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Auf der Website von Test-Achats lässt sich herausfinden, wie viel die Hersteller (zu viel) versprechen.
screenshot: desmarquesvousmentent.be

Die «Werbelügen» von Apple, Microsoft und Co. – so viel Speicherplatz haben Smartphones wirklich

Belgische Konsumentenschützer haben die Nase voll: Wegen angeblich irreführender Angaben zum Speicherplatz klagen sie gegen Apple, zielen aber auf alle Smartphone-Hersteller. Eine Website stellt die grössten «Sünder» an den Pranger.



Die belgische Konsumentenschutz-Organisation Test-Achats zieht Apple vor Gericht. Die Klage, die am Handelsgericht in Brüssel eingereicht wurde, dreht sich um den Speicherplatz beim iPhone: Angeblich werden im Brüsseler Apple Store irreführende Angaben zur effektiven Speicherkapazität gemacht.

Im Visier der Konsumentenschützer sind die «Brutto»-Angaben zum Speicherplatz der iPhone-Modelle. Wenn auf der Verpackung 16 Gigabyte (GB) angegeben würden, stehe den Kunden effektiv viel weniger Platz für eigene Inhalte zur Verfügung.

Aktuelles Beispiel: das iPhone 6 Plus mit 16 GB Speicherplatz. Effektiv seien nur 10,3 GB für Fotos, Videos und andere Inhalte verfügbar, heisst es in der Medienmitteilung. Der Rest werde vom System beansprucht. Das seien fast 36 Prozent weniger Speicherplatz als angegeben.

Alle machen es so!

Allerdings handelt es sich um ein gängiges Vorgehen, das von allen Smartphone-Herstellern praktiziert wird. Der Speicherplatz, den das Betriebssystem auf einem Gerät beansprucht, wird in der Produkte-Werbung und auch auf der Packung nicht genannt. Das gilt auch für die auf faire Produktionsbedingungen pochende Firma Fairphone.

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Abweichungen zwischen 30 und 40 Prozent werden von den belgischen Konsumentenschützern, die sich seit Jahren mit der Problematik beschäftigen, als «normal» bezeichnet. Sehr krasse Beispiele seien:

Die Konsumentenschützer lassen verlauten, dass man Apple als Adressat der Klage ausgewählt habe, weil sich die iPhone-Modelle nur durch den Speicherplatz unterscheiden würden, alle anderen Features seien gleich (Anmerkung des Redaktors: Das ist bei den neueren iPhone-Modellen nicht korrekt, zum Beispiel unterscheiden sich das iPhone 6S und das 6S Plus bezüglich Kamera-Features).

Sobald ein Entscheid der Richter vorliegt, wollen sich die belgischen Konsumentenschützer andere Hersteller vorknöpfen.

Smartphone-Käufer müssen sich um Informationen bemühen

Auf Anfrage widerspricht Monika Staubli von Microsoft Schweiz den Vorwürfen: «Wir verstecken da nichts.» Was die Lumia-Smartphones betreffe, werde offiziell kommuniziert, dass die System-Software einen Teil des internen Speichers beanspruche. Es  werde auf der Microsoft-Website darauf hingewiesen.

Käufer müssen sich vor dem Smartphone-Kauf also selber über die Platzverhältnisse informieren.

Bleibt anzumerken, dass Apple den iPhone-Nutzern fünf Gigabyte iCloud-Speicher gratis zur Verfügung stellt.

Die Stellungnahme von Sony steht aus. 

Update 11. Februar: Nun hat Sony Mobile reagiert und watson folgende in Englisch gehaltene Stellungnahme zukommen lassen:

«Xperia M4 Aqua has been designed to bring Sony’s leadership in camera, design, battery and performance to an accessible price point. We confirm that there is up to 3GB available memory out of the box on the Xperia M4 Aqua for consumers to enjoy great features and storage for day to day use. For added convenience, storage on Xperia M4 Aqua is also expandable up to 128 GB with the simple addition of a microSD memory card. To allow like for like comparison, it is industry standard practice to quote total flash memory – 8GB in the case of Xperia M4 Aqua. However, as with any Android 5.0 phone that supports the latest technology with 64-bit architecture about 4GB of memory is needed for the operating system and this includes capacity for future Android OS updates.»

quelle: e-mail von sony mobile

Apple informiert auf der Firmen-Website, wie die angegebene Speicherkapazität unter OS X und iOS zu verstehen ist. In einem Support-Beitrag heisst es relativ vage, dass vorinstallierte Software einen Teil des Speicherplatzes belege. Genauere Angaben werden nicht gemacht.

Cloud-Speicher als Alternative?

Bleibt anzumerken, dass Apple den iPhone-Nutzern fünf Gigabyte iCloud-Speicher gratis zur Verfügung stellt. Dies sollte den von der System-Software verursachten Platzverlust ausgleichen. Auch andere Hersteller bieten den Kunden Speicherplatz auf ihren Servern an.

Wobei es natürlich einen grossen Unterschied macht, ob man jederzeit (auch ohne Internetverbindung) auf den internen Geräte-Speicher zugreifen kann, oder ob die Daten in einem Rechenzentren liegen.

Wie viel Platz hat's auf deinem Smartphone?

Der effektive Speicherplatz von Smartphones lässt sich auf dieser Website (http://desmarquesvousmentent.be/) der belgischen Konsumentenschutzorganisation herausfinden. Der Name heisst auf Deutsch übersetzt «Die Marken, die Sie anlügen»...

Abrufbar sind alle Smartphone-Hersteller, von A wie Acer, bis X wie Xiaomi und Z wie ZTE. Natürlich sind auch alle grossen Player mit ihren Flaggschiffen präsent, von Apple über Microsoft bis Samsung.

Von den irreführenden Angaben dürften vor allem Smartphone-Käufer betroffen sein, die sich nicht mit technischen Details auskennen und sich auch gar nicht damit beschäftigen wollen – also die grosse Mehrheit. Das Problem akzentuiert sich bei Modellen mit 8 und 16 GB, weil da der Speicherplatz für User-Inhalte am schnellsten knapp wird.

Nachfolgend die Angaben zu den aktuelle(re)n iPhone-Modellen:

iPhone 6 (16 GB)

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iPhone 6 Plus (16 GB)

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iPhone 6S (16 GB)

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iPhone 6S Plus (16 GB)

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Was auffällt: Die Website ist grafisch ansprechend gemacht, so werden die Resultate mit munteren Animationen präsentiert. Hingegen fehlen Angaben zur getesteten System-Software. Das ist störend, denn es gibt beispielsweise bei den iOS-Versionen (iOS 7, 8, 9) beträchtliche Unterschiede, was den beanspruchten Platz betrifft.

Umfrage

Sollen Smartphone-Hersteller den effektiven Speicherplatz angeben?

1,493

  • Ja78%
  • Nein22%

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    Alle Leser-Kommentare
  • Alnothur 11.02.2016 00:50
    Highlight Highlight Ich finde es ja in erster Linie eine erbärmliche Leistung der Hersteller, dass ihre Betriebssysteme so lächerlich viel Speicherplatz beanspruchen.
  • MrTedTeddo 10.02.2016 17:28
    Highlight Highlight Früher haben sich darauf Hersteller von Datengrössen darauf geeinigt, das 1GB 1000MB entspricht um einfacher rechnen zu können. Dennoch gilt 1GB = 1024MB. Das heisst man hätte bei 1GB Speicherplatz in wirklichkeit (1000000 / 1024 / 1024) Speicher (ca. 0.954) dazu kommt logischerweise das OS welches noch Platz wegnimmt.
    • Andreas19 10.02.2016 18:28
      Highlight Highlight Hab ich auch schon gehört. Könntest du das aber trotzdem nochmal erklären denn soweit ich weiss ist doch ein Giga gleich 1000 Megas. Zumindest laut Definition. Ich verstehe einfach nicht warum das hier anders sein sollte.
    • PewPewPew 10.02.2016 19:37
      Highlight Highlight 1 Giga sind genaugenommen immer 1000 Mega. Um Verwirrungen vorzubeugen wurden "Mebibyte" und "Gibibyte" eingeführt, welche aus 1024 Einheiten bestehen. Siehe https://en.m.wikipedia.org/wiki/Gibibyte
  • Gantii 10.02.2016 16:32
    Highlight Highlight jetzt mal ernsthaft???

    sie geben den EFFEKTIVEN speicherplatz an.
    oder würden sie etwa behaupten ihr windows benötigt kein speicherplatz?

    ich will wissen WIE GROSS mein speicher ist. wieviel frei verfügbar ist ist etwas komplett anderes. diese beiden angaben haben nichts miteinander zu tun.
    wenn da 8gb kapazität steht ist es wahr. denn das gerät hat 8gb kapazität - das eine gewisse menge davon für das OS benötigt wird ist dabei selbstverständlich.
    wer das nicht gerafft hat versteht wohl auch nicht das bei einem neuen pc das vorinstallierte windows ebenfalls speicher benötigt - 😱
    • giguu 10.02.2016 18:50
      Highlight Highlight genau so ist es! wie soll ein hersteller den effektiven speicherplatz angeben, wenn updates usw diesen verändern? solken hersteller dann oackungen mit der aufschrift ... GB produzieren, damit die verkäufer täglich schauen, wie viel speicherplatz das tagesaktuelle os verbraucht und mit dem filzstift die packung "updaten"??? diese konsumentenschützer DAUs würden besser etwas gegen bloatware auf smartphones und notebooks tun!
    • zigi97 11.02.2016 23:07
      Highlight Highlight Sehe ich genauso. Die angegebene Grösse ist die grösse des verbauten Speicherchips (die wie von anderen hier bereits erwähnt durch verschiedene Konventionen (je nach verwendeter Basis des Zahlensystems) über die grösse von 1 GB leicht abweichen können) Natürlich braucht das OS auch Platz! Und dieser Platz kann je nach Version variieren.
      Allerdings wäre es als Dienst am Kunden sicher nicht verkehrt, einen entsprechenden Hinweis auf def Verpackung anzubringen, auch wenn ein kompetenter Berater das auch so wissen sollte.
  • Flint 10.02.2016 16:30
    Highlight Highlight So lange wie Handys inkl. Betriebssystem und nicht deinstallierbarer Bloatware und dergleichen ausgeliefert werden, und man die Garantie verliert wenn man das Original-OS selber runterschmeisst, sollten Hersteller klaren Wein einschenken!
  • Nunja 10.02.2016 15:41
    Highlight Highlight Typisch ist ja wieder, sich Apple als Ziel auszusuchen, wobei ja in allen Vergleichstest gezeigt wird, dass die meisten Android-Geräte prozentual deutlich mehr Speicher ab Werk belegen.
  • swissda 10.02.2016 15:29
    Highlight Highlight Die Idee ist in der Theorie zwar ganz gut, in der Praxis aber wohl kaum umsetzbar. Die Speichergrössen der Betriebssystem variieren von Version zu Version. Die reine Speichergrösse ohne Betriebssystem anzugeben, ist also schlicht nicht möglich bzw. bleibt verfälscht.
    Zudem "werben" die Unternehmen IMHO nicht mit nutzbarem Speicher, sondern verbautem Speicher. Und dieser wiederum sollte heute schon kongruent mit den Angaben der Verpackung sein.
  • PewPewPew 10.02.2016 13:58
    Highlight Highlight Lasst mich raten: Ihr motzt in der Migros auch wenn die 200-Gramm Banane nach dem schälen nur noch 100 Gramm schwer ist. Eine Frechheit sowas, richtig?
  • Charlie Brown 10.02.2016 13:55
    Highlight Highlight Jetzt noch einmal ganz ruhig und von vorne...

    Natürlich ist es gut, dass jemand darauf hinweist, dass für OS und Apps ein Teil der verbauten und deklarierten Bytes drauf gehen...

    ...deswegen aber von "Werbelügen" (auch in Anführungszeichen) zu sprechen, wird der Sache nicht gerecht...

    ..zudem; der versierte Nutzer weiss, das und kann damit umgehen...

    ...der nicht so versierte Nutzer weiss das vielleicht nicht, kann aber ehrlich gesagt auch nix mit 16GB Speicher anfangen. Was bedeutet diese Zahl in Apps, Musik, Fotos, Mails, Kalendereinträgen genau? Eben.

    Ein Sturm im Wasserglas.
    • swissda 10.02.2016 15:32
      Highlight Highlight Genau dasselbe merke ich auch bei meinen iOS-Kursen: Viele Leute verstehen unter GB und MB nur Banane. Doch brauchen sie meist so wenig Speicher (ein paar wenige Apps, ein paar Fotos, fertig), dass es eh nicht so recht drauf an kommt.
    • Hierundjetzt 10.02.2016 17:07
      Highlight Highlight Als freundliches Replik: [Annahme] sie wissen auch nicht was Newtonmeter exakt sind, noch haben Sie eine Ahnung wie sich der tägliche Zuckerbedarf errechnet. Ganz zu schweigen von der Definition Energieverbrauch Ihres Mixers

      Ihr Zitat umgewandelt: Sie sind somit nicht versiert und können nichts damit anfangen. So: und anhand welcher Kriterien kaufen Sie den ein Auto? Oder ein Nahrungsmittel, wenn Sie Diabetes hätten? Nach der Farbe des Lenkrades oder der Verpackung?

      Eben. Sie zählen darauf, dass die Produkte-Angaben korrekt sind. Das und nur das will ich als Konsument
    • Charlie Brown 10.02.2016 18:22
      Highlight Highlight @Hierundjetzt: Sie. Sind. Korrekt.

      Vielleicht verstehen Sie die Zahlen nicht. Dann machen Sie sich schlau. Und machen Sie doch bitte nicht die anderen dafür verantwortlich.
    Weitere Antworten anzeigen
  • DailyGuy 10.02.2016 13:44
    Highlight Highlight Bei einem Laptop wird 250 GB, 500 GB oder 1 TB angegeben. Das System braucht aber auch dort 20 GB. Und dort wird ja auch nicht gemotzt. Es sollte den Leuten klar sein, dass die Systeme im Speicherplatz eingeplant sind.
    Wird der "reelle" Speicherplatz angegeben, könnte es ja bei einem Systemupdate, welches 500 MB grösser ist, ja rein theoretisch zu Klagen kommen, da der versprochene Speicherplatz nicht mehr eingehalten werden kann.
    • PolloHermano 10.02.2016 14:56
      Highlight Highlight DailyGuy, naja, 20GB bei einer 1 TB Festplatte (2%) ist auch ein anderes Verhältnis als 6GB bei einem 16GB Smartphone (37.5%). Die vorher genannten 2% würden bei einem 16GB Smartphone 0.32GB, also 320MB betragen. Das würde wohl die wenigsten stören...
    • Gantii 10.02.2016 16:36
      Highlight Highlight na und? die angabe ist die gleiche.
      ob dir nun 1% oder 99% des speichers zur verfügung steht ändert ja nichts an der angabe, denn der speicher ist nicht plötzlich kleiner geworden (ausser bei ssds kann das natürlich passieren - abnutzung )
  • Shimozukushichi 10.02.2016 13:17
    Highlight Highlight Bei Apple ist das schon sehr kundenunfreundlich, wenn man bedenkt, dass ein iPhone mit mehr Speicherplatz schnell 100.- teurer ist. Bei den meisten Android-Smartphones kann man wenigstens eine günstige SD-Karte hinzukaufen, wenn der Platz nicht mehr reicht.
  • sheimers 10.02.2016 13:16
    Highlight Highlight Das ist so üblich, angegeben wird der eingebaute Speicher, und nicht das was noch leer ist. Schliesslich sind da Programme drauf, die man benutzen kann, der Platz ist also nicht verloren.
    • @schurt3r 10.02.2016 13:19
      Highlight Highlight Dass es so «üblich» ist, ist klar.
      Dass es nicht konsumentenfreundlich ist, auch. Finden zumindest die (belgischen) Konsumentenschützer.
  • Cabonga 10.02.2016 13:09
    Highlight Highlight Wer kommuniziert, setzt einen Fokus, was nicht kommuniziert wird, ist nicht gelogen, sondern nicht genannt.
    Ich finde das Thema nicht sonderlich wichtig.
  • Silas89 10.02.2016 12:54
    Highlight Highlight Das ist Ansichtssache. Ich verstehe den Standpunkt, dass man spezifiziert, was verbaut ist. Das Problem ist aber, dass das für normale Konsumenten schwer zu verstehen ist.

    Bei einem Laptop ist das aber auch normal. Da wird oft ein viel zu grosser Teil für die Recovery-Partition (Ermöglicht ohne CD/DVD auf den Auslieferungszustand zurückzusetzen) abgezweigt, dann noch das Betriebssystem, da erreicht man je nach dem auch mal 30%. Ich bin hin und her gerissen. Fakt ist aber, dass für normale Kunden der verfügbare Platz wichtiger ist.
  • PolloHermano 10.02.2016 12:48
    Highlight Highlight Eine Person verklagte Redbull, da ihr der Energydrink keine Flügel verliehen hatte - mit positivem Ausgang für den Kläger.
    Aber wenn das 16-GB-Smartphone nur eine Speicherkapazität von 10 GB aufweist, müssen wir dies einfach so schlucken?!
    • EvilBetty 10.02.2016 13:58
      Highlight Highlight Ja, denn es hat eine Speicherkapazität von 16GB 🙄
    • PolloHermano 10.02.2016 14:32
      Highlight Highlight Ich korrigiere mich: "Eine vom Nutzer brauchbare, freie Speicherkapazität von 10 GB".
    • wipix 10.02.2016 14:39
      Highlight Highlight Wie wärs damit:
      Anstatt zu klagen könnte der Kunde sein Hirn einschalten?! Würde uns allen Kosten sparen und der Kunde muss sich nicht dauernd hinterfragen wie dumm man vor Gericht denn noch sein darf!? Als Kläger....🤔
    Weitere Antworten anzeigen
  • saukaibli 10.02.2016 12:39
    Highlight Highlight Und als nächstes kommen die PC-Hersteller dran? Denn wenn ich einen PC oder Laptop kaufe, ist da auch immer die Grösse der Festplatte angegeben, obwohl das Betriebssystem jede Menge davon wegfrisst. Ist doch dämlich, die Diskussion. Wenn ein Verkäufer behauptet, es steht der komplette Speicher für persönliche Daten zur Verfügung, dann lügt er und der Kunde soll sein Gerät zurückgeben dürfen. Wenn ein Verkäufer sagt, der Speicher des Gerätes umfasst 16 GB, dann sagt er die Wahrheit und der Kunde der sich nicht informiert hatte, hat halt Pech. So ist es ja bei PCs eben auch.
  • UserInput 10.02.2016 12:38
    Highlight Highlight Also wenn ich alles richtig verstanden habe ist die Zahl schon richtig angegeben.
    Das das Handy komplett leer ist, sprich keine Dateien / Betriebssystem würde man bei 16 GB Modellen mindestens auf 15 GB. Und bei Memorysticks ist es genau das gleiche. Ich kaufe einen Stick mit angeblichen 128 GB, kann aber nur ca 119 davon verwenden, jedoch kann ich dort nicht sagen wieso.
    Freundliche Grüsse,
    Euer zuverlässiges Mailprogramm
    • one0one 10.02.2016 13:46
      Highlight Highlight das ist weil ein GB 1024 mal ein MB ist... Das ist kein Dezimales System. Die Hersteller rechnen aber zu Ihren Gunsten im Dezimalen System... Das ist richtig beschissen!
    • saukaibli 10.02.2016 14:17
      Highlight Highlight Kommt auch noch darauf an, mit welchem Dateiformat du ihn formatierst und welche Clustergrösse du einstellst. Plus natürlich vor allem das was one0one geschrieben hat.
    • PewPewPew 10.02.2016 14:24
      Highlight Highlight @one0one: Stimmt leider nicht ganz. Offiziell ist ein "GigaByte (GB)" 1000 MegaByte. Was Du meinst sind sogenannte "GibiByte (GiB)" (https://en.m.wikipedia.org/wiki/Gibibyte).

      Die Hersteller dürfen also, bei Angaben in "GB", mit 1000er-Einheiten rechnen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Elkomentarias 10.02.2016 12:02
    Highlight Highlight Luxusprobleme.
    • Damien 10.02.2016 12:05
      Highlight Highlight Transparenz.
    • DailyGuy 10.02.2016 15:34
      Highlight Highlight Wer sein Hirn einschaltet und das Kleingedruckte liest, den dort steht es nämlich, wir nicht verarscht.
  • Statler 10.02.2016 11:56
    Highlight Highlight Mich würde jetzt wunder nehmen, wie viele, die sich hier aufregen, bei anderen Dingen gern von «Selbstverantwortung» und so schwafeln, dann wenn's dann aber wirklich drauf ankommt «mimimimi» rufen...
    Ehrlich Leute, Ihr benutzt ALLE Computer und ähnliche Gadgets und noch NIE ist Euch in den Sinn gekommen, dass die Angaben zum Speicher sich auf ein leeres(!) Gerät beziehen? Dass Euer Windows/MacOS/Linux (ok, die Linuxer wissen das) einen Teil des angegebenen Speichers wegfrisst? Und das soll bei einem SMARTphone anders sein?
    • one0one 10.02.2016 13:50
      Highlight Highlight Ja du hast schon recht. Ich kann aber einen PC ohne Betriebssystem kaufen. Dann stimmt die Angabe. Beim Smartphone MUSS das Hersteller OS drauf. Von daher waere es keine grosse Sache den tatsaechlich verfuegbaren Speicherplatz anzugeben. Bei einem PC muesstest du ja sonst ca 80 Zeilen mit verschiedenen OS auffuehren... ich denke du weisst was ich meine ;)
    • EvilBetty 10.02.2016 14:01
      Highlight Highlight Die verschiedenen OS Versionen brauchen verschieden viel Platz... also ist das nicht «so einfach»...
    • Statler 10.02.2016 14:02
      Highlight Highlight Welches OS Du auf ein - zumindest Android-Phon - draufpackst, ist eigentlich auch Dir überlassen. Auch da gibt es verschiedene Versionen und «Flavors». Da kämen locker mehr als 80 Zeilen zusammen.
      Und: PCs werden ebenfalls meistens mit vorinstalliertem OS ausgeliefert, das Du dann erst entfernen muss, bevor Du ein anderes installierst.
      Und auch hier gilt: Die Speicherangabe, die auf dem PC steht, stimmt nicht mit dem überein, was Du auf dem Gerät vorfindest... Und: genau wie ein Smartphone ist auch ein PC ohne OS nutzlos - richtige Speicherangabe hin oder her...
  • Madison Pierce 10.02.2016 11:44
    Highlight Highlight War beim PC ja schon immer so. Dateisystem braucht Platz, Betriebssystem braucht Platz und wenn man ein RAID hat, braucht dieses auch noch Platz.

    Die Hersteller könnten sicher besser informieren, aber genaue Angaben sind schwierig. Er weiss ja nicht, wie gross zukünftige Systeme sein werden. Nur so als Anhaltspunkt: Das "Swisscom-Android" fürs Galaxy S5 ist komprimiert über 1.5 GB, das Samsung-Android knapp unter 1 GB, aber ein nacktes System hat nur ca. 300 MB.
  • NWO Schwanzus Longus 10.02.2016 11:38
    Highlight Highlight Ein Betriebsystem braucht halt auch Speicherplatz. Zudem kenne ich keinen der den ganzen Speicherplatz voll hat auf dem Handy. Das schaffen wenige heutzutage. Daher nicht so schlimm.
    • trio 10.02.2016 12:37
      Highlight Highlight Ein Sony Xperia M4 Aqua 8GB ist durch den kleinen Speicher und die vielen unnützen Apps quasi unbrauchbar. Bei einem 32-GB-Modell fällt es nicht so sehr in Gewicht.
  • Hierundjetzt 10.02.2016 11:29
    Highlight Highlight Herzig, wie sich alle Technikfreaks ins Zeug legen und sich nur so überbieten in ihrer Fachsprache.

    Ich bin aber Konsument, nicht Techniker. Was draufsteht, soll auch drin sein. Denn dafür bezahle ich.

    Auch bei den Nahrungsmitteln ist z. B. nur das ABFÜLL-Gewicht angegeben. Und nicht, wie viele Kilogramm es in den Tropen hätte (feucht = mehr Volumen) oder bei − 273,15 °C (absoluter Nullpunkt).

    Es ist somit locker möglich, ehrlich zu sein und daher eine reine Werber-Sache. Nicht mehr aber auch nicht weniger.
    • Charlie Brown 10.02.2016 11:47
      Highlight Highlight @Hierundjetzt: Es steht drauf: 16 GB interner Speicher. Es ist drin: 16 GB interner Speicher. Ich verstehe die Aufregung nicht.

      @watson: Und dann alle Kommentare highlighten, die in das selbe Horn wie der Artikel stossen ist jetzt auch nicht grad ein highlight...
    • Statler 10.02.2016 11:48
      Highlight Highlight Nein, ist es nicht. Jedes OS und jede Version davon verbraucht unterschiedlich viel Speicherplatz.
      Man könnte also allerhöchstens einen Annäherungswert publizieren (wobei genau genommen auch 16GB nur ein Annäherungswert sind, von wegen Technikgeschwafel).
      Auch bei den vorinstallierten Apps gibt es – je nach Version – Abweichungen. Die braucht es z.T. tatsächlich nicht, aber ein leeres Smartphone könnte weder telefonieren noch SMS schreiben – das wär dann ja auch wieder nicht recht.
    • Arabra 10.02.2016 11:53
      Highlight Highlight Bei Nahrungsmitteln zahlen sie aber auch die Schalen, obwohl man die nicht essen kann.
    Weitere Antworten anzeigen
  • arriving somewhere but not here 10.02.2016 11:20
    Highlight Highlight Meine Güte, das ist ja voll krass!!! *ironie off*
    Im Ernst: Who cares..?!? Traurig, wenn Menschen aufhören, selbst zu denken!!
    • @schurt3r 10.02.2016 11:25
      Highlight Highlight Schön, dass du zum perfekt informierten (und selbstständig denkenden) Teil der Bevölkerung gehörst ;-)
      Aber im Ernst: Abweichungen um einen Drittel oder mehr sind schon bedenklich, oder?
    • Statler 10.02.2016 11:51
      Highlight Highlight @dani: je weniger eingebauter Speicher, desto grösser der Anteil des OS und der vorinstallierten Apps. Das ist nicht bedenklich, sondern reine Rechnerei.
      Es ist ja nicht so, dass der Speicher nicht vorhanden wäre (das wäre tatsächlich Betrug), sondern, dass er bereits belegt ist. Und auch das nicht von irgendwelchem Müll, sondern von etwas, dass das Smartphone erst zu dem macht, was es eigentlich ist. Ansonsten wär's nämlich nur ein unnützer Klotz.
      Zeig mir mal einen 16GB USB-Stick, auf den Du tatsächlich 16 GB draufbringst... bedenklich, nicht wahr?
    • saukaibli 10.02.2016 12:47
      Highlight Highlight @dani: Wenn behauptet würde, dass der ganze Speicher für persönlich Daten frei ist und dann sind es nur 2/3, dann stimme ich dir zu. Wenn aber auf der Verpackung steht, das Gerät besitzt 16GB, dann muss jedem klar sein, dass dies der gesamte Gerätespeicher ist. Wenn du einen Laptop mit 120GB SSD kaufst und 50GB davon sind mit Windows belegt - also mehr als 1/3 - gehst du dann auch zum Verkäufer und sagst er hätte dich beschissen?
  • breeaakdancc 10.02.2016 11:10
    Highlight Highlight man kann ja auch übertreiben.
    Das Gerät hat ja 32 GB internen Speicher.
    Nun will der User halt noch ein Betriebssystem und dieses beansprucht auch Speicher.

    Zu dem ist es gar nicht möglich, im Vorhinein genau zu sagen, wie viel das Betriebssystem beansprucht, weil die Betriebssysteme sich stetig ändern (Updates).
    Bis jetzt hat ja auch niemand Probleme gemacht, weil beim Computer, den ich gekauft habe, doch nicht die ganze Festplatte für Filme etc. gebraucht werden kann.
  • wipix 10.02.2016 11:09
    Highlight Highlight Wir alle sollten ja aufgeklärt genug sein, den Werbeversprechen im Allgemeinen misstrauisch gegenüber zu stehen. Wenn man sich ein Gerät anschafft, sollte man sich halt auch ein bisschen informieren über das gewünschte Gerät. Quasi sich ein minimales Grundwissen aneignen. So kann man dann die Zahlen der Hersteller besser gewichten und interpretieren.
  • sonic 10.02.2016 11:06
    Highlight Highlight First world problems...
  • Statler 10.02.2016 11:03
    Highlight Highlight Und so nebenbei: nicht jede OS-Version benötigt gleich viel Speicher. Wie sollen die Hersteller dann die effektive Speichergrösse angeben? Nach OS aufgeteilt?
    • User1032 10.02.2016 11:51
      Highlight Highlight du kannst die technischen Eckpunkte jedes Betriebssystems auf der Hersteller-Seite abrufen, also wenn du etwas über das Android auf deinem Sony heraus finden willst, google nach dem Betriebssystem.
  • Statler 10.02.2016 11:02
    Highlight Highlight Dann sollten sie aber auch sofort alle Harddisk-Hersteller verklagen, denn eine HD hat bereits nach dem Formatieren weniger Speicher als angegeben (weil das FileSystem an sich schon Platz braucht).
    Achja und auch alle anderen Computer-Hersteller, weil das Betriebssystem ja auch dort Speicher braucht...
    Die Klage ist an Dämlichkeit nicht zu überbieten und zeugt von ZERO Technikverständnis...
    • Gipfeligeist 10.02.2016 11:19
      Highlight Highlight Dämlich? Ich finde es berechtigt sich zu beschweren wenn einem deutlich mehr versprochen wird als man bekommt! Da machen Smartphones keine Ausnahme
    • rasca 10.02.2016 11:38
      Highlight Highlight Sie versprechen dir ein 16-GB-Gerät, nicht 16 GB Platz für eigene Inhalte.
      Und 2016 gibts doch schon seit über 20 Jahren Computer und die Leute könnten langsam wissen, dass ein OS auch Platz braucht.
  • cRk' 10.02.2016 11:01
    Highlight Highlight Das ist nur weil die Hersteller die Dezimal Präfixe anstatt Zweierpotenzen benutzen für Speicherangaben. Dies sollte aber Bekannt sein.
    • Charlie Brown 10.02.2016 11:12
      Highlight Highlight @cRk': Nein, ich glaub damit hat das nix zu tun...
    • cRk' 10.02.2016 11:19
      Highlight Highlight Ok, gebe ich zu, nicht nur. Neben dem Betreibssystem und "System Apps" ist dies auch ein Aspekt.
    • Charlie Brown 10.02.2016 15:01
      Highlight Highlight @cRkk: Nein, nicht "nicht nur". Überhaupt nicht.

      Da das RAM technisch gesehen mit binären Adressen angesprochen wird, ist der effektive Speicher immer jener, der den "Zweierpotenzenwerten" entspricht. Wenn ein Gerät mit 16 Gigabyte angeschrieben ist, verfügt es über 16 GB = 16'384 MB = 16'777'216 kB = 17'179'869'184 Byte
  • trio 10.02.2016 11:00
    Highlight Highlight Oh ja, ich habe selber grad das Sony Xperia M4 Aqua mit 8GB. Faktisch gesehen ist es als Smartphone unbenutzbar. Android selber braucht etwas mehr als 4GB, dann noch die vorinstallierten Apps die sich nicht löschen lassen. Am Schluss bleibt etwas mehr als 1GB frei, wovon sich jedoch etwa 400MB nicht nutzen lassen. Und auf eine Speicherkarte lassen sich längst nicht alle Apps kopieren . Ich finde soetwas grenzt an Betrug.
    • Kopold 10.02.2016 12:21
      Highlight Highlight Hab das gleiche gekauft und bin noch in der selben Woche an die Grenze des brauchbaren Platzes gestossen.
      Stossend, das Ganze.
  • Ramsay Snow 10.02.2016 10:57
    Highlight Highlight Die Herstellen schreiben auch nicht xx GB verfügbarer Speicher. Auf einem Windows PC sind auch mind. 20 GB bereits verwendet und das stört niemand. Dasselbe ist bei Smartphone nur das weniger Speicher zur Verfügung steht
  • Charlie Brown 10.02.2016 10:52
    Highlight Highlight Skandal! Betriebssysteme und Apps verwenden Memory!

    Echt jetzt, wir schreiben das Jahr 2016. Inzwischen sollte die Digitalkompetenz der User hoch genug sein, das zu verstehen. Oder sehe ich das falsch.

    Ein etwas zynischer Vergleich:

    Das zulässige Gesamtgewicht meines Autos liegt gemäss Fahrzeugausweis bei rund 1.5 Tonnen. Und wisst ihr was der Skandal hier ist? Das Auto selbst wiegt schon einen grossen Teil dieses Gewichtes! Ich kann gar nicht 1.5 Tonnen zuladen. Darüber sollte mal jemand schreiben!
    • hoi123 10.02.2016 10:54
      Highlight Highlight Im Fahrzeug-Ausweis steht aber wie gross das Eigengewicht des Autos ist.
    • KenGuru 10.02.2016 11:00
      Highlight Highlight Du hast schon Recht, dass sich zumindest erfahrene User darüber im klaren sein sollten. Ebenfalls ist es einfach im Netz herauszufinden, wie viel Speicher man tatsächlich zur Verfügung hat. Trotzdem fände ich es besser, wenn die Herrsteller den 'freien Speicher' angeben würden, weil das ist für mich ja schliesslich relevant (mich interessiert, wie viel Speicher ich nutzen kann und nicht der Gesamtspeicher) .
    • Charlie Brown 10.02.2016 11:10
      Highlight Highlight @hoi123: Ja, natürlich. War ja auch nicht ganz ernst gemeint... Und doch: Im Fahrzeugausweis steht glaub das "Trockengewicht", oder nicht? Zumindest sicher mit leerem Tank. Da gehen gut und gerne 60kg der eigentlichen Nutzlast für den Most weg... Ich bleib dabei. SKANDAL! ;-)

      @AndGaemp: Der benötigte Speicherplatz des OS und der vorinstallierten Apps ist aber keine fixe Grösse...
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  • Scaros_2 10.02.2016 10:40
    Highlight Highlight Also ich hab ein Iphone 5s, 64GB und habe 55.7GB zu verfügung. Das eine minderung von 12% und das finde ich normal, denn eine Harddisk, eine SSD, ein Flashspeicher oder USB stick hatte auch nie das volle aussmass aber das liegt eben auch an den Reellen werten.
    • maljian 10.02.2016 13:09
      Highlight Highlight Bei einem Gerät mit so grosser Speicherkapazität mag das nicht so dramatisch sein, aber hättest du dir das gleiche iPhone mit nur 16 GB gekauft, hättest du bei gleichem System gerade mal 7 GB zur Verfügung und damit wärst du wahrscheinlich nicht wirklich einverstanden.

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