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Wie sieht der neue Tesla aus? Am 31. März soll es die Welt erfahren.
bild: tesla motors (via Bloomberg)

Das musst du über den neuen (bezahlbaren) Tesla wissen

Ende März enthüllt der Luxus-Elektroauto-Hersteller sein «Model 3». Es ist die bislang wichtigste Präsentation von Elon Musk. Hier sind die (spärlichen) Fakten.



Tesla-Chef Elon Musk bewegt sich zwischen Genie und Wahnsinn. Am 31. März erfahren wir, was das dritte vierte Elektroauto des Multimilliardärs kann. Sicher ist: Das «Model 3» soll viel weniger kosten und für den kalifornischen Luxuswagen-Hersteller neue, weniger zahlungskräftige Kundenkreise erschliessen.

Wobei es – zumindest vorläufig – sehr exklusiv weitergeht. Diese Woche verschickte das Unternehmen Einladungen zu einem Event in Los Angeles, an dem es einen ersten Blick auf das Model 3 gibt.

Die mit Spannung erwartete Fahrzeugpräsentation wird vor weniger als 800 Besuchern abgehalten, davon sind 650 Plätze für bestehende Tesla-Kunden und ihre Gäste reserviert. Weil das Unternehmen bereits um die 100'000 zahlende Kunden hat, musste das Losglück entscheiden: Am Mittwoch wurden die Eintrittsbillette in einer Lotterie vergeben.

Was zeigt Tesla am 31. März?

Angeblich soll ein funktionierender Prototyp gezeigt werden. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Bloomberg.

Was wir bislang wissen:

Wie sieht der neue Tesla aus und was bietet er?

Bislang kennen wir nur die Silhouette. Wobei es sich nicht einmal um das neue Modell handeln soll, sondern nur ein geschrumpftes Model S. Im Tesla-Motors-Forum ist man sich jedenfalls nicht einig ...

Bild

Model S, Model X und Model 3 (von links).
bild: tesla motors

Zur Leistung und möglichen Features ist herzlich wenig bekannt:

Wann kommt der neue Tesla auf die Strasse?

«So schnell, wie möglich», aber: Wann genau, kann zum heutigen Zeitpunkt niemand sagen und nicht einmal Elon Musk weiss es, denn das Model 3 wird laut früheren Ankündigungen erst Ende 2017 in Produktion gehen. Auf die Strassen dürfte es 2018 kommen.

Wobei Teslas Terminankündigungen mit einer gewissen Skepsis zu behandeln sind. Das 2012 vorgestellte Model X sollte eigentlich 2014 auf den Markt kommen. Doch der Start verzögerte sich über ein Jahr. Seit letztem Herbst wird der 80'000 US-Dollar teure SUV mit den Flügeltüren zumindest in den USA ausgeliefert. Vorbesteller in Europa und anderswo müssen sich weiter gedulden. Laut Tesla wird das Model X «voraussichtlich in der zweiten Jahreshälfte 2016» ausgeliefert.

Der Preis?

Um die 35'000 US-Dollar, wobei der Preis je nach gewählter Ausstattung und Land, in welches das Fahrzeug geliefert wird, variieren wird.

Wo kann man bestellen?

Vorbestellungen sollen nach der Weltpremiere am 31. März möglich sein. Wer ein Gefährt reservieren will, bezahlt 1000 Dollar. Die Anzahlung kann in Tesla-Stores oder online erfolgen.

Warum dauert es so lang?

Tesla Motors hat offensichtlich mit Produktionsschwierigkeiten zu kämpfen. Das zeigt sich bei den beiden bisher lancierten Modellen. Vom Model S wurden im vierten Geschäftsquartal 2015 nur 17'400 Fahrzeuge ausgeliefert, geplant waren 19'000 Autos. Vom Model X wurden im gleichen Zeitraum von drei Monaten lediglich 507 Fahrzeuge gebaut, bis zum Jahreswechsel wurden 208 Autos ausgeliefert.

Die Investoren scheint dies nicht zu beunruhigen. Elon Musks vollmundiges Versprechen, das Unternehmen 2016 erstmals in die Gewinnzone zu fahren, übertönte alle Skeptiker. Mit Freude sei auch die Absatzpro­gnose aufgenommen worden, heisst es. Im laufenden Jahr sollen 80'000 bis 90'000 Autos der Luxus-Limousine Model S und des Geländewagens Model X ausgeliefert werden – 2015 verkauften die Kalifornier etwas mehr als 50'000 Elektroautos.

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56Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • sambeat 17.03.2016 22:32
    Highlight Highlight Der Inhalt des Artikels gefällt mir zwar, aber warum "muss ich das wissen"?
  • amazonas queen 17.03.2016 17:05
    Highlight Highlight Ich hoffe, Tesla hat vor allem etwas am Gewicht des Fahrzeugs getan. Ein beladenes Model S nähert sich der 3 Tonnen Klasse an. Das sind leichte Lieferwagen. Die Strassen werden dadurch stärker belastet als durch normale PWs. Der i3 von BMW ist da dank innovativer Materialien besser aufgestellt. Würde mir wünschen, das Model 3 ist in der gleichen Gewichtsklasse.
    • trio 17.03.2016 21:21
      Highlight Highlight Model S und den BMW i3 können doch nicht miteinander verglichen werden.
  • Theor 17.03.2016 16:44
    Highlight Highlight Ein einzelnes Elektroauto ist eine feine Sache - eine Welt voller Elektroautos jedoch eine unmögliche Sache. Wir befinden uns mit der Energiestrategie 2050 (und dieser Trend ist weltweit erkennbar) in einer Zeit wo wir Energie sparen wollen und nicht erhöhen. Aber wenn jeder von uns jeden Abend ein Auto wieder aufladen muss, kann keine Flotte voller Wasserkraftwerke und Photovoltaikanlagen genug Strom erzeugen (vorallem weil letztere am Abend nicht funktionieren).

    Das Brennstoffzellenauto muss her, ihm gehört die Zukunft. Und im Gegensatz zum Stromauto ist es auch Massentauglich.
    • FabianK 17.03.2016 17:14
      Highlight Highlight Was soll denn ein Brennstoffzellenauto bringen? Das wird mit Sauer- und Wasserstoff betrieben. Und um diese beiden Stoffe herzustellen, benötigt man genau so viel Energie, wie um einen Akku aufzuladen.
    • Theor 17.03.2016 17:45
      Highlight Highlight Der Unterschied liegt in der Energieffizienz. Nach aktuellen Studien ist die notwendige Energie für die Wasserstoffproduktion derjenigen der Stomproduktion deutlich überlegen. Eine vertiefte Darlegung ist hier aufgrund des Zeichenlimits nicht möglich, aber zum Verständnis dieses schöne Beispiel: http://www.aargauerzeitung.ch/wirtschaft/das-iphone-frisst-mehr-strom-als-ein-kuehlschrank-127096232

      Und beim Tesla: 320 km sind einfach nichts, für dass er 18 Stunden am Strom hängen muss für eine volle Ladung (S Klasse).

      Gedanklich eine feine Sache, in Wahrheit aber nur ein Iphone auf Rädern.
    • Theor 17.03.2016 17:50
      Highlight Highlight Und eine weitere Ergänzung: Das heutige Stromnetz muss stets ausgeglichen sein (Man arbeitet an Stromspeichersystemen, aber noch sind überzeugende massentaugliche System reine Zukunftsmusik).

      Das heisst, es muss zu jeder Zeit soviel Strom produziert werden, wie es die Bevölkerung gerade braucht. Ein Elektroauto fahren wir durch den Tag und am Abend laden wir es dann in der Garage. Am Abend funktionieren aber keine Solaranlagen. Wie wollen wir die Energiewende schaffen, wenn unser Energiebedarf durch den tagesrythmus völlig asynchron zur Energieproduzierung verläuft?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Caturix⸮ 17.03.2016 16:01
    Highlight Highlight Wieder ein Schrott der keiner braucht und gar nicht besser für die Umwelt ist als ein nomales Auto ausser das sich einige besser fühlen. Zu einem Tesla pass ein Apple Iphone.
    So lange es keine Vernünftigen Akkus gibt sollte man die Produktion einstellen.
    • Fumo 17.03.2016 16:18
      Highlight Highlight Also für die nächsten 200 Jahre bis wir umweltfreundlich Akkus produzieren können?
    • Chrigu91 17.03.2016 18:20
      Highlight Highlight Würden denn Chinas Metropolen auch im Smog versinken, wenn dort nur noch E-Autos unterwegs wären?
  • nick11 17.03.2016 15:42
    Highlight Highlight Wird auf jeden Fall am 31. bestellt ;)
  • herschweizer 17.03.2016 15:30
    Highlight Highlight eine Brennstoffzelle wär doch mal was interessantes...
    • What’s Up, Doc? 17.03.2016 16:00
      Highlight Highlight Kannste dir das mal durchlesen: http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/bmw-startet-durch-nach-dem-e-auto-kommt-die-brennstoffzelle-1196662 wer weiss vielleicht wird es diesmal ja was den ersten Versuch hat BMW ja gewaltig in den Sand gesetzt. Wasserstoff bei -250° durch die Gegend zu fahren ist eben doch Blödsinn und die Karre nach Hause zu stossen wenn sie einmal sieben Tage irgendwo gestanden hat, weil der ganze Wasserstoff den Aggregatzustand gewechselt hatte (flüssig zu gasförmig), macht eben auch nicht gerade Freude.
    • herschweizer 17.03.2016 18:16
      Highlight Highlight Ich bin Chemiker... Es gibt mehr Alternativen als für Laien aus einem jounalistischen Artikel beschrieben ersichtlich
  • mrgoku 17.03.2016 14:45
    Highlight Highlight was Elektroautos angeht hat Tesla die Nase schon vorne meiner Meinung nach. Für mich zählt neben Preis die Reichweite. Und da kann niemand mit Tesla mithalten.

    Im Zürcher Oberland sieht man schon extrem viele Tesla Model S. Auf dem Weg zur Arbeit am Morgen oder Abends sehe ich im Schnitt sicher 2-3 Teslas pro Tag. Arbeitsweg ca. 15km. Vermutlich immer die gleichen, aber man sieht sie :D
  • --Sevi-- 17.03.2016 14:44
    Highlight Highlight Da bin ich echt gespannt drauf. ^^ Das Model S ist ja schon der Hammer und wenn Tesla jetzt noch ein paar Elemente verbessert hat und das Auto bezahlbar ist, dann ist das einfach traumhaft. *_*
    Vielen Dank dafür Herr Musk😊
  • Teslanaut 17.03.2016 14:36
    Highlight Highlight Hoppla! Darf ich fragen in welchen Punkten ein i3 oder ein Golf E dem Tesla überlegen ist.
    • What’s Up, Doc? 17.03.2016 15:26
      Highlight Highlight Das darf man, beim i3 sind es ganz klar die verwendeten Materialien und die nachhaltige Produktion von diesen. Deine Frage zielt aber eher auf die Reichweite ab, da hast du recht da macht Tesla zurzeit niemand etwas vor. Allerdings muss man da auch fair bleiben und den vorhandenen Platz für die Akkus berücksichtigen. Zum e-Golf kann ich nichts sagen da ich kein Fan von E-Autos bin welche auf eine bereits vorhandene Basis aufbauen, solche Fahrzeuge sind in meinen Augen nur Trittbrettfahrer.
    • AndM 17.03.2016 18:12
      Highlight Highlight Beim Gewicht und bei der Effizienz ist der BMW i3 eine Klasse für sich. Bei der Reichweite kann er aber dem Tesla das Wasser noch nicht reichen. Nach neusten Gerüchten kommt aber bald ein Batterieupgrade.
  • LuMij 17.03.2016 13:18
    Highlight Highlight Die Silhouette kennen wir ebenfalls noch nicht, die gezeigte ist leider nur diejenige von einem Model S.
  • Scaros_2 17.03.2016 13:18
    Highlight Highlight Unter 40'000 Fr. in einer vernünftigen Ausstattung wäre wirklcih eine überlegung wert als Auto mit dem man Einkaufen geht, zur Arbeit fährt usw. Bei mir sind das Täglich 100km und das wäre vermutlich was gutes.

    Aber Preise darüber lohnt nicht weil das was du beim Tesla draufzahlst kannst du nicht kompensieren wenn du jetzt ein Benziner Hyundai für 20'000 Kaufen würdest.

    Ein Tesla zu fahren hat ja den Grund was Nachhaltig zu machen
    • Scaros_2 17.03.2016 14:18
      Highlight Highlight Naja man kann das selbst in einem teil ausrechnen.
      Benzinverbrauch vs. Stromverbrauch

      Usw. Alle punkte aufzeigen und da glaub ich deinem chemielehrer nicht ausser er geht davon aus das du beim 2000 fr. auto nur haftpflicht hast und beim Tesla vollkasko hast aber dann hinkt der vergleich in meinen auto weil du musst wenn schon neuwagen mit neuwagen vergleichen und da meine ich das es schon dauert bis ein tesla armotisiert ist
    • Hackphresse 17.03.2016 14:28
      Highlight Highlight Die frage ist dann wenn der strom aus den superchargern dann mal etwas kostet es dann genau so aussieht. Glaube kaum dass das ewig so sein wird.
      Und ein gebrauchter für 2000 braucht schon ein bisschen pflege bis er totgefahren ist, im Gegensatz zu fast neuwagen zw. 15 und 20 tausend. Dein Chemielehrer scheint optimist zu sein 😄
    • glüngi 17.03.2016 14:33
      Highlight Highlight wie kann der I3 bitte überlegen sein bei der lausigen reichweite?

      Bin beides gefahren, der I3 macht echt spass aber ein Tesla ist (ausser bei der verarbeitung) bei allem überlegen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Digital Swiss 17.03.2016 13:11
    Highlight Highlight Oha!?
    Benutzer Bild
    • Hackphresse 17.03.2016 14:21
      Highlight Highlight Hat was vom wolvo c30...
    • Hackphresse 17.03.2016 14:22
      Highlight Highlight Tschudligung
      Volvo dänk 😂
    • John Smith 17.03.2016 15:25
      Highlight Highlight Ich hoffe sehr dass Tesla beim Model 3 den schwarzen fake Kühler weglässt und die Vorderseite so aussieht wie beim Model X.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Fumo 17.03.2016 12:52
    Highlight Highlight Auch wenn es "Model 3" heisst ist es nicht der dritte Tesla.
    Tesla Roadster, Model S, Model X, Model 3.
    • Einer Wie Alle 17.03.2016 13:12
      Highlight Highlight Wenn man den Roadster als Test Modell ansieht, dann wäre der Tesla 3, der Dritte.

      Aber nicht nur Elon Musk kann nicht zählen. Bill Gates hat da auch seine Schwierigkeiten.
    • Fumo 17.03.2016 13:47
      Highlight Highlight Das benennen von Produkten hat nichts mit zählen zu tun, ist alles nur PR-Sache.
      Wie du ausgerechnet auf Bill Gates kommst, der mit dem Überspringen von Windows 9 nichts am Hut hatte, weiss ich nicht. Aber es gab ja auch nie einen iPhone 2, nur lästert man nicht über verstorbene Menschen ;).
    • --Sevi-- 17.03.2016 14:47
      Highlight Highlight Eigentlich wollte man es ja " Model E" und das nächste Modell "Modell y", damit die Namen dann "Sexy" ergeben. Nur hat Ford den Namen "Model E" Tesla weggenommen und deshalb ist es jetzt das Model 3.

OMG! «Knight Rider» wird neu verfilmt! Und welches Auto soll der neue K.I.T.T. sein?

Welcher Göppel könnte den ikonischen Trans Am ersetzen? Ich hätte da ein paar Vorschläge ...

Jubelt! Denn jüngst macht in Hollywood die Nachricht die Runde, dass es eine Kinoverfilmung von «Knight Rider» geben soll! Produzieren wird «Aquaman»-Regisseur James Wan, so viel ist bekannt ... und sonst sehr wenig. Nicht, wer Michael Knight spielen soll und somit Nachfolger unser aller David Hasselhoff werden wird, etwa. Und auch nicht, welches Automodell der Knight Industries Two Thousand sein soll, dass gewissermassen die zweite Hauptrolle der kultigen Ur-Serie (1982-1986) spielte.

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