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6 eindrückliche Grafiken zu Flüchtlingen in Europa

Fast 70 Millionen Menschen fliehen weltweit vor Krieg, Hunger und Armut. Immer weniger landen in Europa, seit die «europäische Flüchtlingskrise» 2016 ihren Höhepunkt erlebte. Eine Übersicht in 6 Grafiken.

06.08.18, 13:51 07.08.18, 06:32


Gemäss der UNO Flüchtlingshilfe sind weltweit 68,5 Millionen Menschen auf der Flucht – so viele wie nie zuvor. Die Zahl der Flüchtlinge, die in Europa landen, hat sich gegenüber den Vorjahren drastisch verkleinert. Die Internationale Organisation für Migration (IOM, siehe untenstehende Box) führt umfassende Statistiken über Flüchtlinge und publiziert diese Zahlen täglich. 2018 erreichten bis heute 71'459 Flüchtlinge Europa über das Meer oder den Landweg. Im kürzlich erschienen Bericht zum zweiten Quartal blickt das IOM auf die Monate Januar bis Juni des aktuellen Jahres zurück.

Das ist das IOM

Die Internationale Organisation für Migration (IOM) ist eine weltweite zwischenstaatliche Organisation im UN-System, welche 1951 gegründet wurde und ihren Hauptsitz in Le Grand-Saconnex bei Genf hat. Sie führt auf nationaler und zwischenstaatlicher Ebene Hilfsprogramme für Migranten durch. Mitglieder sind 169 Staaten. 
Das IOM wird von einigen Seiten kritisiert, dass es mehr nach wirtschaftsorientierten, als nach humanitären Prinzipien agiere.​

Flüchtlinge, die im ersten Halbjahr Europa erreichen

Die Zahl der ankommenden Flüchtlinge hat in den letzten Jahren markant abgenommen. Im Vergleich mit 2016 kamen in den ersten sechs Monaten des Jahres (also bis Juni) viermal weniger Flüchtlinge in Europa an.

Monatlicher Vergleich seit 2015

Der Rückgang der Flüchtlinge wirkt sich natürlich auch auf die monatlichen Zahlen aus. Mit Ausnahme des Januars (zweittiefster Wert) kamen bis im Juni im Vergleich mit den letzten vier Jahren immer so wenige Flüchtlinge in Europa an, wie sonst nie.

Wo die Flüchtlinge ankommen

Griechenland, Italien und Spanien sind auch 2018 die drei Länder, in welchen bis im Juni die meisten Flüchtlinge Europa erreichen. 

Wie ein aktueller IOM-Bericht vom August zeigt, steigt die Popularität der Route nach Spanien seit Juni markant an. 

Zahlen von Januar bis Juni 2018.

Woher die Flüchtlinge kommen

Zu beachten: Während Griechenland im ersten halben Jahr 2018 fast jeden der ankommenden Flüchtlinge einem Herkunftsland zuordnen kann, weisen Spanien und Italien jeweils rund 3500 Flüchtlinge mit unbekannter Herkunft aus. Darum dominiert Griechenland diese Karte.

Das IOM weist nur Zahlen für Marokko und Westsahara sowie Sudan und Südsudan zusammen aus.

10 häufigste Nationalitäten der Flüchtlinge

Herkunft der Flüchtlinge in den drei grossen Ankunftsländern

Aufgeteilt auf die drei grossen Ankunftsländer Italien, Griechenland und Spanien zeigt sich jeweils ein ziemlich unterschiedliches Muster, was oft mit der geographischen Nähe erklärt werden kann.

Verteilung der Flüchtlinge seit 2015

Diese Zahlen betreffen nur den Zeitpunkt von Oktober 2015 bis April 2018. Das IOM begleitete dabei insgesamt 34'694 Verlegungen von Flüchtlingen aus Italien und Griechenland. In diese Länder wurden diese dabei gebracht. 

Die USA haben ihre ersten Klimaflüchtlinge

Video: srf

Augenblicke – Bilder aus aller Welt

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253
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253Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Lienat 07.08.2018 09:17
    Highlight Die Sache mit gut gemeint und gut gemacht...

    Ja, diesen Migranten geht es in ihrem Heimatland elend. Und ja, sie haben jeden Grund, um nach Europa zu flüchten.

    Aber: Wenn schon ein paar hunderttausend Migranten ausreichen, damit in Deutschland wieder Nationalsozialisten im Bundestag sitzen, dann will ich mir gar nicht ausmahlen, was die paar hundert Millionen bewirken werden, die in Afrika schon bereitstehen.

    Flüchtlinge aufnehmen ist nett, aber eben nur Symptombekämpfung. Wir sollten Afrika endlich eine Chance geben, sich zu entwickeln.
    20 10 Melden
    • nathaliaseska 07.08.2018 12:55
      Highlight Lineta
      Wie aber könnte das gehen?
      Einfach eine Chance geben?...sich zu entwickeln.

      Der Westen pumpt ja seit Jahren Milliarden Entwicklungshilfe in den Kontinent.
      Ohne Erfolg.
      Klar sollte der Westen fairen Handeln mit Afrika betreiben. Aber dies allein macht es doch nicht aus. Siehe Indien, das etwa dieselbe Situation wie Afrika hatte, aber heute ein Schwellenland ist.

      Es ist die Mentalität in Afrika, die halt ausgesprochen Wirtschaft-hemmend ist.
      Und diese Mentalität ist leider nicht so einfach aus der Welt zu schaffen.

      12 9 Melden
    • Lienat 07.08.2018 13:29
      Highlight @nathaliaseska: Geld oder Güter hineinpumpen ist das genaue Gegenteil von Entwicklungshilfe. Geschenktes Geld ist ein Motor für Korruption. Geschenkte Güter machen das lokale Gewerbe unrentabel.

      Ja, die Afrikanische Mentalität ist wirtschaftshemmend. Das ist aber nur dann ein Problem, wenn wir davon ausgehen, dass Afrika nur mit einer Wirtschaft nach westlichem Vorbild gedeihen kann (Vor der Kolonialisierung, als man Afrika noch in Ruhe liess, hat es auch anders recht gut geklappt).

      Ein paar Ideen, was wir konkret machen können, stehen in meinem nächsten Post...
      9 3 Melden
    • Lienat 07.08.2018 13:39
      Highlight Wir könnten...

      - Die globale Erwärmung stoppen, bevor die ganze Sahel-Zone (Lebensraum von 30 Mio Menschen) zur Wüste wird.

      - aufhören, afrikanische Diktaturen mit Erdölkäufen zu stützen.

      - Waffenlieferungen einstellen.

      - Die Missionare zurückpfeifen, welche den Afrikanern predigen, dass sie sich fleissig vermehren sollen.

      - Die Afrikaner über (Geschlechts-) Krankheiten aufklären

      - Aufhören, das Meer vor Afrika leer zu fischen.

      - Aufhören, unseren Abfall (z.B. Elektroschrott) nach Afrika zu schicken.

      -...

      Weitere Ideen?
      18 4 Melden
    • Anam.Cara 08.08.2018 06:51
      Highlight @Lienat

      - wir könnten lokale Organisationen unterstützen, die günstige Mikrokredite für Kleingewerbe vergeben. Also jene Leute fördern, die innovativ sind.

      - wir könnten lernen, dass es cool ist (und Ansehen bringt) wenn man Schulen sponsort. Da könnten sich die Firmen dann gegenseitig übertreffen.

      - wir könnten Infrastruktur bauen, die den Transport ihrer Waren ermöglicht. Aber nur in Regionen, die Frieden und eine stabile Verwaltung haben.

      In Afrika leben 1 Mia Menschen. Es würde helfen, wenn wir die nicht mehr als Sklaven, sondern als Potenzial sehen. Z.B als riesigen ThinkTank...
      5 0 Melden
  • honeybunny 07.08.2018 06:46
    Highlight ich nehme an grafik 2 hat einen fehler. bitte überdenken. 2015 kann nicht stimmen. monat oktober 15 hat mehr als in grafik 1 das ganze jahr 15. thanks
    7 11 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 07.08.2018 08:19
      Highlight Ich hingegen nehme an sie haben den Text nicht einmal überflogen, denn darin steht:

      "Im Vergleich mit 2016 kamen in den ersten sechs Monaten des Jahres (also bis Juni) viermal weniger Flüchtlinge in Europa an."

      Ausserdem wurde es schon in den Kommentaren erklärt.
      5 13 Melden
    • Bijouxly 07.08.2018 08:36
      Highlight Man sieht da ziemlich schön, wann die "wir schaffen das" parole rauskam... Die Grafik stimmt.
      16 4 Melden
  • DomKi 06.08.2018 23:15
    Highlight Anstieg in Spanien seit Juni, seit die Sozialisten an der Macht sind
    21 10 Melden
  • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 06.08.2018 22:26
    Highlight Gedankenexperiment:

    Ich bin ein Nigerianischer Bauer. Eines Nachts nimmt Boko Haram unser Dorf ein. Ich schaffe es zu flüchten und lasse alles hinter mir. Kämpfe mich durch die Wüste bis ich am Mittelmeer stehe. Ich schaffe es auf eines der Boote das mich nach Europa trägt. Wir werden abgefangen und zurückgebracht. Ich habe alles verloren und nur nich die Kleider die ich auf dem Leib trage. Ich habe wirklich nichts mehr zu verlieren. Soll ich es nocheinmal bersuchen? Nein, ich bin das letzte mal fast ertrunken. Ich mache mich auf den Weg nachhause und werde Teil von Boko Haram. Ende
    21 40 Melden
    • Bijouxly 07.08.2018 08:37
      Highlight Mit dem Geld hätte er sich eine neue Existenz aufbauen können, statt zu gehen.
      22 12 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 07.08.2018 08:51
      Highlight @Bijouxly

      Eine Existenz die wieder einfach zunichte gemacht wird? Alles wurde einem genommen und man soll dort bleiben? Ganz ehrlich, keiner von uns würde es versuchen.
      13 22 Melden
    • Maracuja 07.08.2018 09:57
      Highlight @Bauernbrot

      Ein tragisch simples Bild, dass Sie hier von Nigerianern zeichnen. Entweder in den reichen Westen oder zu Boko Haram, dazwischen gibt es nichts?
      15 4 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 07.08.2018 11:08
      Highlight @Maracuja

      Versuchen Sie eine Geschichte auf 600 Zeichen zu kürzen, ohne Details auszulassen. Ich habe ja lediglich einen Grund zur Flucht genannt und weswegen es nicht besonders schlau ist diese Menschen zurück zu schicken.
      5 8 Melden
    • Anam.Cara 08.08.2018 06:59
      Highlight @Bauernbrot: danke für das Gedankenexperiment.

      Ich weiss nicht, ob wir aus der Sicht von Frieden und Wohlstand beurteilen können, was in diesen Menschen vorgeht oder wie gross ihre Angst sein muss (jene vor den Verfolgern, jene vor den Auffanglagern, jene vor dem Meer und jene vor den Menschen im Gastland). Trotzdem ist diese Reise vielleicht die einzige Chance, die ihnen bleibt um zu überleben.

      Menschen neigen dazu die Dinge anders zu beurteilen, wenn sie in den Lauf einer Maschinenpistole schauen. Daran sollten die Kritiker hier vielleicht auch mal denken.
      2 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 08.08.2018 22:14
      Highlight Anam.Cara
      Es dürfte eine verschwindende Minderheit sein, die "In den Lauf einer Pistole geschaut haben", die hier bei uns ankommen. Das wären dann meist auch solche, die den Flüchtlingsstaus erhalten.
      Es sind vielmehr Leute aus der unteren Mittelschicht, jedenfalls solche, die ein paar tausend Dollar für die Reise investieren können.
      2 0 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 09.08.2018 09:37
      Highlight @Rabbi Jussuf

      Genau dieses "wären" ist das Problem. Keinem der in einem Gummiboot sitzt sieht man seine Geschichte an, zurück geschickt werden sie jedoch alle.
      0 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 09.08.2018 12:07
      Highlight Bauernbrot
      Kaum einer wird zurück geschickt. Die diffundieren irgendwo in Europa. Im Land bleibt einer von zehn Migranten, die nach Spanien kommen. Die anderen verteilen sich meist selbständig irgendwo in Europa. Da gibt es keine Verteilschlüssel, oder nur schon kontrollierte Migration. Nichts.
      In Italien ist es ja schon so, dass ankommende Migranten kein Asyl beantragen, weil sie lieber weiter nach DE, oder sonstwohin wollen.
      Dass das ein Chaos ergibt (und das schon seit Jahrzehnten!!!) wundert nicht wirklich.
      Der Missbrauch des Asylrechts muss unterbunden werden, wie die "leichte" Einreise.
      2 0 Melden
    • Rabbi Jussuf 09.08.2018 12:17
      Highlight Bauer
      Nicht dass ich falsch verstanden werde: Mit Missbrauch des Asyls meine ich nicht die Migranten, die das nutzen, sondern die Anfälligkeit des Asylsystems. Das heisst, da muss einiges geändert werden. Schnelle Entscheide, weniger Rekursmöglichkeiten, etc.
      Der wichtigste Punkt aber sind die Sozialsysteme in gewissen Staaten, wie FR und DE. Die müssen abgeschottet werden. Dann haben wir sofort weniger illegale Migranten.
      3 0 Melden
  • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 06.08.2018 21:49
    Highlight Ganz ehrlich, Fremdenhass werdet ihr auch dann noch verspüren, wenn es keinen einzigen Ausländer mehr in der Schweiz gibt. Wann habt ihr eigentlich die Träume und das Interesse an der Welt verloren? Dieser unbegründete Hass ist nichts anderes als ein Ausdruck der Belanglosigkeit euer Existenz. Es gibt nichts schöneres als das Lachen eines Menschen, kein hämisches Grinsen, keine Schadenfreude, sondern einfach die Freiheit. Freiheit beginnt dort wo man der Angst den Rücken kehrt. Natürlich muss man dafür seinen Horizont und seine Schutzzone überwinden, aber es gibt für alle so viel zu gewinnen.
    37 47 Melden
    • grünezecke #fcksvpafd 07.08.2018 01:44
      Highlight Schliess mich deinen worten an!
      16 33 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 07.08.2018 08:53
      Highlight Bei jedem Blitzer der sich angesprochen fühlte entschuldige ich mich.
      11 15 Melden
    • dding 07.08.2018 16:59
      Highlight Bauernbrot (mit halben Bauern)
      Niemand fühlt sich angesprochen. Nur peinlich berührt.
      4 6 Melden
    • Anam.Cara 08.08.2018 07:06
      Highlight @dding: peinlich Berührt? Intressant...

      Ich finde es gut, wenn man über Freiheit spricht. Und die Freiheit für einmal nicht mit "keine fremden Richter", "keine frmden Menschen", "keine fremden Gedanken" definiert.

      Sondern auf einer ganz persönlichen Ebene, auf der Freiheit dafür sorgt, dass wir herzlich lachen können.
      Daran kann ich nichts Peinliches finden...
      4 0 Melden
    • dding 09.08.2018 13:15
      Highlight Nichts gegen lachende Menschen.
      Peinlich ist aber dieses extrem vereinfachte S/W- Weltbild.
      Hier gibt es nur Gut und Böse.
      Und dies ist nun einfach zu platt.
      2 1 Melden
  • Lexxus0025 06.08.2018 18:43
    Highlight Eine grafik ist definitiv falsch: nämlich die der verteilung in die europäischen länder. Österreich hat bestimmt nicht nur 43 flüchtlinge aufgenommen. Fragt sich also wie ernst man die restlichen grafiken und zahlen nehmen kann.
    19 6 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 07.08.2018 10:58
      Highlight @Lexxus0025

      "Diese Zahlen betreffen nur den Zeitpunkt von Oktober 2015 bis April 2018. Das IOM begleitete dabei insgesamt 34'694 Verlegungen von Flüchtlingen aus Italien und Griechenland. In diese Länder wurden diese dabei gebracht."

      Was haben Sie an dieser Aussage nicht verstanden? Ich erkläre es gerne.
      6 9 Melden
  • namib 06.08.2018 18:27
    Highlight Sobald unsere Firmen ihre Steuern dort bezahlen, wo die Gewinne generiert werden (zum Beispiel in Afrika) anstatt in Zug, Dublin oder Nassau, löst sich das Problem von selbst und die zum Teil einer Statistik degradierten Menschen bleiben freiwillig dort, wo sie die Kultur kennen, ihre Wurzeln und ihre Freunde haben.

    Die ewige Diskussion darüber, ob ein "Flüchtling" ein Wirtschaftsmigrant sei oder wirklich an Leib und Leben bedroht, ist dekadent: Jeder Einzelne davon ist ein Mensch, welcher immerhin seine Heimat verlässt, weil er dort kein Auskommen hat. Daran müssen wir arbeiten!
    54 55 Melden
    • Thadic 06.08.2018 21:10
      Highlight Danke für deinen Beitrag. Ich sehe da Parallelen zum Beginn der Industrialisierung. Die Arbeitgeber beuteten die Arbeiter gnadenlos aus. Erst auf Druck der Gewerkschaften verbesserte sich die Situation. Wahrscheinlich war es aber auch die Einsicht der Arbeitgeber, die verstanden, dass ein breiter Mittelstand viel mehr Umsatz brachte als eine kleine Anzahl von Superreichen und eine Masse von Armen.
      14 9 Melden
    • dding 06.08.2018 21:12
      Highlight Namib
      Sehr edel von Ihnen. Aber überlegen Sie auch mal bitte.
      Afrika hat 1 Milliarde Einwohner.
      70% davon möchten nach Europa.
      Wie stellen Sie sich das vor?

      https://www.welt.de/politik/ausland/article174796884/Millionen-Fluechtlinge-aus-Afrika-Zweite-Phase-der-Migration-hat-laengst-begonnen.html

      31 16 Melden
    • Maracuja 06.08.2018 21:43
      Highlight @namib: 06.08.2018 18:27
      Sobald unsere Firmen ihre Steuern dort bezahlen, wo die Gewinne generiert werden (zum Beispiel in Afrika) ... löst sich das Problem von selbst

      Wenn es nur so einfach wäre. Mehr Steuereinnahmen bedeuten nicht zwangsläufig, dass diese für die Bevölkerung eingesetzt werden. Man kann das durch Steuern eingenommene Geld leider auch für Protzpaläste, Staatskarrossen u.ä. zum Fenster rauswerfen.
      24 4 Melden
    • Bijouxly 07.08.2018 08:41
      Highlight Würden dort Steuern gezahlt würde es einfach in korrupte Taschen fliessen. Dass Afrika nicht funktioniert, liegt nicht am Geld! Es liegt an der Politik und der Mentalität. Wer immer Geld zugesteckt bekommt, muss auch nicht innovativ oder wirtschaftlicher werden. Wir zahlen seit Jahrzehnten Millionen an Entwicklungshilfe und man sieht ja, was es bringt!
      20 8 Melden
    • Devante 07.08.2018 09:31
      Highlight Bitte "Mentalität" mit "Bildung" austauschen, und wir haben die Lösung
      9 4 Melden
    • geissenpetrov 07.08.2018 10:29
      Highlight @Bijouxly:
      Was Du aussagen möchtest, ist doch "der schwarze Mann ist nicht fähig mit Geld umzugehen".
      Das passt vermutlich schön in Dein xenophobes Weltbild, hat aber mit der Realität nur wenig zu tun.
      Als eines von zahlreichen Beispielen, wesshalb es in Afrika nicht recht voran geht, sei die imense Kapitalflucht genannt (https://bit.ly/2ngQevp).
      11 10 Melden
    • Maracuja 07.08.2018 10:54
      Highlight @gas_wookie

      China nimmt keine Flüchtlinge auf, bietet aber einer zunehmenden Zahl von Afrikaner die Möglichkeit zum Studium in China: https://www.deutschlandfunk.de/ausgewanderte-afrikaner-von-china-lernen.799.de.html?dram:article_id=285005
      9 1 Melden
    • Maracuja 07.08.2018 11:58
      Highlight Bijouxly: wer Geld zugesteckt bekommt, muss auch nicht innovativ oder wirtschaftlicher werden

      Dann befürworten Sie also auch hier in der Schweiz die Abschaffung von Subventionen, Direktzahlungen u.ä.? Oder gilt Ihr Credo nur für Afrika? Im Übrigen wäre Afrika mit fairen Handelsbedingungen, Hoheit über eigene Ressourcen (z.B. Fischbestände vor Küsten) wohl mehr geholfen als mit Entwicklungshilfe.
      8 1 Melden
    • dding 07.08.2018 12:08
      Highlight Devante
      Bildung wäre gut.
      Dazu bräuchte es aber einen funktionierenden Staat.
      Und ob damit die Mentalität geändert würde?
      2 4 Melden
    • geissenpetrov 07.08.2018 14:00
      Highlight @dding: Die meisten Staaten Afrikas, waren nach ihrer Unabhängigkeit sehr darum bemüht in Bildung (und alle anderen Produktionsfaktoren) zu investieren. Nur bekamen sie so gut wie kein Kapital oder nur solches aus der Sowjetunion.
      Der IWF, der danach einsprang, knüpfte seine Kredite jeweils an Bedingungen (Structural Adjustment Programs), die vergleichbar sind, mit dem was wir in Griechenland erlebten. Dies führte dazu, dass Lehrer auf die Strasse gestellt und die Schulen geschlossen wurden.
      Das einzig sinnvolle wäre also ein Schuldenschnitt.
      2 1 Melden
    • Bijouxly 07.08.2018 14:36
      Highlight @geissenpetov
      Ähm nein, das meine ich überhaupt nicht. Die Politik hat keinen Anreiz, wirtschaftliche Bedingungen zu schaffen, da das Geld ja sowieso reinkommt. Der einfache Mann kann da wenig ändern. Der sieht von der Entwicklungshilfe nichts.

      @Maracuja
      Ja, ich unterstütze auch Subventionen in der CH nicht. Ich selbst bin betroffen davon und weiss: Das Geld wird in einem Büro verteilt und das merkt man. Diejenigen, die es brauchen, sehen nichts davon.
      1 2 Melden
    • Maracuja 07.08.2018 19:15
      Highlight @gas_wookie: als Hunderttausende a fond perdu nach Europa zu holen

      Mal abgesehen davon, dass ich „à fond perdu“ in diesem Zusammenhang für fragwürdig halte, muss festgehalten werden, dass nicht Hunderttausende nach Europa geholt werden, sondern dass sich diese Menschen selbst auf den Weg machen. Leider hat man das Botschaftsasyl abgeschafft und Asyl ist zu einem sozialdarwinistischen Rennen verkommen, wer Geld für Schlepper hat, zäh für den strapaziösen Weg ist und die nötige Portion Glück bei den lauernden Gefahren hat, kann evtl. nicht zurückgeschafft werden, nachdem Europa erreicht ist.
      3 1 Melden
  • Lowend 06.08.2018 17:16
    Highlight Mir sind inzwischen Menschen mit brauner Haut bedeutend sympathischer, als die wenigen, dafür extrem lauten Herrenmenschen mit brauner Gesinnung, die wie hier in Forum, ihren widerlichen Popanz des Hasses aufblasen und die Migranten, wie einst die Juden, als Sündenböcke für alle Übel ihrer kleinkarrierte Welt präsentieren.
    62 84 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 06.08.2018 21:54
      Highlight Und jetzt soll mir jemand erklären, was an Lowends Kommentar so verwerflich ist, dass er einen Blitz verdient? Findet ihr Rassismus ganz okay?
      28 41 Melden
    • Namenloses Elend 06.08.2018 21:59
      Highlight Kritik an der unkontrollierten Flüchtlingspolitik zu üben, sollte man nicht mit brauner Gesinnung verwechseln.
      53 22 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 07.08.2018 07:46
      Highlight Lowend spricht sich hier lediglich gegen Rassisten aus. Er sagt nicht dass er Migration toll findet oder, dass Kritik unangebracht wäre.
      15 14 Melden
    • E7#9 07.08.2018 09:13
      Highlight @Bauernbrot: Ich hab geblitzt, weil Lowend pauschalisiert und seine Aussage selber rassistisch angehaucht ist. Ich habe viele Dunkelhäutige in meinem Umfeld. Und sie sind genau so unterschiedlich wie wir Weissen. Was zählt ist der Mensch, nicht die Hautfarbe. Nicht wenige Afrikaner sind extrem patriarchalisch, ziemlich radikal und das Gegenteil von dem, was sich Lowend vorstellt. Man muss nur mal schauen, wie viele rassistisch motivierte Konflikte es in Afrika gab/gibt, wie z.B. die Genozide der 90er in Ruanda.
      23 4 Melden
    • Thadic 07.08.2018 14:04
      Highlight @E7#9: du sprichst ein wichtiges Problem an. Vor lauter aggressiven Rassismus neigen manchmal andere dazu ins Gegenteil zu fallen, was aber auch wieder rassistisch ist. Ich kenne auch Afrikaner die sehr patriarchisch sind. Im Gespräch mit Kollegen aus dem balkan habe ich erfahren dass sie nicht verstehen warum wir gewisse Verhaltensweisen ihrer Landsleute akzeptieren. Damit sei denjenigen die sich an den Regeln halten auch nicht geholfen.
      2 2 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 07.08.2018 16:39
      Highlight Ich weiss zwar nicht inwiefern Lowends Aussage "rassistisch angehaucht" sein soll, aber selbstverständlich gibt es überall Idioten, sie sind nur nicht Inhalt des Kommentars. Dieser handelt vom braunen Abschaum, der zurecht verurteilt wird. Ich hasse keine Menschen sondern eine Gesinnung.
      3 2 Melden
  • dding 06.08.2018 16:13
    Highlight Schön heute gibt es um die grossen Europäischen Städte, riesige Gettos in denen Zugewanderte aus bildungsfernen Regionen wohnen.

    Es gibt ständig Unruhen, weil diese Leute unzufrieden sind.

    Wer Verständnis hat, für diese Leute, sollte verhindern, dass diese Quartiere noch grösser werden.

    Doch genau dies geschieht jetzt mit der schrankenlosen Zuwanderung.
    114 69 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 06.08.2018 16:31
      Highlight Oder man entscheidet sich Schulen zu bauen anstatt neue Flugzeuge zu kaufen. Schulbildung bringt allen etwas, denen die hier bleiben und denen die zurück gehen.

      Und man könnte gleich drölfhunderttausendmillionen neue Lehrer einstellen. (Die Zahl ist Pi mal Daumen geschätzt und ich habe echt kleine Daumen.)
      29 38 Melden
    • Ueli der Knecht 06.08.2018 16:44
      Highlight Du fantasierst schon wieder wild drauflos, dding.

      Wo sind denn dieses "riesigen Ghettos"? Und wo gibt es "ständig Unruhen"? Deine Behauptungen sind einfach mal wieder vollkommen frei von Fakten.

      Statt über "bildungsferne Regionen" zu lamentieren, würdest du dich doch besser einmal ernsthaft mit deinem eigenen Bildungsmangel auseinandersetzen.

      Es gibt auch keine "schrankenlose Zuwanderung".

      Das sind alles nur Hirngespinste deiner von Angst getriebenen Fantasie.
      38 42 Melden
    • loquito 06.08.2018 17:13
      Highlight Bildungsfernen Regionen... Mannomann, was ist denn das für ein Ausdruck. Glauben Sie echt in Afrika und anderen 3. Welt-Länder gibts keine Schulen... Pfff es ist unglaublich und ihr glaubt euren eigenen sch... ss auch noch...
      34 33 Melden
    • Nocciolo 06.08.2018 18:07
      Highlight hä? Erzähl mehr. Von welchen Gettos sprichst du? Habe das weder in Zürich noch Genf gesehen. auch nicht in Berlin oder Warschau. Evtl. ein bisschen in London, dort lebten jedoch vor allem Einheimische und Menschen aus den Commonwealth. Also ein Erbe des Imperiums. Meinst du Paris? Die Banlieus, die seit Jahrzenten existieren und die Menschen geholt wurden um zu arbeiten stehen in keinem Zusammenhang mit der aktuelen Krise. also wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich sagen du verbreitest hier fake news. aber ich bin mir sicher, dem ist nicht so.
      41 22 Melden
    • dding 06.08.2018 20:31
      Highlight Ihr seit hinter dem Mond. Glaubt ihr es kommen gebildete Fachkräfte?🤦🏽‍♂️

      https://www.google.ch/amp/m.faz.net/aktuell/politik/inland/analphabetismus-laesst-fluechtlingsfrauen-unsichtbar-werden-15213305.amp.html

      Herrje..🤦🏽‍♂️
      19 15 Melden
    • dding 06.08.2018 20:49
      Highlight Ach, ihr habt noch nie von Gettos in Europa gehört?

      Molenbeek Brüssel, Banlieu Paris, Tower Hamlets London, usw.
      Dies sind nur 3 von unzähligen Beispielen.
      Noch nie gehört?🤦🏽‍♂️

      Je mehr Migranten das kommen, um so schneller wachsen solche Gettos.
      Und die Leute die darin wohnen, sind ja nicht glücklich!

      Aber genau dies erwartet sie.

      Leute massenhaft aufnehmen ist noch einfach.
      Die Probleme die aber danach kommen, interessieren euch nicht.

      Ihr tut euren "Flüchtlingen" ja nicht mal einen Gefallen.
      Die erwartet nämlich etwas anderes von euch.
      24 22 Melden
    • Ueli der Knecht 07.08.2018 01:15
      Highlight gas_wookie: Deine Links haben praktisch nichts mit Migranten zu tun.

      • In den Banlieus leben vorallem Franzosen.

      • Bei der zunehmenden Ghetto-Bildung in Deutschland geht es um den Osten und eine zunehmende Kluft zwischen Arm und Reich, bzw. Segregation zwischen armen und reichen Einwohnern. Das hat mit Migranten nichts zu tun.

      • Die Sklavenhaltung in Süditalien hat mit organisierter Kriminalität von Europäern zu tun. Migranten werden da missbraucht. Sie sind nicht Ursache!

      • Auch in Belgien geht es um Belgier, die ebenfalls keine Migranten sind.

      In welcher Filterblase lebst du?
      29 22 Melden
    • Ueli der Knecht 07.08.2018 01:17
      Highlight dding:
      "Ihr seit hinter dem Mond. Glaubt ihr es kommen gebildete Fachkräfte?"

      Die Wahrscheinlichkeit ist gross, dass sie praktisch alle besser gebildet sind als du. Denn Reisen bildet bekanntlich. Es würde bestimmt auch dir mal gut tun, dich mit offenen Augen und einem offenen Herzen aus deinem Quartier herauszuwagen.
      28 28 Melden
    • loquito 07.08.2018 08:14
      Highlight @gas Ja in den Banlieaus lben vor allem Franzosen... Ich war XMal zu Besuch dort. Alles ehemalige "koloniebewohner" oder arme Franzosen. Aber ich kenn das von euch... Schwarz, Braun, Moslem = Wirtsxhaftsflüchtling... So einfach macht Ihr euch das...
      16 6 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 07.08.2018 08:41
      Highlight @gas_wookie

      Dass es in Vierteln die praktisch nur aus Sozialhilfewohnungen bestehen, sehr viele Sozialhilfeempfänger und daher entsprechende Probleme gibt ist auch keine unerwartete entwicklung. Eventuell wäre es clever nicht alle "Problemfälle" am selben Ort zu platzieren.

      PS der Ausländeranteil ist bis zu 50% (je nach Ort), also ist Uelis Aussage durchaus korrekt.
      11 8 Melden
    • dding 07.08.2018 08:43
      Highlight Ueli
      In den banlieus leben vorallem Franzosen? Und in Molenbeek Belgier?
      So so. 🤦🏽‍♂️
      Solch Aussagen schmerzen.
      Und zeigt Ihre Verblendung durch Ideologie.
      (Und so jemand macht sich noch über Trump lustig)

      Für Sie existiert nur, was ihnen passt. Wenn Sie sich durch Argumente in die Enge getrieben sehen, reagieren Sie mit persönlichen Beleidigungen.

      Ueli, ich glaube, hier ist eigentlich alles klar.
      Wir können unsere Unterhaltung beenden.
      17 14 Melden
    • Laut_bis_10 07.08.2018 09:24
      Highlight In Molenbeek leben tatsächlich vor allem Belgier ...

      https://www.citypopulation.de/php/belgium-brussels_d.php?cid=21012
      15 2 Melden
    • dding 07.08.2018 12:15
      Highlight Diese Diskussion ist eh müssig.
      Die Migranten die sich heute über Europa ergiessen, werden in GENAU in diesen Quartieren leben.
      Sie (oder spätestens ihre Nachkommen) werden unzufrieden sein, weil sie von Europa etwas anderes erwartet habe.

      Die Unruhen werden grösser. Die Leute radikalisieren sich schneller. Und Leute wie Ueli spielen die Erstaunten.
      Wenn wir den Migranten nichts besseres zu bieten haben, ist es weiser, sie gar nicht erst kommen zu lassen.

      Aber das versteht ihr nicht.
      Die Ideologie ist euch im Weg.
      3 5 Melden
    • Ueli der Knecht 07.08.2018 13:26
      Highlight dding: Es sind vielmehr rechtsradikaler Pöbel, ein fremdenfeindlicher Mob, Leute wie du, die für Unruhen sorgen.

      "Ergiessen" ist wieder nur ideologisch geprägte missbräuchliche Wortwahl. Im Durchscnitt kommt jährlich ein einziger Flüchtling pro 1000 Einwohner. Das Verb "tröpfeln" wäre daher zutreffender.

      Ich finde es eine Schande, und darüber bin ich schockiert, dass rechtsradikalen Rattenfänger und Brandstifter für Unruhen sorgen, und dann die Schuld den schwächsten der Gesellschaft, nämlich den Flüchtlingen in die Schuhe schieben. Dafür würde ich mich an deiner Stelle schämen, dding.
      7 2 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 07.08.2018 13:36
      Highlight @dding

      Wenn all Ihre Vorwürfe entkräftet sind, dann möchten Sie nicht mehr darüber sprechen und werfen einfach eine handvoll neuen Unsinn in den Raum. Mich erstaunt es, dass überhaupt noch jemand mit Ihnen diskutiert.
      5 2 Melden
    • Cubbie 07.08.2018 14:22
      Highlight @dding

      Der Link von "Laut_bis_10" hat aber gesessen.


      Gerade du hast eine Menge Unsinn geschrieben, der immer schön widerlegt wurde.

      Und dann das: dding "So so. 🤦🏽‍♂️
      Solch Aussagen schmerzen.
      Und zeigt Ihre Verblendung durch Ideologie.
      (Und so jemand macht sich noch über Trump lustig)"

      Ich habe dich gestern schon mit Trump verglichen und wurde heute nochmals bestätigt. Hohle Phrasen, ohne Wahrheitsgehalt und es finden sich ein paar Verblendete, die deine Beiträge liken.

      Und dann gibt es noch Leute die den Link disliken. 🤦🏽‍♂️🤦🏽‍♂️

      Schockierend...
      strömen...
      So so...

      -_-

      7 1 Melden
    • dding 07.08.2018 16:54
      Highlight @Cbbie
      Tut mir leid für Sie. sie gehören eben auch zur NoBorder Fantasy Fraktion. Eure Träume sind gerade am platzen. Und dies verkraftet ihr nicht. Ihr sucht nach Sündenböcken.
      Schau doch mal bei dir etwas genauer hin.
      Ohne Grenzen kein Sozialstaat.

      Und ja. Sogar hier auf dem linken Watson, werde ich von einer riesen Mehrheit unterstützt. Und dies ärgert euch.

      Mich freuts, weil die Leute eben nicht so dumm sind, wie ihr meint.

      NoBorder ist Kacke. Und bringt nur
      Unfriede.
      Wirst du eines Tages auch begreifen.

      Gern geschehen.
      2 10 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 07.08.2018 17:08
      Highlight @dding

      Wie entsteht ein Krieg:

      Jemand hat etwas was ich gerne hätte. Wieso hat er es und ich nicht? Weil dazwischen eine Grenze liegt.

      Ich weiss es sind auch so noch viel zu viele Worte.

      4 2 Melden
    • loquito 07.08.2018 18:32
      Highlight Du wirst aus dem gleichen Grund geliked, wie alle hier und au h auf Blick und 20Minuten etc. Weil Watson eben NICHT LINKS ist wie ihr immer denkt, sondern wie fast alle Medien eher wirtschaftsliberal-rechts... Haben bereits X Studien gezeigt. Nur wenige "Linke und Nette", tummeln sich hier... Ich zähle mich gerne dazu...
      7 3 Melden
    • dding 07.08.2018 21:46
      Highlight Loquito

      Sie Träumen.
      Dies hier ist das Mekka der Linksaussen.
      Von der Redaktion bis hinunter zum Kommentator.
      2 8 Melden
    • Cubbie 08.08.2018 07:47
      Highlight Hallo dding, es ist mir gänzlich egal in welche Ecke du mich schieben möchtest. Wieder nur blabla.

      Viel interessanter finde ich, dass du deinen Fake-News über Molenbeek ausweichst. Deinen Fake-News bezüglich "strömen". Deinen Fake-News bezüglich deiner schlechten Mathekentnissen.

      Aber klar, wir wissen, bei wem du dieses Verhalten lernst.

      Genau das prangere ich an, irgendwelchen Strunz rausposaunen, der widerlegt wurde und dann einfach das nächste seltsame Posting raushauen. -_-
      5 1 Melden
    • dding 09.08.2018 13:20
      Highlight Nö Cubbi
      Leider nicht. Ich wurde nicht widerlegt.
      Überlegen Sie einfach mal, wo Ihre Migranten eines Tages leben werden.
      In den Luxusvillen am Stadtrand?

      Eben, sehen Sie,.

      Sie haben es sich einfach noch nie überlegt, dass ist alles.
      2 4 Melden
    • Ueli der Knecht 09.08.2018 13:46
      Highlight dding: Es ist nur eine kleine Minderheit, die in Luxusvillen am Stadtrand lebt. Darunter sind Migranten und Einheimische. Es spielt keine Rolle.

      Wenn du einmal an der Goldküste, am Züriberg oder bei den Luxusvillen am Standrand selbst nachschauen gingest, dann könntest du feststellen, dass sogar da bei den Stinkreichen die Migranten überdurchschnittlich oft vertreten sind. Auch Steuerflüchtlinge sind Wirtschaftsflüchtlinge, und die konzentrieren sich in den Villenvierteln am Stadtrand.

      Auch diesbezüglich ist dein Zerrbild widerlegt. Belegt ist einmal mehr nur dein Realitätsverlust.
      2 0 Melden
  • mrlila 06.08.2018 14:58
    Highlight SO EIN RIESEN TAMTAM FÜR EIN PAAR FLÜCHTLINGE...

    Wir sprechen von 80k Flüchtlingen in diesem Halbjahr nach Europa, statt zu reden hätten wir handeln müssen...

    Flüchtlingskrise... Mein Gott, helfen statt irgendwelche Krisen herbeizurufen!!!
    99 165 Melden
    • Braunhilde von Rotzberg 06.08.2018 16:05
      Highlight Die Krise rufen wir ja nicht herbei, sie kommt automatisch und bleibt auch solange Europa keine Lösung findet. Auch mit massiver Hilfe, wäre es zu einer Krise geworden.
      28 40 Melden
    • mrlila 06.08.2018 16:27
      Highlight Meh...

      Das wäre in der Schweiz ein Zuwachs von 1% in diesem halbem Jahr. 1%!!!!!!!!!! Prozentual in Europa dann deutlich geringer als 1%, oder?

      Menschlichkeit sollte mehr gefördert werden. Finde es toll das Schweiz als kleines Ländle doch über 1500 aufgenommen hat.
      18 23 Melden
    • Ueli der Knecht 06.08.2018 16:50
      Highlight Die 80K Flüchtlinge pro Jahr wären noch längst keine Krise (80K im Verhältnis zur Bevölkerung von 740Mio sind 1 Flüchtling pro 10'000 Einwohner, 0.1‰, null komma fast Nichts, also kein Problem!).

      Das Problem sind die Rattenfänger, Rechtspopulisten und Brandstifter, welche auf dem Buckel von Flüchtlingen Angst und Panik verbreiten, um ihre faschistischen Ideologien zu etablieren. Das ist die wirkliche Krise!

      Flüchtlinge sind ebensowenig schuld am Aufflammen dieser rechtsradikalen und faschistoiden Ideologien, wie die Juden im letzten Jahrhundert schuld waren an der Machtergreifung der Nazis.
      36 40 Melden
    • loquito 06.08.2018 17:15
      Highlight Lösung für? Solange Libanon (ähnliche Grösse wie die CH) ALLEINE über eine Million aufnehmen kann, wird Europa ab 80k doch nixht eine Krise erleben... Ich glaubs einfach nicht, erbärmlich egoistisch, egozentrisch und traurig
      31 22 Melden
    • henkos 07.08.2018 09:01
      Highlight Die Zahlen sind doch recht fragwürdig. Allein in Deutschland sind 2018 etwa 100k Flüchtlinge angekommen.
      9 0 Melden
    • Ueli der Knecht 07.08.2018 10:45
      Highlight henkos: Einige Zahlen findest du hier:
      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156549/umfrage/asylbewerber-in-europa-2010/

      Demnach waren es im 2017 rund 300'000 Flüchtlinge. Also auch nicht gerade alle Welt. Tendenz ist deutlich sinkend.

      Ein einziger Flüchtling auf tausend Einwohner.

      Das ist wirklich kein Problem. Weder eine Flut oder Flüchtlings-Strom; auch keine Schwemme, sondern höchstens ein Tropfen.
      10 6 Melden
  • Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative 06.08.2018 14:48
    Highlight Migrations-Tourismus, krasse Zahlen vor allem wenn man sich noch die Herkunftsländer anschaut!!! Tunesien!!!

    139 94 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 06.08.2018 15:49
      Highlight @Goldjunge Krater, Team Selbstbestimmungsinitiative

      Gehen wir mal davon aus, dass 1% (in wirklichkeit sind es selbstverständlich viel mehr) der Weltbevölkerung homosexuell ist. Marokko und Tunesien haben zusammen gut 46 Millionen Einwohner. Ergo hätten 460000 Personen das Recht bei uns Asyl zu beantragen, denn:

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Homosexualität_in_Tunesien
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Homosexualität_in_Marokko

      Echt nett von denen, dass sie es nicht tun.
      82 84 Melden
    • Cubbie 06.08.2018 15:59
      Highlight Goldjunge, auch heute wieder:

      Mein Beileid.
      67 51 Melden
    • Sauäschnörrli 06.08.2018 16:16
      Highlight Tunesien, das Land dass bei verdacht auf Homosexualität rektal Untersuchungen anordnet und dich 3 Jahre wegsperrt, sollte der Doktor zum entschluss kommen du hattest als Mann schon einmal Analsex.
      16 10 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 06.08.2018 16:22
      Highlight Ich weiss nicht weswegen die Verlinkung nicht funktioniert hat.

      Zu Homosexualität in Tunesien gibt es diesen Wikipedia Artikel:
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Homosexualität_in_Tunesien

      Zu Homosexualität in Marokko gibt es diesen Wikipedia Artikel:
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Homosexualität_in_Marokko

      Sollte es abermals nicht klappen socht eibfach nach genau diesem Wortlaut.
      5 14 Melden
    • loquito 06.08.2018 17:17
      Highlight Ich wünschte mir der Goldjunge müsste einen Monat so leben, als wäre er in Marokko als armer Mensch geboren... Als hätrest du etwas für deinen Geburtsort geleistet... Erbärmlich
      21 27 Melden
    • dding 07.08.2018 00:39
      Highlight Loquito
      Was haben Sie denn für ihren Geburtsort geleistet?
      Goldjunge versucht es wenigstens, in dem er versucht Sorge zu tragen zu seinem Geburtsort.
      Das ist heutzutage keine Selbstverständlichkeit.
      24 21 Melden
    • SemperFi 07.08.2018 07:53
      Highlight @dding: Als ob Hassparolen verbreiten etwas mit Sorge zur Heimat tragen zu tun hätte...
      15 13 Melden
    • loquito 07.08.2018 08:17
      Highlight Ich bin Auslandsxhweizer jnd nicht hier geboren. Ich weiss das es keine Leistung ist und trage sorge zur Welt und nicht nur zu meinem Vorplatz ohne über den Gartenzaun zu schauen...
      9 6 Melden
    • Midnight 07.08.2018 09:18
      Highlight @dding Man könnte auch einfach akzeptieren, dass es sich hierbei um Erdenbewohner handelt. Grenzen führen offenbar eh nur zu falschem Stolz und Faschismus. Was soll dieser Scheiss überhaupt?

      Sich um die eigene Heimat sorgen aber gleichzeitig die Natur zumüllen! Am Schluss darf ja dann irgendein Billigarbeiter aufräumen gehen und dafür soll er dann gefälligst auch noch dankbar sein!

      Dieser Wohlstandsfaschismus und die Attitüde dass die Weltbeherrschende weisse Rasse alle Anderen unterdrücken muss ist echt zum kotzen!

      Statt dessen sollte man lieber an den Gründen für die Flucht arbeiten.
      9 11 Melden
    • nathaliaseska 07.08.2018 13:04
      Highlight Ohne Grenzen gibt es aber leider auch keine Demokratie.
      Und erst recht keinen Sozialstaat.
      5 2 Melden
    • Midnight 08.08.2018 22:21
      Highlight @nathaliaseska

      So, wie wir mit Menschen aus anderen Ländern umgehen ist das weder besonders Demokratisch noch besonders Sozialstaatlich... Schliesslich führt der Westen Kriege um seine „demokratischen Werte“ zu schützen - die dann zugleich von der Politik untergraben werden.
      Wenn die Menschen dann verständlicherweise von eben diesen Kriegen flüchten, schlagen wir ihnen die Tür vor der Nase zu. Dasselbe mit der Armut, die WIR verursachen!

      Rousseau würde sich im Grab umdrehen...
      0 3 Melden
  • Ueli der Knecht 06.08.2018 14:36
    Highlight Die Zahlen belegen eindeutig, dass die Migrationsproblematik eigentlich nur ein marginales, klitzekleines Problemchen wäre.

    "2018 erreichten bis heute 71'459 Flüchtlinge Europa über das Meer oder den Landweg."

    Gemessen an der Bevölkerung von Europa (740Mio), und auf's ganze Jahr hoch-extrapoliert sind das weniger als zwei Flüchtlinge pro 10'000 Einwohner (0.2‰).

    In Italien, Spanien und Griechenland kommen zwischen jährlich 6 Flüchtinge pro 10'000 Einwohner (Italien, Spanien) bis 4 pro tausend Einwohner in Griechenland (0.6‰ bis 4‰) an.

    Kein Grund für die rechtspopulistische Panikmache!
    160 200 Melden
    • Schlingel 06.08.2018 14:46
      Highlight Genau. Kein Grund zur Panikmache, denn ab 2019 haben die Flüchtlinge keinen Bock mehr und kommen nicht mehr nach Europa. Ist klar. Man müsste vor Ort helfen, denn es bringt nichts, die Symptome zu bekämpfen, indem man Flüchtlinge aufnimmt und in Europa verteilt, wenn man dabei die Ursachenbekämpfung völlig vernachlässigt.
      124 30 Melden
    • Diavolino666 06.08.2018 14:50
      Highlight Jaja - die liebe Statistik... - Du glaubst ja hoffentlich nicht, dass die Flüchtlinge gleichmässig verteilt sind.

      Also auch kein Grund Probleme so kleinreden zu wollen.
      59 60 Melden
    • Ueli der Knecht 06.08.2018 15:04
      Highlight Schlingel: Viele der Flüchtlinge, insbesonders wenn sie Aufenthaltsrecht erhalten, sind nach kurzer Zeit bereits erwerbstätig, verdienen ihr eigenes Geld, und schicken einen Teil davon zurück an ihre Familien in den Herkunftsländer. Das ist praktisch die effektivste Form von Entwicklungshilfe und hilft den Menschen in den Herkunftsländern, sich wirtschaftlich zu entwickeln, und sich vor Ort eine Existenzgrundlage zu sichern.

      Die Aufnahme von Flüchtlingen ist daher eines der effektivsten und wirksamsten Mittel, um die Hilfe vor Ort zu leisten, und dadurch die Migrationsursachen zu beseitigen.
      72 148 Melden
    • Kronrod 06.08.2018 15:05
      Highlight Die Anzahl der Flüchtlinge ist in der Tat stark zurückgegangen (die war mal im siebenstelligen Bereich). Aber noch 2016 kamen mehr Flüchtlinge nach Deutschland, als dort Kinder zur Welt gekommen sind. Das war wohl über der Schmerzgrenze. Die grosse Arbeit, vor der wir stehen, ist nicht die Integration neuer Flüchtlinge, sondern derjenigen, die schon da sind.
      104 8 Melden
    • Ueli der Knecht 06.08.2018 15:10
      Highlight Diavolino: Nein, ich glaube nicht, dass die Flüchtlinge gleichmässig verteilt sind. Die Lasten sind ungleich verteilt und Europa sollte diesbezüglich vielmehr Solidarität zeigen.

      Aber wenn du zB. die Ankunftszahlen von Griechenland denen von Italien gegenüberstellst, dann sind da himmelweite Unterschiede. Im vielfach stärker belasteten Griechenland haben die Faschisten jedenfalls bei weitem nicht diesen Auftrieb wie im viel weniger belasteten Italien.

      Selbst wenn man die ungleiche Verteilung berücksichtigt, ist das noch ein marginales Problem. Die Zahlen von I, E, und GR habe ich aufgeführt.
      51 70 Melden
    • Klaus07 06.08.2018 15:20
      Highlight Vor Ort helfen wäre richtig, nur wollen auch hier die Bürgerlichen Politiker die Gelder massiv kürzen. Grundtenor aller rechten Parteien: Ausländer sind selber schuld, dass sie im Ausland geboren wurden. Wir geben euch nichts und wir helfen euch auch nicht. Eure Resourcen und Bodenschätze nehmen wir aber euch gerne ab.
      61 41 Melden
    • Döst 06.08.2018 15:26
      Highlight In Spanien, Italien und Griechenland kommen die Migranten mur an, und werden nicht aufgenommen. Die meisten ziehen weiter Richtung Norden und stellen dort Asylanträge.
      Was schlussendlich statistisch zählt, sind die Asylanträge pro Land und Einwohneranzahl, sowie die effektiven Asylaufnahmequoten. Diesbezüglich rangieren die oben erwähnten Länder gaaanz weit hinten.
      41 6 Melden
    • Schlingel 06.08.2018 15:46
      Highlight @Ueli: Ach ja? Spannend. Auf was basiert diese Aussage? Die meisten Abschlüsse, sofern vorhanden, werden in der Schweiz nicht angesehen und was bleibt sind maximal Hilfsjobs die so wenig Geld bringen, dass somit irgendwie gross in der Heimat geholfen wird ist wohl nicht so. Die, die die Möglichkeit haben zu flüchten, sind sowieso nicht die, denen es am schlechtesten geht.
      51 19 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.08.2018 16:12
      Highlight Hier wird alter Plunder aufgetischt: Das Geld das die "arbeitenden" Migranten nach Hause insbesondere nach Afrika schicken, nützt niemandem. Damit wird nichts aufgebaut oder investiert.
      71 30 Melden
    • Diavolino666 06.08.2018 16:16
      Highlight @Ueli: Es gibt auch genügend Leute, die Transferleistungen nach Hause schicken.

      Geht es dir bei der Bekämpfung der Krise eigentlich nur um den Zulauf bei "Faschisten"? Das ist allenfalls ein Symptom, aber sicher nicht das grösste Problem.

      Auch deine Aussage, dass viele der Flüchtlinge nach kurzer Zeit erwerbstätig seien, scheint für mich sehr gewagt. Woher hast du diese Information?
      21 6 Melden
    • NoCapitalism 06.08.2018 16:22
      Highlight Schlingel, genau da liegt das Problem. Weder abschlüsse werden anerkannt noch dürfen sie arbeit suchen, noch sind die meisten betriebe hier dazu bereit diesen menschen zu helfen oder ihnen iergend eine chance zu geben. Man jammert nur gerne über flüchtlinge ohne ihnen helfen zu wollen. Solange in diesen ländern menschen unterdrückt und verfolgt werden, solange werden sie auch versuchen zu flüchten. Jeder hier würde das selbe tun.
      13 18 Melden
    • NoCapitalism 06.08.2018 16:23
      Highlight Leister hilfe, setzt euch für diese menschen ein, boykottiert die verantwortlichen konzerne, die kriege und all das leid das durch "uns" verursacht wird. Aber jammert nicht nur rum und gebt nicht den menschen, die wegen all dem flüchten die schuld. Ihr wollt die ursache bekämpfen? Bekämpft euch selbst!
      10 9 Melden
    • Natürlich 06.08.2018 16:48
      Highlight @ueli der knecht:
      Schön wärs dass das Geld welches von Migranten in die Heimat geschickt wurde irgendwas nützt.
      Ich weiss nicht wie viel Millionen von Franken von den 100‘000 in der Schweiz lebenden Albanern bereits in den Kosovo „gepumpt“ worden sind.
      Und trotzdem ist der Kosovo noch immer ein darbendes Land...
      Nichts da von effektive Entwicklungshilfe
      19 4 Melden
    • Ueli der Knecht 06.08.2018 16:56
      Highlight Schlingel: "Auf was basiert diese Aussage?"

      "Einwanderer schicken immer mehr Geld aus der Schweiz in ihre Heimat. 25 Milliarden fliessen aus der Schweiz ab":
      https://www.tagesanzeiger.ch/wirtschaft/standarddie-milliarden-der-migranten/story/14597757

      Es gibt ähnliche Untersuchungen auch in Deutschland, Italien und Frankreich.

      Alle kommen zum Schluss, dass die Migranten selbst am effektivesten Entwicklungshilfe leisten, indem sie das Geld direkt ihren Angehörigen nach Hause schicken.

      Jussuf weiss es natürlich wiedermal besser, weil die Fakten schon wieder seiner Ideologie zuwiderlaufen.
      16 28 Melden
    • demokrit 06.08.2018 17:21
      Highlight "Viele der Flüchtlinge, insbesonders wenn sie Aufenthaltsrecht erhalten, sind nach kurzer Zeit bereits erwerbstätig, verdienen ihr eigenes Geld.."

      In etwa so wie unser umtriebige Vollzeit-Forenheld, Ueli. Die Sozialhilfestatistiken vermitteln da ein anderes Bild.
      28 7 Melden
    • loquito 06.08.2018 18:34
      Highlight @Rabbi... Lies doch mal ein paar Artikel zu "remesas" oder eben zur Witschaft, welche genau NUR auf diesem zurückgeschickten Geld basierend aufgebait wird. Wirst dich wundern. Aber wir wissen, dass obwohl dus eben genau nicht weisst hier irgendwas schreibst...
      13 5 Melden
    • Maracuja 06.08.2018 19:47
      Highlight @Rabbi Jussuf: Das Geld das die "arbeitenden" Migranten nach Hause insbesondere nach Afrika schicken, nützt niemandem

      Der eine NZZ-Artikel (der im übrigen nur Senegal betraf) ist dir Beweis dafür? Oder hast du weitere Belege für deine Verallgemeinerungen. Meine Familie hat 3 Verwandten ein Studium mit Masterabschluss finanziert, einer weiteren Verwandten eine handwerkliche Ausbildung mit Startkapital für eigenen Kleinbetrieb. Klar Migranten finanzieren nicht (die dringend benötigten) Grossinvestitionen in die Infrastruktur, trotzdem nützt das nach Hause geschickte Geld in den meisten Fällen.
      17 11 Melden
    • Maracuja 06.08.2018 19:54
      Highlight @Rabbi Jussuf

      Wieso arbeitenden in Anführungszeichen? Gelten die Tätigkeiten die afrikanische Migranten i.d.R. ausüben (Bau, Gastronomie, Reinigung, Pflege, Industrie) für dich nicht als Arbeit? Viele meiner Freunde haben neben dem Vollzeitjob noch eine Nebenbeschäftigung (Putzen, Taxifahren). http://arbeite
      16 15 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.08.2018 20:35
      Highlight Maracuja
      Es gibt immer Erfolgsgeschichten. Nur denke ich, dass das meiste Geld bei irgendwelchen Clans versickert. Noch schlimmer dürfte es um die Entwicklungshilfe stehen.
      Wenn diese Länder es nicht aus eigenem Antrieb schaffen, dann gelingt das niemandem.
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    • Rabbi Jussuf 06.08.2018 20:51
      Highlight Der Ueli hat natürlich schon wieder einen selber verlinkten Text nicht verstanden. Wie könnte es anders sein!
      Im Tagi steht kein Wort von afr. Ländern. Alle erwähnten Länder sind politisch und dadurch wirtschaftlich einigermassen sicher. Das würde sogar für einige afr. Länder gelten. Es ist klar, dass dort der Rückfluss einiges bringen kann. Ob das dann nachhaltig ist, ist eine andere Frage.
      Logischerweise werden wir aber genau aus diesen Ländern wenig bis gar keine Migranten haben. Man kann sich das auf der Karte oben gut selber anschauen.
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    • Ueli der Knecht 06.08.2018 20:54
      Highlight demokrit: Die arbeitenden Flüchtlinge aus Iran, Sri Lanka, Kosovo, Bosnien, Serbien, Kroatien, Somalia usw. erscheinen nicht in der Sozialhilfestatistik. Viele besitzen inzwischen C-Ausweis oder sind sogar Schweizer geworden. Sie haben sich innert kurzer Zeit nicht nur ins Erbwerbsleben sondern generell in die Schweiz integriert.

      Nichts spricht dagegen, dass diese Integration genauso schnell mit den gegenwärtigen Flüchtlingen aus Syrien, Libyen, Eritrea etc. gelingen wird. Viele sind sehr jung. Sie bereichern unsere Kultur und werden künftig wertvolle Beiträge in unsere Sozialsysteme leisten.
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    • Ueli der Knecht 06.08.2018 21:03
      Highlight Diavolino: Schau dich einfach um. Die meisten Flüchtlinge aus den Neunziger- und Nuller-Jahren (Iraner, Tamilen, Ex-Jugoslawen, Somalier) arbeiten und sind bestens integriert. Die aktuellen Statistiken deuten darauf hin, dass dies auch mit den aktuellen Asylsuchenden aus Afrika und dem nahen Osten gelingen wird.

      Quellen:
      SEM, "Studie Erwerbsbeteiligung von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommenen auf dem Schweizer Arbeitsmarkt"
      http://bit.ly/2LZS0ju

      Arbeitsagentur.de, "Fluchtmigration":
      http://bit.ly/2OLDTfk

      OECD, "Nach der Flucht: Der Weg in die Arbeit":
      http://bit.ly/2M7pueP
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    • Lienat 07.08.2018 09:08
      Highlight "...verdienen ihr eigenes Geld, und schicken einen Teil davon zurück an ihre Familien in den Herkunftsländer."

      Nur leider ist Geld das letzte, was einem von Korruption gebeutelten Kontinent wie Afrika nützt - ganz im Gegenteil. Bevor man die finanziellen Probleme in Afrika lösen will, muss man zuerst die politischen Probleme und Bildungsprobleme lösen.
      5 1 Melden
    • Maracuja 07.08.2018 09:43
      Highlight @Rabbi Jussuf

      Natürlich gibt es neben den positiven auch negative Geschichten. Der grösste Teil des nach Hause geschickten Geldes dürfte aber nicht versickern, sondern simpel für Hausbau verwendet werden. Was Arbeit im Baugewerbe schafft, aber auch Preise in diesem Bereich hochtreibt. Zudem spaltet die Migration die zurückgebliebene Bevölkerung, wer keine emigrierten Verwandten hat, die Unterkunft stellen, bei Krankheiten/Unfällen die Kosten übernehmen usw., ist benachteiligt. Mit ein Grund, dass ganze Familien Geld zusammenlegen, um für 1 Verwandten die Kosten für Schlepper zu bezahlen.
      3 1 Melden
    • Maracuja 07.08.2018 10:02
      Highlight @Lienat: Nur leider ist Geld das letzte ... muss man zuerst die politischen Probleme und Bildungsprobleme lösen.

      Bildung ist leider auch in Afrika nicht gratis. Um Bildungsprobleme zu lösen, braucht es Geld.
      6 1 Melden
    • Ueli der Knecht 07.08.2018 10:48
      Highlight Lienat: Ich nehme mal an, dass die Leute, die von dort sind, sicher viel besser als du wissen, was ihnen hilft, und was nicht. Deine paternalistische, ebenso selbstherrliche wie überhebliche Besserwisserei hilft jedenfalls genau nichts. Das ist nur blödes Geschwätz.
      5 9 Melden
    • Ueli der Knecht 07.08.2018 10:57
      Highlight Jussuf: Ich habe leider übersehen, dass du in deiner Rassen-Theorie gefangen bist, und daher unterscheidest zwischen verschiedenen Migranten, ob sie zB. christlich sind oder muslimisch, oder weiss oder schwarz. Im Grunde genommen wäre das egal. Denn afrikanische Migranten verhalten sich gleich wie alle anderen, egal ob asiatische oder lateinamerikanische.

      Tut mir leid, dass ich deine ideologisch geprägten kognitiven Verzerrungen bei der Verlinkung des Tagi-Artikel vergessen habe.

      Extrameile für dich: Von watson, mit Erwähnung auch afrikanischer Zielländer:
      https://www.watson.ch/!569422886
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    • Lienat 07.08.2018 11:28
      Highlight @Maracuja: Richtig, Bildung ist auch in Afrika nicht gratis. Deswegen muss man zuerst Rahmenbedingungen schaffen, die ermöglichen, dass das Geld auch nutzbringend eingesetzt werden kann.

      @Ueli: Wenn Menschen wüssten, was das Beste für sie ist, dann hätten wir das Geld schon lange abgeschafft. Ich bleibe dabei: Geld wirkt auf Korrpution wie Öl auf ein Feuer.

      ps: Du lässt dich aber leicht aus der Fassung bringen.
      2 0 Melden
    • Ueli der Knecht 07.08.2018 13:33
      Highlight Lienat:
      " Deswegen muss man zuerst Rahmenbedingungen schaffen, die ermöglichen, dass das Geld auch nutzbringend eingesetzt werden kann."

      Du glaubst offenbar, die Menschen vor Ort könnten das nicht. Nochmals: das ist paternalistische, ebenso selbstherrliche wie überhebliche Besserwisserei. Es ist auch rassistisch, weil du glaubst, du, bzw. deine Rasse sei besser und anderen Menschengattungen überlegen. Du irrst dich allerdings.

      "Wenn Menschen wüssten, was das Beste für sie ist, dann hätten wir das Geld schon lange abgeschafft."

      Was für eine verwirrte Logik. Bist du noch ganz bei Sinnen?
      3 4 Melden
    • Lienat 07.08.2018 16:50
      Highlight @Ueli: Ich habe nie behauptet, dass die vor Ort dazu nicht in der Lage wären. So lange Afrika von den Industriestaaten aufs übelste ausgebeutet wird, hat es kaum eine Chance, jemals auf auf die Beine zu kommen. Und das ist nicht rassistisch, sondern eine tragische Tatsache.

      Und ja, wenn alle Menschen wüssten, was das Beste für sie ist, dann würden wir die persönliche Profitmaximierung aufgeben und stattdessen für eine starke Gemeinschaft arbeiten. Dadurch würde Geld obsolet werden. Das ist keine verwirrte Logik, sondern nur ein (utopisch) grosses WENN.
      3 1 Melden
    • Ueli der Knecht 07.08.2018 17:19
      Highlight Lienat: Deine Utopie in Ehren, aber die Menschen leben in der Realität. Die Schlussfolgerung, wonach Geld ohne Profitmaximierung überflüssig würde, kann ich ohnehin nicht nachvollziehen.

      Wie du sagst, wird Afrika "von den Industriestaaten aufs übelste ausgebeutet". Demzufolge spricht doch nichts dagegen, wenn nun Migranten aus Afrika in den Industriestaaten Geld verdienen, und es wieder nach Hause schicken.

      Die Menschen aus Afrika wissen nunmal selber am besten, was für Afrika gut ist. Das Geld, das sie hier verdienen und zurückschicken, ist in diesem Sinne die effektivste Entwicklungshilfe.
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    • Lienat 07.08.2018 18:08
      Highlight Ueli: "Das Geld, das sie hier verdienen und zurückschicken, ist in diesem Sinne die effektivste Entwicklungshilfe."

      Da bin ich anderer Meinung. Dass Geld schicken alleine nichts bringt, sollte nach Jahrzehnten der fehlgeschlagenen Entwicklungsprojekte eigentlich klar sein.

      Die beste Entwicklungshilfe, die wir bieten können, wäre es, endlich einmal mit dem ganzen Quatsch aufzuhören, den wir Afrika antun, und von dem wir eigentlich wissen, dass er falsch ist.

      Aber Symptombekämpfungsmassnahmen wie das Aufnehmen von Flüchtlingen sind natürlich kurzfristig viel einfacher...
      2 0 Melden
    • Maracuja 07.08.2018 18:55
      Highlight @Ueli: wird Afrika "von den Industriestaaten aufs übelste ausgebeutet". Demzufolge spricht doch nichts dagegen, wenn nun Migranten aus Afrika in den Industriestaaten Geld verdienen

      Angenommen jemand haut mich beim Warenhandel laufend über´s Ohr und Sie würden mir dann ernsthaft empfehlen, ich soll halt im Betrieb des unfairen Händlers eine schlecht bezahlte Arbeit annehmen, um wenigstens einen Teil des mir abgeknöpften Geldes zurückzuholen? Ach und das Beste, um überhaupt an die Stelle zu kommen, muss ich zuerst noch Geld in eine lebensgefährliche Reise stecken. Ziemlich grotesk.
      4 0 Melden
    • Lienat 07.08.2018 20:22
      Highlight @Maracuja: Natürlich ist das moralisch gesehen nicht falsch. Nur eben auch keine nachhaltige Lösung für Afrika. Und abgesehen davon: Wenn wir schauen, was die paar Hunderttausend Flüchtlinge der letzten Jahre politisch in Europa bewirkt haben, dann sollte eigentlich klar sein, dass die Aufnahme von ein paar hundert Millionen keine Option ist (selbst wenn dies aus moralischen Gründen erstrebenswert erarchtet wäre).

      @Ueli: Ja, wir leben in der Realität. Und in der Realität wissen Menschen eben nicht immer, was langfristig das Beste für sie ist - oder sie handeln zumindest nicht danach q.e.d.
      2 0 Melden
    • Ueli der Knecht 07.08.2018 20:22
      Highlight Lienart: "Dass Geld schicken alleine nichts bringt, sollte nach Jahrzehnten der fehlgeschlagenen Entwicklungsprojekte eigentlich klar sein."

      Du bemerkst wieder nicht den Unterschied. ;/

      Die "nach Jahrzehnten der fehlgeschlagenen Entwicklungsprojekte" wurde paternalistisch organisiert von Menschen wie du, die glauben, alles besser zu wissen, als die Leute, denen geholfen werden soll (http://bit.ly/2LX0Kqq).

      Deshalb ist Geld, welches die Migranten direkt ihren Angehörigen schicken effizienter als "Entwicklungshilfe". Das ist nicht dasselbe, und lässt sich deshalb auch nicht gleichsetzen.
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    • Ueli der Knecht 07.08.2018 20:40
      Highlight Schon grotesk, Maracuja. Aber wir leben nunmal in einer Gangster-Welt mit Gangsta-Spielregeln.

      Die Leute werden auch von Amazon, VW, Migros, Aldi, Shell usw. laufend übers Ohr gehauen, kaufen trotzdem dort ein, oder arbeiten dort.

      Mafia rulez. Nicht nur Afrikaner haben keine Wahl

      Wer die unfairen Spielregeln nicht einhält, muss hungern und wird ausgegrenzt. Das gilt praktisch für alle. Nicht nur für Afrikaner.

      Früher hiess es Proletariat. Heute leben die meisten im Präkariat. Das ist moderne Ausbeutung und Sklaverei.

      Grotesk: Wie versklaven uns freiwillig (http://bit.ly/2OQxL5C).
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    • Ueli der Knecht 07.08.2018 20:46
      Highlight Lienart: "Und in der Realität wissen Menschen eben nicht immer, was langfristig das Beste für sie ist - oder sie handeln zumindest nicht danach q.e.d."

      Das ist kein Beweis sondern Schwachsinn. Bloss eine These, die vielleicht gut klingt, aber längst nicht stimmt.

      In der Realität sind Menschen für sich selbst verantwortlich. Sie wissen daher auch selbst am besten, was (auch längerfristig) für sie gut ist. Alles andere ist pure Anmassung. Arrogantes Gehabe von Leuten, die glauben, sie seien elitäre Mehrbessere und müssen daher anderen Menschen ihre Meinung aufdrängen und sie unterjochen.
      1 4 Melden
    • Lienat 07.08.2018 20:46
      Highlight @Ueli: Aha, Du glaubst also, dass das Geld, welches die Migranten nach Hause schicken, am Ende nicht doch zumindest teilweise in den Kassen der Warlords landen wird? Was glaubst Du wohl, was passieren wird, wenn Boko Haram & Co. herausfinden, dass die Angehörigen der Migranten einen gewissen Wohlstand (nach afrikanischen Verhältnisen) erreichen? Da kannst Du ihnen auch gleich eine Zielscheibe aufmalen.

      Abgesehen davon: Geschenktes Geld, egal in welcher Form, ist oftmals ein Bremsklotz für Entwicklung. Denn wieso sollte ich ein Geschäft aufbauen, wenn ich das Geld einfach so bekomme?
      3 2 Melden
    • Lienat 07.08.2018 20:58
      Highlight @Ueli: Aha (zum Zweiten), weil die Menschen immer wissen, was für sie das Beste ist, stopfen sie sich bis zur Adipositas mit Zucker und Fett voll, holzen die Regenwälder ab, stossen Gigatonnen CO2 aus, Fischen das Meer leer und führen überall in der Welt Krieg?!? Irgendwie bist gerade Du der mit der verwirrten Logik.

      ps: Macht Dir unser Disput auch so viel Spass wie mir :-)
      3 1 Melden
    • Ueli der Knecht 07.08.2018 21:02
      Highlight Lienat: Deine Argumentation wird je länger je verwirrter und abstruser. Wie kommst du darauf, dass Geld der Migranten bei Warlords landen wird? Das hat auch alles nichts mit Boko Haram etc. zu tun.

      Insofern driftest du voll ab und wirst total unsachlich.

      Offenbar geht es dir nur noch darum, deine Vorurteile als allgemein gültige Meinung durchzudrücken. q.e.d.

      "Abgesehen davon: Geschenktes Geld, egal in welcher Form, ist oftmals ein Bremsklotz für Entwicklung."

      Wieder nur eine unbewiesene These.
      Merkst du, dass deine elitäre, von Vorurteilen geprägte Ideologie reinster Paternalismus ist?
      0 5 Melden
    • Ueli der Knecht 07.08.2018 23:00
      Highlight Lienat: Ich habe nie behauptet, dass Menschen generell das beste/richtige wissen, sondern dass sie selber am besten wissen, was gut für sie selber ist.

      Du weisst besser als alle andere, was gut für dich ist. Genauso wissen andere besser als du, was für sie gut ist. Tut mir leid, wenn du das nicht verstehen kannst.

      Den Disput finde ich infantil. Wir drehen uns im Kreis. Ich habe deine Meinung verstanden, und schon mehrmals gesagt, was ich davon halte, und warum.

      Ich meine, Afrikaner wissen besser als du, was für Afrika gut ist, und ich habe verstanden, dass du glaubst, du wüsstest es besser.
      1 4 Melden
    • Lienat 07.08.2018 23:46
      Highlight @Ueli: Wie ich darauf komme, dass das Geld bei den Warlords etc. landen wird? Ganz einfach: Weil sie es sich holen werden, wenn es erst einmal da ist. Deshalb (um den von Dir genannten Kreis zu schliessen) braucht es in Afrika erst politische Stabilität, bevor Geld irgendwas positives bewirken kann. Ich masse mir nicht an zu wissen, wie das geht. Was wir Industriestaatler aber dafür tun können oder sogar müssen, ist aufhören Afrika auszubeuten. Genauso wie den Rest der dritten Welt.
      3 1 Melden
    • demokrit 08.08.2018 13:02
      Highlight Ueli, meine Beiträg zu zensieren wird dir in der Sache auch nicht helfen. So viel zu deinem Märchen von der Integration:

      "Bei den vorläufig Aufgenommenen beträgt die Erwerbs-Quote nur 16,4 Prozent. 2015 bezogen rund 84 Prozent der eritreischen Flüchtlinge, die sich in der finanziellen Zuständigkeit des Bundes befanden, Sozialhilfe. Die Zahlen sind zwar ernüchternd und liegen unter dem Durchschnitt aller Herkunftsländer. Die Erwerbsquote von anerkannten Flüchtlingen aus anderen wichtigen Herkunftsländern wie Syrien oder Afghanistan ist aber noch tiefer, die Sozialhilfequote noch höher."
      3 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 08.08.2018 15:08
      Highlight demokrit
      Ueli wird die Augen ganz fest zukneifen, dann sind die Zahlen zur Integration nicht mehr da.

      Zu deinen Zahlen: Die 16,4% beziehen sich vermutlich auf Menschen die bis zu 5/7 Jahre in der Schweiz sind. Für länger Anwesende ist der Kanton zuständig. Aber selbst dort sieht die Bilanz sehr nüchtern aus (bis 50% der vorläufig Aufgenommenen arbeiten).
      4 1 Melden
    • Ueli der Knecht 08.08.2018 16:15
      Highlight Jussuf: Du hast das Problem erkannt. Erstaunlich! Du machst Fortschritte. ;)

      Allerdings kneife ich nicht die Augen zu, sondern stelle den nicht aussagekräfigten Zahlen von dir und Demokrit die aussagekräftige mittel- und längerfristig orientierte Fakten entgegen.

      Wie schon erklärt: Vorläufig aufgenommene, die arbeiten, erhalten kurz darauf eine andere Aufenthaltsberechtigung (zB. nach fünf Jahren eine C-Bewilligung) und werden daher nicht mehr als vorläufig Aufgenommene gezählt. Insofern zeigen eure Zahlen nur einen kleinen, nicht aussagekräftigen Ausschnitt der tatsächlichen Situation.
      3 5 Melden
    • Rabbi Jussuf 08.08.2018 16:44
      Highlight Ueli
      Wie gesagt: Augen zu und selber noch ein paar "Fakten" erfinden.

      Ich stell jetzt den Link ein.
      Nicht für Ueli natürlich! Der glaubt sowieso nur seinen eigenen "Wahrheiten".

      www.stadtluzern.ch/_doc_dms/dms-486f8a077591b98d8d6909480a146351/SLU-3326323.pdf
      2 1 Melden
    • Ueli der Knecht 08.08.2018 17:07
      Highlight demokrit: "meine Beiträg zu zensieren wird dir in der Sache auch nicht helfen." - Du fantasierst: Ich kann nicht zensieren.

      Deine Zahlen sind nicht aussagekräftig. Bei Integration müsstest du 10-/20-Jahres-Zeiträume betrachten.

      Schau zB. wieviele Iraner, Tamilien, Bosnier, Kosovaren, Kroaten etc. auf Sozialhilfe leben. Viele haben inzwischen C-Ausweis oder wurden sogar eingebürgert. Sie erscheinen nicht in deiner Statistik

      Eritreer, Syrer und die meisten vorläufig Aufgenommene sind noch keine zehn Jahre in der Schweiz. In zehn Jahren werden die meisten arbeiten und AHV-Beiträge zahlen.
      2 3 Melden
    • Ueli der Knecht 08.08.2018 18:07
      Highlight Jussuf: Es ist unsinnig, eine Statistik zu präsentieren von Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommen, wo ich doch argumentierte, dass diejenigen, die Arbeit finden, nach kurzer Zeit aus dieser Statistik herausfallen, weil sie nämlich eine andere Aufenthaltsberechtigung (B- oder C-Ausweis) erhalten, und damit gar nicht mehr in deiner Flüchtings-/VA-Statistik erscheinen.

      Offenbar übersteigen diese Fakten deinen Horizont, weswegen du sie nicht verstehen oder darauf eingehen könntest.

      Die von dir präsentierte Statistik betrifft NUR Migranten, die noch nicht lange (<10 Jahre) in der Schweiz sind.
      3 4 Melden
    • Maracuja 08.08.2018 18:43
      Highlight @Ueli: Schau zB. wieviele Iraner, Tamilien, Bosnier, Kosovaren, Kroaten etc.

      Angehörige der von dir genannten Gruppen kamen zu einem erheblichen Teil vor Einführung der PFZ (2002) in die Schweiz. Heutige Neuankömmlinge müssen nicht nur mit PFZ-Immigranten konkurrieren, dank technischem Fortschritt und Auslagerung von Arbeitsplätzen gibt es immer weniger Jobs für Niedrigqualifizierte, die Löhne in diesem Sektor reichen kaum mehr um Familien zu ernähren und müssen oft von Sozialhilfe aufgestockt werden. Wer die Integration in einen Verschleissjob schafft, ist oft ab 50 wieder arbeitslos.
      5 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 08.08.2018 19:27
      Highlight Ueli, der Semantiker am Umdeuten von Texten, bis es dem Herrn passt.
      Wenn doch, deiner unerheblichen Meinung nach, alle mit Arbeit aus dieser Statistik herausfallen, wie kommt es dann, dass es doch noch gegen 50% drin hat, die Arbeit haben und schon länger hier sind als 6/7 Jahre????
      Hm. So wie du dir das denkst, dürften nur 100% Arbeitslose in dieser Statistik aufgeführt sein.
      Da frag ich mich, wofür diese Statistik denn gut sein soll?
      Hm.
      Ist da ein semantischer Fehler drin?
      Oder liegt es viel mehr daran, dass Texte mit Zahlen - oder ohne Zahlen - für Knechte einfach nicht zu verstehen sind?
      5 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 08.08.2018 19:54
      Highlight Für alle ausser Ueli
      In der Luzerner Statistik geht es nur um Arbeit, oder Arbeitslosigkeit von Flüchtlingen, Asylsuchenden und vorläufig Aufgenommenen. Würde man in den Sozialhilfestatistiken nachsschauen, käme ein wirklich katastrophales Bild zutage:
      www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/soziale-sicherheit/sozialhilfe/empfaenger-innen-sozialhilfe-weiterer-sinn/wirtschaftliche-sozialhilfe.assetdetail.4083584.html
      4 3 Melden
    • Ueli der Knecht 08.08.2018 20:28
      Highlight Jussufs Zahlen zeigen, entsprechend seinem engen Horizont, nur einen sehr eingeschränkten Ausschnitt und kein Gesamtbild,

      • weil einerseits die Sozialhilfeempfänger aus Flüchtlings- und Asylbereich aus der Statistik fallen, sobald sie einige Zeit arbeiten, weil sie dann eine andere Aufenthaltsberechtigung erhalten, und

      • weil es anderseits logisch und natürlich ist, dass Menschen aus dem Flüchtlings- und Asylbereich, die neu in der Schweiz ankommen, zunächst auf Start- und Sozialhilfe angewiesen sind, und daher einen grossen Anteil ausmachen.

      Daher sind diese Zahlen nicht aussagekräftig.
      1 4 Melden
    • Ueli der Knecht 08.08.2018 20:42
      Highlight Maracuja: Ich sehe deine Argumente. Natürlich bin ich kein Prophet.

      Man sollte aber berücksichtigen, dass heute die Migranten wesentlich besser bei der Arbeitsintegration unterstützt werden.

      Es gibt nicht weniger Arbeitsstellen für Niedrigqualifzierte. Es ist nur so, dass die Nachfrage nachlässt, weil das Angebot wächst. Aber viele der jungen Niederigqualifizierten lassen sich problemlos nachqualifizieren (die erscheinen dann in Jussufs Katastrophenbild).

      Ich bleibe daher zuversichtlich, dass in 10 Jahren die meisten heutiger Migranten ins Erwerbsleben integriert sein werden. So wie bisher.
      1 4 Melden
    • Natürlich 08.08.2018 22:01
      Highlight Habt ihrs hier bald mal?
      Sonst trefft euch doch mal auf ein bierchen😉
      5 1 Melden
  • the guy who did nothing wrong 06.08.2018 14:29
    Highlight In den allermeisten aufgezählten Staaten herrscht kein Krieg, dazu betreten die Flüchtlinge dutzende stabile Staaten, ich frage mich warum muss Europa alle aufnehmen?

    Das führt nur zur Wirtschaftlichen Überlastung sowie zur Abnahme der Sicherheit. Wir müssen mal aufhören sich in fremde Staaten einzumischen politisch als auch militärisch. Das hat zu diesem Desaster geführt. Dazu sollte man auch aufhören den Konzernen die Macht zu geben 3.Weltstaaten auszunehmen. Da müsste man ansetzen nicht in alle rein lassen und sehen was passiert.
    331 80 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 06.08.2018 14:58
      Highlight Sie geben also zu, dass vorallem wir uns ändern müssen. Geschieht dies nicht, ändert sich nichts an der Situation. Und genau solange müssen wir die Suppe auslöffeln welche wir gekocht haben.
      62 71 Melden
    • nimmersatt 06.08.2018 15:01
      Highlight na gut, dann hoff ich aber mal du verwendest alle kraft darauf, diese von dir richtig beschriebene ausbeutung zu stoppen
      27 12 Melden
    • efrain 06.08.2018 15:11
      Highlight Das widerspricht sich doch: Will man die Flucht/Migrationsgründe vor Ort bekämpfen, bedeutet das Einmischung.
      22 11 Melden
    • Angelo C. 06.08.2018 15:11
      Highlight the guy who did nothing wrong :

      Trefflicher Kommentar - sehe ich (und wohl sehr viele Andere) objektiv genauso 🤔.

      Artikelzitat : “Die Zahl der Flüchtlinge, die in Europa landen, hat sich gegenüber den Vorjahren drastisch verkleinert. “

      Dieses geflissentliche Herunterspielen nervt, denn bis Jahresende werden es wieder mehr als 100’000 hauptsächlich junge Männer sein. Diese kommen zu den Millionen die Europa bereits aufgenommen hat, und welche oft lebenslänglich auf der Sozialschiene alimentiert werden, hinzu.

      Abwarten, wie lange Spanien Italien ersetzen mag

      Eritrea, Tunesien, Marokko 🙄!
      103 35 Melden
    • dini Mueter 06.08.2018 15:17
      Highlight Bauernbrot bringt es genau auf den Punkt. Mit unserem Lebensstil begünstigten wir das Verhalten der Menschen aus solchen Staaten. Ich würde es genau so machen, eigentlich logisch.
      30 45 Melden
    • aglio e olio 06.08.2018 15:36
      Highlight 1/2 "Wir müssen mal aufhören sich in fremde Staaten einzumischen politisch als auch militärisch. Das hat zu diesem Desaster geführt. Dazu sollte man auch aufhören den Konzernen die Macht zu geben 3.Weltstaaten auszunehmen. "

      Ja, da hast du Recht. Die aktuellen Migrationsbewegungen sind zum Teil unserem Handeln geschuldet. Jetzt, wo wir die Rechnung dafür serviert bekommen, wäre es aber völlig daneben diese nicht auch begleichen zu wollen.

      29 54 Melden
    • aglio e olio 06.08.2018 15:38
      Highlight 2/2 Wenn uns dies nicht gefällt, können wir schauen was wir in Zukunft anders machen um die Leute nicht zu motivieren ihre Heimat zu verlassen. Macht ja kaum jemand gerne.
      Die Ursachen sind grösstenteils bekannt, wir wissen also schon in welche Richtung es gehen sollte.
      Jetzt aber eine "Mauer" um Europa zu bauen und uns in dieser Festung einzuigeln wäre aber verantwortungslos und feige. Unseren Kindern bringen wir ja auch bei Verantwortung für ihr handeln zu übernehmen. wir sollten es also vorleben um unsere Glaubwürdigkeit zu behalten.
      26 44 Melden
    • elias776 06.08.2018 15:41
      Highlight von den ca. 65 millionen Flüchtlingen nimmt Europa mal ein paar 10 tausende auf.Und gleichzeitig ist Europa der reichste Kontinent von allen.
      31 55 Melden
    • Mutzli 06.08.2018 15:44
      Highlight @The Guy.. Im Vergleich zu anderen Ländern nimmt Europa nur einen Bruchteil der gesamten Menge an vertriebenen und flüchtenden Menschen auf. Das mag zuerst unrealistisch klingen, doch viele Menschen auf der Flucht schaffen es nur in Nachbarländer. Kenia, Uganda und Äthipien haben mehr als 2.8 mio Flüchtlinge aufgenommen, mehr als ganz Europa in der Periode 2015-2016 erreichten, obwohl sie nur einen Bruchteil des BSP der meisten europäischen Länder haben.

      -> siehe z.B. https://www.theguardian.com/commentisfree/2018/jun/26/europe-learn-africa-refugees-solutions
      36 21 Melden
    • NoCapitalism 06.08.2018 16:11
      Highlight Und solange genau das nicht passiert hat europa keinen grund diese menschen nicht aufzunehmen!
      7 12 Melden
    • You will not be able to use your remote control. 06.08.2018 16:27
      Highlight Guten Tag, ich sehe das objektiv, aus meiner Sicht, ganz allgemeingültig und von meinem Standpunkt aus, nicht so. Alle anderen sehen das wohl fast ganz genau ähnlich wie ich, zumindest einige.
      5 22 Melden
    • Thadic 06.08.2018 16:32
      Highlight Du bist einer der wenigen Gegner der Immigration, der gleich auch noch die Gründe für die Migration erwähnt und verändert haben möchte. Viele andere dind aber aus rein rassistischen Gründen gegen die Migranten und sehen die Fehler der westlichen Welt nicht ein. Unsere Industrie sollte endlich einsehen, dass sie auch Geld verdienen kann wenn sie zum Beispiel Wasseraufbereitung-Anlagen Solar- und Windkraft Werke und andere Technologien, welche das Leben einfacher machen. Wir hätten heute die Technologie sogar in der Wüste komfortabel zu leben.
      7 23 Melden
    • loquito 06.08.2018 17:12
      Highlight Mimimi... Solange Sie von deren Armut und der Ausbeutung des Südens profitieren (die CH ist grösster Händler von Bronze, schau mal woher das kommt, nur ein Beispiel) ist ihnen egal wie es dem Rest der Welt geht, dass ist mir klar. Aber warum wundert Ihr euch, dass wenn es uns hier so gut geht auf kosten des Südens, dass diese auch hier leben wollen... Was würden Sie tun, falls Sie nicht in der CH geboren worden wären und täglich in der Misere leben würden? (ehrliche Frage)
      12 14 Melden
    • Randy Orton 06.08.2018 18:45
      Highlight Naja, deine Argumente gegen Migration nach Europa (wirtschaftliche Überlastung und Abnahme der Sicherheit) können ganz einfach mit Fakten widerlegt werden. Was bleibt sind deine Phrasen ohne Inhalt.
      9 27 Melden
    • E7#9 06.08.2018 19:30
      Highlight Die Kriege in der arabischen Welt sind geopolitisch motiviert. Komischerweise führen die USA zusammen mit einigen europäischen Alliierten immer nur dort Kriege, wo es entweder fossile Brennstoffe oder entsprechende Pipelines gibt (gilt auch für die Ukraine). Verlogenerweise werden diese Kriege meist mit „Demokratie“ oder mit „die arme Bevölkerung“ begründet. Doch Syrien z.B. war vor dem Krieg wirtschaftlich stark und hatte ein hervorragendes Bildungs- und Gesundheitswesen. Also nix mit Ausbeutung durch uns. Die USA will Zugang zum Erdgas aus Katar und Assad hat nein gesagt. Deshalb der Krieg.
      11 7 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.08.2018 21:49
      Highlight E7
      Sobald man einem Konflikt, wie dem Syrienkrieg nur eine Ursache unterstellt, liegt man automatisch falsch.
      Nehmen wir dein Argument (Ob es den Fakten entspricht, ist dabei unwichtig.): Warum hat Assad Nein gesagt? Er hätte daran einen Haufen Geld verdienen können.
      7 6 Melden
    • Caruso_8 07.08.2018 07:36
      Highlight Solidarität, weisst du was das ist ?
      2 4 Melden
    • E7#9 07.08.2018 08:48
      Highlight @Rabbi: Dasselbe Gasfeld wird von der anderen Seite von Iran genutzt. Assad lässt die Kataris keine Pipeline durch Syrien bis in die Türkei bauen, dem Iran erlaubt er es aber. Somit wären Katar, USA und weitere Verbündete Verlierer, wohingegen Iran und Russland (RL will Hauptlieferand von Gas für Europa bleiben) Gewinner wären. Das will die USA nicht zulassen und macht Stimmung gegen Assad, rüstet „gemässigte Rebellen“ aus, und wie es weitergeht wissen wir ja.
      5 2 Melden
    • dini Mueter 07.08.2018 08:50
      Highlight Loquito hat eine sehr gute Frage gestellt, welche ganz viele ehrliche Antworten verdient hat. Für mich ist es ein riesiges Glück dass ich in der Schweiz aufwachsen durfte. Dieses Privileg SOLLTE JEDEM bewusst werden.
      5 0 Melden
  • Grashüpfer 06.08.2018 14:09
    Highlight Wenn man die Zahlen für 2015 in Grafik 2 addiert, kommt man aber auf deutlich mehr als in Grafik 1 angegeben
    18 25 Melden
    • Reto Fehr 06.08.2018 14:25
      Highlight @Grashüpfer: In Grafik 1 geht es um die Zahlen bis Juni, sonst wäre der Vergleich mit 2018 nicht möglich. So stimmt dann auch die Addition.
      42 13 Melden
  • dding 06.08.2018 14:08
    Highlight Schockierend!
    Die Schweiz nimmt im Verhältnis zur Fläche, wohl am meisten "Flüchtlinge" auf!

    Schockierend auch die Liste der Herkunftsländer, der Migranten. (Pardon Flüchtlinge)
    Ich sehe da Länder wie Marokko, Tunesien.
    Und Europa lässt solche Nationalitäten einströmen?
    389 176 Melden
    • phreko 06.08.2018 14:32
      Highlight Seit wann ist die Schweiz soviel kleiner als die Niederlande?
      39 88 Melden
    • Jaklar 06.08.2018 14:46
      Highlight Die herkunft soll eigentlich keinerolle spielen bei der bewertung.
      19 75 Melden
    • Ueli der Knecht 06.08.2018 14:57
      Highlight Du darfst gerne die Zahlen gemessen an der Fläche ausrechnen und präsentieren, dding. Dafür ist dir aber vermutlich wieder deine Zeit zu schade, umsomehr die Fakten deine aus der Luft gegriffene Behauptung widerlegen würden.

      "Ich sehe da Länder wie Marokko, Tunesien.
      Und Europa lässt solche Nationalitäten einströmen?"

      Da ginge es um rund 5'000 Flüchtlinge, resp. um 7 Marokkaner/Tunesier pro Million Europäer.

      Diesbezüglich das Verb "einströmen" zu benutzen ist eine unsachliche, ideologisch verblendete und missbräuchliche Wortwahl.

      "Schockierend" ist nur deine Wortwahl und Panikmache.
      81 90 Melden
    • Sauäschnörrli 06.08.2018 15:00
      Highlight Niederlande = 41'548 km² / 2'275 Flüchtlinge = 18.26 km²/Flüchtling
      Luxemburg = 2'586,4 km² / 549 Flüchtlinge = 4.71 km²/Flüchtling
      Schweiz = 41'285 km² / 1'500 Flüchtlinge = 27.52 km²/Flüchtling

      Tunesien, Marokko und Algerien gehören zu den nicht sicheren Herkunftsstaaten, was willst du also machen?
      34 39 Melden
    • Klaus07 06.08.2018 15:16
      Highlight Im Artikel steht nicht geschrieben, welche Nationalitäten nach der Einwanderung auch ein Asyl bekommen, dieser Vergleich wäre noch sehr interessant.
      25 3 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 06.08.2018 15:22
      Highlight @dding

      Gehen wir mal davon aus, dass 1% (in wirklichkeit sind es selbstverständlich viel mehr) der Weltbevölkerung homosexuell ist. Marokko und Tunesien haben zusammen gut 46 Millionen Einwohner. Ergo hätten 460000 Personen das Recht bei uns Asyl zu beantragen, denn:

      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Homosexualität_in_Tunesien
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Homosexualität_in_Marokko

      Echt nett von denen, dass sie es nicht tun.
      27 30 Melden
    • Cubbie 06.08.2018 15:33
      Highlight Wirklich schockierend, wenn jemand am PC sitzt und sich nicht einmal 2 Minuten Zeit nimmt, um seine Behauptung auch gleich selber nachzuprüfen. Wirklich unglaublich.

      Ist wie bei deinem Oberguru, der jeglichen Dreck twittert und seine Fans springen immer gleich auf den Zug, ohne dessen Wahrheitsgehalt nachzuprüfen.

      Für dich und deine Freunde:

      Fläche CH: ca. 41.000 km2
      Fläche MLT: ca. 316 km2
      Fläche LIE: ca. 160 km2

      Gerade Malta ist sehr interessant. Hat die fünfthöchste Bevölkerungsdichte Weltweit. Und nimmt im Verhältnis trotzdem mehr Flüchtlinge auf.

      Und sie strömen.... -_-
      29 37 Melden
    • Mutzli 06.08.2018 15:38
      Highlight Zum Glück gibts ja gleich ne Karte, an der man sehen könnte, dass z.B. die Niederlande (etwa gleich gross wie die Schweiz) beinahe doppelt so viel aufnahm. Oder das Finnland und Norwegen, trotz bedeutend weniger Einwohner mehr aufnahmen als die Schweiz. Etc. Sehe auch nicht genau, was daran schockierend sein soll, wenn die Schweiz einen Beitrag an ein europäisches Problem leistet. Wie ging das noch mal mit der humanitären Tradition? Wenn Flüchtlinge weiter verteilt werden, sind sie anerkannt. Wenn Sie wissen wollen, wieso jemand aus Tunesien fliehen möchte, können Sie sich ja schlau machen
      43 23 Melden
    • Sauäschnörrli 06.08.2018 15:46
      Highlight Niederlande = 17'139'856 Einwohner / 2'275 Flüchtlinge = 7'534 Einwohner/Flüchtling

      Luxemburg = 602'005 Einwohner / 549 Flüchtlinge = 1'096.55 Einwohner/Flüchtling

      Schweiz = 8'482'152 Einwohner / 1'500 Flüchtlinge = 5'654.77 Einwohner/Flüchtling

      Malta = 433'300 Einwohner / 168 Flüchtlinge = 2'579.17 Einwohner/Flüchtling

      Republik Zypern = 848'300 Einwohner / 143 Flüchtlinge = 5'932.17 Einwohner/Flüchtling
      28 11 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.08.2018 15:49
      Highlight Ueli
      Dein Zahlenkrautsalat ist auch erschreckend.
      Hat man es dir noch nicht gesagt? Die "Flüchtlinge" sind nicht gleichmässig verteilt und vor allem in Städten anzutreffen.
      Da gibt es dann Durchschnitte bei der jungen Bevölkerung bis über 50% mit Migrationshintergund.
      34 32 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 06.08.2018 15:55
      Highlight @dding

      Ich bin schockiert und zittere am ganzen Leib. Drölfhunderttausendmillionen böse Menschen haben es auf meinen Alabasterarsch abgesehen, weil ich eine so eminent wichtige Person bin.
      33 26 Melden
    • aglio e olio 06.08.2018 16:02
      Highlight Zitat dding "Schockierend!
      Die Schweiz nimmt im Verhältnis zur Fläche, wohl am meisten "Flüchtlinge" auf!"

      Falsch, siehe Sauäschnörrlis Beitrag.

      dann, Zitat dding "Was soll der Mist?
      Sie können ja mal die Anzahl Migranten mit der Wohnbevölkerung hochrechnen.
      Und sehen, dass es wohl noch schockierender ist."

      Auch falsch. Bsp Niederlande (anhand der obenstehenden Grafiken & Bevölkerungszahlen gemäss Wikipedia: 1 Flüchtiger pro 7530 einwohner, Schweiz: 1 Flüchtiger pro 5650 Einwohner (gerundet).

      Sorry, aber du verbreitest hier Lügen und Hass. Bitte hör auf damit.
      31 31 Melden
    • Sauäschnörrli 06.08.2018 16:07
      Highlight @Rabbi Jussuf, dein Zahlenkrautsalat ist aber auch nicht besser, wenn du plötzlich mit 50% Migranten bei gewissen Altersgruppen in Ballungsgebieten hervorkommst, um eine härtere Asylpolitik rechtzufertigen.
      32 19 Melden
    • NoCapitalism 06.08.2018 16:09
      Highlight Weshalb sollte europa "solche" nationalitäten nicht einströmen lassen? Wovor habt ihr angst?
      28 43 Melden
    • Mr. Malik 06.08.2018 16:21
      Highlight @bauernbrot
      Mir, als mensch mit arabischem Migrationshintergrund wird auch langsam Angst und Bange wenn ich mein potentiell schmarotzendes ausländergesicht im Spiegel sehe..
      Ich weiss nie gegen wen ich sein muss, gegen die Ausländer oder die Schweizer?
      Die svp hilft mir da auch nur bedingt weiter...
      Bin ich nun einer von den Guten?
      Oder muss ich zurück?
      Wie fest unarabisch muss ich sein, um mit gutem gewissen prämienverbilligung zu beziehen?
      Ab wann bin ich guter bürger und nicht mehr potentieller Drogendealer?
      16 8 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 06.08.2018 16:23
      Highlight Ich weiss nicht weswegen die Verlinkung nicht funktioniert hat.

      Zu Homosexualität in Tunesien gibt es diesen Wikipedia Artikel:
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Homosexualität_in_Tunesien

      Zu Homosexualität in Marokko gibt es diesen Wikipedia Artikel:
      https://de.m.wikipedia.org/wiki/Homosexualität_in_Marokko

      Sollte es abermals nicht klappen sucht einfach nach genau diesem Wortlaut.
      7 5 Melden
    • Ueli der Knecht 06.08.2018 16:27
      Highlight dding:
      "Sie können ja mal die Anzahl Migranten mit der Wohnbevölkerung hochrechnen. "

      Das habe ich schon mehrmals getan. Aber es gibt Leute, denen fehlt schlicht die Lesekompetenz und das Zahlenverständnis.

      Hier hast du eine Statistik: http://bit.ly/2lv7FI0

      Das bewegt sich so zwischen 3 pro 100'000 (Slowakei, =0.03‰) und fünf pro 1'000 (Griechenland, =5‰). Das wäre überhaupt kein Problem.

      Es wäre sinnvoller, innerhalb von Europa für mehr Solidarität und eine bessere Lastenverteilung zu sorgen.

      Jedenfalls besteht wirklich null Grund für deine übertriebene Panikmache.
      11 15 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.08.2018 16:37
      Highlight Sauschnörrli
      Ich hab ja auch nichts dafür, dass die Migranten in die Städte strömen.
      Bewohner mit Migrationshintergrund
      Frankfurt 49%
      München 39%
      Berlin 29%

      Wenn man nur die Schulen anschauen würde, sähe es ganz anders aus! 50% ist da gaaanz vorsichtig geschätzt!

      Hier gehts NICHT um Problemviertel.
      10 11 Melden
    • Ueli der Knecht 06.08.2018 16:38
      Highlight Jussuf: "Hat man es dir noch nicht gesagt? Die "Flüchtlinge" sind nicht gleichmässig verteilt und vor allem in Städten anzutreffen."

      Na und? Trotzdem besteht null Grund für deine Fremdenfeindlichkeit und deine aufgebauschte Panikmache.

      Hat man es dir noch nicht gesagt, dass Angst kein guter Ratgeber ist?

      Mehr Objektivität und Sachlichkeit könnten dir helfen, deine Ängste abzubauen und von deiner Panik runterzukommen.

      Zur Orientierung und Beruhigung für dich, dass du hofflich bald wieder etwas mehr Halt findest:
      https://www.srf.ch/sendungen/wort-zum-sonntag/angst-ist-kein-guter-ratgeber
      10 17 Melden
    • lilie 06.08.2018 16:54
      Highlight @dding: Nein, tun sie nicht.

      Über 95% der Asylanträge von Tunesiern wurden letztes Jahr abgelehnt.

      https://www.laenderdaten.info/Afrika/Tunesien/fluechtlinge.php

      Die Grafiken oben zeigen nur, wer kommt, aber nicht, wer bleibt.
      8 7 Melden
    • dding 06.08.2018 17:01
      Highlight aglio olio

      Sie sagen Niderlande hat sogar noch mehr Migranten als die CH aufgenommen?
      Dann lesen Sie bitte mal diesen Artikel.
      "Assimlation ist besser als Multikulturalismus"

      https://www.google.ch/amp/m.faz.net/aktuell/wirtschaft/wirtschaftspolitik/mulitikulti-gescheitert-ein-deutsch-niederlaendischer-vergleich-15055787.amp.html


      Mit ihren No Border Fantasy verbreiten sie nur Lügen und Hass.
      Bitte hören Sie auf damit.
      14 12 Melden
    • loquito 06.08.2018 17:09
      Highlight Einströmen? Wenn ich bedenke, dass Pakistan oder der Libanon weit über eine Million aufgenommen hat, finde ich Ihre Aussage einfach nur peinlich...
      14 12 Melden
    • Alfred J. Quak 06.08.2018 18:23
      Highlight Unglaublich... dabei hat sich doch die Unterjochung des schwarzen Kontinets so gut bewährt.
      Und jetz kommen sie und wollen auch ein Stück des Kuchens.
      Wo kommen wir nur hin, wenn jeder der am Reichtum und Überfluss der westlichen Welt beteiligt ist, sich seinen Anteil einfordert.
      Die jährlichen Lieferungen an Abfall hat ihnen wohl nicht gereicht.
      Fehlt nur noch, dass sie auf die Idee kommen die gestohlenen Wasserquellen wieder zurück zu fordern....
      16 8 Melden
    • domimi 06.08.2018 20:29
      Highlight Die Schweiz ist eines derreichsten Länder, selbstverständlich sollen wir etwas mehr Flüchtlinge aufnehmen!
      Du kennst sowohl Marokko als auch Tunesien wohl bislang durch den Blick aus deinem Ferienhotel. Sonst würdest du diese Frage nicht stellen.
      6 4 Melden
    • dding 06.08.2018 21:26
      Highlight Ueli
      Wow. Sie sind aber noch ein gutes Stück links von der Juso?
      😂
      8 9 Melden
    • Ueli der Knecht 06.08.2018 22:26
      Highlight Malik:
      "Ich weiss nie gegen wen ich sein muss, gegen die Ausländer oder die Schweizer?"

      Schweizer sind ganz in Ordnung. Genau so auch Ausländer.

      Du musst daher weder gegen Schweizer noch gegen Ausländer sein.

      Nur eine kleine Minderheit der Schweizer ist problematisch; wie auch eine kleine Minderheit der Ausländer.

      Sei einfach für die Guten und Vernünftigen; für die grosse Mehrheit.

      Und sei gegen Pöbelnde, gegen Kriminelle, und gegen den Mob. Das ist eine kleine Minderheit, Schweizer genauso wie Ausländer. Aber hier in der Schweiz sind es vielmehr Schweizer als Ausländer.
      9 9 Melden
    • Mutzli 06.08.2018 22:52
      Highlight @Jussuf Nur so zum Stichwort "Zahlensalat": Hier im Artikel und bisher in der Diskussion ging es um Menschen auf der Flucht, bei Ihrer Aufzählung von Bevölkerung mit Migrationshintergrund geht es um was komplett anderes.

      Mal abgesehen davon, dass Migrationshintergrund sehr grosszügig gefasst sein kann (hört bei Secondos auf, oder gehts noch weiter? Etc.), hat das so genau gar nix mit der Flucht übers Mittelmeer zu tun.

      Oder werden SIe morgen die Deutsche im Café und den Portugiesen von nebenan beschuldigen Scheinflüchtlinge zu sein und zurück nach Afrika zu gehen?
      13 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 07.08.2018 08:48
      Highlight Mutzli
      Die Zahlen, die hier von einigen Kommentatoren ins Spiel gebracht werden, dienen nur zum Verharmlosen und blenden absichtlich die Gesamtsituation aus. Darum meine Zahlen.
      Man könnte noch weiter gehen: Der Artikel selber macht auf Verharmlosung, indem er nur die Zahlen bis 2015 vergleicht. Würde man noch ein paar Jahre mehr zurückgehen, ergäbe sich ein etwas anderes Bild.
      4 10 Melden
    • henkos 07.08.2018 08:58
      Highlight Das stimmt leider nicht ganz. Deutschland hat seit 2015 etwa 2 Millionen Flüchtlinge aufgenommen. Bei 6) geht es anscheinend nur um Flüchtlinge, die explizit Italien und Griechenland „abgenommen“ wurden.
      2 0 Melden
    • aglio e olio 07.08.2018 09:41
      Highlight dding, was hat das von dir verlinkten Essay damit zu tun dass die Niederlande mehr Flüchtende als die CH aufnimmt? Es ist eine Tatsache, auch wenn du etwas anderes schreibst.
      Zudem ist der Beitrag ein Auszug aus einem Buch, welches damit beworben wird. Sehr objektiv. ;)

      No Boarder Fantasy? Sowas hast du von mir noch nicht gelesen.
      Im Gegensatz zu dir operiere ich nicht mit Falschbehauptungen.
      5 1 Melden
    • Maracuja 07.08.2018 10:16
      Highlight @Rabbi Jussuf: zum Verharmlosen und blenden absichtlich die Gesamtsituation aus.

      Was ist denn die Gesamtsituation? Ein verhältnismässig kleiner Anteil von anerkannten Flüchtlingen und vorläufig Aufgenommener, ein hoher Anteil von Personen aus dem EU-Raum, die von Personenfreizügigkeit Gebrauch machen, ein hoher Anteil Secondos/Terzos, ein Anteil von AusländerInnen, die InländerInnen geheiratet haben + ein paar Sans papier, alles von Dir zu einer Bedrohung zusammengemixt?
      7 2 Melden
    • Ueli der Knecht 07.08.2018 11:04
      Highlight Jussuf erzählt wieder Unsinn:

      "Die Zahlen, die hier von einigen Kommentatoren ins Spiel gebracht werden, dienen nur zum Verharmlosen und blenden absichtlich die Gesamtsituation aus."

      Tatsächlich nannte Jussuf NUR wenige Zahlen von ein paar herausgepickten Städten, wo sich angeblich Ausländer konzentrieren. Er selbst blendet offensichtlich absichtlich die Gesamtsituation aus.

      Es ist nur eine Frage der Perspektive. Während sich vernünftige und sachlich orientierte Leute ein Gesamtbild verschaffen, begrenzt sich der enge Horizont der meisten Rechtspöbler auf einige wenige Problemviertel.
      6 4 Melden
    • Ueli der Knecht 07.08.2018 11:21
      Highlight Noch ein grösseres Bild zu unserem falschen Rabbiner, der sich zwar oft nur lächerlich macht, aber leider vielmehr zum Weinen ist.

      Die Abenteuer des Rabbi Jacobs:


      Im Film ist der falsche Rabbi Jacob (Louis de Funès) in Wirklichkeit ein Rassist, der sich aus Feigheit als Rabbi verkleiden muss, und dann tollpatschig von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen trampelt.

      Die Ähnlichkeiten zum falschen Rabbi Jussuf sind frappant. Allerdings kann man im Film Tränen lachen, während man das von Jussufs Beiträgen leider nicht behaupten kann.
      7 4 Melden
    • Rabbi Jussuf 07.08.2018 11:39
      Highlight Maracuja
      Ich habe Zahlen aus DE gebracht.
      ein paar ohne Papiere? In DE wie IT schätzt man davon je mindestens eine halbe Million oder mehr.
      Darum geht es aber nicht nur. Anerkannte ca 1/80EW. Das ist nicht wenig. Dagegen wäre eigentlich nichts zu sagen, wenn diese nicht auch Teil der (meist islamischen) Parallelgesellschaften werden, oft gezwungenermassen. Je grösser diese P.Gesellschaften, je grösser der Druck auf eigentliche Flüchtlinge und je geringer die Integrationsbereitschaft auf Neuankommende.
      5 4 Melden
    • Mutzli 07.08.2018 11:46
      Highlight @Jussuf Was für eine Gesamtsituation denn? Das man die Seenotrettung einstellen soll, weils Ihrer Ansicht nach zu viele Italiener und andere gefährliche EU-Bürger in Frankfurt hat? Habe gehört, dass dort verdächtig viele auch aus Geldgründen dorthin gezogen sind, weil es da so was gibt, dass sich "Bankenzentrum" nennt. Alles Wirtschaftsflüchtlinge frisch von NGO-Booten geliefert oder was?

      Was ist den Ihre Motivation, so offensichtlich zu versuchen das Wasser zu trüben? Ausser "Gesamtsituation" soll heissen "Ausländer=wäh", sonst macht das nicht ansatzweise Sinn.
      7 2 Melden
    • nathaliaseska 07.08.2018 13:13
      Highlight Maracuja
      Was ist mit den Problemvierteln in vielen europäischen Ländern?

      Je mehr Migranten kommen werden, um so größer werden dort die sozialen Probleme.

      Ist das nicht ein sichtbarer Hinweis?

      Sie aber sehen absolut keine Probleme?
      3 6 Melden
    • Rabbi Jussuf 07.08.2018 13:40
      Highlight Mutzli
      Enttäuschend! Deine populistisch-rhetorischen Versuche einer Argumentation.
      Zeige mir, wo ich geschrieben haben soll, dass die Seenotrettung eingestellt werden solle.
      Zeige mir, wo ich etwas über Italiener in Frankfurt geschrieben haben soll. Usw.
      Bis dahin bleiben die Strohmänner bei dir.
      1 5 Melden
    • Ueli der Knecht 07.08.2018 13:44
      Highlight "Dagegen wäre eigentlich nichts zu sagen, wenn diese nicht auch Teil der (meist islamischen) Parallelgesellschaften werden" (Zitat Jussuf)

      Wieder zeigt Jussufs deutlich seine Islamophobie. Er gibt zu, dass es (1 Flüchtling pro 80 Einwohner) kein Problem wäre. Aber es sind Muslime. Daher veranstaltet Jussuf ein derartiges Geschrei, und bauscht seine mageren Pseudofakten zur Panik auf.

      Zu "Parallelgesellschaften" noch ein Link aus einem "Problemviertel in Zürich":
      https://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Die-Parallelgesellschaft-/story/29169325

      Multikulti ist letztlich eine Bereicherung!
      5 3 Melden
    • Sauäschnörrli 07.08.2018 13:53
      Highlight In ausgewählten Wohnungen, leben sogar 100% Ausländer. Bei mir zum Beispiel in der Parterre Wohnung. 5 Leute, alles Ausländer. Alles nur dank der NoBorders-Fraktion. Die sind zwar aus Schweden und kamen im Volvo und nicht im Gummiboot, aber das ist ja egal, wenn ich damit meine Einstellung gegenüber Flüchtlingen erklären kann.
      6 2 Melden
    • Decke 07.08.2018 14:17
      Highlight Einströmen, 500 Menschen (keine Tiere) im Jahr. Naja, strömen wäre anders
      4 1 Melden
    • Maracuja 07.08.2018 15:01
      Highlight @Rabbi Jussuf

      Wenig Sans Papier bezog sich auf die Schweiz. Dass es in Ländern wie I, F, E anders aussieht, ist mir klar. Wobei in manchen Ländern diese Form der Einwanderung sehr lange toleriert wurde, weil rechtlose illegale Immigranten z.B. als Erntehelfer, Hausangestellte, Privatbetreuer pflegebedürftiger Angehöriger sehr bequem waren. Die plötzliche aggressive Empörung über zu viele Einwanderer hat für mich deshalb auch eine gewisse Scheinheiligkeit.
      5 1 Melden
    • Maracuja 07.08.2018 15:16
      Highlight @nathaliaseska: Sie aber sehen absolut keine Probleme?

      Doch es gibt Probleme, aber daran ist nicht die Immigration per se schuld. Immigranten, die den Rechtsstaat akzeptieren (auch bei Familienangelegenheiten!), die arbeiten und sich integrieren wollen, bereiten auch in grösserer Zahl keine Probleme, solange Arbeitsplätze und Wohnraum ausreichend vorhanden sind. Ich lebe gut in einem Viertel mit hohem Anteil von Personen mit Migrationshintergrund, arbeite zufrieden in einem Betrieb mit vielen PFZ-Zuwanderern, meine Kinder gingen glücklich in Schule mit Ausländeranteil über 50%.
      5 1 Melden
    • Rabbi Jussuf 07.08.2018 15:24
      Highlight Maracuja
      Ich hab dich schon verstanden.
      Leider hast du recht mit der illegalen Einwanderung. Italien ist ein gutes Beispiel dafür. Da ist auch dank der Mafia schon seit Jahrzehnten dafür gesorgt worden, dass der Migrationsstrom nicht abreisst. Damit liess und lässt sich sehr viel Geld verdienen.
      Aber irgendwann ist es zuviel. Von da her ist die Empörung nicht so scheinheilig.
      1 2 Melden
    • Rabbi Jussuf 07.08.2018 15:32
      Highlight Ueli
      abgesehen, davon, dass du meine Aussagen wie üblich verdrehst (Hobbysemantiker!) sind es Fakten, dass die Integration besonders bei Muslimen scheitert. Um das zu wissen bräuchte man bloss die rosa Brille (Multikultikram) absetzen, die Ideologie ein wenig beiseite rücken. Von den vielen Studien und Büchern zu diesem Thema will ich gar nicht sprechen. Du würdest sie ja doch nie verstehen.
      2 6 Melden
    • dding 07.08.2018 15:43
      Highlight @Decke
      Wie bitte?
      500 im Jahr? Jööh...ist ja fast schon niedlich.
      Schon fast Japanische Zustände mit Frau Sommaruga in der Hauptrolle.
      2 4 Melden
    • Mutzli 07.08.2018 15:52
      Highlight 1/2@Jussuf Ach je, das war jetzt wirklich unfreundlich von mir, dass ich den Kontext miteinbezogen habe.

      Auf Uelis AUssage, dass die Zahlen bei weitem nicht so dramatisch sind wie oft dargestellt (wobei sich dies über die Flüchtlingsströme inkl. über das Mittelmeer bezieht), haben Sie das bestritten mit Verweis auf "Flüchtlinge" (anführungszeichen von Ihnen), welche in den Städten landen würden.

      Im nächsten Beitrag haben Sie diese nun schon mit Leuten mit Migrationshintergrund gleichgesetzt und Frankfurt als Beispiel gebracht, wobei Sie dies in die Nähe von Problemviertel rückten.
      7 2 Melden
    • Mutzli 07.08.2018 15:57
      Highlight 2/2 Zudem haben Sie Sauschnörrlis Aussage, dass Sie so argumentieren um eine restriktivere Asylpolitik zu verfechten nicht bestritten. Ihre Zahlen seien wichtig, da alles andere "Verharmlosung" der Asylsituation sei. Plus noch ein paar Ad Hominems und eher wirre Verweise auf nicht näher definierte "Gesamsituation".

      Tjo und deshalb hab ich mir erlaubt ihren argumentativen Faden zurückzuverfolgen und darauf aufmerskam zu machen, dass die schrecklich vielen Leute mit Migrationshintergrund in Frankfurt zum allergrössten Teil EU-Bürger sind, inkl. vieler Italiener. Aber jo, ich bin der Populist..
      8 2 Melden
    • Ueli der Knecht 07.08.2018 16:08
      Highlight Jussuf:
      "sind es Fakten, dass die Integration besonders bei Muslimen scheitert."

      Das sind keine Fakten sondern ideologisch verblendete Unwahrheiten. Lügen.

      Apropos Semantik (damit beschäftige ich mich beruflich): Überlege, was denn die richtige Bedeutung des Begriffs Integration wäre, und vorallem aufgrund welchen objektiv messbaren Kriterien du den Erfolg einer Integration messen willst.

      Erst dann dürftest du von "gescheiterter Integration" reden, wenn du das mit entsprechend objektiv mess- und überprüfbaren Fakten belegen könntest. Das kannst du aber nicht! Das sind nur deine Vorurteile.
      7 4 Melden
    • loquito 07.08.2018 17:21
      Highlight @Jussuf Muslime machen immer Probleme... Beweiss? Ausser dein Rassismus? Ich habe 10 Jahre neben einem Gebetskeller (Ja Keller, neben meiner Waschküche, da es keine Moschee hat in bern, nicht mal einen Raum zum Beeten hatten sie bis vor kurzem). 10Jahre, 100e Begegnungen, wohl auch 100e Gespräche.... UND hier kommts: 0 Probleme! Unfassbar, oder? Besuch doch mal eine muslimische Gemeinschaft (Nacht der Religionen Bspw.)... Du würdest dich wundern wie viele "normale" Moslems es gibt...
      8 3 Melden
  • biancoblu 06.08.2018 14:06
    Highlight Wovor fliehen die Marokkaner und Tunesier genau?
    436 93 Melden
    • Me, my shelf and I 06.08.2018 14:27
      Highlight Elender Armut. Findet sich abseits der All-Inclusive-Tempel, kannste ja mal beim nächsten Urlaub vorbeigucken. ;)
      99 106 Melden
    • dding 06.08.2018 14:52
      Highlight Me my self...
      Wenn Sie Armut als Fluchtgrund akzeptieren, ja...dann... können wir uns hier auf den Einzug von ein paar Milliarden Menschen freuen.

      Aber wie wird es uns danach gehen?
      Oder spielt dies überhaupt keine Rolle?
      119 51 Melden
    • Oh Dae-su 06.08.2018 15:03
      Highlight Armut wird nicht als Fluchtgrund akzeptiert. Deshalb werden auch praktisch alle Asylgesuche von Marokkanern und Tunesiern abgelehnt. Das Recht ein Asylgesuch zu stellen, kannst du ihnen deswegen trotzdem nicht verwehren.
      53 12 Melden
    • äti 06.08.2018 15:17
      Highlight Dding: jöh, da hat einer Angst und Bange. Und kürzlich wurden sogar fünf Jungwölfe (Babys) gesichtet. Schlimmer gehts nicht, gar nicht. Da können uns nur noch die 35 gehätschelten Milliardäre helfen. Tun sie eher nicht von wegen Profit und so. Einziger Lichtblick: in ein paar Jahrzehnten kehrt alles und wir sind auf der Flucht. Nicht das erste Mal. ;)
      34 55 Melden
    • dini Mueter 06.08.2018 15:19
      Highlight dding, "uns" wird es weiterhin sehr gut gehen wenn wir das Thema ernst nehmen und uns nicht in unserem gemachten Nest suhlen.
      22 29 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 06.08.2018 15:25
      Highlight @dding

      Oder wir ändern endlich unser Verhalten und damit den Hauptgrund der Fluchtursachen und der Armut.
      32 23 Melden
    • Ueli der Knecht 06.08.2018 15:27
      Highlight "Wenn Sie Armut als Fluchtgrund akzeptieren, ja...dann... können wir uns hier auf den Einzug von ein paar Milliarden Menschen freuen."

      Das ist ein Hirngespinst von dir, dding. Nichts als Panikmache.

      Im neuen UN-Migrationspakt, der kommenden Dezember in Marrakesch verabschiedet werden soll, wird Armut als Migrationsgrund akzeptiert. In Zukunft wird es auch viele Klimaflüchtlinge geben.

      Aber wie schon gesagt, es besteht überhaupt kein Grund zur Panik. Man kann diese aufkommenden Entwicklungen sachlich und vernünftig untersuchen und lösen, genau so wie es der Migrationspakt vorsieht.
      33 64 Melden
    • ingmarbergman 06.08.2018 15:28
      Highlight Das ist etwas die gleiche Frage, wie „wovor fliehen so viele Aargauer nach Zürich?“. Einfache Antwort: weil sie das Gefühl haben, dass sie ein besseres Leben haben werden. Jeder hat das Recht, sich hochzuarbeiten, wenn er das möchte.
      Marokkaner und Tuniesier erhalten in Europa nur dann Asyl, wenn sie politisch verfolgt werden. Die meisten kriegen nie Asyl. Und wenn sie keinen Job finden, müssen sie wieder zurück. Ist genau gleich wie bei den Aargauern. Oder sie arbeiten illegal und werden kriminell. Aber auch das ist ei Aargauern das gleiche.
      34 19 Melden
    • Raffaele Merminod 06.08.2018 15:38
      Highlight Google doch einfach mal zum Beispiel "Menschenrechte Marokko". Dann weisst du auch warum.
      22 30 Melden
    • hcb78 06.08.2018 15:44
      Highlight Es sind wohl vorallem wirtschafliche Gründe welche Marokkaner und Tunesier zur Flucht bewegen.
      32 4 Melden
    • dding 06.08.2018 15:44
      Highlight Ingmarbergman

      Sie sind ein Romantiker

      Marokkaner und Tunesier müssen nie mehr zurück. Auch ohne Asy.
      Ihre eigenen Länder nehmen sie nicht mehr.

      Und wir lassen uns das gefallen.

      ( stellen Sie sich vor, der Aargau würde sich weigern, seine Leute zurückzunehmen). 🤔
      49 27 Melden
    • Rabbi Jussuf 06.08.2018 15:50
      Highlight Jetzt kommen dann noch Klimaflüchtlinge - wenn es nach den Grünen ginge.
      35 31 Melden
    • MartinArnold 06.08.2018 15:57
      Highlight Sie fliehrn vor sozialen Problemen.
      Wenn Ihnen Ihr Job nicht das abwirft dass das Einkommen nicht zum Überleben reicht. Suchen Sie sich auch eine andere Lösung.
      Wenn dann das entsprechende Land Ihnen diese Arbeit nicht bieten kann, ziehen auch Sie weiter, oder lebrn von Sozialhilfe.....
      So einfach ist das!
      Und so ist die Situation in vielen Afrikanischen Staaten!
      Zahlen wir Ihnen faire Preise für ihre Produkte. Zwingen wir die Multis zu ihrer sozialen Verantwortung, statt ihnen die Resourcen zu unsäglichen Bedingungen zu entziehen, dann bleiben die Menschen dort!
      23 29 Melden
    • äti 06.08.2018 15:58
      Highlight Und Flucht vor Rechtspopulisten und Anhänger, wie vor ....
      14 28 Melden
    • dding 06.08.2018 16:01
      Highlight Igmarberman

      Sie träumen.

      Der Aargau nimmt seine Leute wenigstens wieder zurück.

      Nicht so Tunesien oder Marokko.

      Und wir lassen s uns noch bieten.
      33 23 Melden
    • dding 06.08.2018 16:05
      Highlight Arnold
      So einfach geht es aber nicht.
      Der Grund für die Armut, bei uns zu suchen ist ein Irrtum.

      Ein Aufschwung in Afrika ist auch nicht zu erwarten.

      Und die Zeit eilt.
      22 28 Melden
    • Cubbie 06.08.2018 16:30
      Highlight @dding

      Nur ein Beispiel, warum wir Mitschuldig sind:

      https://www.deutschlandfunk.de/huehnchenfleisch-aus-europa-zerstoert-maerkte-in-afrika.697.de.html?dram:article_id=73676

      Aber wehe die Bauern aus Afrika "strömen" nach Europa. -_-
      28 26 Melden
    • dding 06.08.2018 16:42
      Highlight @Cubbie
      Ja ich kenne das Beispiel und es ärgert mich auch.
      Man sollte diesen Hünerexporteuren das Handwerk legen.

      Aber deswegen, gleich die gesamte Schuld an der Armut auf sich nehmen zu wollen, ist trotzdem falsch.
      16 8 Melden
    • loquito 06.08.2018 17:07
      Highlight Wovon flohen die CHer im 19. Jh genau? Ein bedeutender %Satz der CHer Bevölkerung ist migriert, aber Krieg gab es keinen... Wovor sind die wohl geflüchtet... Eine, sry für den Ausdruck, dümmere Frage haben Sie nicht gefunden?
      11 16 Melden
    • Alfred J. Quak 06.08.2018 17:15
      Highlight Evtl. aus dem gleichen Grund, aus dem rund 750'000 Schweizer im Ausland wohnen?...
      Aber das ist wahrscheinlich nicht das Selbe...
      9 5 Melden
    • äti 06.08.2018 17:18
      Highlight Dding: "Und die Zeit eilt." - genau und seit Jahren hockt ihr rum und lamentiert und geniesst die Situation. Noch nie, gar nie habe ich von einem durchdachten Plan von dieser Seite gehört! Warum? Rumschreien ist simpler und bringt mehr als Knochenarbeit.
      "Und die Zeit eilt." genau und jetzt voll ans Zeug. Jahre vertrödelt mit meckern statt Lösungen bauen. Du bist gefordert.
      10 10 Melden
    • Madmessie 06.08.2018 17:25
      Highlight Also jetzt hört mal auf den Aargauern herumzuhacken. Bin selber einer und musste bis jetzt nicht nach Zürich flüchten aus was für Gründen auch immer ;-)
      8 2 Melden
    • Yann Wermuth 06.08.2018 17:30
      Highlight Du kannst googeln, oder? Marokko: z.B. Regierungskritier und Homosexuelle werden verfolgt. Tunesien muss man dir erklären? Wirklich?

      Darüber hinaus ist unklar, ob das jeweils das Land des letzten Aufenthalts ist oder Nationalität der Flüchtlinge.
      8 8 Melden
    • derEchteElch 06.08.2018 18:51
      Highlight @Ueli der Knecht:
      „Im neuen UN-Migrationspakt, der kommenden Dezember in Marrakesch verabschiedet werden soll, wird Armut als Migrationsgrund akzeptiert“

      Das wird nie und nimmer angenommen werden. Und zudem; dieser Migrationspskt ist völkerrechtlich nicht bindend (Quelle ARD).

      Träum weiter von deinem Weltbild, das wird nie realität werden, ganz einfach, weil die jetzigen Staatsvertreter, die dem zugestimmt hsben, ziemlich bald eine Rechnung von ihren Völkern erhalten werden.
      19 7 Melden
    • E7#9 06.08.2018 19:52
      Highlight @Martin Arnold: Inwiefern haben wir Syrer ausgebeutet? Diesem Land gings super vor dem Krieg. Oder Äthiopien: Dieses Land wird von einem korrupten machtgierigen Regime geführt. Da ändert sich nichts, nur weil wir ein Prix-Garantie Rüebli anstatt Bioware gekauft haben. Es ist imfall nicht so, dass wir immer an allem Schuld haben. Auch Marokko und Tunesien wird nicht von unseren Multis ausgenommen. Es stimmt einfach nicht. Oft bereichern sich afrikanische Regimes übrigens an den Entwicklungsgelder und haben deshalb gar kein Interesse das Land inkl. Bevölkerung vorwärts zu bringen.
      17 3 Melden
    • Maracuja 06.08.2018 20:10
      Highlight @biancoblu

      Z.B. Vor religiöser Verfolgung wie Kacem El Ghazzali: https://de.m.wikipedia.org/wiki/Kacem_El_Ghazzali
      Triftige Asylgründe haben aber längst nicht alle. Mit Tunesien hat die Schweiz bereits ein Rücknahmeabkommen, mit Marokko noch nicht, es finden aber trotzdem Rückschaffungen in dieses Land statt: https://www.watson.ch/schweiz/migration/651850232-schweiz-kann-deutlich-mehr-marokkaner-ausgeschaffen
      4 0 Melden
    • Bauernbrot (mit ganzen Bauern) 06.08.2018 22:10
      Highlight @derEchteElch

      Ueli träumt von einer gerechten Welt für alle, setzt sich für die Konzerninitiative ein und behandelt jeden mit Respekt. Ich sehe nichts schlechtes an seinem Handeln. Was unternehmen Sie um ihrer Traumwelt näher zu kommen und wie sieht diese aus?
      9 5 Melden
    • Ueli der Knecht 06.08.2018 22:15
      Highlight derEchteElch.
      "Das wird nie und nimmer angenommen werden. Und zudem; dieser Migrationspskt ist völkerrechtlich nicht bindend (Quelle ARD)."

      1. Wird der Migrationspakt mit grösster Wahrscheinlichkeit kommenden Dezember verabschiedet (der Text wurde bereits von praktisch allen UN-Mitglieder angeno,,em, mit nur 2 Gegenstimmen!);

      2. Der Pakt wird völkerrechtlich bindend sein. Allerdings ist es vorerst vorallem Absichtserklärung mit ein paar Strukturen zur regelmässigen Überprüfung. Aber es stärkt (rechtlich verbindlich!) den Status von Migranten, die nicht unter die Flüchtlingskonvention fallen.
      4 8 Melden
    • rauchzeichen 06.08.2018 23:04
      Highlight hat jemals jemand abgestritten dass es wirtschatsmigranten gibt?
      5 0 Melden

«Die AfD plant den Staatsstreich» – eine Aussteigerin packt aus

Franziska Schreiber war vier Jahre lang Mitglied der AfD. Zuerst als Vorsitzende der Jugendorganisation Junge Alternative, dann als Mitglied im Bundesvorstand. Kurz vor den Bundestagswahlen im Herbst 2017 trat die 27-Jährige aus der Partei aus. Jetzt hat sie ein Buch geschrieben, in dem sie vor ihrer ehemaligen Partei warnt.

Frau Schreiber, wenn Sie noch in der AfD wären, und wenn die AfD stärkste Partei wäre in Deutschland, könnte ich dann dieses Interview mit Ihnen noch führen?Franziska Schreiber: Nein, könnten Sie nicht, aus dem einfachen Grund, dass Sie dann als Journalist in Deutschland gar keine Lizenz mehr hätten. Sie sind, in der Sprache der AfD-Funktionäre, Schreiberling eines «linksrotgrün versifften Mediums», das man um jeden Preis eindämmen müsste. Die Medienlandschaft würde gesäubert, wer …

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