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Choreo der Rapperswiler Fans, im ersten Playoff-Finalspiel der Eishockey Swiss League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Olten, am Donnerstag, 29. Maerz 2018, in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Wenn der Sieger am Ende rot trägt, ist Rappi nach drei Jahren zurück in der National League. Bild: KEYSTONE

Vorteil SCRJ Lakers? Das Auf-/Abstiegsduell im 7-Punkte-Vergleich

In der Liga-Qualifikation muss der EHC Kloten gegen die SC Rapperswil-Jona Lakers um seinen Platz in der National League kämpfen. Während der B-Klub in dieser Saison alles gewonnen hat, was es zu gewinnen gibt, stürzte Kloten von einer Krise in die nächste. Vorteil Rappi also?

12.04.18, 15:32


Eigentlich spricht in der Liga-Qualifikation wenig bis nichts für die Rapperswil-Jona Lakers. Der Swiss-League-Meister hat im Vergleich mit dem dienstältesten A-Klub das deutlich kleinere Budget, das schlechter bestückte Kader, drei statt fünf Ausländer, kein Heimrecht, keinen Nationalstürmer vom Format eines Denis Hollenstein und keinen, der auf dem Sprung in die NHL ist wie Vincent Praplan.

Dennoch sagt SCRJ-Trainer Jeff Tomlinson vor der Serie gegen den fünffachen Schweizer Meister:

«Ich befinde mich lieber in unserer Situation als in jener Klotens.»

Head coach Jeff Tomlinson von Rapperswil bejubelt das 4-2 durch Josh Primeau, im fuenften Playoff-Halbfinalspiel der Eishockey Swiss League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Ajoie, am Freitag, 23. Maerz 2018, in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Rappis Meistermacher Jeff Tomlinson. Bild: KEYSTONE

Trotz der obigen Auflistung wundert sich aber niemand über die Aussage des Kanadiers. Klotens Vorteile existieren nämlich vornehmlich auf dem Papier. Wer etwas genauer hinschaut, erkennt schnell, dass Rappi für die «Flieger» ein ziemlich schwerer Gegner sein wird. Ein Vergleich der wichtigsten Faktoren.

Das Budget

Spielt überhaupt keine Rolle mehr. Die Kader stehen, mit den Spielern die da sind, muss die Liga-Qualifikation bestritten werden. Verstärkungen können keine mehr geholt werden.

Fazit: keinen Punkt

Die Ausländer

Drei sind während der Liga-Qualifikation erlaubt. Kloten-Trainer André Rötheli hat die Qual der Wahl, von seinen fünf Ausländern (Spencer Abbott, Tommi Santala, Tomi Sallinen, Mattias Bäckman und Kevin Poulin) muss er zwei auf die Tribüne schicken. Abbott und Santala dürften gesetzt sein, die andere drei haben sich bislang nicht für höhere Aufgaben empfohlen. Von ihnen wird entweder Center Sallinen oder Verteidiger Bäckman zum Einsatz kommen – je nachdem, welche Qualitäten gerade gefragt sind. Ausser Torhüter Luca Boltshauser fehlt, dann muss Rötheli den Kanadier Poulin ins Tor stellen.

EHC Kloten Torhueter Kevin Poulin waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem EHC Kloten und den SCL Tigers am Montag, 5. Maerz 2018, in Kloten. (KEYSTONE/Patrick B. Kraemer)

Wenn Kevin Poulin spielt, hat's bei Kloten nur noch Platz für zwei ausländische Feldspieler. Bild: KEYSTONE

Die Lakers haben mit Dion Knelsen, Jared Aulin und Jeremy Morin nur drei Ausländer im Kader und noch ist unklar, ob Tomlinson auch auf alle drei zurückgreifen kann. Aulin, den Eismeister Zaugg wohl als Schillerfalter bezeichnen würde, verletzte sich im dritten Finalspiel gegen Olten bei einem geblockten Schuss am Knie und fiel für den Rest der Serie aus. Wird er rechtzeitig wieder fit?

Jared Aulin von Rapperswil, links, gegen Anthony Rouiller von Olten, im dritten Playoff-Finalspiel der Eishockey Swiss League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem EHC Olten, am Ostermontag, 2. April 2018, in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Rappi bangt um Jared Aulin. Bild: KEYSTONE

Falls nicht, müssen es Topskorer Knelsen, dem auch wegen seiner fehlenden Körpergrösse (174 cm) eine steilere Karriere verwehrt blieb, und Powerflügel Morin, der immerhin 82 NHL-Spiele auf dem Buckel hat, alleine richten. Wobei alleine nicht ganz richtig ist, wie der nächste Punkt zeigt.

Fazit: Punkt für Kloten

Das Kader

Rappi hat nämlich für einen B-Verein ein erstaunlich breites Kader und ist anders als beispielsweise Ajoie oder Langenthal deutlich weniger von seinen Topskorern abhängig. Auch die Linien mit den Routiniers Corsin Casutt und Sven Lindemann oder mit Edeltechniker Michael Hügli und Jan Mosimann können Tore schiessen. Ja, selbst die Checker-Linie mit den 1,90-Meter-Hünen Josh Primeau, Cédric Hüsler und Martin Ness war in den NLB-Playoffs stets gefährlich. 

Josh Primeau von Rapperswil, rechts, gegen goalkeeper Dominic Nyffeler von Ajoie, im fuenften Playoff-Halbfinalspiel der Eishockey Swiss League zwischen den SC Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Ajoie, am Freitag, 23. Maerz 2018, in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Rappi-Hüne Josh Primeau will auch die Klotener das Fürchten lehren. Bild: KEYSTONE

Von vier ausgeglichenen Linien kann der EHC Kloten nur träumen. Viel hängt dort von der Torproduktion der beiden Starstürmer Denis Hollenstein und Vincent Praplan ab, die Kloten beide Ende Saison verlassen werden. Problematisch für den EHC ist, dass keiner die Verantwortung übernimmt, wenn die beiden einen schlechten Tag einziehen, was seit dem Ende der Qualifikation oft genug vorgekommen ist. Lieber keinen Fehler begehen als etwas zu riskieren, scheint das Motto vieler Klotener zu sein. Man kann es ihnen angesichts der brenzligen Situation nicht verdenken. Aber so kann der drohende Abstieg nicht verhindert werden.

Fazit: Punkt für Rappi

Die Torhüter

Rappi-Goalie Melvin Nyffeler ist definitiv der beste Swiss-League-Goalie. Seine Fangquote von 93,6 Prozent in der Qualifikation steigerte in den Playoffs noch auf 94,5. Viele Experten attestieren ihm das Talent und das Selbstvertrauen, um eine Liga höher zu den Besten gehören zu können. Schon als 18-Jähriger debütierte er für die ZSC Lions, bekam dort aber nie eine echte Chance, genauso wenig wie später in Fribourg und Kloten. So landete Nyffeler 2015 in Rapperswil, wo er sich kontinuierlich verbessert hat und schliesslich zum Topgoalie gereift ist. Ohne ihn wäre der Weg für Rappi zum Cupsieg und der B-Meistertitel ungleich schwerer geworden.

Rapperswils Goalie Melvin Nyffeler geschlagen im fuenften Playoff-Finalspiel der National League B zwischen dem SC Langenthal und dem SC Rapperswil-Jona Lakers, am Freitag, 31. Maerz 2017, in der Eishalle Schoren in Langenthal. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Goalie Melvin Nyffeler ist Rappis grosses Plus. Bild: KEYSTONE

Wie Nyffeler fiel auch Kloten-Goalie Luca Boltshauser, der einen Teil seiner Juniorenzeit bei Färjestad absolvierte, einst bei den ZSC Lions durch und wechselte zum Kantonsrivalen. Dort musste er sich zunähst zwei Jahre lang mit der Ersatzrolle hinter Martin Gerber begnügen, erst auf diese Saison wurde er die Nummer eins. In der Qualifikation war er mit einer Fangquote von 91,8 Prozent noch eine Stütze, in der Platzierungsrunde und den Playouts brachen er und seine Fangquote (84,3 Prozent) aber ein.

In den letzten beiden Playout-Spielen gegen Ambri fehlte Boltshauser wegen einer Magendarm-Grippe und wurde durch Kevin Poulin vertreten, der allerdings auch nicht überzeugen konnte. Seine Postseason-Fangquote: 80,3 Prozent.

Fazit: Punkt für Rappi

Der Trainer

Seine Name steht wie kein anderer für die sportliche Wiedergeburt der Rapperswil-Jona Lakers: Jeff Tomlinson. Der 47-jährige Kanadier kam nach dem Abstieg 2015 an den Obersee, zuvor coachte er in der DEL die Düsseldorfer EG, die Nürnberg Ice Tigers sowie die Eisbären Berlin. Schon da war Tomlinson ein feinfühliger Trainerfuchs und auch in Rappi hat er aus dem eiligst zusammengewürfelten Haufen schnell eine Einheit geformt. 

Die langfristige Planung – Aufstieg bis spätestens 2019 – kam ihm dabei entgegen. In den ersten beiden Jahren führte Tomlinson die Lakers in den B-Final, doch erst in diesem Jahr klappte es mit dem Titel. Dass er mit seinem Team nicht nur gegen nominell schwächere Gegner gewinnen kann, zeigte Tomlinson im Cup. Auf dem Weg zum ersten Titelgewinn der Vereinsgeschichte gewann der SCRJ mit Lugano, Zug und Davos gegen drei Topteams der National League.

Trainer Andre Roetheli beim Training des EHC Kloten, in der Swiss Arena in Kloten, Sonntag, 8. April 2018. (KEYSTONE/Patrick Huerlimann)

Erst eine Woche im Amt: Rötheli hat im Gegensatz zu Tomlinson null Erfahrung als Trainer. Bild: KEYSTONE

Bei Kloten ist André Rötheli so etwas wie das Gegenstück zu Tomlinson, verfügt er doch über keinerlei Trainer-Erfahrung. Der einstige Nationalspieler amtete bei den Fliegern bis vor kurzem noch als Sportchef, steht nach der Entlassung von Kevin Schläpfer erst seit einer Woche als Headcoach an der Bande. Doch das spielt keine Rolle. Rötheli muss taktisch höchstens ein paar Anpassungen machen. Ansonsten geht es vor allem darum, die Stimmung im Team zu heben und den Spielern wieder Selbstvertrauen einzuhauchen.

Der Oltner zeigte sich im Vorfeld des ersten Spiels ziemlich angespannt. Rappi-Spion Vjeran Ivankovic, der am Dienstag das Kloten-Training besuchte, liess er gemäss «Blick» kurzerhand aus der Halle werfen. 

Fazit: Punkt für Rappi

Das Heimrecht

Eigentlich ist es nicht ganz fair, aber der Oberklassige geniesst in der Liga-Qualifikation stets Heimrecht. Vier Heimsiege würden Koten also zum Liga-Erhalt reichen, während Rappi mindestens einmal auswärts gewinnen muss, um den Aufstieg realisieren zu können. 

Doch das kann für den A-Klub auch zum Rohrkrepierer werden. Als die Lakers 2015 abstiegen, war die Stimmung am Obersee zwischen Fans und Spielern derart aufgeheizt, dass fast von einem Heimnachteil gesprochen werden musste. Einige Fans wollten gar die Kabine stürmen, die Spieler wirkten wie gelähmt.

Die Fans sind sauer, am 4. Spieltag in der Platzierungsrunde zwischen dem EHC Kloten und dem Lausanne HC, am 20.03.2018, in der Swiss Arena Kloten. Foto von Remo Max Schindler.

Die Geduld der Kloten-Fans wurde diese Saison arg strapaziert. Wann platzt ihnen der Kragen? Bild: remografie.ch

In Kloten hielten sich die eingefleischten Fans bislang erstaunlich ruhig, unterstützten den Klub trotz der enttäuschenden Resultate und Leistungen vorbildlich. Doch was, wenn Rappi die erste Partie in der Swiss-Arena hoch gewinnt? Dann ist nicht nur der offizielle Heimvorteil weg, dann könnte auch die Stimmung in Kloten schnell umschlagen.

Fazit: trotz allem Punkt für Kloten

Der Kopf

Die Euphorie in Rappi ist riesig! Die Lakers haben eine überragende Saison gespielt, nie zwei Partien in Folge verloren und sich dafür mit dem Cupsieg sowie dem Swiss-League-Titel belohnt. Die Fans stehen hinter ihrem SCRJ, wie das vor drei Jahren nach dem Abstieg keiner für möglich gehalten hat. Die Titelfeier nach dem gewonnenen B-Final fiel dennoch alles andere als überschwänglich aus. Denn alle wissen, dass der Weg noch nicht zu Ende ist. Die Siegermenalität ist da, das Selbstvertrauen nach dieser Saison sowieso. Noch vier Siege, dann ist das grosse Saisonziel erreicht.

Rapperswils Melvin Nyffeler jubelt mit dem Pokal nach dem gewonnenen Final des Swiss Ice Hockey Cups 2017/18 zwischen den Rapperswil-Jona Lakers und dem HC Davos, am Sonntag, 4. Februar 2018, in der St. Galler Kantonalbank Arena in Rapperswil-Jona. (KEYSTONE/Melanie Duchene)

Cupsieg und B-Titel – kein Wunder ist Rappi im emotionalen Hoch. Bild: KEYSTONE

Noch vier Siege. Das wird auch André Rötheli seinen Spielern ebenfalls einflössen. Vier Siege und die ganze miserable Saison kann auf einen Schlag gerettet werden. Doch das wird knifflig: Im Training ist es einfaches, die angeschlagene Stimmung mit ein paar lustigen Sprüchen oder Spielchen zu heben. Das Selbstvertrauen, das nötig ist, um seine Serie zu gewinnen, holt man sich aber nur durch Siege auf dem Eis. Viel wird bei Kloten vom Start in die Serie abhängen. Gelingt dieser nicht, ist man alsbald wieder mitten im Negativstrudel, dem nur schwer wieder zu entfliehen ist. Das haben die Lakers vor drei Jahren am eigenen Leib erfahren.

Fazit: Punkt für Rappi

Das Schlussresultat:

4:2 für Rappi

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Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

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26Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Bruno Wüthrich 12.04.2018 19:17
    Highlight Ich würde auch den Punkt der Ausländer an Rappi vergeben. Kloten hat zwar deren fünf, aber keiner war in dieser Saison so gut, dass man darauf schliessen könnte, seine Form sei geeignet, im Bestreben, den Ligaerhalt zu schaffen, eine entscheidende Rolle spielen zu können.

    Vieles wird davon abhängen, wie lange es dauert, bis sich die beiden Mannschaften bezüglich Speed angeglichen haben. Als die SCL Tigers 2013 gegen den HC Lausanne abstiegen, gewannen sie das erste Spiel der Serie noch mit 7:5. Das erste Spiel ist also längst nicht so entscheidend, wie viele vermuten.
    13 1 Melden
  • Pana 12.04.2018 18:58
    Highlight Kann man die Ligaquali eigentlich irgendwo online gucken?
    5 3 Melden
    • Best of 7 12.04.2018 19:19
      Highlight Quickline TV. Sollte mit einer Tageskarte für Fr. 9.- auch ohne Abo gehen.
      3 3 Melden
  • Eingestein 12.04.2018 18:52
    Highlight Na ja, da wird immer noch von Rappis gewonnenen Spieler im Cup diskutiert. Ohne sich Gedanken zu machen wie ernst die NLA Clubs diese Spiele nehmen. Die NLA ist in den letzten 2-3 Jahre ausgeglichener geworden. Selbst Kloten ist von A-Z besser besetzt als Rappi. Der Höhenflug reicht nicht. Ausser Kloten will tatsächlich absteigen. Sonst wird Rappi nur Kanonenfutter sein. Da weht ein anderer Wind als gegen Olten und Langenthal!
    4 49 Melden
    • Pegi9999 12.04.2018 19:22
      Highlight Das wurde schon oft durchgekaut, lugano zug und davos waren alle in best möglicher besetzung angetreten...
      28 1 Melden
    • bullygoal45 12.04.2018 20:50
      Highlight Also sagst du Davos gab nicht alles?
      -300‘000.- verschenken?
      -Name in einem Titelregister egal?

      Obwohl man nur schnell ein B Team schlagen muss?

      Hast du den Match überhaupt gesehen?
      25 1 Melden
    • Pana 12.04.2018 22:14
      Highlight Kanonenfutter? :D

      Nur immer schön die NLB unterschätzen. Dürfen gerne noch mehr Teams absteigen.
      15 0 Melden
  • super_silv 12.04.2018 18:02
    Highlight Ich stimme nicht zu, das Röteli eigentlich nurnoch Freude verbreiten muss. Ein Coach muss wärend dem Spiel die Linien aufstellen und so entscheiden gegen welche des gegners diese spielen. Das kann schon noch ein grosser Unterschied sein ob man da Erfahrung hat.
    22 0 Melden
  • Goon 12.04.2018 17:43
    Highlight Schwierig, schwierig.....

    Da ich bekanntlich Rappi nicht mag und Kloten den Platz im A nicht verdient hat springe ich über meinen Schatten und drücke Rappi die Daumen.

    Dort wurde in den letzten Jahren wirklich gut gearbeitet. Es ist nicht mehr dasselbe Rappi wie in der Abstiegssaison. Haben den Aufstieg wirklich verdient.....auch wenn Davos wieder viele Punkte gegen euch liegen lässt 😉😁
    71 11 Melden
  • bullygoal45 12.04.2018 17:23
    Highlight Ich bin gespannt wie ein Pfeilbogen! Kann es kaum erwarten!

    Mein Tipp: 2:3 n.V
    (Knelsen, Ness, Lindemann)
    🔴⚪️🔵

    (Bitte genug Polizei aufbieten. Sonst Endet das im Chaos!)
    34 7 Melden
  • Der müde Joe 12.04.2018 17:12
    Highlight Es kommt alles wie es kommen muss. Ich sehe wenig Hoffnung für Kloten und werde genau aus diesem Grund heute im Stadion sein und alles geben für den EHC.
    Jetzt braucht es alle um gegen Rappi zu bestehen!

    Gemeinsam feiern oder gemeinsam fallen!

    Let‘s go Chloote!!!

    22 15 Melden
  • Real John Doe 12.04.2018 16:44
    Highlight Kloten-Fan seit ich denken kann. Werde heute auch im Stadion sein um das Team zu unterstützen. Aber ehrlicherweise habe ich nach dieser Saison, der Klassierungsrunde und der Serie gegen Ambri wahrlich nicht mehr viel Hoffnung das da noch was geht sprich der Liga Erhalt geschafft werden kann. Wenn sies jetzt doch nochmals packen, gehe ich davon aus, dass sie dank dem riesigen Aderlass nach der Saison aber in einem Jahr runter gehen.
    46 3 Melden
  • Yotanke 12.04.2018 16:41
    Highlight Die meisten der hier gemachten Vergleiche sind hanebüchen. Will man ernsthaft die Fangquote von Nyffeler hinter der besten Verteidigung der NLB mit derjenigen von Boltshauser hinter der schlechtesten Verteidigung der NLA vergleichen? Und von wegen Torproduktion über vier Linien: es wird spannend zu sehen, ob die vierte Linie von Rappi mit dem höheren Tempo mitgehen kann. Ohne Zweifel ist die Ausgangslage sehr ausgeglichen, wie so oft werden Kleinigkeiten entscheiden. Wer es irgendwie mehr will, der wird sich durchsetzen. Aber diese Vergleiche sind leider nicht zu gebrauchen.
    26 35 Melden
    • Scrj1945 12.04.2018 18:00
      Highlight Okay dann schau dir die fangquote von nyffeler im cup gegen die a teams an.
      30 5 Melden
    • davej 12.04.2018 19:45
      Highlight Cup? Den solltes du nicht zu ernst nehmen. Unnötige Zusatzbelastung, dass nicht mal richtig Geld einbringt. Auch wen ich hoffe, dass der Cup mehr beachtung kriegen würde. Evt wen das Preisgeld steigt? So das es sich richtig Lohnt. Wird trotzdem sicher spannend heute
      2 14 Melden
  • Scrj1945 12.04.2018 16:22
    Highlight Das ist auch mein tip für die serie. Hoffe das 4:2 wirds auch geben. Übrigends würd ich aulin nicht als schillerfalter bezeichnen. Wenn er muss kann er auch defensiv hart arbeitem.
    31 7 Melden
  • supi 12.04.2018 16:16
    Highlight Nyffeler hatte seine Chance beim Z als Flüeler verletzt war. Doch er und seine Berater wollten seine ZSC Erfolge sofort vermarkten waren (lange Zeit) nicht mal zu einem Gespräch .. :-(

    Danach wurde er in GE und FR "verheizt".
    Schön hat er jetzt eine gute Rolle in Rappigefunden !
    24 4 Melden
    • Pascal Mona 12.04.2018 18:05
      Highlight Naja Genf hat ihm einfach Mayer vor die Nase gestellt und ihn abgeschoben, bei Gotteron hatte er (hinter einer wackeligen Abwehr) durchaus seine 10-12 Einsätze in der Meisterschaft und konnte sich dabei in keiner Weise ggü. dem “überragenden“ Conz durchsetzen. Da habe ich kein “verheizen“ in Erinnerung, der “umweg“ in die NLB war einfach ein logischer Schritt...
      5 2 Melden
  • exeswiss 12.04.2018 16:09
    Highlight steigt rappi dieses jahr nicht auf, werden sie warscheinlich nie mehr aufsteigen.
    11 34 Melden
    • Moudi 12.04.2018 16:38
      Highlight Falls Kloten nicht dieses Jahr absteigt, wird's nächstes Jahr Knüppeldick!
      52 3 Melden
  • Nelson Muntz 12.04.2018 15:48
    Highlight Alle haben wohl vergessen, wie langweilig Rappi vor dem Abstieg war. Dann lieber ein desolates Kloten als ein schwaches Rapperswil, den die Euphorie nach dem Aufstieg wird spätestens im November weg sein.
    48 119 Melden
    • Martinov 12.04.2018 16:10
      Highlight hast wohl verpasst was die letzten Jahre in Rapperswil so vonstatten ging... Aber ja mit dem Finger auf andere zeigen war schon immer Einfach. Gell, Nelson.
      83 25 Melden
    • Scrj1945 12.04.2018 16:23
      Highlight Rappi vor dem abstieg kann man auch nicht mit dem rappi jetzt vergleichen.
      61 9 Melden
    • Steven86 12.04.2018 16:33
      Highlight Es hatte seine Gründe, aber das früher ist nicht mehr relevant nur noch das Jetzt.
      45 3 Melden
    Weitere Antworten anzeigen

Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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