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Das Tier wurde fast ein Jahrhundert lang nicht gesichtet.  screenshot twitter epoch times de

Hobby-Botaniker entdeckt seltene Känguru-Art wieder



Während australische Kängurus in Down Under allgegenwärtig sind, sieht die Sache bei manchen nahen Verwandten anders aus. Zum Beispiel beim Wondiwoi-Baumkänguru.

Das Baumkänguru wurde 1928 entdeckt und wissenschaftlich beschrieben. Seither gab es weder bestätigte Sichtungen von Wissenschaftlern mehr noch Fotos.

Ein möglicher Grund für den Rückzug der Tiere: Bei den Einheimischen gelten sie als Delikatesse. Offenbar hatten sich die Kängurus in für den Menschen unzugängliche Gebirgsregionen zurückgezogen. Oder sie waren zwischenzeitlich fast ausgestorben. 

Jetzt hat der britische Hobby-Botaniker Michael Smith die Tiere wieder gesichtet, wie das Magazin «Geo» berichtet. Smith leitete eine Expedition in die hoch gelegenen Bambuswälder von West Papua. In 1700 Meter Höhe entdeckte er in einer rund 30 Meter hohen Baumkrone ein Wondiwoi-Baumkänguru. Und konnte es fotografieren.

Der Baumkänguru-Experte Tim Flannery von der Universität Melbourne bestätigte den Fund gegenüber «National Geographic»: «Das Wondiwoi-Baumkänguru hat ein sehr kleines Verbreitungsgebiet – vielleicht nur 65 mal 130 Kilometer. Aber die Kratzspuren und der Kot lassen vermuten, dass es auf dieser kleinen Fläche erstaunlich viele von ihnen gibt.» (kün)

Dieser Siedlungsraum ist auch ein Naturschutzgebiet

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Video: srf

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