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Am Morgen des 29. Mai 2015 wurde die Fregatte Hessen von der Seenotleitstelle (Maritime Rescue Coordination Centre - MRCC) ROM zu mehreren Seenotfällen etwa 30 Seemeilen nordwestlich der Stadt ABU KAMMASH (Libyen) gerufen. Mit Landungsbooten werden die Geretteten zur Fregatte Hessen gebracht.

Seit Jahresbeginn sind circa 115'000 Flüchtlinge in Italien eingetroffen. symbolBild: Bundeswehr

Italienische Küstenwache rettet 1100 Flüchtlinge



Bei elf von der italienischen Küstenwache koordinierten Einsätzen sind am Mittwoch 1100 Menschen im Mittelmeer gerettet worden. Die Flüchtlinge befanden sich an Bord von zehn Schlauchbooten und einem kleinen Holzboot, teilte die italienische Küstenwache am Mittwochabend mit.

An den Rettungseinheiten beteiligten sich Schiffe der italienischen Küstenwache, der Marine, sowie von NGOs. Seit Jahresbeginn sind circa 115'000 Flüchtlinge in Italien eingetroffen, das sind 30 Prozent weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres, als noch 159'427 Menschen angekommen waren. Italien versorgt derzeit fast 205'000 Flüchtlinge in Hotspots und anderen Einrichtungen. (kün/sda/apa)

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    Alle Leser-Kommentare
  • Enzasa 22.11.2017 23:43
    Highlight Highlight Die Menschlichkeit siegt.

    Leider werden jetzt viele wieder jammern und den NGO s Schlepperei vorwerfen.

    6 Wochen vor Weihnachten und Menschen wollen Menschen lieber ertrinken sehen, anstatt sie aufzunehmen.
    Ich hoffe sehr, dass diese Menschen an Weihnachten, kein Gebet für die Flüchtlinge Maria und Josef sprechen und keine huldigenden Lieder für den Araber Jesus singen.

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