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10 Apps, mit dem du deine Fotos pimpen kannst

10 Apps für Android und iPhones, mit denen du deine Fotos pimpen kannst

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Tolle Fotos sind eine Mischung aus guten Motiven, richtigem Zeitpunkt, Handwerk und Glück! Okay, bei Smartphone-Photos ein bisschen auch von guten Apps. Zum Beispiel diesen hier. 
05.09.2016, 14:5419.06.2018, 08:57

Snapseed (iOS, Android, gratis)

Eine der besten Bildbearbeitungs-Apps für Smartphones, herausgegeben von Google. Viele praktische Funktionen, einfach zu bedienen!

Der «Glamour Glow»-Effekt.
Der «Glamour Glow»-Effekt.bild: google

VSCO (iOS, Android, gratis, In-App-Käufe)

Auch «Visco» zählt zur Champions-League der Bildbearbeitungs-Programme für Smartphones. Die kostenlose Basis-Version bietet einige Filter, für zusätzliche Effekte wird zur Kasse gebeten. Dies kann sich durchaus lohnen, wie viele fantastische Kompositionen bei Instagram beweisen.

An die App angeschlossen ist eine grosse Community, und für ambitionierte Fotografen veröffentlicht die «Academy» Tutorials.

TouchRetouch (iOS, 2 Fr., Android, 1.70Fr.)

Wie der Name sagt, ein Retouchierungs-Tool. Mit einfachen Fingerbewegungen (Umkreisen, etc.) lassen sich unerwünschte Objekte aus Fotos entfernen. Funktioniert einwandfrei!

Und weg waren sie...
Und weg waren sie...bild: adva soft

Weniger erfreulich: Die letzte App-Aktualisierung stammt von Ende 2015. Die deutsche Entwicklerfirma Adva Soft sollte also bald einmal mit einem Update nachlegen.

Gleich geht's weiter mit den Foto-Pimp-Apps, vorher aber ein guter Hinweis: 

Es folgt eine Werbung von:
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Und jetzt zurück zu den Apps!

SKRWT (iOS, 2Fr., Android, 1.30Fr.)

Mit der SKRWT-App lassen sich fotografische Perspektiv-Verzerrungen korrigieren, die durch die kleinen Linsen in Smartphone-Kameras entstehen. Du verstehst nur Bahnhof? Als, wenn man zum Beispiel ein Hochhaus fotografiert, werden die geraden Linien des Gebäudes auf dem Digitalfoto erst einmal leicht gebogen sein. SKRWT begradigt auf Knopfdruck, so dass die Aufnahmen viel professioneller wirken.

Links der Original-Schnappschuss, rechts nach der «Begradigung».
Links der Original-Schnappschuss, rechts nach der «Begradigung».bild: skrwt

AfterFocus (iOS, 1Fr., Android, 1.65Fr.)

Mit der AfterFocus-App lassen sich Tiefenunschärfe und andere Bildeffekte erzeugen, die sonst nur mit Spiegelreflexkameras gelingen. Man markiert (auf dem fotografierten Bild) mit dem Finger den Bereich, der gestochen scharf aussehen soll.

Tiefen-Unschärfe, nachträglich erstellt.
Tiefen-Unschärfe, nachträglich erstellt.bild: afterfocus

Das Feature ist sehr praktisch, wenn man die Aufmerksamkeit des Betrachters auf ein bestimmtes Objekt richten möchte. Die Umgebung wird automatisch «verwischt».

Übrigens: Hast du einen Handy-Schnappschuss, auf den du besonders stolz bist? Dann könnte das etwas für dich sein:

Und weiter gehts!

Lens Distortions (iOS, gratis)

Auch mit der «Lens Distortions»-App kann man Smartphone-Fotos so aufmotzen, dass sie wie Profi-Aufnahmen herüberkommen. Sie zaubert Lichteffekte und Rauch an den Ort der Wahl und verleiht auch langweiligen Bildern Pfiff.

Übrigens: Die Entwickler von Lens Distortions sind stolz darauf, dass die rot-schwarze Titelschrift für die Netflix-Serie «Stranger Things» mit ihrer Spezial-Software aufgepeppt wurde.

Das Promo-Video zeigte verschiedene Effekte, die mit Lens Distortions möglich sind.Video: YouTube/Lens Distortions

Superimpose (iOS, Android, 1 Fr.)

Mit der Superimpose-App lassen sich witzige Effekt erzielen, indem die Sujets von mehreren Aufnahmen überlagert oder nebeneinander in einem Bild kombiniert werden.

Einen Elefanten in die Hand zaubern? Check.Video: YouTube/SuperimposeApp

Motion Stills (iOS, gratis)

Die Gratis-App Motion Stills ist ein «Geheimtipp» für Besitzer eines iPhone 6S oder 6S Plus (und alle zukünftigen Apple-Mobilgeräte, die so genannte «Live Photos», eine Art Bewegtbilder, erzeugen).

Die von Google-Ingenieuren entwickelte iOS-App ermöglicht, Live-Photos ohne Aufwand in animierte GIFs zu verwandeln. Man installiert die Anwendung, lässt sie auf die Bildersammlung zugreifen und los geht's: Ohne weiteres Zutun erstellt die App witzige und sehenswerte GIFs, die man per Knopfdruck veröffentlichen und versenden kann.

Animiertes GIFGIF abspielen
Animiertes GIF, in 5 Sekunden erstellt.bild: watson

Boomerang (iOS, Android, gratis)

Wer ein älteres iPhone besitzt, muss nicht auf witzige Animationen verzichten. Die von Instagram entwickelte Gratis-App Boomerang, die auch für Android-Smartphones erhältlich ist, leistet praktische Dienste. Die App schiesst eine Serie von zehn Fotos und verwandelt diese in ein kurzes Video, das man anschliessend auch mit Facebook-Freunden teilen kann.

Animiertes GIFGIF abspielen
Fast schon ein Klassiker des Interwebs.gif: giphy

SelfieX (iOS, 1Fr.)

Die SelfieX-App ermöglicht, Selfies mit der Hauptkamera des iPhones zu schiessen. Die auf der Geräterückseite platzierte Kamera ist deutlich leistungsfähiger, so gelingen qualitativ bessere Aufnahmen, auch bei schlechtem Licht.

Wenn ein Gesicht erkannt wird und sich in den gelben Rahmen bewegt, knipst die App automatisch ein Bild.
Wenn ein Gesicht erkannt wird und sich in den gelben Rahmen bewegt, knipst die App automatisch ein Bild.bild: watson

Die App funktioniert ohne Internetverbindung und schützt sensible Daten. Die automatische Gesichtserkennung findet auf dem Gerät selbst statt, es werden keine Fotos auf Firmenserver übertragen.

Anmerkung: Es gibt eine gleichnamige Android-App, die nicht vom gleichen Entwickler stammt und anderes bietet.

(dsc)

Kennst du noch gute Apps für Bildbearbeitung? Was können sie? Und warum sind sind sie toll? Schreibs in den Kommentaren!
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Und bevor du weiter klickst, vergiss nicht, noch ein tolles Foto für den Wettbewerb hochzuladen. Es winkt ein Sony Xperia X Smartphone! >>

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Knall bei Sunrise: Bis zu 450 Arbeitsplätze sollen abgebaut werden
Sunrise plant einen weiteren grossen Stellenabbau. Im Zuge einer mehrjährigen Neuaufstellung könnten bis zu 450 Vollzeitstellen wegfallen, wie der zweitgrösste Schweizer Telekomkonzern am Montag mitteilte. Gemessen an den konzernweit rund 2900 Vollzeitstellen entspricht dies knapp 16 Prozent oder etwa jeder sechsten Stelle.
Der Abbau ist Teil einer umfassenden Neuausrichtung des Betriebsmodells, die Sunrise derzeit prüft. Das Unternehmen will seine Organisation stärker auf Kundenbindung, Netzqualität und einen zuverlässigen Betrieb ausrichten, wie es hiess. Gleichzeitig sollen neue Angebote und Innovationen schneller entwickelt und auf den Markt gebracht werden.
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