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Das weisse Haus. Bis anhin eine männliche Domäne.
kafi freitag

FragFrauFreitag

Hallo Frau Freitag, wenn Hillary Clinton Präsidentin der USA wird, ist Bill dann der First Gentleman? 

Und muss er dann Schirmherr von jeder Menge Charity-Veranstaltungen werden? Herzliche Grüße! Claudia, 44



Liebe Claudia

Was für eine geniale Frage. Tausend Dank dafür! Ich hoffe ja inständig, dass Hillary das Rennen macht. Nicht nur weil sie eine Frau ist. Aber auch. Sie ist die klügste Person, die kandidiert und die dossiersicherste auch. Sie hat dieses Amt meiner Meinung nach ganz ehrlich verdient. Und ich würde mich auch sehr freuen, wenn Bill wieder ins weisse Haus einziehen würde. Er war nebst Barack der charismatischste Mensch, der jemals dort gewohnt hat. Das beantwortet aber Ihre Frage noch nicht, ich weiss.

Wenn Bill klug und souverän genug ist, dann wird er sich seinen Platz hinter Hillary einrichten und Aufgaben übernehmen, wie es seine Frau zu seiner Amtszeit getan hat. Ob er nun eine Schirmherrschaft übernimmt oder sich als Schirmständer betätigt, ist dabei nebensächlich. Allerdings spricht sehr vieles dagegen und wenig davon hat mit seiner Klugheit zu tun. Männer tun sich manchmal schwer damit, sich hinter (oder meinetwegen unter, hierarchisch gesehen) ihren Frauen zu positionieren. Das ist dem Ehemann von Angela Merkel, Joachim Sauer grossartig gelungen und dann gibt es eine Handvoll weitere Beispiele, viel mehr dann aber auch nicht. Bemerkenswert war in dieser Sache zum Beispiel der Besuch von den Clooneys bei der Bundeskanzlerin. Die Aufmerksamkeit hätte in diesem Gespräch eigentlich Amal, der engagierten Menschenrechtsanwältin gehört. Wie die Bilder und die Headlines aber deutlich zeigen, war es George, der sich seinen Raum und Amal, die sich zu seinen Gunsten zurück nahm. Das beobachte ich bei Frauen leider sehr oft und das ist mitunter ein Grund, warum meine Geschäftspartnerin und ich das Seminar «Sicher nöd SORRY!» entwickelt haben, dass sich genau diesem Thema widmet. Frauen müssen erst noch lernen, für ihre Interessen einzustehen, ohne sich ständig zu entschuldigen und kleiner zu machen, als sie sind.

Hillary wird diese Lektion längst gelernt haben, sie beweist sich in diesem männlich dominierten Haifischbecken schon viel länger als so mancher Politiker. Dennoch wird sie mit Bill an ihrer Seite auf Machthaber stossen, welche bereits lange vor ihrer Amtszeit mit ihrem Mann Verhandlungen geführt haben. Das wird früher oder später zu anspruchsvollen Situationen führen, zumal sich Bill im weissen Haus bestens auskennt und es für ihn ein Heimspiel sein wird. Es wird seine grosse Herausforderung und Aufgabe sein, sich zu Ihren Gunsten zurückzunehmen und ihr nicht die Show zu stehlen. Das wird nicht ganz einfach sein, ist er doch die weitaus charismatischere Figur, als sie und wie wir ja wissen, werden Menschen von Charisma angezogen wie die Motten vom Licht.

Hillary hat Bill zur Seite gestanden als der ganzen Nation klar war, dass er mit der Praktikantin Verstecken im Oval Office gespielt hat. Es ist nun an ihm, seinen Glanz etwas herunterzuschrauben und Hillary in ihrer Funktion als Präsidentin strahlen zu lassen. Ich persönlich sehe in ihm das Potenzial zu dieser Klugheit, aber ich weiss auch, wie elektrisierend die Aufmerksamkeit auf ihn wirken wird und befürchte, dass es zu einigen unschönen Diskussionen im präsidialen Schlafzimmer kommen wird.

Aber wie so oft gilt auch hier: kommt Zeit, kommt Rat.
Mit herzlichem Gruss! Ihre Kafi.

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Kafi Freitag (40!) beantwortet auf ihrem Blog Frag Frau Freitag Alltagsfragen ihrer Leserschaft. Daneben ist sie Mitbegründerin einer neuen Plattform für Frauen: Tribute.

Im analogen Leben führt sie eine Praxis für prozessorientiertes Coaching (Freitag Coaching) und fotografiert leidenschaftlich gern. Sie lebt mit ihrem 11-jährigen Sohn in Zürich.

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24Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • fabianhutter 20.04.2016 10:55
    Highlight Highlight Ich verstehe die Verteufelung von Hillary Clinton nicht ganz. Klar hat sie Fehler gemacht, wer hat das nicht? Aber ich sehe in ihrem Lebenslauf keine so gravierenden Fehler, die eine solche Reaktion rechtfertigen.

    Vielleicht liegt es auch an der Verklärung von Bernie Sanders, den ich nicht wirklich kenne, aber so gut wie er in diesen Foren wegkommt, kann er gar nicht sein.

    Ein Punkt der für Hillary sprechen könnte, ist, dass sie Washington kennt und ihre Politik schneller umsetzen könnte, im Gegensatz zu Sanders der mit seinen linken Ideen bei den Rep. ähnlich abblitzen könnte wie Obama
  • Emperor 19.04.2016 15:23
    Highlight Highlight @Kaffi ich hätte mir jetzt wirklich mehr von dir erhofft als das zum amerikanischen Wahlkampf... So leid es mir Tut aber der Text klingt wirklich nach "Sie ist (endlich) eine Frau die auch etwas erreichen kann, darum sollte sie Präsident werden." Ich hätte auch gerne eine Frau im weissen Haus aber nicht eine sollch korrupte und oportunistische "Frau"...
  • SofaSurfer 15.04.2016 13:32
    Highlight Highlight Aber die Frage zwischen den Zeilen wurde nicht beantwortet. Gibt es eine Status ähnlich dem der "First Lady" für den Gatten, wenn (s)eine Frau Präsidentin wird?
  • Snowy 05.04.2016 11:16
    Highlight Highlight Du schreibst Clinton sei klug und dossierfest…?

    Ja, Clinton hat (wie Sanders) eine grosse politische Erfahrung – nur leider stand sie mit ihren Entscheiden meist auf der falschen Seite, oder hat aus Oppurtunitätsgründen später die Meinung geändert…
    Beispiele:
    Irakkrieg
    Homoehe
    Libyen / Syrien
    Krankenversicherung
    Tiefere UNI-Gebühren
    Striktere Regulierungen für Banken – Die Liste liesse sich beliebig fortsetzen.


    M.M nach ist Clinton eine kluge Oppurtunistin, die fast alles sagt, wenn es dem Zeitgeist entspricht.

    US Frauen zum Thema:
    Play Icon
  • Turi 02.04.2016 21:37
    Highlight Highlight clinton ist eine abzockerin, die weiter dem 1% zuhalten wird und den rest der bevölkerung verarschen wird. muss man schon recht naiv oder idoelogisch blind sein, um sowas zu bejubeln.
  • oldman 01.04.2016 09:39
    Highlight Highlight Kafi: "Frauen müssen erst noch lernen, für ihre Interessen einzustehen, ohne sich ständig zu entschuldigen und kleiner zu machen, als sie sind." Also was das Nachmachen männlicher Doofheit anbelangt, haben sie schon ganz prima aufgeholt! Im Übrigen wenn wir schon bei "doof" sind: Leider wird der USA-Blocher die Clinton, die keineswegs überall geglänzt hat, schlagen.
  • Hayek1902 01.04.2016 01:32
    Highlight Highlight Clinton neben Obama der Charmanteste? Das kann man nur sagen, wenn man die Third-Way-Brille auf hat. Ich denke, da hätten noch einige die Nase vorne: Ronald Reagan (R), John F. Kennedy (D) und vielleicht auch Teddy Roosevelt (R) (schwierig einzuschätzen wegen der Zeit).
  • vampiremoritz 31.03.2016 13:38
    Highlight Highlight Super Artikel! Ich kann dir nur zustimmen besonders bei deiner Meinung, dass Hillary die Präsidentschaft wirklich verdient hat. Keiner der Kandidaten hat so viel Erfahrung und bereits so viel geleistet auf der politischen Bühne. Ausserdem setzt sich keiner von ihnen (auch nicht Sanders) sich so sehr für Minderheiten wie für Afroamerikaner und Homosexuelle ein wie Hillary. Also Hillary for President! :D
    • Emperor 19.04.2016 15:16
      Highlight Highlight Ja, mit all den Millionen von der Wall Street muss sie sich wirklich was verdient haben, obs jetzt die Präsidentschaft sein sollte ist aber noch zu diskutieren...
  • Luca Brasi 31.03.2016 13:00
    Highlight Highlight Hillary Clinton ist am klügsten und dossiersicher? Na, wieso war sie denn für die Irakinvasion und hat als Aussenministerin in Libyen versagt, während ein Kerry in diesem Amt glänzt? Aber eben, nur für eine Frau sein, weil sie Frau ist. Vergessen ihre Honorare für Reden an der Wallstreet oder dass sie auch schon Spendengelder von Donald Trump erhalten hat. Ich schau mir die Rallys der einzelnen Kandidaten an und sehe begeisterte Menschen bei Trump und Sanders. Vielleicht werden Ende Jahr dann die Frauen mit Präsident Trump "beglückt". Ich melde mich dann wieder. ;P
  • Jeanne Doe 31.03.2016 09:41
    Highlight Highlight In diesem Artikel für mich der wichtigste Satz:

    Frauen müssen erst noch lernen, für ihre Interessen einzustehen, ohne sich ständig zu entschuldigen und kleiner zu machen, als sie sind.

    Danke dafür - genau diesen Satz brauche ich für meine heutige Herausforderung und versuche ich seit einiger Zeit zu verinnerlichen. Ich bin nicht mehr ein kleines Mädchen, sondern eine Frau mit Interessen und Fähigkeiten, für die ich jetzt einstehen muss. Und ich glaube wir Frauen können da noch viel von Männern lernen, sie wissen was sie wollen und setzen sich für ihre Interessen eher ein als wir Frauen.
  • kEINKOmmEnTAR 31.03.2016 08:27
    Highlight Highlight Gib doch bitte auch nur einen Grund an wieso du Hillary unterstützt und nicht Sanders.
    Er setzte sich für die Rechte der LGBT Community bereits dann ein wenn es unpopulär war.

    Hör die Reden von Sanders und Hillary von früher an, da wird dir einiges aufgehen.
    • Meitschi 31.03.2016 12:08
      Highlight Highlight Und nicht nur für die Rechte der LGBT Community ... Für alle anderen auch! Ich bin absolut einverstanden. Die Reden von Sanders und Hillary von früher zeigen vor allem auch, dass Bernie in seinen Positionen viel konsistenter ist und sich im Wahlkampf nicht verstellt, um die Massen zu überzeugen... http://time.com/4256782/snl-hillary-clinton-bernie-sanders/
      Feel the Bern!! :)
    • moonbonnie 31.03.2016 20:43
      Highlight Highlight Genau das was ich auch denke! Bernie go for it!
    • Hayek1902 01.04.2016 01:34
      Highlight Highlight der einzige, der wirklich konsistent war, ist Ron Paul. Aber der ist euch zu liberal.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lami23 31.03.2016 08:03
    Highlight Highlight Gut geschrieben. Doch wer Michael Lüders gelesen hat, findet Hilary Clinton im Zuge der Nahost und Gazastreifenpolitik keine gute Kandidatin.
  • dracului 31.03.2016 08:01
    Highlight Highlight Ich glaube, dass die Clintons durchaus auch in dieser Konstellation erfolgreich sein könnten! Ich sehe es allerdings nicht als "tit for tat" oder "blow for blow". Bill unterstützt Hillary aus Überzeugung und nicht weil er "moralische Schulden" abarbeiten muss. Mittlerweile ist die Monica-Geschichte so alt und abgestanden, wie die Vorwürfe des Kiffen auf dem College in seinem Wahlkampf. Bill hätte keine Probleme, sinnvolle Aufgaben zu übernehmen als Präsidentinnengatte!
  • Der Rückbauer 31.03.2016 00:44
    Highlight Highlight Neinei, seit Monica ist Bill der Butler von Hillary. Und im Oral Office herrscht Rauchverbot, unten wie oben.
  • Bruno Wüthrich 31.03.2016 00:11
    Highlight Highlight Als die Monica dem Bill den Marsch blies, um sich mit seinen präsidialen Säften die Lippen anzufeuchten und den Gaumen zu erfreuen, da ahnte sie nicht, welche Konsequenzen ihr musikalisches Spiel weltpolitisch haben würde. Ihre lustvolle Aktivität kostete nämlich den designierten Nachfolger aus dem eigenen Lager die paar tausend Stimmen, die ihm bei der Wahl fehlten. An seiner Stelle kam Tschortsch Dabeliu an die Macht.

    Hätte Bills Frau besser Flöte gespielt, könnten heute ein paar tausend Iraker mehr leben. So gesehen ist nicht sicher, dass Hillary die Präsidentschaft tatsächlich verdient.
    • Lukakus 31.03.2016 01:38
      Highlight Highlight Du hast Dir meinen Like alleine schon mit deinem Schreibstil gesichert. Genial, hahaha!
    • Kitten 31.03.2016 12:52
      Highlight Highlight Detail am Rande: Georg W. Bush gewann die Wahl 2000 gegen Al Gore. Clinton durfte nach 8 Jahren nicht mehr ran.
    • Kitten 31.03.2016 12:53
      Highlight Highlight Tja wer lesen kann ist klar im Vorteil. 🙈
      Ignore my latest post 😊

FRAGFRAUFREITAG

Liebe Kaffi, vielen Dank, dass du mir (und vielen anderen) schon so viele Male ein Lächeln oder ein Schmunzeln aufs Gesicht gezaubert hast. 

Deine Antworten sind immer sehr bedacht, stinkehrlich und gut gewählt. Deshalb ist meine Frage an dich: Was möchtest du wissen? Deborah, 29

Liebe Deborah  Es gibt so viele Fragen, die mich immer wieder umtreiben. Einige begleiten mich schon ein Leben lang, andere sind jünger und quälen mich richtiggehend. Viele drehen sich um den Sinn oder Unsinn des Lebens, einige sind existenziell, andere eher trivial. Gerne will ich Ihnen hier eine kleine Auswahl davon offenbaren. Ich habe bewusst nach Schweregrad sortiert und werde mit den weniger drückenden enden. Schliesslich hat der Himmel nach all dem Regen aufgerissen und ich …

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