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Sektenblog

Der Kommerz rettet Weihnachten – auch wenn das Christentum untergeht



Weihnachten ist das christliche Fest mit der grössten Ausstrahlung. Schon im Oktober füllen manche Warenhäuser und Grossverteiler ihre Regale mit Lichterketten und Weihnachtsgebäck, um die Kunden auf das Grossereignis einzustimmen.

epa07242581 People buy decorative items for the upcoming Christmas holidays, in Bangalore, India, 20 December 2018. People hang Christmas stars in front of the house entrance for prosperity to enter their premises. Christmas is celebrated in India and across the world on 25 December to commemorate the birth of Jesus, the central figure of Christianity.  EPA/JAGADEESH NV

Findest du den Verkäufer? Ein Stand mit Weihnachtsartikeln in Bangalore. Bild: EPA/EPA

Es gibt aber auch kein anderes religiöses Fest, das die Säkularisierung besser dokumentiert. Es sind längst weltliche – kommerzielle – Interessen, die das Ereignis für sich beanspruchen. Weihnachten ist der wichtigste Konsumtreiber. Den Geschäften ist es völlig egal, welcher Ursprung dem religiösen Fest zugrunde liegt, Hauptsache, die Umsätze schnellen in die Höhe.

Die Säkularisierung geht heute so weit, dass in manchen buddhistischen und hinduistischen Ländern ebenfalls Weihnachten gefeiert wird. Zwar nicht im religiösen Sinn, sondern im weltlichen und kommerziellen.

Auch in Sri Lanka, Thailand, Bali oder Vietnam bieten Warenhäuser inzwischen Weihnachtsgeschenke an, und Weihnachtsmänner ziehen durch die Strassen. Sogar in Indien stösst man gelegentlich auf Krippen mit Jesus im Stroh.

epa07239953 Santa Claus caps, masks and dresses on display at a roadside for sale ahead of the Christmas in Bhopal, India, 19 December 2018. Christmas is celebrated in India and across the world on 25 December to commemorate the birth of Jesus, the central figure of Christianity.  EPA/SANJEEV GUPTA

Ein Weihnachtsmann im indischen Bhopal.  Bild: EPA/EPA

Dabei geht von der Weihnachtsgeschichte durchaus eine starke Symbolkraft aus, die heute aktueller denn je wäre – würden wir sie uns zu Herzen nehmen.

In diesem Sinne: Frohe Festtage!

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Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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126Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Driver7 25.12.2018 01:07
    Highlight Highlight Übrigens: Weihnachten hatte noch nie etwas mit der Bibel zu tun. Das Datum wird nirgends erwähnt, Jesu Geburt ist in der Bibel eher nebensächlich. Das Datum bezieht sich auf die römischen Feste dieser Zeit, es gab keine 3 Könige sondern es waren Astrologen, sie sollten Jesus finden um ihn töten zu lassen.. ausserdem war er schon längst nicht mehr im Stall als sie ankamen. Sämtliche Bräuche: Geschenke, Kerzen, Tannenbaum, Kränze usw sind aus anderen Festen (keltisch, römisch, usw) eingeflossen und der Santa ist von Cola ;-)
  • vera.vox 24.12.2018 09:26
    Highlight Highlight “Die Säkularisierung geht heute so weit, dass in manchen buddhistischen und hinduistischen Ländern Weihnachten gefeiert wird. “

    Das hat mit Säkularisierung überhaupt nichts zu tun.

    Es ist ein erfreulicher Beweis, dass auch Heiden die religiöse Dimension dieses Festes erspüren. Das Sich beschenken lassen und andere beschenken, ist etwas urweihnächtliches. Nichts symbolisiert eindrücklicher, dass das Wesentliche in unserer christlichen Kultur nicht von uns gemacht, sondern von Gott geschenkt ist. Dass christliche Bräuche, weltweit grossen Anklang finden, beweist wie attraktiv die Kirche ist.
    • Pelegrino 25.12.2018 23:00
      Highlight Highlight Der Weihnachtsbaum und die Kugeln glitzernd im Kerzenlicht, die Päckchen zuhauf davor, der Weihnachtsmann mit dicken Bauch hats zuvor übers Kamin die Geschenke gebracht.

      Nicht schlecht, haben alle auf Erden etwas bekommen, hoffentlich hat der Weihnachtsmann 🎅 niemanden vergessen.
  • rodolofo 23.12.2018 10:00
    Highlight Highlight Meine Erfahrungen mit der "Verordneten Schenkerei" an Weihnachten sind schlecht.
    Diejenigen, die schenken wollen, kennen ihre Verwandten nicht mehr gut genug, um zu wissen, was denen wirklich Freude macht.
    Und bedanke ich mich höflich, mit einem durchaus wohligen Gefühl, irgendwie wichtig zu sein, für das Geschenk, von dem ich bereits weiss, dass ich es nie anrühren werde.
    Die Konsumgesellschaft feiert sich also selbst, indem sie noch mehr unnütz herumliegende Waren und Abfall produziert.
    Jesus würde sich am Kopf kratzen und sich fragen, ob DAS seine Leiden am Kreuz wirklich wert war...
  • Babydragon 23.12.2018 09:34
    Highlight Highlight Weihnachten ist das Fest der abzoge und nicht der liebe..sondern auch das Fest der Diebe und Betrügern .ich mag Weihnachten überhaupt. Nicht da kommen wieder die Heuchler zusammen.. ich mag solche verlogen en Gesellschaft nicht ..ich ging nie an ein Weihnachtsessen in einer Firma oder sonst so was. .ist dasselbe Scheiss...ganzes Jahr nur zusamnenschisse und Dan kriechen sie an dem Essen hinten rein und schleimen ..auf sowas hab ich kein Bock...drum hasse ich Weihnachten ist eine grosse lügerei und abzoge Zeit ..bin froh wen der Mist vorbei ist ...wieder für ein Jahr ..
  • mimiduu 23.12.2018 05:24
    Highlight Highlight Ich finde Weihnachten eine Lüge und deshalb verzichte ich darauf. Als Familie sind wir zusammen und essen auch gemeinsam. Herr Stamm; es gibt etliche Beweise, in Schriften und Monumente, dass Jesus existierte. Plus: er wurde nicht im Dezember geboren und seinen Geburtstag hat er nie gefeiert. Warum sollten wir es tun? Weihnachten hat nix mit der Bibel zu tun sondern ist wiederum - wie sie auch sagen - eine Geldmacherei & Heuchlerei... reden wir klartext! Und dass Muslime und Buddhisten auch Weihnachten feiern - kann ich nicht ernstnehmen...
  • Pasionaria 23.12.2018 02:29
    Highlight Highlight Die meisten hier auf Weihnachten nicht mehr erpicht,
    Danke, Hr.Stamm,  schreiben Sie trotzdem 'nen Weihnachtsbericht.
    Feiert mit mehr halle als luja unsere Wintersonnenwende,
    Hoffend die Fundis auf der ganzen Welt bald am Ende.
    Im Blog gibt's Weihnacht, gar Fasnacht das ganze Jahr:
    wenn Freikirchler, Franzens, blaubars scheiben dar.
    Pagan wish: Christ > Christmess > Christmassy
    Faellt unterm Tannenbaum vor lauter p..reisen nicht auf die F....i!
  • Gummibär 23.12.2018 00:33
    Highlight Highlight Das Christentum fand an der Indischen Westküste bereits im 6. Jahrhundert Verbreitung (etwa zur gleichen Zeit wie in der Schweiz).
    Zur Zeit leben ca. 30 Millionen Christen in Indien (Mehr als in der Schweiz und Österreich ).
    Da kann es nicht weiter verwundern, dass man sogar in Indien gelegentlich auf Krippen mit Jesus im Stroh stösst.

  • Share 22.12.2018 19:37
    Highlight Highlight So, Ochs und Esel sind nun auch im Stall. Wann gibts Fleischfondue?
  • Ro Viking Ger 22.12.2018 17:35
    Highlight Highlight Weihnachtsfest ist viel älter als das Christentum.
    Der Ursprung von Weihnachten liegt im Fest der Wintersonnenwende. Schon in der Antike hatten die Ägypter und andere Hochkulturen den 21. Dezember – Tag der Wintersonnenwende – zum Anlass genommen, die Geburtstage ihrer Sonnengottheiten zu feiern. Um 500 vor Christus machten die Römer den 25. Dezember zum Geburtstag ihres Sonnengottes Sol und die Germanen zelebrierten ein Fest mit dem Namen Jul, was in skandinavischen Sprachen heute noch Weihnachten bedeutet.

    • Klaus07 22.12.2018 17:57
      Highlight Highlight Der Ursprung von Weihnachten ist die Geburt Jesu. Die Kirche wählte im 4jh. den 25 Dezember nur aus dem Grund, das viele Christen das unchristliche Fest Sol Invictus zusammen mit Heiden feierten.

      Papst Julius I., der in Rom von 336 bis 352 n. Chr. amtierte, verfügte urkundlich, diese Feierlichkeiten (Sol Invictus) durch ein christliches Fest zu ersetzen.
  • satyros 22.12.2018 16:46
    Highlight Highlight Die schleichende Christianisierung des Dies Natalis Solis Invicti ist mir schon lange ein Dorn im Auge.
  • Klaus0770 22.12.2018 15:11
    Highlight Highlight Jesus war nie Flüchtling! Es war ein Wanderprediger!
    Jesus würde nur im Stall geboren da alle Unterkünfte ausgebucht waren. Geld für eine Übernachtung war vorhanden!
    Was Jesus zwischen Geburt und Wanderschaft gemacht hat liegt im Verborgenen!
    Da ich Atheist bin feiere ich Weihnachten nicht und zwar aus zwei Gründen: kein Glaube und vor allem genau die Kommerzialisierung finde ich zum Kotzen!
    Sie können Recht haben und Weihnachten überlebt das Christentum, aber ist das wirklich erstrebenswert? Ohne Mich!
    • Mutzli 22.12.2018 21:23
      Highlight Highlight "Flüchtling" bezieht sich nicht auf die Fahrt gen Betlehem und die Geburt im Stall sondern auf die Flucht nach Ägypten . Quasi gleich das nächste Kapitel in den Evangelien, sobald die 3 Magi wieder abgereist waren und in der christlichen Literatur gibts da viele Erzählungen darüber was dann geschah.

      Wenn Sie mit "liegt im Verborgenen" meinen, dass es keine unabhängigen Quellen gibt, gilt das allerdings für das gesamte Leben von Jesus, inkl. seiner Existenz. Die wenigen Erwähnungen bei nicht-christlichen Autoren die es gibt, lassen da gar keine stichhaltigen Rückschlüsse übers Leben zu.

  • Gattaca 22.12.2018 13:43
    Highlight Highlight Weihnachten war in sogenannt christlichen Ländern mal verboten... Warum ? Hier der Link

    https://www.srf.ch/sendungen/einstein/p/wo-liegt-der-ursprung-von-weihnachten
  • William F. Buckley Jr. 22.12.2018 13:30
    Highlight Highlight Das Christentum wird nicht untergehen!
    • Knäckebrot 22.12.2018 17:33
      Highlight Highlight Ist das eine:
      -Prognose
      -Befürchtung
      oder
      -Hoffnung?
    • Oxymora 22.12.2018 19:23
      Highlight Highlight @Knäckebrot

      Nein ein Witz,
      ich find ihn mega lustig.
    • Pelegrino 22.12.2018 21:11
      Highlight Highlight Wohlauf solange noch, wie der Kommerz existiert, wird eingekauft, und das Fest der Gefühle beschenkt zu sein, die Seelen betrügen, weil wo das grosse Fest der Liebe ist, gibt es auch viel Kummer, auf etwas zu verzichten was früher selbstverständlich war.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kimelik 22.12.2018 13:24
    Highlight Highlight Ich persönlich finde es schön, die Familie zu sehen und auch die vielen Lichter in der dunklen Jahreszeit. Das macht die Leute sicher glücklicher als wenn wir den ganzen Winter einfach weiter arbeiten würden ohne ein Fest. Es ist eine schöne Tradition, auch für Atheisten wie mich.
    • Klaus07 22.12.2018 18:05
      Highlight Highlight Dann sollte man aber ehrlich und konsequent sein, und das Fest umbenennen. Warum nicht das heidnische Sol Invictus feiern? Weihnachten ist mir zu stark an die Religion dahinter gebunden.
    • Kimelik 22.12.2018 18:41
      Highlight Highlight Das spielt mir eigentlich keine Rolle...
    • Pelegrino 22.12.2018 21:40
      Highlight Highlight Warum nicht einmal göttlich geniessen, was das Zeugs hält, sonst haben wir keine Zeit für uns, nach der Göttin der Fruchtbarkeit aus dem Norden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • leu84 22.12.2018 13:06
    Highlight Highlight Wintersonnenwende beschreibt es wohl besser. Da ist es egal ob es um besoffene Weihnachtsmänner, Jesus oder irgendwas geht.
  • Share 22.12.2018 12:48
    Highlight Highlight Happy Holidays
  • Wander Kern 22.12.2018 12:33
    Highlight Highlight Die Prämisse der schrumpfenden Kirchen äussert Stamm nicht zum ersten Mal, allein mir fehlt der Glaube. In Europa und insbesondere der Schweiz mag das stimmen, aber global betrachtet? Lateinamerika und die USA zeigen m.E. nicht gerade Sekularisierungstendenzen. Vielleicht ist hier vielmehr der Wunsch Vater des Gedankens.
    Hat dazu jemand Zahlen?
    • TheRealSnakePlissken 22.12.2018 17:02
      Highlight Highlight Nein, Ihre Hoffnung auf (Re-)Sakralisierung sind Wunschdenken. Nur ein Beispiel: In der letzten "Rundschau" wurde dokumentiert, wie in einem der offiziell vom Religionsterror am stärksten dominierten Länder - dem Iran - die städtische Bevölkerung nur noch über die Religiösen spottet, Gebetszeiten und Moscheen ignoriert etc. pp. Dasselbe ist in der arabischen Welt von Irak bis Marokko ein Megatrend: Vor allem die Jugend - und das ist die Zukunft - präsentieren sich im Internet als Atheisten und Ramadan-Verächter; Bücher und Artikel von Dawkins werden massenhaft gelesen.
    • Wander Kern 22.12.2018 18:11
      Highlight Highlight Woher die Annahme, ich befürwortete eine sog. Sakralisierung oder hoffte gar darauf? Meine Frage war rein soziologischer Art, ohne jegliche Präferenz einer möglichen, empirischen Antwort. Es ging und geht mir um die Sachlage. Ein moralisches Urteil darüber überlasse ich dann gerne Ihnen.
    • William F. Buckley Jr. 23.12.2018 15:23
      Highlight Highlight @TheRealSnakePlissken
      Ach so, darum hat sich aus den genannten Ländern auch kaum jemand dem IS angeschlossen...
      Die von Ihnen genannte Reportage stammt offenbar aus der Feder von Claas Relotius!
  • Alienus 22.12.2018 12:11
    Highlight Highlight Halleluja 18 > 19

    .

    Zum fröhlich- schönsten „Jahresendfeste“,
    wünscht man dem Blogi@orbi das Allerbeste.

    Man wünscht es auch dem Hugo Stamm,
    damit er hätte Energie für unser Tamtam.

    Auch wegen etlich giftig Bloggers Schreiben,
    die manch Lächeln ins Gesicht tun treiben.

    Hugo steht für „Verstand und denkenden Geist“,
    drum manch Angreifer am Stamm sich verbeißt.

    Lasst am Jahresende uns dem Stress entrücken,
    dieser soll uns auch im anderen Jahr entzücken.
    • Pasionaria 23.12.2018 06:28
      Highlight Highlight Wer hier drueckt auf den Blitz,
      der, nicht mehr als ein Fundiwitz.
      Zum Glueck muss man die nicht herzen,
      wuerde nur verursachen grosse Schmerzen.
      Alienus steht für 'Wissen und Heiterkeit'
      Dank solch Fremden DER coole Blog weit u. breit.
      Happy landing in Christmassy paradise,
      stay skeptical, agnostic and wise!

    • Alienus 23.12.2018 13:00
      Highlight Highlight Pasionaria

      Schnüff.

      Möchte mich wirklich nicht beklagen,
      es haben fulgere Blogger zugeschlagen.

      Schniff.
    • Pasionaria 23.12.2018 20:22
      Highlight Highlight Nun:
      Wenn aus einem selbst Verstand nicht spricht,
      Nūtzen tausend Ave Maria und Gebete nicht!
    Weitere Antworten anzeigen
  • purpletrain 22.12.2018 11:42
    Highlight Highlight Der Herr Stamm der sich an allem religiösen stört, scheint sich an der Säkularisierung eines religiösen Fests zu stören und hebt zum Schluss sogar noch die Vorzüge einer biblischen Geschichte hervor. Weihnachtswunder?🤔
    • Pelegrino 23.12.2018 13:01
      Highlight Highlight Es muss ja nicht immer Kaviar sein, ob religiös und Herzensgüterschwindel, einfach mal unterandern, und wenn da noch etwas fehlt, dann ein Obdachloser im Kreis der Lieben.
  • iNDone 22.12.2018 11:27
    Highlight Highlight Die Feste des Jahreslaufes bleiben, die damit verbundene ‚Religionen‘
    sind variabel.
  • Oxymora 22.12.2018 11:25
    Highlight Highlight Genau genommen Ist die Wintersonnwende heutzutage am 22.Dezember.
    Aber mich stört es nicht, wenn Sie etwas verspätet zum astronomischen Wendepunkt Erde-Sonne gefeiert wird.

    Ein interessantes Phänomen finde ich allerdings:
    Papst Julius I hat befohlen, die Geburt Jesus Christus sei am 25.Dezember zu feiern und die reformierten, protestantischen und evangelikalen Christentümer halten sich diesen Papsterlass. Selbst Freikirchen halten sich an den päpstlichen Befehl!
    Benutzer Bild
    • supremewash 22.12.2018 17:51
      Highlight Highlight Dieser Beitrag wurde gelöscht. Bitte bleibe beim Thema und beachte die Kommentarregeln.
  • Zeit_Genosse 22.12.2018 11:05
    Highlight Highlight Wenn wir Weihnachten als Fest der Liebe feiern, ob mit oder ohne Kommerz, mit oder ohne religiösen und kirchlichen Bezug, dann feiern wir das Zusammenfinden und Zusammenstehen von Menschen als Tradition für alle.
    • Pelegrino 22.12.2018 22:05
      Highlight Highlight Obdachlose nachhause einladen kann ich auch empfehlen, dass ihnen auch mal eine warme Mahlzeit gegönnt ist, denn es ist das Fest der Liebe zu allen!
    • rodolofo 24.12.2018 14:13
      Highlight Highlight Wenn der Obdachlose nicht stinkt und nach dem Ausblasen der Kerzen wieder geht, warum eigentlich nicht?
  • Maracuja 22.12.2018 10:51
    Highlight Highlight Schöner Text Herr Stamm. Die Kommerzialisierung ist masslos übertrieben, die Säkularisierung und das Aufgreifen dieses Fests durch Nichtchristen stört mich hingegen nicht. Im Gegenteil, ich finde es schön, wenn man anderen ihre Feste gönnt und sogar Teile übernimmt, die einem gefallen (meine asiatisch buddhistische Freundin hat sich sogar die Fingernägel auf weihnachtlich stylen lassen). Und wenn der Überfluss an den Festtagen Dankbarkeit und Mitgefühl für Menschen in Notlagen erzeugt, soll man ihn auch geniessen. Wünsche Ihnen und allen Mitkommentatoren ein schönes Fest!
  • Akbal 22.12.2018 10:43
    Highlight Highlight Ich bin einverstanden mit dem, was der Artikel bzgl. Kommerzialisierung sagen will.
    Aber ich verstehe nicht, wieso die asiatischen Länder als besonderes Negativbeispiel dafür genannt werden. „Sogar in Indien stösst man gelegentlich auf Krippen mit Jesus im Stroh“. Wenn man bedenkt, wie religiöse Minderheiten in diesem Land unterdrückt werden, so hoffe ich SEHR, dass indische Christen auch weiterhin ihre Krippen aufstellen und ihre Feste feiern können. Gemäss letzter Volkszählung von 2001 (!) leben immerhin 24 Mio. Christen in Indien.
    • Akbal 22.12.2018 11:06
      Highlight Highlight Diese ständige Reproduktion eines monoreligiösen (hinduistisch, buddhistisch) Asiens finde ich problematisch. Es unterstützt (meistens sicher nicht absichtlich) die religiös-nationalistischen Bewegungen, welche leider vielerorts wieder wachsen.. - siehe auch Rohingya-Situation in Myanmar.
    • dorfne 22.12.2018 11:48
      Highlight Highlight Es gibt Parallelen zwischen dem Hinduismus und dem Christentum. Es gibt z.B. auch Moslem, die nach Einsiedeln zur schwarzen Madonna reisen, der Mutter des Propheten Isa (Jesus), der im Islam so etwas wie im Christentum Johannes der Täufer ist.
  • Werner17 22.12.2018 10:23
    Highlight Highlight Ich bin ein Christ. Der Artikel bringt einiges (auch das mit dem Papst) wohl korrekt auf den Punkt. Was Herr Stamm und einige die hier Kommentare geschrieben haben, geht dabei immer wieder unter. Die katholische Kirche besteht nicht nur aus dem Papst und dem Vatikan. Ich kenne (obwohl ich mich keiner Kirche zugehörig fühle) viele die ihr Glauben ohne Völlerei und mit viel aktiver Barmherzigkeit leben. Das hier vertretenen schwarz-weiss Denken (alles christliche ist schlecht, alle nichtgläubige sind gut) ist manchmal zu ko.....
    Allen eine schöne Weihnachtszeit, egal mit oder ohne Glauben.
    • Lami23 22.12.2018 17:35
      Highlight Highlight Auch dieser Meinung.
    • Pelegrino 25.12.2018 22:29
      Highlight Highlight W17,Worte können töten,wenn alles,auch wirklich das Gute,im gleichen Eimer zerstampft wird.

      Nicht überall wo es Christen gibt,sind alle an Reichtum beschert,sondern zelten in Flüchtlingslager,ob Syrisch Orthodoxen,Kopten, Katholiken,alle die flüchten wegen ihrer ethnischen Herkunft,u.lebten als Fremde im eigenen Land.

      Hier im Westen,in Europa mag es allen Christen gut gehen,doch in andern Ländern leiden sie an Hunger,wie an der amerikanischen Südgrenze,u.in Mali,Indien wo Christen verfolgt werden.

      Ihr habt Brot und Wasser,was haben die andern Christen!?
  • Rockabilly 22.12.2018 10:21
    Highlight Highlight Für jeden Christen weniger in Westeuropa kommen 3 neue in Afrika oder Asien hinzu. Das Christentum geht nicht unter, sondern verschiebt sich geographisch einfach. Und die Kühlheit im Westen gegenüber Flüchtlingen hat nix mit dem Christentum zu tun, sondern mit der kulturell bedingten Xenophobie des Westen. Krippe sogar in Indien? Vielleicht nichts neues da das Christentum in Indien wohl seit fast 2000 Jahren existiert? Bevor die Portugiesen den Katholizismus in Indien verbreiteten gab und gibt es noch die Thomas-Christen in Indien. Wieder ein Christentumbashing-Artikel?
    • Pelegrino 23.12.2018 14:18
      Highlight Highlight Rockabilly, in Syrien und Ägypten und andern Ländern sterben Christen, und da wagt jemand zu schreiben;

      Drei auf einen Christen mehr oder weniger kommt es nicht drauf an!?

      Wer weiss ob da die Kirchensteuer im Westen zu den Kirchenaustritten beflügeln, und da es dafür nicht erweisen kann, wer da noch geglaubt!
  • reich&schön 22.12.2018 10:17
    Highlight Highlight Auch wenn es immer wieder gerne kolportiert wird: Maria und Josef waren weder Migranten noch Flüchtlinge, sondern sie mussten wegen der Volkszählung nach Bethlehem.
    Somit war auch Jesus kein Flüchtling sondern ein Opfer der Bürokratie!
    • Linus Luchs 22.12.2018 10:48
      Highlight Highlight Tja, reich&schön, die Geschichte ist in Bethlehem noch nicht zu Ende. Gemäss Überlieferung liess ein gewisser König Herodes alle Kinder bis zwei Jahre umbringen. Jesus war da schon geboren. Joseph bekam Wind von der Gefahr und flüchtete mit seiner Familie nach Ägypten.
    • dorfne 22.12.2018 11:43
      Highlight Highlight Und er war auch kein Asket.
    • Rabbi Jussuf 22.12.2018 12:02
      Highlight Highlight Linus, das stimmt schon, nur war Jesus längst wieder zu Hause, als er zu predigen begann. Von Nachwirkungen der Flucht seiner Eltern ist in den Evangelien nichts zu spüren.
      Darum ist Jesus allerhöchstens als Ex-Flüchtlingskind zu sehen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Butschina 22.12.2018 09:35
    Highlight Highlight Der Punkt mit den Flüchtlingen ist leider traurige Wahrheit. Wer die Nächstenliebe als oberstes Gebot ansieht kann einer Mauer an der USA-Mexiko Grenze nicht zustimmen.
    Frohe Festtage allerseits.
    • Pelegrino 22.12.2018 22:14
      Highlight Highlight Das ist blinder Glaube an den Kapitalismus, wie die Spielsucht in Las Vegas, ganz nach Trump. Wer das Spiel falsch setzt, hat bereits verloren, auch wenn er es nicht wissen will.
  • Rabbi Jussuf 22.12.2018 09:15
    Highlight Highlight Jesus war ein Flüchtling?
    Das hatten wir doch schon einmal diskutiert.
    Vor was und von wo soll denn Jesus geflüchtet sein?

    Jesus ein Asket?
    Wohl kaum! Jedenfalls nicht nach den Evangeliengeschichten.

    Jesus als Märtyrer, das hätte als Charakterisierung noch eher gepasst - allerdings mehr zu Ostern als zu Weihnachten.
    • lilie 22.12.2018 09:42
      Highlight Highlight @Rabbi: Ich nehme an, Herr Stamm bezieht sich auf die Flucht nach Ägypten, bei welcher die Familie dem Kindsmord durch König Herodes entgehen wollte (der allerdings historisch sehr unwahrscheinlich ist).

      Asket: Bis auf die 40 Tage Fasten in der Wüste gibts darauf tatsächlich keinen Hinweis. Jesus hat wohl ganz normal gegessen, Wein getrunken und dabei die jüdischen Essensgebote eingehalten (oder zumindest wird nichts anderes berichtet).

      Der Asket war wohl eher Johannes der Täufer, von dem es heisst, er hätte nur Heuschrecken und Honig gegessen. Vielleicht gabs da eine Verwechslung.
    • Jerry Cad 22.12.2018 09:53
      Highlight Highlight Lies doch die Weihnachtsgeschichte.

      -Nach Jesu Geburt wollte Herodes den neugeborenen Sohn Davids und "König der Juden" töten, um keine Konkurrenz zu haben. Maria und Josef flohen deshalb mit Jesus nach Ägypten und entkamen so dem Massaker vin Bethlehem.

      -Jesus hat nie nichts gegessen, was biologisch ja nicht möglich wäre, aver Völlerei hat er ja nicht gerade betrieben, laut den Evangelien. ;)
    • Maracuja 22.12.2018 10:20
      Highlight Highlight @Rabbi Jussuf

      Gemäss Bibel sind die Eltern mit Jesus nach Ägypten geflüchtet, ein Flüchtlingskind also. Richtig liegt du bzgl. Asket, neben Phasen des Fastens hat Jesus gern mit Freunden gefeiert (1. Wunder Wasser zu Wein) und sich auch mal mit teurem Öl salben lassen, definitiv kein christlicher Asket, sondern ein Jude, der sich an den alttestamentarischen Ratschlag „there is a season for everything“ hielt. Märtyrer und Zelot treffen auch zu, der Bezug zur Weihnachtsgeschichte ist dabei aber klein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ale Ice 22.12.2018 09:11
    Highlight Highlight Danke, Herr Stamm für den Artikel und auch Ihnen schöne Festtage!

    Mir sagt neben dem familiären Aspekt der heidnische Ursprung des Weihnachtsfests zu - im Gegensatz zur christlichen oder kommerziellen Variante.
    Wenn auch nicht die Sonnengottheit Sol, so finde ich die Tatsache, dass ab dem 21.12. die Tage nun allmählich wieder länger werden, einen guten Grund zum Feiern.
    🌞
    • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 22.12.2018 09:36
      Highlight Highlight In diesem Sinne wünsche ich eine schöne Wintersonnenwende.
    • Ale Ice 22.12.2018 09:45
      Highlight Highlight Merci Gähn 😄
    • Menel 22.12.2018 10:13
      Highlight Highlight Wir haben auch gestern gefeiert und am 24. stehen bei uns jedes Jahr die Türen für Freunde, Familie und Bekannte offen, die sonst alleine wären.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Planet Escoria auch bekannt als Gähn 22.12.2018 09:11
    Highlight Highlight In äusserst wundervoller Art und Weise mal wieder die absurdität zwischen den Vorgaben aus der Bibel und dem Verhalten nicht weniger Christen auf den Punkt gebracht.
    Aber ihr letzter Punkt, da sage ich nur noch Amen.
    Wenn alles verkommerzialisiert wird und die Kirche sich in ihrem Geltungsdrang und ihren Missbrauchsskandalen windet, bleibt Weihnachten zumindest ein Fest, an dem man mit der Familie und allgemein allen Menschen zusammen kommt, die einem wichtig sind.
    • Ale Ice 22.12.2018 09:47
      Highlight Highlight In diesem Sinne wünsche ich ein fröhliches Fest mit allen Liebsten.
    • Pelegrino 24.12.2018 11:23
      Highlight Highlight Auch mit der Bibel in der Hand kann man schwindeln, und den Glauben zum Morphium der Seele zu machen.
  • powerplay 22.12.2018 09:04
    Highlight Highlight genau, die welt wird eher an masslosigkeit "zu grunde gehen" als an ein paar religiösen fanatikern und sekten...
    guter beitrag herr stamm!

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