Schweiz

Das industriell geprägte Menziken AG wächst zwar. Aber in den Altbauten der Gemeinde mieten sich sozial Schwache ein. Nicht die Zuwanderer, die sich der Gemeinderat wünscht. bild: severin bigler

Nachwehen des Bevölkerungsbooms: Im Aargau kehrt Ernüchterung ein – Zürich freut sich

Das Bevölkerungswachstum zieht für Kantone wie den Aargau und Freiburg Finanzprobleme nach sich. Die Städte Basel und Zürich aber freuen sich: Zu tief sitzt das Trauma der 1990er-Jahre.

11.11.17, 09:53 11.11.17, 10:06

othmar von matt / schweiz am wochenende

Die Jubiläen folgten sich fast im Jahres-Rhythmus. 2008 feierte Winterthur den 100'000sten Einwohner. 2009 überreichte der Aargauer Landammann Roland Brogli der 600'000sten Einwohnerin einen Geschenkkorb. Im Januar 2014 vermeldete dann die Stadt Zürich den 400'000sten Einwohner, im Oktober der Kanton Freiburg den 300'000sten – und 2015 die Stadt Genf den 200'000sten.

Doch längst freuen sich nicht mehr alle über den Bevölkerungsboom. Ernüchterung ist vor allem im Aargau eingekehrt. «Das grosse Wachstum bedeutet, dass der Aargau ein attraktiver Wohnkanton ist», sagt Regierungsrat Urs Hofmann (SP), Volkswirtschafts-Vorsteher, im Interview. Das sei zwar erfreulich. «Tatsache ist aber, dass diese Entwicklung im Aargau finanziell keine positive Wirkung hatte.» Es kamen vor allem Familien mit Kindern. Das machte Investitionen in Schulen und Lehrpersonen nötig. Auch die Gesundheitskosten stiegen. «Um diese Mehrausgaben finanzieren zu können, müssten wir gleich viel Geld pro Kopf der Bevölkerung einnehmen. Das ist aber nicht der Fall.»

«Ein Verlustgeschäft»

Der Bevölkerungsboom als Wachstumsfalle? Ökonom Reiner Eichenberger ist dieser Meinung. «Zuwanderung ist ein Verlustgeschäft», sagt der Professor für Finanz- und Wirtschaftspolitik. «Das wahre Problem der Zuwanderung sind ihre gewaltigen Kosten.» Der Bundesrat hätte die Pflicht gehabt, diese Kosten zu berechnen. «Das hat er zehn Jahre nach der vollen Personenfreizügigkeit noch immer nicht getan», sagt er. «Er liess stets nur den Arbeitsmarkt untersuchen.» Dass beim Bruttoinlandprodukt pro Kopf zwischen 2008 und 2014 Kantone wie Freiburg, Genf, Zürich und Aargau im Minus sind, die das grösste Bevölkerungswachstum haben, hat Regierungsrat Hofmann stutzig gemacht.

Die Personenfreizügigkeit setzte eine Art Völkerwanderung in Gang, die von den europäischen Staaten in die Schweizer Wirtschaftszentren und von da bis in die kleinsten Gemeinden drang. «Die internationale Einwanderung liess die Preise in den Zentren steigen», sagt Eichenberger. «Und junge Paare mussten dann auf Kantone wie den Aargau ausweichen.»

Die Einwanderung aus dem Ausland erfolgt vor allem in die Wirtschaftszentren. Nimmt der Druck dort zu, kommt es zu einer verstärkten Wanderung in der Schweiz selbst. Besonders davon tangiert sind der Aargau, Freiburg, Baselland und Thurgau. Der Aargau liegt bei der Nettozuwanderung aus dem Inland an der Spitze: Im Schnitt kamen in den letzten fünf Jahren 2035 Personen pro Jahr (und 5074 pro Jahr aus dem Ausland). In den Kanton Baselland wanderten netto 546 Personen pro Jahr aus dem Inland ein und 1512 aus dem Ausland.

Der Vergleich mit den Kantonen Zürich und Basel-Stadt zeigt Erstaunliches. In den Kanton Zürich wanderten in den letzten fünf Jahren pro Jahr netto nur 138 Personen aus dem Inland ein. Aus dem Ausland kamen netto 14'098 pro Jahr. Der Kanton Basel-Stadt hatte gar mehr Weg- als Zuzüger im Inland: 1480 Personen. Aus dem Ausland kamen 2763 pro Jahr.

Die Zuwanderung führt auch zu Verschiebungen in den Kantonen selbst. Im Aargau etwa wachsen die Regionen Lenzburg und Baden, das Freiamt und das Fricktal. Zusätzliche Probleme hingegen bekommen industriell geprägte Gemeinden wie Menziken und Reinach mit einem hohen Bestand an Altbauwohnungen.

Freiburg ist der jüngste Kanton

Auch Menziken wächst zwar. Die Gemeinde zählt Ende 2017 rund 6150 Einwohner, 150 mehr als zu Jahresbeginn. Kein Wachstum, das den Gemeinderat freut. «Es kommen viele sozial schwache Personen», sagt Gemeindeammann Annette Heuberger. Das hat vor allem mit den Altbauten zu tun. Heuberger: «An vielen wurde in den letzten 48 Jahren nichts gemacht».

Wachstums-Probleme hat auch der Kanton Freiburg zu spüren bekommen. Vor vier Jahren wurde ein Sparprogramm nötig. Der emeritierte Wirtschaftsprofessor Henner Kleinewefers monierte in einer Studie, Freiburg sei zur Banlieue für Bern und Lausanne verkommen – wegen übermässiger Ausdehnung der Bauzonen.

Regierungsrat Olivier Curty betont heute lieber die «Chancen», wenn er über das Bevölkerungswachstum spricht. Zwar habe Freiburg viel Geld in Infrastruktur und Ausbildung gesteckt, um das Wachstum absorbieren zu können. In der Verwaltung gilt ein Personalstopp, ausgenommen für Lehrpersonen. Vor allem dank der Zuwanderung sei aber Freiburg der jüngste Kanton der Schweiz. Für Volkswirtschaftsdirektor Curty langfristig eine «riesige Chance», weil die Unternehmen genügend ausgebildete Arbeitskräfte vorfänden.

Das Trauma der Städte

Zürichs Stadtpräsidentin Corine Mauch freut sich über das Wachstum. Bild: KEYSTONE

Positiv steht man dem Wachstum vor allem in den Wirtschaftsmetropolen gegenüber. Den Politikern sitzt das Trauma der 1990er-Jahre spürbar in den Knochen. Damals hiess es, in den Städten lebten nur noch die «A»s: Arme, Alte und Ausländer. Sie freue sich über das Wachstum, sagte Zürichs Stadtpräsidentin Corine Mauch in der «Berner Zeitung». «Weil es im Kontrast zu schwierigen Zeiten in den 90er-Jahren steht.» Zürich sei damals «eine Stadt im Rückwärtsgang» gewesen.

Mindestens genauso sehr freut man sich im Kanton Basel-Stadt, der ein grosses Auf und Ab kennt bei der Bevölkerungszahl. 1952 überschritt sie erstmals die 200'000er-Marke und erreichte 1970 mit 234'945 Einwohnern das noch immer gültige Höchstmass. 2000 fiel sie auf 188'079 Einwohner.

«Die Zuwanderung in Basel ist glücklicherweise seit rund 15 Jahren wieder positiv, nach einer langen Phase der Abwanderung», sagt Regierungspräsidentin Elisabeth Ackermann. «Basel ist wieder auf einem moderaten Wachstumspfad, der in vielerlei Hinsicht nachhaltig ist.» Ackermann sieht auch finanziell positive Effekte: Die Steuerstatistik der letzten Jahre zeige, «dass der Saldo des Steuerertrags von Zu- und Wegzügern positiv war». Und die Einkommenssteuern hätten sich 2014 um 4,1 Millionen Franken erhöht. «Die Zuwanderung ist ein Zeichen, dass sich die Wirtschaft gut entwickelt und der Kanton zum Wohnen attraktiv ist.»

Ende September 2017 umfasst Basel-Stadt 198'858 Einwohner. 2018 oder 2019 knackt der Kanton wohl wieder die 200'000er-Marke. Mit einer Feier. So viel scheint klar.

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Brikne, 20.7.2017
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    Alle Leser-Kommentare
  • Schneider Alex 13.11.2017 07:44
    Highlight Das im Aargau seit langem zu beobachtende überdurchschnittliche Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum ist von zweifelhaftem Wert für den Kanton und seine Bevölkerung. Erstens hat mit diesem Wachstum das Volkseinkommen pro Kopf im Vergleich zum schweizerischen Durchschnitt nicht gesteigert werden können. Zweitens bewegt sich der Kanton bei seinen Infrastrukturen an den Kapazitätsgrenzen (z. B. im Verkehrsbereich) und hat dadurch einen Nachholungs- und Ergänzungsbedarf und drittens nimmt mit der wachsenden Überbauung und Mobilität die Belastung der Umwelt und der Landschaft weiter zu.
    2 1 Melden
  • Schneider Alex 13.11.2017 07:41
    Highlight Einwanderungspolitik überdenken!

    Zuwanderung belastet unsere bereits überlastete Umwelt, Landschaft, Infrastruktur und Integrationsfähigkeit. Wenn das Potenzial des Schweizer Arbeitsmarktes für gewisse Tätigkeiten beschränkt ist, warum sollen wir dann Arbeitsplätze in die Schweiz holen, für die unser eigener Arbeitsmarkt nichts mehr hergibt?
    2 1 Melden
  • Karl33 12.11.2017 11:56
    Highlight mir ist noch immer der ausspruch des grünen glättlis in erinnerung: die schweiz habe platz für noch ein paar mio mehr einwohner.

    jaja, nur muss es jemand bezahlen, mit höheren steuern, wohnkosten, mobilitätskosten. klar, das kann den gutbetuchten politikern egal sein, aber der bürger muss es bezahlen.
    11 0 Melden
  • Stan_the_man 11.11.2017 20:06
    Highlight Wann ist es wohl endlich soweit, dass dieser Eichenberger nicht mehr als Experte, sondern als Parteisoldat der Goldküstenpartei wahrgenommen wird?
    6 19 Melden
    • Telomerase 11.11.2017 22:59
      Highlight Und was genau stimmt an seinen Aussagen nicht?
      15 1 Melden
  • Pasch 11.11.2017 19:55
    Highlight Wie sich die Regierung von BS wiedermal alles schönredet ist an Dreistigkeit kaum mehr zu überbieten. Die Wahrheit ist entweder arbeitet man bei Big Pharma oder macht die hohle Hand! Alle dazwischen werden gemolken bis zum geht nicht mehr! Was da an Bevölkerungswachstum dazugezählt wird kann man nicht ernstnehmen, aber Hauptsache man hat irgendwo eine Zahl die gewachsen ist und diese soll als Erfolgsindikator gewertet werden.
    17 3 Melden
    • Fabio74 12.11.2017 10:51
      Highlight Schöner Rundumschlag. Keine Argumente, keine Fakten. Somit nicht brauchbar
      2 7 Melden
    • Pasch 12.11.2017 14:58
      Highlight Ruinöse Verkehrskonzepte, SP und Grüne das sich ständig selbst den Rücken streichelt, SVP die nur rummjammert und bei jeder Gelegenheit ins selbe Fettnäpfchen tritt, dubioses bei der Polizei, Milliönchen die nach FR verschwinden, steigende Kriminalität, Ladensterben,
      und kannst du mal endlich aufhören mit deinem Fakten geheule?? Es nervt!
      2 3 Melden
    • Pasch 12.11.2017 18:51
      Highlight Ja so schätz ich es auch ein unbequeme Meinungen die auch Fakten enthalten wieder entfernen zu lassen. Wäre schön wenn die schweizer Öffentlichkeit mal ein Auge auf die Machenschaften in BS werfen würde!
      2 2 Melden
    • Pasch 12.11.2017 19:12
      Highlight Aha war wohl ein Gremmlin!
      1 2 Melden
  • Zap Brannigan 11.11.2017 16:47
    Highlight Der Thurgau hat zB in Winterthur immer wieder Plakatwerbung für das Wohnen im Thurgau gemacht. Und dann wollen die Zuzüger doch tatsächlich ihre Kinder zur Schule schicken und brauchen Ärzte und Spitäler.
    33 1 Melden
  • Thinktank 11.11.2017 15:34
    Highlight Danke, Pfefferdumme FDP
    18 8 Melden
    • Telomerase 11.11.2017 22:57
      Highlight Stimmt, die SP und die Grünen mit der Multikulti-Willkommenskultur sind unbeteiligt.
      17 3 Melden
    • Fabio74 12.11.2017 10:53
      Highlight Schon spannend wie die SVP es schafft ihre Schafe so zu konditionieren, dass diese nicht mal merken wer die Gemeinden regiert und wer vom zubetonieren profitiert.
      Im Übrigen lieber Vielfalt als eure braune Einfalt
      4 7 Melden
  • Sensenmaa 11.11.2017 15:04
    Highlight Ich schaue mir gerade eine gute Doku über Wachstum an. Und warum es am Ende nicht funktioniert 😁
    23 4 Melden
    • Marlon Mendieta 11.11.2017 16:19
      Highlight Link zur Doku pls.
      14 0 Melden
  • Telomerase 11.11.2017 14:16
    Highlight Die unbeschränkte Zuwanderung ist unsere Heilige Kuh. Wer das Gegenteil behauptet ist ein Rechtsnationalist.
    47 28 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 15:56
      Highlight Falsch. Rechtsnational ist, wer alle Ausländer als minderwertig und an allen Schuld ansieht. Die Zuwanderung ist nicht unbeschränkt, sondern an klare Bedingungen geknüpft.
      Und man darf die Bilateralen kündigen,.muss sich halt der Konsequenzen bewusst sein
      20 28 Melden
    • JayGamer 11.11.2017 18:38
      Highlight @Fabio74
      Es gibt etwas das nennt sich Sarkasmus...
      9 5 Melden
    • Pisti 11.11.2017 18:41
      Highlight Welche Bedingungen Fabio? Man kann sogar illegal Einreisen und muss keine Bedingungen erfüllen, besser noch man erhält sogar Geld vom Staat. Kein Wunder ist das ein Verlustgeschäft.
      23 8 Melden
    • R. Peter 11.11.2017 19:16
      Highlight Fabio, du kannst dir nicht vorstellen, wie oft ich „xenophob“, „Rassist“, „Blochers Jünger“, „bezahlter Schreiber“, „verkappter Nazi“, „fremdenfeindlich“, „Bauer“, und vieles mehr genannt wurde, nur weil ich seit Jahren genau das beschreibe (Zuwanderung verursacht Infrastrukturkosten, die sie selber nicht deckt) und deshalb für die MEI war. Noch schlimmer wurde es, als ich mich daran störte, dass diese de facto nicht umgesetzt wurde.
      24 4 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 20:24
      Highlight @pisti Fehlts wirklich am Verstand?
      Wer illegal hier ist, ist nicht gemeldet, ergo kann kein Geld kriegen.
      Die legale Zuwanderung hängt am Job. Es darf jeder aus der EU 3 Monate hier leben. Wenn er keinen Job hat, erlischt die Bewilligung, ausser er kann sich selber versorgen
      8 19 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 20:25
      Highlight @peter Und nun? Was hast du ausgeteilt an Menschen mit anderer Meinung?
      Zudem hab ich oben meine Meinung kundgetan. Was andere sagen, ist deren Aussage.
      5 13 Melden
    • R. Peter 11.11.2017 21:17
      Highlight Fabio, was soll ich ausgeteilt haben? Es war eben nicht so, dass man über das Problem der Überbevölkerung reden konnte, ohne als Rassist, etc. beschimpft zu werden und mit dieser Begründung auf Diskussionsverweigerung zu stossen. Dass nun Watson plötzlich dasselbe Problem benennt, scheint das bei einigen zu verändern... Nur ist das Bevölkergswachstum in unserem Einflussbereich (CH) weiterhin hauptsächlch zuwanderingabedingt und diese ist trotz angenommener MEI weiterhin sakrosant, weil Überalterung (Schneeballsystem), Fremdenfeinde (bullshit), etc.
      13 2 Melden
    • Pisti 11.11.2017 22:03
      Highlight Fabio nein wie kommst du darauf? Es liegt wohl eher daran, dass du nicht genau liest was geschrieben wird. Ich habe geschrieben wer illegal einreist, nicht wer illegal hier lebt. In dem geltende Gesetze ausser Gefecht gesetzt werden, macht man aus diesen schnell legale Einwanderer. Das Resultat sind explodierende Sozialhilfekosten und somit Gemeinden in finanzieller Schieflage.
      Gebe dir aber Recht dass Illegale nur minime Hilfe vom Staat kriegen, aber trotzdem verursachen auch diese Menschen hohe Kosten.
      7 1 Melden
    • Fabio74 12.11.2017 10:56
      Highlight @peter Und muss ich Mitleid haben mit einem SVPler? Hast dich aufgeregt wennBlocher andersdenkende als Ratten, Verräter ezc bezeichnet? Schreibst du dagegen an, wenn hier auf alles eingedroschen wird, was nicht Blocher hörig ist?
      1 5 Melden
    • R. Peter 12.11.2017 14:46
      Highlight Nein Fabio, du brauchst kein Mitleid haben. Ich bin auch kein SVPler (wähle meist FDP) und selbst wenn, was soll schlimm daran sein? SVP Wähler sind übrigens nicht zwangsläufig mit jedem Wort Blochers einverstanden.

      Rechtsnationale gibt es nach deiner totalitären Definition übrigens selbst unter den SVP Wählern recht wenige.

      Vielleicht kannst du aufgrund meiner Schilderungen erkennen, dass Intoleranz, Ausgrenzung und Vorurteile keine spezifisch rechtsnationalen Identifikationsmerkmale darstellen?
      6 0 Melden
  • Pirat der dritte 11.11.2017 13:27
    Highlight Das ist Jammern auf höchstem Niveau. Ein Luxusproblem, das relativ einfach zu lösen ist. Am Fragwürdigsten in der Diskussion ist der Kantönligeist!
    14 37 Melden
    • ZH27 11.11.2017 16:09
      Highlight Steuern werden nun einmal vorallem auf Kantons- und Gemeindebene erhoben. Eime Betrachtung auf diesen Ebenen macht durchaus Sinn und hat nichts mit Kantönligeist zu tun.
      18 1 Melden
    • phreko 11.11.2017 22:45
      Highlight Es ist eine Frage des Ausgleichs. Es ist schliesslich bloss im jetzigen Zustand ein Problem.
      0 3 Melden
  • meine senf 11.11.2017 12:51
    Highlight Da sind wir erst am Anfang. Das Umland wird wohl immer mehr zum Überlauf der Städte werden für die Bevölkerungsschichten, die sich die städtischen Mieten nicht mehr leisten können.

    Besonders brutal ist das in Basel, weil man dort, wenn man nur einen Kilometer von der Stadt wegzieht, in einem anderen Kanton ist. So verliert man ungewollt die politischen Rechte im Kanton, welchem man eigentlich angehören wollte.

    Und wenn nur noch die Privilegierten in einem linksgrünen Umfeld sein können, darf man sich nicht wundern, wenn links immer mehr als elitär gilt.
    50 21 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 14:14
      Highlight kein Thema mehr zu dumm um primitives Bashing auf alles was nicht SVP ist, zu betreiben?
      die Basler wollen ja nicht über die längst fällige Wiedervereinigung reden.
      18 33 Melden
    • atomschlaf 11.11.2017 16:03
      Highlight "Und wenn nur noch die Privilegierten in einem linksgrünen Umfeld sein können"

      Ähem... seit wann ist es irgendwie erstrebenswert, in einem "linksgrünen Umfeld" zu leben?

      17 14 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 17:18
      Highlight @atomschlaf seit man sieht wie rechtsnational alles an die Wand fährt wie in BL und LU
      21 17 Melden
    • R. Peter 11.11.2017 19:18
      Highlight Fabio, SVP kommt in Senf‘s Post noch nicht mal vor?!
      13 1 Melden
    • Maragia 11.11.2017 20:03
      Highlight Fabio74 versucht verzweifelt, die linke Politik zu verteidigen... herrlich
      16 4 Melden
    • atomschlaf 11.11.2017 20:04
      Highlight Ich lebe in einem seit eh und je solid bürgerlich regierten Kanton und hier wurde gar nichts an die Wand gefahren. 👍🏼👍🏼👍🏼
      14 2 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 20:27
      Highlight @maragia Ich vertrete meine Meinung. Nur so nebenbei: Es lebt sich bestens in der Stadt Zürich. Es war nie schöner.
      @atomschlaf Ich rede von BL und LU
      5 13 Melden
  • amore 11.11.2017 12:19
    Highlight Leider hat das Stimmvolk die Initiative der Grünen, die Bevölkerung zu begrenzen, abgelehnt.
    43 32 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 11.11.2017 14:02
      20 5 Melden
    • flying kid 11.11.2017 14:12
      Highlight Leider hat das Parlament die Masseneinwanderungsinitiative nicht wie gewünscht umgesetzt.
      45 22 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 14:15
      Highlight und wie begrenzt du die Bevölkerung? Ein-Kind-Poltitik wie sie in China gescheitert ist?
      12 28 Melden
    • Nicholas Fliess 11.11.2017 14:21
      Highlight Das war Ecopop, nicht die Grünen...
      37 3 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 14:40
      Highlight Im Übrigen weil so eine Initiative genau Null Probleme gelöst hätte
      15 20 Melden
    • itsbigben 11.11.2017 14:56
      Highlight Weniger Nachwuchs wäre definitiv ein guter Anfang... Aber eben, solange jeder das Gefühl hat, ein Kinde gehöre zum Grundrecht...
      24 24 Melden
    • John J. Collenberg 11.11.2017 15:36
      Highlight @itsbigben: Ich glaube, es wäre nachhaltiger die Einwanderung zu begrenzen, weil die besser reguliert werden kann. Wenn wir Fachkräfte brauchen, können wir diese einwandern lassen. Das Ziel wäre langfristig eine stabile Bevölkerungsanzahl mit einem konstanten Prozentsatz an Arbeitenden.
      14 11 Melden
    • Silent_Revolution 11.11.2017 15:59
      Highlight Fabio

      Bevor Ansätze wie die Ein-Kind Politik oder noch radikalere Methoden wie wir sie aus der Jagd kennen Tatsache werden, was bei unbegrenztem Wachstum zwanghaft der Fall sein wird, sollte man vielleicht endlich vom wirtschaftlichen Standpunkt beim Bevölkerungswachstum absehen und der Nachhaltigkeit Vortritt gewähren.

      Soll heissen, Anreize durch Steuervergünstigungen für ein kinderloses Leben zu schaffen und im Gegenzug Familien ordentlich zu besteuern.

      Ein Kind zu bekommen ist mit Abstand die grösste Klimasünde und sollte bestimmt nicht gefördert werden, wie es noch getan wird.
      12 14 Melden
    • Rendel 11.11.2017 16:13
      Highlight Wären sie denn für Zwangssterilisationen itsbigben?
      4 8 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 11.11.2017 16:55
      Highlight Fabio74: Sie ist in China nur gescheitert, weil man Mädchen entsorgt hat, da kulturbedingt weniger wert. Immer diese Leier vom angeblichen Versagen der Ein-Kind-Politik.
      18 6 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 17:20
      Highlight @Silent Nein sie wäre auch so gescheitert. Weil dadurch eine massive Überalterung stattfindet.
      Wer finanziert die Rentner, wenn keine Jungen da sind?
      10 13 Melden
    • Rendel 11.11.2017 17:36
      Highlight Die Renten bezahlen Apple, Nestlé, Glencore usw. . Die brauchen ja Komsumenten, also sollen sie auch für diese sorgen. ^^
      9 1 Melden
    • R. Peter 11.11.2017 19:21
      Highlight Fabio, google mal Schneeballsystem...
      8 1 Melden
    • Ökonometriker 11.11.2017 20:24
      Highlight Warum soll in China die Ein-Kind-Polizik gescheitert sein?

      Sie hat die durchschnittliche Zahl Kinder pro Frau von 4.5 auf 1.6 gesenkt - das Land komnte dich entwickeln.
      Die demographischen Probleme sind weniger graphierend als in Europa, wo Frauen in virlen Ländern noch weniger Kinder haben.
      8 1 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 20:28
      Highlight @Peter Alternative? Anstatz nur negativ zu sein, solltet ihr auch mal mitteilen was alternativ sein soll und wie dies umzusetzen ist
      1 7 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 11.11.2017 20:36
      Highlight @Fabio74: Falscher Ansatz. Kinder sind nicht dazu da, das Rentenalter der anderen zu finanzieren, sondern um ihr eigenes Leben zu bestreiten. Also nochmals: Der Planet hat weder unbegrenzt Ressourcen (bitte mal abchecken, wieviel seltene Erden die ganze Elektrifizierung der Gesellschaft benötigt und woher die seltenen Erden kommen. Falls du sagst, wir müssen lernen zu verzichten, dann bitte gib sofort alle deine elektronischen Geräte zum Recycling ab und verzichte auf die Nutzung irgendwelcher elektronischen Geräte (auch Automaten, Züge, ÖV und E-Bike/E-Auto).
      6 1 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 11.11.2017 20:40
      Highlight @Fabio74: Das Problem ist nicht Überalterung. Das ist ein rein wirtschaftlich-politischer Begriff. Überbevölkerung ist aber messbar - an Umweltschäden, Klimawandel, Zerstörung von ganzen Biosphären. Kulturlandwirtschaft (schau mal Satellitenbilder an), Massentierhaltung (Quälerei). Unzufriedenheit (zu viele Menschen auf einem Haufen, ansonsten "Zersiedelung"). Es wird nicht Rechnung getragen, dass mehr Generationen nebeneinander leben, der Reproduktionszyklus aber der gleiche geblieben ist. Wenn alle Frauen heute erst mit 40 ein Kind bekämen, würde das auch schon helfen.
      7 1 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 11.11.2017 20:46
      Highlight @Fabio74: Schildkröten können zwischen 150 und 200 Jahre alt werden.

      Hinzu kommt, dass ein 2016 geborenes Kind im Schnitt 12 Jahre länger lebt als ein 1981 geborenes Kind (Männer ca. 9 Jahre länger, Frauen ca. 15 Jahre). Das heisst, wenn du heute mehr Kinder willst, die für deine Rente sorgen sollen, dann werden diese Kinder in ihrem Rentenalter ein echt fatales Problem bekommen.

      Also, warum konkret bist du gegen eine Geburtenregulierung und 1-Kind-Politik? Aus wirtschaftlichem Interesse? Was für eine niedere Motivation...
      6 3 Melden
    • R. Peter 11.11.2017 21:21
      Highlight Fabio, nur negativ? Vor 3.5 Jahren hatten wir beschlossen die Zuwanderung wieder selber mittels Kontingenten zu steuern. Damit wäre in unserem Einflussbereich das hier hauptsächlich zuwanderungsbedingte Bevölkerungswachstum beherrschbar geworden. Leider ist die Verfassung offenbar vielen noch einen feuchten Sch****dreck wert.
      8 1 Melden
    • Rendel 11.11.2017 21:28
      Highlight Ja vor allem der SVP ist die Verfassung nichts wert und missbraucht sie um jeden Scheiss statt per Gesetz plötzlich in der Verfassung zu verankern.
      2 4 Melden
    • R. Peter 12.11.2017 00:21
      Highlight Nein Rendel, nicht vor allem sondern AUCH der SVP ist die Verfassung nichts wert, das ist kein Problem einer Partei....
      3 2 Melden
    • Fabio74 12.11.2017 10:58
      Highlight Zusammenfassung der SVPler-Kommentare: Keine Antworten die auch nur annähernd die Frage der Überalterung lösen.
      0 4 Melden
    • R. Peter 12.11.2017 14:32
      Highlight Fabio, Überalterung lösen wir durch höheres Rentenalter (wir leben ja auch länger) und höhere Abgaben und tiefere Umwandlungssätze.

      PS. Die Zusammenfassung deiner Kommentare lautet einfach das Schneeballsystem zu füttern. Und deine abschätzig formulierte Bezeichnung der dir nicht genehmen Kommentare als „SVPler-Kommentare“ zeigt deine diskussionsverweigernde Haltung. Du willst nicht zuhören, denn obige Rezepte sind schon tausendfach kommuniziert worden...
      3 1 Melden
    • Rendel 12.11.2017 15:02
      Highlight Höhere Abgaben von wem? Den Arbeitnehmern? Tiefere Umwandlungssätze, können nicht alle Bürger verkraften. Mir fehlt da schon eine Abfederung. Länger arbeiten ist auch nicht in jedem Job möglich und Betriebe stellen kaum ältere Arbeitnehmer ein. Das sind keine wirklichen Lösungen, nur Scheinlösungen. Das Problem der Übervölkerung, das man nicht mit vielen alten Menschen verwechseln darf, wird dadurch auch nicht gelöst.
      2 1 Melden
    • Ökonometriker 12.11.2017 15:14
      Highlight @Rendel: die 2003 angenommene allgemeine Volksinitiative wurde 2009 wieder aus der Verfassung gekippt, ohne je in Kraft getreten zu sein - sie erwies sich als untauglich.

      Derzeit bleibt nur die Verfassungsinitiative - die Parteien haben gar keine Wahl. Es gibt aber deswegen zahlreiche Beispiele, wo Gesetze in der Verfassung gelandet sind...

      Daher gibt es Stimmen (z.B. Avenir Suisse) die weiterhin eine Gesetzesinitiative fordern. Eine solche soll dann weniger Unterschriften benötigen aber dafür auf ihre Verfassungsmässigkeit geprüft werden, bevor sie dem Volk vorgelegt wird.
      2 0 Melden
    • Rendel 12.11.2017 18:32
      Highlight Weniger Unterschriften find ich nicht gut. Und die Gesetze möchte ich gern dem Parlament überlassen, nicht dem Volk, das so leicht zu manipulieren ist, und wo die Initanten mit viel Geld so stark im Vorteil sind. Nein, Danke!
      2 2 Melden
    • R. Peter 12.11.2017 18:43
      Highlight Rendel, dass die Massnahmen umstritten sind ist Tatsache, das bedeutet aber nicht, dass keine Antworten auf die Frage der Überalterung kämen, wie Fabio reklamiert. Wenn der Masstab ist, dass alle mit den Antworten einverstanden sein müssen, hat niemand von links bis rechts so eine Antwort...
      1 1 Melden
    • R. Peter 12.11.2017 18:43
      Highlight Rendel
      - Wer bezahlt? AG und AN. wie heute nur mehr.
      - Abfederung kann man gerne Diskutieren.
      - Bis 65 zu arbeiten ist schon heute nicht in jedem Job möglich, darum gibts schon heute Ausnahmen. Daran ändert sich nichts.
      - Betriebe stellen kaum ältere AN ein, weil die PFZ günstigere Junge hergibt. Darum die Verknüpfung mit der Zuwanderung (MEI, ist nicht gleich „die Ausländer sind schuld).

      Das ist keine Scheinlösung, nur nicht die, die dir gefällt. Wohl weil sie etwas kostet, wir diese Kosten selber tragen und nicht an anonyme „Reiche“ oder kommende Generationen verschieben.
      1 0 Melden
    • Rendel 12.11.2017 19:17
      Highlight Sie haben einen wichtigen Teil in meinem Post überlesen Herr Peter, wir müssen das Problem der Überbevölkerung lösen. Es geht nicht einfach um die fälschlich als Überalterung bezeichnete Problematik.
      1 1 Melden
    • R. Peter 12.11.2017 19:26
      Highlight Rendel, das Parlament soll weniger manipulierbar sein als das Volk??? Das Parlament ist sicher korrumpierbarer...
      1 1 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 12.11.2017 20:27
      Highlight Fabio74: Hast du so viele Kinder, dass du ständig von Überalterung sprichst? Gehen wir davon aus, dass jede Frau 10 Kinder auf die Welt stellen würde. Dann wären alle über 20 Jahre bereits überaltert, weil der Planet die Ressourcen für so viele Menschen in einem vertretbaren Rahmen gar nicht mehr zur Verfügung stellen kann. Überalterung gibt es also nicht. Sondern nur zu viele Menschen. Wenn Menschen älter werden, müssen sie halt länger für sich selbst sorgen und länger zuwarten, bis sie Nachwuchs zeugen. Damit nicht zuviele Generationen nebeneinander leben. Verstehst?
      1 1 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 12.11.2017 21:09
      Highlight @Fabio74: Du bist eigentlich ein lustiger Vogel. Du sprichst von Überalterung (= too many people) und willst gleichzeitig das Problem mit noch mehr Menschen lösen, die die Überalterung mit ihrer Arbeit und Geld weiter bewirtschaften - und später noch älter werden...
      0 0 Melden
  • Yolo 11.11.2017 12:14
    Highlight Da haben Kantone wie der Aargau verpasst in die Wirtschaft zu investieren und trotten frischfröhlich Zürich hinterher und nun wundert man sich, wenn die Rechnung nicht aufgeht. So kann man das eigene Versagen auch kaschieren. Damit alles wirklich schön schief geht, sollte man die Steuern noch kräftig senken.
    23 45 Melden
    • Beggride 11.11.2017 14:18
      Highlight Wie kann ein solcher Kanton auch nur annähernd mit den grossen seit Jahrzehnten aufgebauten Metroplolen mithalten können? Oder wollen Sie auch behaupten, die Nachbarsstädte von NY wären einfach alle selber schuld, dass sie keine Wallstreet haben??
      27 6 Melden
    • Bav 11.11.2017 17:29
      Highlight @Beggride

      Der Kanton Nidwalden hat das auch nicht und steht zuoberst in der Liste. Der Aargau hat keine Bergregionen,l ist perfekt erschlossen und schafft es troztdem nicht sich zu entwickeln. Schon ein wenig seltsam, was die Politiker da machen.

      Aber die Aargauer ansonsten mag ich :)
      6 3 Melden
    • Rendel 11.11.2017 17:47
      Highlight Beggride, es geht grad nicht um die USA. Die haben übrigens auch ein Stadt-Land Problem, das ungelöst ist.
      3 2 Melden
    • Yolo 11.11.2017 18:08
      Highlight Danke Bav, das wollte ich auch ins Feöd führen...
      3 1 Melden
    • Silent Speaker サイレントスピーカー 11.11.2017 21:11
      Highlight Das Stadt-Land-Problem ist global. Darum gibt es auch überall die Landflucht. Dies wiederum kaschiert, dass zu viele Menschen existieren. Denn wenn die alle das gesamte bewohnbare Land bewohnen würden, wäre überall ein Mensch.

      Faktisch gesehen wär's dann so, dass mit mehr Wirtschaft alle Aargauer näher zusammenrücken müssten... find ich auch als Nicht-Aargauer keine besonders prickelnde Perspektive.
      7 1 Melden
    • phreko 11.11.2017 22:48
      Highlight @Bav, Wenn du Nidwalden mit einrm 600'000 Einwohmer Kanton vergleichen willst, hast du ein ziemliches relationenproblem. In Nidwalden kann mit einer handvoll Zuzüger schon viel verändert werden, wohingegen im Aargau diese bloss einen Tropfen auf den heissen Stein bedeuten würden.
      4 1 Melden
  • Majoras Maske 11.11.2017 12:11
    Highlight Und was, wenn diese teuren Kinder für die man extra Lehrer einstellen muss, mal erwachseh sind...?
    36 0 Melden
    • Enzasa 11.11.2017 13:39
      Highlight Dann gehen sie arbeiten und zahlen Steuern und Sozialversicherungsbeiträge
      20 7 Melden
    • chicadeltren 11.11.2017 14:12
      Highlight Dann gehen sie nach Zürich arbeiten. 😉
      38 2 Melden
    • Rendel 11.11.2017 16:14
      Highlight Und dann kriegen sie wieder Kinder.
      11 2 Melden
    • Saraina 11.11.2017 16:51
      Highlight Aber Steuern zahlen sie immer noch am Wohnort.
      9 2 Melden
  • Hugo Wottaupott 11.11.2017 11:58
    Highlight Bevölkerungsboom und Ausländerzuwachs sind einfach nicht dasselbe.
    16 37 Melden
    • John Carter 11.11.2017 18:16
      Highlight und wir haben vor allem Ausländerzuwachs! Ungebremst.
      11 5 Melden
  • N. Y. P. 11.11.2017 11:54
    Highlight Die Personenfreizügigkeit setzte eine Art Völkerwanderung in Gang, die von den europäischen Staaten in die Schweizer Wirtschaftszentren und von da bis in die kleinsten Gemeinden drang. «Die internationale Einwanderung liess die Preise in den Zentren steigen», sagt Eichenberger. «Und junge Paare mussten dann auf Kantone wie den AG ausweichen.» (text)

    Hört jetzt bloss auf zu jammern !
    Wir wollen es ja so. Die AHV braucht Einnahmen. Der Wirtschaft geht es gut. Alle sind rundum zufrieden. Jedes Jahr netto 80'000 neue Einwohner. Alles paletti. (räusper, sehr grosser räusper)
    46 14 Melden
    • itsbigben 11.11.2017 14:57
      Highlight Und immer mehr Firmen gehen mit ihrer Produktion ins Ausland. Juhu, die Wirtschaftsblase wird bald platzen :)
      17 4 Melden
    • John Carter 11.11.2017 18:17
      Highlight Das ist wie ein Schneeballsystem. Auch diese Leute werden dann mal AHV benötigen. Und dann müssen noch mehr einwandern, damit das bezahlt werden kann. Vor allem weil wir auch immer älter werden.
      13 1 Melden
    • N. Y. P. 11.11.2017 19:45
      Highlight Genau, @John Carter.

      Die Zukunfts-Planung in unserem Land und auch in anderen Ländern beträgt so 20-40 Jahre. Weiter voraus planen, ist nach heutigen Massstäben nicht möglich.

      Nehmen wir aber mal das Jahr 2250. Wo wollen wir dann stehen ? Alle Seeufer zubetoniert ?
      Wollen wir zu Monaco II mutieren ?
      Da kann einem schon mulmig werden.
      Oder sagen wir im Jahre 2500 : Schaut euch dieses schöne Land an, wie es vor 500 Jahren war.
      8 1 Melden
  • Max Havelaar 11.11.2017 11:08
    Highlight Zitat: «Das grosse Wachstum bedeutet, dass der Aargau ein attraktiver Wohnkanton ist»

    Nein, das bedeutet, dass die Leute, die in Zürich arbeiten sich dort keine Wohnung leisten können und so ausweichen müssen. 😁
    355 13 Melden
    • Mockingbird 11.11.2017 11:33
      Highlight Der Aargau IST ein attraktiver Kanton. Aber schon gut, wenn das nicht noch mehr Leute wissen. 😃
      19 22 Melden
    • whatthepuck 11.11.2017 12:58
      Highlight Man sagt ja nicht attraktiv bezüglich was und für wen. Der Aargau hat "attraktive" Verkehrsverbindungen nach Zürich und "attraktive" Wohnraumpreise. Das macht den Aargau für viele Leute ganz offensichtlich attraktiver als Zürich.
      44 0 Melden
    • Pirat der dritte 11.11.2017 13:29
      Highlight Wer ZH gesehen hat, zieht gerne wieder aus!😎
      27 17 Melden
    • KurtFaber 11.11.2017 14:15
      Highlight Genau das ist ja mit attraktiv gemeint: finanziell attraktiv.
      12 2 Melden
  • Wilhelm Dingo 11.11.2017 11:01
    Highlight Wer günstigen Wohnraum übermässig fördert zieht Einkommensschwache BewohnerInnen an. Zürich wird noch böse erwachen in 20 Jahren.
    59 67 Melden
    • ujay 11.11.2017 11:19
      Highlight Jaaa...diese Einkommensschwachen sollen gefälligst auf dem Campingplatz hausen oder noch besser auf der Strasse biwakieren.
      122 28 Melden
    • Firefly 11.11.2017 11:22
      Highlight Ja, eine Gesellschaft besteht aus verscheidenen Einheiten, Familien, Singles, Alleinerziehende, 200% Workern, steueroptimierenden Milliardären, Bettlern und Randständigen, einkommensstarken In- und Ausländern... uns so weiter.

      Wenn eine Gesellschaft nicht mehr durchmischt ist und zum Beispiel nur noch aus einkommenstarken ohne Familien oder nur Ein-Kind-Familien besteht, stirbt sie aus.
      39 3 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 11:30
      Highlight wohl kaum. Die Stadtzürcher haben sich Ziele gesetzt mindestens 30% gemeinnützige Wohnungen zu schaffen.
      11 15 Melden
    • FrancoL 11.11.2017 11:52
      Highlight Eine Variante wäre doch dass diese einkommensschwache Bewohner Inn Deiner Nähe einziehen könnten, ich bin mir sicher, dass Du mit Deiner 6 stelligen Steuerabgabe einige davon ausgleichen könntest.
      Wie wärs? Mach doch den Anfang.

      Wir brauchen günstigen Wohnraum ODER wir finanzieren über die Steuern die entsprechenden Ergänzungsleistungen.
      30 1 Melden
    • JoeyOnewood 11.11.2017 12:06
      Highlight Wilhelm Dingo, das ist Quatsch. Zürich ist dermassen attraktiv für Gutverdienende, günsigen Wohnraum zu fördern ist für die soziale Durchmischung daher unabdingbar! Für mich dürfte es eher "es bizeli meh bezahlbare Wohnrum sii".
      30 2 Melden
    • Wilhelm Dingo 11.11.2017 12:12
      Highlight @ujay: nein. Einkommensschwache müssen besser verteilt werden. Das ist auch gut für die gesellschaftliche Durchmischung z.B. in den Schulen.
      13 9 Melden
    • meine senf 11.11.2017 12:52
      Highlight Ach, war das früher noch einfach, als die Gemeinden die Armen zum Auswandern nach Amerika zwingen konnten ...
      29 7 Melden
    • whatthepuck 11.11.2017 13:00
      Highlight Der günstige Wohnraum in Zürich ist schweizweit gesehen ja immer noch nicht günstig. Man zieht also nicht Leute aus der Unterschicht sondern eher aus der Mittelschicht an. Für eine Stadt, die sich mit Swissness brüstet und davon lebt sicher erfreulich wenn neben Bankern, Beratern und top ausgebildeten Expats auch noch Schweizer Normalos dort wohnen.
      21 2 Melden
    • Firefly 11.11.2017 13:36
      Highlight @Wilhelm Dingo Ja, die einkommensschwachen werden in die Aglo gedrängt. Zur Durchmischung braucht es günstigere Wohnungen in der Stadt.
      13 1 Melden
    • Rendel 11.11.2017 14:11
      Highlight Die gemeinnützigen Wohnungen in Zürich Fabio, sind aber auch oft so teuer, dass es sich die armen Bevölkerungsteile auch nicht leisten können. Die meisten Genossenschaften bauen neu, statt zu sanieren. Die neuen Wohnungen, meist noch Ökobau, sind dann oft 50 % teurer als die alten Whg.
      17 1 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 14:44
      Highlight @Rendel Weil dies ja gewünscht wird..zentral wohnen, ruhig,.allen Schnickschnack nichts zahlen.
      Es gint durchaus Genossenschaften mit sehr günstigen Wohnungen. Aber ohne Geschirrspüler. Eher kleine Zimmer und halt nicht sehr zentral
      4 6 Melden
    • Rendel 11.11.2017 15:23
      Highlight Nein, Fabio das wird von vielen Genossenschaftern nicht gewünscht?
      2 2 Melden
    • Rendel 11.11.2017 15:44
      Highlight Das sind ja die alten Genossenschaftswohnung, günstig ohne Schnickschnack, recht klein, die bezahlbar sind, von denen ich rede. Die vernichten die Genossenschaften ja reihenweise selber derzeit, verdichten, bieten mehr Platz, mehr Luxus und die Mieten steigen über 50% . Glaubs mit oder nicht.
      5 1 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 17:22
      Highlight @Rendel Weils halt nicht stimmt. Es gibt sehr viele Genossenschaften, und jede handelt anders.
      Aber noch immer wollen viele mehr Komfort, als Wohnungen wie in den 50ern oder 60ern.
      3 4 Melden
    • Rendel 11.11.2017 17:52
      Highlight Doch es stimmt, viele Genossenschaften vernichten ihren Wohnraum der 50 er und 60 er Jahre und da nicht, weil die Mieter unzufrieden sind sondern damit sie mehr Wohnungen für mehr Menschen bauen können, nur der Preis stimmt danach nicht mehr! Schauen sie sich doch in Zürich um.
      5 1 Melden
    • FrancoL 11.11.2017 17:59
      Highlight @Rendel: Wir haben ein Problem und das ist die Nachfrage nach Komfort. Es sind viele Lippenbekenntnisse für tieferen Komfort, mehrheitlich wird eben doch der Komfort gesucht.
      Eine Genossenschaft muss auch langfristig denken und kann zB ein Haus nicht einfach runterwirtschaften. Kommt noch dazu, dass durch die heute mehrheitlich viel grössere Ausnutzung eines Grundstücks wertvolle Nutzung brach liegt, wenn man die Verdichtung nicht realisiert.
      Darum werden heute, für viele nicht verständlich, ältere Bauten abgebrochen um eine dichtere Anlagen zu realisieren. Aber es macht Sinn zu verdichten.
      3 2 Melden
    • FrancoL 11.11.2017 18:10
      Highlight @Rendel; WO stimmt der Preis nicht? Schon mal überlegt, dass man nicht eine Liegenschaft nicht beliebig runterfahren kann? Der Bedarf ist sehr hoch und darum muss verdichtet werden und dabei geht die ältere Bausubstanz teilweise verloren.
      Nicht zu verdichten und die Bausubstanz langsam zerstören würde heissen einige Tiefpreiswohnungen zu ermöglichen und dafür auf ein optimiertes Angebot für von preislich tragbaren Wohnungen zu verzichten.
      3 2 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 20:30
      Highlight @Rendel Liefere doch Beispiele. Nenn Namen.
      3 4 Melden
    • Rendel 12.11.2017 12:38
      Highlight Liefere Du doch Beispiele und Namen, Fabio!
      0 0 Melden
    • Rendel 12.11.2017 12:46
      Highlight Ich bin mit dir nicht in allem einverstanden FrancoL. Verdichtung ist sicher wichtig, weil wir immer mehr Menschen werden, dazu sollen auch Genossenschaften ihren Beitrag leisten, was sie auch tun. Was du unter Komfort verstehst, weiss ich nun nicht. Weniger hellhörig ist sicher einer, Geschirrspüler, kann sich jeder selber kaufen, er hat dann einfach weniger Stauraum.
      Auch in Genossenschaften mit alten Häusern, ohne angeblichen geforderten Komfort, sind kaum Wohnungen zu bekommen. Es braucht günstigen Wohnraum und Leute sind dafür gern bereit auf einen grossen Balkon und Lift verzichten.
      2 0 Melden
  • CASSIO 11.11.2017 10:56
    Highlight "Der Bundesrat hätte die Pflicht gehabt..." schwafelt Prof. Eichenberger. Gab's Anfragen seitens des Parlamentes dazu? Wurde der BR von NR oder SR damot beauftragt? Wenn ja, wann und von wem? Und falls ja, weshalb gab's dann keine Antwort? Wenn ich "Eichenberger" höre oder lese, dann hinterlässt dies bei mir immer einen schalen Nachgeschmack. Er glänzt jeweils nicht mit Argumenten, sondern vielmehr mit populistischen Parolen. Wo sind die Warnhinweise des Ökonomem in Bezug auf die Tiefzinspolitik? Diese Politik wird uns das Genick brechen. Und das sag ich als Liberaler!
    48 31 Melden
    • Fabio74 12.11.2017 10:59
      Highlight Ist halt einer auf Blochers Lohnliste
      0 1 Melden
  • andrew1 11.11.2017 10:54
    Highlight Kann man sagen das das bip pro kopf wegen der zuwanderung gestiegen ist? Dann müsste ja der durchschnittliche ausländer eine grössere Wertschöpfung errichten als der durchschnittliche schweizer. Wenn man so ins ausland schaut ist dies eher weniger plausibel. Das bip steigt per se in europa ständig an. In Deutschland sind es immer ca 80 millionen einwohner. Seit jahrzehnten. Und das bip wächst auch. Ist wohl eher wegen der digitalisierung und technologischem vortschritt welcher die effizienz erhöht.
    45 6 Melden
  • dracului 11.11.2017 10:53
    Highlight Diese Erkenntnisse habe ich schon lange erwartet! Heute wohnen immer weniger Leute nah beim Arbeitgeber oder können sich das leisten und wo man wohnt, schläft man oft nur noch. Wer heute lange beim gleichen Arbeitgeber arbeiten kann, ist schon fast eine Ausnahme. Von den Anderen wird „Mobilität“ erwartet. Es braucht dadurch immer mehr Verkehrskapazität. Mehr Strassen und Züge, flexiblere Arbeitsmodelle auf der positiven Seite und mehr Jobs ins Ausland und Zusammenlegungen von Produktionsstandorten auf der negativen Seite heben sich oft die Waage heute?
    113 4 Melden
  • Goldjunge Krater 11.11.2017 10:50
    Highlight Es ist wichtig, dass die Einwanderung eingedämmt werden kann. Losgelöst von der EU, im Zweifelsfalle aus Schengen austreten.

    Die Schweizer auf dem Land finanzieren aktuell die Zuwanderer und linken Profiteure in den Städten. Zusätzlich noch die Belastung der Sozialwerke durch Wirtschaftsflüchtlinge.

    Entweder die Politik löst das Problem oder der Stimmbürger wird es auf seine Weise tun und der Trend nach Rechts wird sich fortsetzen
    107 113 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 11:34
      Highlight du hast offenbar wirklich keine Ahnung wie der Hase läuft.
      Die Städte finanzieren das Land. ZH, BS und andere finanzieren mittels Finanzausgleich, bankrotte SVP-Kantone wie LU und BL.
      Die Gemeinden sind zu sehr grossen Teilen rechts regiert, die Landbesitzer zu grossen Teilen SVP, die Bauunternehmer SVP und FDP. im Kleinteiligen Schweizer Filz profitieren diese 3 Gruppen von der Bauwut im Land. Die Bauern von der Umzonung und dem Verkauf, die Unternehmer vom Häuserbau und der Infrastruktur.
      Nur die Gemeinden merken erst zu spät, dass es mehr Schulhäuser, Strassen, Kanalisation braucht..
      24 29 Melden
    • D-licious 11.11.2017 11:50
      Highlight Ich würde gerne Quellen sehen, die belegen, dass die Stadt von den Bewohnern auf dem Land finanziert wird. Tendenziell habe ich eher das gegenteilige Gefühl. Die beiden grössten Wirtschaftsregionen ZH und BS sind durch und durch städtisch geprägt und leisten somit einen weitaus grösseren Teil ans BIP, was wiederum der Gesamtbevölkerung zu gut kommt, als Dörfchen wie Hinterpfupfigen
      16 14 Melden
    • Lars Widmer 11.11.2017 11:57
      Highlight Das stimmt ganz einfach nicht. Schau dir mal die Ausgleichszahlungen an. (Statistiken vom Bundesamt) sowohl innerhalb der Kantone finanzieren die Städte die ländlicheren Gemeinden, wie auch zwischen den Kantonen (Zürich zahlt am meisten)
      Das die Wirtschaftlich stärkeren Gebiete die schwächeren unterstützen ist meiner Meinung nach aber trotzdem richtig.
      24 4 Melden
    • Dr. Zoidberg 11.11.2017 12:37
      Highlight ist schon ziemlich scheisse, wenn man nicht mal weiss, was schengen bedeutet, aber unqualifiziert weiterblubbert, weil der svp stammtisch in kleinkuhdorf abgelassen hat, nicht wahr.

      komischerweise zahlen die linken profiteure in den städten den ordentlichen, rechten landeiern rund 5 mia. franken jedes jahr über den kantonalen finanzausgleich.

      aber das sind natürlich peanuts im vergleich zu den subventionen für die ganzen städtischen, linken bauern!
      26 18 Melden
    • paddyh 11.11.2017 13:20
      Highlight Das müssen Sie ausführen,denn was sie sagen klingt einfach nach platten Populismus. Wieso finanziert das Land die Zuwanderung? Es gibt ja zB auch Finanzausgleich, der in die andere Richtung fliesst. Zudem sagt der Artikel,dass es keine Studie dazu gibt. Und wieso sollen Linke Städter profitieren? Ihnen ist schon bewusst, dass diese ungesunde Wirtschaftswachstum vor allem von FDP und SVP unterstützt wird.
      18 7 Melden
    • EinePrieseR 11.11.2017 13:24
      Highlight Es ist doch eher das Landvolk, dass von der Stadt provitiert. Das rechte Oberbaselbiet wäre längst pleite ohne das Geld welches das Unterbaselbiet dank des linken Basels verdient.
      13 5 Melden
  • Phrosch 11.11.2017 10:42
    Highlight "Das hat vor allem mit den Altbauten zu tun. Heuberger: «An vielen wurde in den letzten 48 Jahren nichts gemacht»." Das ist aber ein hausgemachtes Problem, wenn man viele solche Häuser hat und darum viele sozial Schwache zuziehen.
    Einerseits müssten Gemeinden eines Kantons und andererseits die Kantone gemeinsam überlegen, wie eine bessere Durchmischung erreicht werden könnte. Das wäre im Intetesse aller.
    38 5 Melden
  • Fidelius 11.11.2017 10:41
    Highlight Die Folgen einer verfehlten Planung auf politischer Ebene. Wachstum hat immer seinen Preis.
    178 6 Melden
  • Hexentanz 11.11.2017 10:40
    Highlight Mein liebes BS. Hast du die Pharma welche dir weiterhin eine schöne Finanzbilanz beschert obwohl dir die heimische Bevölkerung jährlich mehr den Rücken kehrt (siehe Grafik).

    Währenddessen steigt die Sozialhilfe wieder um 16 Mio in einem Jahr auf neu 636 Mio.

    Kriminalität: 27’734 Straftaten (+ 6,1%)

    Denkt was ihr wollt dazu, aber ich Frag mich schon warum hier ansässige in solcher Anzahl den Kanton wechseln, dass der internationale Zuwachs in der Summe mehr als halbiert wird.

    Ausländeranteil: 35,2 % and rising

    https://goo.gl/ELzQA9
    https://goo.gl/yCQV8D
    https://goo.gl/4xdCG8
    55 13 Melden
    • Fabio74 11.11.2017 11:37
      Highlight Der Ausländeranteil entlang der Grenze war schon immer hoch. vor 100 Jahren noch höher
      Dass Städte Kriminelle und Sozialhilfeempfänger anzieht ist logisch. Letztere werden vom Land verjagt, in der Stadt nimmt man sie auf.
      Sie Drogenkomsumenten. Vom Land nach ZH verjagt, die Stadt kann sie ja finanzieren. Solidarität der Rechten, nenn ich das.
      Aber ich leben lieber in einer Stadt, als in einem Kanton wie BL, der pleite ist, den die Stadt mitfanzieren muss, weil die einzige Politik dort ist, gegen links zu sein.
      14 20 Melden

Von wegen Käse, Schokolade und Uhren: Die Schweiz ist Vizeweltmeister im Waffenhandel

Laut einer neuen US-Studie liefert pro Kopf kaum ein Land mehr Waffen an Entwicklungsländer als wir Schweizer.

Die Schweiz ist ein Top-Exportland. Nicht nur bei Waren wie Käse, Schokolade und Uhren. Sondern auch bei Waffen. Vor allem bei Waffen an Entwicklungsländer.

Zu diesem Schluss kommt eine neue Studie des US-amerikanischen Congressional Research Service (CRS). Demnach war die Schweiz 2015 der weltweit siebentgrösste Rüstungslieferant an Entwicklungsländer: Sie lieferte Rüstungsgüter im Wert von 700 Millionen Dollar an sogenannte «developing nations».

Pro Kopf umgerechnet, belegt die neutrale Schweiz …

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