Wirtschaft
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Elon Musk mit Teslas superschnellem Roadster. Bild: EPA/TESLA

Tesla verbrennt 8000 Dollar pro Minute – Bargeldreserven bald aufgebraucht

23.11.17, 13:10 23.11.17, 13:52


Elon Musk liefert zuverlässig neue Visionen wie beispielsweise den superschnellen Roadster und einen Elektro-Lastwagen. So beeindruckend seine Ankündigungen auch sind, mindestens ebenso beeindruckend ist, wie viel Geld dafür verbrannt wird.

Die Finanznachrichtenagentur Bloomberg hat herausgefunden, dass Tesla in den vergangenen zwölf Monaten rund 8000 Franken Cash pro Minute verbrannt hat – das sind 480'000 Stutz pro Stunde!

Wenn Musks Firma so weitermacht, sind laut Bloomberg die Bargeldreserven Anfang August aufgebraucht. Soweit sollte es allerdings nicht kommen. Aktuell ist Tesla dabei, die Produktion des Model 3 hochzufahren und damit steigert sie ihre Einnahmen.

Laut Tesla sollten eigentlich Ende des Jahres wöchentlich 5000 Autos vom Model 3 produziert werden. Im dritten Quartal baute Tesla allerdings nur 260 Autos des Wagens, mit dem Musk den Durchbruch auf den Massenmarkt erreichen will.

Im kommenden Frühjahr soll nun die Marke von 5000 Wagen erreicht werden. Bei Tesla liegen mehr als 450'000 unverbindliche Reservierungen für das 35'000 Franken teure Auto vor. Die Vorbesteller werden aber noch einige Zeit warten müssen.

(nfr)

Übrigens: «Benutzt euer Gehirn! F***!»

Video: watson/Luki Bünger, Emily Engkent

Das könnte dich auch interessieren:

Familientrennungen an der US-Grenze: TV-Moderatorin bricht in Tränen aus

Haris Seferovic: «Irgendwann ist genug und dann platzt der Kragen»

EXKLUSIV: Hier erfährst du, wer die WM gewinnen wird! (Spoiler: Ich, der Picdump 😒)

«Die roten Linien werden eher dunkelrot»: Wie man in Brüssel die Schweiz sieht

Traum oder Albtraum? So ist es, als CH-Rock'n'Roll-Band in den USA auf Tour zu sein

Erdogans Schlägertrupp auf dem Vormarsch in die Schweiz

Mit dieser Begründung brechen 37 Studenten Prüfung ab

Schweizer Fussballfans verirren sich an die ukrainische Front

Netta sang zum Abschluss der Pride – aber vorher gab es wüste Szenen

13 seltsame Dinge, die uns am Trump-Kim-Gipfel aufgefallen sind

«Wieso sagen Schweizer gemeine Dinge über meine Schwester?»

Das absurdeste Museum der Welt und wir waren da – und bereuen es jetzt noch

Diese 7 Zeichnungen zeigen dir, wie es am Open Air wirklich wird

Du weisst noch nicht, wem du an der WM helfen sollst? Hier findest du DEIN Team!

präsentiert von

Diese 19 Fails für bessere Laune sind alles, was du heute brauchst

Warum das Kämpfchen gegen Netzsperren erst der Anfang war

Eine Szene – viele Wahrheiten 

Anschnallen bitte! So sieht der Formel-E-Prix von Zürich aus der Fahrerperspektive aus

15 Jahre ist es her: Das wurde aus den «DSDS»-Stars der 1. Stunde

Die Bernerin, die für den Sonnenkönig spionierte

Plastik ist das neue Rauchen – wie ein Material all seine Freunde verlor

Fertig mit Rosinenpicken: Es ist Zeit, dass auch Frauen bis 65 arbeiten

Wegen hoher Verletzungsgefahr: Diese Sportarten mögen Versicherungen gar nicht

Diese 18 genialen Cartoons über die Liebe und das Leben haben uns kalt erwischt 😥😍

«Pöbel-Sina» scheitert bei «Wer wird Millionär» an dieser super einfachen Frage – und du?

Was vom Bordmenü übrig bleibt – das kannst du gegen den Abfallwahnsinn im Flugzeug tun

Shaqiri ist der «dickste» Feldspieler – und 9 weitere spannende Grafiken zur Fussball-WM

Die ausgefallensten Hotelzimmer der Schweiz

Als muslimische Piraten Europäer zu Sklaven machten 

33 unfassbar miese Hotels, die so richtig den Vogel abgeschossen haben

Unerträgliche Regelschmerzen: Melanies Kampf gegen Endometriose

Diese Frau stellt absurde Promi-Fotos nach – 17 Lektionen, die wir von ihr lernen

Alle Artikel anzeigen

Hol dir die App!

Zeno Hirt, 25.6.2017
Immer wieder mal schmunzeln und sich freuen an dem, was da weltweit alles passiert! Genial!

Abonniere unseren Daily Newsletter

41
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 72 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
41Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Radiochopf 23.11.2017 18:19
    Highlight Das Tesla-Bashing geht weiter... frage mich echt wer vor Tesla so Angst hat...
    13 9 Melden
  • TheGoon 23.11.2017 18:18
    Highlight Damn -1 Bitcoin in der Minute...
    2 3 Melden
  • Teslanaut 23.11.2017 17:48
    Highlight Mantramässig verbreiten die PR-Abteilungen deutscher Autobauer diese Gerüchte! Erstaunlich, dass weder Watson noch andere unabhängige Presseorgane offenbar Journalisten angestellt haben, die einmal den Geschäftsbericht von Tesla studieren/analysieren. Da sieht man klar, wohin das Geld geht. Stattdessen übernehmen sie Wortgetreu den Unsinn der deutschen Autopresse.
    19 5 Melden
  • 7immi 23.11.2017 17:34
    Highlight dass man anfangs verluste macht ist normal, wichtig ist, dass es mal ändert. entscheidend dabei ist bei tesla die produktion des model 3. schafft man diesen sprung nicht ists vorbei. die sache ist alles andere als trivial, so hat auch bmw probleme mit der i-serie (trotz erfahrung). bmw hat aber das auto quasi konstruktiv neu erfunden, was ebenfalls probleme macht. hier hat tesla auf bewährte technologien gesetzt, was sicherlich ein vorteil ist. die zeit wirds zeigen...
    13 2 Melden
  • Toerpe Zwerg 23.11.2017 17:04
    Highlight Wenn man gleichzeitig ein Auftragsvolumen von 20Mia USD in den Büchern stehen hat, liest sich das nicht ganz so bedrohlich - zumal das Produkt fertig entwickelt ist. Die Produktionsstrassen werden Sie mit Sicherheit noch in den Griff bekommen.

    Es gibt viele hier, die Tesla scheitern sehen wollen. Wieso eigentlich?
    52 8 Melden
    • Redly 23.11.2017 19:50
      Highlight Beim Auftragsvolumen stellt sich Frage, ob Tesla kostendeckend produzieren wird (was ich nicht weiss). Wenn nicht, steigen Verlust und Cash-Drain mit jedem produzierten Auto.
      Scheitern sehen wollen, ist Unterstellung: aber Skepsis darf sein. Und marktscheierische Verkäufer, welche (typisch angelsächsisch) ein recht profanes Auto als revolutionäre Weltverbesserung verkaufen, sind mir nicht sympathisch. Insbesondere, da diese übermotorisierten Batterie-Autos in der Bilanz wahre Umweltverschmutzer sind.
      13 8 Melden
    • Toerpe Zwerg 23.11.2017 20:46
      Highlight Nope, das ist quatsch. Auch wenn die Produktion der ersten Million Model3 nicht kostendeckend sein wird - und das wird sie mit Sicherheit nicht, ist der cash flow bei jedem nun ausgelieferten Wagen positiv. Bei solchen Anlagen sind der Fixkostenanteil und die Vorinvestitionen brutal hoch - und, das ist der grösste Vorteil von Tesla, die Fertigungstiefe übertrifft aller Mitbewerber um mindestens das Doppelte.

      Den wahren Grund führ ihre "Skepsis" legen sie mit "typisch angelsächsisch" offen.
      2 3 Melden
    • Uranos 23.11.2017 23:29
      Highlight @Redly
      Konnte dem Kommentar zustimmen bis zur letzten Aussage. In der Bilanz sind Elektroautos die umweltfreundlichsten Fahrzeuge. Vgl. https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/standard/Studie-Elektroautos-doppelt-so-umweltfreundlich-wie-Dieselfahrzeuge/story/21623211
      1 2 Melden
    • Redly 24.11.2017 08:52
      Highlight @Toerpe: ich finde es immer bewundernswert, wenn Dritte meinen die Beweggründe alleine und abschliessend interpretieren zu können. Kompliment.
      Ironie off.
      Immerhin nenne ich (selbstkritisch) diesen Aspekt (aber es ist nur einer der Gründe). Overselling sehe ich tatsächlich als ein Problem.
      @Ursanus: leider funktioniert der Link bei mir nicht. Umweltbilanz hängt stark von Annahmen ab (Stromherkunft, Gewichtung Batterieproduktions-Abfälle). Langfristig glaube ich auch an Elektrofahrzeuge - aber weniger übermotorisiert und schwer.
      3 0 Melden
    • Teslanaut 24.11.2017 15:44
      Highlight X@Redly: Der Brennwert von Kohle beträgt 7 kWh pro Kilogramm, der Wirkungsgrad der Kohle-Kraftwerke liegt in Deutschland im Schnitt bei 40%. Das heißt für 18 kWh Strom, soviel brauche ich im Schnitt für meinen Tesla auf 100 km, müsste man 6,42 Kilo Kohle verbrennen. Pro Kilogramm Kohle entstehen 2,68 Kilogramm CO2, das wären also insgesamt 17,2 kg an CO2 pro 100 km, d.h. 172 Gramm pro Kilometer.
      1 0 Melden
    • Teslanaut 24.11.2017 15:45
      Highlight @Redly: 2. Teil: Wenn man jetzt noch den deutschen Strommix zugrunde legt, die verheizen ja schließlich nicht nur Kohle für die Stromerzeugung, dann kommt man je nach Quelle auf etwa 500-600 g an CO2 pro kWh Strom.
      Nimmt man 550 g als Mittelwert, sind das für 18 kWh Strom dann 9,9 kg CO2 und somit 99 Gramm CO2 pro Kilometer.
      1 0 Melden
    • Teslanaut 24.11.2017 15:47
      Highlight @Redly: 3 Teil: Bei einem durchschnittlichen Verbrennungsmotor verbraucht man 7 Liter pro 100 km, der Liter Benzin erzeugt beim Verbrennen 2,4 kg CO2.
      Das wären also 16,8 kg CO2 für 100 km und 168 g pro Kilometer, die für Transport und Raffinerie benötigte Energie noch gar nicht mitgerechnet.
      Wie man sieht wäre ein Elektroauto selbst dann noch konkurrenzfähig, wenn der ganze Strom mit Kohle erzeugt würde.
      Und das ohne lokale Emissionen oder Lärm in unseren Städten zu erzeugen!
      1 1 Melden
  • Pain_in_the_ass 23.11.2017 16:36
    Highlight Bei 450'000 unverbindlichen Reservierungen könnte es trotz angestrebten 5000 Autos pro Woche noch sehr lange dauern, bis alle ihr Auto erhalten haben. Bis es soweit ist, gibt es bereits bessere Angebote auf dem Markt.
    29 27 Melden
  • Redly 23.11.2017 16:26
    Highlight Schneeballsystem...
    Könnte sein, dass hier einige recht unsanft aufwachen.
    Er liefert „Visionen“ 🤦‍♂️ - made my day!
    26 36 Melden
    • Toerpe Zwerg 23.11.2017 17:05
      Highlight Welches Schneeballsystem?
      18 7 Melden
    • Redly 23.11.2017 17:37
      Highlight @Toerpe:
      Schneeball: Finanziere Ausgaben (Visionen, Produktionsversuch) durch Vorauszahlungen und Investoren zu decken.
      Nach meinem Wissensstand legt Tesla bei jedem verkauften Auto drauf - klassisches Symptom...
      13 15 Melden
    • Nils Rohner 23.11.2017 19:48
      Highlight Tesla hattspro auto eine Marge von etwa 25% das Geld verlieren sie nicht weil die autos kein Geld abwerfen sondern weil sie das geld wieder in neue Projecte und in den ausbau ihrer Infrastruktur Investieren
      Tesla Supercharger, Service stationen, Show rooms, Gigafactory
      Neue Automodelle
      7 3 Melden
  • Scaros_2 23.11.2017 15:12
    Highlight Also bis Ende August sind es noch 281 Tage was 404'640 Minuten ausmacht.

    Bei so vielen Minuten wo man 8000 Verbrannt heisst das die haben noch reserven von 3.2 Milliarden?
    24 0 Melden
    • Whitchface 23.11.2017 17:18
      Highlight Ich bezweifle stark, dass Tesla 3.2 Milliarden USD Rückstellungen aufgebaut hat. Achtung: Liquide Mittel ≠ Rückstellungen/ Reserven. Unter Berücksichtigung eines Teils des Anlagevermögens, sind die Zahlen realistischer. Aber ja, Produktionsmittel (z.Bsp. Maschinen) verhökern macht wirklich Sinn, um den Betrieb am Leben zu halten. /Ironie off.
      9 5 Melden
    • Toerpe Zwerg 23.11.2017 20:58
      Highlight Finanztechnisches Halbwissen führt zu grotesken Aussagen @whitchface. Rückstellungen aufgebaut?
      2 3 Melden
  • Domino 23.11.2017 14:45
    Highlight Wenn die Investoren abspringen verlieren sie alles, darum werden sie wohl weiter Geld hineinpumpen...
    21 1 Melden
  • Ruffy Uzumaki 23.11.2017 14:21
    Highlight Sowas nennt man Investitionen für die Zukunft (Supercharger- und Stationennetzwerk, Gigafactory etc. ). Man nehme das Beispiel mit Amazon, Flixbus, Uber, Airbnb.

    BTW: Auch Ford, VW und andere haben nicht sofort verdient. Geht ja gar nicht ;)
    155 13 Melden
    • Whitchface 23.11.2017 17:20
      Highlight @Ruffy Schon mal die Geschäftszahlen von Uber oder Flixbus (rechtliche Grauzone) angeschaut? Wohl eher kaum bei diesem Kommentar.
      11 53 Melden
    • Sloping 23.11.2017 17:27
      Highlight Es ist korrekt, dass viele junge Unternehmen zu Beginn massive Verluste schreiben. Gerade, weil sie zuerst Umsatz respektive eine globale Marktführerschaft anstreben, was zuerst viel kostet. Was aber das Problem bei Tesla ist und daher nicht mit Amazon, Flixbus oder Airbnb respektive Uber vergleichbar ist: Die Produktion von Autos/Lkws ist extrem kapital- respektive manpowerintensiv. Die erstgenannten Unternehmen stellen selbst nichts her. Evtl. wäre es von Tesla schlau, sich nur auf die Kernkompetenz zu spezialisieren und die Autoproduktion den Arrivierten zu überlassen.
      11 9 Melden
    • Ruffy Uzumaki 23.11.2017 17:31
      Highlight @Whitchface
      einfach mal Abwarten, wie bei ALLEN Firmen. Wirtschaft läuft mit Zeit (Jahre/ Jahrzehnte), nicht mit dem Moment. Ja, sogar bei VW und Amazon.
      Schon mal daran gedacht? Wohl eher kaum, bei diesem Kommentar.
      34 6 Melden
  • Asmodeus 23.11.2017 13:38
    Highlight 480'000$ pro Stunde sind 11.5 Mio $ pro Tag.

    Wenn Tesla nicht jeden Tag 330 Autos verkaufen kann, dann machen sie trotzdem Minus. (Ganz zu schweigen, dass eine erhöhte Produktionsgeschwindigkeit auch die Kosten in die Höhe treibt.
    Wieviel Gewinn wird pro Wagen erzielt? 10'000? Dann wären es schon 1'500 Autos die pro Tag verkauft werden müssten um die Abwärtsspirale aufzuhalten.
    38 53 Melden
    • Flötist 23.11.2017 14:28
      Highlight Wenn man so rechnen würde in Amerika, dann hätte Amazon vor Jahren schon schliessen müssen. Erst seit einiger Zeit ist Amazon nämlich mächtig Gewinneinbringend.
      27 7 Melden
    • Toerpe Zwerg 23.11.2017 17:08
      Highlight Nö.

      Sie müssen bloss die Produktion hochfahren können. Sie haben 20Mia Auftragsvolumen in den Büchern, also bereits verkauft.

      Tesla braucht auch noch länger keinen Gewinn zu machen, was die nächsten 5 Jahre zählt, ist einzig der Cash Flow.
      18 7 Melden
    • Toerpe Zwerg 23.11.2017 17:11
      Highlight Ganz zu schweigen, dass eine erhöhte Produktionsgeschwindigkeit auch die Kosten in die Höhe treibt.

      Auch das ist nicht richtig, bzw. erst dann nötig, wenn noch viel mehr Bestellungen eingehen und dann aber auch kein Problem mehr.
      8 10 Melden
  • Donald 23.11.2017 13:32
    Highlight Imposant ist auch, dass man trotzdem Reserven bis Ende August hat.
    133 10 Melden
    • demokrit 23.11.2017 14:01
      Highlight Das ist aber nicht mehr lange!
      18 44 Melden
    • Harri Hirsch 23.11.2017 14:09
      Highlight Naja, für jede Vorbestellung des Model 3 war ja eine Reservierungsgebühr von 1000.- zu bezahlen. Das mal 450‘000 ergibt immerhin auch schon ein nettes Sümmchen Cash...
      9 0 Melden
    • Asmodeus 23.11.2017 14:10
      Highlight Reserven von 2,5 Milliarden sind durchaus imposant.

      Aber sie zu verbraten ebenfalls ;) Sowas schaffen sonst nur Politiker.
      16 1 Melden
    • Olaf! 23.11.2017 15:50
      Highlight Ja und August war ja auch schon vor ein paar Monaten, die überleben nur noch Dank Buchhalterischen Gaunereien!
      9 21 Melden
    • Toerpe Zwerg 23.11.2017 17:09
      Highlight Aber sie zu verbraten ebenfalls ;)

      Verbraten? Wieso das denn?
      5 5 Melden

Unterwegs mit Teslas «Autopilot» – eine krasse Erfahrung

Nachdem ich kritisch über Teslas «Autopiloten» geschrieben hatte, machte mir ein watson-User ein Angebot, das ich nicht ausschlagen konnte.

Der Ton ist schwer zu beschreiben.

Ein Surren. Ein leises Pfeifen.

Kein nerviges Geräusch. Im Gegenteil. Es klingt mehr nach einem Versprechen: «Da, wo diese Kraft herkommt, ist noch mehr», säuselt mir der Tesla ins Ohr.

Es ist ein lauer Frühlingsabend. Ich sitze am Steuer eines Model S und cruise in den Sonnenuntergang.

Das kam so ...

Inhaltsverzeichnis:

Vor ein paar Wochen wandte ich mich in einem offenen Brief an die Tesla-Fans: Es war ein kritischer Artikel, der sich mit den Risiken und …

Artikel lesen