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FILE PHOTO - President of the German Bund der Vertriebenen Federal Association of Expellees (BdV) Erika Steinbach gives a speech at the party convention of Germany's conservative Christian Democratic Union (CDU) at the fairground in Leipzig, November 14, 2011.     REUTERS/Fabrizio Bensch/File Photo

Sagte der CDU Tschüss: Erika Steinbach hat die Partei und damit auch ihre alte Fraktion verlassen. Bild: FABRIZIO BENSCH/REUTERS

Plötzlich Hinterbänklerin: Steinbach erhält nach CDU-Austritt neuen Sitzplatz

Mit ihrem Austritt aus der deutschen CDU hat Erika Steinbach auch ihre Fraktion verloren. Als Fraktionslose muss sie nun mit einem einsamen Stuhl Vorlieb nehmen, der nun ganz hinten auf sie wartet.



Ein einzelner separater Stuhl steht neu hinter den Sitzreihen im Gebäude des deutschen Bundestags, wo das Parlament tagt – und das hat seinen Grund: Die Politikerin Erika Steinbach hat die CDU-Fraktion verlassen und bekommt nun diesen Einzelplatz ganz zuhinterst.

Bis vor Kurzem sass sie hingegen noch ganz vorne – und bestimmte so in der vordersten Reihe die Politik ihrer Partei massgeblich mit. Doch der Kurs von Kanzlerin und Parteikollegin Angela Merkel passte Steinbach offenbar nicht mehr.

In einer fünfseitigen Erklärung auf ihrer Website erklärt die 73-Jährige, dass sie derzeit weder Mitglied werden noch Wählerin der CDU sein würde. «Die einzige ehrliche Konsequenz gegenüber der CDU und mir selbst ist folglich der Parteiaustritt.» 

Weil sie ihr Mandat als Bundestagsabgeordnete aber nicht niederlegen will, wurde für sie nun ein Stuhl hinter der letzten Reihe installiert. (blu)

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