpfungen, die Millionen Menschen schützten und nur eine kleine Narbe am Oberarm zurückließen. ... Da die Zahl der Menschen, die nie eine Pockenschutzimpfung erhielten, stetig wächst, erwarten die Virologen einen fortgesetzten Anstieg an menschlichen Affen-, Kuh- und weiteren Pockenerkrankungen."

      Ich sage nur Wissenschaft.
      7 1 Melden
    • Echo der Zeit 03.12.2017 00:18
      Highlight Interessant die Antworten, des Robert Koch-Instituts bezüglich Einwänden gegen das Impfen.

      http://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/Bedeutung/Schutzimpfungen_20_Einwaende.html#doc2378400bodyText2
      5 0 Melden
    • _kokolorix 03.12.2017 08:51
      Highlight @Sauäschnörrli
      Du solltest dir wirklich mal die Geschichte der Pokenimpfung reinziehen. Versuche mal über die ersten drei Google Resultate hinauszugehen und du wirst auf viele unterschiedliche Berichte über besorgniserregende Nebenwirkungen stossen. Die Impfung selbst wurde unter abenteuerlichen, weder ethischen noch wissenschaftlich vertretbaren Umständen entwickelt, Jenners eigener Sohn starb an den Nebenwirkungen. Der heute verwendete Impfstoff würde nie und nimmer eine Bewilligung kriegen, müsste er noch einmal zugelassen werden...
      1 8 Melden
    • Sauäschnörrli 03.12.2017 11:21
      Highlight @_kokolorix, ich habe nur den Artikel gelesen den uns Silent verlinkt hat. 🤷‍♂️ Das Medizin früher keine ethische Kommission hatte ist mir durchaus bekannt.

      @Silent, wow, du hast erkannt, dass Erreger mutieren können. 👏 Ich verstehe jetzt nur nicht ganz wieso man sich nicht vor einer Krankheit schützen sollte, weil man sich vielleicht mit einer anderen infiziert.
      7 0 Melden
  • Caligula 02.12.2017 07:56
    Highlight Wieso bietet man diesen Leuten überhaupt eine Plattform um ihren Hokuspokus unzer die Leute zu bringen? Scheinbar glauben die Leute erst wieder an den Nutzen von Impfungen, wenn tödlich, längst ausgerottete Krankheiten zurückkehren.
    534 53 Melden
    • Fabio74 02.12.2017 10:48
      Highlight @Silent es gibt immer wieder neue Krankheiten ja und? Dann forscht man dort weiter.
      21 5 Melden
    • Töfflifahrer 02.12.2017 11:03
      Highlight Ich finde es durchaus OK, diese mal zu präsentieren. Bei dem Bockmist den die da rauslassen und dem wirren Auftreten, überdenkt es sich vielleicht der Einte oder Andere Impfzweifler.
      10 7 Melden
    • psylo 02.12.2017 11:26
      Highlight @ Silent Speaker: Möglich. Aber wenn man die Wahl hat, sich von den 'alten' Krankheiten zu schützen, sehe ich jetzt zumindest für mich persönlich keinen Grund, warum ich das nicht tun sollte.
      19 2 Melden
    • rodolofo 02.12.2017 12:12
      Highlight Weil es sonst gar keine Diskussionen mehr gäbe!
      Alle würden die Einheitsmeinung der allein selig machenden "Frohen Botschaft der Schulmedizin" nachbeten und besingen, in sonntäglichen Gottesdiensten von "Gläubigen des Heils dank Medikamenten".
      Die Schulmedizin trat gestern mit gemässigten Sympathieträgern an, anstatt wie früher den kämpferischen Beda Stadler in die Arena zu schicken, der alle Impfverweigerer als potentielle Mörder sieht.
      Aber unterschwellig tauchte dieser Vorwurf an nicht impfende Menschen auch gestern wieder auf: Wegen DIR haben sie sich angesteckt! (obwohl geimpft)
      7 16 Melden
    • psylo 02.12.2017 12:38
      Highlight @Silent Speaker: Den Zusammenhang zwischen Impfen und Mutationen, da weiss ich jetzt nicht genau, was du meinst. Unkonsequetes Impfen mit der Möglichkeit für den Erreger, in einer Nische zu brüten, bis eine Resistenz entstanden ist, wäre für mich das einleuchtendere Szenario.
      @ Rodolofo: aber mach jetzt nicht den Fehler, alle, die Impfen nicht per se schlecht finden, als unkritische Idioten abzustempeln, gell?!
      11 3 Melden
    • rodolofo 02.12.2017 13:12
      Highlight @ psylo
      Mach ich doch auch nicht!
      Jede Position hat Vor- und Nachteile.
      UND Du kannst -körperlich kerngesund sein- aufgrund von selbstschädigenden Gedanken in eine selbstmörderische Dynamik hineingeraten und Deine Umgebung extrem belasten...
      Auch in einer solchen -materiell nicht greifbaren- Notsituation sind es aber die Selbstheilungskräfte unseres Organismus, die den Durchbruch und Ausbruch aus der Krise schaffen!
      Sie schaffen das zusammen mit all dem, was dann in einer solchen Situation geschieht und abläuft.
      Ich kann mir das nicht erklären.
      Es ist ein Wunder...
      5 11 Melden
    • blaubar 02.12.2017 23:32
      Highlight Wieso sollten sie zurückkehren? Die Polio ging ja offensichtlich von selbst zurück auf fast 0. Dafür stirbt jeder zweite an Krebs. Wenn wir den Krebs im Griff haben, wird es was anderes sein.
      2 4 Melden
  • Schwesthi 02.12.2017 07:42
    Highlight Und besagte Grafik von Trappitsch lässt niemanden aufhorchen? Die gibts von mehreren Krankheiten, vom BAG selbst. Finde es erstaunlich, dass niemand davon redet...
    23 86 Melden
    • mein Lieber 02.12.2017 08:49
      Highlight Ignoranz ist eben eine weit verbreitete Krankheit, gepaart mit übersteigerter Ängstlichkeit sogar sehr schädlich für klar denkende und impffreie Menschen.
      14 36 Melden
    • RobinBurn 02.12.2017 09:07
      Highlight Wärst du so freundlich uns einen Link zur Verfügung zu stellen?
      17 5 Melden
    • Toerpe Zwerg 02.12.2017 09:27
      Highlight Nein, ausser den Eso Impfgegnern lässt diese Grafik niemanden aufhorchen. Man könnte auch die Verbreitung des Autos korellieren ...
      52 11 Melden
  • fcsg 02.12.2017 07:42
    Highlight Das Fatale an diesen Impfgegnern ist nicht unbedingt, dass sie sich selber gefährden, sondern dass zahlreiche Menschen noch auf diese Quacksalber hören. Eigentlich sollte dieses Verhalten strafrechtlich verfolgt werden.
    122 23 Melden
  • undduso 02.12.2017 07:32
    Highlight Passend dazu die heute show von vom 10. November ab Minute 29.
    https://www.zdf.de/comedy/heute-show/heute-show-vom-10-november-2017-100.html
    21 4 Melden
  • Danyboy 02.12.2017 06:51
    Highlight Die Impfkritiker sind geradezu wahnhaft mit sektenhaft-esoterischen Zügen. Leider kenne ich selber entfernt die eine oder andere Person, die auf solche kruden Theorien reinfällt.
    Sie sind wahnsinnig kreativ in ihrer Kritik an der Forschung, glauben selber aber jeden noch so hanebüchenen Blödsinn von selbst ernannten Gurus und lächerlichen Selbsterfahrungen. Und begreifen nicht einmal ansatzweise die Denkfallen ihrer eigenen Ansätze und anekdotenhaften Erfahrung. Diese Eso-Strömungen werden zu einem echten Problem.
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    • Graustufe Rot 02.12.2017 10:43
      Highlight Solange man gesund ist und voll überschüssiger Energie kann man schon das hohe Ross reiten.
      Bis man dann lebensbedrohlich krank wird, dann landen alle bei der Schulmedizin! Leider ist es dann oft zu spät. Ich schreibe aus persönlicher Beobachtung.
      24 5 Melden
    • _kokolorix 02.12.2017 19:31
      Highlight @Wölfli
      Ich persönlich kenne mehrere Fälle von Menschen die mit harmlosen Krankheiten die Schulmedizin aufsuchten und dann in eine drastische Abwärtsspirale mit medikamentösen Therapien von Nebenwirkungen vorangegangener Medikamente gerieten. Einige sind mittlerweile tot, andere Todkrank und einige wieder gesund, weil sie keine Medis mehr nehmen!
      Das Augenmass machts aus. Aber unsere Schulmedizin ist ein rein profitorientiertes System, das zwingend Wachstum erzeugt. Vernünftig wäre wohl ein System, das seine Abschaffung zum Ziel hat
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    • Danyboy 02.12.2017 20:45
      Highlight Kokolorix: Das sagt sich leicht. Bitte konkrete Beispiele der Krankeiten und schlüssige Zusammenhänge und Kausalitäten beschreiben... Ansonsten sind das blinde Behauptungen.
      Sind das Gesundheitssystem und die Medizin perfekt? Sicherlich nicht. Aber diese Eso-Fanatiker, von welchen es bei den Impfgegnern sehr viele hat, sind die grösste Gefahr für unsere Gesundheit.
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    • _kokolorix 02.12.2017 22:29
      Highlight @Danyboy
      Spar dir deine Forderungen nach Belegen. Ja es sind bloss meine unwissenschaftlichen Eindrücke, aber das hier ist ein Kommentar in einem News Portal und keine Doktorarbeit.
      Welche Gefahr geht den von Eso Fanatikern aus? Kein Mensch mit gesundem Menschenverstand wird mit einer Blutvergiftung Antibiotika ablehnen, und wenn schon dann wird er auch in andere Fallen tappen.
      Wieso nimmst du nur die Naturheilkunde als Gefährdung wahr, nicht aber die schier unglaubliche Gier der Pharmakonzerne? Diese haben schon wiederholt beweisen, dass sie für Geld über Leichen gehen
      1 3 Melden
  • Philboe 02.12.2017 06:35
    Highlight Lasst doch die Impfgegner sein wie sie sind. Das gute an der Wissenschaft ist das es wahr ist ob man will oder nicht. Fall sich jemand gegen eine Impfung entscheidet erledigt die natürliche Selektion den Rest
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    • Friends w/o pants 02.12.2017 08:31
      Highlight Ja, so einfach ist das leider nicht. Sie tragen natürlich zur Verbreitung von Krankheiten bei, gefährden andere Personen und bestimmen auch über das Wohl ihrer unmündigen Kinder.
      49 5 Melden
    • mein Lieber 02.12.2017 08:51
      Highlight Impfrei seit 25 Jahren und in dieser Zeit erst einmal krank. Von den Gesundheitskosten die die medizinfreien Menschen mittragen müssen sollte hier wohl gar nicht erst begonnen werden...
      15 70 Melden
    • Fabio74 02.12.2017 08:55
      Highlight Plus halt jene die sich nicht impfen lassen können. Aber was interessieren ein paar Kolletaralschäden
      35 6 Melden
    • Olifant 02.12.2017 09:02
      Highlight Leider gefährden ungeimpfte Menschen aber nicht nur sich selbst, sondern auch andere, die sich (noch) nicht impfen lassen können (Neugeborene, Immungeschwächte).
      52 7 Melden
    • Mutzli 02.12.2017 09:15
      Highlight Das Problem von Impfgegner ist eben gerade, dass sie nicht nur sich selber schaden sondern auch ihrem Umfeld. Einerseits erschweren sie es massivst, Herdenimmunität zu erreichen, mit der evtl. weitere Krankheiten ausgerottet werden könnten, andererseits stellen sie als mögliche Infektionsvektoren eine Gefahr für Personen dar, die sich nicht Impfen lassen können.
      48 6 Melden
    • raphe qwe 02.12.2017 09:15
      Highlight So einfach ist das nicht. Die Herdnimmunität kann dahinfallen. Beispiel dafür ist Fly-over-Country in den USA. Das ist ein grosses Problem für die Personen, welche sich nicht Impfen können oder es nichts bringt weil ihr Immunsystem zu schwach ist.
      15 2 Melden
    • Mutzli 02.12.2017 09:39
      Highlight @Chrut Das ist zwar schön für Sie (wenn auch schwer zu glauben), ist aber in keiner Art und Weise ein Argument gegen Impfungen. Eine einzelne Anekdote wiegt nicht Jahrhunderte von medizinischer Forschung und Statistik auf.
      Ich kenne keine offiziellen Daten dazu, aber es würde mich sehr überraschen, wenn Impfgegner generell nicht höhere Gesundheitskosten verursachen würden. Eine Impfung muss man einerseits nur alle paar Jahre machen und ist vergleichsweise sehr billig, wenn man jedoch z.B. einmal an FSME, etc. erkrankt, kostet das mehr. Mal abgesehen von weiteren Leuten die man ansteckt...
      25 4 Melden
    • mein Lieber 02.12.2017 09:43
      Highlight Warum wird bei Menschen die sich nicht impfen lassen von Impfgegnern gesprochen? Und spricht man dann auch von ÖV-Gegnern, Fleischgegnern, Kindergegnern? Ich zweifle an der Vernunft und dem Respekt der hiesigen Gesellschaft, ernsthaft. Lasst uns in Ruhe, wir möchten uns nicht impfen lassen und basta. Ich wettere auch nicht gegen Autofahrer, Raucher und andere Menschen die indirekt meine Gesundheit gefährden!
      10 26 Melden
    • guineapig 02.12.2017 09:44
      Highlight Das Hauptproblem ist, dass Ungeimpfte Menschen mit Immunschwäche (z.b. nach einer Organtransplantation, bei Autoimmunkrankheiten oder bei angeborenen Syndromen), die deswegen nicht geimpft werden können, gefährden. Impfen ist nicht individuell sondern gesellschaftsepidemiologisch wichtig.
      24 7 Melden
    • Fabio74 02.12.2017 10:50
      Highlight @silent Weil du potenziell Menschen mit schwachem Immunsystem anstecken kannst, die sich nicht impfen lassen können.
      Ich weiss ist dir egal. Aber für mich ist das asozial.
      95% Durchimpfung verhindert die Ausbreitung von Masern
      17 8 Melden
    • mein Lieber 02.12.2017 11:05
      Highlight @Mutzli, was du glaubst ist dir überlassen, Fakt ist dass mein Immunsystem stark genug ist weil ich meine Ernährung so gestalte dass mein Körper möglichst keine Stoffe bekommt die das Immunsystem schwächen. Darum werde ich nicht krank und gefährde auch keine anderen Menschen. Es ist nicht abzustreiten dass Massenimpfungen in der Vergangenheit viele Krankheiten fast ausgerottet haben. Heute sollten wir uns aber Gedanken darüber machen wie wir unser Immunsystem schwächen mit gesunder und ausgewogener Ernährung. Eigenverantwortung wahrnehmen und nicht mit Impfungen und Medis Symptome bekämpfen.
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    • Mutzli 02.12.2017 11:11
      Highlight @S_Speaker Mich persönlich eher weniger, da ich mich regelmässig impfen lasse und ziemlich gesund bin. Da auch die beste Impfung keine 100% Sicherheit bietet, ist es möglich, dass Sie mich trotzdem anstecken würden.
      Die Gesamtgesellschaft gefärden Sie eindeutig, von der bereits erwähnten Herdenimm., bis hin zu meiner Nichte z.B. die sich nicht impfen lassen kann. Als nichtgeimpfte Person sind Sie ungleich gefährlicher als möglicher Inkubator und Krankheitsherd, lesen Sie z.B. mal was über den Fall der "Typhoid Mary". Selbst wenn man keine Symptome aufweist, kann man ein Krankheitsvektor sein.
      16 4 Melden
    • psylo 02.12.2017 11:12
      Highlight @ Chrutundchabis: Als nicht geimpfter profitierst du wahrscheinlich davon, dass die Mehrheit der Leute um dich herum geimpft sind, und so der Ausbruch gewisser Krankheiten verhindert wird. Ich finde, man sollte nicht geimpfte auf gar keinen Fall verteufeln, und jeder sollte die Wahl haben. Aber man darf hervorheben, dass man mit einer Impfung nicht nur sich selber beschützt, sondern der Gesellschaft einen Dienst leistet.
      @ Silent Speaker: Du hilfst halt einfach nicht, den Herdenschutz aufrecht zu erhalten, der Leute, die sich nicht impfen wollen (oder können!) beschützt.
      16 4 Melden
    • mein Lieber 02.12.2017 12:26
      Highlight psylo, der Herdenschutz halten wir Menschen aufrecht wenn sich 95% gesund ernähren würden. Das Impfen ist doch bloss ein Placebo welches dir suggeriert dass du etwas Gutes tust. Und es ist so bequem, weil es so schnell geht und man kein schlechtes Gewissen haben muss. Viel Spass beim Impfen, ich bleibe bei meiner gesunden Lebensweise und nehme Verantwortung RICHTIG wahr.
      5 20 Melden
    • psylo 02.12.2017 13:15
      Highlight @ Chrutundchabis: Gesunde Ernährung ist wichtig, da bin ich völlig mit dir einig! Aber dass das reichen würde, um nicht an Polio, Tetanus, etc zu erkranken, da sagt unser heutiger Kenntnisstand etwas anderes. Aber jeder ist frei (und ermutigt), das zu falsifizieren.
      15 2 Melden
    • Mutzli 02.12.2017 13:58
      Highlight @Chrut Der Herdenschutz ist nicht gewährt, wenn nur alle Leute nicht sichtbar krank sind. Wenn man nicht geimpft ist, ist das Risiko viel höher ein nicht erkrankter Träger einer Krankheit zu sein, ein sogenannter Dauerauscheider. Dann hat man selbst zwar keine Symptome und ist "gesund" kann aber alle anderen mit einer agressiven Variante anstecken. Als wohl bekanntestes hist. Beispiel und als Einstieg ins Thema: https://de.wikipedia.org/wiki/Mary_Mallon Die sogenannte Typhoid Mary. Hatte selbst zwar kein aktives Typhus, steckte aber Tonnen von Menschen an.
      6 2 Melden
    • mein Lieber 02.12.2017 15:30
      Highlight Mutzli, wann hat diese Frau gelebt? Merkst du was? Vor 100 Jahren hatten die Menschen mit ganz anderen Krankheiten zu kämpfen und die Durchimpfung bis vor ca 50 Jahren war eine gute Sache. Heute ist impfen etwa so sinnvoll wie ein Pflaster bei einem abgetrennten Arm...
      2 11 Melden
    • _kokolorix 02.12.2017 19:40
      Highlight Vielleicht erklären uns die militanten Befürworter von Impfzwang und Herdenschutz mal wie es kommen konnte, dass eine hochansteckende Krankheit wie die Pest, welche rund ein Drittel! der europäischen Bevölkerung dahinraffte, ohne jede Impfung, nur durch Verbesserung von Ernährung und Hygiene praktisch verschwunden ist?
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    • Mutzli 02.12.2017 21:53
      Highlight (1/2)Verbesserung von Ernährung und Hygiene? Im Mittelalter? Ne, da ging gar nichts dergleichen, auch nicht bei Justinian oder Perikles.
      Einerseits wurden äusserst radikale Quarantänemassnahmen eingesetzt, auch in der heutigen Schweiz, andererseits war die Krankheit dermassen tödlich, dass in manchen Fällen die Reproduktionsbasis, d.h. die Menschen, zu schnell wegstarben. Die Überlebenden waren in der Folge auch häufig Menschen, welche eine Pestinfektion überstanden hatten und die erworbenen Resistenzen an ihre Nachkommen weitergaben. Nicht unähnlich wie bei einer Impfung...
      5 0 Melden
    • Mutzli 02.12.2017 22:09
      Highlight (2/2) In der Folge kam es immer wieder Mal zu verheerenden Pestausbrüchen, der bekannteste wohl mehrere hundert Jahre später in England, bei dem wieder ein grosses Sterben ausbrach. Da ein Erreger allerdings auch kein Interesse daran hat, den Wirtsorganismus zu töten, gleichte sich das in einem Prozess der Anpassung und Evolution aneinander an. Wie unser System einem neuem, agressiven Ausbruch standhalten würde, steht in den Sternen. Madagaskar hat seit mehreren Jahren stark mit Pestausbrüchen zu kämpfen. Zudem ist eine Impfung bei bakteriellen Erkrangungen eine ungleich grösseres Problem.
      5 0 Melden
    • _kokolorix 02.12.2017 22:31
      Highlight Echt jetzt? Nur Blitze?
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    • _kokolorix 03.12.2017 18:16
      Highlight @Mutzli
      Das was du da beschreibst, kann unmöglich wahr sein. Der allergrösste Teil der Überlebenden kam gar nie mit der Pest in Berührung. Die Schlussfolgerung es mit etwas wie Immunität zu tun zu haben ist daher schlicht falsch.
      Was zutrifft ist dagegen die Tatsache, dass ein um ⅓ entvölkertes Land, vor allem Städte waren betroffen, zu einer erheblich besseren Ernährung der Überlebenden führte.
      Die Reisetätigkeiten wurden meist fast völlig eingestellt, was den Erreger isolierte und die Erkenntnis, dass strenge Quarantänemassnahmen tatsächlich eine Epidemie verhindern können tat ein Übriges
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  • kleiner_Schurke 02.12.2017 06:34
    Highlight Warum bietet SRF eigentlich immer wieder eine Bühne für alle möglichen Wirrköpfe? Was lernen wir von Menschen die Biogemüse essen, statt sich zu impfen?
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    • mein Lieber 02.12.2017 08:47
      Highlight Die erste Frage habe ich mir auch gestellt, sogar genau gleich. Warum bietet SRF eigentlich immer wieder eine Bühne für alle möglichen Wirrköpfe? Was lernen wir von Menschen die sich impfen, statt Buogemüse zu essen?
      12 60 Melden
    • fcsg 02.12.2017 08:57
      Highlight Wenn es so weitergeht wird als nächstes über die Evolutionstheorie diskutiert...
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    • 7immi 02.12.2017 09:48
      Highlight es gehört halt auch dazu, dass man weiss, dass es auch solche meinungen in der schweiz gibt. man lässt ja auch diverse politische ideologien zu, obschon sie weder sinnvoll noch umsetzbar geschweige denn fundiert sind. zur freien meinungsäusserung gehören halt auch falsche meinungen und meinungen, die nicht der eigenen entsprechen... wissenschaftsresistente menschen gibts nicht nur in den usa.
      26 4 Melden
    • grumpy_af 02.12.2017 10:20
      Highlight @Chrutondchabis: So wie es aussieht, basiert fast dein ganzes Wissen auf den Entdeckungen von Menschen der Neuzeit, welche sich impfen lassen statt einfach nur Biogemüse zu essen.
      @kleiner_Schurke: Dachte die SRG soll eine Institution sein, welche ausgewogen berichtet? Das Gegenteil einer populären oder gar "normalen" Meinung sind dann halt die etwas Verwirrten... :)
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    • chnobli1896 02.12.2017 10:40
      Highlight Ist halt doch ein Unterhaltungssender ;-)
      5 7 Melden
    • Sophia 02.12.2017 11:00
      Highlight Nichts, ausser dass es auch solche Wirrköpfe überhaupt gibt, was ich mir bis vor Kuzem gar nicht vorstellen konnte.
      10 5 Melden
    • Töfflifahrer 02.12.2017 11:00
      Highlight Es zeigt was für teilweise wirre Köpfe hinter dem Verdammen des Impfens stecken.
      18 4 Melden
    • fcsg 02.12.2017 11:22
      Highlight @7immi
      Grundsätzlich bin ich mit dir einig, dass jeder sich äussern darf. Ich finde es aber fragwürdig, wenn man Menschen eine Plattform bietet, welche Meinungen verbreiten die (nachweislich) zu schweren Behinderungen oder zum Tod führen können. Insbesondere wenn auf dieser Grundlage für Kinder entschieden, die sich nicht wehren können.
      18 7 Melden
    • kleiner_Schurke 02.12.2017 11:37
      Highlight @Chrutondchabis Von Menschen die sich impfen kannst du lernen, dass sie keine Kinderlähmung hatten und deshalb noch herumlaufen. Du kannst lernen, dass solche Menschen keinen Wilde Blatern hatten, sich das Virus nicht in deren Rückenmark einnisten konnte und 60 Jahre später in Form von Gürtelrose unerträglichen Schmerzen auslöst. Oder dass Mädchen keinen Gebrmutterkrebs bekommen weil sie sich gegen das HPV geimpft haben. Oder auch, dass solche Leute nach Indien reisen und ohne Hepatitis zurückkommen und Last but not least - auch dich mit keiner impfbaren Krankheit anstecken.
      28 5 Melden
    • rodolofo 02.12.2017 12:05
      Highlight Vielleicht sendest und empfängst Du einfach auf einer anderen Frequenz, als diese Leute.
      Ich habe jedenfalls verstanden, was die etwas schrullig nach Steinerschule aussehende, gestreng dreinschauende ältere Frau und der etwas fahl und grau wirkende radikale Impfgegner rechts aussen gemeint haben!
      Ihre Botschaften klingen hart.
      Aber das Leben (inklusive Tod) IST hart!
      Heute leben wir zwar länger, werden dann aber in Demenz-Kliniken von schlecht bezahltem, überfordertem und teilweise sadistischem Pflege-Personal misshandelt, ohne dass wir uns noch wehren könnten.
      DANK Medikamenten.
      9 22 Melden
    • Gummibär 02.12.2017 12:08
      Highlight Wir lernen, dass etwa 10% der Leser deines Kommentars glauben, das Essen von Biogemüse könne das Impfen ersetzen.
      Deshalb auch haben sie in ihrer Familien-geschichte keine Fälle von Kindern, die an Diphterie, Tuberkulose, Masern oder Keuchhusten gestorben sind. Meinerseits weiss ich, dass das Gemüse auf dem Pflanzblätz meiner Urgrosseltern definitiv "bio" war. Ebenso der Tod von drei ihrer Kinder im Vorschulalter.
      Wie wir aus anderen Kommentarspalten wissen, ist gegen Glauben mit Vernunftsargumenten nicht anzukommen. Jedem das seine.
      20 4 Melden
    • 7immi 02.12.2017 12:24
      Highlight @fcsg
      genau deswegen ist es wichtig, dass man darüber berichtet. ansonsten haben diese leute ein schattendasein und niemand weiss etwas über sie. so sieht man, wie einseitig die argumentation ist und kann vielleicht den einen oder anderen anhänger überzeugen. Dass kinder ihren eltern ausgeliefert sind ist realität, kann man aber so einfach nicht lösen. sei es die impfverweigerung, vergessen im auto im hochsommer oder das herumtollen auf dem perron bei regem zugverkehr. ist tragisch aber leider unvermeidbar. um kinder zu kiegen braucht man gesunde fortpflanzungsorgane, das hirn ist nebensache.
      5 5 Melden
    • mein Lieber 02.12.2017 12:31
      Highlight Es hört nicht bei gesunder Ernährung auf. Sport, viel Bewegung, innerer Friede, gesunder Geist... All das erspart mir der Gang zum Arzt. Aber für Schwarzweissdenker oder Neider ist das out of their box. Viel Spass beim Impfen, ich mag es jedem gönnen =)
      5 19 Melden
    • Posersalami 02.12.2017 12:36
      Highlight Damit diese Gruppe nicht sagen kann, sie werde vom Mainstream unterdrückt? Ich finde das an der Arena eben gut, das sie immer wieder solche Leute in die Diskussion einbinden. Man muss die Meinung ja nicht teilen! Die Ökofrau tut ja niemandem was zu Leide.
      10 5 Melden
    • dmark 02.12.2017 13:12
      Highlight Wir lernen daraus, dass auch Bio-Obst und -Gemüse Nebenwirkungen auslösen können?
      11 2 Melden
    • Der Tom 02.12.2017 13:27
      Highlight Das braucht man für die Einschaltquote. Mir scheint, dass solche seltsamen Leute gezielt ausgesucht werden. Auch in anderen Sendungen... wie die kürzlich zb bei Heimatland Achtung Mütter.
      2 6 Melden
    • Sophia 02.12.2017 13:54
      Highlight Ja, Zimmi, da hast du schon Recht mit der freien Meinung, aber diese Impfgegener sind wie eine Sekte, die Menschen Angst machen vor dem segensreichen Impfen und damit nicht nur die Angstvollen sondern auch die Gesunden in Gefahr bringen. Persönliche Freiheit hört eben dort auf, wo die Integreität des Anderen betroffen ist.
      7 4 Melden
    • Sophia 02.12.2017 14:00
      Highlight Wahrscheinlich weiss chrutondchabis, ein Appenzeller Heilpraktiker offenbar, auch nicht, dass ihn beim im Freien herumtollen auch mal ein rostoger Nagel in den Fuss geraten kann oder ein tollwütiger Fuchs ins Bein beisst. Was macht er dann? Dann läuft er zum erstbesten Arzt und sucht Hilfe. Dann ist alles Sektierertum im Nu im Eimer!
      15 2 Melden
    • Sophia 02.12.2017 14:13
      Highlight Und was dieser Heilpraktiker auch unterschlägt: Bevor es die Impfungen gab, starben allein in Deutschland pro Jahr 300 000 !!!! Menschen an den Pocken. (Bitte nachlesen!) Eine mutige Frau in der Türkei impfte ihre beiden Kinder mit echten Pocken und die überlebten und wurden nie mehr krank!!
      Und ich bin gegen alles, was möglich ist, geimpft, und bin nun wirklich nicht mehr die Jüngste und seit Jahren nicht krank gewesen, sogar ganz ohne Biogemüse! Was diese Impfgegner jedoch niemals akzeptieren oder gar glauben werden! Es ist aber so!
      10 5 Melden
    • Sophia 02.12.2017 14:17
      Highlight Und ich frage mich, warum all die Geimpften so gesund sind und das Durchschnittsalter der Geimpften Jahr für Jahr stieg. Und weswegen die geimpften Impfgegner sich nicht vehementer gegen das Rauchen und den übermässigen Zuckergenuss und gegen das Glyphosphat usw. einsetzen, als sich gegen etwas derart verwegen und teilweise verlogen wehren, was ganz offenkundig segensreich ist und niemandem schadet.
      9 5 Melden
    • Posersalami 02.12.2017 14:29
      Highlight Was den Impfgegner immer wieder in die Karten spielt sind die Befürworter, die ständig die negativen Seiten des Impfens ausblenden. Die Befürworter schaffen es ja auch nicht, eine ausgewogene Debatte zu führen und (teils berechtigte!) Ängste beiseite schieben. Das spielt denen halt in die Karten. Es wird halt auch viel Geld damit verdient.

      Es kommt halt immer darauf an wer gegen was geimpft werden soll. Manchmal ist es gut, manchmal gefährlich und manchmal überflüssig. Es ist aber nicht in jedem Fall gut oder schlecht.
      4 6 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 14:44
      Highlight @sophia also mit Angstmacherei argumentieren doch ehe die Impfbefürworter. Wer sagt, dass sich Impfgegner nicht auch gegen Zucker und Glyphosat wehren?
      4 6 Melden
    • mein Lieber 02.12.2017 15:33
      Highlight Sophia, ich bin Städter und Handwerker, aber schön dass du dich als Schwarzweissdenkerin entlarvst ;-)
      9 4 Melden
    • kleiner_Schurke 02.12.2017 15:44
      Highlight Spinner und Wirrköpfe gabs eigentlich schon immer und früher hat man solche Leute machen lassen und höchstens mal den Kopf geschüttelt. Warum man die haute in grelle Rampenlicht zerrt und mit Fachleuten diskutieren lässt ist mir schleierhaft. Natürlich wird sich zu jedem Thema eine haarsträubend absurde Gegenthese finden.
      Nächste Sendungen wären dann zu den Themen, die Erde ist flach, Nazis leben auf der Rückseite des Mondes und die Stadt Bielefeld gibt es gar nicht - Achim Held diskutiert mit Einwohnern aus Bielefeld.
      7 2 Melden
    • rodolofo 02.12.2017 16:07
      Highlight @ kleiner_Schurke
      Hahahaa!
      Schön, dass Du mich daran erinnerst:
      Humor ist eine wunderbare Medizin und hilft auch bei festgefahrenen Grundsatz-Diskussionen weiter!
      Nebenwirkung:
      Wir nehmen diese Diskussion dann weniger ernst.
      3 3 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 16:10
      Highlight Und wiedermal alles was nicht dem Mainstream passt in einen Topf geworfen. Gut gemacht kleiner Schurke.
      3 7 Melden
    • kleiner_Schurke 02.12.2017 17:15
      Highlight Öh Wendelspiess, die Bielefeld Verschwörung war ein Witz eine Informatikers https://de.wikipedia.org/wiki/Bielefeldverschw%C3%B6rung, die Mondnazis stammen aus dem Film Iron Sky https://de.wikipedia.org/wiki/Iron_Sky und die Flat Earther willst du mir hier wohl kaum als diskriminierte "off Mainstream" Minderheit verkaufen oder? Denn darüber ob die Erde flach ist oder nicht mag ich nicht diskutieren. Das wär dann eher was für Avantgarde der Intellektuellen Nachhut oder die geistig daheim gebliebenen.
      3 3 Melden
    • Sebastian Wendelspiess 02.12.2017 19:01
      Highlight Ne ich stimm mit dir überein, dass alle 3 deiner Aufzählungen Bullshit sind, aber die Impfkritiker auch noch rein zu packen, finde ich zu billig.
      3 3 Melden
    • kleiner_Schurke 02.12.2017 20:44
      Highlight Dann sollen die Impfkritiker mal Daten vorlegen und nicht immer die selbe alte Lancet Studie, die nachweislich gefälschte Daten hatte und zum Entzug der Approbation des Autors führte und zum Widerruf des Artikels. Offenbar wissen das immer noch längst nicht alle Impfkritiker.

      Und dann würde ich gerne auch mal hören was denn der Vorteil ist sich nicht gegen Kinderlähmung zu impfen, sondern sein Leben im Rollstuhl zu verbringen. Das würde mich ganz besonders interessieren.

      Es gibt ja Länder wo dieser Zustand Realität ist. Es ist zum kotzen wenn du das live vor Ort siehst.
      7 2 Melden
    • blaubar 02.12.2017 22:49
      Highlight @Sophia: ähhh... mich dünkt doch eher, dass die Impfbefürworter sektiererisch sind. Und zwar massiv! Hört mal auf mit der ständigen verdammten Kontrolle von allem, das macht einen ja krank!
      3 4 Melden
    • blaubar 02.12.2017 23:30
      Highlight Weil SRF eben ausgewogen berichten MUSS. Darum! Beweihräuchern können sich die Parteien auch ohne Publikum.
      A propos ausgewogen... beinahe 3 gegen 1 ist jetzt auch nicht ganz fair.
      3 2 Melden
    • kleiner_Schurke 03.12.2017 00:17
      Highlight @blaubar
      mach doch was du willst. Aber dann halte dich von immun supprimierten (Leukämie, Chemotherapie, HIV) Menschen fern, damit du diejenigen die sich nicht impfen können, nicht ansteckst. Geniess deinen Egotrip und komm mir dann nicht Jammern du hättest die in Marokko eine Hepatitis geholt.
      6 3 Melden
    • rodolofo 03.12.2017 10:08
      Highlight @ kleiner_Schurke
      Und ich würde Dir anraten, Dich von AKW's, mit Pestizid-Rückständen belastetem Wasser und Gemüse, sowie von VW-Diesel-Fahrzeugen fern zu halten, da Du nur so das Risiko verringern kannst, von verschiedenen Krebs-Arten befallen zu werden.
      Von wem Du Dich Fernhalten musst, wenn Du nicht an HIV erkranken willst, kann ich Dir leider nicht so genau sagen.
      3 4 Melden
    • mein Lieber 03.12.2017 10:34
      Highlight Kleiner Schurke, ich hoffe du fährst nicht Auto oder Motorrad, und rauchst nicht und isst hoffentlich auch kein Fleisch, ansonsten müsste ich dich als rücksichtslosen Egoisten zu den anderen in die Schublade schmeissen...
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    • blaubar 03.12.2017 10:53
      Highlight @kleiner Schurke: Selbstverständlich mache ich, was ich für richtig halte. Du etwa nicht?
      Möglich, dass unsere Meinungen diametral auseinandergehen.
      2 1 Melden
    • kleiner_Schurke 03.12.2017 11:10
      Highlight Hanebüchener Vergleich.
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    • kleiner_Schurke 03.12.2017 12:19
      Highlight Wenn ein nicht geimpfter Mensch einem immunsupprimierten Mitmenschen die Masern anhängt, dass ist das ein sicheres Todesurteil. Wenn ich mit dem Dieselauto am AKW vorbeifahre passiert? Niemandem etwas. Inwiefern das mit Dienstautos und AKW zusammenhängen soll, sehe ich nicht. Es nutzt auch nichts die eigentliche Diskussion auf irrelevante Themen zu verlagern. Impfen ist einfach, günstig, extrem bewährt und hat Millionen von leben gerettet. Wer das nicht sieht, soll sich die nötige Bildung aneignen.
      4 1 Melden
    • rodolofo 03.12.2017 15:15
      Highlight @ kleiner_Schurke
      Da hast offensichtlich Mühe mit VertreterInnen von Zwischen-Positionen zu diskutieren, da Du gerne emotional übertreibst.
      Das mache ich zwar auch gerne, aber mit mir kannst Du nicht umgehen, wie mit den auf Dein Feindbild genau passenden beiden Radikalen von der Arena-Diskussion!
      Ich bin ja gar nicht immer und überall gegen das Impfen, sondern immer, wenn das möglich ist!
      Auch der Gebrauch von Antibiotika und von Medikamenten lässt sich minimieren und MUSS auch minimiert werden!
      Wenigstens diese Einsicht sollte einem "militanten Impfer" wie Dir doch zugänglich sein.
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    • kleiner_Schurke 03.12.2017 15:54
      Highlight Wieso muss der Medikamenten Verbrauch minimiert werden? Antibiotika in einen Topf mit "Medikamenten" zu werfen ist nicht eben clever. Oder soll ich Transplantierten raten ihre Medikamente gegen Abstossung abzusetzen? Oder solchen mit Bluthochdruck?
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    • rodolofo 04.12.2017 07:04
      Highlight @ kleiner_Schurke
      Weil Medikamente als "Chemischer Coctail" den hoch komplizierten Stoffwechsel durcheinander bringen, unvorhergesehene Folge- und Nebenwirkungen haben (vor allem wenn mehrere Medikamente kombiniert eingenommen werden) und weil sie süchtig machen können.
      Diese Problematik wurde in den Medien in letzter Zeit vermehrt besprochen. Ebenso die Problematik des übermässigen Gebrauchs von Antibiotika, der diese Waffe bald stumpf werden lässt.
      Und mit dem übermässigen Einsatz von Impfstoffen geht es eben in eine ähnliche Richtung!
      Ein vermeintlicher Schutz wird zur Bedrohung...
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    • kleiner_Schurke 04.12.2017 09:28
      Highlight Sag mir ein Beispiel wo ein Impfung nicht mehr wirkt.
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    • Posersalami 04.12.2017 09:56
      Highlight @rodolofo: Man kann (einige) Impfungen durchaus kritisch sehen, vor allem wegen der möglichen Nebenwirkungen. Aber Impfungen mit dem übermässigen Gebrauch von Antibiotika gleich zu setzen geht gar nicht. Wegen Impfungen entwickelt kein Mikroorganismus der Welt eine Resistenz.
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    • Sophia 04.12.2017 16:33
      Highlight Chrutondchabis.man muss eine Meinung haben! Wenn du keine hast, dann bist vielleicht eine graue Maus, so zwischen schwarz und weiss?
      1 1 Melden
    • kleiner_Schurke 04.12.2017 16:39
      Highlight Also komm rodolofo und der Blitzer- Impfungen die nicht mehr wirken. Beispiele:
      1.
      2.
      3.
      nur die 3 prominentesten.
      1 1 Melden
    • Sophia 04.12.2017 16:41
      Highlight Sebastian Wendelspiess, ist es Angstmacherei, wenn ich eine geschichtliche Tatsache nenne? Hast du was gegen das Lernen aus der Geschichte?
      Und was das mit dem Glyphosphat angeht, ich habe noch keinen Impfgegner gesehen, der gegen diesen Grosseinsatz dieses MIttels protestiert hätte, aber dieser Stoff ist viel weniger gesundheitsgefährdend als das Nichtimpfen! Daher würde ich es begrüssen, wenn sich die Menschen fürs Impfen einsetzen würden, was erwiesenermassen den Menschen nützt, und gegen den Abusus mit dem Glyphosphat demonstrieren gingen. Ist das so schwer zu verstehen?
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    • rodolofo 04.12.2017 21:56
      Highlight @ kleiner Schurke
      Warum haben wir denn wohl eine Immun-Abwehr?
      Wenn wir mit vielen Impfungen dieser Immunabwehr die Arbeit abnehmen, ist diese unterbeschäftigt und sucht greift dann Körpereigene Stoffe an.
      Und das sind dann eben die Allergien.
      Ich kann das nicht wissenschaftlich beweisen, aber es ist doch auffällig, wie in unserer Gesellschaft die Allergien zunehmen, oder etwa nicht?
      Eine ähnliche gestiegene Empfindlichkeit stellen wir bei übertriebener Hygiene fest, die uns ja auch schützen soll.
      Zuviel des Guten sozusagen...
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    • mein Lieber 04.12.2017 22:42
      Highlight Sophia, mir scheint dass dir das differenzierte Denken nicht sehr geläufig ist. Natürlich habe ich zu diesem Thema eine Meinung, aber offenbar nicht die gleiche wie du. Wäre es für dich einfacher zu verstehen wenn ich dich zum Beispiel als hysterische Hexe bezeichnen würde? Das wär doch ganz schön plakativ und wahrscheinlich sogar unwahr. Aber ganz ehrlich, ich mag keine Schubladendenker, deswegen diskutiere ich nicht mehr mit dir. Geniess den Triumph ;-)
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    • kleiner_Schurke 04.12.2017 22:57
      Highlight @rodolofo
      KO auf der ganzen Linie.
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  • dF 02.12.2017 06:15
    Highlight
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  • Telomerase 02.12.2017 06:01
    Highlight Ich weiss nicht wie schlau es ist, dass man solchen Leuten eine Plattform auf einem Staatssender bietet. Das gibt der Diskussikon einen falschen Anstrich von Seriosität, als ob es tatsächlich eine ernsthafte wissenschaftliche Debatte darüber gibt.
    Projer kann genau so gut Mitglieder der Flat-Earth-Society einladen.
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    • blaubar 02.12.2017 23:59
      Highlight Und warum gibt es dann zahl Impfkritiker, die studierte und praktizierende Aerzte sind und sehr wahrscheinlich mehr von der Materie, sowohl in theoretischer als auch praktischer Sicht, verstehen als Sie?
      Einfach nur grosse Töne spuken und die Diskussion verweigern ist sehr schwach, pardon.
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  • Jein 02.12.2017 05:48
    Highlight Ironisch, dass Trappisch und Jenni in einer Zeit geboren wurden in der sich die Poliorate dank dem Impfstoff (oder fingen die Leute an Biogemüse zu essen?) stark anfing zu verringern.

    Tatsächlich sind die Effekte von vielen Impfungen noch zu untersuchen und manche fragwürdig, dies ändert aber nichts daran dass dank Impfungen Millionen Leben pro Jahr gerettet werden. Deshalb ist die pauschale Verurteilung von Impfungen schlichtweg lächerlich.
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    • lichtler 02.12.2017 09:27
      Highlight Guter Ansatz allerdings ist dein zweiter Teil mumpitz.impfungen wirken, da braucht man nichts zu untersuchen.
      3 9 Melden
  • reaper54 02.12.2017 03:34
    Highlight Da scheinen einige Personen sehr lustige Vorstellungen des Imunsystemes zu haben...
    Ich bin ja selbst nicht der grösste fan von Personen die alles Impfen wollen, nichts desto trotz ist es extrem Wichtig das es Impfungen gibt!
    Ich selbst wurde gerade im August von einer Zecke erwischt und bin sehr froh gegen FSME Geimpft zu sein, diese Impfung werde ich auch immer wider auffrischen.
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    • lichtler 02.12.2017 09:28
      Highlight Was heißt bei dir alles impfen? Also welche krankheiten würdest du nicht impfen?
      7 0 Melden
  • DerTaran 02.12.2017 01:40
    Highlight Ihr habt wirklich dem Impfgegner das letzte Wort gelassen?
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  • 90er 02.12.2017 01:38
    Highlight Solche Leute machen mich einfach nur wütend!
    Wie kann man solche schweren Erkrankungen wie die Kinderlähmung verharmlosen?! Ein schlag ins Gesicht für alle betroffenen Menschen, die vor knapp 60 Jahren noch nicht das Glück hatten geimpft werden zukönnen und so dankbar wären nicht täglich mit ihren schwersten Einschränkungen zuleben, ganz abgesehen vom Umfeld, die die Personen durchs Leben tragen und getragen haben!
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