Digital
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Google feuert 48 Mitarbeiter wegen sexueller Belästigung – ein Fall sticht heraus



FILE - In this Monday, March 2, 2015 file photo, Sundar Pichai, senior vice president of Android, Chrome and Apps, talks during a conference during the Mobile World Congress, the world's largest mobile phone trade show in Barcelona, Spain. Google is creating a new company

Google-CEO Sundar Pichai. Bild: AP/AP

Sundar Pichai hat in einem Brief an die Mitarbeiter eingeräumt, dass es in den letzten beiden Jahren etliche Vorfälle von sexueller Belästigung im Unternehmen gegeben hatte. Der Google-CEO schrieb, dass 48 Mitarbeiter das Unternehmen hätten verlassen müssen, davon 13 hochrangige Führungskräfte. Der Brief kommt nach einer Enthüllungsgeschichte der «New York Times».

Ein Fall, der für besonders grosses Aufsehen sorgt, dreht sich um Andy Rubin. Dieser war massgeblich an der Entwicklung von Android beteiligt und erhielt nach seinem Ausstieg aus dem Unternehmen noch 90 Millionen US-Dollar. Dabei stand ein Vorwurf im Raum, dass Rubin eine Mitarbeiterin zum Oralsex genötigt habe.

Google's Andy Rubin gestures as he talks about Android at Google headquarters in Mountain View, Calif., Wednesday, Feb. 2, 2011. (AP Photo/Paul Sakuma)

Andy Rubin: Der Software-Entwickler soll trotz sexueller Belästigung noch 90 Millionen US-Dollar Abfindung kassiert haben. Bild: AP

Die «New York Times» berichtet, dass eine Untersuchung zu den Vorwürfen um Rubin zum Schluss gekommen sei, dass die Vorwürfe glaubwürdig seien. Man habe ihn jedoch nicht umgehend gefeuert und sämtliche Lohnzahlungen eingestellt, sondern ihm dicke Abfindungen gezahlt.

Das Unternehmen bestreitet in seinem Schreiben jedoch, Abfindungen an die gefeuerten Mitarbeiter bezahlt zu haben. (cma)

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Inter Mailand schlägt Juventus Turin

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Diese Kellnerin hätte er besser nicht begrapscht

Video: watson/Lya Saxer

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Analyse

Threema ist das neue WhatsApp – und schlägt die Konkurrenz um Längen

Wer hätte gedacht, dass die weltbeste Messenger-App nicht aus dem Silicon Valley kommen würde, sondern vom Zürichsee. Eine persönliche Analyse.

Seit acht Jahren befasse ich mich mit dem sicheren Schweizer Messenger Threema. Den ersten Artikel dazu publizierte ich im Dezember 2012. Titel: «Die Schweizer Antwort auf WhatsApp». Die damalige erste App gab's nur fürs iPhone, und sie war zum Start gratis. Im Interview versprach der Entwickler, Manuel Kasper, die baldige Veröffentlichung einer von vielen Usern geforderten Android-Version. Und:

Er hielt Wort. Im Gegensatz zu WhatsApp.

Einige dürften sich erinnern, dass es ein gleiches …

Artikel lesen
Link zum Artikel