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Heinz Giger puts the milking machine on his cows' udders in the barnstable of his farm in Sornetan in the canton of Berne, Switzerland, pictured on August 2, 2008. (KEYSTONE/ Martin Ruetschi).

Heinz Giger melkt mit Hilfe der Melkmaschine seine Kuehe im Stall seines Bauernhofes in Sornetan im Kanton Bern, aufgenommen am 2. August 2008. (KEYSTONE/ Martin Ruetschi)

Die Keime erzeugen Entzündungen in Kuheuter. Bild: KEYSTONE

Neuer Gentest soll Keim-Problem der Schweizer Milchwirtschaft lösen 



Der Erreger Staphylococcus aureus ist in der Milch- und Käseproduktion gefürchtet. Die hochansteckenden Keime erzeugen Entzündungen in Kuheutern und können in die Milch gelangen, was letztlich bei den Menschen zu Bauchschmerzen, Schwindel, Durchfall und Erbrechen führen kann.

Nun hat Agroscope, das Kompetenzzentrum der Schweiz für landwirtschaftliche Forschung, das dem Bundesamt für Landwirtschaft angegliedert ist, einen Gentest entwickelt, mit dem sich der Erreger nachweisen lässt. Der Gentest liefere die Basis für die Sanierung von Herden, in denen der Problemkeim auftrete, und werde dazu beitragen, den Einsatz von Antibiotika zu reduzieren, schreibt Agroscope in einer Mitteilung.

Der Test könne auch prophylaktisch zur Herdenüberwachung eingesetzt werden und so verhindern, dass sich die Krankheit ausbreiten kann. Damit liessen sich Medikamentenverbrauch und die Kosten für die Betriebe senken. Gleichzeitig werde die Qualität der tierischen Produkte erhöht, so Agroscope. (kün)

Deshalb solltest du eine Kuh für 400 Franken leasen

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Video: srf

Viehschau in der Schweiz

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