Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

National League A, 27.  Runde

ZSC Lions – Bern 3:2 n.P. (0:1,1:1,1:0,0:0)

Lugano – SCL Tigers 4:2 (1:0,2:2,1:0)

Davos – Servette 1:4 (0:1,0:2,1:1)

Der Berner Torhueter Pascal Caminada, rechts, beobachtet den Sturzflug vom Zuercher Matthias Sjoegren, links, beim Eishockeyspiel der National League ZSC Lions gegen den SC Bern im Hallenstadion in Zuerich am Sonntag, 3. Dezember 2017. (KEYSTONE/Walter Bieri)

An Genoni-Ersatz Pascal Caminada kommen die ZSC-Stürmer lange nicht vorbei. Bild: KEYSTONE

Korpikoski versüsst ZSC-Legende Scheibli den Abschied – Fazzini skort in Fussballer-Manier

Leader SC Bern verliert zum ersten Mal in dieser Saison drei Spiele in Folge. Wie gegen den EHC Biel unterliegen die Berner auch im Spitzenkampf der National League gegen die ZSC Lions.



ZSC Lions – Bern 3:2 n.P.

– Der SCB hat eine Woche zum Vergessen hinter sich. Gegen die SCL Tigers (3:5) und Biel (4:5 n.P.) verspielte der Schweizer Meister jeweils ein 3:0. Gegen die Lions lagen die Berner 1:0 (8.) und 2:1 (40.) in Führung. Die Stadtzürcher hatten zuvor ebenfalls zweimal in Serie verloren und am Freitag in Ambri (0:4) einen peinlichen Auftritt hingelegt.

Play Icon

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Den Ausgleich zum 2:2 erzielte Roman Wick in der 56. Minute einmal mehr mit einem «Buebetrickli». Überhaupt befindet sich der Flügelstürmer, der den Vertrag mit dem ZSC um zwei Jahre verlängert hat, derzeit in einer beneidenswerten Form. Er hat in sechs der letzten acht Partien gepunktet und dabei sechs Treffer geschossen. Im Penaltyschiessen war Lauri Korpikoski der Matchwinner für die Lions. Der Finne verwertete beide Versuche; für Bern reüssierte einzig Gaëtan Haa

– Dass Wick zum 2:2 traf, ging absolut in Ordnung. Das Heimteam steigerte sich nach den ersten 20 Minuten und hätte im Mitteldrittel mehr als das 1:1 von Mattias Sjögren (35.) verdient. Stattdessen erzielte Simon Bodenmann, der ab der kommenden Saison für den ZSC spielt, acht Sekunden vor der zweiten Pause das 2:1 für den SCB. Dennoch setzte sich im dritten Saisonduell dieser beiden Teams zum dritten Mal der Gastgeber durch.

Seine letzte Sendung!

Play Icon

Scheibli gibt noch einmal alles. Video: YouTube/zsclionstv

Lugano – SCL Tigers 4:2

– Lugano etabliert sich immer mehr als erster Verfolger von Leader Bern. Das 4:2 vor heimischem Publikum gegen die SCL Tigers war der vierte Sieg in Serie für die Bianconeri. Luca Fazzini brillierte mit drei Toren. Für Langnau lohnte sich die Reise ins Südtessin einmal mehr nicht. Der letzte Sieg der Emmentaler in Lugano datiert vom 15. September 2012 (3:2 n.P.). Insgesamt war es die 15. Niederlage in den letzten 16 Duellen gegen die Bianconeri.

Play Icon

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Dabei wendeten die Tigers dank Toren von Yannick Blaser (23.) und Andreas Thuresson (25.), der im ersten Spiel für Langnau gleich erfolgreich war, innert 113 Sekunden ein 0:1 (4.) in ein 2:1. Dann aber folgte die grosse Show von Fazzini. Der 22-Jährige glich nur 82 Sekunden nach dem Rückstand aus.

– In der 34. Minute brachte er sein Team mit einem kuriosen Tor erneut in Führung. Er traf den Puck nicht richtig, worauf sich dieser im hohen Bogen hinter Ivars Punnenovs ins Gehäuse senkte. In der 50. Minute machte Fazzini mit dem 4:2 alles klar. Der formstarke Stürmer erzielte zum zweiten Mal in der höchsten Spielklasse drei Tore in einer Partie. Er hat nun 14 Saisontreffer auf dem Konto.

Die Bogenlampe von Fazzini:

Play Icon

Video: streamable

– Bei zwei der drei Tore von Fazzini hatte Maxim Lapierre seinen Stock im Spiel. Der Kanadier punktete in der sechsten Partie hintereinander und zum dritten Mal in Serie doppelt. Ausserdem gab bei Lugano Damien Brunner nach einer Schulterverletzung sein Saisondebüt. Der frühere NHL-Spieler wusste vor allem in den ersten 40 Minuten zu gefallen.

LuganoÕs player Matteo Romanenghi and LuganoÕs player Julian Walker, from left, celebrate the 1-0 goal during the preliminary round game of National League Swiss Championship 2017/18 between HC Lugano and SCL Tigers, at the ice stadium Resega in Lugano, Switzerland, Sunday, December 3, 2017. (KEYSTONE/Ti-Press/Gabriele Putzu)

Die Tiger halten lange mit, am Ende jubeln aber die Panther. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Davos – Servette 1:4

– Davos verliert zum dritten Mal hintereinander vor heimischem Publikum. Die Bündner unterliegen Genève-Servette 1:4. Die grosse Figur des Spiels war Stéphane Da Costa mit drei Toren.

– In den ersten beiden Saisonduellen dieser beiden Mannschaften hatte sich jeweils das Heimteam durchgesetzt. Diesmal lief beim Gastgeber wenig zusammen. Nach 24 Minuten führte Servette bereits 3:0. Den ersten und dritten Treffer erzielte Stéphane Da Costa, der sein achtes Spiel für die Genfer bestritt. Beim 1:0 (5.) stand der Franzose nach einem Abpraller goldrichtig, beim 3:0 unterstrich er, über welch feine Hände er verfügt. In der 51. Minute krönte Da Costa seine starke Leistung mit dem 4:0.

Play Icon

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

– Beim 2:0 von Servette nach nur 15 Sekunden im zweiten Drittel sah der Davoser Goalie Gilles Senn alles andere als gut aus. Der 21-Jährige, in diesem Juni von den New Jersey Devils als Nummer 129 gedraftet, liess sich von Damien Riat aus spitzem Winkel erwischen. Dieser Gegentreffer passte zum missglückten Auftritt der Bündner. Dem 0:1 und 0:3 gingen Fehlpässe der Verteidiger Sven Jung und Magnus Nygren voraus.

– Selbst als der HCD zweimal in doppelter Überzahl spielen konnte, brachte er nichts Zählbares zu Stande. So war das 1:4 von Nygren (56.) das einzige Erfolgserlebnis. Die Davoser erlitten die fünften Niederlage in den letzten sechs Heimspielen gegen Servette.

Samuel Walser von Davos, rechts, scheitert an Goalie Robert Mayer von Servette, beim Eishockey-Qualifikationsspiel der National League A zwischen dem HC Davos und dem Geneve-Servette HC am Sonntag, 3. Dezember 2017, in der Vaillant Arena in Davos. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Die Davoser kommen an Servette-Keeper Robert Mayer einfach nicht vorbei. Bild: KEYSTONE

Die Telegramme

ZSC Lions - Bern 3:2 (0:1, 1:1, 1:0, 0:0) n.P.
10'519 Zuschauer. - SR Vinnerborg/Wiegand, Abegglen/Castelli.
Tore: 8. Ebbett (Noreau, Berger) 0:1. 35. Sjögren (Pestoni) 1:1. 40. (39:51) Bodenmann (Arcobello) 1:2. 56. Wick (Korpikoski) 2:2.
Penaltyschiessen: Chris Baltisberger -, Haas 0:1; Geering -, Raymond -; Korpikoski 1:1, Ebbett -; Sutter 2:1, Noreau 2:2; Künzle -, Krueger -; Haas -, Korpikoski 3:2.
Strafen: 4mal 2 Minuten gegen die ZSC Lions, 3mal 2 Minuten gegen Bern.
PostFinance-Topskorer: Pettersson; Ebbett.
ZSC Lions: Schlegel; Klein, Seger; Sutter, Geering; Karrer, Phil Baltisberger; Guerra; Wick, Korpikoski, Chris Baltisberger; Pettersson, Sjögren, Pestoni; Künzle, Schäppi, Herzog; Kenins, Prassl, Miranda.
Bern: Caminada; Untersander, Blum; Noreau, Gerber; Andersson, Krueger; Kamerzin; Bodenmann, Arcobello, Moser; Raymond, Haas, Scherwey; Berger, Ebbett, Randegger; Burren, Heim, Meyer.
Bemerkungen: ZSC Lions ohne Blindenbacher, Nilsson, Shore, Flüeler, Suter und Marti. Bern ohne Pyörälä, Hischier (alle verletzt), Kämpf (krank) und Rüfenacht (gesperrt). - 17. Herzog scheitert mit Penalty an Caminada.

Lugano - SCL Tigers 4:2 (1:0, 2:2, 1:0)
5685 Zuschauer. - SR Massy/Schrader (GER)/Fluri/Kovacs.
Tore: 4. Walker (Morini) 1:0. 23. Blaser (Huguenin/Ausschluss Ronchetti) 1:1. 25. (24:22) Thuresson (Erkinjuntti, Himelfarb) 1:2. 26. (25:44) Fazzini (Klasen, Lapierre) 2:2. 34. Fazzini (Lapierre) 3:2. 50. Fazzini (Kparghai) 4:2.
Strafen: 5mal 2 Minuten gegen Lugano 2mal 2 Minuten gegen die SCL Tigers.
PostFinance-Topskorer: Klasen; Erkinjuntti.
Lugano: Manzato; Kparghai, Vauclair; Chiesa, Riva; Ronchetti, Sartori; Matewa; Hofmann, Lajunen, Bürgler; Klasen, Lapierre, Fazzini; Bertaggia, Sannitz, Brunner; Morini, Romanenghi, Walker; Reuille.
SCL Tigers: Punnenovs; Zryd, Koistinen; Huguenin, Randegger; Blaser, Lardi; Thuresson, Himelfarb, Erkinjuntti; Gerber, Albrecht, Dostoinow; Kuonen, Pascal Berger, Neukom; Haas, Gustafsson, Seydoux.
Bemerkungen: Lugano ohne Furrer, Sanguinetti, Cunti, Wellinger und Ulmer. SCL Tigers ohne Stettler, Peter, Erni, Nüssli, Nils Berger (alle verletzt), Elo und Gagnon (überzählige Ausländer). - SCL Tigers ab 58:49 ohne Goalie.

Davos - Genève-Servette 1:4 (0:1, 0:2, 1:1)
4276 Zuschauer. - SR Urban/Wehrli, Bürgi/Stuber.
Tore: 5. Da Costa (Romy) 0:1. 21. (20:15) Riat (Wick) 0:2. 24. Da Costa 0:3. 51. Da Costa (Spaling) 0:4. 56. Rödin (Nygren, Corvi) 1:4.
Strafen: 2mal 2 Minuten gegen Davos, 9mal 2 plus 10 Minuten (Riat) gegen Genève-Servette.
PostFinance-Topskorer: Little; Richard.
Davos: Senn; Du Bois, Paschoud; Nygren, Jung; Schneeberger, Aeschlimann; Heldner, Grossniklaus; Marc Wieser, Corvi, Ambühl; Rödin, Kousal, Little; Eggenberger, Egli, Dino Wieser; Simion, Walser, Portmann.
Genève-Servette: Mayer; Vukovic, Fransson; Petschenig, Tömmernes; Loeffel, Bezina; Jacquemet; Mercier; Wick, Hasani, Riat; Schweri, Romy, Simek; Da Costa, Richard, Spaling; Traber, Rubin, Heinimann.
Bemerkungen: Davos ohne Jörg (krank), Kessler, Lindgren und Sciaroni. Genève-Servette ohne Antonietti, Bays, Douay, Gerbe, Massimino, Almond und Rod (alle verletzt). - 19. Hasani verletzt ausgeschieden. - Timeout Davos (24.). (pre/sda)

Die Tabelle

Image

HCD, SCB, ZSC und? Diese Klubs wurden schon Schweizer Hockey-Meister

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link to Article

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link to Article

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link to Article

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link to Article

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link to Article

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link to Article

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link to Article

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link to Article

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link to Article

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link to Article

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link to Article

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link to Article

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link to Article

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link to Article

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link to Article

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link to Article

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link to Article

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link to Article

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link to Article

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link to Article

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link to Article
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

8
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
8Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • no-way 03.12.2017 20:46
    Highlight Highlight Fazzini 3 tore in 5v5, +3, 29 punkte , ganz grosses Kino. Und das mit nur 14 Minuten Spielzeit, so wie Klasen. Gut gemacht!
  • Brucho 03.12.2017 20:21
    Highlight Highlight Für mich ist es bewundernswert was Hockey Spieler leisten. Für den ZSC war das der vierte Match diese Woche, vergiss das bei den Fussballern. Trotzdem, dass bei beiden Teams wichtige Spieler fehlen gaben heute beide Teams 65 Minuten Vollgas und unterhielten die über 10'000 Fans bestens, egal wer dann am Schluss die Penalty Lotterie gewann. Nichts da von Kriese beim SCB oder ZSC, denn auch für die "Grossen" der Liga ist kein Spiel ein Spatziergang, wer nur ein wenig vom Gas geht und unkonzentriert ist, verliert gegen die "Kleinen" und genau das macht unsere Liga so interessant.
    • Lümmel 03.12.2017 21:42
      Highlight Highlight Pssssssttt...! Nicht zu laut! Sonst kommen die Fussballfans und beschweren sich, da ja ein Fussballspiel 90, und nicht nur 60 Minuten dauert und somit auch viel anstrengender ist.
    • MARC AUREL 03.12.2017 22:06
      Highlight Highlight 👍Da denk ich genau gleich...
    • Pascal Mona 04.12.2017 08:58
      Highlight Highlight Ohhh ja genau.... mein Gott hört doch mit den lächerlichen Vergleichen auf. Der Unterschied vom Eishockey zum Fussball sind nicht 60 zu 90 sondern 10-20 zu 90 Minuten (und natürlich sind die 10-20 dann intensiver) zudem würde wohl auch das Gros der Fussballer lieber 3 Spiele pro Woche bestreiten anstatt jeden Tag zu trainieren... sage ich als Eishockeyfan!
  • Sloping 03.12.2017 19:00
    Highlight Highlight Der Eismeister wird sich wie ein kleiner Bub auf der Tribüne der Multifunktionshalle gefreut haben, dass die Berner Erfolgseinöde erste Risse bekommen hat. Die Hippster aus dem Schönwetterhockeyland und die Sonnenstübler scheinen die ach so gut geölte Hockeymaschine der Templer vor ernsthafte Probleme zu stellen. In Klaus Zauggs Kopf scheinen schon erste Ideen eines Krisenartikels zu schwadronieren, wenn nächste Woche auch die Felle der CHL davon schwimmen sollten. Der SCB scheint diese Saison ein Faible für die ach so arroganten Schwedischen Trapper zu haben.
  • DylanMeier 03.12.2017 18:20
    Highlight Highlight Die unaufhaltsame Hockeymaschiene erleidet im züziland gegen das schwedenschach erneut einen massiven Ölschaden
    • MARC AUREL 03.12.2017 19:44
      Highlight Highlight Sind ja nur die Qualis.... PO sage ich nur... dann sehen wir wer einen massiven Ölschaden erleidet ( vielleicht zum 3ten mal in Serie ein frühes out weil man glaubt die Grössten zu sein jetzt...)

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

Artikel lesen
Link to Article