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CUPERTINO, CA - SEPTEMBER 10:  Apple Senior Vice President of Worldwide Marketing at Phil Schiller speaks about the new iPhone 5S during an Apple product announcement at the Apple campus on September 10, 2013 in Cupertino, California. The company launched two new iPhone models that will run iOS 7. The 5C is made from a hard-coated polycarbonate and comes in five colors. The 5S comes in three colors and contains an A7 chip.  (Photo by Justin Sullivan/Getty Images)

Apple hat in mehreren älteren iPhone- und iPad-Modellen ein Patent der University of Wisconsin verletzt.  Bild: Getty Images North America

Apple verliert Patentstreit gegen US-Uni und soll nun eine halbe Milliarde Dollar zahlen



Apple soll nach einem verlorenen Patentstreit mit einer US-Universität gut eine halbe Milliarde Dollar zahlen. Der zuständige Richter erhöhte die Summe von 234 auf 506 Millionen Dollar, weil Apple nach dem Urteil im Jahr 2015 das Patent weiterhin verletzt habe, bis es Ende 2016 auslief.

Bei dem Patent der University of Wisconsin geht es um eine Technologie, die Chips effizienter machen soll. Apple entwickelt für seine Mobil-Geräte bereits seit einiger Zeit eigene Prozessoren auf Basis von Technologie des Chipdesigners ARM.

Die Klage aus dem Jahr 2014 betraf Apples Chips im iPhone 5S, iPhone 6 und diversen iPads. Spätere Gerätegenerationen nahm die Universität mit einer weiteren Klage ins Visier.

Im ersten Verfahren stand ursprünglich eine Zahlung von bis zu 860 Millionen Dollar im Raum, doch Apple wurde von dem Vorwurf freigesprochen, das Patent wissentlich verletzt zu haben. Der Richter bekräftigte das jetzt.

Zugleich brummte er Apple eine Zahlung von 1.61 Dollar pro betroffenes Gerät auf, das bis zum Urteil im Oktober 2015 verkauft wurde, und jeweils 2.74 Dollar für spätere. Apple war mit dem Versuch gescheitert, das Patent für ungültig zu erklären, und ging gegen das Urteil in Berufung. (sda/dpa)

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