Digital
Facebook

«Haha» und «Wow» statt «Gefällt-mir-nicht-Button»: So sehen Facebooks neue Emoji-Buttons aus

Neue Facebook-Emoji, zu sehen in einem Screenshot des Tech-Blogs «Venture Beat»: Glücklich, traurig, wütend.
Neue Facebook-Emoji, zu sehen in einem Screenshot des Tech-Blogs «Venture Beat»: Glücklich, traurig, wütend.

«Haha» und «Wow» statt «Gefällt-mir-nicht-Button»: So sehen Facebooks neue Emoji-Buttons aus

08.10.2015, 14:1208.10.2015, 17:16

Erst vor wenigen Wochen starteten die Gerüchte, dass Facebook bald einen «Gefällt-Mir-Nicht»-Button bringen werde. Jetzt ist es soweit: Facebook testet eine Funktion namens «Reactions». Produktchef Chris Cox kündigte dies an. Dahinter verbergen sich sechs neue Wege, um auf Postings zu reagieren. Fünf Emojis von «haha» bis «angry» sowie ein «love»-Herz sollen nun neben dem bekannten «Daumen hoch» auftauchen.

Ab heute können Facebook-Nutzer in Irland und Spanien die neuen Emoji testen, die neben dem Like-Button erscheinen, wenn man länger auf den Like-Button drückt.

So sehen die neuen Reactionbuttons aus.
So sehen die neuen Reactionbuttons aus.
bild: Engadget

Im September hatte Mark Zuckerberg bestätigt, dass Facebook an einer neuen Funktion arbeitet, die den Nutzer Mitgefühl bei einer traurigen Nachricht zum Ausdruck bringen lässt. Der Like-Button sei bei Ereignissen wie Unfällen oder der aktuellen Flüchtlingskrise nicht geeignet, um sein Mitgefühl kundzutun. Bei der neuen Funktion werde es sich nicht um einen Dislike-Button handeln, stellte Zuckerberg schon damals klar.

(oli via engadget)

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die Kamera über dem Krankenbett: Spitäler setzen auf umstrittene Überwachung
Fachleute bezeichnen es als «unerträglich», Spitäler erhoffen sich weniger Stürze von Patienten – und tiefere Kosten: Das Unispital Zürich und das Kantonsspital Luzern überwachen Spitalbetten mit Kameras. Nun mischt sich der Bundesrat in die Diskussion.
Es ist eine drastische Formulierung: «Die Vorstellung, dass Pflegepersonal und Patienten bei der Reinigung und Beseitigung der Fäkalien Kameras ausgesetzt sind, ist unerträglich.» So schreiben es der emeritierte Professor für Geriatrie an der Uni Basel, Reto Kressig, und Tobias Meyer von der Universitären Altersmedizin Felix Platter in Basel. Ihr Beitrag ist kürzlich in der NZZ erschienen.
Zur Story