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Die Schauspielerin Nicole Kidman und ihr damaliger Mann Tom Cruise waehrend eines Fototermins am 2. September 1999 in Paris. In einem Interview der Frauenzeitschrift

Nicole Kidman verliess Tom Cruise nicht zuletzt wegen Scientology. Bild: keystone

Sektenblog

Exodus bei Scientology: Die Stars verlassen das sinkende Schiff

Der Austritt von Promis aus der Sekte führte zu einem Imageschaden in den USA.



Die amerikanische Super-Sekte Scientology kämpft in Europa schon seit längerer Zeit gegen Mitgliederschwund. Der Grund ist einfach: Die Medien haben Ron Hubbards Kolonnen demontiert und die krude Heilslehre in ihre Einzelteile zerlegt. Das ruinierte den Ruf von Scientology gründlich.

Für das Scientology-Kader sind die vielen vernichtenden Medienberichte eine gezielte Lügenkampagne. Oder auf Neudeutsch, quasi nach Trumpscher Manier: Fake-News. Der rasche Niedergang ist für die Sektenbosse in Europa ein Super-Gau. Denn dieses Szenario hatte im Kopf des Sektengründers schlicht keinen Platz, pries er doch Scientology einst als weltweit wichtigste Bewegung.

US actor Tom Cruise is in Madrid on Saturday, 18 September 2004 to give a speech at the opening of the new Spanish headquarters of the

Sektenprediger Tom Cruise (2004 bei der Eröffnung der spanischen Scientology-Zentrale). Bild: EPA

Diese Zeiten gehören in Europa längst der Vergangenheit an. Darüber täuscht auch der neue Prunkbau der Sekte in Basel nicht hinweg. Das Vorzeige-Zentrum ist ein Prestigeobjekt, das über den wahren Zustand der Sekte hinwegtäuschen soll.

In den USA, dem Mutterland von Scientology, genoss die umstrittene Bewegung bis vor kurzem hingegen noch den Status einer mehr oder weniger ehrenhaften Kirche – was auf dem Kontinent mit den vielen Sekten und unkritischen Bürgern nicht sonderlich erstaunt. Allmählich dämmert es aber auch den Amis, dass bei Hubbard und seinen radikalen Jüngern einiges faul ist.

Auslöser des Unbehagens sind – wie könnte es anders sein – Promis aus Hollywood. Sie waren jahrzehntelang das Feigenblatt und Aushängeschild der Sekte. Seit einiger Zeit erleben auch die Top-Shots aus der Traumfabrik, dass der scientologische Traum von den unbegrenzten Möglichkeiten und dem ewigen Leben eine Illusion ist.

Tom Cruise, left, and Katie Holmes arrive at the premiere of the movie

Auch Katie Holmes hatte genug von Cruise – und Scientology. Bild: keystone

Nicht nur machten sich in letzter Zeit etliche aus dem Staub, manche begannen sogar aus dem Nähkästchen der Sekte zu plaudern. So entstanden Filme und Bücher, die das reaktionäre und diktatorische Innenleben von Scientology nach aussen stülpten.

Den Anfang machte Nicole Kidman, die 2001 ihren Mann und Vorzeige-Scientologen Tom Cruise verliess – und gleichzeitig Scientology den Rücken kehrte. Später kopierte Katie Holmes den Akt: Sie liess Tom Cruise und Scientology im Regen stehen, um ihrer Tochter Suri eine scientologische Erziehung zu ersparen.

Schauspielerin Leah Remini schrieb ein Enthüllungsbuch

Auch die bekannte Schauspielerin Leah Remini löste sich nach 30-jähriger Mitgliedschaft von der Sekte – und zwar mit Getöse. Ihr Misstrauen begann, als sie keinen Kontakt mehr zu ihrer Freundin Michele Miscavige, der Ehefrau des Hubbard-Nachfolgers David Miscavige, herstellen konnte.

abspielen

Tom Cruise dreht bei Oprah Winfrey durch. Video: YouTube/eminem2dogg

Sie befürchtete, Shelly sei abserviert oder gar ins berüchtigte sekteneigene «Gefängnis» RPF verbannt worden. Als Remini 2013 bei der Polizei eine Vermisstenanzeige für Michele Miscavige aufgab, fiel sie beim Sektenboss in Misskredit und trat aus der Sekte aus.

Furchtlos rechnete sie mit Scientology ab und veröffentlichte das Enthüllungsbuch «Troublemaker: Wie ich Hollywood und Scientology überlebte». In vielen Interviews sprach sie ebenfalls Klartext.

Will Smith arrives at the European Premiere of Collateral Beauty in London, Britain, December 15, 2016. REUTERS/Hannah McKay

Will Smith. Bild: HANNAH MCKAY/REUTERS

Priscilla Presley stands in the

Priscilla Presley. Bild: AP

Schwere Vorwürfe gegen Scientology erhob auch der Hollywood-Regisseur und Oscar-Preisträger Paul Haggis, der nach 35 Jahren die Sekte verlassen hatte. Der Exodus der Promis setzte sich fort. Will Smith, Jason Lee, Lisa Marie Presley und ihre Mutter Priscilla Presley verabschiedeten sich still und heimlich.

Ranghohe Scientologen setzten sich ab und erzählten Horrorgeschichten aus dem Innern der Sekte.

Auch ranghohe Scientologen setzten sich in den letzten Jahren ab. Amy Scobee, einst Chefin des Celebrity Centres, plauderte erschreckende Erlebnisse aus dem Inneren der Sektenzentrale aus. Auch der ehemalige Finanzchef Mark Rathbun berichtete von Demütigungen, Intrigen und Misshandlungen.

Bleiben noch die Superpromis John Travolta und Tom Cruise. Um Travolta ist es ruhig geworden. Es halten sich hartnäckige Gerüchte, dass sich seine Beziehung zu Scientology abgekühlt habe. Auch Tom Cruise verhält sich auffällig ruhig.

Promis sind zur Hypothek geworden

Die Promis, die einst das Kapital der Sekte waren, sind nun zur Hypothek geworden. Insider behaupten, die Zahl der Anhänger sei auch deshalb in den letzten Jahren weltweit auf 20'000 Mitglieder geschrumpft.

Untergehen wird Scientology aber nicht so schnell, das Milliardenvermögen wird die Sekte noch eine gewisse Zeit über Wasser halten.

Hugo Stamm; Religionsblogger

Hugo Stamm

Glaube, Gott oder Gesundbeter – nichts ist ihm heilig: Religions-Blogger und Sekten-Kenner Hugo Stamm befasst sich seit den Siebzigerjahren mit neureligiösen Bewegungen, Sekten, Esoterik, Okkultismus und Scharlatanerie. Er hält Vorträge, schreibt Bücher und berät Betroffene.
Mit seinem Blog bedient Hugo Stamm seit Jahren eine treue Leserschaft mit seinen kritischen Gedanken zu Religion und Seelenfängerei.

Du kannst Hugo Stamm auf Facebook und auf Twitter folgen.

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154Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • AllIP 13.04.2017 07:58
    Highlight Highlight So ist es halt eben...
    Benutzer Bild
    • Pelegrino 17.04.2017 13:53
      Highlight Highlight na dann...
      Benutzer Bild
  • Pelegrino 29.03.2017 22:06
    Highlight Highlight Ein Lied: "Wie gross ist mein Good," und die Frage: "Wer ist näher bei Good, du oder ich?" Das sind die Fragen in einer Sekte. Jeder erstalkt seinen Mit-gläubigen, durch denunzieren, dass diesen in ihren Status besser dastehen, und den Vorrang in der Gemeinschaften haben. Dass ohne Ausnahmen ihrer Herkunft, der Gesinnung, und seiner Art.
  • andersen 19.03.2017 01:23
    Highlight Highlight Die Scientologen, die schon indoktriniert sind, wird vorgegaukelt, dass sie in der höchste Stufe Götter wird (OT8), dieser Stufe hat Tom Cruise erreicht, denn muss man aber Fragen; Wieso braucht er denn immer noch ein Flugzeug?
  • Nonbeliever 16.03.2017 00:38
    Highlight Highlight Ich kann mich erinnern dass 1980 die Scientologen zu einer Gratis-Veranstaltung luden, und zwar in Baden AG. Ich, damals zarte 19 ging hin. Damals noch Ufo-Gläubiger, aber doch immer schon mit einer skeptischen, rationaler Hirnhälfte ;-) hörte mir eine gute Stunde lang einen Vortrag eines Auditors(?) an und dachte nur: hat noch ein bisschen was von den Perry Rhodan-Romanen, die ich in meiner Jugend verschlang, bisschen New Age noch, buddhistisches und Sonstiges aus der Eso-Szene. Auch dieses sog. E-Meter wurde schon präsentiert. Auf jeden Fall: die Jungs konnten mich nicht überzeugen:-)
  • Michael Bamberger 15.03.2017 15:17
    Highlight Highlight "Wie Scientology die Mitglieder davonlaufen - In den Fünfzigern eröffnete L. Ron Hubbard die Jagd auf Hollywood-Prominente. Doch die guten Zeiten sind vorbei. Inzwischen hat der große Exodus eingesetzt. Über den Niedergang der selbsternannten „Kirche“." (FAZ, 1.3.17)

    http://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/wie-scientology-die-prominenten-mitglieder-davonlaufen-14879579.html
  • Raphfa 12.03.2017 19:57
    Highlight Highlight Ich finde das Wort Sekte interessanter als die Diskussion über Scientology. Das Christentum in seinen Anfängen war klar eine kleine jüdische Sekte. Sie und ihr Anführer - der Jakobus, Bruder Jesus - dachten, das Jeschua aus Nazareth der Messias sei. Damit standen sie aber nach gängiger Lehrmeinung damals völlig im Regen. Ein Messias, also ein neuer gesalbter König, an einem Holzpfahl zu Tode gefoltert, war undenkbar.

    Darum finde ich das Wort Sekte nicht hilfreich. Man könnte auch einfach sagen, dass die Botschaften Hubbards absurd klingen. Wie alle Botschaften der gängigen Religionen.
    • Umemuuli 13.03.2017 05:26
      Highlight Highlight Also wenn jemand im Jahr 2017 am ein Buch glaubt, das vor 2000 Jahren ein Hirte geschrieben hat dann..........
  • EU-1984-Sektenstaat 12.03.2017 17:50
    Highlight Highlight Herr Stamm warum untersuchen Sie nicht mal mit Ihrem Wertesystem ob der Staat selber auch eine Sekte ist! Hier das passende Video, bitte Verifizieren!!
    Play Icon


    Der Staat im Sekten Check
    • EU-1984-Sektenstaat 12.03.2017 19:16
      Highlight Highlight An die Blitzer: Ups der Staat ist ja auch eine Sekte, Ihr Sektenheinis scheint wohl am Stockholmsyndrom zu leiden!
    • Pasionaria 12.03.2017 19:31
      Highlight Highlight Was habt Ihr denn in Deutschland fuer einen Staat, ich bin schockiert!!
      Wo lebt Ihr denn?
      Da ist es bei uns in der Schweiz SO komplett anders. Wir sind ein einig Volk von sich liebenden, respektierenden und freien (!) Bruedern und Schwestern!!
      Der Zweck 'unseres' Staates ist das Glueck und die Freude seiner Buerger.
      Also in der (un-)heiligen Schweiz faellt der Sekten-Check voll durch!
      Ich wuerde als Deutsche/r sofort in die Schweiz auswandern, jeder Auslaender ist herzlich willkommen (abgesehen von der ME-Initiative, die ein reiner Zufall einer Minder(bemittelten)-Einheit war!
  • arthos 12.03.2017 11:53
    Highlight Highlight Lieber Herr Stamm,
    Was ist der Unterschied zwischen einer Sekte und einer Religion? Liegt das etwa am Erfolg?
    • arthos 12.03.2017 23:00
      Highlight Highlight @Vrenelis Gärtli,
      Redest du zum Beispiel von der katholischen Kirche?
  • CASSIO 12.03.2017 11:25
    Highlight Highlight Ich wurde 2 * von so einem Dianetiker angequatscht, beide Male im Alter zwischen 17 und 18. Danach nie mehr wieder. Das ist nun schon einige Jahre her. Sind Junge besonders auf dem Radar dieser Sektenbrüder?
  • andersen 12.03.2017 08:37
    Highlight Highlight Die Scientologen spricht von einer Welt ohne Krieg. Hier muss man sie mit der scientologische Sprache befassen, um dies zu verstehen, das heisst: Der Krieg ist erst beendet, wenn die Scientologen keinen Steuern mehr zahlen muss, in der U.S.A. haben sie ständig die Behörden gedrängt, bis sie gesagt haben: Okay, ihr seid eine Religion, so wurde sie von Steuern befreit, ein gewaltigen Fehler, weil jetzt Singen die Aussteiger.
    • CyanLama 12.03.2017 11:22
      Highlight Highlight Gedrängt ist sehr nett ausgesprochen.
      Der hauseigene Geheimdienst hat die Mitarbeiter des Steueramts bespitzelt und mit privaten Angelegenheiten erpresst.
  • Alienus 12.03.2017 06:20
    Highlight Highlight Schaut man sich den Sektentrottel Tom Cruise genauer an, so fällt sein durchsteifter, hochgerichteter, wunderschön gestreckter und religionserigierter Zeigefinger auf.

    Wie zurzeit beim geistig-religionswahnsinnigen Erdowahn, Sultan von eigenen Gnaden.

    Denn derzeitig scheint dieser durchgeistigter Erektionsfinger die Empfangsantenne für die Sendungen des Herrn und Allah zu sein.

    Das Schicksal ist schon schön blöd, schickt es uns andauernd immer neue Führer. Mal den Anführer Tom zum Sandkasten oder den Reis Recep in die Hölle.

    Warnung: Reis, nicht den fürs Kochen, sondern den „Führer“.
    • Michael Bamberger 12.03.2017 15:38
      Highlight Highlight Vrenelis Gärtli: "ST hat weder einen Herrn, noch einen Allah."

      Falsch!

      "Die Leute sagen, ich muss ein Atheist sein. Oh, nein, ich bin kein Atheist. Ich glaube an Gott. Ich glaube 100 Prozent an Gott, absolut, vollständig. Ich bin kein Agnostiker wie diese anderen Glaubensrichtungen. Ich glaube wirklich daran."

      Zitat aus dem Artikel „Scientology, wohin wir gehen“(Seite 12) von L. Ron Hubbard; saubere Hände Kongress vom 30. Dezember 1961.
    • Michael Bamberger 12.03.2017 15:50
      Highlight Highlight Vrenelis Gärtli: "ST hat weder einen Herrn, noch einen Allah."

      Falsch!

      "Does Scientology have a concept of God?
      Most definitely. In Scientology, the concept of God is expressed as the Eighth Dynamic—the urge toward existence as infinity. This is also identified as the Supreme Being. As the Eighth Dynamic, the Scientology concept of God rests at the very apex of universal survival."

      http://www.scientology.org/faq/scientology-beliefs/what-is-the-concept-of-god-in-scientology.html
    • Alienus 12.03.2017 19:05
      Highlight Highlight Vrenelis Gartenlaube

      Vreneli, Ihre Stärke zwischen und hinter den Zeilen zu lesen ist nix.

      Schaut man sich religiöse Eiferer an, strecken die meist ihre erigiert-gottgefälligen Zeigefinger uns entgegen.

      Ob der verwirrte Tom, beklopfte Erdowahn, die irren IS-Heinis, Johannes Paul oder anglikanische Missionare, egal. Immer der Fingerzeig Gottes. Bei den Zeugen ist der gestreckte Zeigefinger unter den Erbauungshäftchen verborgen. Augen auf.

      PS: Alienus, lat. Fremder von fremd, nicht zugehörig, unpassend....

      Na, wie ist’s mit wissenschaftlicher Realliteratur?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Share 12.03.2017 00:21
    Highlight Highlight Herr Stamm, ich bitte Sie um Quellenangaben. ..Teilen... Sie wissen schon. Danke.
    • The Destiny // Team Telegram 12.03.2017 15:58
      Highlight Highlight Aber, aber, Hr. Stamm ist doch kein Verschwörungstheoretiker ....
    • Share 12.03.2017 17:32
      Highlight Highlight Was willst du damit sagen? Herr Stamm schreibt: Die Medien haben Ron Hubbards Kolonnen demontiert und die krude Heilslehre in ihre Einzelteile zerlegt.
      Also, wo? Und wann? Da fällt mir beim besten Willen nur der Blog von Herrn Stamm selbst ein.
      Scheint der Zeitgeist zu sein.
    • The Destiny // Team Telegram 12.03.2017 20:05
      Highlight Highlight @share, da hast du wohl Recht.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Nonbeliever 11.03.2017 23:39
    Highlight Highlight Zumindest in Europa und namentlich in Deutschland hat die zu Recht kritische und durchs Band negative Berichterstattung (Bsp. Spiegel-TV) so viel bewirkt, dass nicht mehr so viele Leute auf diesen Scientology-Unsinn hereinfallen. Grad hier in Bern waren ein paar "Rest-Scientologen" aber kürzlich wieder aktiv mit dem Verteilen ihrer Dianetik-Büchern :-(( Dass nun in den USA ein Haufen Promis dem "Teufel" auch noch ab dem Karren springen, kann nur begrüsst werden. Die Pseudo-Kriche soll verschwinden, je schneller umso besser.
    • bcZcity 12.03.2017 14:02
      Highlight Highlight Pseudo-Kirche? Mal von der unterschiedlichen Auslegung der Schöpfergeschichte und dem Verzicht auf klassische Gotteshäuser abgesehen, was ist an denen mehr oder weniger Pseudo?

      Kirche bleibt Kirche, Sekte bleibt Sekte. Oder, nur weil etwas älter ist, bedeutet dies nicht dass es mehr der Wahrheit entspricht.
    • Nonbeliever 13.03.2017 00:46
      Highlight Highlight @ bcZcity
      das dürfte wohl klar sein: Pseudo-Kirche deshalb, weil Scientology eigentlich ein rein wirtschaftlicher Konzern ist, sich aber als Kirche ausgibt und deshalb in vielen Ländern keine Steuern zahlen muss. Ziemlich clever vom ollen Hubbard, nicht?

    • anonymer analphabet 13.03.2017 14:51
      Highlight Highlight Ich habe mal diese Berner-Dianetik-Missionierer darauf angesprochen wieso sie mit dem Namen Dianetik missionieren und nicht mit Scientology. Sie konnten mir keine Antwort geben... offensichtlich haftet dem Namen Scientology zu viel (zu recht) negatives an. Ich werde jedes mal wütend wenn ich diese verlogenen Typen sehe.
  • Spooky 11.03.2017 21:47
    Highlight Highlight Die Stars verlassen das sinkende Schiff - inmitten des Ozeans.
  • Spooky 11.03.2017 20:22
    Highlight Highlight Es gibt ein einfaches Mittel, um nicht in die Fänge der Scientologen zu geraten. Man muss ihnen glaubhaft machen, dass man pleite ist. Sie verlieren dann von einer Sekunde auf die andere das Interesse.

    Mir selber passiert.
  • Pasionaria 11.03.2017 19:54
    Highlight Highlight moedesty
    um 16:08h
    "....schlussendlich ist das christentum nicht viel besser."
    Nicht besser in welcher Hinsicht?
    Zu vermerken: Scientology ist fuer diese Bande Religión, wenn es sich steuerlich, imagemaessig oder sonstwie 'rentiert'. Sonst wollen Sie eine Weltanschauung, ja (Pseudo-) Wissenschaft sein.
    Somit haben wir es hier mit einem kriminellen Chameleon zu tun.
    Im Gegensatz zum Christentum, das immerhin als Wahrzeichen eine ueber Jahrunderte weg standhaft- fundamental-verfuehrerische Schlange feil haelt!
    Erkennen Sie nun den Unterschied?
    • Scooby doo 12.03.2017 02:05
      Highlight Highlight Ja.....die kirchenabgaben sind vom Staat aus zu bezahlen!
  • Oiproll 11.03.2017 18:39
    Highlight Highlight Die South Park-Folgen über Scientology sind auch immer wieder der Brüller!! Aber...ich bin nicht im Schrank....!Muahahahaha...!
    • rYtastiscH 13.03.2017 11:26
      Highlight Highlight "Joseph Smith war ein Prophet... DummDummDummDummDumm"

      Klasse! :D
  • Pirat der dritte 11.03.2017 16:25
    Highlight Highlight Das ist die gute Nachricht des Tages! Positiv ist aber auch, dass alle Religionen Mitgliederschwund haben. Dies lässt auf die Lerngähigket der Menschheit hoffen!
    • Boogie Lakeland 11.03.2017 18:31
      Highlight Highlight Atheisten verhalten sich tatsächlich oft wie gläubige Menschen. Nämlich durch und durch dogmatisch.
      Eigentlich schade.
    • rudolf_k 11.03.2017 20:57
      Highlight Highlight Schwachsinn. Atheisten glauben an nichts, also kann das gar nicht fanatisch sein. Null mal unendlich ist immer noch null ;-)
    • _kokolorix 11.03.2017 22:38
      Highlight Highlight Als Atheist kann man Gläubige einfach nicht ernstnehmen. Daran ist nichts dogmatisches, das ist schlicht konsequent
    Weitere Antworten anzeigen
  • EarlofGrey 11.03.2017 16:00
    Highlight Highlight Oder soeben erschienen auf diversen Streaming-Plattformen: My Scientology-Movie von Louis Theroux.
    http://www.myscientologymovie.com sehr empfehlenswert...
  • Simon Kopp 11.03.2017 14:11
    Highlight Highlight Auch zu empfehlen von Leah Remini: Scientology and the Aftermath.
    Habe die erste Staffel geschaut und sass doch das eine oder andere mal mehr oder weniger Sprachlos vor dem Bildschirm. Pervers was die mit einem machen können...
  • rodolofo 11.03.2017 13:49
    Highlight Highlight Interessant:
    Auch Scientology sieht in den Medien Feinde, die "Privatsachen", wie Ausbeutung und Misshandlung, ausspionieren wollen, um damit als Lügenpresse die Auflagen zu erhöhen...
    Die Parallelen zur Trump-Administration sind also sehr offensichtlich:
    Die Sekte als Keimzelle der Neuen Rechten Gesellschaft!
    (Mir läuft es kalt den Rücken runter...)
    • CASSIO 12.03.2017 11:20
      Highlight Highlight Rodolofo, die Parallelen sind leider nicht von der Hand zu weisen. Argumente und Fakten bringen da nichts mehr. Die Masse wird nach Strich und Faden manipuliert. Als ich als Kind "Die Welle" sah und später als Teenager das Buch las, sagte ich mir jeweils "zum Glück ist das heute nicht mehr möglich". Ich irrte, und wie.
    • Sophia 12.03.2017 16:42
      Highlight Highlight Es war noch nie einfach, sich in der Welt zurecht zufinden. Von vielen Seiten wird man belogen, betrogen und manipuliert. Entäuschte Geister lehnen dann plötzlich alles ab und haben jegliche Richtung und Haltung verloren. Nur die grenzenlose Freiheit scheint noch zu bleiben. Für mich ist das die Leere auf der rechten Seite. Linke haben ja noch eine Ideologie, Rechte haben gar nichts. Extrem zuzammengefasst!
      Kant setzte dem den kathegorischen Imperativ entgegen. Gar nicht mal so übel, aber woher will ich wissen, was allgemeines Gesetz sein könnte? Das Leben ist anstrengend!
  • Menel 11.03.2017 13:42
    Highlight Highlight Spannend wäre auch mal ein Bericht über den Einfluss von Scientology an Universitäten.
    • Wehrli 11.03.2017 16:45
      Highlight Highlight So in etwa wie kleine Schurken einen Einfluss von 0 haben. So ungefähr ...
    • opwulf 11.03.2017 16:57
      Highlight Highlight Yes LRH war Sci Fi Author (von da kam wahrscheinlich auch die Idee zu Dianetik/Scientology) und Jünger von Aleister Crowley und dessen OTO (thou what you will - Vorlage und Handwerk)! Einer meiner Brüder liess sich leider anfang 90er das Buch Dianetik andrehen! Man waren das mühsame Gestalten - telefonterror bis hin zu Leuten die ums Haus schlichen ... bis einmal mein Vater zu Hause war und raus ging um die Sache mit den zwei Herren zu klären! Sie wollten ihn nachher angeblich anzeigen, aber danach war komischerweise Ruhe!
  • Wehrli 11.03.2017 13:36
    Highlight Highlight Ach Hugo. Wir sollten mal einen saufen gehen, vielleicht noch einen Peruanische Kaffee und einen Holländischen Keks, bis auch du das Licht mal siehst.
    So schwierig kann das nicht sein?! Goethe konnte es, Huxley, Napoleon, Crick, you name it, they saw it.
    • Cash 11.03.2017 16:17
      Highlight Highlight Sorry wollte blitzen..
    • äti 11.03.2017 20:44
      Highlight Highlight @wehrli: was?
    • Wehrli 11.03.2017 22:28
      Highlight Highlight Äti/ no worries. Irgendwann wachst du auch auf. Und sonst: egal
    Weitere Antworten anzeigen
  • Wehrli 11.03.2017 13:32
    Highlight Highlight Ach Hugo, Scientolgy? Wirklich? Einem wehrlosen Kleinkind den Loli klauen?
    • Share 12.03.2017 00:14
      Highlight Highlight Denke ich auch, das mit dem länger leben. Mit ein wenig Distanz aber, danke ich unserer Nationalbank herzlichst. Es gibt in diesen Zeiten mehrere Optionen. Naheliegend wäre eine neue Eventhalle zu bauen. Bei diesem ausgeklügelten Schneeballsystem ist abhauen die klügere Variante. Ausser es wird die Weltherrschaft angestrebt. Dann ist jetzt gerade der beste Zeitpunkt unauffällig auszuschwärmen.
  • Datsyuk * 11.03.2017 12:57
    Highlight Highlight In die Promis wird viel investiert bei Scientology. Diese erhalten Annehmlichkeiten und einfach eine Vorzugsbehandlung.
    • Wehrli 11.03.2017 13:37
      Highlight Highlight Sind ja auch Promis und keine Penner wie Du und Ich ...
    • Datsyuk * 11.03.2017 14:17
      Highlight Highlight Wie bist denn du heute drauf? 😃
    • Wehrli 11.03.2017 14:38
      Highlight Highlight Face the Facts: we don't matter, unless we make it count
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  • Schacoden 11.03.2017 12:49
    Highlight Highlight Eigentlich habe ich mich entscheden, artikel von unserem grandiosen sektenprediger stamm nicht mehr zu lesen, da sie völlig egozentrisch und ideologisch fragwürdig abgefasst sind. Dieser artikel hat es mal wieder bewiesen: an vernichtenden adjektiven mangelt es dem sektenprediger nicht. Nur gut, dass er uns einfältigen lesern doch endlich mal die augen öffet.
    • Oiproll 11.03.2017 12:58
      Highlight Highlight SEKTENPREDIGER Stamm😂😂😂 Immer wieder amüsant! Ehrlich gesagt fallen mir zu Scientology noch viel vernichternde Adjektive ein,aber das würde bestimmt zensiert😂
    • Fering 11.03.2017 13:02
      Highlight Highlight Ihre Aussagen verstärken seine Äusserungen nur. Wenn dies die Tonalität ist, die gegenüber Kritikern angewendet wird seh ich schwarz für die Zukubft Ihrer Sekten. Danke hierfür. Sie treten als abschreckendes Beispiel völliger Emotionaler Abhängigkeit auf und vermeiden so, dass ihre Sekten zuwachs erhalten.
    • Datsyuk * 11.03.2017 13:03
      Highlight Highlight Dir müssen aber die Augen geöffnet werden, wenn du Scientology nicht in Frage stellst.
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  • andersen 11.03.2017 12:41
    Highlight Highlight 3 Schüler von Aarau waren wegen ein Schülerarbeit über Scientology, beim Besuch beim Scientology in Zürich, während das Gespräch, wo auch die Info-Sekta dabei waren, har ein Person in ein Hinterzimmer geschreit : Lass mich raus! Das war ein guten Grund, dieser Gespräch sofort zu beenden.
    • Rigel 12.03.2017 13:14
      Highlight Highlight Andersen, Sie sind wahrhaftig eine Offenbarung. Wenn ich nochmal auf die Welt komme, dann will ich so werden wie Sie. Aber ich glaube, dass ich dann nicht lange leben würde, denn ich würde mich wohl über mich selbst totlachen.
  • Asalato 11.03.2017 12:30
    Highlight Highlight Mich würde es interessieren, wie es in Schweizer Scientology-Kirchen abgeht. Sind die auch so "krass" drauf oder haben wir es hier mit einer moderateren Form zu tun?
    • Blutgrätscher 11.03.2017 12:48
      Highlight Highlight Ein Kumpel von mir schrieb eine Scientology-Kritische Maturaarbeit.

      Wer war bei der Präsentation anwesend? Nicht eingeladene, schimpfende Scientologen, die ihn beim Präsentieren ein wenig aus dem Konzept brachten.

      Ich glaube nicht, dass sie die Ironie darin verstanden haben.
    • azoui 11.03.2017 12:49
      Highlight Highlight Wieso sollte es in der CH anders ablaufen? Scientology ist militärisch organisiert.
    • Asalato 11.03.2017 15:01
      Highlight Highlight Kleiner Schurke, verstehe ich Sie richtig: Sie wollen mir sagen, ich solle mir keine grossen Sorgen machen?
  • Butschina 11.03.2017 12:06
    Highlight Highlight Am wenigsten verstehe ich Leute wie John Travolta. Soweit ich weiss hat ein Sohn eine geistige Behinderung. Mit sowas steht man bei Scientology ziemlich dumm da. Das man dies als Vater nicht schnallt macht nur klar, dass die Mitglieder abhängig sind und keine eigene Meinung mehr haben. Ich hoffe. dass noch vielen die Augen aufgehen.
    • Samurai Gra 11.03.2017 12:35
      Highlight Highlight Ist sein Sohn nicht in der Badewanne Erdrunken? ☹
    • Zauberwurst 11.03.2017 13:12
      Highlight Highlight Jett Travolta litt unter Autismus und Scientology erkennt in ihrem Glauben Autismus nicht als Krankheit an, somit wurde die Verabreichung von erforderlichen Medikamenten für die Behandlung seiner Epilepsie blockiert. Womöglich könnte er mit evidenzbasierter Medizin heute noch am Leben sein ...
    • _kokolorix 11.03.2017 22:52
      Highlight Highlight Autismus und Epilepsie sind zwar zwei völlig unterschiedliche Aspekte, aber bei religiösen Eiferern war schon immer nur das Gebet als Therapie zulässig. Ich denke John Travolta ist dumm und unselbständig. Auch Tom Cruises coolness ist nur eine Maske seiner Unsicherheit. Dazu führt der immense Reichtum zu einem Realitätsverlust. Wer selbständiges Denken gelernt hat, wird sich nie in eine derartige Abhängigkeit begeben
  • Bav 11.03.2017 11:53
    Highlight Highlight Als nächstens sollten die Medien den Homöopathie Hokuspokus demontieren.

    Für eine aufgeklärte Welt!!
    • maddiepilz 11.03.2017 12:23
      Highlight Highlight Die Homöopathen-Sekte ist ja auch berüchtigt für ihre Foltermethoden.

      Scherz beiseite, die praktisch nur positiven Auswirkungen des Placebo-Effekts sind nicht zu unterschätzen.
    • rodolofo 11.03.2017 14:12
      Highlight Highlight Der Placebo-Effekt ist wissenschaftlich ebenso nachgewiesen worden, wie der gegenteilige Nocebo-Effekt bei sehr kritisch eingestellten Probanden.
      Was lehrt uns das?
      Das Theater des Schamanen mit Herumfuchteln, Tanzen, Räuchern, Grimassen schneiden, Hühnern den Kopf abschlagen und schauen wohin das Blut spritzt und so weiter war und ist also nicht so sinnlos, wie es uns modernen "Westlern" zuerst erscheint!
      Oder wie sagte es der Österreichische Philosoph, Robert Praller?
      "Unheimlich sind Gespenster nur für diejenigen, die nicht an Gespenster glauben."
    • _kokolorix 11.03.2017 23:02
      Highlight Highlight Homöopathie beruht auf aufmerksamer, wiederholter Beobachtung von Wirkungen. Ausserdem verlangt sie ein ganzheitliches Bild des Menschen und seines Umfelds. Ob die Kügeli und Essenzen, oder die Aufmerksamkeit des Arztes nun die effektive Wirkung ausmachen ist letztlich doch völlig nebensächlich. Aus den pharmagesponserten 0815 Therapien der Schulmediziner gehen die Menschen nicht selten kranker und abhängiger hervor als sie angefangen haben.
      Es gibt bestimmt schlechte Homöopathen und gute Schulmediziner, aber die Homöopathie als Irrglauben zu verschreien ist sicher falsch
  • StrangerBeast 11.03.2017 11:39
    Highlight Highlight Leah Reminis Scientology-Serie sowie der Film "Going Clean" kann ich nur empfehlen! Informativ und auch unglaublich traurig, was diese Sekte Familien und individuelle Menschen zerstört.
    • Tiny Rick 11.03.2017 12:01
      Highlight Highlight Weisst du ob man das auf netflix schauen kann?
    • maddiepilz 11.03.2017 12:19
      Highlight Highlight Sorry, der Blitz war ein Versehen
    • Marry.Daveson 11.03.2017 12:28
      Highlight Highlight „Going Clear: Scientology and the Prison...“
      https://www.netflix.com/title/80037110?s=i

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  • Zauberwurst 11.03.2017 11:07
    Highlight Highlight Scientology ist ein menschenverachtendes Wahn-, Überwachungs- und Repressionssystem, das Familien zerstört, systematisch Menschenrechtsverletzungen begeht und den Einzelnen das Geld bis zum völligen Bankrott wegnimmt. Die Person wird ohne es zu bemerken Schritt für Schritt einen Weg geführt, Interessen zu dienen, die ihr selbst schaden. Dabei wird ihr die Illusion von Freiheit und Verbesserung vermittelt, während jeder zum Feind gemacht wird, der versucht, ihr die Augen zu öffnen. Scientology hat Auswirkungen auf das ganze Familiensystem, darum ist es wichtig sich zu informieren.
    • moedesty 11.03.2017 16:08
      Highlight Highlight schlussendlich ist das christentum nicht viel besser.
    • Zauberwurst 11.03.2017 20:24
      Highlight Highlight @moedesty Dann gibt es beim Christentum auch das System Wissensberichte (jeder Anhänger bespitzelt jeden Anhänger und berichtet darüber)? Man kann sich beim Christentum seinen Status erkaufen? Das Christentum betreibt Diffamierungswebseiten über Aussteiger? Das Christentum hat Straflager für ihre Mitglieder? Das Christentum bestimmt mit wem man Kontakt haben darf und mit wem nicht? Was man lesen soll und was nicht? Bitte mal über Scientology informieren ...
    • _kokolorix 11.03.2017 23:11
      Highlight Highlight @Zauberwurst
      All diese Dinge die du aufzählst gehörten einmal zu den christlichen Massnahmen. Dass dies heute nur mehr bedingt der Fall ist, ist ein grandioser Sieg der Zivilgesellschaft, aber auf keinen Fall ein Persilschein für das Christentum.
      Vor weniger als 200 Jahren wütete der Katholizismus hemmungslos in Südamerika und schreckte weder vor Folter an Kindern noch vor Genozid zurück.
      Das sollten wir nicht vergessen

Yonnihof

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