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Symbolbild von Michelangelo: Gott schuf Adam.

Sektenblog

Ist auch Narzisst Donald Trump das Ebenbild Gottes?



Unser Planet gerät zunehmend aus dem Gleichgewicht. Die Bevölkerungszahlen explodieren, der Konsum überbordet, die Müllhalden wachsen, die Temperaturen steigen, die Meere auch, die Luft wird immer giftiger.

Und nun hat uns Amerika noch den Donald Trump beschert, der mit wehender Schmachtlocke verkündet, das alles sei Bullshit. Mit uns Menschen habe das nichts zu tun, das Klima unterliege nun mal einem steten Wandel. So ausführlich hat er es zwar nicht formuliert, dafür reichen die 140 Zeichen bei Twitter nicht aus, doch seine Botschaft hat in etwa diesen Inhalt.

Steilpass von Prophet Mose

Die Legitimation für seine tödliche Umweltpolitik liefert dem frommen Christen Trump unser religiöser Urvater Mose. Der Prophet Gottes machte dazu zwei verhängnisvolle Aussagen.

1. «Und Gott schuf den Menschen nach seinem Bild, nach dem Bild Gottes schuf er ihn; als Mann und Frau schuf er sie.»

«Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und macht sie euch untertan.»

2. «Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und macht sie euch untertan; und herrscht über die Fische des Meeres und über die Vögel des Himmels und über alle Tiere, die sich auf der Erde regen!»

Ob Trump physisch das Ebenbild Gottes ist, weiss ich nicht. Ich hoffe fest, dass Gott seinen Mund nicht so aggressiv zuspitzt, wenn er dereinst beim Jüngsten Gericht über uns Menschen richten wird.

abspielen

Wie sich Dieter Nuhr das Ebenbild Gottes vorstellt. Video: YouTube/MultiNewMedia

Viele Bibelexegeten erklären denn auch, die Ebenbildlichkeit beziehe sich auf den Geist. Wir Menschen seien vom Wesen her ähnlich wie Gott.

Eine Aussage, die für Trump ein Steilpass ist. Der Narzisst ist frei von jeglichen Selbstzweifeln, in seiner Selbstüberhöhung ragt er schon fast zu himmlischen Sphären hinauf. Und mit seinen Allmachtsphantasien erweckt er den Eindruck, er gebe sich mit dem Ebenbild Gottes nicht zufrieden, sondern wolle dem Schöpfer Konkurrenz machen. Mose sei dank.

Von Gott legitimiert, die Gier auszuleben

Auch der zweite Spruch von Moses spielt Trump und vielen politischen und wirtschaftlichen Führern in die Hände. Sie können mit Gottes Segen über die Welt – samt Tierreich, Bodenschätzen und Bevölkerung – verfügen, als seien sie von Gott legitimiert, ihre unstillbare Gier auszuleben.

Und dies noch zum vermeintlichen Wohl des Planeten und seiner Bevölkerung. Also jener Menschen, die auch nach dem Ebenbild Gottes geschaffen wurden.

Aus heutiger Sicht befremdlich

Mit den Religionen ist es halt so eine Sache. In den alten Büchern stehen viele Aussagen und Geschichten, die aus heutiger Sicht befremdlich sind. Deshalb sind die Theologen gezwungen, ganze Bibliotheken mit unzähligen Interpretationen zu den unverständlichen und widersprüchlichen Botschaften zu füllen.

Dabei müssten doch religiöse Schriften selbsterklärend sein. Also so verfasst, dass sie auch von durchschnittlich gebildeten Gläubigen verstanden werden können.

Wie immer Mose die Ebenbildlichkeit verstanden hat: Wir stellen uns Gott immer in der Gestalt eines Mannes vor. Bildlich gesehen hat also der Mensch Gott nach seinem Ebenbild geschaffen. Der griechische Philosoph Xenophanes drückte das Phänomen schon vor 2500 Jahren sinngemäß so aus: Würde ein Pferd zeichnen können, sähe Gott pferdeähnlich aus. Und hätte ein Löwe Hände wie ein Mensch, würde Gott einem Löwen gleichen.

Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Ein Biss~~chen vom Tiger 20.05.2017 08:49
    Highlight Highlight Es ist unvorstellbar das Haustiere und Katzen beten können. Wenn Pferde und Löwen malen könnten, würden die alten Ägypter wie Pferde und Löwen aussehen.

    Im alten Ägypten wurden die Götter
    > Anubis, Thermutis, Memphis, und Isis, als
    > Hund, Katze, Stier, und geflügeltes Tier dargestellt.

    Frühere Austellung über Götterskulpturen und Reliquien im Kulturmuseum in Basel waren auch Tiergötter aus Ägypten zu sehen.

    Benutzer Bild
    • Ein Biss~~chen vom Tiger 20.05.2017 12:37
      Highlight Highlight Am göttlichsten ist es, wenn man noch lachen kann, über dümmliches- kümmerliches Geschwätz von Trump, das nichts in sich hat, als jämmerliches selbst-mitleidiges Getue.
  • Rigel 09.05.2017 22:26
    Highlight Highlight Alienus

    Dass Sie ein Paladin vom Fürst der Finsternis sind, war mir von Anbeginn klar.

    Und deshalb ist jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, die Samthandschuhe abzulegen!!

    Ich fordere deshalb alle die mit edelsten Blut- und Rassenwerten ausgestatteten Gotteskrieger dazu auf, diesem gottlosen Treiben im Hugo Stamm-Bolg ein Ende zu bereiten.

    Das sind wir unserem Herrn und Meister Jesus Christus einfach schuldig.
    • Pasionaria 10.05.2017 01:05
      Highlight Highlight Rigel....., der Gotteskrieger.
      Deine Drohung gleich einem Terroristen der NSDAP.
      Ist es ein schlechter Witz oder bist Du sonst auf einem schmierigen Tripp?
      So oder so ober oberschwach und gehoert eigentlich geloescht.
      Einzig freue ich mich auf Alienus' Entgegnung, die Dein Text eigentlich nicht verdient.
    • Rabbi Jussuf 10.05.2017 01:17
      Highlight Highlight Bravo! Ein rechtes Wort zu später Stund!
      Dann mal voran mit einem Halleluja im Mund.
    • Share 10.05.2017 15:17
      Highlight Highlight Kryptisch
    Weitere Antworten anzeigen
  • Philippe Ray 09.05.2017 07:36
    Highlight Highlight Eine Bibelstelle wurde hier vergessen: Offenbarung 11:18. Die Menschen, welche den Grundsatz ausnützen, sich die Erde untertan zu halten und sie somit verderben, werden von Gott verderbt / gerichtet. Wir sind vielleicht mit den Eigenschaften Gottes ausgerüstet, doch mit unserem freien Willen, den er uns gegeben hat, können wir auch Teufelswerke tun - und sind somit ganz fern von Gott. Unser Verhalten wird sicherlich nicht dadurch entschuldigt, dass wir Gott ähnlich sind.
  • Hypatia 08.05.2017 16:33
    Highlight Highlight "Dabei müssten doch religiöse Schriften selbsterklärend sein."

    In der Tat kam nach den noblen Sprüchen einige verwilderte Generationen später die Sintflut. Auch der "durchschnittlich gebildete" Bibel(un)gläubige sollte also schon die ganze Geschichte lesen, - wozu ja bekanntlich jener Lackaffe im oval office zu faul ist, wir Normalos aber durchaus in der Lage sind - um zu begreifen, was mit tötlicher Sicherheit auf uns zukommt, wenn wir uns weiterhin derart masslos an der Erde vergreifen.

    Aber, ich glaube, diese Einsicht kommt viel zu spät, auch wenn sie schon 3000 Jahre alt ist.

  • Phrosch 07.05.2017 20:52
    Highlight Highlight Wenn die Bibel den Menschen als Ebenbild Gootes bezeichnet, dann nicht als Verdienst des Menschen, sondern weil Gott den Menschen so schuf. Zudem ist die menschliche Realität nach biblischem Verständnis geprägt durch den Sündenfall. Wir alle sind so etwas wie zerbrochene Spiegel: je mehr zerbrochen, desto mehr Sprünge, desto schlechter ist das Bild zu erkennen. Wie stark der einzelne Spiegel zerbrochen ist, liegt in der Verantwortung jedes Einzelnen. (Dabei ist mir bewusst, dass die Metapher Grenzen hat, wie das Metaphern so an sich haben.)
    • Alienus 08.05.2017 16:18
      Highlight Highlight Phrosch

      Tja, ist anzunehmen, dass der Mensch seinen Gott nach seinen eigenem Ebenbilde erschuf.

      Je näher man dem einen Gott, dem Einzigen kommt, umso „menschlicher“ wird er. Wie die indogerm., röm., griech. Götter zusätzlich die einzelnen menschenartigen Gottheiten des Orients.

      Die Sache mit der Metapher haben Sie gut beschrieben, aber sie bleibt eine solche und auch noch ohne Wert.
      Drum sind die Religionen MIT einem Bildnisverbot Gottes gut dran. Kein Bild, keine Diskussion, keine Auslegung, keine Ahnung, kein Nachdenken, aber nur tapferes Glauben. Da entfällt eine „Beweisführung“.
    • Share 08.05.2017 22:06
      Highlight Highlight @Phrosch
      Das mit der Metapher machst du dir dann doch ein bisschen zu einfach. Die Menschliche Realität ist nach biblischem Verständnis eine Erfolgsgeschichte. Man könnte auch sagen, Jesus Christus hat die Scherben zusammen gekehrt. Damit wäre das mit dem Schaffen auch geklärt. Bezeugen kannst du weiterhin, dass so ein Spiegelkabinett einem ganz schön den Kopf verdreht.
    • Pasionaria 08.05.2017 22:16
      Highlight Highlight Durch des Ausrufezeichenkommentator's Beitrag ist wenigstens das Problem des Ebenbilds erledigt.
      Nicht wahr Phrosch (verwandt oder verschwaegert mit einem Frosch?)
    Weitere Antworten anzeigen
  • Share 07.05.2017 15:57
    Highlight Highlight Schade eigentlich, dass der Masterplan, das Gesetz der Anziehung, beim Menschen Liebe genannt, vereinnahmt wurde. Was mit einem realisierten Zufall begann, mausert sich je länger je mehr dem kalkulierten Zufall, der Unwissende ganz gezielt im Glauben der Gottgefaelligkeit lässt und dies auch noch als Gottesplan verkauft.
  • Rigel 07.05.2017 11:03
    Highlight Highlight H.Stamm

    Ich stelle fest, dass Ihre Artikel in letzter Zeit etwas seicht geworden sind. Was Sie brauchen ist wieder mal ein Reisser, der so richtig fetzt.

    Warum schreiben Sie also nicht mal wie es war, als Sie dem Teufel Ihre Seele verkauft haben?

    Haben Sie den Vertrag mit Hühnerblut oder mit Ihrem eigenen unterschrieben?

    Sind Sie auf den Teufel zugegangen oder war er es der Sie ansprach?

    Was hat der Kerl eigentlich für einen Eindruck gemacht? War er freundlich, oder Bocksbeinig wie in den Büchern der schwarzen Magie beschrieben?

    Das wäre schon mal eine Story wert, finden Sie nicht auch?
    • Share 07.05.2017 16:45
      Highlight Highlight Von der Zeitungslektüre habe ich folgende Worte behalten: Den eigenen Gedanken entkommst du nicht. Warum also, lieber Rigel, sollte hier vom Teufel die Rede sein? Wieso eine Metapher benutzen, wenn auf der Bühne das Original tanzt? Und vielleicht ist das bloss dein eigener Schatten, dein kalter Atem in deinem Nacken. An dieser Stelle erinnere ich gerne wieder an Edvard Munchs: Der Schrei.
      Befreiung wäre der nächste Gedanke und das nicht nur vom Huehnergott oder Stammvatergetue.
    • rodolofo 07.05.2017 18:53
      Highlight Highlight Rigel, Du machst mir Angst.
    • Share 07.05.2017 21:02
      Highlight Highlight @LoL
      Warum ist die Schwarzmalerei etwas, das dir Angst einflößt? Könnte es nicht eher sein, dass dich der Stammblog mit dem Thermometer und Fruchtbarkeitstabelle an die Erwartungshaltung erinnert? Von überall her ist es auf dich eingeprasselt, das rechte Bild vom Leben, was hier elegant ausgespart wird. Der Fokus liegt auf einer Lichtgestalt, ich würde von einem Blender sprechen. Also nix mit Bilder wie Splendid! oder war es etwas mit Splash?
      Und diese Kröte, aus Sicht der Frommen, hat Trump bisher ignoriert.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Spooky 07.05.2017 01:55
    Highlight Highlight Ich habe kein Problem mit diesem Ebenbildzeugs. Gott ist eben nicht nur gut, sondern auch böse.

    • Amanda Schär 07.05.2017 08:44
      Highlight Highlight Jein. Würde es Gott geben, so wäre dieser wohl absolut Wertefrei und somit weder gut noch schlecht.
    • Spooky 07.05.2017 12:01
      Highlight Highlight @Amanda
      Also, wenn es stimmt, dass Gott den Menschen nach seinem Ebenbild erschaffen hat, dann ist Gott eben nicht nur gut, sondern auch böse. Weil es nicht nur gute Menschen gibt, sondern auch böse.
    • Michael Mettler 07.05.2017 14:21
      Highlight Highlight @spooky: wenn ebenbild das genau Gleiche wäre, wäre gott mensch oder der mensch gott. Also muss mit ebenbild was anderes gemeint sein. Einfach nur der logik halber.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasionaria 06.05.2017 22:15
    Highlight Highlight Ist auch Narzisst Donald Trump das Ebenbild Gottes?

    So oder so, alles andere als schmeichelhaft fuer .....'Gott' als..... Kreator!
  • Gummibär 06.05.2017 21:21
    Highlight Highlight Ich habe je länger je mehr Freude daran Herrn Stamm zu beobachten.
    Da sitzen wir atheistischen, agnostischen, gläubigen Fliegen auf diesem Religionsdreck bis er hie und da mit seiner Fliegenklatsche eins drauf haut und wir eine Weile aufgeregt surren, summen, herumschwirren, zusammenstossen. Dann setzen wir uns wieder. Auf dem gleichen Dreck.
  • Maracuja 06.05.2017 21:21
    Highlight Highlight 2) Um meine These zu untermauern, verweise ich auf Leserkommentare wie hier auf Watson. Da wird extrem Unterschiedliches aus Texten heraus gelesen und zwar von Menschen, die zur gleichen Zeit leben, die dieselbe Sprache sprechen und deren Bildung und Lebensumstände nicht so weit auseinanderklafft wie zwischen den Menschen, die die Bibel zur Entstehungszeit lasen oder heute lesen. Ich staune immer wieder wie manche Leser etwas ganz anderes lesen als ich (wobei ich eingestehe, dass meine Fähigkeiten bzgl. Textverständnis wohl nicht PISA-Spitze sind).
    • Rabbi Jussuf 07.05.2017 12:18
      Highlight Highlight Dein Textverständnis schägt so vieles.

      Vergleiche doch einmal mit antiken Schriften, Platon, Aristoteles u.a. Da ist der Interpretationsspielraum wesentlich begrenzter. Da lässt sich nicht einfach irgendwas herauslesen.
      Die "Heiligen Schriften" hingegen leben direkt von ihren Widersprüchen. Das macht sie zum Selbstbedienungsladen, die Heilige Schriften nun mal sind.
      Nicht dass das von den Autoren/Redakteuren beabsichtigt gewesen wäre...
      Zu berücksichtigen ist auch noch, dass kaum eine Schrift von Anfang an als heilig, oder göttlich galt. Sie wurden meist erst sehr viel später dazu gemacht.
    • Maracuja 07.05.2017 12:52
      Highlight Highlight <Vergleiche doch einmal mit antiken Schriften, Platon, Aristoteles u.a.>

      Dazu werde ich leider wohl erst nach meiner Pensionierung kommen.

      <Da ist der Interpretationsspielraum wesentlich begrenzter. Da lässt sich nicht einfach irgendwas herauslesen.>

      Dass bei den erwähnten Schriften der Interpretationsspielraum kleiner ist, glaub ich dir. Ich bezweifle auch nicht, dass man auch heilige Schriften, die über einen grösseren Zeitraum von unterschiedlichen Autoren erstellt wurden, hätte widerspruchsfreier schreiben können, wenn man gewollt hätte.
    • Maracuja 07.05.2017 13:05
      Highlight Highlight Trotz deiner guten Einwände bin ich nach wie vor skeptisch, dass es grundsätzlich möglich ist, völlig selbsterklärende Texte (die moralisch/ethische Fragen behandeln) zu schreiben, die über Jahrtausende und verschiedenste Zivilisationen hinweg nur auf ziemlich einheitliche Weise ausgelegt werden können.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Maracuja 06.05.2017 21:08
    Highlight Highlight <Dabei müssten doch religiöse Schriften selbsterklärend sein. Also so verfasst, dass sie auch von durchschnittlich gebildeten Gläubigen verstanden werden können>

    1) Interessant, Sie hielten es also prinzipiell für möglich, dass jemand vor über 2500 Jahren einen Texte hätte schreiben können, der von damaligen durchschnittlichen Gläubigen genauso hätte verstanden werden können wie von heutigen (die wohl gemerkt meist eine andere Sprache sprechen als im Ursprungstext verwendet)? Ich halte das für eine unerfüllbare Aufgabe. Ich denke sogar, dass Texte lesen (fast) immer interpretieren ist.
  • Share 06.05.2017 19:56
    Highlight Highlight Kamelhaar ist immer noch Echthaar, Herr Stamm. Doch wir sprechen nicht von Wesensähnlichkeit sondern von Wesensgleichheit. Unschoen, aber wahr: Haar ist Haar. Das glauben jene nicht, welche das Kamel vor sich her gängeln. Also, die frommen Christen wie Sie oben schreiben, mit altgriechischem Einschlag, Sie wissen schon, der Stier mit den Hörnern. Neu mit dabei: eine alte Bekannte: Pipi: ich mach` mir die Welt, wie sie mir gefällt.
  • Der Rückbauer 06.05.2017 18:33
    Highlight Highlight Narziss-t-? Um mal da von ganz unten zu Gott raufzuschauen.
  • Regas 06.05.2017 17:55
    Highlight Highlight Ich kenne niemanden der Trump als Gott verehrt oder betrachtet, wahrscheinlich sind Spezies die Trump vergöttlichen in unbedeutend geringer Zahl vorhanden. Vielleicht vergöttert er sich selber ich weis es nicht. Aber eines weis ich, seid Monaten füllen die Negativen Schlagzeilen über Trump die Presse. Wäre er so schlecht, wie über ihn berichtet wird, müsste er längst aus seinem Amt gejagt worden sein. Mit Religion hat dieser Trump sehr wenig zu tun, oder ist er etwa Papst, Rabbiner, Imam oder Guru? Mammonist würde ich noch durchgehen lassen.
    • Rabbi Jussuf 06.05.2017 18:37
      Highlight Highlight Ähem, wo steht, dass Trump als Gott verehrt würde?
      Vielleicht wäre es gut den Artikel zu lesen, bevor man seine "Gedanken" in die Öffentlichkeit hinausposaunt.
    • Regas 06.05.2017 20:26
      Highlight Highlight @Rabbi: Ein Ebenbild Gottes das nicht als Gott verehrt wird ist also ein Pseudo-Gott, was hat das überhaupt im Sektenblog zu suchen? Er wird ja als sektiererischer Klimaleugner dargestellt. Ebenso könnten auch die Klimafanatiker als Sektierer bezeichnet werden. Beides ist weder beweisbar noch bewiesen.
    • Rabbi Jussuf 06.05.2017 23:11
      Highlight Highlight Regas
      Du hast anscheinend nicht verstanden, was ein Ebenbild Gottes ist. Das ist der Mensch.
      So steht's jedenfalls in der Bibel.

      Trump ist kein "sektiererischer Klimaleugner". Dass es die menschengemachte Klimaerwärmung gibt, ist bestens belegt - sogar Donald hat das schon zögernd zugegeben.
    Weitere Antworten anzeigen
  • pamayer 06.05.2017 16:38
    Highlight Highlight Ein alter Witz:
    Der Papst ist gestorben und kehrt wieder zurück (Nahtoderfahrung).
    Alle wollen wissen, wie es war, ob er Gott gesehen habe.
    Der Papst stammelte ziemlich verwirrt: "... ... sie... sie ist schwarz."
  • andersen 06.05.2017 14:45
    Highlight Highlight Die Bibel erzählt von die Wandlung Gottes. Der Mensch ist an sich gleich geblieben, Bergpredigt hin und her.
  • Oxymora 06.05.2017 13:10
    Highlight Highlight Die Woche

    Wie alle Jahre wieder fordert der Kanton
    die Kirchensteuern für Ungläubige
    (gemäss den Gesetzen über die Beziehung
    zwischen den Kirchen und dem Staat)
    von mir.

    Stimmen die Kassen,
    kann zum heil der Seelen auf Kontinuität
    gesetzt werden.
    Bischof Huonder bleibt im Amt.

    Die kritischen Gedanken von H.S. zu Religion,
    bieten eine willkommene Abwechslung.
    Der Beitrag ist sehr inspirierend.
    So gleich hab ich mich gefragt:
    Was würde Xenophaes heutzutage
    von sich geben, wenn er wiederkehrt.
    Benutzer Bild
    • Pasionaria 06.05.2017 21:44
      Highlight Highlight Nicht schlecht, Oxy!
      "Was würde Xenophaes heutzutage
      von sich geben, wenn er wiederkehrt."
      Wahrscheinlich, endlich laesst es sich noch eindeutiger vermuten, dass die meisten Politiker des 21ten Jahrhundert aus Ur-Schlamm entstanden....
  • Granini 06.05.2017 12:59
    Highlight Highlight 1. Trump hat eine Nase, einen Mund, zwei Ohren etc. Auch eine herrliche Schmalzlocke hat ihm Gott geschenkt. Ergo: ein Mensch, der sogar denken kann. JA Trampel ist ein Ebenbild Gottes.

    2. Herr über alles Leben zu sein heisst nicht, die Sau rauszulassen sondern VERANTWORTUNG zu übernehmen.

    Herr Stamm, wenn Sie mit äquivalent formalen Schriften nicht klar kommen versuchen Sie es zum Beispiel mal mit der "Guten Nachricht" - sie ist für unsere heutige Sprache gut verständlich. Zudem spricht die Bibel immer wieder aus, dass die Logik Gottes für den Menschen nicht immer greifbar ist.
    • dorfne 06.05.2017 14:33
      Highlight Highlight Herr Stamm sollte als Atheist seine Nase überhaupt in keine Bibel mehr stecken, es kommt nichts Gescheites dabei raus.
    • äti 06.05.2017 16:35
      Highlight Highlight ... da hab ich jetzt ein Problem: wer übernimmt jetzt die Verantwortung? Die 'formalen Schriften', die 'nicht greifbare Logik Gottes' oder gar ein 'selbsternannter Gottesgesandter' ?
    • Oxymora 06.05.2017 16:36
      Highlight Highlight Granni

      Beim Vergleich von Guten Nachricht und Bibel, ist auffällig, dass in der Guten Nachricht einiges noch unverständlicher ist.

      Beispiel :

      Guten Nachricht / Richter 19.24
      “.... mit denen könnt ihr treiben, was ihr wollt. ....“

      Was treiben? Salatsetzlinge oder Schafe?

      Die Bibel ist da einiges klarer.

      Bibel / Richter 19.24
      “.... Die könnt ihr schänden und mit ihnen tun, was euch gefällt. ....“

  • TheMan 06.05.2017 12:42
    Highlight Highlight Was Stamm nicht schreibt, Das der Christ keine Vermögen anhäufen soll. Den das Vermögen ist im Himmel nichts wert. Und Gott gab Moses keine Lgeitimität die Welt zu Zerstören. Nein das macht der Mensch. Sonst würden nur Juden und Christen die Welt zerstören. Die Agnostiker/Atheisten/Hindus usw nicht. Doch der Mensch Zerstört die Welt. Aber was wir Merken: Das Sektenfüher Stamm wie immer Beweist, das er keine Ahnung von Religionen hat. Und gerne Geschichten Erfindet, um im Mittelpunkt zu Stehen. Solche Menschen sind Erbärmlich.
    • dorfne 06.05.2017 14:41
      Highlight Highlight Sie haben vollkommen recht, aber ach vergebne Liebesmüh! Leute wie Herr Stamm wollen sich einfach z. Teil gegen Bezahlung weiter über einen Gott aufregen den es (ihrer Überzeugung nach) gar nicht gibt. Stellen Sie sich vor, ich würde mich über eine Autobahn aufregen, die an meinem Haus vorbei führt. Und stellen Sie sich weiter vor, diese Autobahn gäb es gar nicht! Was würden Sie da wohl über mich denken. Genau: die hatt doch einen Sprung in der Platine.
    • Victarion 06.05.2017 15:09
      Highlight Highlight Geschichten erfinden= religion ;)
    • TheMan 06.05.2017 16:15
      Highlight Highlight Victorian also das Jesus gelebt hat, is Bewiesen. Das er Wunder getan hat auch. Die Bibel und was dort drin steht kann Bewiesen werden.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Moelal 06.05.2017 12:23
    Highlight Highlight Trump ist einfach ein hässlicher abgehalfterter sich die Haare färbender pathetischer Narzist.
  • Follower 06.05.2017 12:16
    Highlight Highlight Über die Welt herrschen hätte in einer perfekten Welt funktioniert. Der Mensch ist leider auch böse. Auch die Christen sind böse.
    • rodolofo 06.05.2017 15:13
      Highlight Highlight In einer perfekten Welt gäbe es gar keine Menschen!
      Vergessen wir nicht, dass wir unsere Existenz nicht nur unseren Eltern und unseren Genen zu verdanken haben, sondern auch der Tatsache, dass unvorstellbar furchtbare Katastrophen in einer grausamen Abfolge den Sauriern und ca. 70% allen Lebens auf dem damaligen Planeten Erde den Gar aus machten!
      Das sogenannt "Böse" war also die Voraussetzung für das Allertollste: Die Menschen!
      Darf man das den Christen so sagen?
      Warum eigentlich nicht?
      Ich versuch's einfach mal!
  • dorfne 06.05.2017 11:04
    Highlight Highlight Herr Stamm schreibt nur für andere Atheisten und rennt dabei laufend offene Türen ein. Gläubige Menschen erreicht er gar nicht mehr. Die hören auf kompetentere Exegeten als H. Stamm glaubt einer zu sein. Wahrscheinlich glaubt Herr Stamm auch noch, Gott sei Schuld an der Bankenkrise von 2008 und die Banker!
    • dorfne 06.05.2017 11:47
      Highlight Highlight Es sollte natürlich heissen: "....und NICHT die Banker."
    • Victarion 06.05.2017 12:32
      Highlight Highlight Gott ist an gar nichts Schuld. Eine fiktionale Person kann man nicht zur rechenschaft ziehen. Für einen tsunami wird ja auch nicht poseidon verantwortlich gemacht. Oder der Amokläufer welcher von bellatrix lestrange angetan war führte auch nicht dazu, dass wir den Harry Potter Büchern die Schuld gaben. Personen welche im erwachsenen alter noch an einen gott glauben welche uns beim masturbieren zu sieht. Dies ist ein anderes Thema.
    • KING FELIX 06.05.2017 16:34
      Highlight Highlight Herr stamm will nur die absurdität ihres absurden glaubens darlegen.
      Nehmen sies doch christlich und halten die andere wange hin. Oder doch eher auge für auge, zahn für zahn?
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  • rodolofo 06.05.2017 11:04
    Highlight Highlight Gleichzeitig soll aber auch irgendwo in dem "Heiligen Buch" stehen: "Du sollst Dir kein Bildnis machen vom Allmächtigen!" (oder etwas in der Art)
    Natürlich kann Trump unmöglich nach dem Ebenbilde von Gott geformt worden sein!
    Bei seiner Tochter Ivanka könnten wir ja noch diskutieren, aber dieser aufgedunsene Fettwanst mit den schwulstig hervortretenden Lippen, der hässlichen Wortwahl und dem unsäglichen Kunsthaar wird es doch wohl nicht sein, oder?
    Aber, so erstaunlich und unglaublich das jetzt klingen mag:
    Trump ist ein (winzig kleiner) TEIL von "Gott", dem allumfassend Multi-Schizophrenen...
    • Ueli der Knecht 06.05.2017 13:29
      Highlight Highlight «"Du sollst Dir kein Bildnis machen vom Allmächtigen!" (oder etwas in der Art)»

      Ich glaube eher an «etwas in der Art», nämlich: «Du KANNST dir von Gott kein Bild machen.» - Es ist mit unseren Instrumenten nicht möglich.

      Das ist konsistent mit dem Credo der Muslime: «Es gibt keinen Gott. Ausser Gott.»

      Oder mit dem Unvollständigkeitssatz von Gödel in der Mathematik.

      Oder mit dem Heisenbergschen Unschärfe-Dillemma in der Physik.

      Oder mit der platonschen Meta-Physik: Es gibt keine Gegenwart, sondern höchstens (falls überhaupt) deren Spuren in der Vergangenheit. Wir sehen nur Vergangenheit.
    • Victarion 06.05.2017 15:08
      Highlight Highlight @ueli der knecht. Habe ich ihren kommentar richtig verstanden. Gott existiert da wir uns von ihm kein Bild machen können. Man kann also irgendwas erfinden ohne jegliche grundlage und logik. Ich kann also sagen die Sonne ist ein meine taschenlampe. Deswegen müsst ihr mir geld zahlen, da ich sie immer eingeschalted habe und die energiekosten so hoch sind. Aber wie gesagt es lässt sich mit euren primitiven instrumenten nicht messen. Genau deswegen ist es war.
    • Raphael Bühlmann 06.05.2017 16:25
      Highlight Highlight Vrenelis Gärtli, das ist eben kein Dilemma, sondern ein sprachlicher Trick: Das Problem liegt nicht bei Gott, sondern in der Logik. Da Gott allmächtig ist, kann es gar nichts geben, was er nicht kann. Der Stein, der von Gott nicht gehoben werden kann, ist also ein Widerspruch in sich. Genauso gut könnte man Gott herausfordern ein rundes Quadrat zu zeichnen. Dies "kann" er nicht, weil die Aufgabe logisch keinen Sinn macht.
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  • dorfne 06.05.2017 10:55
    Highlight Highlight Herr Stamm kommt mir vor wie einer, der im Salatbeet nach Oel bohrt, dann den Salatkopf in die Höhe hält und sagt, seht her, ich hab Oel gefunden!
  • Calvin Whatison 06.05.2017 09:48
    Highlight Highlight 😂😂😂 definitiv ist dieser "Adonis" nicht Gott. Aber gut geschrieben Herr Stamm.
  • Zeit_Genosse 06.05.2017 09:14
    Highlight Highlight Gott = X
    Wir setzen X überall dort ein wo wir etwas nicht verstehen (wollen). Aber Glauben und Religion sind nicht mathematisch und nicht auf diese Weise erklärbar. Es ist mehr ein Projektiongefäss der Hoffnung, dass gerade die feindlichwerdende Welt doch EINS ist und wir davon einen Teil und somit ein Ebenbild des Ganzen. Also müssten wir doch Besserung wünschen, ob altruistisch oder egoistisch gedacht. Mit Trump hat das nichts zu tun, nur dass Hugo Stamm auf Ebenbildsuche auf den populären Zug aufgesprungen ist.
  • andersen 06.05.2017 09:06
    Highlight Highlight Ein interessanter Satz hab ich gelesen: "Der Mensch ist ewig der gleiche, Gott aber ändert sich".
  • gelesen 06.05.2017 08:57
    Highlight Highlight
    Solche Handshakes macht er auch mit Gott, bin ich überzeugt.
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