Blogs
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Uriella, vorne, und Mike Shiva, hinten, traten am Montag, 3. April 2000, im Haebse-Theater in Basel bei einem Esoterik-Apero und Show auf.  (KEYSTONE/Michaela Rehle)    === ELECTRONIC IMAGE ===

Sektenführerin Uriella behauptet, mit Jesus sprechen zu können. Von ihm weiss sie, dass die Seelen der Gläubigen nach dem Tod in den Himmel kommen. Bild: KEYSTONE

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Die Wahrscheinlichkeit ist klein

Der Glaube an den Himmel oder die Wiedergeburt ist an so viele Annahmen gebunden, dass die Wahrscheinlichkeit dafür sehr klein ist.



Religionen sind eng mit Tod und Krankheiten verknüpft. Ohne das Leiden und die Erfahrung der Endlichkeit des Lebens wären unsere Vorfahren nicht auf den Glauben an Götter gekommen. Hätten sie glücklich und zufrieden gelebt, hätten sie keinen Grund gehabt, ein religiöses Heilskonzept zu entwickeln und an übersinnliche Superwesen zu glauben.

Unsere Ahnen haben also nicht aus der Position der Stärke heraus den Glauben an unfassbare Allmächtige entwickelt, sondern aus Angst vor der Zukunft.

Play Icon

Fernsehdiskussion zum Thema «Gibt es ein Leben nach dem Tod?» auf dem Sender ARD mit Moderatorin Anne Will. Video: YouTube/wahrheitsgehalt2

Inzwischen haben wir dank Technik und Medizin viele Ängste abbauen können, der Glaube an die Götter hält sich aber trotz wachsender Skepsis hartnäckig. Das hat vor allem mit der Furcht vor dem Tod zu tun. Oder besser: Mit der Angst, dass nach dem Tod alles zu Ende sein könnte. Und sich der Sinn des Lebens auf biologische Aspekte reduzieren würde.

Deshalb klammern wir uns an den Glauben, dass es nach dem Tod irgendwie weitergeht. Im Himmel – oder in der Hölle -, im Nirwana, in den kosmischen Sphären, oder wieder auf der Erde nach der Wiedergeburt. Doch wie plausibel ist die Vorstellung vom Leben nach dem Tod? Das ist vermutlich die Mutter aller Fragen.

Die Vorstellung, dass unser lebloser Köper vermodert, von Würmern zerfressen wird und fürchterlich zu stinken beginnt, ist wahrlich nicht erbaulich.

Die Antwort kennt niemand. Deshalb sprechen wir ja vom Glauben. Aber Gläubige sind felsenfest überzeugt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Das gibt ihnen Sinn und spendet Trost. Denn die Vorstellung, dass unser lebloser Köper vermodert, von Würmern zerfressen wird und fürchterlich zu stinken beginnt, ist wahrlich nicht erbaulich.

Dass unser Körper nicht überlebt, ist eine Tatsache, die wir erfahren, wenn Menschen sterben. Also braucht es ein Hilfskonstrukt, das das Weiterleben erklärbar macht. So kamen unsere Ahnen auf die Seele, die den Sprung ins Jenseits oder zurück auf die Erde garantieren soll.

Die Seele lässt sich nicht dingfest machen

Doch mit dieser Seele ist es so eine Sache. Sie lässt sich im Körper nicht dingfest machen. Sie kann aber auch nicht auf übersinnliche oder spirituelle Weise nachgewiesen werden. Sie ist und bleibt ein Mysterium.

Das bedeutet:

Das sind arg viele Thesen oder Hilfskonstrukte, die schwer nachvollziehbar sind und nicht sehr plausibel wirken.

Nehmen wir uns nur die Vorstellung von der Seele vor. Wo soll diese zu Lebzeiten sitzen? Im Hirn? Im Herz? Das sind Organe, die nach biologischen oder neurologischen Kriterien funktionieren und untersucht werden können. Finden lässt sich da nichts.

Ein Wulst an Hypothesen

Und wie würde die Seele den Körper verlassen? Wohin würde sie sich zurückziehen? In den Himmel? Nur: Wie ist dieser beschaffen, wo ist er angesiedelt?

Und was ist mit den Tieren? Haben sie auch eine Seele, kommen sie auch in den Himmel? Werden sie auch wiedergeboren? Nach christlicher Heilslehre eher nicht. Doch biologisch gesehen sind wir ja auch Tiere und nur durch die evolutionäre Entwicklung aus ihnen hervorgegangen. Und nicht etwa durch einen Schöpfungsakt.

Es gibt keine gesicherten Antworten

Bei all diesen Fragen gibt es keine plausiblen und schon gar nicht gesicherte Antworten. Deshalb ist es sehr unwahrscheinlich, dass es ein Leben nach dem Tod gibt.

Nachtrag: Im Blog von vergangener Woche bezeichnete ich den Papst trotz seinem sozialen Engagement als christlichen Fundamentalisten. Inzwischen hat er die Abtreibung als Auftragsmord bezeichnet. Damit bezichtigt er Millionen von Frauen der Beihilfe zum Mord. Und Zehntausende von Ärzten des Auftragsmordes. Franziskus müsste als Strafe zehn Jahre lang in einer Frauenklinik eingesperrt werden.

Mehr aus dem Sektenblog

Wie der Glaube Intoleranz, Rassismus und Homophobie fördert

Link to Article

Schweizer Sektenprediger vergleicht Jesus mit Hitler – die unsägliche Story des Ivo Sasek

Link to Article

Der Fall Asia Bibi zeigt, wie ein radikaler Glaube die eigenen Werte pervertiert

Link to Article

Religionen streben nach Macht – Christen ebenso wie Muslime und Hindus

Link to Article

Trump schürt den Hass auf Flüchtlinge bei den Frommen – doch diese vergessen etwas 

Link to Article

Wie die populistische Hetze gegen Muslime die Radikalisierung fördert

Link to Article

Gibt es ein Leben nach dem Tod? Die Wahrscheinlichkeit ist klein

Link to Article

Papst Franziskus im Gewand des populistischen Fundamentalisten

Link to Article

Warum Michelle Hunzikers Buch über ihre Flucht aus dem Sektengefängnis wichtig ist

Link to Article

Was Donald Trump mit der Haltung der US-Amerikaner zu Sekten zu tun hat  

Link to Article

«Als sei ich von einer anderen Welt» – Sophies Flucht vor den Zeugen Jehovas

Link to Article

Wie die moderne Esoterik Hitler und den Holocaust verharmlost

Link to Article

Der Papst will schwule Kinder therapieren. Und was ist mit seinen pädophilen Priestern?

Link to Article

Oh, Globuli! Dass Mediziner homöopathisch heilen wollen, ist eigentlich ein Skandal 

Link to Article

Wie ein kleiner Pastor einen Hahnenkampf zwischen Trump und Erdogan auslöste

Link to Article

Was wirklich passiert, wenn eine Elfenexpertin Autounfälle verhindern soll

Link to Article

Kein Sex für Geistliche – ein unsinniges Dogma

Link to Article

Gläubige können Wunder bewirken und Kranke heilen – wie einst Jesus

Link to Article

Religionen verklären das Leiden der Menschen auf törichte Weise

Link to Article

Wie mich Sekten mundtot machen wollten – und was ich daraus gelernt habe

Link to Article

Jesus begründete die grösste Religion, doch seine Biographie liegt im Dunkeln

Link to Article

Wer als Krebspatient alternativen Heilern vertraut, geht ein hohes Risiko ein

Link to Article

Wenn Gott und der Satan eine Wette eingehen, müssen 10 Kinder sterben

Link to Article

Wie kann man von uns verlangen, in Glaubensfragen die Vernunft auszuschalten?

Link to Article

Sind gläubige Menschen weniger grausam? Hinter der Frage lauert ein Denkfehler

Link to Article

Wie Evas Apfel die Geschichte der Menschheit unheilvoll prägte

Link to Article

Von wegen Spiritualität – den Tantra-Urvätern ging es um Fleisch, Alkohol und Sex

Link to Article

Der fromme Arzt, der kein Schwulenheiler sein will

Link to Article

Das Recht auf eine Waffe kommt von Gott, sagt Trump. Denken wir das kurz zu Ende …

Link to Article

Falls das Jenseits ein Fake sein sollte, konzentrieren wir uns besser auf das Diesseits

Link to Article

Kruzifix noch mal! Das Kreuz mit dem Kreuz

Link to Article

Zeuge Jehovas akzeptierte Bluttransfusion nicht – jetzt haben ihn die Richter ausgebremst

Link to Article

Der schwierige Ausstieg aus dem Sekten-Gefängnis

Link to Article

Hat Gott den Bergsturz verursacht, der zwei Tessiner Pilger unter sich begrub?

Link to Article

Hat Jesus' Tod am Kreuz die Welt zum Guten verändert? Zweifel sind angebracht

Link to Article

Heilige oder Hure? Wie Maria Magdalena Christen zur Verzweiflung bringt

Link to Article

«Religion ist das, was die Armen davon abhält, die Reichen umzubringen»

Link to Article

Müssen 7-jährige Muslimas ein Kopftuch tragen, um sich vor Männern zu schützen?

Link to Article
Alle Artikel anzeigen
Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

Abonniere unseren Newsletter

Themen
384
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
384Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • vera.vox 17.10.2018 17:44
    Highlight Highlight Unglauben im Diesseits, zerstört das Leben im Jenseits.

    Traurig
    wie viele ohne Glauben, die mit Gott entzweit sind ihr Seelenheil an den Satan verspielen. Das hohe Risiko, das eine atheistische Weltanschauung in sich birgt wird nicht beachtet. Sollen die Seelen die Ewigkeit in der Hölle zubringen?

    Die einzige Macht, die dem Problem gewachsen ist, ist die Liebe Jesu Christi!

    Wer sich zu Jesus Christus bekennt,
    wird als freigesprochenes Kind Gottes das Privileg des Ewigen Lebens im Paradies haben und kann getrost auf den Tod zugehen.

    Rettet eure Seele vor der ewigen Verdammnis!
    User Image
    • Agnos ~ 18.10.2018 00:40
      Highlight Highlight Wer Seelen zu verderben mag,ist nicht definitiv festgelegt,weil Seelenfänger sich nicht unbedingt auf die Bibel berufen,sondern für selbsternannten göttl.Weltverbesserer sich berufen fühlt.Leider gibt es immer mehr Fantasten,die an Plätzen ihre Weltanschauungen den Passanten aufzwingen,u.den Weg solage versperren,bis man auf ein Gespräch sich einlässt,aufgepackt mit Schriften den nächsten Papierkorb sucht.Sterben tun wir alle,doch das Leben,sollte man schon im Diesseits erleben,nicht mit Stalk,sondern mit Fairness,denn so wie man lebt,liebt uns die Welt, darum tue Recht u.scheue niemand.
    • Share 18.10.2018 13:41
      Highlight Highlight Zum Beispiel das hohe Risiko auf eine Spenderniere verzichten zu müssen. Fifi ich wüsste nur zu gerne welcher Sekte du angehörst. Wäre Zeit für ein Outing.
    • m4in CS 18.10.2018 13:41
      Highlight Highlight und da ist sie schon, die Angst vor dem Höllenfeuer die Hr. Stramm schön aufzeigt in seinem Text. Ich vermute Vera hat den Text nur oberflächlich oder gar nicht gelesen. Den Ihre Antwort geht 0,0 auf die aufgestellten Thesen ein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nonbeliever 16.10.2018 22:35
    Highlight Highlight Was noch nicht zur Sprache kam: Der Glaube an das Jenseits und die damit verbundene Leichtgläubigkeit ist ein Riesengeschäft und Tummelfeld für Scharlatane, die den Leuten das Geld aus den Taschen ziehen. Heute habe ich in der Buchhandlung ein Buch gesehen auf der Bestsellerliste (!) Channeller oder wie auch immer er sich sieht: Voggenhuber. M.E. ein geschickter Taschenspieler , der den Leuten glauben macht, er könne mit Verstorbenen Kontakt aufnehmen. Selbstverständlich alles Mumpitz (sorry Voggi, meine Meinung) aber wenn ein solcher im Jahr mehr als 100T damit machen kann, why not?
  • Imnon 16.10.2018 21:33
    Highlight Highlight "Bei diesen Fragen gibt es keine plausiblen und gesicherten Antworten. Deshalb ist es sehr unwahrscheinlich."
    Weil wir es nicht wissen, kann es nicht sein? Und das soll logisch sein? Da fällt mir ein: Sokrates nannte das Gehirn das überflüssigste aller Organe. Weil es nur der Belüftung des Kopfes diene.
    • Agnos ~ 18.10.2018 00:53
      Highlight Highlight Imnon, ist ihr Text eine Art Selbstironie? Aufjedenfall; haben da hoffentlich nie falsche Daten platz, was ohne Gehirn eigentlich unmöglich ist.
    • Imnon 18.10.2018 11:50
      Highlight Highlight Agnos, was meinst du mit "da"? Was meinst du mit "falsche Daten"? Geht's etwas genauer? Um eine Frage beantworten zu können, sollte sie klar formuliert sein.
  • Dagobert Duck 16.10.2018 17:52
    Highlight Highlight Der Vogel Strauss steckt auch seinen Kopf in den Sand. Die Vorstellung, dass es einen Gott gibt, muss für die meisten hier schier unerträglich sein.
    • Klaus07 16.10.2018 20:36
      Highlight Highlight Dass Strauße ihren Kopf in den Sand stecken, ist ein Märchen", sagt Ralph Schumacher, der in Remagen eine Straußenfarm leitet. "Wenn Strauße das tun würden, käme Sand in Augen und Ohren. Außerdem würden sie wegen des hohen Blutdrucks bewusstlos werden, wenn sie längere Zeit ihren Kopf unter Brusthöhe halten."

      Nur mal so zur Info!
      Der Strauss steckt seinen Kopf genau so realistisch in den Sand wie Gott realistisch ist....
  • Thomas Reichert (1) 16.10.2018 17:37
    Highlight Highlight P.S. Der Mensch schliesst sich Gruppierungen an von denen er profitieren kann und die beiden Grosskirchen in Deutschland besitzen etwa 450.000.000.000 Gründe - also Euros, das Blutgeld unserer Ahnen.
  • Thomas Reichert (1) 16.10.2018 17:37
    Highlight Highlight @Hugo
    Was für ein Quark!
    Götter sind Personifikationen von Dinge (Sonne, Mond, Leben/Natur, Weisheit ...) und Monogötter (YHWH, Gott, Allah ...) sind Personifikationen der Lichtenergie und damit kann der Theologe natürlich alles sagen.
    Die Seele ist ein religiöses Wort für Gedanken- und Gefühlswelt.
    Die abrahamitischen Religionen sind Macht- und Herrschaftsinstrumente - logisch konstruierte Irrlehren ...
    Und selbstverständlich kann man nach dem Tod nur "weiterleben" wenn man sich in das Buch des Lebens hineinschreibt und die zukünftige Menschheit bereichert.
  • steamer 16.10.2018 14:24
    Highlight Highlight Und noch was zu Papst Franziskus: er hat es nicht leicht. Welcher Seite er wirklich angehört, ist noch nicht entschieden. Aber ich bin mit ihm. Nur, weil die Fristenlösung als akzeptiert gilt (was für ein Wahnsinn: wenn ich als Embryo jünger bin als 134 Tage, bin ich noch nichts wert, ab 135 Tagen ein Mensch und dann ist es doch Mord....), ist eine Abtreibung noch lange nicht ein seelenloser Vorgang.
    Ich unterstütze jeden, der Leben rettet. Jeden. Und jedes Leben.
    • rodolofo 16.10.2018 17:21
      Highlight Highlight Wer auch am Sonntag arbeiten muss, hat es wirklich nicht leicht!
      Ich hoffe, Franziskus kann sich unter der Woche mal frei nehmen.
    • .ch 18.10.2018 10:09
      Highlight Highlight Weil man biologisch oder religiös oder ethisch oder wie auch immer nicht entscheiden kann (weil es kein Kriterium dafür gibt, das nicht auch anfechtbar wäre), ab wann die Rechte des Ungeborenen auf Leben stärker zu gewichten sind als diejenigen der Mutter auf Selbstbestimmung, hat man eine pragmatische, juristische und letztendlich liberale Lösung eingeführt, eben die Lösung mit der Frist. Diese Frist ist so kurz als möglich gehalten (zum Schutz des Kindes), aber immerhin so lang, um der Mutter genügend Zeit zu geben, sich für oder gegen das Kind zu entscheiden (zum Schutz der Mutter).
    • .ch 18.10.2018 10:11
      Highlight Highlight Letztendlich ist auch niemandem gedient, wenn man Mütter zwingt, ihr ungewolltes Kind auszutragen. Am wenigsten dem Kind selbst.
    Weitere Antworten anzeigen
  • steamer 16.10.2018 14:17
    Highlight Highlight Das mit den "gesicherten Antworten" und angeblich fehlenden Beweisen ist so eine Sache.
    Papier ist ja geduldig und der trendigen Masse nach dem Mund reden bequem und beliebt.
    Es gäbe aber bereits genug Beweise für die Existenz des ewigen Lebens, für ein Leben nach dem Tod, für die Gegenwart der Seele in und ausserhalb von uns etc., wenn wir uns denn dafür intetessieren würden.
    Arme Seelen, denen das egal ist.

    • Klaus07 16.10.2018 18:03
      Highlight Highlight @steamer. Genau Papier ist geduldig. Wenn Sie schon von genug Beweise schreiben, dann bitte auch was für Beweise und am besten mit Quellenangaben. Ja ich interessiere mich dafür, also her mit den Beweisen.
    • swisskiss 17.10.2018 08:30
      Highlight Highlight steamer: Nein, gibt es nicht! Ein Beweis unter wissenschaftlichen Gesichtspunkten ist nicht vorhanden.
      Thesen, Indizien und Behauptungen sind keine Beweise.

      Wenn Du schon eine glaubensbasierte Meinung vertrittst, solltst Du Dich hüten, an solcher Stelle von Beweisen zu schreiben.
      Denn damit kannst Du hier keinen Blumentopf gewinnen, wenn Du keine faktenbasierte Belege vorlegen kannst.
    • m4in CS 18.10.2018 13:47
      Highlight Highlight Heute ist wissenschaftlich Bewiesen, dass es einen Jesus als Sohn des "Herrn" nicht auf unserem Planeten gegeben hat. Es ist historisch gesichert, dass Jesus eine Erfindung der Geschichtsschreiber war und ein moralisches Vorbild sein sollte. Es war also eine moralisches Märchen und wurde von uns Menschen zum Sohn eines Gottes hochstilisiert.
  • Waedliman 16.10.2018 12:56
    Highlight Highlight Seltsamerweise sehen diese Sektenführer/innen immer schon so aus, als hätten sie einen an der Waffel.
    • swisskiss 17.10.2018 08:32
      Highlight Highlight Waedliman: Haben sie ja auch! Wer "göttliche" Stimmen hört, sollte nicht zuerst zum Ohrenarzt.
  • John Carter 16.10.2018 11:10
    Highlight Highlight Papst Franziskus ist mit den internen Missbräuchen seiner Glaubensbrüder so in die Kritik geraten, dass er mit der Aussage "Eine Abtreibung sei ein Auftragsmord" von der eigentlichen Thematik ablenken will.


    Wann hören diese Missbräuche in der Kirche endlich auf. Man muss wohl davon ausgehen, dass die Geistlichen das schon seit hunderten von Jahren so betreiben. Man könnte noch weiter gehen + die Behauptung in den Raum stellen, dass sich ein innerer Zirkel der Glaubensbrüder nur zu diesem Zweck Einkirchen lässt, um junge Menschen in ihrer Obhut zu missbrauchen. Ganz Übel + die Welt schaut zu
  • Waedliman 16.10.2018 09:10
    Highlight Highlight Dieses irrationale Festhalten an irgendetwas nach dem Tod bringt Menschen dazu, sich an Strohhalme zu klammern und Typen wie dieser Uriella auf den Leim zu gehen. Findet euch doch einfach damit ab, dass der letzte Atemzug stattfinden wird. Danach seid ihr Geschichte, vielleicht befindet ihr euch in den Gedanken der Hinterbliebenen, vielleicht aber auch nicht. Das ist der Lauf des Lebens - für alle Lebewesen.
  • Hensamatic 16.10.2018 09:05
    Highlight Highlight Hab gerade einen recht interessanten Beitrag in einer Kolumne dazu gelesen:
    magazin.de/senior-editor-die-oma-kolumne/soll-mich-doch-der-teufel-holen-86192
  • Raffaele Merminod 16.10.2018 08:48
    Highlight Highlight Und das angebliche Leben nach dem Tod ist dann unendlich?
    • Don Huber 16.10.2018 15:00
      Highlight Highlight Nein ist es nicht.
  • Hansjuerg Wuethrich 16.10.2018 07:21
    Highlight Highlight Wer sich mit den Themen Quantenphysik beschäftigt, Astralreisen und Meditation oder Nahtoderfahrungen,der wird drauf kommen, dass das Bewusstsein, sehr wohl ausserhalb des Körpers existieren kann. Der erste Satz der Thermodynamik (das Energie, nie verloren gehen sondern nur umgewandelt werden kann) spricht ebenfalls dafür, dass nach dem körperlichen Tod eine andersartige Existenz durchaus im Bereich des Möglichen scheint!
    • swisskiss 17.10.2018 08:38
      Highlight Highlight Hansjuerg Wuethrich: Wer sich mit den Grundsätzen der Quantenphysik beschäftigt, weiss das der erste Satz der Thermodynamik für geschlossene Systeme gilt und absolut kein Beweis für irgendwelche Aggregatszustände des "Bewusstseins"und seiner Transformation ist.

      Aber Pyhsik, Astralreisen, Meditation und Nahtoderfahrungen bunt gemixt in einem Satz als Beweis anzuführen, ist grundsätzlich schon gaga.
  • Nonbeliever 15.10.2018 23:42
  • Nonbeliever 15.10.2018 23:42
    Highlight Highlight Interessant ist auch eine Statistik (sofern seriös erhoben) wonach die Jenseitsgläubigkeit unter den Deutschen mit dem Alter abnimmt. Von den über 60jährigen glaubt demnach nur noch die Hälfte an ein Leben nach dem Tod, wohingegen 2/3 der 30jährigen meinen, da kommt noch was nach ihrem Tod. Ich gehe davon aus, dass in den Ländern der ehem. DDR der Prozentsatz der Jenseitsgläubigen einiges geringer ist, wegen anderer Sozialisation und "nicht-religiösen" Indoktrination. In den USA hingegen dürften (Annahme) weit über 70% jenseitsgläubig sein.
  • Share 15.10.2018 20:29
    Highlight Highlight „Gibt es ein Leben nach dem Tod?
    Das sind arg viele Thesen oder Hilfskonstrukte, die schwer nachvollziehbar sind und nicht sehr plausibel wirken“
    Indeed, Herr Stamm, wir wissen bis heute nicht, wie die Pyramiden erbaut worden sind.
    • rodolofo 16.10.2018 10:22
      Highlight Highlight Doch, das wissen wir:
      Da wurden schwere Steinblöcke so aufeinander getürmt, dass der ganze Steinhaufen eine Pyramidenform ergab.
    • Share 16.10.2018 13:55
      Highlight Highlight Und die Sphinx?
    • rodolofo 16.10.2018 15:12
      Highlight Highlight Die Sphinx ist weniger leicht zu erklären.
      Das war eine Art "Pyramide für Fortgeschrittene".
    Weitere Antworten anzeigen
  • Share 15.10.2018 20:28
    Highlight Highlight I
    Irritierend, dieser Rückgriff auf die Angst als Triebfeder des Glaubens. Befremdend wirkt die Ignoranz. Wie Religion entsteht kann an Mose und dem Auszug aus Ägypten nachvollzogen werden. Wie sich Religion erneuert würde ich jetzt nicht gerade bei Luther nachlesen wollen; so Mann doch könnte.
    • Klaus0770 16.10.2018 12:20
      Highlight Highlight Auszug aus Ägypten?
      Stellen Sie sich einmal vor, dass alle Ausländer in der Schweiz, die Schweiz zur gleichen Zeit verlassen würden (ein feuchter Traum aller Rechten). Das würde Weltweit für Aufsehen erregen! Dies müsste auch um 1300 v Chr. geschehen sein! Nur steht in keinem einzigen Historischen Dokument, sei es Ägyptisch, Babylonisch oder Asyrisch etwas über diesen Exodus! Der ganze Auszug aus Ägypten hat nie stattgefunden und ist eine der tausenden Märchen in diesem Phantasie Buch!
    • Share 16.10.2018 13:55
      Highlight Highlight
      @Klaus
      Nun, möglich, dass dir dieses Narrativ widerstrebt. Angesichts der weltweiten Migration dennoch unglaublich wirklichkeitsnah. Also nicht mehr das Kapital zirkuliert sondern die Menschen. Triebfeder dafür ist das Wissen um Humanität.
    • Klaus0770 16.10.2018 16:27
      Highlight Highlight Als der Mensch wandert aus Humanität? Hmmm. Dann sind also Kriege, Terror, Überbevölkerung, Hunger, Verfolgung, Misswirtschaft, Unterdrückung, Arbeitslosigkeit keine Gründe mehr? Wow unsere Welt ist gerettet!
  • Share 15.10.2018 20:28
    Highlight Highlight II
    Wie rechtfertigt sich der Gedanke an ein Leben nach dem Tod? Wie die Auflösung der Hybris von Körper und Seele? Die Griechen, dem Naturalismus erlegen, stellen sich diese Frage nicht - damit lässt sich kein Blumentopf gewinnen
  • Share 15.10.2018 20:27
    Highlight Highlight III
    Die Rückschau auf den Totenkult der Ägypter zeigt indessen der Wunsch nach Unsterblichkeit in Stein gehauen. Wobei die körperliche Unversehrtheit begrenzt ist. Wenn der Herzschlag ausbleibt, wird der Aderlass gemacht und die Organe entnommen. Das Weiterleben dem Nächsten anvertraut. Es wird gewickelt, gesalbt, gepflegt. Die Verehrung gilt einem Größeren als dem Selbst. Vielleicht das der Grund, dass neben den Pyramiden die Sphinx ruht.
  • Hypatia 15.10.2018 15:08
    Highlight Highlight 1. Kritik ist nur dann eine echte Kritik, wenn sie sich beiden Seiten zukehrt und sich nicht nur von der einen Seite aus gegen eine andere abgrenzt, d.h. diskriminiert.
    2. Wenn von Hypothesen gesprochen wird, so ist zu fragen, ob sie wissenschaftlich bedeutet werden. Insofern sind es keine Hypothesen, die Stamm aufführt, da sie weder bewiesen noch widerlegt werden können. Insofern sie aber im ursprünglichen Sinne als Grundlegungen begriffen werden, wird auch klar, warum.
    3. Die grundsätzliche Frage ist daher, warum es überhaupt zu diesem Dualismus Leib/Seele kommen musste.
    • Pasionaria 15.10.2018 17:46
      Highlight Highlight "Kritik ist nur dann eine echte Kritik, wenn sie sich beiden Seiten zukehrt....."
      Von welchen "beiden Seiten" sprichst Du??
    • Oxymora 15.10.2018 20:49
      Highlight Highlight @ Passionaria

      Haben sie wiedermal nicht aufgepasst!

      Jenseits - Diesseits

    • rodolofo 16.10.2018 10:24
      Highlight Highlight Den Dualismus Geist-Körper gibt es ebenso wenig, wie den Dualismus von Mensch und Natur.
      Beides ist Energie, untrennbar miteinander verbunden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Skip Bo 15.10.2018 12:47
    Highlight Highlight Was ist eigentlich mit den Seelen der Menschen passiert, welche VOR den gängigen Religionen gelebt und an den "falschen" Gott geglaubt haben? Hatten die einfach pech mit ihrer Geburtszeit gehabt? Die kannten die "Heilsbringer" ja nicht und hatten demnach keine Chance dazu zu gehören.
    Religionen und Gottheiten wurden von Menschen erfunden, das wird bestätigt durch grausame Auswüchse und Exzesse , welche kein "Gott" zugelassen hätte.
    • Alienus 15.10.2018 19:50
      Highlight Highlight SB

      Nun, die Bibel sollte umgeschrieben werden: Und der Mensch erschuf seinen Gott nach seinem Ebenbilde ………..
  • Musikuss 15.10.2018 07:29
    Highlight Highlight Atheismus ist auch ein Glaube und zwar ein extrem missionierender!
    • nick11 15.10.2018 14:18
      Highlight Highlight
    • Oxymora 15.10.2018 22:26
      Highlight Highlight @ Musikuss

      Ich finde von all den Atheisten hier im Blog sind,
      Sie der einzige der missionierend wirkt.
    • rodolofo 16.10.2018 10:32
      Highlight Highlight @ Musikus
      Du projizierst da einen Gläubigen in einen Atheisten hinein.
      Der Atheist glaubt nichts, was er nicht weiss.
      Also weiss er nichts und glaubt auch nichts.
      Er tut einfach das, was ihm seine Gedanken und Gefühle spontan empfehlen, zu tun, ohne wirkliche Überzeugung, aber auch ohne zu hinterfragen und zu zweifeln.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Andol 15.10.2018 01:20
    Highlight Highlight
    Play Icon
  • Nonbeliever 14.10.2018 23:09
    Highlight Highlight Was sagt eigentlich die heutige Philosophie-unter Berücksichtigung der akt. Hirnforschung zum Thema "Leben nach dem Tod"?
    Ein Auszug aus einem Interview mit den Gehirnforschern Singer und dem Philosophen Metzinger (Uni Mainz)
    Zitat Metzinger: "Die Vorstellung einer Fortexistenz des bewussten Selbst nach dem physischen Tod wird jetzt so unplausibel, dass der emotionale Druck auf Menschen, die dennoch an ihren traditionellen Weltbildern festhalten wollen, nur schwer erträglich werden könnte..."
    Kompl. Interview auf:
    www.philosophie.uni-mainz.de/metzinger/publikationen/Gehirn%20&%20Geist.htm
  • Nonbeliever 14.10.2018 22:26
    Highlight Highlight Interessanterweise glauben die meisten Leute (zumind. in meinem Bekannten- und Verwandtenkreis) daran, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Fragt man da etwas weiter, kommen meist so schwammige Antworten wie: "irgendwas kommt schon nach dem Tod" oder "irgendwie gehts weiter danach" oder: "die/deine Seele stirbt nicht..". Ich nehme an, dies hat vor allem mit der Sozialisierung und dem Aufwachsen in einem religiösen Umfeld zu tun. Der Wunsch scheint also Vater des (religiösen/esoterischen) Gedankens zu sein. Man will nicht wahrhaben, dass es womöglich endgültig Schluss ist nach dem Ableben.
  • Billy the Kid 14.10.2018 20:44
    Highlight Highlight Bezeichnenderweise ist der dümmste Kommentar mal wieder Number one:

    1. Man muss nicht an ein Leben vor dem Tod "glauben" - it`s a fucking fact.
    2. Man kann zwar einen Scheiss drauf geben was "danach" kommt - aber impliziert man nicht damit gerade, dass es überhaupt ein "danach" gibt.
  • Billy the Kid 14.10.2018 18:37
    Highlight Highlight Tatsache ist: Milliarden Menschen leben ihr alltägliches Leben ohne grossartig auf "unendliche Seelen" und den Montheismus zurückzugreifen um Sinn in ihrem Leben zu generieren.
    Was anstelle davon getreten ist, ist aber nicht "die Aufklärung" oder "Rationalität" oder "die Wissenschaft" - sondern ein kruder Mix aus Ideologie, eingeschliffenen Alltagsritualen, Aberglaube der meist dümmsten Sorte u.s.w.
    Es zeigt sich an all dem, dass der Fortschritt auf der technisch / wissenschaftlichen Seite nur bedingt das Individuum befriedigt hat, da er gerade nicht fähig ist die Sinnfrage zu lösen.
  • Didabelju68 14.10.2018 17:51
    Highlight Highlight Der Tod ist das Gefenteil von Leben. Im Buch der Bücher (Bibel), wird die Antwort gegeben über den Zustand des Todes: Lies Prediger 9:5, 10. Hesekiel 18:4 besagt, dass die „Seele die sündigt, stirbt“. Die Bibel kennt keine Dichtomie zwischen Körper und Seele. Wenn ein Mensch lebt „ist er eine lebende Seele“. Doch stellt die Bibel auch in Aussicht, dass es in Zukunft eine Auferstehung geben soll (Johannes 5:28, 29). Diese Auferstehung wird unter Gottes Königreich hier auf Erden stattfinden. Die Bibel spricht jedoch auch über eine himmlische Auferstehung.
    • Nonbeliever 14.10.2018 23:23
      Highlight Highlight @ Didabelju68: Zum Glück gibt es so ein altes Buch wie die Bibel, wo alles drinne steht und keine Zweifel offengelassen werden. ;-)
    • o.shry 15.10.2018 09:22
      Highlight Highlight Tot ist nicht das Gegenteil von Leben....Geburt ist das Gegenteil von Tod. Leben ist unendlich.
    • Agnos ~ 15.10.2018 22:17
      Highlight Highlight Didabelju/ In den alten Schriften gibt es kein Leben nach dem Tod, sondern richtete sich nach dem diesseitigen Richtbarkeit aus.

      Über den Tod und das Danach, der Verheissung der neuen Lehre, die Auferstehung befassten man sich erst später.

  • Michael Bamberger 14.10.2018 17:38
    Highlight Highlight Pasionaria: "Den Tod gibt es schon, nur wenn er da ist, sind wir nicht mehr, und solange wir sind, ist er noch nicht da......Also keine Möglichkeit, ihn kennenzulernen. Welch ein Trost."

    Das hast Du sehr schön formuliert und dazu noch analog zu Epikur, der in seinem Brief an Menoikeus folgendes schrieb:

    "Solange wir da sind, ist der Tod nicht da, und wenn er da ist, sind wir nicht mehr. Folglich betrifft er weder die Lebenden noch die Gestorbenen, denn wo jene sind, ist er nicht, und diese sind nicht mehr da."
    • Pasionaria 15.10.2018 17:16
      Highlight Highlight Nun, 'analog' muss ich in aller Bescheidenheit abschwächen, wahrscheinlich ist mir Epikur's Aussage in einer Synapse hängen geblieben. Es gäbe allerdings Unwillkommenere......., denke da an Theo_logen.
  • Lonzia 14.10.2018 17:20
    Highlight Highlight Wer glaubt denkt nicht, wer denkt glaubt nicht.
    • Jim_Panse 15.10.2018 05:49
      Highlight Highlight Stimmt
    • Jim_Panse 15.10.2018 05:49
      Highlight Highlight Glaube ich
  • Nonbeliever 14.10.2018 15:58
    Highlight Highlight Die Frage mit der ungeklärten Antwort ist auch: Ist unser Säugetier-Körper mit diesem unglaublichen biologischen Supercomputer, genannt Gehirn (+ Peripherie,) , der es schafft ein bewusstes Erleben und Ich zu erzeugen das Einzige oder gibt es etwas darüber hinaus (Seele?), die sich sozusagen dem Körper bemächtigt und das Gehirn wie ein Instrument benutzt. Falls so, könnte die Seele - wie von einigen Religionen vertreten - immer wieder in Körperlichkeiten kehren und ein sich selbst bewusstes biol. Leben schaffen. Nach heutigem Stand ist die Seelen-These ziemlich unwahrscheinlich
    • Agnos ~ 17.10.2018 15:29
      Highlight Highlight Entfernt. Bitte bleibe beim Thema. Danke, die Redaktion.
  • Gondeli 14.10.2018 15:30
    Highlight Highlight Dass es KEIN Leben nach dem Tod gibt, kann genau so wenig bewiesen werden.
    • Klaus07 14.10.2018 20:33
      Highlight Highlight Das ist auch nur das einzige Argument der Religiösen für Ihre These der Wiedergeburt oder des ewigen Lebens!
      Wenn man jedoch die Biologie eines Organismus betrachtet sowie die Definition für Leben anschaut, ist der Tod beziehungsweise der Biologische Abbauprozesses zu 100% Erklär- und Beweissbar. Das Gehirn ist reines Nervengewebe und baut sich bereits innert wenigen sekunden nach dem stop der Blutzufuhr ab. Ein Leben nach den Tod ist Biologisch nicht möglich. Ein Imaginäres Feinstoffliches Leben gehört in die Welt der Sagen und Märchen.
    • blaubar 15.10.2018 01:00
      Highlight Highlight Es gibt sehr wohl Leben nach dem Tod. Täglich sterben Millionen von Lebewesen, täglich kommen Millionen auf die Welt.
    • Pasionaria 15.10.2018 17:17
      Highlight Highlight blaubar
      Haben Sie wiederum Ihre akademisch-schwachen 3 Minuten?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Michael Bamberger 14.10.2018 13:02
    Highlight Highlight Jörg Wirz: "Auch die Liebe lässt sich im rationalen Raster von Stamm nicht dingfest machen und sie ist offensichtlich trotzdem für unser Leben sehr entscheidend."

    Aber sicher lässt sich die Liebe rational dingfest machen, nämlich u.a. an den Botenstoffen Dopamin, Adrenalin, Endorphin und Cortisol.
    • Pasionaria 14.10.2018 16:38
      Highlight Highlight J. Wirz,
      Was Sie dem Blogautoren wieder alles unterstellen, von wegen in Rastern denken. Das trifft eher auf Sie, Mr. Wirz, zu.
      "Liebe lässt sich im rationalen Raster von Stamm nicht dingfest machen und sie ist offensichtlich trotzdem für unser Leben sehr entscheidend."
      Hat er etwas anderes behauptet?
      Für viele Skeptiker ist übrigens die Seele nicht mehr als ein simpler Ausdruck für die Gesamtheit aller Gefühlsregungen und geistigen Vorgänge.
      Was verstehen denn Sie in Ihren Rastern darunter?



  • Nonbeliever 14.10.2018 13:01
    Highlight Highlight Zugegeben, was eine nachtodliche Existenz des Individuums anbelangt, herrscht ein absolutes Nichtwissen. Man kann nur glauben oder auch nicht. Nach heutigem Wissenstand muss man wohl davon ausgehen, dass mit dem Tod eines bestimmten Menschen dieser Mensch für immer aus einer bewussten Existenz verschwindet, also nichts mehr ist für ihn selber . (die Welt aber weiterexistiert) Für mich nicht erklärbar und irgendwie "metaphysisch". Quasi aus dem Nichts bildet sich ein menschliches Individuum mit eigenem Bewusstsein und nach ein paar Jahrzehnten verschwindte es wieder in dieses Nichts.
  • Nonbeliever 14.10.2018 12:48
    Highlight Highlight Nicht mal die Christen sind sich ja einig, wie man sich so ein Leben nach dem Tod vorzustellen hat. Nach einer gängigen, vor allem evangelischen favorisierten Vorstellung kommt nach dem biol. Ableben für den einzelnen Menschen überhaupt nichts und erst am jüngsten Tag (also nach ÄONEN) wird der Liebgott die Toten auferwecken und diese dürfen dann - bzw. - nur die Guten - dann im Himmel weiterleben. (=Ganztodtheorie) Daneben gibt es x abweichende Vorstellungen und Behauptungen, wovon selbstverst. nicht alle wahr sein können.
    • rodolofo 14.10.2018 14:53
      Highlight Highlight Wir müssen einfach so lange warten, bis sich das Universum nach langem Auseinanderdriften wieder dazu entschliesst, sich zusammenzuziehen, indem alle die Schwarzen Löcher, die jeweils im Zentrum von Galaxien hocken, gemeinsame Sache machen!
      Sie vereinigen sich dann zu einem noch unvorstellbarer gigantischen "Super-Mega-Ultra-Black Hole", dem absolut BÖSEN!
      Alles wird von schier endlos triumphierenden Gravitationskräften verschluckt und komprimiert zur Singularität Gottes!
      Und dann, wenn sich die Singularität überfressen hat, platzt sie in einem weiteren Urknall und alles wiederholt sich...
    • Nonbeliever 14.10.2018 16:29
      Highlight Highlight ... genau und dann gibt es eine Wiederauferstehung des Universums, das sich aber von jetzigem Universum unterscheidet. Nach einer ungeheuren Anzahl von Big Bangs und Big Crunches ( so um 10 hoch 10 hoch 10 hoch 10000) bildet sich aber wieder ein Universum, dass identisch ist mit dem unsrigem und zwar bis aufs letzte Atom genau. Dann gibt es uns wieder :-) Da für das Individuum nach dem Ableben aber kein Zeitbewusstsein mehr besteht, passiert das vermeintlich unmittelbar nach dem Tod. Also tot - und schon sind wir wieder im Mutterleib und machen alles nochmals genau gleich durch ;-) ;-)
    • rodolofo 14.10.2018 16:51
      Highlight Highlight @ Nonbeliever
      Hey! Du glaubst ja etwas ganz ähnliches, wie ich!
      Du gehst also auch von einem pulsierenden Universum aus, das sich ausdehnt und zusammenzieht, wie ein schlagender Herzmuskel?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Billy the Kid 14.10.2018 11:49
    Highlight Highlight Das Christentum stellt eine 2.0 Version des Monotheismus dar. Die Autorität des Alten Gottes wird zwar nicht in Frage gestellt - aber dieser wird durch einen "Sohn" beerbt.
    Was war geschehen? Die klassische Ackerbaugesellschaft war zwar immer noch der "Kern" der Ökonomie des Altertums vor 2000 Jahren - aber gleichzeitig wurde "die Welt" auch durch das römische Imperium neu geordnet.
    Heerscharen von Ackerbauern wurden versklavt und ihr Land geraubt - niemand wurde verschont.
    Krieg, Raub, Sklaverei waren lukrativer als das Feld zu bestellen und seinen Gott um Regen zu bitten.
    • Klaus07 14.10.2018 20:40
      Highlight Highlight Und was genau hat Ihr Kommentar nun mit diesem Artikel zu tun?
  • Nonbeliever 14.10.2018 11:42
    Highlight Highlight Der christliche und in andern Religionen vorkommende Ausdruck "Leben" nach dem Tode sagt eigentlich schon aus, dass es sowas nicht gibt. Weil Leben eben biologisch ist und unser Körper nach dem festgestellten Ableben ziemlich schnell verwest und die Billionen von Hirnsynapsen, welchen wir unser bewusstes Erleben und unsere Persönlichkeit verdanken, nicht mehr funktionieren, d.h, die Arbeit eingestellt haben. Vielmehr könnte man fragen: gibt es irgend eine Form der (immateriellen) Weiterexistenz einer Persönlichkeit, bzw. des Menschen post mortem? Dazu später mehr...
    • Billy the Kid 14.10.2018 12:01
      Highlight Highlight Interessanterweise ist es der Biologie bis jetzt nicht gelungen "Leben" von "Nicht-Leben" klar zu scheiden. Sie verstrickt sich dabei sogar in heillose Widersprüche, da es Lebewesen gibt (z.b. Viren), die nach ihrer eigenen Definition von Leben eigentlich als "nicht-lebend" gelten sollten, aber andererseits wiederum mehr Eigenschaften eines "lebenden Wesens" besitzen als vermeintlich "lebende Organismen".
    • Klaus07 14.10.2018 20:47
      Highlight Highlight @Billy the Kid.
      Da haben Sie schon recht. Nur in der Religion ist Leben, ausschliesslich das menschliche Leben gemeint. Also ein Körper mit einem Stoffwechsel, einem Herz und einem Gehirn. Zur Zeit der Entstehung der Bibel wusste noch niemand von der Existenz von Bakterien oder Viren. Auch Quantenphysik wahr zu dieser Zeit unbekannt. Jeder Religion versuchte auf ihre Art und Weisse zu erklären woher wir kommen und wohin wir gehen. Mehr steckt hinter all diesen Theorien nicht drinn.
    • Nonbeliever 14.10.2018 22:16
      Highlight Highlight B.the Kid: "Interessanterweise ist es der Biologie bis jetzt nicht gelungen "Leben" von "Nicht-Leben" klar zu scheiden."Na ja, ich denke schon, dass es wissenschaftlich betrachtet eine ziemlich genaue Definition von dem gibt, was lebt und was nicht lebt. Ein Stein auf dem Mond ist tot, wohingegen alles was hier auf Erden einen Stoffwechsel hat, sich regulieren und organisieren kann, die Fähigkeit hat, sich fortzupflanzen, Erbgut besitzt und es weitergeben kann, wachsen kann etc. LEBT. Bei Viren ist die Sache allerdings nicht so klar, je nach Defintion lebt so ein Ding oder eben nicht.
  • Gubbe 14.10.2018 10:25
    Highlight Highlight Die Seele steigt auf...Ich bin der Meinung, dass es diese nicht gibt. Es mag die Elektrizität sein, die in jedem Lebewesen vorhanden ist, die überlebt. Der Mensch funktioniert elektrisch. Er hat Nerven, Hirnströme usw. die gemessen werden können. Vielleicht entfleucht diese Elektrizität dem Menschen, bleibt aber irgendwo hängen. Vielleicht.
    • Regas 14.10.2018 13:10
      Highlight Highlight Ja und diese Elektrizität entlädt sich dann wieder in einem gewaltigen Naturspektakel als todbringender Blitz der vom Himmel zuckt. Reinkarnation funktioniert eben auf diese weise, wer hätte das gedacht?
    • Gubbe 14.10.2018 19:21
      Highlight Highlight Regas : Wieso todbringend? Nach dir, bringt der Blitz Leben.

      Aber ich bin froh, hat dich mein Beitrag inspiriert. ;-)
    • Klaus07 14.10.2018 20:56
      Highlight Highlight Elektrizität? und wie wird die ganze Information gespeichert? Analog? Digital?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Billy the Kid 14.10.2018 10:13
    Highlight Highlight Die monotheistischen Religionen sind eine Folge der Sesshaftwerdung der Menschen aka der Ackerbaukulturen.
    Die Jäger- und Sammlerkulturen standen noch in einem anderen Verhältnis zur Natur. Die Tiere empfanden sie als ebenbürtig - wenn ihnen nicht weit überlegen und nur durch List / Teamwork / Ausdauer erlegbar.
    Der Bauer hingegen sah sich als "Hüter" und "Herr" seines Hofes - inklusive der Tiere. Genau so eine Sprache findet man ja dann auch in der Bibel und anderen "Heiligen Büchern".
    • rodolofo 14.10.2018 12:39
      Highlight Highlight Meine Rede!
      Jetzt frage ich mich nur, welcher Religion die modernen BürolistInnen folgen, die in hohen Wolkenkratzern und in funktionalen Block-Bauten hinter Computern sitzen und mit Klicks Zahlen herumschieben, oder rauf- und runter manipulieren.
      Sehen die ihr Büro als List gegen diejenigen, die wirklich etwas arbeiten und sich noch als Bauern und Schafzüchter mit altmodischen Nützling/Schädling-Theologien verbunden fühlen?
    • rodolofo 14.10.2018 14:39
      Highlight Highlight Wenn ich's mir recht überlege, dann sind die BürolistInnen extrem sesshaft...
      Die müssten also die altmodisch religiösen Vorstellungen der Bauern von Gut und Böse also sogar noch übertreffen, indem bei ihnen auch Bauern zum Bösen gehören und das Gute auf ganz wenige Büros beschränkt bleibt!
    • Billy the Kid 14.10.2018 17:26
      Highlight Highlight @rodolofo
      Vor paar tausend Jahren gab es weder Massentierhaltung, noch Monokulturen. Die Tiere liefen frei im Dorf herum und wurden hin und wieder auf die Weide geführt.
      Man hatte keine Ahnung von Antibiotika, Schädlingsbekämpung, Seuchenprävention, Masttierhaltung und Ventilation...
      Wäre ein Bauer vor 2000 Jahren auf die Idee gekommen seine Tiere wie heute in riesige Gebäude zu sperren um sie für die Fleischproduktion zu mästen - wären innerhalb kürzester Zeit Seuchen ausgebrochen, die das ganze Dorf eliminiert hätten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 14.10.2018 00:58
    Highlight Highlight Den Tod gibt es nicht.
    Wenn es ihn gäbe, wäre er ja gar nicht tot.
    • rodolofo 14.10.2018 10:21
      Highlight Highlight Ja, das klingt irgendwie logisch.
    • Pasionaria 14.10.2018 16:17
      Highlight Highlight Spooky
      Den Tod gibt es schon, nur wenn er da ist, sind wir nicht mehr, und solange wir sind, ist er noch nicht da......Also keine Möglichkeit, ihn kennenzulernen. Welch ein Trost.
    • Billy the Kid 14.10.2018 18:09
      Highlight Highlight @Spooky
      Falls es den Tod nicht gibt - gibt es auch das Leben nicht. Sie halten sich also für einen Untoten? Spooky - very spooky.
    Weitere Antworten anzeigen
  • JackMac 14.10.2018 00:34
    Highlight Highlight Ich werde ein (Schutz)Engel sein und ewig für meine Liebsten dasein!
    • Billy the Kid 14.10.2018 18:11
      Highlight Highlight @JackMac
      Und falls Ihre Liebsten lieber in Ruhe gelassen würden nach Ihrem Ableben?
    • JackMac 14.10.2018 21:42
      Highlight Highlight @Billy; es sind nicht alle Menschen so schlecht, nur weil du denkst, es könnte so sein.
      Dasein heisst nicht aufdringlich sondern helfend, sofern gewünscht
  • blaubar 13.10.2018 23:32
    Highlight Highlight Ist das nicht Mike Shiva hinten auf dem Sofa?
    • Mr.President 14.10.2018 11:20
      Highlight Highlight Yep, das ist er höchstpersönlich.
  • Asparaguss 13.10.2018 22:57
    Highlight Highlight Herr Stamm, was sagen Sie einem Freund bei einer Beerdigung, der gerade ein Familienmitglied verloren hat und hofft, dieses wieder mal zu sehen, weil die Liebe sehr eng war? No Chance, das Hirn wird von Würmern gefressen und mit frischer Erde zugeschissen? Ist es schlimmer jemanden zu beruhigen oder nicht?
    • Der Tom 14.10.2018 00:13
      Highlight Highlight Erstens sollte eine Leiche verbrannt werden. Zweitens kann man dem Freund sagen, dass diese Person in unseren Gedanken weiter lebt. In allen die diese Person gekannt haben und sich an sie erinnern werden. Das ist besser als ach komm schon bald stirbst du hinterher und dann könnt ihr zusammen in der Hölle Kohle schaufeln.
    • rodolofo 14.10.2018 10:19
      Highlight Highlight @ Asparaguss
      Vielleicht ist manchmal besser, einmal gar nichts zu sagen und den leidenden Freund in die Arme zu nehmen!
      Und vielleicht wird in diesem Moment der emotional mitgehende und VOR ALLEM DADURCH tröstende Freund, oder die mitfühlende und tröstende Freundin zusammen mit dem leidenden Freund in ein gemeinsames, beruhigendes und befreiendes Schluchzen und Wehklagen ausbrechen!
      It's the feelings, stupid!
      Gefühlskalte Verstandes-, Vernunft- und Kopf-Menschen glauben, immer gleich eine Lösung ausarbeiten zu müssen, weil sie "negative" Gefühle nicht ertragen.
      Aber das kommt SPÄTER!
    • Oxymora 14.10.2018 11:54
      Highlight Highlight @ Spargel

      Sagen Sie auf keinen Fall:

      “Wenn du dich vor nächstens den Zug wirfst, trefft Ihr euch vielleicht noch im Fegefeuer.“

      Oder

      “X liegt bei mir im Tiefkühler, da kommt kein Wurm ran.“

      Das könnte Probleme für Sie geben!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 13.10.2018 22:48
    Highlight Highlight Zur Auflockerung:
    [
    Play Icon
    ]

    ;-))
  • rodolofo 13.10.2018 21:58
    Highlight Highlight Es gibt ein Leben nach unserem Tod.
    Aber eins ohne uns...
    • Billy the Kid 14.10.2018 18:13
      Highlight Highlight Es gibt eine philosophische Schule, die das vehement bestreitet.
    • rodolofo 15.10.2018 07:24
      Highlight Highlight Und die wäre?
      Müsste eigentlich eine egozentrische Schule sein.
  • Brezel Hugger 13.10.2018 21:15
    Highlight Highlight Tristes Thema, das selbst meine Gspänli im Exit-Club ungern ansprechen. Zum Trost daher mein liebstes H.P. Lovecraft Zitat:
    "Es ist nicht tot, was ewig liegt,
    bis dass die Zeit den Tod besiegt."
    • Regas 14.10.2018 13:15
      Highlight Highlight Einzig der Tod lebt ewig.
  • Nickyname 13.10.2018 20:32
    Highlight Highlight Tip: YouTube/ empirische Jenseitsforschung/ für all die Zweifler und diejenigen die Angst haben vor dem Tod
    • Regas 14.10.2018 13:19
      Highlight Highlight Berichte über den Ferntoderfahrungen , währen aufschlussreicher.
    • Hansjuerg Wuethrich 16.10.2018 07:38
      Highlight Highlight Ja ein wunderbarer Kanal! Habe ich auch abonniert. Ich bin immer wieder von den Berichten und vorallem von der Freude in den Augen dieser Menschen fasziniert! Zusätzlich würde ich noch Thomas Campell einem Physiker der in den 80er Jahren mit Bob Monroe zu empfehlen. Es geht da um empirische Beweisführung, dass das Bewusstsein ausserhalb des Körpers existieren kann. Siehe YouTube Kanal: Matrixwissen
  • meine senf 13.10.2018 19:39
    Highlight Highlight Das physikalische Vermodern der Überreste sehe ich weniger als Horror.

    Eher aber die Vorstellung nicht mehr zu wissen, wie es dann auf der Erde weitergeht.

    Klassische Gespenstergeschichten beruhen neben Nahtod-Erlebnissen sicher auch darauf. Irgendwie würde man doch gerne als transzenstendes Wesen zuschauen können.

    Natürlich ist das physikalisch begründete "Nichts" (Hirn vermodert) realistischer.

    Es ist vielleicht wie der Erkenntnisshorizont eines Schwarzen Lochs. Jeglicher Inforrmationsaustausch darüber ist unmöglich.
    • Mr.President 14.10.2018 11:26
      Highlight Highlight Kannst ja OBE machen und es erforschen. Robert Monroe hat es ja vorgemacht. Die Menschen sind so fixiert auf dieses Dasein, das sie nicht loslassen können. Du darfst dir alles aussuchen, ob du wieder geboren wirst oder als etwas anders existieren willst. Egal was du in diesem Leben warst oder welche Religion du hörig warst, bzw. welchem Gott.
      Es ist viel komplexer als man denkt.
  • Dong 13.10.2018 19:10
    Highlight Highlight Schlicht falsch, was Herr Stamm schreibt. Es gibt keine naturwissenschaftlichen Hinweise auf ein Leben nach dem Tod, das ist richtig. Es gibt aber auch keine auf unser Bewusstsein, also quasi auf das Leben vor dem Tod, das, was uns von einem reinen
    Bio-Computer unterscheidet. Folglich können wir KEINE ANGABEN zur Wahrscheinlichkeit machen.

    Warum das so schwer zu begreifen ist, weiss ich nicht, Herr Stamm beschäftigt sich doch schon lange mit sowas ...
    • neurot 14.10.2018 12:02
      Highlight Highlight Sorry was? Es gibt keine Hinweise auf ein Leben vor dem Tod? Was für ein Argument...
    • Dong 14.10.2018 22:47
      Highlight Highlight Die Naturwissenschaft hat keine Ahnung, woher das Bewusstsein kommt. Keine Spur von Hinweis.
      Wir selber wissen schon, dass wir eins haben, aber auch nicht warum.
      (Die biologische Definition von Leben hab ich im Kommentar nicht gemeint, sorry, falls das für Verwirrung gesorgt hat)
  • happygoalone 13.10.2018 18:58
    Highlight Highlight Sie denken mir zu eng, Herr Stamm. Was nicht nachgewiesen werden kann, ist eben auch nicht zwingend inexistent. Glaube hat nicht unbedingt mit der Angst vor dem Tod zu tun, sondern eher mit der Überzeugung davon, dass wir nicht alles mit unseren Sinnen wahrnehmen. Wer sagt denn, dass es nicht Welten und Formen ausserhalb der unsrigen gibt? So wenig sie beweisen können dass ja, so wenig können sie beweisen dass nein. Bis dahin glaube ich gerne. An die Kraft der Liebe im Dies- und im Jenseits.
    • _kokolorix 13.10.2018 20:35
      Highlight Highlight Mit der Liebe im Diesseits hapert es ja gewaltig, die hört auch bei sehr gläubigen Menschen beim Portemonnaie auf.
      Hoffen wir also weiter, dass der Tod den Menschen Vernunft und Liebe bringt...
    • nokom 14.10.2018 00:23
      Highlight Highlight "Was nicht nachgewiesen werden kann, ist eben auch nicht zwingend inexistent."

      Dafür gebe ich Ihnen grundsätzlich Recht.

      Aber diese Logik ist auf alles anwendbar. Genauso auf die Religion des fliegenden Spaghetti-Monsters. Man kann damit also jeden Schwachsinn verteidigen.

      Wie wärs, wenn wir unser Leben an dem orientieren, was für uns wahrnehmbar und nachweisbar ist und uns damit abfinden, dass wir nicht auf alles eine Antwort wissen können/müssen?
    • gelesen 14.10.2018 09:06
      Highlight Highlight happygoalone
      "Sie denken mir zu eng, Herr Stamm. "
      genauso kann ich sagen, "Sie denken mir zu eng, happygoalone. Was inexistent, ist auch nicht zwingend wahr, auch wenn es einige behaupten und über Generationen weitergegeben wurde "
  • MeinSenf 13.10.2018 18:24
    Highlight Highlight Schlussendlich leitet sich aus der Religion immer eine Sammlung von Regeln ab, aufgrund derer wir als soziale Gemeinschaft funktionieren sollen. Früher war es der Glaube, heute halt die Verfassung des Landes in dem man lebt. Ausschlaggebend ist weniger die verzweifelte Frage zum Leben nach dem Tod als vielmehr die Begründung, warum man sich so verhalten soll und nicht anders. Beispiel: warum ist es falsch, einen Mitmenschen zu töten? Egal ob religiös oder nicht, man möchte hinter der Antwort in erster Linie einen Sinn sehen... Also bitte Herr Stamm, die Sachen nicht so pingelig betrachten :-)
    • nokom 14.10.2018 00:25
      Highlight Highlight Das Streben nach einem Sinn im Leben...

      Mit den Schweizer Regeln bin ich ganz glücklich. So lässt es sich leben :-)
  • Theodorli 13.10.2018 16:19
    Highlight Highlight Seit ich das weiß dass in jeder Sekunde 60 Milliarden Neutrinos durch jeden Quadratzentimeter der Erdoberfläche – und jedes menschlichen oder sonstigen Körpers – strömen, durchdringen sie uns, ja sogar das ganze Erdinnere, ohne eine Spur zu hinterlassen, als wären wir und die Erde Luft.
    Die Neutrino-Oszillation welche beschreibt die Transformation von einer Neutrinosorte in eine andere: Davon verstehen wir noch überhaupt nichts.
    Da könnte eine mögliche Transformation von unserer Persönlichkeit in eine andere Dimension bestehen.
    Die 60 Milliarden pro Quadratzentimeter welche uns beim Todesmoment durchströmen und unserem Karma entsprechend Oszillieren.
    • äti 13.10.2018 16:52
      Highlight Highlight .. ähnlich den Chemtrails?
    • Thadic 13.10.2018 18:25
      Highlight Highlight Neutrinos sind extrem faszinierende Teilchen. Ich habe mir schon ähnliche Gedanken gemacht. Man kann gar nicht testen wie wir uns fühlen wenn keine Neutrinos durch uns fliessen, weil man keine Methode gefunden hat sie abzuschirmen.
    • Regas 13.10.2018 19:50
      Highlight Highlight Fehlt nur noch die Neutrinothrapie!........
    Weitere Antworten anzeigen
  • DomKi 13.10.2018 16:16
    Highlight Highlight Prediger 12:7 "Dann kehrt der Leib zur Erde zurück, aus der er genommen wurde; und der Lebensgeist geht wieder zu Gott, der ihn gegeben hat."
    • äti 13.10.2018 16:54
      Highlight Highlight .. das heisst jetzt exakt was für mich?
    • Klaus07 13.10.2018 19:22
      Highlight Highlight Übersetzt:
      Lehm wird wieder Lehm. Und Nichts wird wieder Nichts.
    • Granini 13.10.2018 23:00
      Highlight Highlight möchtest du noch ein paar Abschnitte aus Daniel 7 zitieren? ;-) Dann wirds erst recht abstrakt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Göschene-Eirolo 13.10.2018 16:01
    Highlight Highlight Das älteste Gewerbe der Welt ist wohl die Vermarktung des Glaubens - rund um den Globus. Millionen von Filialen - Kirchen, Moscheen, Tempel - und deren Angestellte sind dafür besorgt, dass die Geldmaschine läuft. Da die Frage nach dem Leben nach dem Tod nie enden wird, ist dieses Geschäftsmodell das Perpetum mobile schlichthin.
  • blaubar 13.10.2018 15:37
    Highlight Highlight Mich dünkt, dass Stamm selber noch ein bisschen zu sehr in den klassischen religiösen Dogmen verheddert ist. Ständig reibt er sich an den alten Zöpfen...
    • Pasionaria 13.10.2018 16:31
      Highlight Highlight Ach, blaubar, und kein bisschen geistreicher.....
      Immerhin braucht es, um alte Zöpfe abzuschneiden, eine Frisur, was Sie selbst leider vermissen lassen!
    • Spooky 15.10.2018 20:48
      Highlight Highlight @blaubar
      Herr Stamm lebt halt in seiner eigenen Welt,
      und er lebt damit ja gar nicht so schlecht 👻
  • Garp 13.10.2018 15:20
    Highlight Highlight Tod bedeutet Wandel. Es gibt ein Leben nach dem Tod, wenn vielleicht auch kein Bewusstsein. Meine Materie und Energie gehen ja nicht verloren. Ok, man müsste dann zuerst einmal Leben definieren. Viel Vergnügen dabei 😁 .
    • Klaus07 13.10.2018 19:33
      Highlight Highlight Materie oder Energie die nicht in einem Organismus steckt als Leben zu bezeichnen ist abartig.

      Hier die Definition:
      Das Wort Leben bezeichnet zum einen die Organisations- bzw. Prozessform, die allen Lebewesen gemeinsam ist und die sie von lebloser Materie unterscheidet. Zum anderen bezeichnet es die Gesamtheit der Lebewesen in einem abgegrenzten Gebiet.

      - Energie- und Stoffwechsel
      - Organisiertheit und Selbstregulation
      - Reizbarkeit
      - Fortpflanzung
      - Vererbung

  • Luky22 13.10.2018 15:19
    Highlight Highlight Ich bin überzeugt nach dem Tod ist fertig und schluss (egal ob Friedensnobelpreisträger oder Völkermörder) der Mensch existiert nicht mehr und nach etwa 30 Jahren ist der Durchschnittsverstorbene auch vergessen!
    Ich kann’s verstehen, dass dies für viele ein unerträglicher Gedanke ist! Denen gibt der Glaube dann halt Trost!
    • Garp 13.10.2018 16:23
      Highlight Highlight Wenn man nach 30 Jahren vergessen ist, das kann auch eine Befreiung sein im gegenwärtigen Leben. Nicht um Böses zu tun, sondern dass es nicht so schlimm ist, sollte man nicht alles perfekt hinbekommen.
    • Uli404 13.10.2018 18:31
      Highlight Highlight Luky22: Du glaubst doch selber zu wissen was nach dem Tod passiert.

      Für mich gehören die jenigen die Behaupten, es sei sicher alles fertigt in die genau gleiche Kategorie wie die, die behaupten das wir nach dem Tod auf einer Wolke sitzen und Harve spielen.

      Tatsache ist doch das es niemand weiss. Es weiss auch niemand ob es wirklich einfach nur fertig ist.
    • _kokolorix 13.10.2018 20:42
      Highlight Highlight Auf jeden Fall ist noch nicht einer der vielen Billionen von Menschen die je gelebt haben zurückgekehrt und hat vom Leben nach dem Tod erzählt...
      Daraus abzuleiten, dass wir nichts wissen ist auch eine sehr gewagte These...
    Weitere Antworten anzeigen
  • Henzo 13.10.2018 14:55
    Highlight Highlight Es ist keine Woche her, da hatte ich einen kurzen Traum ...dabei ging es um das Geheimnis der Seele.
    Ich klopfte an die Tür eines alten Hauses. Ein Spalt öffnete sich und eine Stimme(S) fragte mich(H):"was hat eine Seele?"
    -H:"alles das lebt"
    -S:"was lebt alles"
    -H:"alles das ein Herz hat"
    -S:"was ist mit Menschen die ein künstliches Herz haben?"
    -H:"ja, die haben auch eine Seele"
    -S:"was ist mit Insekten?"
    -H:"ja, auch die..."
    -S:"Bakterien leben auch ...was ist mit ihnen? Es gibt so viele. Glaubst jedes einzelne hat eine eigene Seele?"
    -H:"Hmm..."
    -S:"Nein, nicht eine eigene" (Teil 1)
    • Henzo 13.10.2018 15:45
      Highlight Highlight Kurz darauf bin ich aufgewacht ...dieser Traum hat mich dann eine ganze Weile beschäftigt. Klar, es war nur ein Traum und ich kenne auch unsere Definition von Leben ...hat natürlich nichts mit einem Herzen zu tun. Aber ich habe mich gefragt, was ist, wenn das war wäre... wie soll ich mir das vorstellen? Wo zieht man die Grenze was eine Seele hat und was nicht? Was ist, wenn die Seele tatsächlich nicht persönlich ist, sondern auf eine gewisse Kapazität von Lebewesen oder Dinge aufgeteilt wird? ...Körper, Geist und Seele. Die Seele wird Geteilt, während dem der Geist das Individium aus...(Teil2)
    • Henzo 13.10.2018 15:54
      Highlight Highlight (Teil3)...macht?
      Und wer das Gefühl hat, wir wissen alles über die Welt und die Existenz, der soll doch mal den Artikel zu dieser ETH Studie lesen: https://www.tagesanzeiger.ch/wissen/natur/die-quantenwelt-ist-nicht-genug/story/10008079 ...oder sich das zugehörige Paper anschauen.
      Wie will man wissen ob es eine Seele oder einen Gott gibt oder nicht gibt, wenn man sogar Probleme mit Quantenmechanik hat? Man kann sich doch eingestehen, dass es Sachen gibt die wir nicht wissen. Wenn wir etwas nicht wissen, können wir auch nicht darüber urteilen. Nicht an Gott zu glauben ist genau so ein Glaube.
    • Henzo 13.10.2018 16:20
      Highlight Highlight Teil 3 ist etwas wirr ...gibt einfach zu wenig Platz um richtig auszuholen :-/
    Weitere Antworten anzeigen
  • Rakete 13.10.2018 14:51
    Highlight Highlight 1. Stamm stellt unsere Vorfahren als Idioten dar, die ohne Neugierde, dumm und zufrieden leben. Die Philosophie und die Frage "Warum" ist ja erst mit dem Internet entstanden, gell ;)
    2. Mit Naturwissenschaften philosophisch-theologische Grenzfragen zu beantworten ...kann man machen, allerdings muss da mehr Aufwand betrieben werden als die 10 Sätze im Artikel.
    2.1 Stamms Argumentation besteht nur aus der Ablehnung religiösen Denkens. Eigene Denkleistungen wie sie in solch einem Format verlangt wären, werden schmerzlich vermisst.
    3. Es ist eine Glaubenssache
    • Pasionaria 13.10.2018 16:20
      Highlight Highlight Ihre Rakete stürzt schon beim Zünden 1.- bis 3.- ab.....
      Mir ist eine skeptischer Stamm allemal lieber als eine (aber-)gläubige Rakete!
    • Alienus 14.10.2018 21:14
      Highlight Highlight Alternative …..

      1…2…3… Abbruch… Fehlstart!

      Rakete abwracken und einschmelzen.
    • Pasionaria 15.10.2018 17:44
      Highlight Highlight Fazit:
      Kratz an der Rakete und die Argumentationslosigkeit kommt zum Vorschein!

      Somit > Rakete abwracken und einschmelzen
  • Jerry Cad 13.10.2018 14:42
    Highlight Highlight Im Umkehrschluss, lässt sich das selbe sagen über den Kein-Leben-nach-dem-Tod-"Glauben". Die These beruht auf Annahmen, weshalb die Wahrscheinlichkeit, dass sie wahr ist, klein ist.

    Hingegen ist die mathematische Wahrscheinlichkeit, dass es einen Gott (oder sonst irgendeine übergeordnete Macht) gibt, laut angesehenen Wissenschaftlern, grösser, als dasses keinen gibt.
    • TheRealSnakePlissken 13.10.2018 15:17
      Highlight Highlight Quatsch mit Sosse!
    • Oxymora 13.10.2018 15:18
      Highlight Highlight @ Jerry Card

      Belege/Link?

      Sonst denken viel Sie behaupten einfach etwas oder die ominösen Wissenschaftler sind ecclesiogen geschädigt.
    • Pasionaria 13.10.2018 15:57
      Highlight Highlight Oxymora
      Ich glaube selbstverständlich nicht an ein Leben nach dem Tode, trotzdem würde ich Dir anraten, etwas frische Unterwäsche mit in's Grab zu nehmen...., man weiss ja nie!
    Weitere Antworten anzeigen
  • kofandi 13.10.2018 14:34
    Highlight Highlight Der Glaube nach der Existenz nach dem Tod hat nichts mit Religion oder Sekten zu tun. Es geht um die Physik. Es geht um die Energie, die uns zu 99,9% ausmacht. Der Rest ist Materie. Konzentrieren wir uns auf die 99,9%. Energie wechselt lediglich seinen Zustand, geht aber nie verloren. Hier kommt die Quantenphysik zum Tragen. Die hat sehrwohl mehr Potential als wir uns vorstellen können. Das ist meine Art, den Begriff von Tod zu erklären. Den Tod gibt es nicht! Das ist nur ein Begriff aus dem alten Weltbild. Wir verändern uns nur.
    • blaubar 13.10.2018 15:22
      Highlight Highlight ähh, Materie IST ebenfalls ausschliesslich Energie...
    • Agnos ~ 13.10.2018 16:21
      Highlight Highlight kofandi, ob da etwas mit quantenphysikalischen zu tage gekommen ist, weiss ich nicht, aber ich weiss das meine Chemie mit die eines Totengräber nicht vereinbar ist, und die Aschenbestattung eines Hindu führt auch nicht in eine zukünftige Welt eines Molch.
    • Klaus07 13.10.2018 19:40
      Highlight Highlight Wenn ich die Harddisk meines Computer’s mit einem Vorschlaghammer zerstöre, werden dann meine Daten der Harddisk in det gewandelden Energie weiter existieren?
    Weitere Antworten anzeigen
  • JasCar 13.10.2018 14:27
    Highlight Highlight Ich gehöre auch zu den Skeptikern, wünsche mir aber von Herzen, dass "Seelen" existieren.
    Ich treffe in meinem Beruf öfters auf Menschen, wo ich dankbar bin, dass sie an eine höhere Macht glauben. Sie haben oft ein anderes Verständnis von Gerechtigkeit und Moral, als die üblichen. Und diese Menschen wären theoretisch zu unschönen Taten fähig, würde sie die Angst vor dem "jüngsten Gericht" nicht davon abhalten. Zbsp. wären viele Väter theoretisch fähig, ihre Kinder zu rächen. Vorallem, wenn die Justiz in ihren Augen versagt. Selbstjustiz nähme bedenkliche Ausmasse an.
    Glaube, Fluch und Segen.
    • Henzo 13.10.2018 14:39
      Highlight Highlight Definitiv. Wäre ich 100% davon überzeugt, dass es keinen lebenssinn gibt, dann würde ich evtl. nur auf meine vorteile achten umd ein leben à la trump leben. Nach mir die sinnflut und alle bis auf meine familie wären mir egal.
    • tychi 13.10.2018 15:17
      Highlight Highlight Interessanter Gedanke bezüglich Moralität und Religion. Ich lehne ich aus guten Gründen ab. Die Geschichte lehrt uns etwas anderes.
      Der Verweis auf Trump ebenfalls: Gerade Trump und seine Anhängerschaft (viele darunter stark religiös) widerlegen Ihr Argument selbst. Sie stehen für ein Verständnis von Gerechtigkeit, dass nicht am Gemeinwohl und dem Schutz des Schwächeren orientiert ist, sondern einzig dem eigenen egoistischen Machterhalt - koste es was es wolle.
    • Oxymora 13.10.2018 15:27
      Highlight Highlight @JasCar

      Wie sehen Sie das im Zusammenhang mit Kinder ficken? Oder dem Vertuschen desselben. Nähme das auch bedenkliche Ausmasse an, wenn man nicht an ein höhere Macht glauben tät?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ollowain 13.10.2018 14:16
    Highlight Highlight Spannend wie sogar viele Nicht-Religiöse beim Thema Seele plötzlich kritisches und wissenschaftliches Denken aufgeben und sich im inneren Kampf zwischen dem eigenen Ego und seiner Vernunft hilflos verheddern (auffällig auch in meinem eigenen Freundeskreis).
  • vera.vox 13.10.2018 14:13
    Highlight Highlight Was passiert nach dem Tod?

    Der an den Sohn glaubt, hat ewiges Leben; der dem Sohn nicht folgt, wird kein Leben sehen, sondern der Zorn Gottes bleibt auf ihm. (Joh3,36)

    Gott wird die Gläubigen in das himmlische Paradies aufnehmen und die Ungläubigen zur Hölle schicken.
    Die Ungläubigen wollen das nicht wahrhaben;
    so werden sie ewige Höllenqualen erleiden.

    Oder sie werden noch rechtzeitig vernünftig und bekennen sich zu Jesus Christus.

    Schon der Bergpredigt warnt uns Jesus:

    «Es ist besser für dich, eines deiner Glieder geht verloren,
    als dass dein ganzer Leib zur Hölle fährt» (Mt 5,29)
    User Image
    • Astrogator 13.10.2018 14:30
      Highlight Highlight „Wer nicht glaubt den wird Gott verurteilen“ - welcher Gott? Welche Religion?
      Die christliche Religion kann es kaum sein, die Geschichte der Bibel ist gut erforscht und man ist sich heute einig, dass es von Menschen geschriebene Geschichtchen sind. Da ist schon mal gar nichts göttliches.
    • Gàn dich ins Knie 13.10.2018 14:36
      Highlight Highlight Man muss also an Jesus glauben? Reicht nicht auch der Glaube an den selben, abrahamischen Gott?
    • Majoras Maske 13.10.2018 14:41
      Highlight Highlight Ja, aber in Dragonball wird gelehrt, dass jeder auferstehen kann, wenn man sich das von Shenlong wünscht. Scheint nicht weniger absurd zu sein als die angeblichen Predigten vom angeblichen Jesus, die 100 Jahre nach seinem Tod von den Römern zusammen geschrieben wurden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Toni.Stark 13.10.2018 14:06
    Highlight Highlight Tja, seine Schlussfolgerung ist aber sehr seltsam. Erstens zu glauben bedeutet nicht zu vermuten, sondern zu vertrauen. Es gibt plausible und gesicherte Antworten, nur will die niemand hören. Ausserdem sind die Konsequenzen viel grösser, wenn man nicht glaubt, als wenn man glaubt, sollte man sich geirrt haben.
    • Oxymora 13.10.2018 15:07
      Highlight Highlight @Toni.Stark

      Genau wer glaubt, er könne mit dem Föhn in der Badewanne spielen ist viel näher bei Gott als wer das nicht glaubt.

      Wer es nicht glaubt lebt weiter und kann sich daher weiterhin versündigen und entfernt sich immer weiter vom Wolkenpapa.
    • Toni.Stark 13.10.2018 16:24
      Highlight Highlight @Oxymora bringen Sie bitte konstruktive Argumente. Sie bestätigen im Prinzip meine Aussage. Wollen Sie sich denn wirklich damit auseinandersetzen? Oder nicht? Ich finde es gibt nichts spannenderes als dieses Thema, aber es ins lächerliche zu ziehen? Ach bitte!
    • Oxymora 13.10.2018 17:06
      Highlight Highlight @ Toni.Stark

      Sie bringen gar keine Argumente, Sie reihen selber nur Behauptungen aneinander.

      "Es gibt plausible und gesicherte Antworten, nur will die niemand hören."

      Ich würde Sie gerne hören.

      Sie kommen hier nicht zur Sache,
      bleiben bei Behauptungen und erwarten, dass man Sie ernst nimmt.

      Sie ziehen sich selber ins lächerliche.

      Aber Sie können das auch selber ändern,
      dem Wolkenpapa wird es recht sein.


    Weitere Antworten anzeigen
  • Jockerman 13.10.2018 13:00
    Highlight Highlight Meine Meinung
    Play Icon
    • Toni.Stark 17.10.2018 11:49
      Highlight Highlight Religion ja. Aber hier reden wir vom Glauben an sich. Das sind zweierlei. Ausserdem sieht er nur das Negative. Aber all die Pfarrer, Mönche und Nonnen, die Menschen in einer Notlage beistehen blendet er aus.
  • blaubar 13.10.2018 13:00
    Highlight Highlight Eigentlich müsste Herr Stamm zuerst die Begriffe „Leben“ und „Tod“ definieren, damit wir vom gleichen sprechen.
    • TheRealSnakePlissken 13.10.2018 15:20
      Highlight Highlight Nö, muss er nicht!
    • Alienus 14.10.2018 21:41
      Highlight Highlight Blaubar

      Dann bringen Sie doch ersatzweise Ihre Definition und Ergebnis von ( Leben + Tod = ? ).

      Man ist mächtig gespannt!
      Wirklich mächtig gespannt.
      Unheimlich gespannt.

      PS: Habe gewettet, dass von Ihnen nix kommt.
    • blaubar 15.10.2018 00:28
      Highlight Highlight Alienus: 🤭
    Weitere Antworten anzeigen
  • blaubar 13.10.2018 12:53
    Highlight Highlight Ich weiss nicht, ob man die Frage mit Wahrscheinlichkeiten beantworten kann. „Unser“ Problem ist die individuelle Betrachtung von Leben. Eine Population kann ja fast beliebig wachsen, es kommen also neue Individuen dazu. Wo waren die vorher? Eben. Man sollte die Sache grösser betrachten. Muster, Gene, Wissen usw. leben durchaus weiter. Die springende Frage ist also nicht nach dem natürlichen Individuum, sondern ob es einen spirituellen Teil im Menschen gibt, der immateriell und nur geistiger Natur ist. Diese Frage dürfte auch für Herrn Stamm nicht allzuleicht zu beantworten sein.
    • Regas 13.10.2018 19:28
      Highlight Highlight Einen immateriellen Teil der weitergegeben werden könnte gibt es nicht, denn zur Speicherung von Information bracht es immer Materie. Gene die über Generationen Weitergegeben werden sind eben Informationsspeicher. Selbst die Epigenetik macht da keine Ausnahme. Eine Spirituelle also Geisterhafte Natur gibt es nicht.
    • blaubar 13.10.2018 23:38
      Highlight Highlight Regas: Du solltest wenigstens den Text richtig lesen. Was du mir vorwirfst, habe ich nie gesagt. Meine Buchstabenfolge wollte dir etwas anderes mitteilen.
  • Caturix 13.10.2018 12:42
    Highlight Highlight Das was Herr Stamm auf Watson immer wieder schreibt ist ja auch schon Sektenhaft. Alle wollen mit Ihrer Theorie recht haben und am Ende weiss es keiner so genau oder kann es nicht beweisen.
  • Asmodeus 13.10.2018 12:34
    Highlight Highlight Gibt es ein Leben nach dem Tod?

    Die die es wissen, können es uns nicht mehr sagen.
    • äti 13.10.2018 17:16
      Highlight Highlight .. ich fürchte, die einen können nicht, die werden pausenlos gebraten - die anderen mögen nicht, die werden laufend mit Wein und Leckerem verwöhnt und haben eh anderes im Kopf.
    • Asmodeus 13.10.2018 17:32
      Highlight Highlight Ansichtssache. Ich glaube wer sich besäuft wird nicht lange im good place bleiben :)
    • äti 13.10.2018 20:09
      Highlight Highlight .. aber sicher doch. Wer Wasser zu Wein macht möchte nicht bloss kurz zuprosten :)
  • meine senf 13.10.2018 12:27
    Highlight Highlight Was und ob etwas nach dem Tod kommt kann niemand wissen.

    Deshalb ist jeder, der behauptet das zu wissen schlicht als Betrüger einzustufen.
    • Klaus0770 13.10.2018 14:04
      Highlight Highlight Da sich das Gehirn innert ein paar Stunden nach dem Tod in eine wässrige Masse verwandelt kann ich mit 100% Sicherheit sagen, dass dies niemand überleben kann und ein Leben nach dem Tod unmöglich ist!
    • Klaus0770 13.10.2018 15:01
      Highlight Highlight Wieviele das Unumgängliche verneinen ist immer wieder interessant!
    • Maighty 13.10.2018 19:14
      Highlight Highlight @Klaus: Nach dem Leben kommt der Tod, überleben kann man das nicht, weil man im Grab ja bereits tod ist. Die Frage ist, was kommt danach? Die Antwort: Kein Plan, ich bin meines Wissens noch nie gestorben. Ich "glaube", dass dann gar nichts kommt, dass meine Welt gelöscht wird, dass das "Ich" nicht mehr existiert. Aber Wissen kann ich es nicht, weil ich nicht damit experimentieren kann. Und eine Sichtweise von aussen nur funktioniert, wenn effektiv das gesamte Universum bekannt ist. Davon sind wir weit entfernt. Versuch z.B. physikalisch zu beschreiben, wieso ich das hier schreibe.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Oh Dae-su 13.10.2018 12:16
    Highlight Highlight Vor unserem Leben war da - nichts
    Wenn wir schlafen ist die meiste Zeit - nichts
    Nachdem wir sterben ist da - Himmel/Hölle?!
    Das entbehrt doch jeglicher Logik.

    Um nach dem Tod weiterzuexistieren, müsste unser Bewusstsein (unsere Seele) zudem unabhängig von der Zellstruktur des Gehirns sein, da diese nach dem Tod komplett verschwindet. Dies wurde jedoch schon mehrfach widerlegt.

    Ich denke auch, dass es noch zu unseren Lebzeiten möglich sein wird, Bewusstsein zu speichern oder sogar zu duplizieren. Spätestens dann kommen die Religionen langsam etwas in Erklärungsnot.
    • Asparaguss 13.10.2018 23:36
      Highlight Highlight Nach deinem Text was recherchiert. Du und Hugo haben mein Weekend zerstoert. Betreffend Bewusstseinsspeicherung..Das umgekehrte Beispiel das für die Religionen nicht aufgeht und bereits besteht ist Alzheimer.
  • Jockerman 13.10.2018 11:55
    Highlight Highlight Mal ein guter Bericht von Watson.
    Es gibt nichts nach dem Tod,weder Himmel noch Hölle oder sonst was.
    Auch wenn es Religionen uns vorgaukeln. Religionen sind etwas um Leute unter Kontrolle zu halten um sie zu manipulieren um sie zu beherrschen. Wo das ganze hinführt sehen wir ja es an der jetzigen Entwicklung.
  • handson 13.10.2018 11:48
    Highlight Highlight "Die Wahrscheinlichkeit ist klein" Mag sein, lieber Hugo Stamm, dass die Wahrscheinlichkeit klein ist, aber wenn Sie falsch liegen (was ja bei einer kleinen Wahrscheinlichkeit durchaus möglich ist), dann möchte ich nicht in Ihrer Haut stecken...
    • Toerpe Zwerg 13.10.2018 12:15
      Highlight Highlight Und weshalb nicht
    • Majoras Maske 13.10.2018 12:21
      Highlight Highlight Na, wenn nur die Seele ja den Körper überlebt, hat man ja sowieso keine Haut mehr. Und wenn man in eine Hölle kommen sollte, hat man ja auch keinen Körper mehr, den man quälen könnte, oder? Oder bekommt man vom Teufel einen neuen Körper geschenkt?
    • Oh Dae-su 13.10.2018 12:23
      Highlight Highlight Und was wenn man dann zufälligerweise an die falsche Religion geglaubt hat und dann doch in die Hölle kommt? Was ist wenn die "wahre" Religion von irgend einem Spinner gepredigt wurde, den kaum einer kennt und daher alle in die Hölle kommen?
      Erkennen sie wie absurd das ganze ist?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Follower 13.10.2018 11:31
    Highlight Highlight Lasst uns essen und trinken, denn morgen sind wir tot.
    • Knäckebrot 13.10.2018 21:42
      Highlight Highlight Manche Aussagen flashen die Leute (s. Herzchen), bis sie wissen, was man damit wirklich sagen will (und woher der Satz kommt)...
  • zombie woof 13.10.2018 10:55
    Highlight Highlight Ich muss immer lachen wenn ich so Prediger höre die sagen: Und eine Stimme sprach zu mir! Tja, in einem solchen Fall sollte man nicht vor Publikum stehen und referieren, sondern ganz schnell zum Arzt.....
    • Phrosch 13.10.2018 13:02
      Highlight Highlight Zombie, was ist mit den Stimmen, die du hörst: Selbstkritik oder Selbstbestätigung, der laufende Kommentar über die anderen, Anweisungen, was noch zu erledigen ist... Die meisten Menschen „hören Stimmen“, und es ist selten ein Grund, zum Arzt zu gehen. Schwierig wird es erst, wenn man wegen der Stimmen sein Leben nicht mehr bewältigen kann.
  • Gummibär 13.10.2018 10:53
    Highlight Highlight Dass die von Neuronen in meinem Hirn abgegebenen elektrischen Impulse welche mir den Luxus eines Bewusstseins ermöglichen, nach dem Zerfall meines Körpers andernorts in gleicher Art und Kombination weiterfeuern ist höchst unwahrscheinlich. Da ich darauf keinen Einfluss habe kümmert es mich auch nicht. Hier und jetzt möglichst viel daraus herausholen ist die Devise.
    In Harmonie zusammenleben macht Freude, ganz ohne die Drohung mit einer finalen Abrechnung oder dem Lockreiz einer post-mortem Belohnung. Das ganze Geschwafel über ewiges Leben kommt von Leuten die es als Mittel benutzen.
    • Maracuja 13.10.2018 11:13
      Highlight Highlight @Gummibär: Das ganze Geschwafel über ewiges Leben kommt von Leuten die es als Mittel benutzen

      Weshalb findet man dann in so vielen Nachrufen (und zwar nicht nur von Gläubigen geschrieben), die Behauptung der Betroffene sei jetzt an einem besseren Ort? Offensichtlich handelt es sich um eine (atavistische?) tief vorhandene (Wunsch?)vorstellung. Selbstverständlich machen gewisse Leute ein Business daraus.
    • Maracuja 13.10.2018 11:16
      Highlight Highlight @Gummibär: Hier und jetzt möglichst viel daraus herausholen ist die Devise.
      In Harmonie zusammenleben macht Freude

      Führt es zu Harmonie, wenn jeder hier und jetzt möglichst viel herausholen will?
    • Gummibär 13.10.2018 11:52
      Highlight Highlight @ Maracuja
      möglichst viel aus meinem jetzigen Bewusstsein herauszuholen führt mich keineswegs zu einem Konflikt mit Umwelt oder Mitmenschen, im Gegenteil, das Nachdenken über die unmittelbaren Folgen meines Handelns scheint mir förderlicher als ein Sinnieren ob meine Seele dereinst (statistisch in etwa zehn Jahren) in himmlischen Gefilden herumsäuselt oder vom Teufel gezwickt wird.
    Weitere Antworten anzeigen
  • The Konrad 13.10.2018 10:50
  • The Konrad 13.10.2018 10:49
    Highlight Highlight Der Hirnforscher Gerhardt Roth ist einer der führenden Neurobiologen und bezeichnet die Psyche eines jeden Menschen als einmalig. Nach Aussage von Roth wohnt die Seele im limbischen System. Die vielfältigen Funktionen im Gehirn erzeugen demnach die Psyche. Die Seele hat nach Auffassung des Biologen nicht unbedingt etwas mit dem Religiösen zu tun, sondern ist das Ganze der Gedanken, Gefühlswelten und Wahrnehmungen. Sie ist weit mehr als der Geist. Seit rund 50 Jahren weiß man, dass die Funktionen der Seele mit den Mechanismen des Gehirns in Verbindung stehen.
    • Klaus0770 13.10.2018 11:12
      Highlight Highlight Anders gesagt, es gibt keine Seele sondern nur ein Gehirn in dem alles verarbeitet wird! Und mit dem Tod zerfällt das Gehirn, also auch alles was darin gespeichert ist!
    • Schnufi 13.10.2018 13:33
      Highlight Highlight JA, zum Beispiel: „Er nahm sein Geheimnis mit ins Grab“.
  • Denverclan 13.10.2018 10:47
    Highlight Highlight Lebe im Jetzt und frage dich nicht nach dem Danach. Solange du lebst hast du die Möglichkeit anständig und in Liebe durchs Leben zu gehen. Bringe Augen zum Leuchten, bringe Mitmenschen zum Lachen, glaube an das Gute und bekämpfe das Böse dort wo du Einfluss hast. Es ist belanglos ob es ein Leben nach dem Tod gibt, das Dunkle im Jetzt ist die Herausforderung und dort gehört Licht hinein. Tu es für dich, mach deine Gedanken frei von Müll, es gibt zuviel davon und schlussendlich bist du frei, deine Welt so zu konstruieren, dass es mehr als nur erträglich wird bis zu deinem Ableben....
    • Regas 13.10.2018 10:57
      Highlight Highlight Und tue dem Böses der Böses verdient, Du bist das Mass aller Dinge und weist wem Böses und wem Gutes gebührt !?...
    • Klaus0770 13.10.2018 11:05
      Highlight Highlight @Denverclan
      Wahr gesprochen! Und dafür benötigt niemand einen Gott oder seinen barfüssigen Sohn!
    • Regas 13.10.2018 11:45
      Highlight Highlight Es ist eine Frage der Perspektive, so manch einer der Gutes tun wollte hat Böses erreicht. Es kann erst im Nachhinein beurteilt werden ob gut gemeintes auch gutes bewirkt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Herbert Anneler 13.10.2018 10:43
    Highlight Highlight Dass ausgerechnet Hugo Stamm derjenige sein soll, der in Sachen Jenseits richtig liegt - dafür braucht es noch viel mehr Annahmen als bezüglich der Existenz eines Jenseits. Wie würde Hugo Stamm z.B. auf die Hypothese antworten, dass das Jenseits im Diesseits beheimatet ist und das Diesseits auch im Jenseits? Weshalb gibt z.B. die geistige Verbindung mit einem verstorbenen Nelson Mandela oder Mahatma Gandhi die Kraft, sich für den Frieden und die Menschenwürde einzusetzen? Für wie viele Menschen ist Christus eine Quelle der Kraft, für wie viele Buddha, Konfuzius? Sie wirken enorm ins Diesseits!
    • Klaus0770 13.10.2018 11:27
      Highlight Highlight Warum gibt mir etwas die Kraft Ihnen zu schreiben, das Sie einen totalen Mist zusammenschreiben! Das was Sie beschreiben nennt sich Motivation! Es gibt kein Jenseits und keine unerklärliche Kraft! Schon einmal etwas von Selbstsuggestion oder Autosuggestion gehört? Durch den Gedanken an jemand verstorbenes oder einer Ideologischen Person kann man sich bewusst aber auch unterbewusst starken, beziehungsweise motivieren! Da ist nichts göttliches dabei!
    • Regas 13.10.2018 11:36
      Highlight Highlight Die Verbindung zu diesen Vorbildern entsteht ja nicht durch eine geheimnisvolle geistige Verbindung. Sie entsteht durch das Umfeld des Verehrers.
      Die Menschen erzählen nur gutes über die "Helden" und schaukeln sich gegenseitig auf in ergebener Verehrung bis ein neuer Heiliger entsteht.
      Dieser Mechanismus kommt ganz ohne ein Jenseits aus und lässt sich gut erklären.
    • Freedom Fighter 13.10.2018 11:36
      Highlight Highlight @Herbert Anneler

      1) Hugo Stamm nimmt nicht für sich in Anspruch, richtig zu liegen. Er spricht von Wahrscheinlichkeit.
      2) Auf die Idee vom Jenseits im Diesseits und umgekehrt bin ich auch schon gekommen... als ich mir mal aus Versehen eine komische Pille eingeworfen hatte.
      3) Für viele Fundamentalchristen, ist Christus auch eine Quelle von Kraft. Zu dumm, marschieren sie mit Waffen, um gegen Abtreibungsbefürworter oder andere Rassen mobil zu machen.
      4) Für viele sind Mandela oder Gandhi des Teufels. Da gibt es nicht nur Bewunderer.
      5) Ich halte das Konzept eines Gottesglaubens für Müll.
    Weitere Antworten anzeigen
  • AnnaFänger 13.10.2018 10:41
    Highlight Highlight Ich stelle mir manchmal vor, das mein Leben immer und immer wiederholt wird, da sich eventuell der Urknall immer und immer wiederholt. 🤯 Aber ja. Man weiss es nicht, und ich möchte es jetzt nicht wissen. Man kann ja sowieso "fast" nichts anderes machen als "leben".
    • Agnos ~ 13.10.2018 14:27
      Highlight Highlight Freudiges Immerwiedererleben, da müssen sie ja glücklich sein, ich wünsche ihnen das hält auf ewig an!
    • AnnaFänger 14.10.2018 01:04
      Highlight Highlight ☺️Tatsächlich ja. Vielen Dank.

      Mir ist bewusst, dass es nicht nur um mich geht. Es ist mehr so ein Gedankengang. Und wenn es tatsächlich so wäre, muss ich es nicht wissen. Bin aber froh das ich jetzt hier bin und so bin wie ich bin. Mit dem was ich erreicht habe, mit grösseren und kleineren Steinen. Und Steine, die keine sind oder welche entstanden sind, wo keine sein sollten.

  • HundBasil 13.10.2018 10:34
    Highlight Highlight Es braucht auch Glaube, um nicht zu glauben. Es braucht auch glaube, um an die Evolution zu glauben. Warum können Menschen Flugzeuge bauen und Frösche nicht. Warum haben sich keine Frösche entwickelt, die Gabelstapler herstellen können. Serienmässig, meine ich. Warum entwickelt sich der Mensch weiter und die Elstern nicht. Warum rennt nicht plötzlich eine neue, intelligente Lebensart aus dem bayrischen Eald? Weil es in Bayern keine intelligente Wesen gibt? Warum nervt sich Stamm über Menschen, die die Fähigkeiten haben, glauben zu können. Warum Uriella als Illustration und nicht Mutter Theresa
    • Regas 13.10.2018 11:05
      Highlight Highlight Es ist ganz einfach, da wo das Wissen aufhört fängt der Glaube an. Wie wäre es zu sagen "ich weis es so lange nicht bis neue, gesicherte Erkenntnisse licht ins Dunkle bringen" anstatt irgend einem abstrusen Glauben zu vertrauen?
    • Kian. 13.10.2018 11:24
      Highlight Highlight Glaube in der Religion =/= Wissenschaften.
      Wärend die EvolutionsTHEORIE eine auf Fakten basierte annahme ist, die nicht wiederlegbar ist bis jetzt und immer wieder mit verschiedenen Entdeckungen unterstützt wird, ist z.B. die HYPOTHESE des Jenseits oder des Gottes oder irgendwas dass aus der Religion kommt nur eine Idee, die weder auf Fakten basiert, noch jemals bewiesen werden kann.
      Also für dich: 8=====D~~~~~
      Und in diesem Sinne guten Appetit
    • Klaus0770 13.10.2018 11:37
      Highlight Highlight Was hat Glaube mit Wissen und Logik zu tun? Absolut nichts! Sie würden erstaunt sein wie Intelligent gewisse Tiere sind! Zum Glück haben jedoch Tier menschliche Charaktereigenschaften nicht so ausgeprägt. So zum Beispiel Missgunst, Neid, Gier oder Hass! Wer weiss, vielleicht werden sich die Tiere einmal bewusst gegen den Menschen wehren!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Thadic 13.10.2018 10:30
    Highlight Highlight Für viele Menschen auf dieser Welt stellt sich eher die Frage: gibt es ein Leben VOR dem Tod.
  • Gummibär 13.10.2018 10:28
    Highlight Highlight Ich bin nicht sicher, ob Angst vor dem Ende des Lebens die Triebfeder für Vorstellung eines Lebens nach dem Tod war/ist. Ob es nicht vielmehr durch die Priesterklasse als Druckmittel erfunden wurde ? Fügst Du Dich dem Kodex, wirst Du belohnt. Bist Du aufmüpfig und glaubst nicht an das von uns erstellte Weltbild so holt Dich der Teufel und Du wirst in Oel gesotten.
    Gehst Du als anständiger Mensch durchs Leben und zelebrierst nicht den von uns erfundenen und von uns vertretenen Gott so holt er Dich ebenfalls.
  • My Senf 13.10.2018 10:13
    Highlight Highlight Nun
    Prediger 9:5 die Bibel -ELB- (wie es auf den Plakaten heisst)

    5 Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, die Toten aber wissen gar nichts...

    Damit wäre fast alles gesagt
    Es gibt dann noch die Verdeutlichung im 10
    Denn es gibt weder Tun noch Berechnung, noch Kenntnis, noch Weisheit im Scheol, in den du gehst.

    Als Christ sollte einem somit bewusst sein, dass es das dann war..

    • River 13.10.2018 12:07
      Highlight Highlight Es gibt auch Lebende die nichts wissen. Neugeborene Babies. Die wissen nichts vom Tod.
    • Agnos ~ 13.10.2018 12:11
      Highlight Highlight Das wars auch, den Text zitiert aus einem Buch, lässt sich zitieren, wunschgemäss und wie es gedünkt.
    • My Senf 13.10.2018 13:46
      Highlight Highlight Ach der Agnostiker macht uns mal wieder die Ehre
  • trou 13.10.2018 10:11
    Highlight Highlight Lieber Herr Stamm, sie sprechen mir von der Seele.
  • N. Y. P. 13.10.2018 10:10
    Highlight Highlight Hey, hat das jemand gewusst ?

    Mike Shiva war bei Nutella in der
    Fiat Lux - Sekte ? Er fläzt sich auf dem Photo gerade auf dem Sofa von Uriella.

    Ich sollte mehr Klatschhefte lesen.

    😁

  • Calvin Whatison 13.10.2018 10:09
    Highlight Highlight 😂😂😂
    User Image
  • infomann 13.10.2018 10:07
    Highlight Highlight Alle Religionen wissen nicht ob es ein Leben nach dem Tod gibt.
    Es ist ihnen auch egal, es geht ihnen nur um Geld und Macht...
  • Juan95 13.10.2018 10:02
    Highlight Highlight Mann, gehen dir die Themen aus? Lass doch die Gläubigen einfach glauben. Für ca. 60 Jahre auf der Erde denkst du die Weisheit ziemlich mit Löffeln gegessen zu haben. Versteh mich nicht falsch, ich bin 23, aber ich versuch nicht dauernd Leute die an etwas glauben, vom Gegenteil zu überzeugen. Leben und leben lassen. Schonmal gehört?
    • Vanessa_2107 13.10.2018 16:07
      Highlight Highlight Juan95 du sprichst mir aus der Seele.
    • mikel 14.10.2018 15:36
      Highlight Highlight Danke Juan95, gut gesprochen.
  • Uli404 13.10.2018 09:58
    Highlight Highlight Niemand kann dies beantworten.
    Selbst aus rationalen Überlegungen ist es eigentlich unlogisch das unser Bewusst sein, das wir nicht mal beschreiben können oder wissen wie es entstanden ist, dann einfach so wieder verschwinden soll. Energie verschwinden auch nicht einfach so.

    Ausserdem gibt es viele Untersuchngen mit Personen die nahe am Tod standen. Ich weiss keine Beweisse aber doch Indizien.

    Aber wir werden ja alle mal sterben, und es dann erfahren.
    Wer zu 100% überzeugt ist, das beim Tod alles aus ist, hat vorallem Angst vor dem eigenen Ego. Es könnte da was sein das man nicht versteht.
    • Ollowain 13.10.2018 14:10
      Highlight Highlight Ulu: Ich denke du hast da beim Thema Ego und Tod etwas verdreht. So ist es nicht egoistisch zu denken, dass mein "Ich" nach dem Tod nicht mehr existent ist, sondern es ist dann egoistisch, wenn man denkt das eigene "Ich" sei so speziell, dass es weiterexistieren muss. Oder? Und in Sachen "Energien" rate ich dir einen Grundkurs in Physik und Biopsychologie zu besuchen.
    • Uli404 13.10.2018 18:49
      Highlight Highlight Ollowain: Die Wissenschaft hat beim Thema Leben nach dem Tod oder nicht, nicht die geringste Ahnung.

      Die einzige vernünftige Antwort darauf ist: Wir wissen es nicht.

    • Ollowain 13.10.2018 19:50
      Highlight Highlight Uli: zu meiner Gegenbehauptung sagst du nichts? Schade. Ganz genau, die Wissenschaft beschäftigt sich mit Realismen und nicht mit metaphysischen feuchten Träumen eines egozentrischen Trockennasenaffens. So ist es übrigens auch sinnlos von „Leben nach dem Tod“ zu sprechen, da der Tod definitionsgemäss das Ende vom Leben bedeutet.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Jörg Wirz 13.10.2018 09:53
    Highlight Highlight Früher liess sich die runde Erde nicht dingfest machen, die Sonne im Zentrum unseres Sonnensystems nicht, und und und.

    Wenn sich jetzt die Seele gemäss Stamm nicht dingfest machen lässt heisst das herzlich wenig. Auch die Liebe lässt sich im rationalen Raster von Stamm nicht dingfest machen und sie ist offensichtlich trotzdem für unser Leben sehr entscheidend.

    Wer etwas Lebenserfahrung hat und in der Lage ist Kopf und Herz (Intellekt, Gefühl) für seine Entwicklung einzusetzen, merkt sehr schnell, dass man mit Stammschen "dingfest machen" nicht weit kommt.
    • Ollowain 13.10.2018 11:58
      Highlight Highlight Jörg: Gefühle haben in der wissenschaftlichen Erarbeitung (bzw. Falsifizierung) von Wissen leider keinen Platz. Die Hypothese einer Seele ist mit dem Parsimonie-Prinzip eigentlich ziemlich unnötig.
  • Waldorf 13.10.2018 09:37
    Highlight Highlight Die Seele lässt sich nicht Dingfest machen. Ok. Bemerkenswerter finde ich: wir können nicht mal die existenz unseres Bewusstseins beweisen. So what? Und wenn dann halt dieses Bewusstsein nach dem Tod nicht mehr ist, kann ich mich ja auch nicht mehr drüber ärgern. Also mir ist es Wurst. Ich fände es aber aus Platz- und Zeitmangel hier nicht schilderbaren Gründen äusserst unlogisch, wenn Bewusstsein (gäbe es dieses) aufhören würde zu existieren. Materie tut dies auch nicht.
    • Klaus0770 13.10.2018 10:27
      Highlight Highlight Nach gängiger Lehrmeinung kann Materie nicht zerfallen! Jedoch ist das Wissen darüber Lückenhaft! Manche Wissenschaftler gehen sogar weiter ung gehen auch bei Elektronen von einem Zerfallsprozess aus!

      Zum Nachlesen:
      https://m.forschung-und-wissen.de/nachrichten/physik/elektronen-sind-stabil-zumindest-fuer-66-quadrilliarden-jahre-13372247

      Das Bewusstsein? Kommt darauf an welches Bewusstsein nach Definition Sie meinen! Das Selbstbewusstsein ist an sein Gehirn gekoppelt! An eine sich loslösende Seele glaube ich nicht!
    • Regas 13.10.2018 10:42
      Highlight Highlight Bewusstsein hat mit Information zu tun, und die verschwindet wenn die Struktur der Materie die diese Information Speichert zerstört wird. Wird also das Gehirn, welches die Information speichert, zerstört verschwindet auch das Bewusstsein. Nur wenn diese Information noch irgend wo anders gespeichert wäre könnte das Bewusstsein weiterleben, das scheint mir jedoch ausgeschlossen zu sein.
  • N. Y. P. 13.10.2018 09:36
    Highlight Highlight Aber Gläubige sind felsenfest überzeugt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt. Das gibt ihnen Sinn und spendet Trost.
    (text)

    Dann ist ja alles gut.

    Diskutiert mal 2 h mit REIN rational, logisch denkenden Menschen. Da trocknest Du geistig aus. Da willst Du schreiend davonlaufen.

    Wer immer logisch und rational denkt und handelt ist doch ein Langweiler.

    Bitte mehr Emma - Groove.
    • jjjj 13.10.2018 11:03
      Highlight Highlight Wer ist Emma?
    • N. Y. P. 13.10.2018 12:23
      Highlight Highlight @jjjj

      Habe ich Emma geschrieben ?
    • Flötist 13.10.2018 12:38
      Highlight Highlight Zeig mir mal einen Menschen der rein rational denkt und ich zeige dir, dass du dich irrst. Sowohl religiöse, wie Atheisten haben einen Glauben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • wolge 13.10.2018 09:31
    Highlight Highlight Wenn es kein Leben nach dem Tod gibt muss ich mich auch nicht davor fürchten in die Hölle zu kommen. Ebenso ist mein Bestreben in den Himmel zu kommen zumindest für dieses Ansinnen nutzlos. Insofern brauchen wir dann eigentlich auch keine Religionen mehr wie wir sie kennen. Gleichwohl ist es wohl notwendig, dass wir einem gemeinsamen Sinn nachstreben und unsere gesellschaftlichen Regeln ubd Ungangsformen entsprechend danach ausrichten. Ansonsten laufen wir wohl in eine Anarchie
  • Ollowain 13.10.2018 09:25
    Highlight Highlight Nach dem Tod ist es wie vor dem Leben. Dass Menschen dies nicht begreifen wollen oder können finde ich ziemlich nervig...
  • Jeanne d'Arc 13.10.2018 09:22
    Highlight Highlight Ich glaube an das leben vor dem tod, was danach kommt ist mir völlig egal.
    • Luky22 13.10.2018 15:51
      Highlight Highlight Gibt es ein Leben vor dem Tod?
    • Jeanne d'Arc 13.10.2018 16:01
      Highlight Highlight Habe ich gehört 😂
    • Knäckebrot 13.10.2018 21:15
      Highlight Highlight Für Jeanne d'Arc wohl nicht so Repräsentativ.
    Weitere Antworten anzeigen
  • cero 13.10.2018 09:15
    Highlight Highlight Ja, Angst mag eine Triebfeder zur Bildung von Religionen gewesen sein und immer noch sein. Angst ist eine der stärksten Kräfte im Leben der Menschen. Es gibt aber noch eine andere, noch stärkere Kraft, die ebenfalls zu Glauben führen kann, und das ist die Liebe. Da wird Glaube positiv besetzt. Nicht jeder, der glaubt, tut dies aus Angst.
    • Klaus0770 13.10.2018 10:07
      Highlight Highlight Schön wärs!
      Selbst bei Christen, egal ob Katholische, Orthodoxen oder Reformiert! Die Hauptaussage ist die gleiche!
      Nur wer an Gott glaubt kommt in den Himmel!
      Mit Liebe hat das nichts zu tun!
      Ich kann so Barmherzigkeit sein wie ich will, da mir dein Jesus oder dein Oberguru mit weissem Bart so was von schnurz egal ist, habe ich keine Chance ins Paradies zu gelangen!
      Zum Glück glaube ich auch nich daran und weiss, dass mein Tod endgültig ist!
      Ist absolut akzeptabel!
    • Gummibär 13.10.2018 10:10
      Highlight Highlight und nicht jeder der seine Umwelt und Mitmenschen liebt wird deshalb gläubig. Schon gar nicht gläubig an das ganze Pantechnikum mit Fegefeuer, Paradies, jüngstem Gericht, Himmel, Hölle, Engeln, Heiligen, brennenden Büschen mit Soundtrack, heiligem Geist und Teufel, Sündenfall und durch Beten erwirkten Wundern.
    • Regas 13.10.2018 10:52
      Highlight Highlight Umgekehrt kann Angst auch durch die Religion entstehen. Angst vor Geistern, Dämonen, dem Teufel, den Ahnen, den Göttern, Gott, usw. Ich kenne keine Religion die ohne Angst auskommt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • zoe... 13.10.2018 09:08
    Highlight Highlight von Peter Ustinov , das Leben ist eine Pause zwischen zwei Nichts, also geniessen wir die Pause

Wie der Glaube Intoleranz, Rassismus und Homophobie fördert

Die metaphysische und spirituelle Welt ist die Domäne von Religionen. Im Zentrum stehen geistige Werte. Woher kommen wir, was passiert nach dem Tod, was ist der Sinn des Lebens?

Zentral ist dabei die Frage nach Gott oder den göttlichen Instanzen. Es geht also primär um übersinnliche Phänomene, die sich der rationalen Analyse entziehen.

Bei all diesen Phänomenen gibt es keine eindeutigen Antworten. Jede Religion, jeder Glaube, jede Heilslehre setzt andere Schwerpunkte. Noch mehr: Sogar Gläubige …

Artikel lesen
Link to Article