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Mit dieser dreckigen Aktion hat Kienzle wohl die Hand von Lajunen gebrochen



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Die Szene im Live-TV.  Video: streamable

Fribourg-Gottéron darf muss in die Ferien. Nach der 1:4-Niederlage in der Viertelfinal-Serie gegen den HC Lugano ist die Saison für die Saanestädter nämlich zu Ende. Als fairer Verlierer zeigte sich Fribourg-Sportchef Christian Dubé in der zweiten Drittelspause nicht, indem er lautstark über die Schiedsrichter abfluchte. 

Dabei hatte Fribourg noch Glück, dass eine unsportliche Aktion von Verteidiger Lorenz-Kienzle ungeahndet bliebt. Während eines Powerplays des HC Lugano – das wenig später zum 4:3-Siegtreffer führte – postierte sich Luganos Jani Lajunen vor dem Tor. Fribourg-Verteidiger Kienzle sah den Finnen und setzte zu einem gezielten Stockschlag auf dessen Hände an. Lajunen verliess anschliessend das Eis und kehrte nicht mehr zurück. In Kreisen des HC Lugano spricht man von einem Handbruch, der wohl das Saisonende von Lajunen bedeuten würde.

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Die Wiederholung der Aktion. Video: streamable

Das wäre besonders bitter, zumal Lajunen nach Dario Bürgler, Alessandro Chiesa und Damien Brunner bereits der vierte Schlüsselspieler wäre, der mit einer Verletzung bis Saisonende ausfällt. In den fünf Playoff-Spielen steuerte Lajunen 9 Punkte (2 Tore, 7 Assists) bei und ist damit hinter Teamkollege Maxim Lapierre zweitbester Skorer der Playoffs. (zap)

Das Büro steht Kopf, wir sind im Playoff-Fieber

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ville_16 21.03.2018 22:32
    Highlight Highlight Dieser Ausfall schmerzt jetzt so richtig 😡
  • Sportfan 21.03.2018 15:39
    Highlight Highlight Ihr könnt mich jetzt prügeln, aber war dieser Angriff wirklich so "schlimm", so dreckig?

    Mir scheint, die Ausholbewegung relativ klein, der Blick von Kienzle voll Richtung Scheibe gerichtet. Es sieht für mich eher nach "dumm gelaufen" aus. Und ich frage mich auch ein wenig, sollten die Handschuhe solche Schläge nicht zumindest so weit dämpfen, dass nicht gerade die Hände brechen? Der Daumen ist sicher etwas anderes, aber so auf den Handrücken ...
  • Asmodeus 21.03.2018 13:05
    Highlight Highlight Da es sich hier um eine bewusste Attacke handelt die nichts mit Sport zu tun hat. Anzeige wegen Körperverletzung
    • Mia_san_mia 21.03.2018 22:57
      Highlight Highlight Also bitte, das ist Sport.
  • Roland Sommer (1) 21.03.2018 10:21
    Highlight Highlight Lächerlich diese Polemik. Der Verband ist selber Schuld das sowas passieren kann. Die sollen mal Schiedsrichter sperren die nicht fähig sind dann wäre das Problem gelöst.
    Lugano verliert Lajunen und Gottéron die Serie wegen diesen unfähigen Zebras. So einfach kann man es zusammenfassen.
    • Dynamischer-Muzzi 21.03.2018 13:36
      Highlight Highlight Gotteron verliert wegen der Schiedsrichter 4!!! Spiele???
      Nicht Ihr ernst Herr Sommer oder?
    • no-way 22.03.2018 07:12
      Highlight Highlight Ahahah gotteron hat genau 15 min im Resultat geführt über 5 spiele. Bei jeder spiel war es nach 5 min schon 1-0 Lugano.
      Zu wenig gemacht
  • SChonndschoguetRJ 21.03.2018 10:17
    Highlight Highlight Was mich zusätzlich stört: ein Head-Schiri steht direkt hinter der Szene. Trotz der deutlichen Stockbewegung und Lajunens Reaktion bleibt der Arm angeleimt.

    Klar haben die Zebras in einer solch schnellen Sportart einen schwierigen Stand, aber bei diesen Szenen ist das nicht entschuldbar.

    Kienzle hätte eine saftige Strafe verdient.
    • Lacrossedude 22.03.2018 06:09
      Highlight Highlight Wosch es Mimimi Forte ?

      Cuntis vergehen an Glauser ?
      Hört auf zu jammern die Schiris waren echt unterirdisch an diesem Abend.
  • Connor McSavior 21.03.2018 09:50
    Highlight Highlight Wie RvA damals im Final 2011 gegen Santala. Gleich beim 1. Bully von Spiel 1 oder 2 einmal voll auf die Hand, dass diese brach. Mehr als eine 2min Strafe gab es damals nicht, obwohl es die Serie massgeblich beeinflusst hat.
    Soweit ich mich erinnere hat Santala damals aber noch mal gespielt, stimm also hoffnungsvoll für Lajunen und ausserdem wird er in den Playoffs wohl gerne auf die Zähne beissen.
  • AlphaRatte 21.03.2018 09:27
    Highlight Highlight Typisch. Immer die anderen sind schuld, nur nicht die schlechte leistung von fribourg...Dube sollte zuerst vor seiner eigenen haustüre kehren, bevor er anderen die schuld am ausscheiden von Gotteron gibt. Lugano war einfach besser ,effizienter und hat die serie verdient gewonnen...dieser stockschlag gegen lajunen muss hart geandet werden..pure unsportlichkeit von kienzle, mit der absicht seinen gegenspieler aus frust zu verletzen...forza lugano
    • _helmet 21.03.2018 09:50
      Highlight Highlight Das war keine Absicht von Kienzle. Und wie viele deckige Aktionen der Luganesi blieben in dieser Serie ungeandet? Die haben reihenweise solche Stockschläge und noch viel mehr Crosschecks ausgeteilt, ohne Strafe.Wer das Spiel gesehen hat, weiss,wie oft der Schiri in strittigen Szenen alles gegen Freiburg und für Lugano ausgelegt hat:Offside beim 1:0, Bandencheck gegen Glauser und Check gegen Brust, Freiburg danach in Unterzahl!! Unzählige ungeahndete Crosschecks gegen Mottet.
      ...Lugano hat verdient gewonnen, hat aber definitiv dreckiger gespielt und hattv definitif die Schiris auf seiner Seite.
    • _helmet 21.03.2018 10:00
      Highlight Highlight Lugano hat verdiebt gewonnen. Aber Dube hat mit seiner Beschwerde bei den Schiris ebenfalls recht. Zudem, wie viele Unsportlichkeiten allein von Walker in dieser Serie?? Wohl mehr als von ganz Gottéron zusammen.
    • das Otzelot 21.03.2018 10:03
      Highlight Highlight Und solch eine Aussage von einem Lugano-Fan?
      Da muss ich ein wenig schmunzeln und an das Geheule der letzten Jahre aus Lugano denken.
      Trotzdem, der Stockschlag geht gar nicht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hayek1902 21.03.2018 09:26
    Highlight Highlight busse im 5 stelligen bereich, mehrmonatige sperre, keine lohnzahlung, verdoppelung bei jedem weiteren wiederholungsfall. das wäre angebracht. bewusstes verletzen eines berufskollegen, das kann nicht mit unfall oder fahrlässigkeit entschuldigt werden wie bei gewissen unfairen checks die verletzungen zur folge haben.
    • BigMic 21.03.2018 20:17
      Highlight Highlight Word!!!
  • chnobli1896 21.03.2018 08:56
    Highlight Highlight Solche Aktionen müssen bestraft werden. Saisonübergreifende, längere Sperren. Erst wenn die Strafe schmerzt wird es aufhören.
    • Eifach öpis 21.03.2018 09:30
      Highlight Highlight Stimmt. Aber wenn er jetzt gesperrt wird bestraft man wohl den falschen Verein, denn Kienzle wird zu Ambri wechseln... sollte man die Strafe jetzt auf eine hohe Geldbusse reduzieren, oder Ambri schwächen??
    • Nummelin 21.03.2018 09:47
      Highlight Highlight Man bestraft nicht den falschen Verein sondern den Spieler!! Heieie...

      Nur weil ein Spieler den Verein wechselt soll dieser jetzt für alle üblen Taten nicht zur Rechenschaft gezogen werden können. Komisch Einstellung!
    • _helmet 21.03.2018 09:57
      Highlight Highlight Bin ich dafür, dann müssen aber auch alle rücksochtslosen blindside crosschecks, Stockschläge und Bandenchecks der Lugaesi bestraft werden, und zwar genau gleich bestraft werden. Deser Bericht von Watson zeigt ein seeh serh unvollständiges Bild und Kienzle verletzungsabsicht zu unterstellen ist gar etwas mutig. Insgesamt damit trotz Verletzung immer noch mehr Schläge, die Lugano in dieser Serie ausgeteilt als kassiert hat. Das könnte man im Bericht auch erwähnen.
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Das wären die Logos der Schweizer Klubs, wenn sie NHL-Teams wären

Die Eishockey-Sprache ist englisch: Crosscheck, Slot und Butterfly-Goalie, Boxplay, Icing und Emptynetter. Auch die Schweizer Ligen heissen nicht mehr Nationalliga A und B, sondern National League und Swiss League. Nur die Klubs haben immer noch ihre alten Namen.

Höchste Zeit, dass auch sie sich wandeln upgraden und ihre HC, SC und EV durch zeitgemässe Namen ersetzen!

* Update: User weisen darauf hin, dass der richtige Plural «mice» lautet. Das ist natürlich korrekt. Da ein kleiner Fehler zum …

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