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In this Oct. 21, 2017 photo Phil Taylor from England reacting to his defeat in the finals of the German Darts Masters 2017 in the Castello arena, in Duesseldorf, Germany. (Lisa Ducret/dpa via AP)

Phil Taylor startet heute in die letzte Darts-WM seiner Karriere. Bild: AP/dpa

Eine Legende tritt ab – 19 Zahlen und Fakten zur unglaublichen Karriere von Phil Taylor

Philip Douglas – genannt Phil – Taylor ist der beste Darts-Spieler der Geschichte. Ab heute bestreitet der Rekordweltmeister seine letzte WM. Sein Leben und seine Karriere in Zahlen.

15.12.17, 09:09 15.12.17, 15:55


1

Der erste PDC-WM-Titel

Nach der Final-Niederlage gegen Dennis Priestley im Vorjahr gewinnt Phil Taylor 1995 seinen ersten PDC-WM-Titel, nachdem er 1990 und 1992 schon BDO-Weltmeister geworden war. Mit 6:2 deklassiert der Schnauzträger im Final Rod «The Prince of Style» Harrington.

Phil Taylor wird zum ersten Mal PDC-Weltmeister. Video: streamable

2

Platz an den «UK Poker Open»

Phil Taylor ist nicht nur der beste Darts-Spieler aller Zeiten, sondern auch ein ausgezeichneter Pokerer. Das bewies er 2004, als er beim damals höchstdotierten Poker-Turnier, dem «UK Poker Open», hinter dem walisischen Snooker-Profi Matthew Stevens den zweiten Platz belegte. 150'000 Dollar kassierte er dafür.

bild: bbc

3

Saisonsiege gegen den Erzfeind

Titelverteidiger Michael van Gerwen ist auch bei Phil Taylors Abschiedstournee der meistgenannte Favorit auf den WM-Titel. Dreimal konnte Taylor «Mighty Mike» in diesem Jahr bezwingen, so oft wie sonst nur Peter «Snakebite» Wright.

Taylors Abneigung gegenüber Van Gerwen ist längst kein Geheimnis mehr. Bei der Halbfinal-Niederlage beim «Grand Slam of Darts» regte sich Taylor über van Gerwens ausgelassenen Jubel auf. Im Jahr 2016 bezeichnete der Rekordweltmeister den heutigen Dominator der Szene gar als «Wanker» («Wixer»). Die beiden sind sich wohl zu ähnlich ...

«What a wanker!» – Taylor beleidigt van Gerwen. Video: streamable

4

Kinder und Grosskinder

Von seiner Frau Yvonne ist Phil Taylor seit 2014 nach 26 Jahren Ehe geschieden. Mit den vier Kindern Natalie, Kelly, Lisa, Chris sei das Verhältnis lange schwierig gewesen. Dank seinen vier Enkelkindern soll sich das allerdings geändert haben. In seiner Villa auf Teneriffa – eines seiner 16 (!) Häuser – will sich der Darts-Superstar dereinst zur Ruhe setzen und sich um die Familie kümmern. Auch in seiner Heimat Stoke besitzt Taylor noch eine Bleibe.

Phil Taylor 2013 mit Ex-Frau Yvonne.

Taylor 2013 mit seinem Enkel Matthew.

4:25

Minuten

So lange dauert Phil Taylors Einlaufsong «The Power» von der Eurodance-Gruppe «SNAP!». Genüsslich läuft er jeweils durch die Menge, schüttelt Hände und verteilt Küsschen, bevor er unter atemberaubendem Lärm die Bühne betritt und seine drei Pfeile auspackt. 

Der «Walk on» von Phil Taylor. Video: streamable

6

Stunden Training pro Tag

Immer wenn Phil Taylor in seiner langen Karriere nach dem Geheimnis seines Erfolgs gefragt wurde, gab «The Power» die gleiche Antwort: «Ich trainiere mehr als die anderen.» Bis zu sechs Stunden pro Tag arbeitete der Mann aus Stoke-on-Trent an der Perfektionierung seines Wurfs. Nach jeder Niederlage kehrte Taylor umgehend an die Trainingsscheibe zurück.

Das Mentale erwähnt Taylor auch: «Im Training sind viele so stark wie ich. Aber das auf die Bühne zu bringen, ist das Problem. Vielleicht liegt es an den Nerven.» Über das Vorurteil, dass alle Darts-Spieler Säufer sind, kann er nur lachen: «Säufer haben keine Chance. Diejenigen, die nicht trinken, viel trainieren, früh ins Bett gehen und auf sich achten, die werden sich durchsetzen.»

Taylor ging während seiner Karriere viel ins Fitnessstudio, auch wenn man ihm das nicht wirklich ansieht. Auf seine 1,73 Meter (übrigens genau die Höhe des «Bull’s Eye») verteilt er auch heute noch ein Kampfgewicht von rund 95 Kilo.

Ein Bierchen in Ehren ...

... kann niemand verwehren: Taylor mit Kumpel Adrian Lewis.

6:7

Taylors grösste Niederlage

Nach 11 Titeln in den letzten 12 Jahren verlor Phil Taylor bei der Darts-WM 2007 den Final gegen seinen damaligen Erzrivalen Raymond van Barneveld mit 6:7 nach Sudden Death. Taylor hatte mit 3:1, 4:2 und 5:3 geführt, verlor beim Stand von 6:6 in den Sätzen und 5:5 in den Legs aber das «Bull Throw» und so durfte van Barneveld das letzte Leg beginnen und macht mit einer Doppel-20 alles klar. Der packende Fight gilt als eines der besten Darts-Matches aller Zeiten. Das sagt Taylor dazu:

«Diesen Final hätte ich niemals verlieren dürfen. Wenn es etwas gibt, was ich bereue, dann das.»

Das alles entscheidende Leg im WM-Final 2007. Video: streamable

7:4

Taylors grösster Sieg

2013 gewann Phil Taylor seinen bislang letzten WM-Titel. Im Final schlug er Michael van Gerwen mit 7:4, nachdem er bereits mit 2:4 Sätzen zurücklag. «The Power» erklärt gleich selbst warum:

«Ich habe damals nicht geglaubt, dass ich den Titel nochmals holen werde. Keiner hat an mich geglaubt. Und ich habe den Titel trotzdem geholt.»

Die Höhepunkte des WM-Finals 2013. Video: streamable

9

Finalverlierer

Auf dem Weg zu seinen 14 PDC-WM-Titeln besiegte Taylor neun verschiedene Gegner. Als härtesten Widersacher bezeichnet der Rekordweltmeister in Interviews stets Dennis Priestley. Gegen seinen Landsmann verlor er das erste PDC-WM-Finale 1994, verwies ihn danach aber insgesamt viermal (1996, 1997, 1998 und 2000) auf Rang zwei.

Dennis Priestley war Taylors härtester Gegner, er trat 2014 zurück. bild: flickr

Die anderen Taylor-Finalgegner sind Rod Harrington (1995), Peter Manley (1999, 2002 und 2006), John Part (2001), Kevin Painter (2004), Mark Dudbridge (2005), Raymond van Barneveld (2009), Simon Whitlock (2010) und Michael van Gerwen (2013).

11

Nine-Darter im TV

Neun Pfeile für 501 Punkte – der Traum eines jeden Darts-Profis ist es, einmal vor laufender Kamera einen Nine-Darter im Fernsehen zu zeigen. 24 Spieler haben das schon geschafft. Rekordhalter ist – wie könnte es anders sein – Phil Taylor. 11 Mal ist ihm das perfekte Spiel im TV schon geglückt. Damit führt er die Rangliste klar an, Adrian Lewis, Michael van Gerwen und Raymond van Barneveld folgen auf dem geteilten zweiten Rang mit fünf Nine-Dartern.

Alle 11 Nine-Darters von Phil Taylor. Video: YouTube/Everything Darts

16

Anzahl WM-Titel, aber auch ...

... das Alter, in dem er die Schule schmiss. Für rund 70 Pfund pro Woche schraubte Taylor danach Halterungen für Klopapier zusammen. Taylor wuchs in ärmlichen Verhältnissen auf: In der Wohnung seiner Eltern Doug und Liz in einem 5700-Seelen-Vorort von Stoke-on-Trent gab es nicht einmal Strom oder warmes Wasser, aber seine Darts-verrückten Eltern impften dem Sohn ihre grosse Leidenschaft ein.

«Ich habe als Kind schon angefangen, Darts zu spielen. Damals gab es noch keine Fernseher, aber meine Eltern hätten sich auch keinen leisten können. Also hat man Spiele gespielt. Dominos, Karten und eben Darts – das war eine grosse Sache. Es hat mir Spass gemacht, zu spielen. Irgendwann hatte ich es satt, zu verlieren und von Leuten aufgezogen zu werden. Ich habe dann Darts mein Leben gewidmet.»

58

Siege gegen Raymond van Barneveld

Taylor hat gegen sämtliche Gegner, die je an einem PDC- oder BDO-Turnier teilgenommen haben, mindestens eine ausgeglichene Bilanz. Gegen die Stars der Szene führt er im Head-to-Head meist sogar deutlich:

Phil Taylor (L), PDC world champion in action during his match against Dutch BDF world champion Raymond van Barneveld (R) during the Master of Darts tournament in Hengelo, Netherlands on Thursday 10 February. Taylor defeated Van Barneveld for the second time.  EPA/Koen Suyk

Taylor vs. Van Barneveld – der «Clásico» des Darts. Bild: EPA

85

Anzahl Major-Titel

Tiger Woods hat 14 Major-Titel gewonnen, Roger Federer 19 und Phil Taylor? Der hat bei 85 Major-Events triumphiert. Eine unfassbare Zahl. Dazu gehören:

Sein bislang letzter Streich: Der World-Matchplay-Titel 2017. bild: pdc

500

Pfund Preisgeld für ersten Turniersieg

Taylor sagt dazu: 

«1986 war das, bei einem kleinen Turnier. Ich bekam 500 Pfund für den Sieg und dachte, die Scheine wären gefälscht, weil ich nie zuvor so viel Geld in der Hand hatte.»

Heute ist die Darts-Legende – wie er selbst in nahezu jedem Interview stolz betont – Multimillionär. Dazu später mehr.

Darts

Taylor mit watson-Redaktor Ralf Meile, der ihn 2014 für eine Reportage traf. Bild: watson

2000

Pfund Busse wegen sexueller Belästigung

1999 nahm Phil Taylor nach einem Show-Match zwei junge, betrunkene Frauen mit in sein Wohnmobil. Die beiden zeigten ihn im Anschluss allerdings wegen sexueller Belästigung an. Taylor entging einer Haftstrafe, musste jedoch eine Busse von 2000 Pfund zahlen. Sponsoren wandten sich ab und er erhielt 2001 den Merit «Member of the British Empire» nicht, obwohl dieser ihm eigentlich schon zugesprochen war.

3500

Zuschauer singen «Taylor Wonderland»

Wenn Phil Taylor heute Freitag gegen seinen englischen Landsmann Chris Dobey zur ersten Runde der Darts-WM antreten wird, werden die Fans seinen Namen lauter singen als je zuvor. Trotz seiner manchmal etwas kratzbürstigen Art ist Taylor nach wie vor der grosse Publikumsliebling seines Sports. Für den Rekordweltmeister wurde sogar das beliebte Weihnachtslied «Winter Wonderland» umgetextet. 3500 Fans werden heute singen:

«There is only one Phil Taylor
One Phil Taylor
walking along
singing this song
walking in a Taylor Wonderland.»

Achtung Ohrwurm: «There is only one Phil Taylor!» Video: streamable

10'000

Pfund Darlehen zum Karrierestart

Ohne zwei Menschen wäre Phil Taylor nie Darts-Profi geworden: Seine spätere Frau Yvonne schenkte ihm 1986 neue Pfeile zum Geburtstag. Im selben Jahr zog «The Power» in die Nachbarschaft des «Craft Cockney», einer Kneipe, die sich die Darts-Legende Eric Bristow (5-facher BDO-Weltmeister) gekauft und nach seinem Spitznamen benannt hatte. 

Taylor trainierte am Wochenende in der Kneipe bereits ab 9 Uhr morgens und schnell erkannte der Besitzer das Talent des Frühaufstehers. Bristow lieh Taylor schliesslich 10'000 Pfund und ermöglichte seinem neuen Schützling so, den Job am Fliessband gegen eine Profikarriere einzutauschen. Damit legte sich Bristow selbst Steine in den Weg: 1990 verlor er im Final der BDO-WM gegen Taylor.

Taylor besiegt Mentor Bristow 1990 im BDO-WM-Final Video: streamable

7'143'612

Pfund Preisgeld

So viel Preisgeld hat Phil Taylor in seiner Karriere bereits eingenommen. Hinzu kommen Werbeeinnahmen. Sein aktuelles Vermögen wird auf rund zehn Millionen Euro geschätzt. Viel davon hat er wieder ausgegeben, für seine 16 Häuser und für Autos. 2008 sagte er in einem Interview:

«Ich hatte sie alle. Ich hatte Ferraris, Bentleys, Volvos, BMWs, zwei Mercedes, einen Alfa Romeo, jetzt habe ich ein Hybrid-Auto von Honda. Da komme ich mit einer Gallone Sprit 70 Meilen weit und zahle keine Steuern, grossartig. Wie viele ich insgesamt habe? Sechs, sieben, acht? Ich hab selbst keine Ahnung. Keine Ahnung.»

Für jeden Penny

Sport1-Reporter Elmar Paulke fragte «The Power» in einem Interview vor dem WM-Start, wie viel Geld man auf einen WM-Sieg von Phil Taylor setzen soll: «Jeden Penny!» Ein 17. WM-Titel wäre natürlich der perfekte Abschluss einer grossartigen Karriere. Taylor sagt dazu:

«Ich werde versuchen, zu gewinnen und dafür mein Bestes geben. Aber der WM-Titel wäre für meine Fans und Sponsoren wichtiger als für mich. Darts ist nicht mehr mein Leben.»

 Wer's glaubt, wird selig ...

Taylor ist bereit!

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14
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14Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • phoenix81 15.12.2017 21:26
    Highlight Man mag Dart moegen oder nicht, aber man sollte anerkennen dass Phil Taylor der beste Sportler aller Zeiten ist. Niemand hat eine Sportart solange dominiert wie er.
    4 2 Melden
  • Beniii 15.12.2017 15:14
    Highlight Erneut wurde hier schlecht recherchiert.... Der Vorfall mit dem Glas Wasser hatte mit MvG überhaupt nichts zu tun. Das war in einem Spiel gegen Daryl Gurney.
    5 1 Melden
    • PRE 15.12.2017 15:56
      Highlight Stimmt, Asche auf mein Haupt. Der entsprechende Passus wurde entfernt. Danke für den Hinweis.
      3 0 Melden
  • Löckypöntsch 15.12.2017 10:38
    Highlight Die Nummer 17 wäre ihm zu wünschen!!
    15 1 Melden
  • N. Y. P. D. 15.12.2017 10:35
    Highlight Michael van Gerwen vs. Phil Taylor

    Diesen Final wünsche ich mir. Da würde dann ordentlich Zunder drinstecken. Die Nerven bei beiden äusserst gepannt sein.
    18 1 Melden
  • Roy Bär 15.12.2017 10:35
    Highlight Auch wenn ich erst vor gut 2 Jahren zum Darts gekommen und daher Taylor für mich nicht mehr den ganz grossen Stellenwert hat (hauptsächlich weil andere einfach besser waren in dieser Zeit) - Hut ab vor dem was der Mann geleistet hat!

    Übrigens die Doku über ihn von Elmar Paulke auf Sport 1 ist sehr sehenswert, wird in den nächsten Wochen während der WM sicherlich noch ein paar mal ausgestrahlt!
    13 1 Melden
  • Nelson Muntz 15.12.2017 10:17
    Highlight Das Weihnachtslied schallt am Wochenende seit Jahrzehnten durch englische Fussballstadien. Fans besingen damit meist den Publikumsliebling 😉
    8 2 Melden
  • Tikkanen 15.12.2017 10:16
    Highlight ...Phil Taylor: The man, the myth, the Legend👍🏻Ich verneige mich, einer der grössten Sportler aller Zeiten🤗
    41 3 Melden
    • Ralf Meile 15.12.2017 10:24
      Highlight … und das, obwohl er nie beim SC Bern gespielt hat! 😜
      66 3 Melden
    • Heinz Nacht 15.12.2017 12:32
      Highlight Das kommt noch! ;-)
      6 0 Melden
    • hoi123 15.12.2017 17:10
      Highlight Das erste mal dass ich Tikkanen nicht blitzen kann 🤔
      6 0 Melden
  • Gar Manarnar 15.12.2017 09:31
    Highlight Fun fact: Er und Priestly haben eine Weile lang das Preisgeld geteilt.
    13 1 Melden
  • knip 15.12.2017 09:27
    Highlight Danke für diesen grossartigen Beitrag! Als passionierter WM-Mitverfolger ist es immer wieder schön, in den Medien etwas über die Randsportart Darts zu lesen.
    79 1 Melden
  • Gar Manarnar 15.12.2017 09:27
    Highlight GOAT
    19 2 Melden

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