Digital
TV

Wer hat mit wem? Die Infografik für «Game of Thrones»-Fans

Wer hat mit wem? Die ultimative Infografik für «Game of Thrones»-Fans

Achtung, Spoiler!
29.06.2016, 10:4129.06.2016, 16:27

Hand aufs Herz: Wer hat zum Ende der sechsten Staffel von «Game of Thrones» noch den Durchblick?

Zu den brennendsten Fragen der GoT-Fans gehört die Herkunft des «Bastards» Jon Snow. Ist der junge Krieger wirklich nur der Halbbruder von Sansa Stark?

Diese Szene aus dem Finale der sechsten Staffel hat die Spekulationen neu angeheizt, denn kurz darauf wird Sansas Vater etwas ins Ohr geflüstert ...

Dem jungen Königssohn Ned Stark wird von einer Amme das Kind gezeigt, das seine Schwester (sterbend im Bett) zur Welt gebracht hat.
Dem jungen Königssohn Ned Stark wird von einer Amme das Kind gezeigt, das seine Schwester (sterbend im Bett) zur Welt gebracht hat.bild: hbo

Die folgende Infografik wurde auf der offiziellen Website «Making of Game of Thrones» veröffentlicht.

Damit ist die Fan-Theorie bestätigt: Jon Snow ist das leibliche Kind von Rhaegar Targaryen und Lyanna Stark. Und Ned Stark (†) wird mit blauer Linie als sein Beschützer aufgeführt.

Sprich: Jon Snow ist ein direkter Nachfahre von zwei der wichtigsten Adelshäuser in Westeros. Er ist nicht nur der Cousin von Sansa Stark, sondern auch der Neffe der blonden Drachenmutter Daenerys Targaryen.

(dsc)

Wer versteht Spass?

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
3
«Rösti hat sich den Tech-Konzernen gebeugt»
In Frankreich dürfen Kinder und Jugendliche unter 15 Jahren bald keine Social-Media-Plattformen mehr nutzen. Auch in der Schweiz fordern Parlamentsmitglieder ein Verbot, doch im Vordergrund scheinen andere Massnahmen zu stehen. Eine Mitte-Politikerin wirft Albert Rösti vor, bisher zu wenig für den Jugendschutz unternommen zu haben.
Als erstes EU-Land führt Frankreich ein Social-Media-Verbot für unter 15-Jährige ein. Ab dem 1. September dürfen sie keine neuen Konten auf Snapchat, TikTok und Instagram eröffnen. Ziel davon soll der Schutz der Gesundheit von Heranwachsenden sein. Ein Bericht der nationalen Gesundheitsbehörde weist auf die Gefahren von Cybermobbing, dem ständigen Vergleichen mit anderen und süchtig machenden Algorithmen hin. Damit schlägt Frankreich einen ähnlichen Weg wie Australien ein, das vergangenes Jahr als weltweit erstes Land ein Social-Media-Verbot für Jugendliche verhängte.
Zur Story