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Tödlicher Unfall am Bahnhof Winterthur – Mann fasst Zug an, stürzt und kommt ums Leben



Am Hauptbahnhof in Winterthur hat sich am Samstagabend ein tödlicher Bahnunfall ereignet. Ein Mann ist vom Perron aus unter einen einfahrenden Zug geraten und wurde dabei so schwer verletzt, dass er auf der Unfallstelle verstarb.

Der Mann befand sich auf dem Perron, als um zirka 21 Uhr ein Zug in den Bahnhof einfuhr. Nach jetzigen Erkenntnissen klopfte oder schlug der Mann an den noch fahrenden Zug, geriet aus dem Gleichgewicht, stürzte zwischen Perronkante und Zug und zog sich so die tödlichen Verletzungen zu. Es handelt sich um einen 54-jährigen Schweizer. (cma)

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Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
16Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Thinktank 12.11.2017 18:25
    Highlight Highlight Ziemlich gefählich dieses Bahnfahren, es stirbt fast täglich jemand. Beim Autofahren wird mit drakonischen Massnahmen, Kontrollen und Schickanen versucht die Unfälle auf 0 zu bringen. Beim Bund interessiert das Niemanden, alles was man tut, ist die Gleise reinigen.
    7 267 Melden
    • Raembe 12.11.2017 18:53
      Highlight Highlight Quelle für die Bahn Aussage?
      78 1 Melden
    • ARoq 12.11.2017 18:58
      Highlight Highlight Fast täglich?
      "Rund zwei Tote pro Monat bei Unfällen mit der Eisenbahn"
      https://www.bfs.admin.ch/bfsstatic/dam/assets/3103126/master Seite 13
      71 0 Melden
    • Roman h 12.11.2017 19:26
      Highlight Highlight Und was soll der Bund machen?
      Wenn ich vor ein Auto renne oder vor den Zug, dann bin ich Tod.
      Das kann man nicht verhindern.
      Wenn jemand sein leben riskieren will, kann der Bund rein gar nichts machen
      44 1 Melden
    Weitere Antworten anzeigen
  • ralfre 12.11.2017 15:55
    Highlight Highlight Weil es nicht in de Stadt Zürich passierte und die Redaktionen selbst dort diese Information erhalten würden.
    13 4 Melden
  • Dr. Atom 12.11.2017 15:46
    Highlight Highlight Und dann schaue ich in fassungslosen Augen, wenn ich Gleisüberquerer nicht mit meinem Zug mitnehme!

    Nein, sogar missverstanden wird man, agressiv angepöbelt und beleidigt, wenn man eine Harte Linie fährt, aber es nütz nichts!

    Der Zug bleibt so lange stehen bis diese wieder aussteigen oder Polizei, aber das wird teuer!!!

    Jetzt seht ihr den Grund wiso man solche Nacherziehungs arbeit als Lokführer macht, denn lieber es fruchtet ihrgendwoh mals als wenn ich oder ein anderer Kollege ins Bett gehen muss mit den Bildern ein Junger Mensch überfahren zu haben!
    200 20 Melden
    • Flint 12.11.2017 18:15
      Highlight Highlight Ich würde eher umgehend die Polizei einschalten. Null-Toleranz ist richtig und wichtig.
      51 7 Melden

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