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6 eindrückliche Grafiken zu Flüchtlingen in Europa

Fast 70 Millionen Menschen fliehen weltweit vor Krieg, Hunger und Armut. Immer weniger landen in Europa, seit die «europäische Flüchtlingskrise» 2016 ihren Höhepunkt erlebte. Eine Übersicht in 6 Grafiken.



Gemäss der UNO Flüchtlingshilfe sind weltweit 68,5 Millionen Menschen auf der Flucht – so viele wie nie zuvor. Die Zahl der Flüchtlinge, die in Europa landen, hat sich gegenüber den Vorjahren drastisch verkleinert. Die Internationale Organisation für Migration (IOM, siehe untenstehende Box) führt umfassende Statistiken über Flüchtlinge und publiziert diese Zahlen täglich. 2018 erreichten bis heute 71'459 Flüchtlinge Europa über das Meer oder den Landweg. Im kürzlich erschienen Bericht zum zweiten Quartal blickt das IOM auf die Monate Januar bis Juni des aktuellen Jahres zurück.

Das ist das IOM

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) ist eine weltweite zwischenstaatliche Organisation im UN-System, welche 1951 gegründet wurde und ihren Hauptsitz in Le Grand-Saconnex bei Genf hat. Sie führt auf nationaler und zwischenstaatlicher Ebene Hilfsprogramme für Migranten durch. Mitglieder sind 169 Staaten. 
Das IOM wird von einigen Seiten kritisiert, dass es mehr nach wirtschaftsorientierten, als nach humanitären Prinzipien agiere.​

Flüchtlinge, die im ersten Halbjahr Europa erreichen

Die Zahl der ankommenden Flüchtlinge hat in den letzten Jahren markant abgenommen. Im Vergleich mit 2016 kamen in den ersten sechs Monaten des Jahres (also bis Juni) viermal weniger Flüchtlinge in Europa an.

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Monatlicher Vergleich seit 2015

Der Rückgang der Flüchtlinge wirkt sich natürlich auch auf die monatlichen Zahlen aus. Mit Ausnahme des Januars (zweittiefster Wert) kamen bis im Juni im Vergleich mit den letzten vier Jahren immer so wenige Flüchtlinge in Europa an, wie sonst nie.

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Wo die Flüchtlinge ankommen

Griechenland, Italien und Spanien sind auch 2018 die drei Länder, in welchen bis im Juni die meisten Flüchtlinge Europa erreichen. 

Wie ein aktueller IOM-Bericht vom August zeigt, steigt die Popularität der Route nach Spanien seit Juni markant an. 

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Zahlen von Januar bis Juni 2018.

Woher die Flüchtlinge kommen

Zu beachten: Während Griechenland im ersten halben Jahr 2018 fast jeden der ankommenden Flüchtlinge einem Herkunftsland zuordnen kann, weisen Spanien und Italien jeweils rund 3500 Flüchtlinge mit unbekannter Herkunft aus. Darum dominiert Griechenland diese Karte.

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Das IOM weist nur Zahlen für Marokko und Westsahara sowie Sudan und Südsudan zusammen aus.

10 häufigste Nationalitäten der Flüchtlinge

Herkunft der Flüchtlinge in den drei grossen Ankunftsländern

Aufgeteilt auf die drei grossen Ankunftsländer Italien, Griechenland und Spanien zeigt sich jeweils ein ziemlich unterschiedliches Muster, was oft mit der geographischen Nähe erklärt werden kann.

ImageImageImageImage

Verteilung der Flüchtlinge seit 2015

Diese Zahlen betreffen nur den Zeitpunkt von Oktober 2015 bis April 2018. Das IOM begleitete dabei insgesamt 34'694 Verlegungen von Flüchtlingen aus Italien und Griechenland. In diese Länder wurden diese dabei gebracht. 

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Die USA haben ihre ersten Klimaflüchtlinge

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Video: srf

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236Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lienat 07.08.2018 09:17
    Highlight Highlight Die Sache mit gut gemeint und gut gemacht...

    Ja, diesen Migranten geht es in ihrem Heimatland elend. Und ja, sie haben jeden Grund, um nach Europa zu flüchten.

    Aber: Wenn schon ein paar hunderttausend Migranten ausreichen, damit in Deutschland wieder Nationalsozialisten im Bundestag sitzen, dann will ich mir gar nicht ausmahlen, was die paar hundert Millionen bewirken werden, die in Afrika schon bereitstehen.

    Flüchtlinge aufnehmen ist nett, aber eben nur Symptombekämpfung. Wir sollten Afrika endlich eine Chance geben, sich zu entwickeln.
    • let,s go 07.08.2018 12:55
      Highlight Highlight Lineta
      Wie aber könnte das gehen?
      Einfach eine Chance geben?...sich zu entwickeln.

      Der Westen pumpt ja seit Jahren Milliarden Entwicklungshilfe in den Kontinent.
      Ohne Erfolg.
      Klar sollte der Westen fairen Handeln mit Afrika betreiben. Aber dies allein macht es doch nicht aus. Siehe Indien, das etwa dieselbe Situation wie Afrika hatte, aber heute ein Schwellenland ist.

      Es ist die Mentalität in Afrika, die halt ausgesprochen Wirtschaft-hemmend ist.
      Und diese Mentalität ist leider nicht so einfach aus der Welt zu schaffen.

    • Lienat 07.08.2018 13:29
      Highlight Highlight @nathaliaseska: Geld oder Güter hineinpumpen ist das genaue Gegenteil von Entwicklungshilfe. Geschenktes Geld ist ein Motor für Korruption. Geschenkte Güter machen das lokale Gewerbe unrentabel.

      Ja, die Afrikanische Mentalität ist wirtschaftshemmend. Das ist aber nur dann ein Problem, wenn wir davon ausgehen, dass Afrika nur mit einer Wirtschaft nach westlichem Vorbild gedeihen kann (Vor der Kolonialisierung, als man Afrika noch in Ruhe liess, hat es auch anders recht gut geklappt).

      Ein paar Ideen, was wir konkret machen können, stehen in meinem nächsten Post...
    • Lienat 07.08.2018 13:39
      Highlight Highlight Wir könnten...

      - Die globale Erwärmung stoppen, bevor die ganze Sahel-Zone (Lebensraum von 30 Mio Menschen) zur Wüste wird.

      - aufhören, afrikanische Diktaturen mit Erdölkäufen zu stützen.

      - Waffenlieferungen einstellen.

      - Die Missionare zurückpfeifen, welche den Afrikanern predigen, dass sie sich fleissig vermehren sollen.

      - Die Afrikaner über (Geschlechts-) Krankheiten aufklären

      - Aufhören, das Meer vor Afrika leer zu fischen.

      - Aufhören, unseren Abfall (z.B. Elektroschrott) nach Afrika zu schicken.

      -...

      Weitere Ideen?
    Weitere Antworten anzeigen
  • honeybunny 07.08.2018 06:46
    Highlight Highlight ich nehme an grafik 2 hat einen fehler. bitte überdenken. 2015 kann nicht stimmen. monat oktober 15 hat mehr als in grafik 1 das ganze jahr 15. thanks
    • Die Redaktion 07.08.2018 08:19
      Highlight Highlight Ich hingegen nehme an sie haben den Text nicht einmal überflogen, denn darin steht:

      "Im Vergleich mit 2016 kamen in den ersten sechs Monaten des Jahres (also bis Juni) viermal weniger Flüchtlinge in Europa an."

      Ausserdem wurde es schon in den Kommentaren erklärt.
    • Bijouxly 07.08.2018 08:36
      Highlight Highlight Man sieht da ziemlich schön, wann die "wir schaffen das" parole rauskam... Die Grafik stimmt.
  • DomKi 06.08.2018 23:15
    Highlight Highlight Anstieg in Spanien seit Juni, seit die Sozialisten an der Macht sind
  • Die Redaktion 06.08.2018 22:26
    Highlight Highlight Gedankenexperiment:

    Ich bin ein Nigerianischer Bauer. Eines Nachts nimmt Boko Haram unser Dorf ein. Ich schaffe es zu flüchten und lasse alles hinter mir. Kämpfe mich durch die Wüste bis ich am Mittelmeer stehe. Ich schaffe es auf eines der Boote das mich nach Europa trägt. Wir werden abgefangen und zurückgebracht. Ich habe alles verloren und nur nich die Kleider die ich auf dem Leib trage. Ich habe wirklich nichts mehr zu verlieren. Soll ich es nocheinmal bersuchen? Nein, ich bin das letzte mal fast ertrunken. Ich mache mich auf den Weg nachhause und werde Teil von Boko Haram. Ende
    • Bijouxly 07.08.2018 08:37
      Highlight Highlight Mit dem Geld hätte er sich eine neue Existenz aufbauen können, statt zu gehen.
    • Die Redaktion 07.08.2018 08:51
      Highlight Highlight @Bijouxly

      Eine Existenz die wieder einfach zunichte gemacht wird? Alles wurde einem genommen und man soll dort bleiben? Ganz ehrlich, keiner von uns würde es versuchen.
    • Maracuja 07.08.2018 09:57
      Highlight Highlight @Bauernbrot

      Ein tragisch simples Bild, dass Sie hier von Nigerianern zeichnen. Entweder in den reichen Westen oder zu Boko Haram, dazwischen gibt es nichts?
    Weitere Antworten anzeigen
  • Die Redaktion 06.08.2018 21:49
    Highlight Highlight Ganz ehrlich, Fremdenhass werdet ihr auch dann noch verspüren, wenn es keinen einzigen Ausländer mehr in der Schweiz gibt. Wann habt ihr eigentlich die Träume und das Interesse an der Welt verloren? Dieser unbegründete Hass ist nichts anderes als ein Ausdruck der Belanglosigkeit euer Existenz. Es gibt nichts schöneres als das Lachen eines Menschen, kein hämisches Grinsen, keine Schadenfreude, sondern einfach die Freiheit. Freiheit beginnt dort wo man der Angst den Rücken kehrt. Natürlich muss man dafür seinen Horizont und seine Schutzzone überwinden, aber es gibt für alle so viel zu gewinnen.
    Play Icon
    • grünezecke #fcksvpafd 07.08.2018 01:44
      Highlight Highlight Schliess mich deinen worten an!
    • Die Redaktion 07.08.2018 08:53
      Highlight Highlight Bei jedem Blitzer der sich angesprochen fühlte entschuldige ich mich.
    • dding (@ sahra) 07.08.2018 16:59
      Highlight Highlight Bauernbrot (mit halben Bauern)
      Niemand fühlt sich angesprochen. Nur peinlich berührt.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lexxus0025 06.08.2018 18:43
    Highlight Highlight Eine grafik ist definitiv falsch: nämlich die der verteilung in die europäischen länder. Österreich hat bestimmt nicht nur 43 flüchtlinge aufgenommen. Fragt sich also wie ernst man die restlichen grafiken und zahlen nehmen kann.
    • Die Redaktion 07.08.2018 10:58
      Highlight Highlight @Lexxus0025

      "Diese Zahlen betreffen nur den Zeitpunkt von Oktober 2015 bis April 2018. Das IOM begleitete dabei insgesamt 34'694 Verlegungen von Flüchtlingen aus Italien und Griechenland. In diese Länder wurden diese dabei gebracht."

      Was haben Sie an dieser Aussage nicht verstanden? Ich erkläre es gerne.
  • namib 06.08.2018 18:27
    Highlight Highlight Sobald unsere Firmen ihre Steuern dort bezahlen, wo die Gewinne generiert werden (zum Beispiel in Afrika) anstatt in Zug, Dublin oder Nassau, löst sich das Problem von selbst und die zum Teil einer Statistik degradierten Menschen bleiben freiwillig dort, wo sie die Kultur kennen, ihre Wurzeln und ihre Freunde haben.

    Die ewige Diskussion darüber, ob ein "Flüchtling" ein Wirtschaftsmigrant sei oder wirklich an Leib und Leben bedroht, ist dekadent: Jeder Einzelne davon ist ein Mensch, welcher immerhin seine Heimat verlässt, weil er dort kein Auskommen hat. Daran müssen wir arbeiten!
    • Thadic 06.08.2018 21:10
      Highlight Highlight Danke für deinen Beitrag. Ich sehe da Parallelen zum Beginn der Industrialisierung. Die Arbeitgeber beuteten die Arbeiter gnadenlos aus. Erst auf Druck der Gewerkschaften verbesserte sich die Situation. Wahrscheinlich war es aber auch die Einsicht der Arbeitgeber, die verstanden, dass ein breiter Mittelstand viel mehr Umsatz brachte als eine kleine Anzahl von Superreichen und eine Masse von Armen.
    • dding (@ sahra) 06.08.2018 21:12
      Highlight Highlight Namib
      Sehr edel von Ihnen. Aber überlegen Sie auch mal bitte.
      Afrika hat 1 Milliarde Einwohner.
      70% davon möchten nach Europa.
      Wie stellen Sie sich das vor?

      https://www.welt.de/politik/ausland/article174796884/Millionen-Fluechtlinge-aus-Afrika-Zweite-Phase-der-Migration-hat-laengst-begonnen.html

    • Maracuja 06.08.2018 21:43
      Highlight Highlight @namib: 06.08.2018 18:27
      Sobald unsere Firmen ihre Steuern dort bezahlen, wo die Gewinne generiert werden (zum Beispiel in Afrika) ... löst sich das Problem von selbst

      Wenn es nur so einfach wäre. Mehr Steuereinnahmen bedeuten nicht zwangsläufig, dass diese für die Bevölkerung eingesetzt werden. Man kann das durch Steuern eingenommene Geld leider auch für Protzpaläste, Staatskarrossen u.ä. zum Fenster rauswerfen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Lowend 06.08.2018 17:16
    Highlight Highlight Mir sind inzwischen Menschen mit brauner Haut bedeutend sympathischer, als die wenigen, dafür extrem lauten Herrenmenschen mit brauner Gesinnung, die wie hier in Forum, ihren widerlichen Popanz des Hasses aufblasen und die Migranten, wie einst die Juden, als Sündenböcke für alle Übel ihrer kleinkarrierte Welt präsentieren.
    • Die Redaktion 06.08.2018 21:54
      Highlight Highlight Und jetzt soll mir jemand erklären, was an Lowends Kommentar so verwerflich ist, dass er einen Blitz verdient? Findet ihr Rassismus ganz okay?
    • Namenloses Elend 06.08.2018 21:59
      Highlight Highlight Kritik an der unkontrollierten Flüchtlingspolitik zu üben, sollte man nicht mit brauner Gesinnung verwechseln.
    • Die Redaktion 07.08.2018 07:46
      Highlight Highlight Lowend spricht sich hier lediglich gegen Rassisten aus. Er sagt nicht dass er Migration toll findet oder, dass Kritik unangebracht wäre.
    Weitere Antworten anzeigen
  • dding (@ sahra) 06.08.2018 16:13
    Highlight Highlight Schön heute gibt es um die grossen Europäischen Städte, riesige Gettos in denen Zugewanderte aus bildungsfernen Regionen wohnen.

    Es gibt ständig Unruhen, weil diese Leute unzufrieden sind.

    Wer Verständnis hat, für diese Leute, sollte verhindern, dass diese Quartiere noch grösser werden.

    Doch genau dies geschieht jetzt mit der schrankenlosen Zuwanderung.
    • Die Redaktion 06.08.2018 16:31
      Highlight Highlight Oder man entscheidet sich Schulen zu bauen anstatt neue Flugzeuge zu kaufen. Schulbildung bringt allen etwas, denen die hier bleiben und denen die zurück gehen.

      Und man könnte gleich drölfhunderttausendmillionen neue Lehrer einstellen. (Die Zahl ist Pi mal Daumen geschätzt und ich habe echt kleine Daumen.)
    • Ueli der Knecht 06.08.2018 16:44
      Highlight Highlight Du fantasierst schon wieder wild drauflos, dding.

      Wo sind denn dieses "riesigen Ghettos"? Und wo gibt es "ständig Unruhen"? Deine Behauptungen sind einfach mal wieder vollkommen frei von Fakten.

      Statt über "bildungsferne Regionen" zu lamentieren, würdest du dich doch besser einmal ernsthaft mit deinem eigenen Bildungsmangel auseinandersetzen.

      Es gibt auch keine "schrankenlose Zuwanderung".

      Das sind alles nur Hirngespinste deiner von Angst getriebenen Fantasie.
    • loquito 06.08.2018 17:13
      Highlight Highlight Bildungsfernen Regionen... Mannomann, was ist denn das für ein Ausdruck. Glauben Sie echt in Afrika und anderen 3. Welt-Länder gibts keine Schulen... Pfff es ist unglaublich und ihr glaubt euren eigenen sch... ss auch noch...
    Weitere Antworten anzeigen
  • mrlila 06.08.2018 14:58
    Highlight Highlight SO EIN RIESEN TAMTAM FÜR EIN PAAR FLÜCHTLINGE...

    Wir sprechen von 80k Flüchtlingen in diesem Halbjahr nach Europa, statt zu reden hätten wir handeln müssen...

    Flüchtlingskrise... Mein Gott, helfen statt irgendwelche Krisen herbeizurufen!!!
    • Braunhilde von Rotzberg 06.08.2018 16:05
      Highlight Highlight Die Krise rufen wir ja nicht herbei, sie kommt automatisch und bleibt auch solange Europa keine Lösung findet. Auch mit massiver Hilfe, wäre es zu einer Krise geworden.
    • mrlila 06.08.2018 16:27
      Highlight Highlight Meh...

      Das wäre in der Schweiz ein Zuwachs von 1% in diesem halbem Jahr. 1%!!!!!!!!!! Prozentual in Europa dann deutlich geringer als 1%, oder?

      Menschlichkeit sollte mehr gefördert werden. Finde es toll das Schweiz als kleines Ländle doch über 1500 aufgenommen hat.
    • Ueli der Knecht 06.08.2018 16:50
      Highlight Highlight Die 80K Flüchtlinge pro Jahr wären noch längst keine Krise (80K im Verhältnis zur Bevölkerung von 740Mio sind 1 Flüchtling pro 10'000 Einwohner, 0.1‰, null komma fast Nichts, also kein Problem!).

      Das Problem sind die Rattenfänger, Rechtspopulisten und Brandstifter, welche auf dem Buckel von Flüchtlingen Angst und Panik verbreiten, um ihre faschistischen Ideologien zu etablieren. Das ist die wirkliche Krise!

      Flüchtlinge sind ebensowenig schuld am Aufflammen dieser rechtsradikalen und faschistoiden Ideologien, wie die Juden im letzten Jahrhundert schuld waren an der Machtergreifung der Nazis.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Ueli der Knecht 06.08.2018 14:36
    Highlight Highlight Die Zahlen belegen eindeutig, dass die Migrationsproblematik eigentlich nur ein marginales, klitzekleines Problemchen wäre.

    "2018 erreichten bis heute 71'459 Flüchtlinge Europa über das Meer oder den Landweg."

    Gemessen an der Bevölkerung von Europa (740Mio), und auf's ganze Jahr hoch-extrapoliert sind das weniger als zwei Flüchtlinge pro 10'000 Einwohner (0.2‰).

    In Italien, Spanien und Griechenland kommen zwischen jährlich 6 Flüchtinge pro 10'000 Einwohner (Italien, Spanien) bis 4 pro tausend Einwohner in Griechenland (0.6‰ bis 4‰) an.

    Kein Grund für die rechtspopulistische Panikmache!
    • Schlingel 06.08.2018 14:46
      Highlight Highlight Genau. Kein Grund zur Panikmache, denn ab 2019 haben die Flüchtlinge keinen Bock mehr und kommen nicht mehr nach Europa. Ist klar. Man müsste vor Ort helfen, denn es bringt nichts, die Symptome zu bekämpfen, indem man Flüchtlinge aufnimmt und in Europa verteilt, wenn man dabei die Ursachenbekämpfung völlig vernachlässigt.
    • Diavolino666 06.08.2018 14:50
      Highlight Highlight Jaja - die liebe Statistik... - Du glaubst ja hoffentlich nicht, dass die Flüchtlinge gleichmässig verteilt sind.

      Also auch kein Grund Probleme so kleinreden zu wollen.
    • Ueli der Knecht 06.08.2018 15:04
      Highlight Highlight Schlingel: Viele der Flüchtlinge, insbesonders wenn sie Aufenthaltsrecht erhalten, sind nach kurzer Zeit bereits erwerbstätig, verdienen ihr eigenes Geld, und schicken einen Teil davon zurück an ihre Familien in den Herkunftsländer. Das ist praktisch die effektivste Form von Entwicklungshilfe und hilft den Menschen in den Herkunftsländern, sich wirtschaftlich zu entwickeln, und sich vor Ort eine Existenzgrundlage zu sichern.

      Die Aufnahme von Flüchtlingen ist daher eines der effektivsten und wirksamsten Mittel, um die Hilfe vor Ort zu leisten, und dadurch die Migrationsursachen zu beseitigen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • The greatest man who ever inhaled oxygen 06.08.2018 14:29
    Highlight Highlight In den allermeisten aufgezählten Staaten herrscht kein Krieg, dazu betreten die Flüchtlinge dutzende stabile Staaten, ich frage mich warum muss Europa alle aufnehmen?

    Das führt nur zur Wirtschaftlichen Überlastung sowie zur Abnahme der Sicherheit. Wir müssen mal aufhören sich in fremde Staaten einzumischen politisch als auch militärisch. Das hat zu diesem Desaster geführt. Dazu sollte man auch aufhören den Konzernen die Macht zu geben 3.Weltstaaten auszunehmen. Da müsste man ansetzen nicht in alle rein lassen und sehen was passiert.
    • Die Redaktion 06.08.2018 14:58
      Highlight Highlight Sie geben also zu, dass vorallem wir uns ändern müssen. Geschieht dies nicht, ändert sich nichts an der Situation. Und genau solange müssen wir die Suppe auslöffeln welche wir gekocht haben.
    • nimmersatt 06.08.2018 15:01
      Highlight Highlight na gut, dann hoff ich aber mal du verwendest alle kraft darauf, diese von dir richtig beschriebene ausbeutung zu stoppen
    • efrain 06.08.2018 15:11
      Highlight Highlight Das widerspricht sich doch: Will man die Flucht/Migrationsgründe vor Ort bekämpfen, bedeutet das Einmischung.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Grashüpfer 06.08.2018 14:09
    Highlight Highlight Wenn man die Zahlen für 2015 in Grafik 2 addiert, kommt man aber auf deutlich mehr als in Grafik 1 angegeben
    • Reto Fehr 06.08.2018 14:25
      Highlight Highlight @Grashüpfer: In Grafik 1 geht es um die Zahlen bis Juni, sonst wäre der Vergleich mit 2018 nicht möglich. So stimmt dann auch die Addition.
  • dding (@ sahra) 06.08.2018 14:08
    Highlight Highlight Schockierend!
    Die Schweiz nimmt im Verhältnis zur Fläche, wohl am meisten "Flüchtlinge" auf!

    Schockierend auch die Liste der Herkunftsländer, der Migranten. (Pardon Flüchtlinge)
    Ich sehe da Länder wie Marokko, Tunesien.
    Und Europa lässt solche Nationalitäten einströmen?
    • phreko 06.08.2018 14:32
      Highlight Highlight Seit wann ist die Schweiz soviel kleiner als die Niederlande?
    • Jaklar 06.08.2018 14:46
      Highlight Highlight Die herkunft soll eigentlich keinerolle spielen bei der bewertung.
    • Ueli der Knecht 06.08.2018 14:57
      Highlight Highlight Du darfst gerne die Zahlen gemessen an der Fläche ausrechnen und präsentieren, dding. Dafür ist dir aber vermutlich wieder deine Zeit zu schade, umsomehr die Fakten deine aus der Luft gegriffene Behauptung widerlegen würden.

      "Ich sehe da Länder wie Marokko, Tunesien.
      Und Europa lässt solche Nationalitäten einströmen?"

      Da ginge es um rund 5'000 Flüchtlinge, resp. um 7 Marokkaner/Tunesier pro Million Europäer.

      Diesbezüglich das Verb "einströmen" zu benutzen ist eine unsachliche, ideologisch verblendete und missbräuchliche Wortwahl.

      "Schockierend" ist nur deine Wortwahl und Panikmache.
    Weitere Antworten anzeigen
  • biancoblu 06.08.2018 14:06
    Highlight Highlight Wovor fliehen die Marokkaner und Tunesier genau?
    • Me, my shelf and I 06.08.2018 14:27
      Highlight Highlight Elender Armut. Findet sich abseits der All-Inclusive-Tempel, kannste ja mal beim nächsten Urlaub vorbeigucken. ;)
    • dding (@ sahra) 06.08.2018 14:52
      Highlight Highlight Me my self...
      Wenn Sie Armut als Fluchtgrund akzeptieren, ja...dann... können wir uns hier auf den Einzug von ein paar Milliarden Menschen freuen.

      Aber wie wird es uns danach gehen?
      Oder spielt dies überhaupt keine Rolle?
    • Oh Dae-su 06.08.2018 15:03
      Highlight Highlight Armut wird nicht als Fluchtgrund akzeptiert. Deshalb werden auch praktisch alle Asylgesuche von Marokkanern und Tunesiern abgelehnt. Das Recht ein Asylgesuch zu stellen, kannst du ihnen deswegen trotzdem nicht verwehren.
    Weitere Antworten anzeigen

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