Hochnebel-1°
DE | FR
1
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
International

Schweres Erdbeben erschüttert Guatemala

Schweres Erdbeben erschüttert Guatemala

14.06.2017, 10:5417.06.2017, 16:50

Ein schweres Erdbeben hat das zentralamerikanische Land Guatemala erschüttert. Nach Angaben der US-Erdbebenwarte USGS hatte das Beben eine Stärke von 6.9. Es ereignete sich demnach um 1.30 Uhr Ortszeit (9.30 Uhr MESZ) am Mittwoch.

Das Zentrum des Erdbebens lag an der Westküste des Landes in einer Tiefe von 111 Kilometern in der Nähe der Stadt San Marcos, nicht weit von der mexikanischen Grenze entfernt. Die Regierung Guatemalas gab die Bebenstärke mit 6.6 an. Offizielle Berichte über Schäden oder Verletzte lagen zunächst nicht vor. (sda/dpa)

Inferno in London: 24-stöckiges Hochhaus steht in Vollbrand

1 / 37
Inferno in London: 24-stöckiges Hochhaus steht in Vollbrand
quelle: ap/pa / victoria jones
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Das könnte dich auch noch interessieren:

1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Haare blond zu färben ist jetzt auch kulturelle Aneignung – sagt diese Professorin

Die Debatte um kulturelle Aneignung tobt schon seit geraumer Zeit durch die (westliche) Welt. Im Rahmen der Dreadlocks-Frage blieben auch Frisuren davon nicht verschont. Jetzt hat eine amerikanische Soziologieprofessorin in diesem Buch ein neues Kapitel aufgeschlagen: Sie behauptet, wer sich die Haare blond färbt, eignet sich einen sozialen Status an.

Zur Story