International
Australien

Känguru hüpft ins Meer – und Polizisten retten es

Polizisten retten das arme Tier aus den Fluten. 
Polizisten retten das arme Tier aus den Fluten. bild: twitter/watson

Mieser Beach Day: Känguru hüpft ins Meer – und Polizisten ziehen es wieder raus

28.10.2018, 12:0828.10.2018, 14:39

Ein Känguru ist an einem Strand in Melbourne in die Brandung gesprungen und musste von Polizisten gerettet und wiederbelebt werden. Die Beamten seien zum Safety Beach gerufen worden, weil ein wildes Tier im Wasser gegen das Ertrinken kämpfte, erklärte die Polizei von Victoria am Sonntag.

Demnach hatte es das Tier bereits zurück an Land geschafft, als die Polizei am Strand ankam. Es habe auf dem Sand gelegen, von einem Strandbesucher mit einer Decke bedeckt.

Als die Polizei sich dem Känguru näherte, sprang es zurück in die Wellen. «Es begann zu schwimmen, aber kam durch Wellengang und Brandung in Schwierigkeiten und tauchte einige Male unter Wasser», teilte die Polizei mit. Zwei Beamte sprangen ins Wasser und brachten das inzwischen bewusstlose Tier an Land.

Dort wurde es mittels einer Herzdruckmassage wiederbelebt. Die Polizisten hätten keine Mund-zu-Mund-Beatmung angewandt, sagte eine Polizeisprecherin.

Das Känguru wurde auf die Polizeiwache gebracht. Polizisten sagten, es sei «guter Stimmung» und habe angesichts der Mengen an eingeatmetem Salzwasser Glück gehabt, am Leben zu sein. (sda/afp)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
2 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2
Trump will den Machtwechsel im Iran – und droht mit Angriff
US-Präsident Donald Trump hält einen Machtwechsel im Iran für wünschenswert. Auf eine entsprechende Frage eines Reporters sagte er nach dem Besuch eines US-Militärstützpunktes im Bundesstaat North Carolina: «Das scheint das Beste zu sein, was passieren könnte». Nach Informationen des Nachrichtenportals «Axios» wird eine neue Verhandlungsrunde über Irans Atomprogramm am Dienstag in Genf erwartet. Auf die Frage, was der Iran tun könne, um einen US-Angriff zu vermeiden, sagte Trump: Wenn «sie uns den richtigen Deal geben, werden wir das nicht tun.»
Zur Story