International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Bild

In Belgien warb die Plattform «RichMeetBeautiful» für ihre Dienste und zielte dabei vor allem auf junge Studentinnen.  bild: shutterstock

«Sugardaddy»-Plattform wollte Studentinnen anwerben – Politiker sind empört



«Hey Studentinnen, peppt doch euren Lebensstil ein bisschen auf und trefft euch mit einem Sugar Daddy» – mit diesem Lastwagenplakat warb die Plattform «RichMeetBeautiful.be» vor einer belgischen Universität.

Das anzügliche Angebot zielt vor allem auf junge Studentinnen zwischen 18 und 26 ab, die sich mit wohlhabenden älteren Männern treffen sollen und so, laut «RichMeetBeautiful», eine schöne Stange Geld verdienen können. 

Pünktlich zu Semesterbeginn parkten die Lastwagen direkt vor der renommierten Freien Universität in Brüssel. Das Plakat blieb nicht unbeachtet und löste bei Studentenverbänden und Politikern grosse Empörung aus. 

Am Dienstagabend beschlagnahmte die Polizei das Poster, wie die Staatsanwaltschaft mitteilte. Derzeit wird geprüft, ob die Kampagne einen Straftatbestand erfülle, nämlich den Verdacht der Anstiftung zur Prostitution. (ohe)

Wie war das Leben ohne Handy?

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

US-Polizisten töten Schwarzen vor laufender Kamera

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥

Da du bis hierhin gescrollt hast, gehen wir davon aus, dass dir unser journalistisches Angebot gefällt. Wie du vielleicht weisst, haben wir uns kürzlich entschieden, bei watson keine Login-Pflicht einzuführen. Auch Bezahlschranken wird es bei uns keine geben. Wir möchten möglichst keine Hürden für den Zugang zu watson schaffen, weil wir glauben, es sollten sich in einer Demokratie alle jederzeit und einfach mit Informationen versorgen können. Falls du uns dennoch mit einem kleinen Betrag unterstützen willst, dann tu das doch hier.

Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen?

(Du wirst zu stripe.com (umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)

Oder unterstütze uns mit deinem Wunschbetrag per Banküberweisung.

Nicht mehr anzeigen

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

10 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
Don Sinner
28.09.2017 10:23registriert January 2015
Heuchelei Level 3000. Weil ist soo Realität. Diese Empörungskultur verrät sich selbst.
13318
Melden
Zum Kommentar
Hackphresse
28.09.2017 14:20registriert July 2014
Gibts das eigentlich auch Umgekehrt?
Eine Sugarmama die mir die KK Prämien und sonst noch lustiges Zeugs bezahlt wie GA oder Benzin wäre schon noch cool. 🤷‍♂️
301
Melden
Zum Kommentar
10

Analyse

Warum Donald Trump die seltsame Hunter-Biden-Story pusht

Der Präsident will in der letzten Debatte den Sohn seines Herausforderers ins Zentrum stellen. Koste es, was es wolle – auch wenn es das Weisse Haus ist.

Eindringlich fordert Donald Trump von seinem Justizminister William Barr, endlich Schritte gegen die Bidens zu unternehmen. «Der Justizminister muss jetzt handeln», so der Präsident in einem Interview mit Fox News. «Er muss handeln, und zwar rasch. Er muss jemanden ernennen. Es geht hier um gewaltige Korruption, und die Sache muss noch vor den Wahlen ans Tageslicht kommen.»

Trump spielt dabei auf einen Artikel an, der kürzlich in der «New York Post» erschienen ist. Dieses Boulevard-Blatt ist …

Artikel lesen
Link zum Artikel