International
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Zoff mit Supermarkt-Angestellten: Vladimir Putin in Florida verhaftet



Ja, ihr habt richtig gelesen: Vladimir Putin wurde verhaftet! Weil er sich in Palm Beach mit dem Supermarkt-Personal angelegt hat! Und deswegen muss er sich nun vor Gericht verantworten. Crazy, was?!

Diese Meldung verbreitet sich gerade wie ein Lauffeuer in der Nachrichtenwelt. Das aber auch nur deswegen, weil es sich um eine amüsante Namensverwechslung handelt.

Denn bei dem hier erwähnten Vladimir Putin handelt es sich nicht um den russischen Präsidenten, dem man so eine kleine Pöbelei durchaus noch zutrauen würde, sondern um einen Mann aus West Palm Beach, der schlicht und einfach auf denselben Namen hört.

Am 21. August war die Polizei zu einem Publix-Supermakt in West Palm Beach gerufen worden, weil ein Mann das dortige Personal angeschrien hatte. Den Aufforderungen des Managements, den Laden zu verlassen, wollte er nicht Folge leisten.

Vor Gericht muss sich der Mann nun nicht nur wegen unerlaubten Betretens eines Grundstücks verantworten, sondern auch weil er bei der Verhaftung Widerstand geleistet hat. Zurzeit wird er noch in einer Haftanstalt in West Palm Beach festgehalten. (viw)

Passend dazu: Elegante Verbrecher – Australische Mugshots aus den 1920ern

Das könnte dich auch interessieren:

Wie ich nach 3 Stunden Möbelhaus von Wolke 7 plumpste

Link zum Artikel

Die Fallzahlen steigen wieder leicht an – so sieht's in deinem Kanton aus

Link zum Artikel

Der Mann, der es wagt, Trump zu widersprechen

Link zum Artikel

Magic Johnson vs. Larry Bird – ein College-Final als Beginn einer grossen Sportrivalität

Link zum Artikel

4 Gründe, weshalb die Corona-Zahlen des BAG wenig mit der Realität zu tun haben

Link zum Artikel

Wie ansteckend sind Kinder wirklich? Was die Wissenschaft bis jetzt dazu weiss

Link zum Artikel

Das iPad kriegt Radar? Darum ist der Lidar-Sensor eine kleine Revolution

Link zum Artikel

Lasst meinen Sex in Ruhe, ihr Ehe- und Kartoffel-Fanatiker!

Link zum Artikel

So lief Tag 1 nach Bekanntgabe der «ausserordentliche Lage» für die Schweiz

Link zum Artikel

Corona International: EU beschliesst Einreisestopp ++ Italien mit 345 neuen Todesopfern

Link zum Artikel

Die Schweiz befindet sich im Notstand – die 18 wichtigsten Antworten zur neuen Lage

Link zum Artikel

Warten auf 007

Link zum Artikel

Ein Virus beendet Jonas Hillers Karriere: «Es gäbe noch viel schlimmere Szenarien»

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Kommentar

Donald J. Trump: Das Ende

«This is the end, my only friend, the end», singt Jim Morrison im gleichnamigen Song der Rockgruppe «The Doors». Das Lied wurde auch zum Titelsong des legendären Filmes «Apocalypse Now» von Francis Ford Coppola, der wie kein anderer den Irrsinn des Vietnamkrieges beschreibt.

«The End» von den Doors wäre auch die passende Hymne für die Trump-Ära. Kein Präsident hat je die Vereinigten Staaten von Amerika auf einen derartigen Irrsinns-Trip gebracht wie der scheidende 45. Präsident, ein Trip, …

Artikel lesen
Link zum Artikel