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Müssen 7-jährige Muslimas ein Kopftuch tragen, um sich vor Männern zu schützen?

Eine Zürcher Moschee will, dass schon kleine Mädchen ihre Haare bedecken. Welche Strukturen dahinter stecken.



Religion und Sexualität passen irgendwie nicht zusammen. Wobei die Aversion nicht von der Sexualität ausgeht – ihr ist es nämlich völlig egal, ob Menschen an einen Gott glauben. Der Konfliktfaktor sind die Glaubensgemeinschaften. Mir ist keine bekannt, die ein unverkrampftes Verhältnis zur Geschlechtlichkeit von uns Menschen hat.

Markenleader in dieser Sparte ist der Islam – zumindest unter den grossen Religionen. Seine Sexualmoral ist nicht nur repressiv und aus psychologischer Sicht verheerend, sondern auch frauenfeindlich.

Die patriarchalen Strukturen spielen auch in den Glauben hinein. Es sind die Männer die sagen, wo Gott hockt. Und wie die Frauen ihr Leben zu führen haben. Diese sind im radikalen Islam Menschen zweiter Klasse.

ARCHIV - ILLUSTRATION - Vollverschleierte Frauen nehmen am 28.06.2014 an einer Kundgebung des radikalen Salafistenpredigers Pierre Vogel in Offenbach am Main (Hessen) teil. Die Verschleierung mit Burka oder Nikab soll in Bayern in bestimmten Bereichen des öffentlichen Lebens und insbesondere im öffentlichen Dienst verboten werden. (zu dpa

Vollverschleierte junge Muslima. Bild: keystone

Das zeigt sich bei den Kleidervorschriften. Die Männer bestimmen, was die Frauen zu tragen haben. Respektive, was sie verdecken müssen. Nämlich alles, was einer Frau ein «Gesicht» verleiht, ihr ein Gefühl der Freiheit vermittelt, ihr Wohlbefinden prägt und ihre Individualität bestimmt.

«Wie Sie sehen, ist es notwendig, dass sich Mädchen von 7 Jahren an verschleiern.»

Das ist Unterdrückung pur. Wenn Frauen behaupten, sie würden freiwillig und aus Überzeugung das Kopftuch oder die Burka tragen, sind Zweifel angebracht. Denn ohne den repressiven Glauben und die Kleiderdoktrin würde sich heute wohl keine Muslima verschleiern. Auf diese lebensbehindernde krude Idee käme niemand von sich aus. Die Nagelprobe kann man mit der Frage machen: Warum tragen eigentlich Männer keinen Gesichtsschleier und schützen sich vor den lüsternen Blicken der Frauen?

Welch absurde Auswüchse die repressive Sexualmoral im Islam entwickeln kann, zeigte Journalist Michael Meier kürzlich im Tages-Anzeiger. Er entdeckte auf der Homepage der türkischen Moschee an der Calandastrasse in Zürich-Altstetten einen Eintrag zur Frage, ab welchem Alter Mädchen ein Kopftuch tragen sollen.

Eine Mutter in Burka haelt am Montag (17.01.11) im Rettungszentrum der Bundeswehr in Faisabad (Afghanistan) nach der Behandlung, ihren rund sieben Monate alten Sohnesauf dem Arm. Der Junge kam vor sechs Wochen zum ersten mal mit schwersten Verbrennungen an beiden Fuessen in das Rettungszentrum und hat mittlerweile drei Operationen hinter sich, ihm mussten unter anderem alle Zehen Amputiert werden.

Die gesichtslose Mutter. Bild: keystone

Die Antwort: «7- bis 10-jährige Mädchen mit einer gewissen Ausstrahlung und alle Mädchen über 15 oder in der Pubertät sollen ihren Kopfbereich, Haare, Arme und Beine verhüllen. Es ist ihnen verboten, sich fremden Männern zu zeigen. Wie Sie sehen, ist es notwendig, dass sich Mädchen von 7 Jahren an verschleiern.» So stehe es im islamischen Katechismus.

Im Klartext: Die Verschleierung wird sexuell begründet. Frauen müssen sich in der Öffentlichkeit verhüllen, damit die sexuelle Fantasie der Männer nicht angeregt wird. Offenbar glauben die islamischen Sittenwächter nicht daran, dass die männlichen Gläubigen ihre sexuellen Bedürfnisse zügeln können. Nicht einmal in der Öffentlichkeit.

Die rigide, lebensfeindliche Sexualmoral des Islams befeuert die Fantasie der Männer anscheinend auf unheilvolle Weise. Die Männer sind das Problem, für die Lösung müssen aber die Frauen sorgen. 

Man kann sich vorstellen, was es heisst, wenn schon siebenjährige Mädchen ein Kopftuch tragen müssen. Sie sollen offensichtlich vor pädophilen Männern geschützt werden.

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Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Oxymora 14.03.2018 21:40
    Highlight Highlight “Eine Zürcher Moschee will, dass schon kleine Mädchen ihre Haare bedecken.“

    Das positive daran ist, das Kopftuch schützt die Mädchen vor den lüsternen Blicken der Gläubigen.

    Negativ ist, dass überhaupt Kinder in die Moschee geschleppt werden, weil Ihnen dort Unsinn eingetrichtert wird.
    Wie in der Koran Sure 33.59
    Frauen und Töchter sollen „ihre Tücher tief über sich ziehen“, damit sie als Gläubige „erkannt und nicht belästigt werden.“
  • Nicolas James 14.03.2018 19:17
    Highlight Highlight Die gesamte Debatte zielt aus meiner Sicht am eigentlichen Thema vorbei. Sie zeigt die komplette Integrationsunwilligkeit der entsprechenden Personen auf und eine fundamentale Ablehnung der Grundwerte unserer Gesellschaft.
    Man kann nicht so tun, als wäre das Kopftuch ein harmloses Kleidungsstück, wenn im Nahen Osten junge Frauen gesteinigt oder sogar getötet werden, wenn sie es ablegen.
    Es ist unverkennbar ein politisches Symbol.
    Als meine Grosseltern dazumal aus Sizilien in die Schweiz eingewandert sind, hätten sie sich nie getraut, sich nicht zu integrieren.
  • Michael Bamberger 14.03.2018 11:29
    Highlight Highlight Ueli: "Vorteil ist dafür, dass der Iran vür (!?!?) die grosse Mehrheit des Volkes sehr sicher ist."

    Der Iran soll sicher sein??

    Nach China ist Iran das Land mit den Meisten Hinrichtungen weltweit, gefolgt von Saudi-Arabien, Irak und Pakistan.

    Quelle: https://de.statista.com/infografik/2059/weltweit-durchgefuehrte-hinrichtungen/
    • Maracuja 14.03.2018 12:25
      Highlight Highlight Ueli kümmert sich halt nur um die Mehrheit des Volkes und die Mullahs gehen ja nicht soweit, die Mehrheit der Iraner hinrichten zu wollen. Echt tragisch, was Ueli unter Sicherheit versteht.
    • Michael Bamberger 14.03.2018 16:03
      Highlight Highlight Ja, schon tragisch, Jeremias Gotthelf würde sich bestimmt im Grab umdrehen, so wie Ueli Gotthelfs Protagonisten verhunzt.
    • Pantoufle 14.03.2018 16:49
      Highlight Highlight Die Meisten ?!?! Hinrichtungen....
      Na, ja.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasionaria 14.03.2018 00:22
    Highlight Highlight Ode an einen Alien(us)

    Traurig, in dunklem Gewande,
    schuechtern, vermeintlich rein,
    unterdrueckt von ihrer relig. Bande,
    einfach frei, wollt sie so gerne sein.

    Wer koennte sie denn schon befrein?
    Hoffnung blieb ihr hinterm Schleier
    kann's Mohamed sein ihr Befreier?
    oh nein, nur ein Alien(us) schafft es allein!

    Aliens macht Euch nun auf die Socken
    klaert auf, Schluss mit dummem Gebot
    wenn's sein muss, dann halt mit Verbot
    Tut zur Saekularisierung eindringlich locken!
    • Alienus 15.03.2018 07:50
      Highlight Highlight Fast ohne Worte

      oder

      Die religiöse Mimikry.
      .
      .

      Ach, die gottgefälligen wahren Gläubigen,
      wollen den Himmelzugang beschleunigen.

      Drum tragen Scheingläubige nen Schleier,
      weil dies sei ein sicherer Höllenbefreier.

      Jahwe, Gott und Allah lieben Opportunisten,
      weil diese sind gefällig religiöse Visagisten.

      Wir sollten uns machen auf die Socken,
      und Verwirrte aus der Finsternis locken.

      Drum lasst verbrennen diesen Schleier,
      damit die Menschheit wird geistig freier.

      !Hoffentlich!
    • Pasionaria 16.03.2018 07:04
      Highlight Highlight Alienus
      Fazit zu Deinem 15.3. um 07.50h

      Religión ist eine Tragik-Komoedie, die vor einem Publikum gespielt wird, wovon nur einzelne (viel zu wenige...), nicht zu aengstlich zum Lachen sind.
  • Spooky 13.03.2018 23:18
    Highlight Highlight "Müssen 7-jährige Muslimas ein Kopftuch tragen, um sich vor muslimischen Männern zu schützen?

    Ja.
  • olive 13.03.2018 16:31
    Highlight Highlight Passend dazu der heutige Beitrag von Peter Schneider : Der IZRS hat ein islamisches Rechtsgutachten ausgearbeitet:

    https://www.srf.ch/sendungen/peter-schneider/peter-schneider-von-08-50-uhr-802
  • ....ich weiss nicht aber: 13.03.2018 15:14
    Highlight Highlight Oh, nein, nein! Burka und Co.
    Das wäre etwa so gewesen, wie wenn ich in den Siebzigern
    eine T-Shirt mit Che Guevara aufgedruckt hätte oder einen Sowjet Stern.
    Für mich ist Burka und Co. ein politisches Signal. Mehr schreibe ich nicht sonst wird's nicht gedruckt. Vielleich schon diese Zeilen nicht...
    • Mensgi 13.03.2018 18:17
      Highlight Highlight Das Singal das wir Frauen unterdrücken sollen?
    • Pasionaria 13.03.2018 22:36
      Highlight Highlight Sie > zu kritisch?? > eher > ...zu verunsichert!

      Ihr Vergleich auch eher einer, der dem hinkenden Bruder der Wahrnehmung gleicht.
      Wie kann man auch nur darauf kommen?
      Dazu passt, dass Sie die Handhabung punkto Zensur in diesem Blog total verkennen.
    • Oxymora 14.03.2018 06:45
      Highlight Highlight @Pasionaria
      Mir scheint Sie verkennen die Handhabung.
      Die Knechte der Wüstengötter können bei Kritik schnell überhitzen, wie beim Anblick weiblicher Kopfbehaarung. Zum runter kühlen hilft wohl nur Kritik weg moderieren. In welchem Volumen weis ich nicht, meine Behauptung beruht auf eigener Erfahrung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Waedliman 13.03.2018 08:51
    Highlight Highlight Man müsste diesen Strenggläubigen einfach mal für eine Woche die Errungenschaften des "bösen" Westens entziehen. Dann wären sie nach einer Woche ausgestorben. Diese Heuschreckenmentalität ist obszön, aber sie wird ja aus eigenen Reihen - und auch von den weniger Gläubigen, die sich nicht gegen diese Doktrin auflehnen, immer wieder gestärkt. Solange die Veränderung nicht von innen kommt, werden wir von aussen nichts ändern.
  • olive 13.03.2018 07:49
    Highlight Highlight Auf Al Hayat TV ( Ex-Muslime und orientalische Christen) erfährt man immer wieder Näheres über den Islam :

    https://www.youtube.com/user/alhayattvnet

    Man erkennt auch, wie grenzenlos es ist, zu sagen, der Islam ist eine Religion wie jede andere auch.
    • olive 13.03.2018 11:53
      Highlight Highlight grenzenlos naiv
  • CASSIO 13.03.2018 05:24
    Highlight Highlight was in der türkei abgeht, geht mich nichts an, ich hab zwar meine meinung dazu, aber ich verurteile nicht. wenn jedoch türkische mitmenschen hier, in meinem land, ihre erzkonservativen regeln durchsetzen wollen, dann sag ich: geht dorthin, wo der pfeffer wächst! hier habt Ihr nichts verloren! wenn Ihr hier sein wollt, dann passt Euch gefälligst an! es beginnen sich auch hier parallelgesellschaften zu bilden, die nicht gut sind für unser land. dem gilt entschieden entgegenzuwirken! wenn 7jährige ein kopftuch tragen müssen, dann stimmt in Euren hirnen was nicht!!!
  • Michael Bamberger 12.03.2018 16:28
    Highlight Highlight Elvenpath: "Es muss bewiesen werden, dass jede einzelne Muslima, die das Kopftuch trägt, es aus Zwang heraus tut. Und diesen Beweis gibt es nicht."

    Doch, den Beweis gibt es sehr wohl:

    "In Iran müssen alle Frauen und Mädchen ab neun Jahren in der Öffentlichkeit ein Kopftuch tragen sowie einen langen, weiten Mantel. Diese Regelung wurde 1979 nach der Islamischen Revolution eingeführt." (Quelle: Spiegel.de, 3.2.2018)

    Gleiches gilt für Saudi-Arabien, Jemen,, Oman und Afghanistan.
    (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Hidsch%C4%81b#cite_ref-7
    • You will not be able to use your remote control. 13.03.2018 19:53
      Highlight Highlight Zum Thema hab ich nicht viel zu sagen, aber den Beweis kann ich so nicht gelten lassen:

      Mit Burkaverbot wird in der Schweiz keine Frau mehr freiwillig kein Kopftuch tragen ;)
    • Maracuja 13.03.2018 20:27
      Highlight Highlight @Ueli

      Wenn die Mehrheit der Frauen im Iran Kopftuch und Tschador gerne tragen, dann erstaunt es, dass so hart gegen Frauen durchgegriffen wird, die gegen das Kopftuch protestieren: Wegen eines Protests gegen das Kopftuchgebot im Iran ist eine Frau zu zwei Jahren Haft verurteilt worden (Quelle: https://www.srf.ch/news/international/strenges-regime-in-iran-frau-nimmt-kopftuch-ab-und-muss-zwei-jahre-in-haft )
    • Ueli der Knecht 14.03.2018 09:51
      Highlight Highlight Maracuja: Du mischt Äpfel mit Birnen.

      Wenn ich feststelle, dass die Mehrheit der Frauen im Iran das Kopftuch (und sogar den Dschador) freiwillig tragen, behaupte ich damit nicht, dass es auch sehr viele Frauen gibt, die das nicht freiwillig tun. Der Unterschied ist übrigens auf den ersten Blick erkennbar.

      Natürlich gibt es auch im Iran viele Spiessbürger, die ähnlich den intoleranten Bünzlis in der Schweiz ein Burkaverbot (oder Kopftuchverbot) fordern; und dann schäumend und aggressiv denjenigen Menschen Probleme machen, die sich nicht an deren mittelalterlichen Traditionen anpassen wollen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • JayG 12.03.2018 15:21
    Highlight Highlight Es sind grausame Monster, diese Männer im Religions- und Moralwahn. Sie haben keine Seele, fühlen keine Empathie. Im Iran wird z.B. bei einem schwulen Paar einer dazu gezwungen sich zur Frau umzuoperieren oder einer wird getötet. Das ist so unfassbar grausam. Da gibts keine Worte dafür. Die Neandertaler waren vermutlich noch zivilisierter als diese barbarischen Islam-Teufel.
    • Pasionaria 12.03.2018 18:50
      Highlight Highlight Haben Sie dazu eine Quelle?
    • gelesen 12.03.2018 22:21
      Highlight Highlight Pasionaria
      https://de.wikipedia.org/wiki/Transsexualität_im_Iran
      Soll nicht JayG Schreiben bestätigen, ist aber doch sehr aufschlussreich.
    • Pasionaria 14.03.2018 19:40
      Highlight Highlight gelesen
      leider nicht aufschlussreich, da "die Seite nicht existiert".....
    Weitere Antworten anzeigen
  • Elvenpath 12.03.2018 14:11
    Highlight Highlight "Wenn Frauen behaupten, sie würden freiwillig und aus Überzeugung das Kopftuch oder die Burka tragen, sind Zweifel angebracht."
    Das ist eine ganz ganz dünne und fadenscheinige Argumentation. "Zweifel" reichen nicht. Wenn man Bürgerrechte einschränken will, muss das bewiesen werden!
    Es muss bewiesen werden, dass jede einzelne Muslima, die das Kopftuch trägt, es aus Zwang heraus tut. Und diesen Beweis gibt es nicht.
    Wenn eine Frau das Kopftuch tragen will und es ausdrücklich sagt, haben wir das als freier Wille zu akzeptieren!
    • Kubod 13.03.2018 07:30
      Highlight Highlight Nein Elvenpath müssen wir nicht.
      Wir können im Gegenteil mit gesundem Menschenverstand davon ausgehen, dass das Tragen nicht freiwillig geschieht und die Zwangsträgerinnen unsere Hilfe gegen die Barbarei des Mittelalters benötigen.
      Seit Erdogan das Kopftuch fordert, spinnen die Türken und bauen sozialen Druck auf, um dieses Fehlverhalten einer barbarischen Zivilisation durchzusetzen.
      Eine Türkei, die im Wettstreit mit dem Iran und den Saudis versucht, die meisten Kopftuchmädchen zu erzeugen.
      Nicht hier. Nicht mit uns. Klar?
    • olive 13.03.2018 07:48
      Highlight Highlight Das ist richtig. Aber nur bei erwachsenen Frauen und nirgends im öffentlichen Dienst.
    • Maracuja 13.03.2018 18:49
      Highlight Highlight @Olive

      Wie definierst du öffentlicher Dienst? Dass Lehrerinnen kein Kopftuch tragen dürfen ist m.W. bereits geregelt. Ich halte es aber nicht für sinnvoll ein solches Verbot auf sämtliche Staatsstellen auszudehnen. Es gibt bereits gut integrierte Muslimas, die Kopftuch tragen und beim Staat arbeiten, ich bin strikt dagegen, dass anständigen Frauen ihre Stellen verlieren. Ich finde es auch Heuchelei, wenn man tagsüber kein Frauen mit Kopftuch in Ämtern duldet, aber abends als Putzfrauen dürfen sie dort arbeiten. Es braucht Massnahmen gegen Extremisten, aber bitte keine Hexenjagd.
  • Elvenpath 12.03.2018 14:08
    Highlight Highlight Was Kinder angeht, liegt der Artikel richtig
    Bei erwachsenen Frauen, die die Indoktrination bereits durchlaufen haben, muss man differenzieren.

    Wer glaubt, dass jeden muslimische Frau, die den Schleier, oder das Kopftuch trägt, dazu gezwungen wird, liegt falsch und macht es sich zu einfach.

    Es gibt genügend muslimische Frauen, die den Schleier freiwillig und mit Überzeugung tragen. Durch die Indoktrination in der Kindheit.
    Und wenn das Kopftuch noch so sehr für die Unterdrückung der Frauen steht: Wenn eine Frau ihn tragen will und wir es verbieten, sind wir auch Unterdrücker.
  • Hypatia 12.03.2018 12:28
    Highlight Highlight Die Frage, die Hugo Stamm uns im Titel seines Beitrags stellt, ist ganz klar mit Nein zu beantworten, Nein, müssen sie nicht. Auch die Frage, ob Eltern verlangen dürfen, dass ihre sieben Jahre alte Tochter sich vor Männerblicken verbergen muss, ist, wenigstens in unserer Gesellschaft, ganz klar mit Nein zu beantworten, Nein, dürfen sie nicht, genau so wenig, wie sie an den Geschlechtsteilen ihrer Kinder herumschnipseln lassen dürfen. Diese Archaik hat nichts mit religiöser Freiheit zu tun und ist auch nicht mit diesem Menschenrecht vereinbar.
  • Michael Bamberger 12.03.2018 10:31
    Highlight Highlight Folgendes kommt noch sadistischer daher als der Kopftuchzwang:

    "Die katholische Kirche in Schottland hat Regierungspläne kritisiert, die Eltern, die ihre Kinder schlagen, kriminalisieren sollen. Sie warnte vor einer Einmischung des Staates in das Familienleben..." (Quelle: kath.net 12.3.18)

    Und hier die inhumane Legitimierung:

    "Denn wen der Herr lieb hat, den züchtigt er, und er schlägt jeden Sohn, den er annimmt. Es dient zu eurer Erziehung, wenn ihr dulden müsst. Wie mit Kindern geht Gott mit euch um. Denn wo ist ein Sohn, den der Vater nicht züchtigt?" (Hebr. 12.6-7)
    • Agnos ~ 12.03.2018 22:02
      Highlight Highlight Rechtfertigt das denn Waffenexport aus dem christlichen Westen in die Kriegs-Krisen-Regionen, dass jeder den e(t~r? liebt, göttlich bestraft wird, werden darf!?
    • Agnos ~ 14.03.2018 17:11
      Highlight Highlight Bamberger, so wie ich lese, lassen sie sich auch nicht dreinreden, besonders was ihnen fremd ist, obwohl sie über Menschen die eine Verhüllung tragen wenig wissen. Was ist nun legitim, eine Mutmassung? > das denk ich kaum, und wer eine andere Auffassung hat, sollte doch straffrei davonkommen, ohne Peitsche und Hiebe, denn da sind rel. Fans nicht weiterentwickelt von dem Islam.
  • Pasionaria 12.03.2018 00:05
    Highlight Highlight Bei all der berechtigten, ja unerlaesslichen Kritik am Islam wegen der frauenverachtenden, fuer Kínder gar perversen Verschleierungspflicht, duerfen wir die anderen Religionen nicht vergessen. Dort benutzen Dogmatiker, Scharlatane, Gauner u.v.m. GOTT auch als Schleier zur Verhuellung ihrer ruchlosen und oft gewinnbringenden Leidenschaften.
    • Waedliman 13.03.2018 08:54
      Highlight Highlight Absolut richtig. Trotzdem muss Kritik erlaubt sein. Und eine Religion, der eine Milliarde Menschen und mehr angehören, richtet mehr Schaden an als ein christlicher Orden irgendwo in Europa, bei dem 20 Kinder misshandelt werden. Das soll nicht zynisch klingen, aber es geht hier um den globalen Frieden, den wir nur herstellen können, wenn wir völlig auf Religionen verzichten.
  • Balikc 11.03.2018 22:22
    Highlight Highlight Habe auch Mühe mit der Verhüllerei, eine Frage an all die aufgeklärten Kommentatoren sei mir dennoch gestattet: Warum müssen in unserer Kultur Frauen ihre Brüste verhüllen, während Männer ihre Oberkörper zeigen dürfen? Sind wir wirklich so fortschrittlich wie wir uns anderen gegenüber wähnen?

    @Stamm: Etwas schade, dass gerade Sie als Religionsexperte alle in einen Topf werfen. Es gibt (zumindest bei uns) wohl mehr Muslima welche kein Kopftuch tragen als andere. Und dann noch Vollverschleierte statt der im Artikel erwähnten Kopftücher zu zeigen, ist reisserisch. Das haben Sie nicht nötig!
    • Pasionaria 11.03.2018 23:30
      Highlight Highlight Wie bitte?
      Ihre falsche Textauslegung zudem Ihr jaemmerliche Vergleich hinken auf allen vier Beinen, dass Sie beinahe schon wieder grazioes wirken!

      Bitte, wo mit welchem Satz wirft HST alle in einen Topf?





    • Ökonometriker 12.03.2018 05:32
      Highlight Highlight Stamm schreibt vom RADIKALEN Islam. Nicht von "allen Muslimen".
      Und in der Schweiz wird keine Frau gebüsst, wenn sie oben Ohne herumläuft. In den meisten Orten hier kann man wenn man Lust hat nackt herumlaufen ohne bestraft zu werden. Ausser man sieht die Erkältung die man sich bei unseren Temperaturen dabei holt als Gottes Strafe.
    • Chains 12.03.2018 08:47
      Highlight Highlight Mir als Mann wäre es wurst, würden Frauen die Brüste nicht bedecken.

      Frauen machen das aber freiwillig, und genau das akzeptiere ich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Michael Bamberger 11.03.2018 10:04
    Highlight Highlight Bogyman: "Eigentlich sind deine Argumente ziemlich Niveau los. Ich will gar nicht wissen was für ein IQ ihr alle habt."

    "niveaulos" schreibt sich klein und in einem Wort.

    ...wie war das schon wieder mit dem Intelligenzquotienten?
    • Candy Queen 11.03.2018 10:53
      Highlight Highlight Wenn’s denn der einzige Fehler wäre in diesen zwei kurzen Sätzen...
    • DerTaran 11.03.2018 11:25
      Highlight Highlight Ich hab noch nicht gelesen, was Bogyman geschrieben hat, aber wie kann man aufgrund der Rechtschreibung auf den Intelligenzquotienten schliessen? Das zu behaupten, spricht nicht wirklich von Bildung.
    • Candy Queen 11.03.2018 12:59
      Highlight Highlight Taran, er spricht allen, die es wagen, Kritik am Islam anzubringen, die Intelligenz ab. Darum diese Diskussion.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Pasionaria 11.03.2018 08:01
    Highlight Highlight Wenn diese unzeitgemaessen verheerend-patriachal-schizophren-luesternen Verschleierungsvorschriften nicht zum Himmel schreien wuerden und fuer die Betroffenen sehr traurig waeren, sind sie einfach nur bis zum Abwinken laecherlich.
    Nun weiss ich auch, warum die Fundi-Muslime nicht Schach spielen - Sie betrachten dieses Spiel als des Teufels, weil dabei die Dame (unverschleiert!) ueberall hin darf!
    • Oxymora 11.03.2018 13:42
      Highlight Highlight Für die Mitglieder des Schachproduzenten Verbands, hat sich kürzlich ein neuer Markt eröffnet.
      .
      User Image
    • Pasionaria 11.03.2018 23:44
      Highlight Highlight Oxymora
      Wenn Du eines Tages keine verbalen oder bildlichen Argumente mehr liefern kannst, dann werden anstatt Sternschnuppen wohl nur noch gluehende Kreuze vom Himmel fallen!
      Einfach gut!
  • Rabbi Jussuf 10.03.2018 21:32
    Highlight Highlight Wer highlightet hier eigentlich?
    Jemand der mit Leseschwäche begnadet ist?
    Oder jemand, der tatsächlich keine Ahnung von der Materie hat und einfach mal naiv auf die Tasten haut?

    Ist ja nicht das erste Mal, dass fragwürdige Texte markiert wurden...
    • Oxymora 10.03.2018 23:26
      Highlight Highlight @Rabbi Jussuf

      Ich finde, dass hier sehr gut gehighlightet wird.

      Auch der Religiöse braucht Anerkennung, wenn nicht vom imaginären Freund, so wenigstens von Watson; sonst schreibt er nicht mehr.

      Und Sie profitieren von verreligioteten Ansichten. Sie können Kommentare dazu abzugeben.

      Win-Win

      Ist doch super.
    • rodolofo 11.03.2018 08:05
      Highlight Highlight @ Oxymora
      Der Rabbi dreht hier voll auf!
      Bereits schwingt er sich in die Co-Leitung auf, so berauscht ist er von seinen gesammelten Herzchen.
      Tsts...
      Wenn der in seinem Übermut nur nicht auf die Nase fällt, denn wie heisst es so schön?
      "Hochmut kommt vor dem Fall."
      Und der Redeschwall wird übertönt vom Wasserfall.
      Was für ein Rheinfall! Milliarden Liter Wasser pro Sekunde wälzen sich in Richtung Rotterdam, zum endlos weiten Meer.
      Und dieses Fliessen wird nie aufhören!
      Doch da sehe ich den Rabbi, wie er mit einem Eimer Wasser in den Rhein kippt, um so den Fluss noch mächtiger zu machen!
    • WStern 11.03.2018 13:40
      Highlight Highlight Das habe ich mich auch gefragt. Geht natürlich gar nicht, Highlights haben in einer solchen Diskussion nichts zu suchen. Ist jetzt auch gelöscht, sorry!
    Weitere Antworten anzeigen
  • Blutgruppe 10.03.2018 17:14
    Highlight Highlight Zum Thema Religion allgemein zu empfehlende Doku: Religulous
  • Share 10.03.2018 15:39
    Highlight Highlight Paedophilie, das bedenklicherweise der Rechtschreibkorrektur unbekannt scheint, ist das Übel der Welt. Da stimme ich Ihnen zu, Herr Stamm. Eine Verletzung der Integrität. Dafür gibt keine Rechtfertigung; gar keine.
  • Follower 10.03.2018 15:34
    Highlight Highlight Genau der Gedankengang, dass Frauen sich verhüllen sollen, weil die Männer sich sonst vergessen, verstehe ich auch nicht. Das Abschieben der Verantwortung auf die Frau, gefällt mir gar nicht.
    • ritzji 11.03.2018 05:21
      Highlight Highlight Ich verstehe dass auch nicht.Die Männer werden dargestellt als wenn sie keiner Frau widerstehen können.Wenn sie ein wenig Haar oder Haut sehen,können sie sich nicht beherschen.Traurig...
    • rodolofo 11.03.2018 08:13
      Highlight Highlight Wenn man einmal anfängt mit der Verhüllerei, dann steigert das paradoxerweise auch den Drang, zu enthüllen!
      Unsere alten Revolutionäre engagierten sich noch vehement und mit Begeisterung für die FreiKörperKultur (FKK).
      Auf mich wirkt aber völlige Nacktheit völlig unerotisch, ja geradezu kindlich.
      Die erotische Kunst der Verführung spielt in diesem Zwischenbereich aus Verhüllung und gewährten Einblicken, zwischen den Extremen der Nacktheit und der Burka!
    • DerTaran 11.03.2018 11:46
      Highlight Highlight Grundsätzlich ist dieses Gedankengut auch in unserer Kultur vorhanden und muss bekämpft werden. Immer wieder wird vergewaltigten Frauen vorgeworfen, dass sie sich zu aufreizend angezogen haben (gerade von Rechtskonservativen die ja auch gegen den Islam poltern), Schulen setzen Kleidervorschriften durch, damit männliche Lehrer und Schüler nicht abgelenkt werden, Frauen in Hotpants, Minirock oder Tanktop wird der Zugang zu öffentlichen Gebäuden und Kirchen verwehrt oder Banken machen Kleidervorschriften für ihre Angestellten inklusive BH-Zwang. Wenn überhaupt, sind wir nur ein bisschen weiter.
  • SVRN5774 10.03.2018 15:19
    Highlight Highlight Hugo Stamm, sehr guter Artikel. Danke!
    Ich bin selber Muslimin und trage kein Kopftuch. Und will es auch nicht.
    Ich ziehe mich an wie normale Schweizerin.
    Leider darf ich keine kurzen Hosen tragen. Aber ich mache es dennoch heimlich. Muss das einfach vor meiner Eltern verstecken. Und das kann nervig sein.
    • Oxymora 10.03.2018 19:09
      Highlight Highlight @Dr.Bogyman

      ISt nur wer, wie Dr.Bogyman glaubt, dass Süss- und Salzwasser nicht mischbar sind, -weil Allah immer eine Scheidewand zwischen die beiden Wässerchen montiert- ein authentischer Muslim?

      Schliesst sich schweizerisches Verhalten und Islamgläubigkeit gegenseitig aus?
      Wollen wirklich alle Schweizer das Selbe hören?

      Dass Schweizer am Terroranschlag von Nizza beteiligt sind oder wegen mutmasslicher mehrfacher Vergewaltigung in französischer U-Haft sitzen, möchten sie lieber nicht hören. Sind die Täter also autentische Muslime?
    • SVRN5774 10.03.2018 20:51
      Highlight Highlight @Dr.Bogyman

      Ach und wie schreibt den eine „echte“ Muslimin? Du Islamexperte hast bestimmt Ahnung!!
    • Bene86 10.03.2018 21:05
      Highlight Highlight Da gehts schon los, eine Muslimin die nicht gleich nach Sharia lebt und schon muckt der erste Muslim mit fragen auf, ob sie Muslimin wäre und das sie nicht authentisch sei. Das ist ganz typisch. Auch die verunglimpfung, man wolle Schweizern gefallen, ist der Klassiker. Man verachtet halt integration, nicht wahr?
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  • loquito 10.03.2018 14:37
    Highlight Highlight Ich bin gegen Burkas, die darf man gerne verbieten, ABER beim Kopftuch solch ein Tamtam zu machen, ist ja krank. Viele Christen tragen auch Kopftuch. Und die mittelalterliche Moralvorstellung besitzen auch viele christliche Kirchen in den USA, das ist nicht ein "Moslem" Problem, was oft vergessen wird. Auch die katholische Kirche vertritt ähnlich dämliche Ideen heute noch. Siehe Lateinamerika oder Afrika... Dieser Artikel fällt eher unter klickbait "blöder Islam, lasst uns dagegen Poltern" als um echte Information...
    • Sophia 10.03.2018 16:23
      Highlight Highlight Könnte man so sehen, wenn man den Stamm nicht besser kennen würde. Er spricht hier halt mal vom islam, ein andermal von anderen irrigen Heilslehren, bei ihm kommen alle dran, nur nicht immer alle zu gleichen Zeit, weil dazu einfach niemals der Platz reichen würde. Und krank wurden von den Natzis alle bezeichnet, die nicht ihrer Meinung waren. Pass also auf, wie du dich äusserst, du kannst dich leicht verraten als intoleranter Geist mit Seelenverwandschaft zu Extremisten!
    • poga 10.03.2018 17:06
      Highlight Highlight Ganz einfach. Eine Gesellschaft, dieses Symbol und deren Idee dahinter akzeptiert, muss sich auch nicht um die Gleichstellung der Frau kümmern. Konsequent gedacht.
    • poga 10.03.2018 17:42
      Highlight Highlight @Sophia das ist ein sehr gut geschriebener Kommentar. Vor allem der Schluss. Den Vorwurf hast du schön in Wattebällchen verpackt. ;)
  • Angelo C. 10.03.2018 14:07
    Highlight Highlight Für mich die pervertierteste Religion, der Islam 🙄!

    Zwar hat ja auch deren Prophet seine Aischa mit sechs Jahren geheiratet und mit ihr - nach eigenem und ihrem Bekunden - im Alter von neun Jahren erstmals Sex praktiziert.

    Und so ist das der Auslöser dieser grotesken, aktuellen Formulierung, dass schon Siebenjährige Haupt und Haare bedecken müssen, weil sie sonst muslimische Männer sexuell aufreizen könnten.

    Und wenn dem tatsächlich so ist, dann sagt das eigentlich ALLES über “fromme Muslime”, deren habitus und religiöses Verständnis aus 🤔.

    Ein dreifaches Wääähhh 🤮 !!!
    • Angelo C. 10.03.2018 16:05
      Highlight Highlight Dr.Bogyman :

      Wenn man keine Ahnung von allseits bekannten Fakten hat, wäre Schweigen die bessere Option:

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Aischa_bint_Abi_Bakr
    • TheMan 10.03.2018 16:10
      Highlight Highlight Dr. Bogymann Muhammad ibn Yūsuf überlieferte von Sufyān, und der letztere von Hishām ibn Urwa, der es von seinem Vater [Urwa ibn az-Zubair] gehört hatte: Es erzählte Aischa, dass der Prophet sie heiratete, als sie sechs Jahre alt war; sie wurde in sein Haus gebracht, als sie neun Jahre alt war, und dann blieb sie neun Jahre bei ihm.Nichts mit 18 und 20.
      Und wen du so einen Bullsh... bringst, wo ist deine Quelle Armselig bist du. https://www.islaminstitut.de/2012/fatwa-zu-der-frage-wie-alt-aischa-war-als-muhammad-sie-heiratet/
    • Effersone 10.03.2018 17:54
      Highlight Highlight Bogyman, Angelo hat seine Aussage mit einer Quelle belegt. Was ist mit dir? Was sind das für Indizien? Deine persönlichen Überzeugungen lasse ich nicht gelten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • ezclips 10.03.2018 14:01
    Highlight Highlight Ein Vortrag von Frau Laila Mirzo (Syrerin) in Bezug zu der Stellung der Frau im Islam. Ab 7 min 30 befasst sie sich mit dem Kopftuch
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  • Roterriese 10.03.2018 13:49
    Highlight Highlight Es ist beschämend, dass man sich im 21 Jhr. noch über Märchenbücher unterhalten muss.
    • Sophia 10.03.2018 16:41
      Highlight Highlight Da hast du völlig Recht, Riese! Ich befürchte, das das noch lange so geht, ja sogar nie aufhören wird. Allzu leicht lässt sich mit leeren Behauptungen und Schauergeschichten den Menschen, besonders den Kindern, Angst einjagen. Und für die Phantome ziehen die Menschen sogar in den Krieg. Und immer sind es Einzeltäter, die diese menschlichen Schwächen auszunutzen wissen.
      Das Wissen um diese Zusammenhänge müsste eben bereits im Kindergarten gelehrt werden. Aber versuche mal, so etwas in den Lehrplan zu bringen. Dein Leben wäre gefährdet!
    • Share 10.03.2018 17:23
      Highlight Highlight Nehme an, du sammelst gerade Unterschriften um die Pruegelstrafe abzuschaffen. Gratuliere.
  • rodolofo 10.03.2018 13:27
    Highlight Highlight Warum veröffentlicht Ihr ausgerechnet mein Hohelied auf die Frauen nicht?!
    Seltsame Zensur-Praktiken sind das...
    Ist Euch das zu lebensbejahend überschwänglich?
    Dann beschäftigt Euch doch weiter mit diesen Islamisten und werdet dabei selber immer griesgrämiger!
    Vielleicht wächst Euch dabei sogar noch ein langer Bart!
    Ich bin dann mal raus.
  • Simonetta 10.03.2018 13:06
    Highlight Highlight Die Verschleierungspflicht wird damit begründet, dass die Frauen die Männer nicht in Versuchung führen sollen, wegen ihrer unwiderstehlichen Anmut.
    Ich wüsste da sehr viel zuverlässigeren Schutz der Männer vor den Reizen der Frauen: die Durchtrennung der beiden Sehnerve des Mannes. Problem gelöst, zu 100 %, für immer.
    • Sophia 10.03.2018 16:43
      Highlight Highlight Mit den Waffen liegst du ganz schief im Leben, Simonetta, aber hier bist du voll auf dem Damm!
  • Rabbi Jussuf 10.03.2018 12:56
    Highlight Highlight Schon erstaunlich, wer vor Jahren bereits ein Kopftuchverbot (inkl. Lehrerinnen) an Schulen gefordert hatte, wurde als rechtsextrem, rassistisch und fremdenhasserisch verunglimpft.
    Den vielen positiven Kommentaren nach, findet endlich ein Umdenken statt. Noch ist es nicht zu spät. Je früher ein solches Verbot eingeführt wird, mit desto weniger Schwierigkeiten wird es verbunden sein.
    Flankierend muss auch ein Umdenken in der Pädagogik stattfinden und entsprechend müssten Lehrer geschult werden, im besonderen Fokus auf muslimische Eltern und Jungs.
    • rodolofo 10.03.2018 13:23
      Highlight Highlight Zum Glück hat uns der Rabbi ja schon immer gewarnt.
      Kannst Du auch mal vor etwas Anderem warnen?
      Ich meine, bloss so zur Abwechslung.
    • loquito 10.03.2018 14:21
      Highlight Highlight Unterschied zwischen Burka und Kopftuch kennen Sie? oder ignorieren wir diesen einfach aus Prinzip?
    • Rabbi Jussuf 10.03.2018 15:08
      Highlight Highlight Mir (und nicht nur mir!) geht es explizit ums Kopftuch, das in der Schule (Lehrer und Schüler) verboten gehört - und an allen Orten, wo der Staat in irgendeiner Form durch Personen repräsentiert wird.

      Wenn wir diese Problematik nicht schnellstens angehen, wird es immer schwieriger.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Sir Konterbier 10.03.2018 12:38
    Highlight Highlight Interessanterweise weicht diese Argumentation nicht sehr weit von einigen Metoo-Fällen ab, wo die Frau behauptete, sie sei einfach der Macht und Ausstrahlung des Mannes erlegen und hätte eigentlich keinen Sex gewollt.
    • poga 10.03.2018 17:17
      Highlight Highlight Wer zu Hölle highlightet hier die Kommentare?
    • Sir Konterbier 10.03.2018 17:21
      Highlight Highlight Die Blitzer sollen mir etwas entgegensetzen bitte!

      Ist doch so: Muslimische Männer geben den Frauen die Schuld wenn sie sich nicht beherrschen können und drängen sich somit in die Opferrolle.

      längst nicht alle, aber gewisse Frauen von #metoo berichteten auch, dass der Mann zuviel Macht hatte und sie der Versuchung erlegen seien, obwohl sie es eigentlich nicht gewollt hätten.

      Ich sage nicht es ist das Gleiche aber die Parallelen sind doch da?

      Ich finde Metoo auch in Ordnung aber einige Fälle davon waren übertrieben und folgten derselben Argumentation wie die muslimischen Männer.
    • poga 10.03.2018 17:40
      Highlight Highlight Witzigerweise habe ich die Intention hinter deinem Kommentar zuerst gegensätzlich verstanden. Mit der Ausführung wird er etwas klarer.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dmark 10.03.2018 11:55
    Highlight Highlight "...schützen sich vor den lüsternen Blicken der Frauen..."
    Das regeln die Männer mittels Beschneidung der Frauen.
  • Cachesito 10.03.2018 11:43
    Highlight Highlight Die können machen was sie wollen, aber bitte nicht bei uns.
    • Sophia 10.03.2018 17:01
      Highlight Highlight Nein, das ist keine Haltung. Mädchenbeschneidungen geht die gesamte Menschheit etwas an. Wer soll denn die armen Geschöfpe vor Ihren Peinigern schützen?
      Kinder gehören niemandem und niemand darf sich an Ihnen vergreifen, das ist humanitäres Menschenrecht, wofür wir alle stehen!
    • rodolofo 11.03.2018 08:56
      Highlight Highlight @ Sophia
      Ich verstehe, dass Du unbedingt etwas gegen diese grausame Tradition tun willst, die einfach weitergeführt wird, "weil man das halt so macht und weil man das immer schon so gemacht hat"!
      Aber wie willst Du an diese Leute herankommen?
      Letztlich geht es nur über die Gefühle und über das Mitgefühl!
      Diese Menschen sind von einer Ideologie beherrscht, die ihre Verbindungen zwischen den Gefühlen und dem Verstand blockiert, was sie zu regelrechten Zombies werden lässt!
      Das Zaubermittel gegen diese Blockaden im Gehirn ist MUSIK!
      Intellektuelle Argumente nützen gar nichts...
    • Sophia 11.03.2018 11:12
      Highlight Highlight Rodolofo, nur weil etwas praktisch schwierig durchzusetzen ist, soll man es also sein lassen und Musik dazu spielen? Wo ist denn dein gesunder Menschenverstand hingekommen? Es gibt eine Menge Organisationen, die sich gegen die Beschneidung von Mädchen einsetzt und die haben bereits grosse Erfolge erzielt, du könntest, wie ich auch, spenden, weil ich ebenso der Meinung wie du bin, dass intellektuelle Argumente nicht viel nützen und daher Taten gefragt sind!
    Weitere Antworten anzeigen
  • DWO 10.03.2018 11:41
    Highlight Highlight Die Einsicht, das die Frauen vor den verführungswilligen und triebgesteuerten Männern geschützt werden müssen, deutet auf einen schwachen, manipulierbaren Mann hin. Der schwache, nur von Testosteron gesteuerte Muslim ist der Grund für die Verschleierung der Frau, die nicht vor den unverschleierten Männern geschützt werden muss, da die Frau stark ist?
    • Regas 10.03.2018 13:03
      Highlight Highlight Nein DWO der Islamische Glaube macht den Muslim zu einem Monster. Nicht zuletzt unter Einfluss der Frauen, welche die Knaben streng islamisch zu einem Patriarchen erziehen.
  • Paulschleckmaul 10.03.2018 11:11
    Highlight Highlight Mich überkommt immer wieder das mulmige Gefühl, dass radikale und fundamentalistische Tendenzen sich innerhalb des sogenannten gemässigten Islam wiederfinden. Ist gemässigt richtig ausgedrückt oder ist GEBÄNDIGT besser? Was mir auffällt ist der Umstand, dass ich keine andere Religion oder Religionsgemeinschaft kenne welche uns hier derart als schlecht betrachtet. Und wenn wir tatenlos zusehen wie ausländische Organisationen hier bei uns Fuss fassen, also die Imame bestimmen oder beeinflussen....naja, dann sind wir selbst schuld wenn solche Wiederlichkeiten aufkommen.
    Vielleicht sollten wir die hier lebenden Muslime vor solchem Einfluss schützen und alles radikale gnadenlos entfernen.
    • Sophia 10.03.2018 17:03
      Highlight Highlight Na ja, Paul, was du forderst, ist doch auch radikal, oder?
  • Firefly 10.03.2018 11:09
    Highlight Highlight Um sich zu schützen brauchts Gesetze und kein Kopftuch. Dementsprechende Gesetze gibts hier.

    Wer freiwillig ein Kopftuch tragen will soll das tun können, wer nicht, soll es lassen können. Auch dafür muss es Gesetze entsprechende geben. Da gibts noch Handlungsbedarf.
    • efrain 10.03.2018 12:02
      Highlight Highlight Naja, es geht ja eher um Kinder und die allgemeinere Frage: Wann soll der Staat eingreifen, um zu verhindern, dass Erwachsene entstehen, die sich nicht als Teil der Gesamtgesellschaft sehen, sondern als Teil einer "besseren" Subgruppe (Gruppennarzissmus), deren Werte nicht mit denen der Übergruppe kompatibel sind.

      Ein krasseres Beispiel hiervon sind vielleicht die Roma.
    • Chrigi-B 10.03.2018 13:04
      Highlight Highlight Nur ist es nicht freiwillig! Den Damen wird ab Geburt eingetrichtert, dass sie weniger wert sind.
    • loquito 10.03.2018 14:42
      Highlight Highlight Aber einem Kind ein Kreuz umzuhängen und sagen, dass der Teufel dich bestraft wenn du nicht jungfräulich in die Ehe gehst ist weniger schlimm.... Alle Religionen sollen gleich behandelt werden...
    Weitere Antworten anzeigen
  • olive 10.03.2018 11:04
    Highlight Highlight Wobei die Diskussion um den "gemässigten" und den radikalen Islam nicht eindeutig ist. Muslime und auch Ex-Muslime sagen, der Islam ist, wenn man ihm denn folgt, radikal. Er ist von Anfang an als Eroberungs-und Kriegsreligion angelegt mit spirituellen Anteilen. ( Geburtsfehler des Islam, Hamed Abdel Samad) Aber es gibt gemässigte oder gar säkulare Muslime. Aber es ist laut Bassam Tibi der "Kopftuch-Islam", der unsere Welt erobert und nicht
    • olive 10.03.2018 11:47
      Highlight Highlight ..und nicht der "gemässigte" oder der von ihm angestrebte "Euro-Islam". Tibi erhielt keinerlei Unterstützung diesbezüglich von der Politik.
    • Maracuja 10.03.2018 12:02
      Highlight Highlight Olive: Muslime und auch Ex-Muslime sagen, der Islam ist, wenn man ihm denn folgt, radikal

      Dass Ex-Muslime dies sagen, ist nachvollziehbar, wobei ein Hamed Abdel-Samad seiner Grossmutter, die wie er berichtete einen eher „spirituellen“ Islam praktizierte, damit indirekt unterstellt, sie wäre damit dem Islam nicht (richtig) gefolgt. Dass praktizierende nicht radikale Muslime aber sagen, der Islam wäre, wenn man ihm denn folgt, radikal, bezweifle ich. Kannst du deine Behauptungen mit Quellen belegen?
    • Rabbi Jussuf 10.03.2018 12:57
      Highlight Highlight Bassan Tibi hat ja bereits seinen "Euro-Islam" als gescheitert beurteilt. Heute sind von ihm ganz andere Töne zu vernehmen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Menel 10.03.2018 10:22
    Highlight Highlight Ich muss ja immer leicht schmunzeln, weil Männer die sagen, dass Frau sich verschleiern muss, damit Mann nicht auf "falsche Gedanken" kommt, sagen damit ja nichts anderes, als dass Männer, in ihren Augen, geistig unglaublich schwach sind und sie keine Kontrolle darüber haben.
    Wer sowas von sich behauptet, der sollte nicht politisch aktiv sein, irgendwelche Entscheidungen treffen dürfen, Auto fahren, mit Kindern alleine gelassen werden usw.
    • Regas 10.03.2018 12:57
      Highlight Highlight Es ist eine Frage der gelebten Normalität. In einer Gesellschaft mit einer Verschleierungskultur kann eine Frauenstimme die aus einer Burka kommt genau so sexy auf Männer wirken das unverhüllte Gesicht einer Frau in einer Gesellschaft ohne diese Kleidervorschrift. Die Verschleierung dient also in einer offenen Gesellschaft, ohne Verschleierungszwang, nur als Zeichen für die Religionszugehörigkeit, und natürlich in diesem Zusammenhang gesehen, das die Religion der man angehört, eine der dümmsten überhaupt ist.
  • raphe qwe 10.03.2018 09:57
    Highlight Highlight Dies zeigt nicht nur ein völlig Rückständiges Bild der Frau, sondern auch der Männer. Warum an so etwas festhalten, wenn täglich x-Milliarden mal das Gegenteil bewiesen wird?
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  • Kane88 10.03.2018 09:53
    Highlight Highlight Hier leben, gleichzeitig den Westen verfluchen und mittelalterliche Werte pflegen aber ja nicht auf die westlichen Vorzüge verzichten (Deutsche Premium Autos, Sozialstaat, etc.) Das ist an Scheinheiligkeit nicht zu überbieten!
    • reich&schön 10.03.2018 10:59
      Highlight Highlight Kane, warum sollten sie es anders machen, wenn wir dies alles so grosszügig tolerieren, ja sie richtiggehend dazu einladen?
    • kuwi 10.03.2018 11:04
      Highlight Highlight Der Islam nimmt den Muslimen das eigenständige Denken ab. Da ist alles vorgeschrieben, sogar der Gang zur Toilette. Das ist das Problen. Eigenständiges Denken ist quasi Gotteslästerung.
    • TheMan 10.03.2018 11:48
      Highlight Highlight Howard Marks nein darum wollen ja alle nach Europa.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Domino 10.03.2018 09:51
    Highlight Highlight Diesmal bin ich einer Meinung mit Herr Stamm. Interessant wäre noch zu lesen gewesen wie das Mohammed, das Vorbild aller Muslime, das gehandhabt hat: er hat die 6 jährige Aisha geheiratet und die Ehe vollzogen als sie neun war. Mohammed war damals um die 50.
    • kuwi 10.03.2018 10:29
      Highlight Highlight Mohammed war nicht nur Analphabet (wie konnte er dann all das festhalten, was ihm der Erzengel Gabriel gesagt haben soll. Mohammed wurde von den Geschichtenschreiber aus 1001 Nacht zum Mythos stilisiert. Lest die Bücher von Hamed Abdel-Samad. Die Muslime müssten damit beginnen, Fragen zu stellen.
    • reich&schön 10.03.2018 11:03
      Highlight Highlight kuwi, Religion ist dazu da, dass die Leute eben keine dummen Fragen stellen!

      (gilt nicht nur für den Islam)
    • Maracuja 10.03.2018 11:12
      Highlight Highlight @Domino

      Zu Mohameds Zeiten gab es keine Geburtsscheine, wie alt Mohamed und Aischa bei der Hochzeit tatsächlich waren, kann nicht mit Fakten belegt werden (zu beiden Personen gibt es zudem keine ausserislamische Quellen). Angesichts der geringeren Lebenserwartung dürfte es aber wie in vielen alten Kulturen üblich gewesen sein, dass Mädchen beim Erreichen der Pubertät verheiratet wurden. Relevanter als das Alter von Aischa bei Heirat, ist wie Muslime heute damit umgehen, dass die Quellen von einer Kinderhochzeit berichten. In meisten den Islam. Ländern gibt es heute Mindestalter zum Heiraten.
    Weitere Antworten anzeigen
  • mogad 10.03.2018 09:44
    Highlight Highlight Die Mehrzahl der Schweizer glauben, Burka und Co. seien einfach nur Kleiderstil. jede(r) dürfe doch rumlaufen wie er/sie wolle usw.. Nein. Die Verschleierung im radikalen Islam steht für die Geringschätzung gegenüber der Frau. Die Verteufelung der weiblichen Sexualität dient einzig und allein der Unterdrückung des weiblichen Geschlechts. Dazu gehört es, der Frau dauernd Fehlverhalten vorzuwerfen, wo keines ist, um ihr Selbstwertgefühl zu zerstören. Man beginnt bei den 7jährigen Mädchen. In der Schweiz! Wo die Gleichberechtigung der Geschlechter in der Verfassung steht!
    • rodolofo 10.03.2018 11:00
      Highlight Highlight Das ist mir zu einfach.
      Wir müssen jede Art von Bekleidung immer im Zusammenhang mit den Ökologischen Bedingungen und mit der Gesellschaftlichen Dynamik sehen!
      Im rauen und Wasser-armen Wüsten- und Halbwüsten-Klima verhüllen sich seit jeher nicht nur die Frauen, sondern auch die Männer.
      Schau Dir mal einen Kamelreiter der Tuareg an, oder einen Saudischen Scheich, dann verstehst Du, was ich meine!
      Wo die Ressourcen knapp sind, entsteht eine chronische Bürgerkriegs-Situation, auf die Familien-Clans reagieren müssen, indem die Männer einen militanten "Äusseren Ring" bilden,
      ...
    • rodolofo 10.03.2018 11:06
      Highlight Highlight ...
      währenddem sich die Frauen in einen "Inneren Ring" zurückziehen.
      Dadurch entsteht innerhalb des Patriarchats auch das Matriarchat, also die "Häusliche Domäne" der Frauen.
      Im Zentrum spielen die Kinder (Gemischtgeschlechtlich) mit einer maximal möglichen Geborgenheit.
      Alles geschieht für diese Kinder!
      Das sollten wir bei all den kulturellen Verschiedenheiten nie vergessen!
      Um diese Kinder geht es, denn sie sind unsere Zukunft, in Syrien, in Afrin, im Jemen, in Florida und hier bei uns, in einem materiell reichen und mit viel Trinkwasser gesegneten Land im Gemässigten Klima.
    • Die Redaktion 10.03.2018 11:19
      Highlight Highlight Die Einstellung von Islamisten werden wir durch Verbote nicht ändern können. Je mehr Gesetze es gibt gegen die sie verstossen, umso mehr fühlen sie sich in ihrem Kampf und dessen nutzen bestätigt. Bildung ist das Einzige was religiösen Unfug in die Schranken weist, denn keiner der studiert, detoniert. Ich mag Fantasy Romane ja auch sehr, aber dennoch renne ich nicht volle Gurke mit dem Kopf gegen den Pfeiler zwischen Gleis 9 und 10. Kurz: Sich zu ändern fällt einfacher wenn man es will und nicht wenn man es muss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • lilie 10.03.2018 09:23
    Highlight Highlight (2/2) Das Judentum (auf dem auch Christentum und Islam basieren) entstand in einem Umfeld, wo der Erdgöttin mit Fruchtbarkeitsriten gehuldigt wurde und eine Vielzahl von Göttern verehrt wurden.

    Mit der "Erfindung" des Monotheismus' und der Fokussierung auf einen männlichen Gott ging es damals auch darum, sich vom Umfeld abzugrenzen und das jüdische Volk, das aus vielen zerstreuten Stämmen bestand, zu einen - für einmal nicht mit Krieg und Unterwerfung sondern einem gemeinsamen Glauben.

    Interessanterweise ist das Judentum heute das am wenigsten verklemmte monotheistische Volk mEn.
    • mogad 10.03.2018 10:21
      Highlight Highlight Die Frau wird nicht nur in den monotheistischen Religionen unterdrückt. Sondern in allen Religionen. Im Buddismus gabs früher nicht mal Frauenklöster, nur Männerklöster.
    • scientist 10.03.2018 10:37
      Highlight Highlight Das würde ich jetzt so nicht unterschreiben. Auch im Judentum gibt's es extreme Strömungen die ultraorthodoxen Juden, die in Israel schon 20% der Bevölkerung ausmachen tendenz steigend. An der Klagemauer müssen Männer und Frauen getrennt voneinander Beten. Religion und Gleichstellung funktioniert fast nie.
    • Maracuja 10.03.2018 10:53
      Highlight Highlight @lilie: interessanterweise ist das Judentum heute das am wenigsten verklemmte monotheistische Volk mEn

      ??? Das Judentum gibt es genauso wenig wie den Islam! Vom Liberalen Judentum (von dem Sie anscheinend ausgehen) auf alle Juden zu schliessen, ist fahrlässig. Oder ist es für Sie kein Zeichen von Verklemmtheit, wenn Frauen während Periode als unrein gelten, wenn Frauen im Bus getrennt von Männer sitzen müssen? Letzteren Unsinn könnte nur ein Gericht stoppen. https://de.m.wikipedia.org/wiki/Mehadrin-Linien
    Weitere Antworten anzeigen
  • Kleine Hexe 10.03.2018 09:21
    Highlight Highlight Herr Stamm, wann lernen Sie eigentlich mal zu differenzieren? Zwischen dem radikalen Islam, einer einzelnen Moschee und dem Grossteil der Muslime? Zwischen gläubigen Christen, die damit niemanden beeinträchtigen und sektenähnlichen Strukturen? Zwischen esoterisch angehauchten Leuten, die aber harmlos sind und solchen die anderen damit schaden?
    Ich habe den Eindruck in ihren Texten werden jeweils alle über einen Kamm geschoren. Woher kommt diese grundsätzliche Abneigung gegenüber jeglichen Religionen und religionsähnlichen Überzeugungen?
    • mogad 10.03.2018 10:26
      Highlight Highlight Ich bin Ihrer Meinung. Nur diesmal hat Herr Stamm 100% Recht. Sie weichen dem Problem aus, wenn Sie sagen, ja aber die meisten Moslems sind nicht radikal. Um die geht es gar nicht! Die Differenzierung zwischen gemässigten Moslem und dem radikalen Scharia-Islamismus wurde längst gemacht. Es gurkt mich an, jedes mal vorausschicken zu müssen, ja aber die meisten Moslems sind nicht so, um dann trotzdem eins aufs Dach zu kriegen, zumindest verbal.
    • sp3nc3r92 10.03.2018 10:28
      Highlight Highlight Er hat doch im Text explizit auf den radikalen Islam verwiesen.
    • Hugo Stamm 10.03.2018 10:28
      Highlight Highlight Ich schreibe hier über den radikalen Islam. Mir wird oft vorgeworfen, ich würde die Muslime schonen. Ich verteidigte denn auch immer wieder den gemässigten Islam und wehrte mich gegen die pauschale Vorurteile. Wir müssen aber auf unmenschliche Entwicklungen hinweisen, vor allem wenn sie in Moscheen in unserem Land vorkommen. Damit zwingen wir die radikalen Imame, unsere Werte zur Kenntnis zu nehmen und sich mit ihren Dogmen auseinanderzusetzen. Das setzt einen Bewusstseinsprozess in Gang und hilft früher oder später, Fehlentwicklungen zu korrigieren.
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  • lilie 10.03.2018 09:16
    Highlight Highlight Ich bin wieder einmal schon über den ersten Absatz gestolpert, der einmal mehr beweist, dass Herrn Stamm nur die monotheistischen Religionen bekannt sind.

    In anderen Religionen hat die Sexualität einen anderen Stellenwert. Im Hinduismus etwa haben alle Gottheiten Gefährten, mit denen sie auch beim Geschlechtsakt dargestellt werden.

    Der Buddhismus beschäftigt sich mWn nicht mit Sexualität, die Mönche und Nonnen leben zwar im Zölibat, aber bei Laien weiss ich, dass sogar freie Liebe akzeptiert wird. (1/2)
    • mogad 10.03.2018 10:31
      Highlight Highlight Auch im Buddhismus ist die Frau Mensch zweiter Klasse. Die Seele z.B. ist an kein Geschlecht gebunden, das wissen die Buddhisten, trotzdem werden die hohen geistlichen Männer stets als Männer wiedergeboren. Auch der nächste Dalai Lama wird ein Mann sein. Offenbar ist die Seele doch männlich. In deren Augen zumindest. Und was sagte einst der Generalvikar des Churer Bischofs in einer Arena-Sendung (würg)? Frauen können nicht Priesterinnen werden, weil Jesus ein Mann war. Eine Bankrotterklärung ist das mMn. Gebt mir einen Magenblocker, aber schnell.
    • lilie 10.03.2018 14:07
      Highlight Highlight @Abbaio: Das stimmt alles. Auch die weibliche Sexualität wird als irgendwie verkehrt empfunden. So war die Geburt eines Babys zumindest noch bis vor Kurzem etwas, wofür man sich schämte, was hinter verschlossenen Türen und allein zu geschehen hatte. So berichtet es zumindest die Mutter des derzeitigen Dalai Lamas.

      Allerdings frage ich mich, ob die Diskriminierung der Geschlechter tatsächlich auf dem Buddhismus basiert oder ob das nicht doch eher kulturelle Traditionen sind, welche sich in eine Religion eingeschlichen haben, welche wie Sie erwähnten keine Unterscheidung postuliert.
    • awmrkl 10.03.2018 21:02
      Highlight Highlight @lilie 14:17
      "frage ich mich, ob die Diskriminierung der Geschlechter tatsächlich auf dem Buddhismus basiert oder ..."

      Wie sollte das unter- oder entschieden werden? Hängt doch als "Kultur" untrennbar zusammen, oder?
      Genauso wie die Religion(en) und Kultur(en) aus dem Nahen Osten. Und deren Verhalten in Mitteleuropa?
  • der nörgler 10.03.2018 09:13
    Highlight Highlight Nun, wenn Mädchen mit 9 schon in heiratsfähigen Alter sind, sind die Männer nicht pädophil. Es ist einfach normal...
    Christopher Hitchens hatte schon recht, Religion poisons everything.
    Ich empfehle zur Lektüre das "Manifest des evolutionären Humanismus". Für eine zeitgenössische Leitkultur, die nicht auf Prinzipien einer primitiven Hirten Kultur von vor 2000 Jahren aufgebaut ist.
    • Menel 10.03.2018 10:27
      Highlight Highlight Ja, ein Buch, das man lesen sollte 👍
    • lilie 10.03.2018 10:29
      Highlight Highlight Ich nörgle auch gerne: Der Islam entstand vor 1400 ajahren und basiert auf dem Judentum, das mindestens 5000 Jahre alt ist...

      Ansonsten einverstanden. 😊
    • Menel 10.03.2018 10:31
      Highlight Highlight @lilie, er meint das Christentum
    Weitere Antworten anzeigen
  • olive 10.03.2018 09:10
    Highlight Highlight Das ist die Entwicklung, die sich Islamisierung nennt und die in Deutschland schon weiter fort geschritten ist.
    Diese ist allerdings nur möglich, weil die Gesellschaft unter dem Logo "Toleranz und Religionsfreiheit" immer mehr einknickt.
    Während in islamisch geführten Ländern mutige Frauen sich täglich wehren gegen Kopftuch und Verschleierung,
    werden diese hier zu Lande als "Recht der Frau" und kulturelle Eigenart verteidigt .
    • lilie 10.03.2018 10:32
      Highlight Highlight Nicht nur hierzulande, sondern überall, wo der Islam unterdrückt wird. Das sind einfach normale gesellschaftliche Entwicklungen. Auch das Kopftuch wurde ja erst im letzten Jahrhundert eingeführt, um sich gegen den Westen abzugrenzen.

      Das alles hat mit Religion nur am Rande etwas zu tun, sondern viel mehr mit kultureller Abgrenzung, kultureller Identität und so weiter. Die Religion wird dafür instrumentalisiert mMn.
    • mogad 10.03.2018 10:42
      Highlight Highlight 100% meine Meinung. Die Leute wollen ihre Komfortzone nicht verlassen. Lieber warten sie Parties feiernd, bis sie mit Gewalt daraus vertrieben werden. Im Iran riskieren Frauen Gefängnis und Tod im Protest gegen die Verschleierung. Saudi-Arabien will jetzt seine Waffen selber herstellen, um alllenfalls auch gegen die Feindinnen im Innern besser gerüstet zu sein. Und wir suhlen uns hier im Wohlstand und reden alles schön. Dabei sollte endlich Klartext gesprochen werden, ohne dass es gleich Blitze hagelt.
    • rodolofo 10.03.2018 11:10
      Highlight Highlight Von Einknicken ist doch da keine Spur!
      Wir machen nur höflich einen Knicks.
      Das gebietet uns der Knigge.
  • Die Redaktion 10.03.2018 09:08
    Highlight Highlight Ich habe einen Gegenvorschlag um Stoff und somit Geld zu sparen, könnte man doch einfach den Islamisten die Augen verbinden. So wäre nicht nur das Problem der lüsternen Blicke gelöst, sondern es würde auch das Zusammenleben mit Ungläubigen vereinfachen. Als Zückerchen gäbe es keine Attentate mit Fahrzeugen mehr und der ein oder andere würde vermutlich in den Tod stürzen. Rundum also eine feine Sache. PS das Zölibat sollte auch abgeschafft werden, denn niemand bat darum.
    • rodolofo 10.03.2018 11:12
      Highlight Highlight Oder eine Hiphoper-Kapuzenjacke verkehrt herum tragen?
    • Die Redaktion 10.03.2018 11:27
      Highlight Highlight @rodolofo
      Kris Kross will make you jump jump…
  • kuwi 10.03.2018 09:01
    Highlight Highlight Die muslimischen Männer scheinen ihr ganzes Leben lang mit einem Dauerständer durchs Leben zu gehen. Sex ist ja auch die Hauptmotivation derjenigen, die sich für ihren Schöpfer selbst in die Luft sprengen. Folgerichtig müssen sich Siebenjährige halt auch schon in Acht nehmen, denn die sind in aller Regel noch Jungfrauen. Ich könnte kotzen über solche Perversitäten!!!!
    • mogad 10.03.2018 10:48
      Highlight Highlight Es geht nicht um Sex. Es geht darum, dass der der Frau haushoch überlegene Mann nie die Gewissheit hat, ob die Nachkommen von ihm sind, oder von einem andern Mann. DNA-Test gibt's erst seit Kurzem.
  • Michael Bamberger 10.03.2018 09:01
    Highlight Highlight Hier ein paar Musterbeispiele - unter unzähligen - der repressiven und misogynen monotheistischen Sexualmoral:

    AT: Isaak und Rebekka: „Der Knecht sprach: Das ist mein Herr. Da nahm sie den Schleier und verhüllte sich.“ (1. Mose 24.65)

    NT: „Jede Frau aber, die betet oder prophetisch redet mit unbedecktem Haupt, die schändet ihr Haupt; denn es ist gerade so, als wäre sie geschoren.“ (1.Kor 11.5)

    Koran: „„Sie sollen ihren Schal sich über den (vom Halsausschnitt nach vorne heruntergehenden) Schlitz (des Kleides) ziehen.“ (Sure 24.31)

    • lilie 10.03.2018 10:36
      Highlight Highlight Im Falle des Judentums gilt allerdings die Bedeckung des Hauptes beim Betreten einer Synagoge sowohl für den Mann als auch für die Frau. Diesen Punkt kann man also nicht als diskriminierend auslegen.
    • rodolofo 10.03.2018 11:15
      Highlight Highlight Lieber Michel,
      Du beeindruckst mich immer mehr!
      Was für eine Ausdauer, sich durch all diese Religiöse Grundlagen-Literatur durchzulesen!
      Nebenfrage:
      Warum tust Du Dir sowas überhaupt an?
      Ist das Deine Form von Gottgefälliger Selbstgeisselung?
    • Maracuja 10.03.2018 11:41
      Highlight Highlight @Rodoldofo

      Was hat es mit Selbstgeisselung zu tun, wenn jemand seine Kritik mit Quellen stützt und nicht einfach drauflos quasselt?
      Und so neben bei, um solche Verse zu finden/kennen muss man nicht zwingend alle Heiligen Schriften durchgelesen haben, es genügt, wenn man eine Ahnung davon hat, welche Begriffe man googlen muss.
    Weitere Antworten anzeigen
  • N. Y. P. D. 10.03.2018 09:01
    Highlight Highlight Also heute muss ich Ihnen, werter Hugo Stamm, von A - Z zustimmen.
    Also, klarer und mutiger kann man das leidige Thema nicht thematisieren.

    Insbesondere der letzte Satz

    👉Man kann sich vorstellen, was es heisst, wenn schon siebenjährige Mädchen ein Kopftuch tragen müssen. Sie sollen offensichtlich vor pädophilen Männern geschützt werden.

    Ich schätze heute werden wir über 300 Kommentare lesen..

    Fasten your seatbelts !
  • River 10.03.2018 08:52
    Highlight Highlight Es ist nicht nur im Islam , dass die Frau und ihr Verhalten vom Patriarchat diktiert wird. Würde das christentum hier noch streng praktiziert, wären die Menschen praktisch den gleichen Zwängen wie im islam unterworfen
    • reich&schön 10.03.2018 10:56
      Highlight Highlight Ja, wenn es würde. Wird es aber nicht.
    • loquito 10.03.2018 15:03
      Highlight Highlight reich und schön... doch in Teilen der USA und vielen anderen Ländern wird christentum teilweise noch wie im Mittelalter gelebt...
    • River 10.03.2018 15:12
      Highlight Highlight Ich beziehe mich auf diese Aussage:

      Markenleader in dieser Sparte ist der Islam – zumindest unter den grossen Religionen. Seine Sexualmoral ist nicht nur repressiv und aus psychologischer Sicht verheerend, sondern auch frauenfeindlich.
  • Benji Spike Bodmer 10.03.2018 08:52
    Highlight Highlight "Mir ist keine bekannt, die ein unverkrampftes Verhältnis zur Geschlechtlichkeit von uns Menschen hat."

    Die neopaganen Gruppen wie Wicca, Asatrú, etc. sehen die Thematik meiner Erfahrung nach sehr entspannt. :)

    (PS: Die ernsthaften Satanisten auch^^)
  • atomschlaf 10.03.2018 08:41
    Highlight Highlight Und jetzt? Man will ja diese Kultur hierzulande und in den meisten europäischen Ländern und fördert deren Verbreitung nach Kräften durch eine bewusst offene und selektionsfreie Migrations- und Asylpolitik.
    So geht Multikulti, Herr Stamm!
    • rodolofo 10.03.2018 11:20
      Highlight Highlight Nur weil Du homosexuell bist, musst Du jetzt nicht so hyperaggressiv gegen Muslime hetzen!
      Ich habe mich mal mit einem sehr gläubigen Muslim über das Thema Homosexualität unterhalten.
      Es war zugegebenermassen keine einfache Diskussion, aber ich habe in diesem Gespräch herausgefunden, dass dieser Muslim den Homosexuellen ihren häuslichen Freiraum durchaus zugestehen will, dass er aber Angst davor hat, dass seine Kinder von einem öffentlichen Ausleben dieser Homosexualität ungünstig beeinflusst würden.
      Dass Kinder in ihrer Immitations-Phase alle möglichen Verhaltensweisen annehmen,
      ...
    • rodolofo 10.03.2018 11:25
      Highlight Highlight ...
      ist ja auch nicht von der Hand zu weisen.
      Dieser Muslimische Vater macht eigentlich nur den klassischen Fehler von Eltern, die es eigentlich gut meinen, die aber gerade mit ihrem Über-Kontrollieren und Über-Behüten mehr Schaden anrichten, als nützen.
      Mit den nächsten Generationen wächst sich das aber aus!
      Die Secondo-Muslime, die ich kenne, unterscheiden sich kaum mehr von "normalen" Christen und Ungläubigen.
      Da kann ich Dich also erst recht beruhigen.
    • atomschlaf 10.03.2018 11:49
      Highlight Highlight rodolofo, ich will meinen Freiraum nicht nur im häuslichen Bereich sondern auch auf der Strasse.
      Wir Schwulen haben unsere Rechte nicht jahrzehntelang gegen ewiggestrige, verklemmte Bünzlis erkämpft, um diese nun zugunsten des archaischen Islam einfach wieder aufzugeben!

      🏳️‍🌈💪🏼🏳️‍🌈💪🏼🏳️‍🌈💪🏼🏳️‍🌈
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  • Nelson Muntz 10.03.2018 08:26
    Highlight Highlight Die sollen sich mal entspannen... Ein Bier trinken und eine Wurst essen, statt dauernd rummaxen. Nur beten ist schlecht fürs Gemüt.

    Was ist mit den coolen Muslimen der 70er Jahre passiert?
    • mogad 10.03.2018 10:52
      Highlight Highlight Wir machen beides. Wir trinken ein Bier und essen die Wurst, aber rummaxen tun wir trotzdem. Ist auch nötig, bei soviel Wegschauen Aber Alles zu seiner Zeit.

Wie der Glaube Intoleranz, Rassismus und Homophobie fördert

Die metaphysische und spirituelle Welt ist die Domäne von Religionen. Im Zentrum stehen geistige Werte. Woher kommen wir, was passiert nach dem Tod, was ist der Sinn des Lebens?

Zentral ist dabei die Frage nach Gott oder den göttlichen Instanzen. Es geht also primär um übersinnliche Phänomene, die sich der rationalen Analyse entziehen.

Bei all diesen Phänomenen gibt es keine eindeutigen Antworten. Jede Religion, jeder Glaube, jede Heilslehre setzt andere Schwerpunkte. Noch mehr: Sogar Gläubige …

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