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PrimeMini 4, Mini-PC aus der Schweiz

«Kann» Windows und Linux: der Prime Mini 4, zusammengebaut in St.Gallen.  Bild: zvg

Schweizer Firma fordert Apple mit Mini-PC heraus

Kompakt und umweltschonend: Den lüfterlosen «PrimeMini» aus St.Gallen gibt's in einer Neuauflage. Hier sind die wichtigsten Informationen.



Herr Sunic, Apple lässt den Mac Mini sterben, das ist Ihre grosse Chance?
Eventuell. Wobei der Mac Mini andere Nischen bedient als wir. Unser Prime Mini ist eine vollwertige Alternative zu einem regulären Windows-PC. Im Mediacenter-Bereich sehe ich aber grosse Chancen. Der Dialog mit Entwicklern von entsprechenden Softwarelösungen läuft bereits.

Josip Sunic, Prime Computer

Josip Sunic ist Geschäftsführer und Gründer der Prime Computer AG. Bild: zvg

Was unterscheidet Ihren Mini-PC vom Mini-Mac, abgesehen vom Betriebssystem?
Der wohl grösste Unterschied liegt in der lüfterlosen Bauweise, die einen komplett lautlosen Betrieb und gleichbleibende Leistung über Jahre sicherstellt. Für mich persönlich liegt der grösste Unterschied aber darin, dass unsere Schweizer Mitarbeiter für die Endfertigung verantwortlich sind, nicht chinesische Arbeiter, die ausgebeutet werden.

Der Prime Mini 4 läuft mit Windows oder Linux. Was sind die grössten Vorzüge gegenüber herkömmlichen PCs?
Er verbraucht weniger Strom, nimmt weniger Platz ein und funktioniert einfach einwandfrei.

Übrigens: Bastler aus unserer Community haben den Prime Mini mit macOS laufen :-)

Sie versprechen auch eine längere Lebensdauer und weniger Elektrosmog. Können Sie dies mit unabhängigen Messungen belegen?
Den Stromverbrauch haben wir von einem unabhängigen Institut prüfen lassen. Der Prime Mini 4 wird in Kürze mit dem EnergyStar ausgezeichnet.

Der Elektrosmog ist vor allem bei Labor-Equipment relevant. Diverse Maschinenhersteller aus dem Medizinalbereich setzen genau deshalb auf unsere Prime-Mini-Computer. Diese führen die relevanten Messungen direkt durch.

Die längere Lebensdauer belegen wir dadurch, dass wir bereits fünf Jahre auf dem Markt sind und auch die Prime Mini der ersten Generation nach wie vor ohne jegliche Ausfälle bei Kunden im Einsatz sind.

Bild

Blick ins Büro: Die Prime Computer AG ist in der Stadt St.Gallen angesiedelt. bild: zvg

Auf Ihrer Website heisst es, die Prime Minis seien «eine Schweizer Entwicklung». Was genau wird hierzulande gemacht – und was in Asien?
Wir setzen auf Komponenten von Samsung, Intel und Kingston. Diese Bauteile kommen aus der ganzen Welt. Die Gehäuse werden in England von einem langjährigen Partner produziert. Die ganze Assemblierung, Installation sowie der Test jedes einzelnen Geräts erfolgt in unserer Werkstatt in St.Gallen. Neue Geräte entwickeln wir hier und setzen auf direktes Feedback von bestehenden Kunden und Wünsche potenzieller Neukunden.

Letztes Jahr sorgten Sie mit Mini-PCs aus purem Gold für Schlagzeilen. Wie läuft das Geschäft mit den Scheichs?
Sehr gut – allerdings fokussieren wir uns auch in den Arabischen Emiraten auf den Verkauf unserer regulären PCs und Server. Wir sind dort vor allem im Medizinalbereich vertreten und können bereits über 10 grosse Spitäler, inklusive dem Gesundheitsdepartement Dubai, zu unseren Kunden zählen. Der hohen Staub- und Hitzebelastung trotzen unsere Geräte seit Jahren.

Bild

Der 1-Million-Franken-PC mit Gehäuse aus purem Gold. screenshot: digitec

Die Prime Minis haben keinen Ventilator und eignen sich trotzdem für den Einsatz bei hohen Lufttemperaturen. Wie geht das?
Lüfterlose PCs gibt es bereits seit Jahrzehnten. Unsere bieten auch wirklich Leistung, nicht nur auf dem Papier. Die Kombination aus speziellen Materialen, Ingenieurskunst und Fertigung mit Nanometer-Präzision ermöglichen dies. Wir ruhen uns aber nicht auf den Lorbeeren aus und treiben die Entwicklung neuer Kühllösungen stetig weiter. So arbeiten wir zurzeit an einem lüfterlosen PC, der sowohl als Workstation als auch als Gaming-PC gebraucht werden kann.

Zum Schluss: Wird es auch den Prime Mini 4 in Gold geben – und was soll er kosten?
Vermutlich werden wir keinen Prime Mini 4 in Gold produzieren, um die Exklusivität der ersten goldenen Version nicht einzuschränken. Wir werden in Kürze aber wieder eine limitierte, rote Swiss-Edition lancieren und den Erlös an eine in der Schweiz aktive wohltätige Institution spenden.

Der Prime Mini 4 kann ab 1080 Franken im Online-Shop der Prime Computer AG vorbestellt werden. Auslieferung «ab Ende Juni 2018 in der Reihenfolge des Bestelleingangs».

Die Fragen wurden schriftlich beantwortet.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Der Tom 28.05.2018 08:49
    Highlight Highlight Die 2 USB-Anschlüsse gehören auf die Seite oder nach hinten. Für das Wohnzimmer muss es nicht nur funktional sein... es muss auch schön aussehen. Dort steckt man irgendwelche Geräte ein und das sieht dann wohl nach Gewurstel aus.
  • trio 27.05.2018 22:53
    Highlight Highlight Dieser mini PC kostet aber einiges mehr als die 1080.-, bei diesem Preis gibts weder Arbeitsspeicher, noch SSD, noch WIFI und auch kein Betriebssystem 😉
  • Macab 27.05.2018 22:13
    Highlight Highlight Wir haben dutzende dieser Geräte bei uns im Einsatz. Teils in warmen schlecht belüfteten Umgebungen, teils auch im 24/7 Betrieb. Die Dinger laufen und laufen. Wirklich top Qualität zu einem durchschnittlichen Preis.
  • Karoon 27.05.2018 20:32
    Highlight Highlight Unglaublich die Besserwisserei und Arroganz in diesen Kommentaren. Da hat mal einer eine gute Idee und glaubt an was, und schon wird er runtergeputzt von selbstgefälligen Neidern. Leider typisch Schweiz: Man man dem andern nichts gönnen. An die Motzer: Stellt selber mal was auf die Beine.
    Herr Sunic, machen Sie weiter und lassen Sie sich nicht beirren von Ignoranz und Missgunst. Viel Erfolg!
    • Oban 27.05.2018 21:37
      Highlight Highlight Die idee ist nicht wirklich sehr speziell oder herausragend. Grössere Hersteller haben sowas allsamt ebenfalls im Lineup, da nützt es wenig sich zu brüsten das man in 10 Spitälern drin ist, wenn die anderen die restlichen 500 ausrüsten. Lüfterlose Industriepc‘s ist Marktsegment in dem sich noch einige andere Hersteller tummeln.
    • Karoon 28.05.2018 08:15
      Highlight Highlight @Oban. Darum geht es nicht. Wie gut oder schlecht sein Produkt ist, weiss Herr Sunic sicherlich auch. Letztendlich wird sich das Produkt am Markt beweisen müssen. Es geht um die Missgunst (oder den Frust?) vieler Kommentarschreibenden hier. Viele davon haben ihre Wohlfühlzone wohl seit langem nicht mehr verlassen. Sie können sich wohl nicht vorstellen, dass jemand etwas ausprobiert und auch ein Risiko eingeht. Lasst doch Herrn Sunic sein Produkt vorantreiben. Give him a break!
  • Booker 27.05.2018 20:21
    Highlight Highlight “Abgesehen vom Betriebssystem“ ... das ist wohl der tonangebende Unterschied. Zwischen Windows und Mac OS X liegen Welten !
    • Schne 28.05.2018 18:10
      Highlight Highlight Exakt, denselben Rechner mit MacOS würde ich im Moment nicht kaufen. Hoffentlich programmieren und vor Allem schrauben die endlich mal wieder was gescheites im Desktop-Bereich.
  • Sharkdiver 27.05.2018 20:09
    Highlight Highlight Er produziert nicht in der Schweiz er assembliert nur.
  • Ueli der Knecht 27.05.2018 19:12
    Highlight Highlight Unglaublich, aber wahr: schon ab 15$ gibt's den Pine64.
    https://www.pine64.org/

    Wenn man das unbedingt in St. Gallen zusammengebaut haben will, kann man die Bauteile natürlich auch einzeln kaufen, dann nach St. Gallen fahren, und dort zusammenbauen.
    Benutzer Bild
    • p4trick 27.05.2018 22:28
      Highlight Highlight Es geht nicht um möglichst günstig sondern Maximum an Leistung auf Minimum von Platz z.B.
    • Ueli der Knecht 27.05.2018 23:35
      Highlight Highlight Eben p4trick:

      1'110 cm³ (PrimeMini 4, http://bit.ly/2IRmyOE)

      versus

      90 cm³ (Pine Rock64, http://bit.ly/2saTbki)
      oder
      202 cm³ (Pine A64, http://bit.ly/2Ja2iLK)

      In einen PrimeMini 4 (>1'000$) passen platzmässig
      vier bis fünf Pine A64 (je ≈25$) oder
      zehn Pine Rock64 (je ≈30$).

      Leistung ist natürlich relativ, und hängt letztlich von der Anwendung ab. Für alle normalen Anwendungen (zB. MediaCenter oder Workstation) reichen Pine64 alleweil.

      Aber nicht nur bezüglich Preis sondern auch bezüglich Platz schlägt Pine64 den PrimeMini 4 um ein Vielfaches.
  • Nubotronic 27.05.2018 18:41
    Highlight Highlight Finde ich grundsätzlich gut, aber was genau unterscheidet diesen pc zu den 100 anderen mini/industrie pc‘s mit ähnlichen Ausstattungen, die mich nur die hälfte kosten? 🤔
    Irgendwie wird hier eine Innovation beworben die keine ist.
  • ÄbeDeScho 27.05.2018 18:21
    Highlight Highlight Lüfterlos und schweizerqualität reicht (zumindest für mich) nicht um den fast doppelt so hohen Preis im Vergleich zum gleichwertigen Intel NUC zu rechtfertigen.
  • InfinityLoop 27.05.2018 17:57
    Highlight Highlight Na lustiger Typ dieser Herr.Er produziert in der Schweiz und lässt seine Arbeiter nicht ausbeuten.....schön zu hören👍🏻Nur ist die Frage wer den seine Einzelteile von Samsung,Intel usw. den produziert?!?🤔
    • goldmandli 27.05.2018 21:09
      Highlight Highlight Darauf kann die Firma ja nur bedingt Einfluss nehmen. Sie sind in dem bereich zumindest schon um einiges besser als viele andere.
    • James Blond 27.05.2018 21:15
      Highlight Highlight Vielleicht erleuchtest du alle mit deinem Expertenwissen, welche Teile soll er denn verbauen deiner Meinung nach?
    • InfinityLoop 27.05.2018 22:49
      Highlight Highlight @Blondie Naja,bin kein Experte 🤷🏻‍♂️Aber man sollte nicht auf andere mit dem Finger zeigen und selber seine Teile aus chinesischer Produktion beziehen.Ob das Teil zuletzt in der Schweiz fertiggebstelt wird oder nicht spielt auch keine Rolle.Oder gibt dir dieser Umstand ein besseres Gefühl?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Francis Begbie 27.05.2018 17:50
    Highlight Highlight Schöne blaue USB Ports, schöne Beschriftung auf der Frontseite. Wäre wohl auch ohne gegangen, oder?!?
    • Matrixx 27.05.2018 20:04
      Highlight Highlight Nein. Ein moderner PC ohne USB-Ports geht nicht.
      Und blau sind sie deswegen, weil blau (inoffiziell) die Farbe für USB3.0-Ports sind.
    • Francis Begbie 27.05.2018 21:12
      Highlight Highlight Es ging mir ums Blau. Ginge auch in einem passenden Farbton. Wenn die box schon fürs Wohnzimmer sein soll, dann ohne Beschriftung und mit neutraler Portfarbe, alles andere ist lächerlich!
  • Francis Begbie 27.05.2018 17:48
    Highlight Highlight Den MacMini hat Apple seit rund vier Jahren nicht mehr Aktualisiert steht irgendwir ja auch im Text, hat aber mit diesem Ding nicht viel zu tun. Einen Rechner zu bauen der besser ist, ist erstmal keine Leistung.
    Dann hat Apple ein eigenes OS, darum ist es weiter nicht ganz unproblematisch einen Vergleich anzustellen. Warum man im Titel nun gerade auf Apple verweist ist mir ein Rätsel - oder geht es um reine Effekthascherei?
  • Hessmex 27.05.2018 17:47
    Highlight Highlight Konkurrenz zum Mac mini, zu diesem Preis ja wohl nicht.
    Für SFR 500.- kaufe ich den Mac mini und der PrimeMini kostet SFR 1‘080.- Und mit dem Mac weiss ich was ich habe!
    • The Destiny // Team Telegram 27.05.2018 19:01
      Highlight Highlight Ist eigentlich eine frechheit dass Apple 4 Jahre alte Hardware noch für 500chf verkauft, leider scheints noch Leute zu geben die sowas kaufen.
    • p4trick 27.05.2018 20:29
      Highlight Highlight Nicht mal der teuerste Mac Mini kommt annähernd an die Leistung dieses mini PCs. Mac Mini haben Intel Prozessoren der 4ten Generation. Eigentlich eine Frechheit dass Apple diese 4 Jahre alten Geräte noch verkauft. Dieser Mini PC haben I7 der 8ten Generation!
      Mac Mini für 500 hat HDD und nicht Mal SSD.
      Also überhaupt nicht vergleichbar
    • Schlange12 28.05.2018 12:11
      Highlight Highlight Der Mac Mini für 500 Flocken hat einen 1,4 Prozesser und HDD, dazu sind die RAM verlötet bei der aktuellen Version. Ist somit fast nicht zu gebrauchen für den Preis ohne Zusatzinvestitioen. Dazu verlötete RAM ein No Go.
      Aber der Prime hat auch nicht wirklich für den Preis einen riesen Mehrwert. Ausser bei der Kühlung sehe ich keinen Riesenmehrwert. Ausser man konfiguriert ihn selber und macht ein Hackingtos draus. Eventuell auch dual Bootsystem.
  • The Destiny // Team Telegram 27.05.2018 17:42
    Highlight Highlight "So arbeiten wir zurzeit an einem lüfterlosen PC, der sowohl als Workstation als auch als Gaming-PC gebraucht werden kann."

    Unmöglich, zum Gamen braucht man eine Quadcore Cpu mit min. 4 Ghz Taktrate damit man anständig fps bekommt. Klar es geht auch mit weniger, aber in 2018 möchte niemand mit 720p auflösung Gamen.

    Als Workstation taugt das erst recht nicht, nach 2min wird das Teil die Max. Temperatur erreicht haben und zurückfahren bis zum minimum.
    Wie sie die GPU passive kühlen wollen ist mir auch ein Rätsel, ohne dGPU geht Workstation und Gaming nämlich sowieso nicht.
    • SilWayne 27.05.2018 18:49
      Highlight Highlight Du wirst das vermutlich nicht können.
      Das heisst aber nicht, dass dies andere ebenfalls nicht konstruieren können. Mit grossen Kühlkörpern kriegst du auch Gaming-Komponenten passiv auf kühle Temperaturen.
    • Hexentanz 27.05.2018 18:52
      Highlight Highlight Naja es steht im Artikel, dass die PC layouts custom sind. Das heisst sie verbauen eigene Heatpipes.

      Wenn du zb einer GeForce 1080 Ti die Lüfter und den Plastik drum oben wegnimmst und mit Wärmeleitpaste und Kupfer oder Alu Heatsinks mit entsprechenden Pipes die Wärme wegführst wird das schon gehen ohne Runter takten.

      Thermodynamics halt.

      Mein Quadcore CPU hat auch nen grossen Alu Block Lüfter von Arctic drauf und der Lüfter läuft auch bei Vollast selten auf mehr als dem Minimum.

      Die PCs von Der Firma im Artikel sind wohl auch mehr für spezielle Anwendungen als 0815 zuhause gedacht.
    • The Destiny // Team Telegram 27.05.2018 19:36
      Highlight Highlight Die Blitzer können mir doch sicher die Technik dahinter erklären?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Donald 27.05.2018 17:35
    Highlight Highlight Ich finde, die Aussage etwas gewagt, dass in China generell jeder Arbeiter ausgebeutet wird. Gerade wenn dies der USP des Produkts sein soll, aber vermutlich trotzdem etwa 70% der Teile von da kommen.

    Man kann in China durchaus Fabriken mit korrekten Anstellungsbedingungen betreiben.

    Das Produkt sieht hochwertig aus. Mir Gefällt das Gehäuse, welches als passiver Lüfter dient. Bei der Konkurrenz (Intel NUC) ist da natürlich etwas mehr Plastik dran.
  • Scaros_2 27.05.2018 17:26
    Highlight Highlight Auch mach dem lesen ist mir nicht klar, wer ist die Zielgruppe? MS-Word nutzer? High end gamer? Bildbearbeiter???
    • Hexentanz 27.05.2018 18:53
      Highlight Highlight Spitäler im EMV sensiblen Bereich sowie andere Laboratorien.

      Steht da ^^
    • The Destiny // Team Telegram 27.05.2018 19:00
      Highlight Highlight @scaros, wenn du auf deren Website gehst findest du es heraus, Gamer und workstation Nutzer sind es aber sicher nicht.
  • Daniel Martinelli 27.05.2018 17:21
    Highlight Highlight Das Argument, die PC‘s würden nicht von chinesischen ausgebeuteten Arbeitern zusammengestellt ist einfach lachhaft. Alle Komponenten im PC kommen aus Asien. Bei Intel & Co werden die Leute genauso ausgebeutet wie beibFoxcon (Apple) und anderen Betrieben.
    • neckslinger 27.05.2018 22:30
      Highlight Highlight Foxconn produziert auch für Intel. So nebenbei.

Neue Studie zeigt: 33'000 Suizidversuche innert eines Jahres in der Schweiz

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