Eismeister Zaugg
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Langnau's Antti Erkinjuntti, Mitte, geht verletzt vom Feld direkt in die Garderobe, waehrend dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den SCL Tigers am Samstag, den 6. Januar 2018 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Christian Merz)

Langnaus Topskorer Antti Erkinjuntti muss nach einem harten Check verletzt in die Kabine gebracht werden.  Bild: KEYSTONE

Eismeister Zaugg

Wahre Arroganz, ein irregulärer Check und eine verhängnisvolle Tigers-Affäre

Ein tapferes Langnau verliert in Bern das Spiel in der Verlängerung (2:3) und seinen Topskorer. Es ist die fünfte Niederlage in Serie. Dabei spielt der Verlust von Ville Koistinen eine wichtige Rolle. Es steckt eine Frau dahinter. 



Es ist sozusagen «the Clash of the Titans». Nach exakt 19:41 Minuten erwischt SCB-Topskorer Mark Arcobello Langnaus Topskorer Antti Erkinjuntti mit einem fürchterlichen Check. Der Langnauer wird an der Schulter verletzt und verschwindet in der Kabine wie ein flügellahmer Adler. Das Derby ist für ihn zu Ende.

abspielen

Der Check von Arcobello gegen Erkinjuntti.  Video: streamable

Der SCB-Leitwolf wird unter die Dusche geschickt. Gross ist die Empörung in der grössten Arena Europas. Doch der Entscheid der Schiedsrichter ist hundertprozentig korrekt. Antti Erkinjuntti war nicht im Besitze der Scheibe. Regel 150, Abschnitt V, sagt: 

«Ein Spieler, der einen Gegenspieler checkt, welcher nicht im Puckbesitz ist, erhält eine kleine Strafe wegen Behinderung.»

Kommt es dabei zu einer Verletzung des gefoulten Spielers, ist ein Restausschluss zwingend (Regel 150, Abschnitt VII). Selbst SCB-Sportchef Alex Chatelain bestätigte, der Entscheid der Schiedsrichter sei richtig. Diese Regel ist geschafften worden, um Spieler in einer Situation zu schützen, in der sie keinen Check erwarten und auch nicht erwarten müssen.

Arcobello und Stalberg zumindest heute gesperrt

Der Kanadier Mark Arcobello vom SC Bern und der Schwede Victor Stalberg vom EV Zug wurden für die Meisterschaftsspiele SCL Tigers - Bern und Davos - Zug vom Sonntag vorsorglich gesperrt. Gegen beide wurde ein Verfahren eröffnet.

Arcobello kassierte am Samstag für eine Behinderung gegen Langnaus Finnen Antti Erkinjuntti, bei der sich Erkinjuntti an der Schulter verletzte, eine Fünfminutenstrafe. Stalberg versetzte die Spielregel 116 (Schlag/Stoss gegen den Schiedsrichter), durfte die samstägliche Partie aber zu Ende spielen. (sda)

Zu diesem Zeitpunkt steht es 1:1. Die Fünfminutenstrafe eröffnet den Langnauern die Chance, das Spiel zu gewinnen. Oder zumindest, die Grundlagen für den Sieg zu erarbeiten. Sie scheitern kläglich. Sie erzielen kein Tor und verringern ihre Chancen zusätzlich mit einer kleinen Strafe.

abspielen

Die Highlights der Partie. Video: YouTube/MySports

Langnau fehlt der «Quarterback»

Womit wir eine ziemlich gute Erklärung dafür haben, warum der Aussenseiter nicht dazu in der Lage war eine goldene Gelegenheit zu nützen. Die Langnauer haben mit Antti Erkinjuntti nicht nur ihren besten Powerplay-Skorer nicht mehr zur Verfügung.

Ebenso verhängnisvoll: Nach dem Abgang von Ville Koistinen fehlt ihnen auch ein Verteidigungsminister und ein «Quarterback». Also ein Spielmacher an der blauen Linie. Und deshalb ist es Zeit, uns noch einmal kurz mit dem charismatischen finnischen Verteidiger zu befassen.

Ville Koistinen war einer der wichtigsten Spieler der SCL Tigers. Ein Verteidigungsminister im besten Wortsinne. Eine zentrale Figur bei der sportlichen Stabilisierung der SCL Tigers nach dem Wiederaufstieg in die höchste Liga, eine zentrale Figur im Powerplay.

ARCHIV - VILLE KOISTINEN VERLAESST TIGERS - Tigers Ville Koistinen jubelt, waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SCL Tigers und dem Lausanne HC, am Samstag, 2.Dezember 2017, in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Ville Koistinen hat die SCL Tigers verlassen. Aus einem einfachen Grund.   Bild: KEYSTONE

Wenn Ville Koistinen sein bestes Hockey spielte – und das war in letzter Zeit immer weniger der Fall – war er der wichtigste Feldspieler der SCL Tigers und einer der besten der Liga. Diese subjektive Einschätzung des Chronisten lässt sich mit objektiven Zahlen belegen: Kein anderer Langnauer hatte so viel Eiszeit pro Spiel (23:30 Minuten). Der Finne war auch der produktivste Verteidiger der Langnauer und in der Skorerliste der Abwehrspieler stand er ligaweit auf dem 8. Platz. Zudem war er im Powerplay der punktbeste Verteidiger seines Teams.

Nun hat Ville Koistinen die SCL Tiger buchstäblich von einem Tag auf den anderen verlassen. Der Vertrag ist per Saldo aller Ansprüche subito aufgelöst worden. In der offiziellen Mitteilung der SCL Tigers heisst es, aus «persönlichen Gründen». Das ist juristisch korrekt, lässt aber zu viele Fragen offen. Und ein unergründliches Schicksal hat ja dem Chronisten die Pflicht auferlegt, nach bestem Wissen und Gewissen die Hockey-Welt zu erklären. Dann obliegt es ihm auch, den «Fall Koistinen» zu erklären.

Diese Fragen bleiben offen

Offene Fragen produzieren Gerüchte und Gerüchte schaden einem Sportler. Es gibt viele offene Fragen.

Alle diese Gerüchte sind hundertprozentig falsch. Aber eben: Gerüchten sind im «Fall Koistinen» Tür und Tor geöffnet. Deshalb sollten wir eine Antwort auf die Frage liefern, warum Langnaus wichtigster Einzelspieler die Kabine von einem Tag auf den anderen verlassen hat. Das sind wir Ville Koistinen, einem Sportskameraden ohne Fehl und Tadel, schuldig. Zumal sein Abgang ja auch die Meisterschaft beeinflusst. Die SCL Tigers ohne einen Ville Koistinen, der sein bestes Hockey spielt, sind nicht mehr die SCL Tigers, die vorübergehend die Liga dominiert und sich über den Strich gearbeitet hatten.

Es steckt eine Frau dahinter

Die Antwort liefert uns eine ins Deutsche übernommene französische Redewendung: «Cherchez la femme». Was so viel heisst: Da steckt eine Frau dahinter. Dieser weise Spruch wird einem französischen Kriminalkommissar zugeschrieben, der davon ausging, dass hinter jedem Fall auf irgendeine Art und Weise eine Frau steckte – es sei denn, das Gegenteil konnte hieb und stichfest bewiesen werden.

Familienvater Ville Koistinens überstürzte Vertragsauflösung mit den SCL Tigers hat einen einfachen Grund: Er hatte im Emmental eine Affäre. 

Familienvater Ville Koistinens überstürzte Vertragsauflösung mit den SCL Tigers hat einen einfachen Grund: Er hatte im Emmental eine Affäre. Nun versucht er Ehe und Familie zu retten. Er hat den Ort der Versuchung sofort verlassen. Das ist der Grund für den französischen Abschied des Hockeystars. Ab sofort spielt er bei Ingolstadt in der Deutschen Operettenliga DEL. Es ist aus sportlicher Sicht für Langnau eine verhängnisvolle Affäre.

Tigers Head Coach Heinz Ehlers waehrend dem Meisterschaftsspiel der National League zwischen den SCL Tigers und dem Lausanne HC, am Samstag, 18. November 2017 in der Ilfishalle in Langnau. (KEYSTONE/Marcel Bieri)

Langnau-Coach Heinz Ehler.  Bild: KEYSTONE

Die Langnauer kamen in der Schlussphase der regulären Spielzeit mit Mut, Intensität und Wucht dem Siegestreffer ganz nahe. Sie zelebrierten in den letzten zehn Minuten ihr bestes Hockey. Powerhockey. Aber sie vermochten die Arroganz des Meisters nicht zu bestrafen. Es fehlte eine Prise spielerischer Klasse und es fehlten spielerische Leitwölfe wie Ville Koistinen und Antti Erkinjuntti.

Jubel des SC Bern nach dem 3:2 Sieg bei dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den SCL Tigers am Samstag, den 6. Januar 2018 in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Christian Merz)

Der SCB gewinnt weiter mit der Arroganz eines Meisters. Bild: KEYSTONE

Arroganter Meister? Ja, der SCB spielte mit der Arroganz eines unantastbaren Tabellenführers. Aber es ist eben wahre Arroganz: der SCB kann sich diese Arroganz, diese Überheblichkeit im Januar in einem Qualifikationsspiel gegen die SCL Tigers leisten. Weil die Basis dieser Arroganz eine spielerische Substanz ist, die in der Regel (nicht immer, aber meistens) den Sieg in einer Partie gegen einen Aussenseiter doch noch bringt. Spätestens in der Verlängerung, wenn sich beim Spiel drei gegen drei so viel Platz ist, dass sich wahres Talent entfaltet und durchsetzt.

Die SCL Tigers haben in Bern die fünfte Niederlage in Serie erlitten. Krise. Nur einmal in dieser Saison haben sie so oft hintereinander das Eis als Verlierer verlassen. Sie hatten die ersten fünf Partien verloren.

NLA-Trikotnummern, die nicht mehr vergeben werden

Unvergessene Eishockey-Geschichten

Bobby Orr entscheidet mit dem «Flying Goal» den Stanley-Cup-Final

Link zum Artikel

Ralph Krueger schreibt das wichtigste SMS der Schweizer Hockey-Geschichte 

Link zum Artikel

Deutschland verpasst die grosse Sensation, weil der Puck auf der Linie kleben bleibt

Link zum Artikel

NHL-Star Darryl Sittler stellt einen Rekord für die Ewigkeit auf

Link zum Artikel

04.01.1987: Als nach der grössten Prügelei aller Zeiten die Lichter ausgingen und ein Spiel die Eishockey-Welt veränderte

Link zum Artikel

16.01.1905: Nach 23 Tagen Anreise werden die Dawson City Nuggets im Stanley-Cup-Final mit 2:23 vermöbelt

Link zum Artikel

19.10.1996: Del Curto klärt seine Spieler auf: «Zum Schiri nüma ‹Fuck you› sägä, äs git zwei Minuta, hä!»

Link zum Artikel

24.02.2006: Neunmal das F-Wort in einer Minute – Greg Holst macht sich mit legendärem Ausraster-Interview unsterblich

Link zum Artikel

14.05.2008: Philippe Furrer schiesst das kurioseste Eigentor der Schweizer Hockey-Geschichte

Link zum Artikel

10.10.1979: Ein gewisser Wayne Gretzky bestreitet sein erstes Spiel in der NHL – er wird sämtliche Rekorde pulverisieren

Link zum Artikel

18.02.2006: Die «Eisgenossen» spielen kanadischer als die Kanadier und rächen sich für eine uralte Schmach

Link zum Artikel

11.03.1979: NHL-Haudegen Randy Holt prügelt sich zu einem bis heute gültigen Rekord – 67 Strafminuten in einem einzigen Spiel

Link zum Artikel

08.04.1980: Sie wissen nicht, was sie tun, als sich zwei Schweden als erste Hockeyspieler einen Playoff-Bart wachsen lassen

Link zum Artikel

28.01.2009: Die Zürcher Löwen krönen sich zu Europas Eishockey-Königen

Link zum Artikel

24.03.1936: Im längsten Hockey-Spiel aller Zeiten fällt das goldene Tor erst im 9. Drittel – um 2.35 Uhr nachts

Link zum Artikel

28.12.1999: «La Montanara» erklingt in Berlin – Ambri krönt sich zum europäischen Champion

Link zum Artikel

31.03.2009: Nie haben wir uns mehr über ein Tor gegen die Schweizer Nati gefreut als bei Omarks Penalty-Trick

Link zum Artikel

22.09.2012: Rick Nash meldet sich mit einem Blitz-Hattrick in der Schweiz zurück

Link zum Artikel

30.12.1981: Wayne Gretzky schafft den verrücktesten seiner Rekorde: 50 Tore in 39 NHL-Spielen

Link zum Artikel

26.12.1993: Dank Chomutow und Bykow träumt Aufsteiger Davos vom ersten Spengler-Cup-Titel seit 35 Jahren

Link zum Artikel

Amerikas College-Boys erlegen den russischen Bären

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

CVP fährt grosse Negativ-Kampagne gegen andere Parteien – die Reaktionen sind heftig

Link zum Artikel

Wo du in dieser Saison Champions League und Europa League sehen kannst

Link zum Artikel

Migros Aare baut rund 300 Arbeitsplätze ab

Link zum Artikel

Eine Untergrund-Industrie plündert Banking-Apps wie Revolut – so gehen die Betrüger vor

Link zum Artikel

YB droht Bickel mit Gericht, nachdem er als Sportchef 40 Mio. verlochte

Link zum Artikel

Warum wir bald wieder über den Schweizer Pass reden werden

Link zum Artikel

«Ich hatte Sex mit dem Ex meiner besten Freundin…»

Link zum Artikel

Die amerikanische Agentin, die Frankreichs Résistance aufbaute

Link zum Artikel

Matheproblem um die Zahl 42 geknackt

Link zum Artikel

Wie gut kennst du dich in der Schweiz aus? Diese 11 Rätsel zeigen es dir

Link zum Artikel

«In der Schweiz gibt es zu viel Old Money und zu wenig Smart Money»

Link zum Artikel

So schneiden die Politiker im Franz-Test ab – wärst du besser?

Link zum Artikel

Röstigraben im Bundeshaus: «Sobald ich auf Deutsch wechsle, sinkt der Lärm um 10 Dezibel»

Link zum Artikel

So erklärt das OK der Hockey-WM in der Schweiz die Ähnlichkeit zum Tim-Hortons-Spot

Link zum Artikel

Die Geschichte von «Ausbrecherkönig» Walter Stürm und seinem traurigen Ende

Link zum Artikel

«Informiert euch!»: Greta liest den Amerikanern bei Trevor Noah die Leviten

Link zum Artikel

Keine Angst vor Freitag, dem 13.! Diese 13 Menschen haben bereits alles Pech aufgebraucht

Link zum Artikel

Der Kampf einer indonesischen Insel gegen den Plastik

Link zum Artikel

«Ich bin … wie soll ich es sagen … so ein bisschen ein Arschloch-Spieler»

Link zum Artikel

Alles, was du über die neuen iPhones und den «Netflix-Killer» von Apple wissen musst

Link zum Artikel

15 Bilder, die zeigen, wie wunderschön und gleichzeitig brutal die Natur ist

Link zum Artikel

Shaqiri? Xhaka? Von wegen! Zwei Torhüter sind die besten Schweizer bei «FIFA 20»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Abonniere unseren Newsletter

39
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
39Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • COLD AS ICE 08.01.2018 07:28
    Highlight Highlight die untersuchung und die vorsorgliche sperre von stalberg sind ein witz. wann werden unsere schiedsrichter endlich richtig reagieren nach so einer situation? gebt den akteuren doch kurz ein wenig zeit um den emotionen ein bisschen freien lauf zu lassen.....nehmt euch doch die nhl als beispiel. es ist ja ganz klar das man als schiedsrichter was abbekommt, wenn man sich direkt dazwischen stellt. das ist meiner meinung unprofessionelles verhalten des schiedsrichters....
  • Clark Kent 07.01.2018 21:12
    Highlight Highlight eine affäre? im emmental? mit einem schaf oder einem rind?
  • Judge Dredd 07.01.2018 13:35
    Highlight Highlight Da Erkinjuntti den Puck nicht berührt, ist es defacto ein Blindsidecheck von Arcobello an einem nicht scheibenführenden Spieler. Das wird wohl noch weitere Strafen nach sich ziehen, wenn die Regeln konsequent ausgelegt werden.
    Pech für Arcobello, dass Erkinjuntti die Scheibe nicht annehmen konnte. Unglüklich für Erkinjuntti, dass er sich dabei verletzt hat. Hoffentlich nicht allzu schwer.
    • T. aus B. 07.01.2018 13:41
      Highlight Highlight Verfahren wurde eröffnet und für heute ist Arcobello gesperrt. Das dürfte dann aber auch reichen für eine Behinderung mit Verletzungsfolge.
  • al dente 07.01.2018 12:08
    Highlight Highlight ... und wenn es nicht die Affäre an sich war, sondern einfach die Frau des falschen Mannes ?
    • Saasi 07.01.2018 13:57
      Highlight Highlight War ja auch so. Es waren Seitensprünge der Frau von einem anderen Mann.
  • Todd E. 07.01.2018 11:59
    Highlight Highlight Chlöisu hat zu 100% recht mit seinem Artikel ! Das pfeiffen im Emmental schon die Spatzen von den Dächern. Hier hat er für einmal nichts erfunden... c‘est la vie
  • Gondeli 07.01.2018 11:33
    Highlight Highlight Nun, wenn alle halt aus Angst die besten Spieler der Tigers attackieren, müssen es halt unsere eigenen Jungs richten... Und sie werden!!!

    Der Tiger wird zurückschlagen!

    Ho-ho-hopp Langnou! Plee-Offs mir chöme!
    • welefant 07.01.2018 12:26
      Highlight Highlight albrecht umd zyrd?;) ups die gehen ja bald!
  • Antiklaus 07.01.2018 11:07
    Highlight Highlight Apropos Arroganz: Die DEL als Operettenliga zu bezeichnen ist ein Frechheit:((
    • Buyer's Remorse 07.01.2018 22:55
      Highlight Highlight Eine Frechheit gegenüber allen Operettenligen, ja.
  • Mia_san_mia 07.01.2018 10:55
    Highlight Highlight Haha ja klar, die Geschichte hört sich ja super an 😂 Die Wahrheit ist sicher anders, aber das kann Langnau-Fan Zaugg nicht zugeben. Der Spieler hatte einfach die Chance diesen Verein zu verlassen und hat das ausgenützt, so einfach ist das. Dieser Club bedeutet sowieso keinem Spieler etwas, man ist einfach froh wenn man einen richtigen Verein findet. Sogar DEL ist mehr wert, das zeigt schon alles...
    • labraduddel 07.01.2018 11:43
      Highlight Highlight Hallo mia san mia, ich bin seit genau 28 jahren rapperswil fan und bin bei jedem heimspiel im stadion. Ich habe bittere tränen geweint beim abstieg. Aber könntest du bitte mit diesem Langnaubashing aufhören? Besten Dank und einen schönen Sonntag!
    • sidthekid 07.01.2018 11:46
      Highlight Highlight Heute gehts dir wieder Mal gar nicht gut Mia? Bist ja wieder mal richtig verbissen. Was ist denn los? Schlecht ins neue Jahr gerutscht? 😉
    • welefant 07.01.2018 12:27
      Highlight Highlight labradudelmimi
    Weitere Antworten anzeigen
  • josh89 07.01.2018 10:50
    Highlight Highlight Könnte mir mal jemand erläutern, was eine Operettenliga und/oder eine Operettenmannschaft ausmacht?
    • Mia_san_mia 07.01.2018 11:17
      Highlight Highlight DEL ist eine Operettenliga. Mit Operettenmannschaften. Aber immer noch besser als Langnau...
    • Saasi 07.01.2018 13:51
      Highlight Highlight Bin mir absolut sicher dass die Tigers in der DEL locker in die Playoffs kommen würden! Die DEL ist besser geworden, aber die schlechtesten DEL Teams würden höchstens Spitzenteams der NLB sein! Das zum Thema DEL
    • Mia_san_mia 07.01.2018 16:09
      Highlight Highlight Die Tigers würden es nicht mal dort in die Playoffs schaffen. Tigers und Playoffs passt nicht. Es ist eine Schande, dass so ein Verein in der obersten Liga ist.
  • lushütte 07.01.2018 10:36
    Highlight Highlight Chapeau Chlöisu, solch delikate Situationen sind beim vielgescholtenen Journalisten in bester Hand.
    Gerüchte sind nun nicht mehr nötig und jeder wischt vor seiner Türe auch Hockeyspieler sind nur Menschen.
    Viel Glück Ville und danke für Deine Tigerszeit.
  • Scrj1945 07.01.2018 10:12
    Highlight Highlight Ist es den bewiesen, dass mit der affäre? Oder philopsophiert klaus da was zusammen
    • Mia_san_mia 07.01.2018 11:01
      Highlight Highlight Nein sehr ein Zaugg Märchen. Der Spieler wollte einfach weg von diesem Club und hat seine Chance genützt. Das passt Zaugg natürlich nicht...
    • sidthekid 07.01.2018 12:01
      Highlight Highlight Bewiesen ist es wohl nicht. Die Geschichte ging in Langnau aber schon vor Neujahr um. Kanns mir schon vorstellen, wird doch oft vergessen, dass Hockeyspieler auch Menschen mit dem selben Sünden und Tugenden sind... Naja, seis drum. Wie es auch gewesen ist, es ist auf jeden Fall schade um Ville.
    • Mia_san_mia 07.01.2018 12:33
      Highlight Highlight Was schade? Dem kann man nur gratulieren, dem gehts sicher super.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hugo Wottaupott 07.01.2018 10:11
    Highlight Highlight Hex hex. Zauberstab ausgepackt!
  • Lümmel 07.01.2018 10:07
    Highlight Highlight KZ Artikel könnte man bald als Drehbuch für die neuste Staffel der Lindenstrasse nutzen.
    Bitte mehr von KZ's Hockeyfachwissen als von Seifenoperngerüchten.
  • miarkei 07.01.2018 09:42
    Highlight Highlight Ich hoffe für Herrn Zuagg das dies nicht wieder leere Behauptungen sind, sonst hat er definitiv ein Bier zuviel getrunken beim Tippen.
    • Mia_san_mia 07.01.2018 11:26
      Highlight Highlight Die Wahrheit tut halt weh... Wies aussieht konnte der Spieler einigermassen etwas und hat die Chance genützt um zu verschwinden.
  • Tikkanen 07.01.2018 09:27
    Highlight Highlight ...aha, das ist also der gute Koistinen den Sirenengesängen eines Ämmitaler Meitli erlegen😳Macht nüt, ging mir auch schon so...☺️
    Das gestrige Spiel in Europas Hockeyhauptstadt war tatsächlich abgesehen von Arco‘s Paradehit wie erwartet eher langweilig. Zum Besuch der einst epischen Bernerderbys konsumieren wir mittlerweile deutlich mehr Schümli Pflümli und 🍺, das Spiel bleibt meistens bescheiden und zum Schluss setzt sich die Hockeymaschine🐻 eh durch. Bleibt also viel Zeit für interessante Gespräche und Debatten über die kommenden PO Gegner, zu welchen die🐯ohne Ville nicht gehören...🤗🍻
    • Hugo Wottaupott 07.01.2018 11:00
      Highlight Highlight In der Markthalle zu Langnau ist bereits ein Scheiterhaufen aufgetürmt! Sie soll als erste Hexe der Neuzeit geopfert werden!
  • MARC AUREL 07.01.2018 08:44
    Highlight Highlight Geiles Tor von Raymond!

Die Hockey-WM lehnt den «Eisenbahn-Deal» ab – und das ist schlicht lächerlich

Wer ein Ticket hatte, konnte gratis mit der Eisenbahn zum Eidgenössischen nach Zug reisen. Von einer solchen Förderung des ÖV wollen die Macher der Eishockey-WM 2020 in Zürich und Lausanne nichts wissen.

Klima und Umwelt waren für die Organisatoren des Eidgenössischen Schwingfestes in Zug ein sehr wichtiges Thema. Wer ein Ticket hatte, durfte an beiden Tagen von jedem Punkt der Schweiz gratis mit dem ÖV (Bahn, Bus) anreisen.

Der Erfolg ist nicht ausgeblieben. OK-Chef Heinz Tännler bilanziert: «Die von uns fürs Fest zur Verfügung gestellten Parkplätze waren nie auch nur zur Hälfte belegt.» Der grösste Teil der mehr als 400'000 Festbesucherinnen und -besucher reiste am letzten Wochenende …

Artikel lesen
Link zum Artikel